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Talpino-Hochleistungstrasse von München- über Mailand zum Containerhfen Genua.

Die Talpino Öko Trans, die sogenannte Alpen Metro, alpenMetro ist eine umweltfreundliche Alpenquerung, das Personen und Güter von Ulm bzw. München über (unter) das Ortlermassiv nach Mailand und weiter zum Containerhafen Genua führt. Auf Grund der hohen Kapazitätsleistung rechnet sich die gesamte Strecke als Unterflurtrasse, das die moderne Eisenbahn nie und nimmer aufbringen kann. Dieses Transportsystem hat ca. die 100fache Kapazitätsleistung einer modernen Eisenbahn. Dadurch rechnen sich die umweltfreundlichen Maßnahmen.

Kein einzelner EU-Staat kann sich in Zukunft eine solches Transportsystem leiste. Daher gehören diese Infrastrukturmaßnahmen seitens der EU finanziert.

    www.talpino.com (link)*

    Entlang der TALPINO Strecke können diverse Infrastrukturen mitbenützt werden, wobei die WM Orte bzw. die hochalpinen Orte optimale Voraussetzungen bieten - es sind tausende Gästebetten bereits vorhanden: Erstmals wird ein Konzept, wo eine attraktive Güterstrecke sich mit den Tourismushochburgen in den Alpen ergänzt.

    • Oberstdorf (Deutschland) - WM Ort hochalpiner Raum mit seinen Infrastrukturen
    • Holzgau-Steeg - Lechtal (Österreich) unberührtes Natura 2000 Tal -es soll einen Gegenpool zu den mege-ausgebauten Tourismusorten nachhaltig anbieten
    • St. Anton WM Ort (Österreich) hochalpiner Raum mit seinen Infrastrukturen
    • Ischgl-Galltür (Österreich) hochalpiner Raum mit seinen Infrastrukturen
    • Scoul (Schweiz) hochalpiner Raum mit seinen Infrastrukturen
    • Münster (Schweiz) hochalpiner Raum - ursprünglichkeit
    • Stilfser Joch - Alpentower - Blick über die Alpen - grenzüberschreitendes Olympia- Symbol
    • Bormio (Italien) WM Ort hochalpiner Raum mit seinen Infrastrukturen

    Der Einzugsbereich entlang der TALPINO Strecke ist enorm und geht weit über diese Grenzen auch hinaus.

      Beitrag zur Ausstellung "Verbinden und Vernetzen- Wege und Verkehrsverbindung in den Bergen" im Alpinarium in Galltür.

      Eröffnung der Ausstellung am 14. Juni 2007.
      Im Bild Architekt Tristan Kobler (Zürich), Bürger-meister Anton Mattle (Galltür) und Architekt Michael Prachensky (Seefeld/ Innsbruck)

        "Der höchste Spitz in ganz Tyrol" ist König Ortler mit 3092m. Der Sage nach handelt es sich um einen versteinerten Riesen. Hier ist die Schlüsselstelle der Talpino Transversale vom Containerhafen Genua über - Mailand - München - in Richtung Osten. Hier wird ein "Blickfenster" auf dieses imposante Massiv geöffnet. Hier verneigt sich dieses Großprojekt in Demut. Ein lang ersehnter Wunsch, Menschen, Waren, Kulturen, Naturen dieser Alpenquerung mit einem "umweltfreundlichen" Hochleistungs- Verkehrssystem erstmals zu verbinden.

          Beispiel von sanften Erschließungen diverser Naturparks entlang dieser Talpino Trasse *

          Der alternative Güterverkehr über die Alpen ist eines der "großen Themen". Filmaufnahmen Oktober 2006- Reinhold Messner- Michael Prachensky auf der Dreiländerspitze am Stilfser Joch.

            Alle 50 Jahre ist ein Technologiesprung in Verkehrssystemen gekommen - die sich letztlich immer gegenüber aller Protektionisten und sozialen Dramen sich durchgesetzt haben. Die Inn-Schifffahrt, die Pferdekutschen, das Rad Schienensystem mit Dampf und Strom, der PKW und LKW Verkehr auf den Straßen und Autobahnen waren die Auseinandersetzungen- zur Zeit ist vieles überholt- Staus, Emissionen, Staub, Kammern und Gewerkschaften etc. Die altehrwürdige moderne Eisenbahn kämpft um das Überleben - sie wird in eine "Insellösung" hineingeführt. Die Zugbildung, der Mischverkehr und die Zwangsführung auf Schienen lässt keine Flexibilität zu - geschweige von den begrenzten Kapazitäten durch den Mischverkehr auf den bestehenden Trassen der Eisenbahn.
            Europa ist zu kleinteilig, um Langstrecken im Mischverkehr zu entwickeln. Die Straße wollen wir nicht mehr, die Luftfahrt innerhalb Europas ist begrenzt und die Eisenbahn ist technologisch überholt. Im Zeitalter der bit&byte bzw up&go Entwicklung ist ein Umdenken dringend notwendig geworden. Langsames Sterben überholter Systeme tut weh- nur wer finanziert diese konservativen Einstellungen ?

              Die historischen Alpenstraße gingen primär über den Reschenpass- wesentlich später kam der Brennerpass, die durch die Römer strategisch ausgebaut wurden. Später kamen die Handelsstraßen vom Hafen Venedig über Bozen, Innsbruck, Mittenwald- bis nach Augsburg. Eine weitere Entwicklung war die Salzstraße von Hall über den Fernpass nach Reutte- Ulm. Mit dem Ausbau der Eisenbahn wurden die Pferdekutschen und die Floßschifffahrt völlig verdrängt. Erst mit den Benzin- und Dieselautos verändert sich die Verkehrsentwicklung.
              Erst mit der Eisenbahn wurden die ersten längeren Tunnels gebaut- heute ist ein anderes Denken - die Täler können wirtschaftlich Quer mittels Tunnels verbunden werden. Es ist unverständliche, wieso unter dem Wipp- und Eisacktales der Länge nach gebohrt werden muss - der längste Tunnel der Welt mit ca. 130 km Länge (BBT mit 65km und 65km bis Bozen). Nur weil das Rad-Schienensystem der Eisenbahn keine Steigungen fahren kann.

                Vorab müssen die TEN (Trans Europäischen Netz) Pläne endlich den Anforderungen angepasst werden- die Eisenbahn mit ihrem Mischverkehr von Personen und Güter kann dies bei Weitem nicht erfüllen. Es werden eigene Trassen für Hochleitungstrassen für Güter mit Durchschnitts-Geschwindigkeiten von ca. 130 km/h kommen müssen bzw. schnelle Personen-Verkehrssyteme mit über 400 km/h ...

                  Der schnelle Personenverkehr wird die großen Städte mit den Flughäfen innerhalb Europas verbinden- wesentlich ist der Blick in die Landschaft und neu ruhige Techniken, die der mit der Umwelt verträglich ist. Diese schnellen Triebwägen haben keine Oberleitungen mehr- die Bremsenergie wird in den Nano-Bricks aufgefangen und bei Bedarf wieder verwendet.

                          Die TEN Plane und die CIPRA Pläne sind auf alte Verkehrssysteme aufgebaut. Diese alten Schienensysteme sind quer durch Europa zu vereinheitlichen- zu "harmonisieren"- trotzdem wird es notwendig sein, diese "dringend" mit eigene, umweltfreundliche Hochleistungstrassen für Güter zu ergänzen. Wesentlich sind die moderaten Systemüberreifungen, die "Interoperabilität" der Verkehrssysteme wird gefragt und eine Anbindungen an die Containerhäfen rund um Europa.

