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Verkehrsverbund im städtischem Bereich - Beispiel InnsbruckWELTNEUHEIT - Innovative Lösungen sind heute im städtischen Bereich autarke People Moversysteme - Selbstfahrer. Es wird Vorgeschlagen, den Innufern entlang einen attraktiven Verkehrsverbund zu realisieren. Dieser kann bis nach Zirl bzw. Hall-Wattens reichen. Mit dieser Bahntrasse wird wesentlich mehr auf den Pendler eingegangen - eine Alternative zur Regionalbahn. (ÖBB bzw. Straßenbahn)
Ebenso können die Mittelgebirge, wie das LK Natters, Igls, die Muttereraln, das Berg Isekl Stadion angebunden werden. Bildlich gesprochen kann ich z.B. in der Markthalle einsteigen und direkt zur in das Krankenhaus Natters oder zur Muttereralm gelangen bzw. ich steige im Kongresshaus ein und fahre zum Ausstellungsgelände der Innsbrucker Messe.
Leichte Überkopftrassen weichen Problembereichen aus - dem Inn entlang ist es eine Attraktion. Das System Talpino Light kann Steigungen bis 50% fahren - es ist ein vollautomatisches bedarfsorientiertes Personentransportsystem.
Seid Ihr des Wahnsinns - Schienenbau für Straßenbahnen sind überholt - Rad- Schienensysteme auf ebener Erde haben den Technologiesprung verschlafen.
Eine Straßenbahn hat in einer Fußgängerzone nichts verloren.
Die Oberleitungen stören den historischen Straßenraum
Autotram - eine Neuentwicklung für die Städte vom Institut Verkehrs-und Infrastruktursysteme des Frauenhofer Instituts. Auf einer Induktionsspur (Redudantes Spurführungssystem) wird diese Autotram geführt - bei Problembereichen weicht der Fahrer individuel aus. Die Einstiegshöhe ist auf ein Minimum reduziert. Ebenso benötigen dieser Autotram keine Oberleitungen - diese sind mit umweltfreundlichen Motoren ausgestattet. (Hypridmotor mit einem Schwungrad als Energiespeicher)
Oberleitungsfreie Maria Theresienstraße von der Triumpfpforte bis zum Burggraben ist das Ziel. (Michael Prachensky) |