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Atelier für Innovation,
Architektur und Kunst
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Seefeld Liner- People Mover als Schischaukel - Verkehrsberuhigtes Seefeld-Projektstudie
Die beiden Schigebieten Rosshütte und Gschwandtkopf werden mit einem neuen People Mover (Talpino-Light) Verkehrssystem verbunden. Dazu sind grundsätzlich Gedanken für die Tourismusort Seefeld eingeflossen:

Verkehrsberuhigtes Seefeld und sorgsamer Umgang mit der Natur- und Kulturlanndschaft lautet die Grundsatzdevise nachhaltigen Vordenkens.
Durch die Klimaerwärmung werden die Schneegrenzen auf 1600 m ansteigen - das heißt der weitere Ausbau der Schipisten und die Installation mit Schneekanonen für Kunstschnee auf sinnvolle begrenzte vorgegebene Bereiche sind jetzt schon notwendig und umzusetzen.
Darüber hinaus muß jetzt schon mit verstärktem Sommertourismus und Saisonverlängerungen der Sommersaisonen im Frühjahr und Herbst gerechnet werden. Das Erlebnis nicht mit "Seil" Bahnen zu fahren, sondern "lautlos" durch die Erlebnislandschaften zu gleiten, wird die gesamte Seilbahnindustrie zum Nachdenken bringen.
Rückbau von überholten Aufstiegshilfen auf wenige, aber dafür leistungfähige Systeme. Optische Schneisen Ausholzungen der Seilbahnen sind zu korrigieren und es sind attraktive Landschaftsbilder zu schaffen.
Durch das Konzessionsende der Standseilbahn auf die Rosshütte in den nächsten Jahren, sollten neue, innovative Verkehrstechnologien errichtet werden. Ein Firmen- konsortium Mack Rides-Talpino Light wurde gegründet, die diese Anforderungen zur Serienreife führt.
Stellen Sie sich vor, ich steige am Seekirchlsee in den Seefled Liner ein und gleite lautlos über den innerörtlichen Verkehrsverbund ohne umzusteigen auf das Seefelder Jöchl und bewundere diese Berglandschaft. Welcher Ort kann dies schon anbieten ?
Dieses People Mover System verbindet nicht nur die Talstationen der beiden Schigebiete, Rosshütte und Gschwandtkopf mit ihren Park&Ride Plätzen, sondern es ist ebenso ein innerörtlicher Verkehrsverbund. Damit werden die bestehenden Bahnen und Parkplätze für den Ganzjahresbetrieb besser auslastet, als das bestehenden Buskonzept. Die finanziellen Förderungen des Verkehrsverbundes können hier ebenso einfließen - der Auto- und Busverkehr im gesamten Ort wird beruhigt:

B Bahnhof, 1-Altenwohnheim-Kindergarten, 2-Köhle-Busparkplatz, 3-Fußgängerzone, 4-Olympiastraße, 5 Olympiabad-Kongress-Seekirchl see 6 Sprungschanze mit Stadion, 7-Talstation Gschwandtkopf, Park&Ride, 8-Wildsee, 9-Fußgängerzone, 10-Golfakademie, 11-Volks-Haupt schule, 12-Rosshütte Talstation, Park&Ride Parkplatz. Die Fußgaängezone ist an den vier Enden jeweils angeschlossen.
Weiterer Ausbau des Roßhütten Express-Talpino Liner: 13-Kaltwasser, 15-Rosshütte, 16-Jöchl- Panorama restaurant Alpenpark Karwendel, 17-Anbindung zur Eppzirler Alm.
Der Seefeld Liner wird das gesamte Jahr ausgelastet und den Auto- und Busverkehr im Ort sich dementsprechend reduzieren.
"Verkehrsberuhigtes Seefeld" lautet die Zukunft für Seefeld.

Dieses Verkehrskonzept kann durchgehend weitergeführt werden - Ein durchgehendes Mover-Konzept von der Talstation Roßhütte mit diversen Zwischenstationen auf die Roßhütte und weiter zum Panoramarestaurant Jöchl, für den Sommer und dem Winter sind die ersten Vorstellungen, die es umzusetzen gilt - hier ist das "Seefelder Tor" zum 1000 km2 großem Naturschutzgebiet "Alpenpark Karwendel". Dieses Mover System kann je nach Bedarf in Baustufen erweitert und ausgebaut werden.
Das können Seilbahnsystenme nicht.
Die Talpino Gondeln bleiben nur dort stehen, wo sie vom Fahrgast oder vom jeweiligem Programm "getastet" worden sind, ansonsten wird "durchgefahren"
Der Ausbau des Geschwandtkopfes und der Reither Alm mit der Maxhütte wird mit neuen innovativen Aufstiegshilfen in das Gesamtkonzept "integriert".