                          Talpino ist mit der up&go, dem Querverschub und der einheitlichen Durchschnittsgeschwindigkeit das Verkehrssystem der Zukunft. Der Mischverkehr auf den bestehenden Eisenbahntrassen ist für Hochleistungsstrecken nicht geeignet. Wenn neue, notwendige Trassen errichtet werden, sind "umweltfreundliche" Verkehrssysteme anzuwenden - denn nur über die "Kapazität" rechnen sich diese Trassen.
                          Auch die Alpenkonvention muss hier neue Gedanken einbringen - nicht nur auf überholte Systeme aufbauen und den Kopf in den Sand stecken.

                            Die Straße wollen wir nicht mehr- die Eisenbahn kann es nachweislich nicht bringen- sie kann die notwendigen Kapazitäten nicht schaffen. Es werden neue, umweltfreundliche Transportsysteme kommen müssen- das spürt auch die Cipra.
                            TALPINO-ÖKO-TRANS hat die 100fache Kapazität einer Eisenbahn..... nur über die Kapaazität rechnen sich solche Hochleistungsbahnen. Ich bin grüner wie die Grünen und schwärzer wie die Schwarzen- neue, umweltfreundliche Technologien müssen in den Köpfen erst umgesetzt werden.

                            • Kein Lärm
                            • Keine Erschütterungen
                            • Keine Zerstörung des Landschaftsbildes
                            • Kein Aushub in den Tälern ohne Eisenbahnanschluss (Lechtal, Paznauntal)
                            • TALPINO kann sich die Tunnelabschottungen leisten, dadurch kein Wasseraustritt entlang der Röhre.

                            Wesentlich sind die Anbindungen an die Containerhäfen rund um Europa. Mit der EU Osterweiterung hat sich die TEN Karte wesentlich verändert.

                              Die Grenzen Europas liegen im Osten derzeit am Ural - eine weitere Markterschließung kann nur in den weiten Osten Richtung China erfolgen - zum Wohle Aller und ohne Gebietsansprüche.
                              Die Märkte über den großen Teich nach Amerika sind schon "weit" entfernt.

                                Der Rhein-Main-Donaukanal von Europort in Rotterdam bis zum Schwarzen Meer hat eine Länge von 3500 km. Die Fluss-Containerschiffe sind ein sehr wirtschaftliches Transportsystem. Die Anbindungen an die Talpino-Trassen mit den vollautomatischen Verteiler-Plattformen ist gelöst. An den verschiedenen Talpino Knoten gibt es ebenso Anbindungen an den LKW, an den PKW, an die Eisenbahn, an die Flugplätze und an die Containerhäfen. Wesentlich sind die durchgehenden vollautomatischen Transportketten die mit dem Querverschub des Talpino-Systems erstmals möglich geworden sind.

                                In Straubing kreuzt sich Donau-Flussschiff-Fahrt der RMD-Schiffskanal mit der TalpinoTrasse Genua- Mailand-München-Prag-Warschau-Moskau.
                                Der Osten wird für Europa immer interessanter- ein enormer Zukunftsmarkt, der vorbereitet werden muss. Europas Grenzen

                                  Eine besonders ideale Trasse in diesem Europabild ist die vom Containerhafen Genua nach - Mailand- München-Prag-Warschau-Moskau- und weiter zum Containerhafen Petersburg bzw. zu dem Anschluss in Moskau zur Transsibirischen Eisenbahn. Der zukünftige Markt in Europa liegt im Osten, Richtung Prag, Warschau, Moskau bzw. Richtung Türkei- Istanbul.
                                  Die Güterverkehrsstrecken in Europa haben sich geändert. Wir benötigen Hochleistungsstrecken für Güter in diese Regionen, wollen wir das Verkehrsaufkommen der Zukunft bewältigen.
                                  Das Wirtschaftswachstum ist proportional zur Verkehrszunahme. Bei einem Wirtschaftswachstum von 3% erhöht sich die Verkehrszunahme um die Hälfte - das sind 1.5% - bei 10% Wirtschaftswachstum wie derzeit in China sind es 5% Verkehrszunahme jährlich. Das sind enorme Kapazitäten, die die Eisenbahn in Zukunft nicht mehr bewältigen kann. Der Wirtschaftseinbruch hat diese Zahlenabhängigkeit bestätigt.

                                    Ebenso sind die Trassen von Triest (Koper) über München zum Containerhafen Amsterdam interessant. Diese sind zu untersuchen und in die TEN Pläne einzubinden - Ebenso sind die Anforderungen der CIPRA neu zu überdenken. Neue Trassen über den Alpenbogen und sonstigen sensiblen Bereichen sind notwendig - Diese sind sorgfältig und umweltfreundlich zu entwickeln, zu planen und umzusetzen.
                                    Bei Öffnung des EU Marktes in die Türkei sind auch diese Verbindungen auszubauen - diese führen über München-Wien-Budapest-Sofia-Richtung Istanbul-Kleinasien.

                                      Nur über die Verkehrsstromanalysen zu den Haupt-Industrie- und Handelszentren lassen sich zukünftige Hochleistungstrassen abschätzen. Es werden wenige sein, die von den Containerhäfen mit den anderen Verkehrssystemen verknüpft werden.

                                        Generelle besteht eine Ablehnung zur Splügentrasse von Mailand über Bregenz (Bodensee) nach München. Die Anrainer wehren sich (Bregenz, Chur, Comersee etc)
                                        Im Gegensatz zur Talpino Trasse- Oberstdorf, Steeg-Holzgau, St.Anton, Ischgl, Scoul, St.Moritz, Vintschgau-Münstertal, Bormio, Bergamo, wo erstaunlicher Weise nur positive Signale seitens der Verantwortlichen gekommen sind. Wesentlich ist dass die Talpino Trasse unterirdisch verläuft - kurze Tunnels mit max 20 - 25 km Länge und die Unterflurtrassen in den engen Talböden bzw. im Alpenvorland aufweist. Ich sehe, höre nichts und es gibt keine Erschütterungen" dieser Hochleistungstrasse. Die einzelnen Orte können selbst entscheiden, ob sie angebunden werden wollen. Umweltfreundliche Trassen lassen sich nur über die Kapazität finanzieren - das die Eisenbahn nicht kann.
                                        Mit Ausnahme der Neuentwicklungen mit den Mammutloks und den Bi- Modal Split Systemen der Eisenbahn, ergibt sich ein neuerlicher Technologieschub.

