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Wattens - Crystalliner - von der Autobahn in die Zillertaler AlpenMit den Konzernen Swaroski und Papierfabrik läßt sich der Kristalliner auch für Gütertransüport heranziehen.Wesentlich ist, daß das Zentrum von Wattens verkehrsfrei gehalten wird und eine attraktive Fußgängerzone mit den dementsprechenden Geschäften und Gastronomie entstehen kann.
Neben der Anbindung an den Bahnhof Fritzens/Wattens und den Park & Ridparkplätzen lassen sich ebenso diverse Stationen anbinden u.a. Die Stationen können auf ebenen, behindertengerechten Einstiegsmöglichkeiten angeboten werden.
Design der Stationen - Prachensky
Die Trassenführung erfolgt grundsätzlich auf Stützensystemen - damit kann der PKW - LKW Verkehr unterhalb Kreuzungsfrei hindurchgeführt werden.
Mit diesem System lassen sich auch diverse Güter zwischen den Werken und dem Bahnhof Wattens führen - die Problematik z.B. der papierrollen der Papierfaabrik wären damit gelöst. Durch die Kombination von Peronen (Kristallwelten) und Gütertransport läßt sich eine wirtschaftliche Lösung erwarten.
Der Versuch vom Autobahnknoten Wattens bzw. Bahnhof in die Wattenerlizum zu gelangen ist ein Zukunftsprojekt. Die Wattener lizum ist eine gewidmete Fläche (Miltär) von 50 000 ha, sich in ein Erholunsgebite für Sommer und Winteraktivitäten umwidmen läßt.
Nach dem Krieg wure die Materialseilbahn, die vom Bahnhof Wattens in die Wattener Lizum geführt hat, abgetragen - es gibt noch eineige Fundamentreste, die auf diese Anlage hinweisen.
Mit den neuen Verkehrsmitteln, wie Talpino Light, läßt sich diesae Version verwirklichen. Innerhalb des Ortes ist es ein Verkehrsverbundsystem, wo ebenso die Besuchermagneten der Kristallwelten angebunden werden. Eine Weiterführung ohne Umzusteigen in die Wattener Lizum ist die Zielvorstellung. |