Im Tourismusort Seefeld wird über Kopf auf Stützen gefahren. Unterhalb gibt es keine Kreuzungen mit Fußgänger und Fahrverkehr - der Gast ist König. Die People Mover sind fast lautlos, der Antrieb erfolgt über Linearmotoren ohne Seile. Die Kapazität kann mit 3.000 Personen / Stunde für die Spitzenabdeckung aufgenommen werden - ansonsten wird nach Bedarf gefahren.
Alleine die Panoramatrasse vom Gschwandtkopf zum Wildsee, zur Golfacdemie ist ein innerörtliches Landschaftserlebnis. Ich bin es abgegangen.
Welcher Ort in den Alpen kann dies anbieten?

Im Jahre 2000 wurde meinerseits bereits der Verbau des Roßhütten parkplatzes vorgeschlagen - darauf wurde eine Mischnutzung vorgeschlagen - Wohnungen, Büros, Geschäfte, Dienstleistung, Gastronomie und INFO Center. Dadurch werden die anfallenden Grundstückspreise mehrfach ausgenützt.

In den Untergeschoßen befinden sich die notwendigen Tiefgaragen - Park&Ride für die Roßhütte und für den gesamten Ort von Seefeld. Ich komme mit dem Auto an der Südeinfahrt von Seefeld an, parke in der Rosshüttengarage und fahre mit dem "Seefeld Express" zum Ortszentrum, zum SKZ oder zurm Gschwandtkopf.
Ich hoffe, daß eine anspruchsvolle, nachhaltige Architektur umgesetzt wird.

Die Talüberquerungen mit Seilbahnen in diesem schönen Landschaftsbild sind zu unterlassen. Es gibt ebenso Überlegungen von der Gschwandkopf Bergstationseite zur Härmelekopfseite als Hängebahn ohne Stützen zu gelangen. Diese bringen jedoch nicht die notwendigen Kapazitäten in der Sommer -bzw. Wintersaison- geschweige von den Zwischensaisonen. Es gibt nur ein Ganzjahres konzept einer innerörtlichen Verbindung, das sich nachhaltig rechnet.

Für den "Seefeld Liner" bzw. dem "Seefeld Express" dem "REX" wurden eigene Gondeln entwickelt. Diese bietet sechs Personen Platz - es sind akustische Fremdenführer (Kopfhörer) eingebaut. Die einzelnen Gondeln sind auf Bedarf, nicht auf Fahrpläne konzipiert. Sie bleiben nur dort stehen, wo sie der Fahrgast mit Knopfdruck programmiert hat. Es sind Landschafts-bzw. Ausflugsfahrten in die Natur- lautlos durch die Landschaft gleiten, teilweise bei interessanten Blicken mit progrtammierten Langsamfahrten. Das kann die Seilbahn nun einmal nicht!

Die Sehnsucht auf die Bergspitze zu kommen, ist in uns.
Mit den neuen Bahnsystemen, kann Problembereichen, wie Felskuppen, Bäumen. Latschen ausgewichen werden, das Seilbahnen nicht können. Die Philosophie den Sommertorismus zu akzivieren, kann mit diesen bodennahen Systemen besser entsprochen werden.
Die Seefelder Joch Station ist für die Schifahrer gedacht.
Auf der Seefelder Spitze, liegt des Panoramarestaurant. Mit dem Peoplemover System kann dem Grat hochgefahren werden.

Das Panoramarestaurant auf der Seefelder Spitze.
Die Seefelder Spitze, direkt am Rande des Naturschutzgebietes APK, ist für den Sommer und Wintergast geeignet - ohne umzusteigen vom Roßhüttenparkplatz über das Seefelder Jöchl bis in das Panoramarestaurant zu kommen. Dieses sollte sich als Attraktion drehen - ich könnte mir hier auch das bekannte Seefelder Schimuseum als zusätzlicher Besuchermagnet vorstellen.

Eine Weiterführung in das Naturschutzgebiet Karwendel, in das Eppzirl wäre denkbar. Lautlos mit dem "Seefeld Liner" zu gleiten - ein Besucherlenkungskonzept für geschütze Landschaftsteile. Die Trassen sind so zu wählen, daß diese keine baulichen Eingiffe in das Landschaftsbild tätigen. Bei Abbau dürfen keine "Narben" hinterlassen werden. (Sieht man sich dagegen die brutalen Forstwege im Karwendel bzw. die Fußgängerstege von diversen Schluchten und Klammen an, kann man darüber schon diskutieren !?)
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