                                          Die Umwegtrasse von 200 km der Eisenbahn über bzw. unter dem Brenner von München nach Mailand -es ist keine optimale Verbindung zu den neuen Anforderungen. Es gibt viele alternative Flachbahntrassen München-Mailand, wie HR Robert Neuner, August Dreßler, Antonio Graf Sardagna, Feruccio Marin, Italienische StaatsbahnLässer-Felzlmayr,Salvatori Puccio, Stumreich, etc- und Vieregg Rössler - diese Bauen jedoch auf althergebrachte Rad- Schienensysteme auf. Die Überprüfungen dieser Flachbahnsysteme in den 6-8 Promillebereichen hat jedoch ergeben, dass diese mit den neuen Entwicklungen der Mammutloks und Triebwagenkonzepte völlig überholt sind. Es ist ein Wahnsinn, dass man heute noch diese endlosen, aufwendigen Tunnelsysteme baut- die Verantwortlichen gehören an den Pranger gestellt - die Verkehrspolitiker wurden von schlechten "Pferdeflüsterer" der Baulobby beraten. Ebenso hat das althergebrachte Achsendenken der Eisenbahn, wie z.B. die Achse von Berlin nach Palermo in einem kleinteiligen Europa nicht mehr diese Bedeutung, sondern die kurzen, umweltfreundlichen, flexiblen Anbindungen an die Containerhäfen rund um Europa sind die Hauptforderungen. Diese ausgewählten Hochleistungstrassen müssen auch von der EU finanziert werden.

                                            Die verrückteste Idee ist mit einer Wasserstraße über die Alpen zu kommen. Mittels Schleusen werden die Höhendifferenzen bewältigt. Die geringen Transportmengen und die ökologischen Folgen stellen dieses Projekt ins Absurdum.

                                              Es gibt Alternativen über den Brenner, die kurzfristig und wirtschaftlich das Problem lösen: Der Scheiteltunnel über den Brenner mit den neuen Entwicklungen der Mammutloks - die Entwicklung der BGA - "die Be-Gleitende Autobahn" liegt noch in weiter Ferne.
                                              Talpino ist primär ein umweltfreundliches Hochleistungssystem für Güter. Primär muss gesagt werden, dass der Mischverkehr der Eisenbahn - Personenzug (ICE) und der Gütertransport auf den gleichen Eisenbahnschienen auf Dauer nicht tragbar sind. Unser Hauptproblem in Europa ist der Güterverkehr, der gelöst werden muss. Die Straße wollen wir nicht mehr und die Eisenbahn kann es nachgewiesener Maßnahmen nur begrenzt lösen.
                                              Argumente aus anderer Sichtweise:

                                              • Mit der Öffnung der EU Richtung Osten, wie Tschechei, Polen und der wirtschaftlichen Öffnungen nach Rußland (Moskau, Petersburg) haben sich die Wirtschaftsachsen verschoben. Zusätzlich sind die Wirtschaftsräume Genua mit seinem neuem Containerhafen und der Mailänder Raum angebunden.
                                              • Das bayerische- und württembergische Alpenvorland benötigt Industrieansiedelungen.
                                              • Die Erschließung dieses Alpenraumes mit zusätzlichen Personentranport in die Tourismushochburgen Oberstdorf, Steeg-Holzgau, St.Anton, Ischgl, Scoul-St.Moritz, Münstertal-Vintschgau, Bormio und Bergamo.

                                              DIE INDUKTIONS "SLOT" AUTOBAHNSPUR WIRD
                                              KOMMEN

                                                LKW- Bitte fahren Sie rechts hinaus, Sie werden sofort abgefertigt - Ihre Ruhezeit entlang Ihrer gewählten Strecke Kufstein-Franzensfeste-Bozen- Verona wird Ihnen für Ihre Weiterfahrt gutgerechnet. Es gibt keine Sonntags-, Feiertags- und Nachtfahrverbote. Damit wäre in wirtschaftlicher und umweltfreundlicher Form der Güterverkehr über den Brenner beruhigt, der sich auch finanzieren lässt. Der LKW auf der Straße ist logistisch zweifelsohne das flexibelste Verteilersystem - nur wollen wir es aus Umweltgründen nicht mehr. Der Start all dieser Überlegungen sind die neuen LKW Flotten der EURO H , der Flüster LKWs mit Hybridantrieb bzw. die E-LKW mit den Nano-Brick-Hochleistungsbatterien. Diese neue Generation an LKWs dürfen vorab die Slotspur der Autobahn zu lukrativen Bedingungen benützen - es benötigt keine zusätzlichen Autobahn-Spurverbreiterungen
                                                Über die Mautsysteme werden diese sofort erfasst- diese dürfen zu jederzeit, auch Sonntags, Feiertags und Nachts diese Slotspur mit ihren E- LKWs befahren. Die Industrie wird sofort auf diese Überlegungen aufspringen. Die Entwicklungen sind fertig.
                                                Die Hochrechnungen zeigen, dass mit Fertigstellung des Brenner Eisenbahn Basistunnels 2030 - 2040 eventuell auch viel später oder überhaupt nicht- (meinen einige Experten), gerade die Verkehrszunahme über den Brenner aufgenommen wird- die nachfolgenden Crash-Szenarien sind bereits programmiert- der Brennereisenbahn- Basistunnel kann es nicht lösen. Der Brennerscheiteltunnel (BST) mit den neuesten Eisenbahntechnologien wird es neben der Talpinotrasse Um-Mailand werden.

                                                  Die reinen Elektro- LKW und Busse kommen schneller als bisher angenommen*

                                                  Die Statistik begleitet Talpino seit Jahren - unsere Zahlen stimmen- dies bestätigt ebenso der internationale Rat für Forschung und Technologieentwicklung. Mit Fertigstellung der Eisenbahntunnels Gotthard 2016- und am Brenner BBT im Jahre 2030 - 40 sind die Zuwächse bereits überschritten - der "Horror" ist weiterhin programmiert.
                                                  Fast verdoppelt hat sich der Verkehr in Tirol seit 1980. Im Jahre 2005 überquerten rund zwei Millionen LKW den Brenner. Durch die Wirtschaftskrise sind diese Zahlen wieder zurückgegangen.

                                                    Die weitere Alternative für die Brennerachse ist die bestehende Eisenbahn "über" den Brenner weiter auszubauen - der kleine Scheiteltunnel wird es werden - in Kufstein (Kiefersfelden), in Baumkirchen, in Franzensfeste und Bozen werden vollautomatische Lokwechselstationen bzw. Talpino Umladestationen mittels Querverschub-Technik errichtet. Die Talpino BGE (die Be Gleitende Eisenbahn - Bi Modal Split System) Die derzeitigen ROLA System sind überholt und werden in kurzfristig Zeit eingestellt werden müssen. Sie zerstören mit ihren kleinen Fahrgestellen die Schienen und Wechsel. Ich empfehle Ihnen den Friedhof der kaputten Fahrgestelle im Westbahnhof in Innsbruck anzusehen- und das alles wird noch mit Steuergelder gefördert.

                                                      Seid Ihr des Wahnsinns- die Reschen-Route wird "klammheimlich" ausgebaut. Der Grenzlandtunnel in Füssen ist fertig- der Tschirganttunnel (4,3km), der Fernpass-Tunnel (7,0km) und der Reschen-Tunnel (29km) ist in den Planungsschubladen bereits fertig gelagert. Step for step, die Garmisch Autobahn orientiert sich bereits nach Lermoos zum Fernpass. Der Zirlerberg wird für die EURO 5 LKW Flotte bereits geöffnet! Die Transitbelastung, das Florianiprinzip schlägt um sich- der Vintschgau steht vom Reschen bis Meran und das Werdenfelser Land mit dem Seefelder Plateau vor dem landschaftlichen Ruin. Die Eisenbahn kann nie die Kapazitäten der LKW Flotten aufnehmen.

