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Eine neue Schnellverbindung zwischen den Flugplätzen Wien/Schwechat und Bratislava - Die Weiterführung in die Transsibirische Bahn von Wien/Bartislava nach Moskau ist eine höchst interessante Option

Eine ideale Nahverkehrsverbindung Wien- Bratislava mit den Anschlüssen der beiden Flugplätze Schwechat und Bratislava von 55km. Durch das bedarfsorientierte Abfertigungssysteme, z.B. Talpino, entfallen die Wartezeiten in den Stationen üblicher Eisebahnsysteme. Mit einer Anbindung in Richtung Moskau, wird dieser EU Standort- die Drehscheibe Wien enorm gestärkt.

    Persoenzüge mit ca. 150 km/h, lassen sich diese Strecken in kürzester Zeit verbinden. Entlang dieser sensiblen Strecke an der Donau, lassen sich mit Respektsabstand und Vorsicht, attraktive touristische Destinationen entwickeln.

      Es wurde nie daran gedacht, eine direkte, neue Trassierung von Wien nach Bratislava (Pressburg) zu planen. Die Straße wollen wir nicht mehr und die Eisenbahn kann es nicht- wir benötigen alternative, umweltfreundliche Verkehrssysteme für den Personen- und Güterverkehr. Die Chance besteht durch Neutrassierung eine umweltfreundliche Trasse zu konzeptieren. Das die Personendrohnen auf die Stationen ohne Zwischenstopp programmiert werden, beträgt die Fahrzeit zwichen den Flughäfen ca. 35 Minuten.

        Das neue Flugplatzkonzept von Bratislava- durch die Neutrassierung der beiden Flugplatzstandorte mit Talpino Öko Trans lässt sich diese Verbindung bis in beide Stadtzentren optimal ausbauen.

          Mit der umweltfreundlichen Trassenführung entlang den Donauauen lassen sich Tourismus - Destinationen entwickeln. Die Donauauen sind durch Hainburg international bekannt geworden.
          Talpino Öko Trans erzeugt keinen Lärm, keine Erschütterungen und hat keine Emissionen.

            Die Trasse Wien- Pressburg ist der erste Teil der Gesamtstrecke Richtung Moskau. Die Überlegungen, die russische Breitspurbahn (Transsibirische Eisenbahn) mit einzubinden ist höchst interessant. Langfristig ist jedoch das Rad-Schienensystem überholt. TALPINO ÖKO TRANS wird es auf dieser Trasse dann werden.

              Alte Pläne der Donauauen- durch die Regulierung haben sie ein "Kanal Gesicht" bekommen- siehe die Donauverbauungen Wien- Renaturierungen der Ufer wären ein großes Thema.

                  Schützt die Donauauen.

                    Besonders sensible Bereiche werden Unterflur unterfahren, z.B. der Talpino Ring um Wien im Bereich der Donauauen- Talpino benötigt im Gegensatz zu den Auto Tunnels keine Abgaslüftungen und Körperschallschutz an der darüber liegenden Oberfläche.

                      Mit den Donauauen wird besonders sorgfältig umgegangen - hier können neue, interessante touristische Destinationen entstehen. (Bird-Watch- Pfahlbauten etc)

                        Mit der touristischen Anbindung an Carnuntum wird eine besondere Aktualität erreicht. Carnuntum ist eines der bedeutendsten römischen Siedlungen in Österreich. Die ältesten Zeugnisse aus diesem Bereich des Legionslagers stammen aus der Mitte des 1. Jahrhunderts n. Ch. Die Zivilstadt Carnuntum wurde unter Kaiser Trajan Sitz der Provinzhauptstadt und Sitz des Stadthalters von Kaiser Hadrian. Septimus Serverus wurde hier zum Kaiser ausgerufen.

                          Mit der Umfahrung von Bratislava (Pressburg) Richtung Budapest bzw. Moskau wird die Achse zum Schwarzen Meer bzw. Richtung Transsibirische Bahn hingewiesen. Der Flugplatz Bratislava wird angebunden.

                            Mit der umweltfreundlichen Trassenführung entlang den Donauauen lassen sich Tourismus - Destinationen entwickeln. Die Donauauen sind durch Hainburg international bekannt geworden.
                            Talpino Öko Trans erzeugt keinen Lärm, keine Erschütterungen und hat keine Emissionen.
                            Die Weiterführung der Talpino Trasse- der Magistrale- Deltastrecken- ist ein Europaprojekt geworden. Nur über die Kapazitäten lassen sich umweltfreundliche Trassen finanzieren- das kann nur der Güterverkehr ermöglichen. Die TEN Pläne sind überholt und gehören sofort überarbeitet- es fehlt der Technologiesprung moderner Verkehrssysteme.

                              Die Weiterführung von Pressburg Richtung Moskau erfolgt über die Industriezonen in Oberschlesien. Die Variante über Lemberg ist eine Option, jedoch langfristig dürfte die erstgenannte die sinnvollere sein.

                                Die Trasse Wien- Pressburg ist der erste Teil der Gesamtstrecke Richtung Moskau. Wien wird die Drehscheibe Europas (Donau Containerhafen). Die Überlegungen, die russische Transsibirische Breitspurbahn (Spurweite 1520 mm), mit einzubinden ist höchst interessant. Langfristig ist jedoch das Rad-Schienensystem überholt. TALPINO ÖKO TRANS wird es werden. Talpino kann ca. alle Minuten einen Container abschicken- Up & Go Systeme sind Zukunft. Mit den neuen Antriebssysteme der Brick Speicher Linearmotoren, wird eine neue Technologie kommen. Die bestehenden Eisenbahntrassen werden soweit wie möglich genutzt. Es muss jedoch ein schrankenfreier Verkehr gewährleistet sein. Unterflurtrassen in sensiblen Bereichen ist eine sinnvolle Option. Die Anbindung und Weiterführung der russischen Container der Breitspurbahn an die europäischen Verkehrssystemen: Donauschifffahrt, EU-Gütereisenbahntransport, LKW- Transport, Seehäfen Koper(Adria)

                                  Die Transsibirische Eisenbahn von Moskau, hat eine Länge von 9208 km und ist die längste Bahnstrecke der Welt. Mit der Weiterführung von Moskau nach Wien wird der europäische Markt angeschlossen. Die neuen 6-Achs Mammutlokomotiven mit den Brick Speichersystemen haben bereits die Siemens - Lokgeneration überholt. Die Bremsenergien (Stop&Go) können aufgenommen und bei Bedarf wieder eingebracht werden. Die Patente sind weltweit angemeldet. Es entsteht eine Konkurrenz zu den Containerschiffen aus China, die über den Suezkanal nach Europa fahren.

                                    Die transsibirische Eisenbahn ist die längste durchgehende Strecke der Welt- von Vladivostok nach Moskau. Die derzeitige Fahrzeit beträgt ca. 160 Stunden, die Durchschnittsgeschwindigkeit beträgt ca. 58 km/h. Die Spurbreite beträgt 1520 mm. Die verschiedenen Stromsysteme können bei laufendem Betrieb angepasst werden.


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