|
Inn - Line Innsbruck - Beginn der Entwicklung 2000Speziell für Innsbruck wurde ein neues Nahverkehrsmittel entwickelt, das individuell, ohne umzusteigen, in acht Pesonen-Boxen in der Ebene, im Tunnel und auf starken Neigungen von A nach B oder von C nach Y fahren kann. Die ersten technischen Ansätze für TALPINO LIGHT wurden bereits im Jahre 2000 veröffentlicht.
Vom Stadtzentrum ohne umzusteigen auf die Seegrube ist die Devise- keine Stadt der Welt kann dies anbieten. Michael Prachensky 2003
Die erste Strecke führt vom Marktplatz unterirdisch dem Inn entlang zum Riesenrundgemälde und von hier teilweise als Panoramastrecke direkt auf die Seegrubenspitze.
Voran versuchte man die Trassenführungen entlang der Oberfläche zu führen - mit den Nachteilen der gegenseitigen Behinderungen und Trennung von - Auto, Fußgänger, Flora, Fauna und Tierwelt. Die Weiterentwicklung war die Führung auf einem Stützensystem.
Die Kabinen waren so konzeptiert, daß ein Querverschub in den Stationen vorgesehen war. Danit ist ein vorne - und hinten Ein- und Aussteigen möglich, was viele logistische Vorteile hat.
Ebenso wurde über die möglichkeit der wirtschaftlichen Microtunnel nachfgedacht - für dies ist ebenso das vorne und hinten Aussteigen von Vorteil - Sicherheitskonzept.
Die Fertigteil-Druckrohre werden an wenigen Stellen eingelassen. Die Oberfläche der restlichen bereiche bleibt unberührt.
Hydraulisch werden die Rohe nach vorne gepreßt.
Das Erdreich wird unterirdisch herausgebracht
und mit Behältern nach Oben gebracht und mit LKW abgeführt.
Eine Querverbindung vom Rathaus und dem kufhus Tyrol- ergebn einen Kultrum- einen Speakers VCorner unter der Annasäule. Von hie aus beginnt die Nordkettenbhn uf die Seegrube ohne umzusteigen.
Für die Trasse Innsbruck wurde eine Mischung von bodennahen, Stützen und Microtunnelsystemen vorgeschlagen- "Wahrscheinlich seiner Zeit um viele Jahre vorraus". Michael Prachensky 1997
Die Besuchermagneten entlang der Nordkette ergeben eine atraktive Erlebniswelt zum Alpenpark Kawendel
Die Seegrubenspitze - nur Glaskorper kagen aus dem Felsen heraus ...
Das gläsernes Studio- auf der Nordkette (Michael Prachensky 1997)
Das Planetarium auf der Nordkette-verknüpft mit der historischen Sternwarte der UNI Innsbruck (Michael Prachensky 1997) |