                                                      Die Entwicklung der E-Autos kommt mit den Nano-Bricks, schneller als gedacht. Damit wäre ein Zugang zu schadstofffreien und lärmschonenden Autos gegeben.
                                                      Mit der Einführung der "Slotspuren" BGA ist eine halbautomatiche Fahrweise möglich. Dennoch ist eine vollautomatische Spur nicht möglich- jeder LKW benötigt einen Motor und einen Lenker! Ein Heer von LKWs und LKW Lenker belagern die Straßen.

                                                        Regionalentwicklung- Landeck-Oberes Gericht- Engadin-Vintschgau-Münstertal-Bormio:
                                                        Die Vitschgaubahn wurde aus militärstrategischen Gründen für die Südtirolfront seinerzeit errichtet. Bereits in dieser Zeit gab es Überlegungen eine "Bahnverbindung" über den Reschen als Schmalspurbahn nach Mauls zu finden. Im Zweiten Weltkrieg gab es ebenso Überlegungen, ein "Türl" über den Reschen als Ausweichroute für den Brenner als Militärnachschubtrasse zusätzlich zu finden.
                                                        Mit der Weiterführung der Engadinbahn nach Landeck (rote Linie) wird die letzte Lücke geschlossen- ein lang ersehnter Wunsch.
                                                        Mit Talpino und den Anbindungen an die Nebenbahnen wird die gesamte Region dieses Alpenbogens enorm und Nachhaltig aufgewertet.
                                                        Die Reschensschnellstraße, Tschirgant und Fernpasstunnel sind überholt mit den derzeitigen schadstoffreichen und lauten Verbrennungsmotoren überholt.

                                                        Wenn es stimmt, dass die E-Fahrzeuge mit den Nano-Hochleistungsspeicher "Bricks" in den nächsten Jahren auf dem Markt erhältlich sind, dann könnte sich die Verkehrsphilosophie auf der Straße komplett ändern. Letztlich ist eine vollautomatische Hochleistungsstrecke für Container "Talpino" die Krönung derzeitiger Verkehrssysteme- diese hat die EU zu finanzieren und an private Betreiber über Ausschreibungen zu vergeben. Die Tourismusregion Finstermünz, Nauders, Reschensee-Graun, Malserheide sollen vom Fern-LKW Verkehr verschont bleiben. Nur die Gemeinde Prutz müsste zusätzlich einen Umfahrungstunnel in Richtung Scoul erhalten.

                                                          Mit der Talpino-Anbindung in Mals kann der Gütertransport über die Vintschgaubahn abgewickelt werden. Der Reschenpass selbst zwischen Mauls und Pfunds wird völlig beruhigt und wird primär für den Tourismus genutzt.

                                                            Zwischen dem Gotthardtunnel und Brennerbasistunnel gibt es ein Alpenlücke, die wesentlich interessanter, als die der Brennerroute ist. Es ist ein geologischer Zufall, dass die Täler quer angefahren werden und nicht längs einem Tal die Gigantismustunnels gebohrt werden (Brenner). Die kurzen Anbindungen an die die Containerhäfen Venedig bzw. Triest (Koper) sind mit umweltfreundlichen Verkehrssystemen zu den Industrie- und Handelshochburgen Mitten in Europa sind notwendig geworden. Verkehrsstromanalysen für den "neuen" europäischen Güterverkehr werden dies aufzeigen. Mit dem Ausbau der Nebenbahn Landeck- Scoul wird darüber hinaus die Reschen- Schnellstraße völlig beruhigt und mit der Anbindung Richtung Mailand und Ulm bzw. München bzw. zu den Tourismushochburgen dieses Alpenbogens enorm aufgewertet. Die Zweifler an den Prachensky-Plänen werden eines besseren Belehrt werden.

                                                              Der Siegeszug mit einer durchgehenden vollautomatischen Transportkette ist die Zukunft moderner Transportsysteme. Das funktioniert nur mit bit&byte bzw. mit up&go Systeme.

                                                                Der Siegeszug des Containers fordert neue Hochleistungsverkehrssysteme - die durchgehende vollautomatische Transportkette. hat ein Maß von: 6,06m x 2,44m x 2,444m.- Es steht für "twenty foot requvivalent unit. In einem standartisierten Container passen z.B. 267 000 Coppact Disk oder 10 000 paar Schuhe. Es gibt verschiedene Typen von diversen Einbauten, Behältern und Geräteausstattungen in diesem Normsystem. Der Container hat den globalen Warenhandel revolutioniert. Innerhalb des Containers gibt es weitere Paletten Normierungen. (EU Palette)

                                                                  Auf dem derzeit größten Containerschiff "Colombo Express" finden 8750 Container Platz. Die Lade- und Löschvorgänge wurden durch vollautomatische Kransysteme vereinfacht - das reduziert die Transportkosten auf ein Minimum. Bereits 2010 laufen die im Bau befindlichen Containerschiffe mit 12 000 Container vom Stapel.

                                                                    Die Prognosem sinnd eindeutig - der Seehafenverkehr wird durch den immer stärker globalisierten Warenhandel weiter wachsen. Bereits heute werden mehr als 80% des internationalen Handels auf dem Seeweg abgewickelt - Tendenzen stark steigend. Vor allem der Handel aus Fernost wächst seit Jahren um zweistellige Raten. Auf der Insel Yangshan bei Shanghai entsteht derzeit der weltgrößte Containerhafen, der mit einer 35 km langen Brücke mit dem Festland verbunden ist. Hamburg möchte seinen Hafen bis 2010 auf zehn Millionen Containerumschlagplätze ausbauen. Das heißt, es müssen die Containerhäfen rund um Europa ausgebaut werden (Triest, Genua, Marseille, Hamburg, Rotterdam, Petersburg etc.)- das althergebrachte Achsensdenken wie Palermo - Berlin spielt in dieser Logistik nur mehr eine untergeordnete Rolle.

                                                                      Die im Bau befindliche Yangshan Brücke von Shanghai (Luchano) über das Meer zum größten Containerhafen der Welt auf die Insel Yangshan, zeigt mit welchem finanziellen Aufwand dies gelöst werden muss - auch hier sollten die Talpino up&go Systeme eingeführt werden.

                                                                        Der Weitertransport der Container in das Landesinnere in dem kleinteiligen Europa sind die Hauptprobleme innovativer Transportechnik. Im Gegensatz zu Amerika, wo lege Strecken mit "Doppelstöcker" gelöst werden, ist in Europa nicht mehr möglich - es sind modernere Technologien mit einer vollautomatischen Transportkette bis zum Endverbraucher notwendig.

                                                                          Systemvergleich - Eisenbahn - Talpinotechnik:
                                                                          Das Rad Schienensystem der Eisenbahn belastet die Schienen mit ca. 20 Tonnen/Achse - Die Flächenbelastung der Talpinoplattform auf die Fahrbahn beträgt 0,10 kg/cm2 - das ist weniger als ein Stöckelschuh-Abdruck einer Dame.

                                                                          All die neuen Überlegungen auf alten Schienensystemen aufzubauen werden für den Frachtverkehr scheitern:

                                                                          - Die Eisenbahn, mit ihren Entwicklungen von ICE, DVG,
                                                                          - Railcab - Paderborn - Prof. Joachim Lückel
                                                                          - Gespannte Seitenbahn- Antoloj Junitskij - russische Akademie der Wissenschaften
                                                                          -CargoCap, auf Schienen gefahrenes System - zu kleine Transportbehälter, daher viel zu Aufwendig für längere Hochleistungsstrecken.

                                                                          Es werden sich Systeme durchsetzen, die mit Linearmotoren gezogen und mit einer auf Fläche anwendenden "Schwebetechnik" arbeiten. Es sollten möglichst geringe, mechanische Teile zur Anwendung kommen. Mit der Entwicklung der Nano Hochleistungskondensatoren ist ein weiterer Technologieschub entstanden, der in die Verkehrssyteme von Talpino erstmals einfließt. (Eine Entwicklung der CEP Corperation (St. Petersburg, Prag, Stuttgart und Innsbruck)

                                                                          Dadurch ist erstmals ein Querverschub möglich, was sie Voraussetzung für einen vollautomatischen Betrieb die Grundlage ist.
                                                                          TALPINO hat erfolgreich das Patent angemeldet.

                                                                            Die Norm Talpino Plattform ist für Güter und Personen bestimmt:
                                                                            -Container
                                                                            -LKW
                                                                            -Sondertransport
                                                                            -Schwertransport
                                                                            -Personentransport (Drohnen)
                                                                            -Transport von Brandgut - mit Schutzbox - Schutzhülle mit Selbstlöscheinrichtung
                                                                            -es können theoretische ebenso Eisenbahnwaggons transportiert werden - schneller und pünktlicher und wirtschaftlicher.

                                                                            Diese up&go Systeme sind nicht "Fahrplan" orientiertt, sondern werden nach "Bedarf" abgefertigt. Der Abstand ist von der Geschwindigkeit abhängig - bei der vorab gewählten Grundgeschwindigkeit von 80km/h ist es ein ca. 10sec. Takt.

                                                                              Vom Containerschiff werden die Container auf die Talpinoplattformen gelegt und sofort abgefertigt. Die einzelnen Stationen mit den Verteilerplattformen sind die Schlüsselstellen für die Flächenverteilung mittels der Eisenbahn , der LKWs, des Cargo Cap, der Flußschiff-Fahrt etc.

                                                                                Die Talpino Vereteilerplattformen binden an die bestehenden Verkehrssysteme an - Eisenbahn, Flussschifffahrt, LKW, PKW, CargoCap und Talpino etc. Wesentlich ist die Vollautomatisierung und der dadurch gewonnenen Zeitgewinn der die Transportkosten wirtschaftlich optimiert. Das schnelle Be- Und Entladen des Sammelverkehrs der LKW wird aufgenommen - mit kleinteiligen Boxensysteme, die in die Container hineinpassen, wird dieses Idee für die Flächenverteilung aufgenommen - Eine Unterteilung der Großcontainer in kleinere Einheiten an den Seitenwänden wird die Lösung sein, die der LKW bzw. die Eisenbahn aufnehmen kann. Ideal ist nach wie vor die durchgehende Tranportkette des Containers vom Containerhafen bis zum Endverbraucher. Die notwendigen Verteilungen nehmen die Logistikzentren an den Veteilerplattformen auf. Erstmals wird hier das durchgehende Verteilerkonzept Talpino aufgenommen.

                                                                                  Der Container ist platzsparend - er kann in mehreren Ebenen gestapelt werden. Vergleichs mäßig benötigen die Eisenbahn Güterzüge enorm viel Fläche - alleine das Zusammenstellen und Trennen von Einzelwaggons ist das große Problem. Dies kann nur mit modernen Bit&Byte Systemen gelöst werden - Talpino. Sinnvoll wäre wenn die bestehenden Transportkonzerne sich an diesem gewinnbringendem System beteiligen würden - Errichter, Betreiber von Straße und Bahn und Schiff etc.
                                                                                  Die EU TALPINO TRANSPORT AG wird demnächst ausgeschrieben.

                                                                                    Die Überlegungen der durchgehenden Transportkette wurden ebenso von der Verteilerebene auf die Talpino Plattform vollautomatisch gelöst.

                                                                                      Ein langer und aufwendiger Weg- es wurden verschiedene Teilpatente angemeldet, die Grundlage des Gesamtkonzeptes sind. Wesentlichen Bausteine werden bereit von der Industrie angeboten, wie der Linearmotor und das Luftgleitkissen

                                                                                        Die wesentlichen Bausteine der genormten Plattform sind: Der größte Innovationssprung sind die Nano-Brick-Batterien, deren Prototypem nach 15 Jahren Forschungs- und Entwicklungsarbeit 2014 fertiggestellt werden und in Bälde auf dem Markt seitens der CEP Corporation erhältlich sein werden. Alle anderen Komponenten sind weltweit Entwickelt und werden zugekauft. Die Machbarkeitsstudie im Rahmen einer wissenschaftlichen Zusammenkunft am Institut für Experimentalphysik (Prof. Erich Gornik) mit geladenen diverser Zulieferer hat die Machbarkeit des System's Talpino bestätigt.

                                                                                        • der Luftgleitfilm für das Tragen bis 100 Tonnen.
                                                                                        • die Linearmotortechnik für den Antrieb - dieser wird in die jeweilige Plattform eingebaut.
                                                                                        • die starre Weiche
                                                                                        • die Querverschubtechnik für felxibles Verteilen
                                                                                        • das bedarfsorientierte- und nicht die fahrplangesteuerte Logistik
                                                                                        • der Einbau der Hochleistungs "Nano-Stromspeicher-Brick" ist die DSchöüsselstelle der INnnovation, dren Ergebnisse frühestens 2014 vorliegen- die Prototypen sind bereits in Ausarbeitung. vorliegen.

                                                                                          Vollautomatisches beladen des Containers auf den LKW. Der LKW kann die Flächenverteilung von "Sammeltransporte" ideal aufnehmen. EU Paletten und EU Transportboxen sind kleinere Moduleinheiten die in die Container hineinpassen. Vollautomatisches Be-und Entladen wird hier mit der Talpino-Logistik gelöst.

                                                                                            Vollautomatischen beladen des Containers auf die Eisenbahn. Es können durch den Querverschub jederzeit einzelne Container seitlich ausgewechselt werden. Das kann nun mal die Eisenbahn vollautomatisch nicht lösen.

                                                                                              Von der Verteilerplattform auf den LKW und weiter auf die Talpinoplattform. Im Gegensatz wird die ROLA der Eisenbahn eingestellt werden- das befahren mit den Niederflurwägen im Mischverkehrsbereich zerstört die Gleisanlagen mit den empfindlichen Wechseln. Außerdem ist das beladen dieser Waggons und das abfahren nach Fahrplan die größten Logistikprobleme dieses Systems.

                                                                                                Im Mischverkehr der Eisenbahn muss der Güterzug dem schnelleren Personen- bzw. Schnellzug ausweichen. Wenn nur ein Waggon in einem Bahnhof entladen werden soll, muss der gesamte Zug ausfahren. Die Durchschnittsgeschwindigkeit des Güterzuges in Deutschland beträgt 12 km/h. Für die vollautomatischen Talpino-Trassen werden neue Hochleistungstrassen vorgeschlagen, die mit den nachjustierten TEN Plänen koordiniert werden. Ebenso sind die Vorschläge der CIPRA zu überprüfen - letztlich geht es darum, die geforderten Gütermengen umweltfreundlich von A nach B zu transportieren. Die TALPINO Trasse von Ulm&München nach Mailand und Genua ist ein komplette Unterflurtrasse, die nicht gehört und nicht wahrgenommen wird. Nur über die Kapazitäten können solche Trasse finanziert werde, und das können wir nachweisen. Die Eisenbahn wird für den regionalen Verteiler noch benötigt- langfristig wird sie eine Insellösung werden.

                                                                                                Diese Logistiküberlegungen von Bit & Byte Verkehrssystemen waren die Grundvoraussetzungen von TALPINO ÖKO TRANS. Die bedarfsorientierten Stationen individuelle und sequentiell, im Kollektiv oder im Halbkollektiv sind anzuwenden.

                                                                                                Ähnliche Überlegungen hat das Institut "Neue Bahntechnik Paderborn" erarbeitet - diese scheitern jedoch am beibehaltenem Schienensystem - der Querverschub, der größte Logistikvorteil, ist nach wie vor nicht möglich.

                                                                                                TALPINO benötigt eine ebene Fahrbahnfläche mit seitlichem Linearmotorantrieb. Diese sind im Gegensatz zu den schiene gebundenen, mechanischen Weichen - "starre Weichen" - der Querverschub ist an allen Stationen und in den Manipulationsflächen erstmals möglich.

                                                                                                  Der Vorteil der niederen Talpino-Plattformen sind, dass die Lichtraumprofile der Eisenbahn übernommen werden können - neben den Standard Container können Sondertransporte und Schwerlasten bis 100 Tonnen/ Plattform transportiert werden.

                                                                                                  Transrapid kann mit seiner (negativen anziehenden) Magnettechnik nur 15 Tonnen Nutzlast mitführen. Das heißt, dass die Magnettechnik für Güterverkehr uninteressant ist.

                                                                                                  Nur für den schnellen Personenverkehr ist, wie Transrapid ist diese Technik interessant, wobei der sinnvolle Stationsabstand nicht unter 150 km liegen soll. Er ist für eine durchgehende Transportkette mit geringen Stationsabstand für den Güterverkehr ungeeignet. Hier werden die up&go (bit&byte) Systeme, wie Talpino zur Anwendung kommen.

                                                                                                    Das "CargoCap" Konzept ist ähnlich aufgebaut - Die CargoCap Behälter nehmen "nur" Paletten auf (ca 1,20m x 0,60 m bzw. EU Paletten) und transportieren sie in unterirdischen Kanalsystemen im städtischen Bereich. Die Frage wird hier die Kapazitätsfrage von diesen Paletten sein. In städtischen, urbanen Bereichen kann dieses Konzept sehr interessannt sein, da der Bau des Rohleitungen (Innendurchmesser 1,60 m) mit dem Kanalvortriebssystem, äußerst wirtschaftlich durchgepresst werden kann.

                                                                                                    Talpino fährt mit den schweren Standart-Normcontainer - dies wird sicherlich das Maß zukünftiger Bewertungen bzw. einer wirtschaftlichen Finanzierung sein. Nur über die Kapazitäten rechnen sich diese Unterflur-Hochleistungssysteme, daher werden nur Hochleistungsstrecken ausgesucht, die von den Containerschiffhäfen rund Europa zu den Industrie- und Handelshochburgen führen.
                                                                                                    Talpino-Öko-Trans ist ein Geschäft, die die Eisenbahn nie erfüllen kann...

                                                                                                      Ein weiteres interessantes Projekt ist der Swiss Cargo Tube, der mit 3,70 m Innendurchmesser mit Euro-Paletten (0,80m x 1,20m) durch diese Röhren mit einer Geschwindigkeit von 60- 80 km/h fährt. fährt. Es sind 2 Gleise für den Transport vorgesehen, wobei das dritte zum Be- und Entladen der Behälter dient. Auch bei reinem Gütertransport (ohne Personen) fehlen die Sicherheitskonzepte (Brand). Der Vorschlag der ersten Pilot-Strecke vom Raum Zürich über Buchs und Härkingen muss überprüft werden. Wie weit sich Paletten-Transporte sich rechnen, muss im Detail überprüft werden. Nur über die Kapazitäten rechnen sich innovative Verkehrsysteme.

                                                                                                        Ein weiteres Rohrpostmodell ist der "Hyperloop" von Elon Musk, der mit 1200km/h die Personenkapseln mit 28 Menschen durch die ca. 1,80m enge Röhre mit Hilfe von Langstator-Magnettechnik und Unterdruck auf Luftgleitfilme presst. Das heißt, der Motor liegt auf der gesamten Strecke, wie bei Transrapid- ein unlösbares Problem. Diese riesigen Entfernungen lassen jedem eine Tunnelangst hochkommen - keine Chance, dass diese Idee jemals ankommen wird. Im Bild ein historisches Rohrpostmodell, das mir eher geeignet erscheint.....

                                                                                                          Eine hochinteressante Verbindung ist die Industriehochburg von Südbayern (Ulm, Augsburg, München etc. mit dem Mailänder Raum zu verbinden. Die Güter-Eisenbahn kann es nicht schaffen, hat sie ca. 12 km/h Durchschnittsgeschwindigkeiten im EU-Raum.

                                                                                                          Die Talpino Trasse ist so angelegt, dass die Tourismusorte wie Oberstdorf, Steeg,(Lechtal, St.Anton, Scoul (St. Moritz), Münstertal - Vintschgau, Stilfser Joch, Bormio, Bergamo zusätzlich angebunden werden. Das ist ein Sonderfall, da diese Orte manchmal durch Lawinen, Muren und Hochwasser abgeschnitten sind. Wesentlich ist, dass der Mittelmeer Containerhafen Genua mit den Handels- und Industriehochburgen im Zentrum Europas angebunden wird. Die Umwegtrasse über den Brenner (bis 380km) trotz BBT wird nicht angenommen werden, da dieser zu viel Zeit und Wegekosten aufweist.


                                                                                                            Die Tunnels liegen quer zu den Tälern- damit ergeben sich sehr kurze und wirtschaftliche Tunnels (20-max. 25 km). Die begrünten Unterflurtrassen liegen von 12km bis max.36km. Die Steigungen liegen im Promillebereich.
                                                                                                            Man sieht, hört nichts und spürt keine Erschütterungen von diesem vollauomatischem Hochleistungssystem für Güter. Das ist eine umweltfreundliche, nachhaltige Lösung, wie mit neuen Transittrassen umgegangen werden muss.
                                                                                                            Die Längen der Talpino-Stracke von Staatsgrenze zu Staatsgrenze entspricht etwas der Wirtschaftskraft der einzelnen Länder bzw. Industriehochburgen.

                                                                                                            • 141,40 km (36,8%) Deutscher- Bayrisches- Baden Württembergisches Alpenvorland
                                                                                                            • 42,00 km (10,9%) Österreichischer-Tiroler Anteil
                                                                                                            • 43,30 km (11,2%) Schweizer-Engadin Anteil
                                                                                                            • 157,80 km (41,80 %) Italien- Mailänder Raum-Lombardei
                                                                                                            • 100 km zusätzliche Strecke von Maiand, zum zukünftigen Containerhafen Genua ist eine weitere Voraussetzungn.

                                                                                                            Es gibt die verschiedensten alpenquerende Trassenüberlegungen- es wurde dieser Bereich deswegen gewählt, damit die Aufteilung der betroffenen Staaten in einem wirtschaftlichem Verhältnis liegt. Südtirol wurde zur Gänze ausgelassen, dafür wird der Anschluss der Vintschgaubahn im Bereich von Münster an die Talpino-Trasse vorbereitet.

                                                                                                              Was haben wir vom 65 km langen Gotthard- und dem 130 km langen Brennerbasistunnel (von Innsbruck- Franzensfeste mit 65 km und von Franzensfeste bis bis Bozen mit 65 km ) eigentlich davon?
                                                                                                              Die Eisenbahn mit den Güterzügen kann Steigungen nur im Promillebereich bewegen. Talpino kann Steigungen wie Transrapid bis 10% bewältigen - der Brenner und die Talpinotrasse über das Stilfserjoch haben maximal 2% - das ist für die Eisenbahn bereits zu steil. Die Langzüge haben keine Chance mehr. Ebenso werden mit diesen langen Tunnels die oberhalb liegenden Regionen ausgeschaltet. Es müssen neue Technologien kommen, die mit kürzeren Tunnels mehr Kapazität durchbringen. Dann haben "wir" etwas davon.

                                                                                                                Die altehrwürdige Eisenbahn, das Rad&Schiennsystem fängt bereits bei langen Güterzügen von 500m im Bereich von 8 Promille zum rutschen an. Mit den Linearmotoren können wesentlich steilere Neigungen gefahren werden. Alleine ist die "Verrutschung" des Ladegutes die Prämisse. Diese wird sich bei 30 Promille einpendeln. Mit diesen Steigungen können die Vorlaufstrecken bzw. die notwendigen Tunnels kürzer und wirtschaftlichr errichtet werden.

                                                                                                                  Das Interessantesta an dieser Strecke sind die Anbindungen an die Tourismushochburgen entlang dieses Alpenhauptkammes. Es mag schon eine Zufallstrasse sein, dass hier die meisten Täler quer mittels relativ kurzen Tunnels angebunden werden. Heute ist es relativ umständlich vom Norden im Winter nach Bormio zu gelangen und umgekehrt. Diese grenzüberschreitende Konzept kann

                                                                                                                    Die Querschnitte wurden nach OBB Norm ausgeführt, da die Durchmesser der Kernbohrgeräte darauf schon abgestimmt sind. Wesentlich ist die Abdichtung der Stollen, dass kein Begleitwasser mehr abfließen kann und eventuellen Quellwasserbereiche damit stört. Es werden auch die ersten Versuche mit dem Steinschmelzverfahren derzeit erprobt.

                                                                                                                    Der Abbruch wird mittels Förderbänder bzw. rutschfreie Nano-Pressverfahren (keine Reibung) erstmals aus den Stollen entfernt.

                                                                                                                      Das Prinzip dieser Trassenführung: Die sensiblem Täler werden ausgeklammert: Im Lechtal (Holzgau-Steeg), im Paznauntal (Ischgl) ist keine Baustelle sichtbar. Der Vortrieb geht jeweils vom Nachbartal aus, wo bestehende Talpino-Stationen sind. Grundsätzlich werden die Stationen Unterflur verlegt.

                                                                                                                      Der Vorteil z.B. für das Lechtal wäre:

                                                                                                                      • Das obere Lechtal erhält eine wirtschaftliche und touristische Anbindung nach Norden (Bayern) und nach Süden (Mailand-Genua)
                                                                                                                      • Es gibt zeitliche kurze, direkte Verbindungen zu den Flughäfen (Kemten, München), Mailand
                                                                                                                      • Das obere Lechtal benötigt keine Schigebiete mehr, sonder mit dieser Bahn werden die Nachbrarte in kürzester Zeit mit ihren Infrastrukturen zugänglich (Oberstdorf, St.Anton, Ischgl, Scoul, Münstertal, Bormio)
                                                                                                                      • Das obere Lechtal braucht kein Schigebiet, keine Thermalquelle, kein Kongresshais, keine Megahotels, keine .... mehr.
                                                                                                                      • Die Lechtaler können in den Nachbarregionen arbeiten- 15 Minuten in St. Anton und Oberstdorf
                                                                                                                      • Das Lechtal soll ein Juwel bleiben - mit restrektive Maßnahmen. Hier gibt es "sanfte" Lösungen. (ich könnte mor auch den Rückbau der nicht sehr schönen Lecheindämmungen wieder vorstellen- dem lech muß seine Natürlichkeit wieder zurückgegeben werden. )
                                                                                                                      • Die Zufahrt zu der Talpino-Staion geht nur mehr über die E-Busse ()tagesleitungen sind mit der Nano-Brick Batterie ausreichend vorhanden. Es sind keine Hochspannungsnetze mehr notwendig. Die EVUs werden ihren Markt zunehmend verlieren. Stromautarke Häuser und Gemeinden werden diese ersetzen. Die derzeitigen Wasserkraftwerke sind dann nicht mehr notwendig!)

                                                                                                                      Mit einer vollautomatischen Vortriebstechnik können die relativ kurzen Tunnels von Oberstdorf bzw. von St.Anton angebohrt werden, so daß das Lechtal unberührt und ohne Stollenbaustelle und ohne Abraumhalle errichtet werden kann. Das Lechtal kann weiter auf seine unberührten Stärken aufbauen.

                                                                                                                        Es gibt eingefleischte Naturschützer und auch Lechtaler, die auf Ihren alten Weltbilder stecken geblieben sind. Wenn wir deren Meinung leben müsste, ist das obere Lechtal nicht mehr zu halten- der Druck auf "schlamperte Verbauung" und sonstige kleinliche Infrastrukturen sind in dieser Form nicht zu lösen. Das kann auch z.B. ein "Bluatschink", mein Verwandter Toni Knitel auch nicht lösen. Er muss einmal sagen, was er eigentlich will. Wir müssen den Lechtalern, eine Vision, eine Zukunft geben, damit keine Abwanderung entsteht. (PS: Der Brennerbasistunnel erfüllt die Erwartungen auch nicht- die Eisenbahn, ein Vehikel aus der Gründerzeit, kann die Kapazitäten nicht schaffen- damit wäre auch das Problem des Fernpasses und des Reschenpasses gelöst, wenn der Großteil der Güter über die TALPINO Trasse geschickt wird: Schneller, bequemer, billiger.....) Ich sehe, höre und rieche nichts von den vollautomatischen, umweltfreundlichen Transportsystemen- denn nur über die Kapazität lassen sich solche Bauvorhaben rechnen und auch verwirklichen. (mp 2012)

                                                                                                                          Stand der Technik sind für jede Richtung ein eigener Tunnel, der durch Querschläge aus Sicherheitsgründen verbunden wird. Die Querschnitte von der Eisenbahn und von Talpino sind die gleichen - nur Talpino hat die theoretische 100fache Kapazität - dadurch rechnen sich umweltfreundliche Trassen.

                                                                                                                            Ich kann keine Strommasten mehr sehen- besonders die Alpen sind davon betroffen- das Landschaftsbild wird erheblich gestört. Außerdem sind sie in diesen Bereichen stark gefährdet (Hochwasser, Lawinen). Für Europa ist ein sicheres Stromverbundnetz von wirtschaftlicher Bedeutung- hier wäre der erste Ansatz die Industrie von Mailand und München mit der Verbundleitung zusätzlich zu verbinden, um Europäische Stromausfälle und Zusammenbrüche zu vermeiden. Die Infrastrukturschienen (Bahn, Strom, Gas, Wasser, Abwasser) gehören der Öffentlichkeit und nicht den Monopolisten.

                                                                                                                              Verbund- Leitungsnetz 380 KV - Die interessanteste Linie ist das begleiten der Talpino Trasse München - Mailand unter Anbindung der bestehenden Speicherkraftwerke.

                                                                                                                                Die Studie hat ergeben, dass sich 380 kV GIL Leitungen nur rechnen, wenn sie mit einer anderen Infrastruktur mitgeführt werden. Es ergibt sich hier die Chance, damit Talpino die Hochspannungsleitungen, Trinkwasser, Abwasser, Kommunikationsleitungen mitgeführt werden können. Damit ergeben sich zusätzliche Finanzierungseinnahmen. Die Alpen können auf die hässlichen, oberirdischen Hochspannungsleitungen verzichten. Der Stromverlust in GIL Leitungen ist wesentlich geringer als bei oberirdischen Leitungen- der Stromverbund in Europa kann wesentlich besser geregelt werden.

                                                                                                                                  Die Entwicklung der Personen-Drohne ist eine eigene Entwicklung. In den Stationen vorne Einsteigen - und Rückwärts mit dem Handgebäck aussteigen. Das Reisegebäck, wie Koffer, Taschen, Sportgeräte werden in der Einstiegstation jeweils auf ein Laufband aufgelegt, das automatisch und kontrolliert den Unterboden der Drohne füllt und wieder in diesem System in der Ausstiegsstation ausgegeben wird - durchgehendes Gebäck wird automatisch weiter verladen (z.B. Fluggepäck)

                                                                                                                                    Die Personendrohnen wurden auf Anregung der Tourismusorte entwickelt. Vom Flugplatz Mailand bzw. München bzw. den städtischen Siedlungen des Alpenvorlandes von München bis Mailand werden in kürzester Zeit, ohne Stau, ohne Wetterkapriolen sicher und schnell in die Tourismusorte dieses Alpenbogens zu gelangen. In den Drohnen werden Zeitvertreiber eingebaut - die maximale Zeit zwischen München und Mailand sind drei Stunden. neben ähnlichen Angeboten wie die der Flugzeuge und Eisenbahn bieten die Einrichtungen Bars, Automatenspiele etc. an. (Zeitvertreiber) Firmen können selbst Werbedrohnen mit Präsentationsvitrinen einrichten. Ich kann mir auch ein grenzüberschreitendes fahrbares Casino mit Spielautomaten vorstellen.

                                                                                                                                      Es werden bequeme Stühle mit Beistelltischen, Computeranschlüsse und Fernsehschirmen etc. ausgestattet.

                                                                                                                                        In der Mitte der Drohne ist eine Bar angedacht etc. Die Außenfenster bestehen aus Flachbildschirmen, an denen eine vorbei gleitende Landschaft simuliert wird, als ob man durch eine oberirdische Landschaft fährt. Die Tunnelangst wird optisch aufgehoben. Die Drohnen gleiten lautlos und erschütterungsfrei - in den hellen, freundlichen Talpino Stationen steigt man vorne ein und rückwärts heraus - der Tunnel selbst ist nicht sichtbar.

                                                                                                                                          Bei dieser Trasse, mit den vielen Talpinostationen hat die gesamte Tourismusregion etwas davon. Die WM (Welt-Meister Schi-Orte) wie Oberstdorf, St.Anton und Bormio bzw. durch die Tourismus-Orte Ischgl, Scoul, Münster noch ergänzt. Das obere Lechtal ist vollkommen abgeschnitten - die Orte Holzgau, Steeg und Warth werden enorm aufgewertet.

                                                                                                                                          Die Drohnen bzw. Plattformen werden nur in den Stationen heraus geholt, wo sie programmiert sind. Das lange Unterfahren, wie beim Eisenbahn-Brennerbasis- und Gotthardtunnel, haben die Bewohner der Region nichts davon. Durch die Zugbildung und dem Mischverkehr der Eisenbahn mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten lassen keine moderne Up&go Systeme zu.
                                                                                                                                          Bei Talpino wird zusätzlich die Ver- und Entsorgung der Orte wetterunabhängig organsisiert. Weitere Neuerschließungen von Schiegebiete werden nicht mehr benötigt, da ich sehr kurze Tunnelverbindungen in die Nachbartäler habe- das Lechtal kann z.B. in die benachbarten Schigebiete oder den besonderen Angeboten wie warme Quellenbäder etc. (mit Talpino) gefahren werden.

                                                                                                                                            Die Lawinen- und Hochwasserunglücke der letzten Jahre im Raum Steeg, St. Anton, Ischgl, Scoul, Münstertal, Stilfser Joch, Bormio sprechen für diese Lösung.

                                                                                                                                              Durch die Schneefälle, Unwetter und Naturkatastrophen sind die Orte teilweise tagelang unerreichbar. Tausende Touristen sind oft eingeschlossen. Wie am 10-11.Jänner 2013 wegen Schneefalls gesperrte Brennerutobahn zeigt die Problematik auf. Hunderte LKW's wurde die Weiterfahrt untersagt- so kann es nicht sein.

                                                                                                                                                Hochwasser in Paznaun - die durchgehende Sicherheit ist immer noch nicht gewährt - wenn man die derzeitigen kleinen Tunnel und Galerien im Paznauntal zusammenzählt hätte man schon längst den Talpinotunnel zwischen St.Anton und Ischgl errichtet.

                                                                                                                                                  Wesentlich ist, dass an den Talpinostationen die Nebenbahnen angebunden werden. Die Vitschgaubahn, die Engadinbahn, die Arlbergbahn, die Außerfernbahn sind ideale Anschlussbahnen, die der gesamten Region eine Verkehrsberuhigung bringt. Ebenso wird die Region durch die Flexibilität der Arbeitskräfte gestärkt. Auch hier kann das Lechtal in den benachbarten Regionen Arbeit finden.

                                                                                                                                                    Der Trassenvergleich zwischen Brenner und Ortler zeigt, dass die Talpinostrecke von Ulm nach Mailand um 325 km kürzer ist. Der Ländervergleich zwischen Mailand und München bei einer Gesamtlänge von 398 km zeigt:

                                                                                                                                                    -Lombardeianteil (Italien) 157 km
                                                                                                                                                    -Engadinanteil (Schweiz) 43 km
                                                                                                                                                    -Nordtirol Anteil (Österreich) 42 km
                                                                                                                                                    -Bayernanteil (Deutschland) 141 km

                                                                                                                                                    das ist eine wesentlich gerechtere Aufteilung der Nutzer, als der Brennerbasis - und Eisacktunnel mit insgesamt 130 km Länge.

                                                                                                                                                      Eine alte Fußverbindung gibt es von Holzgau über die Kemtner Hütte nach Oberstdorf. Jährlich wechseln die Bürgermeister sich jährlich ab- zum Dank an den seinerzeitigen Kredit, der damals reichen Holzgauer, für den Wiederaufbau des durch einen Großbrand, zerstörten Oberstdorf durch einen Großbrand. Entlang dieses Pfades führt die unterirdische Talpinotrasse. Damit erhält das obere Lechtal eine attraktive Verbindung nach Norden und Süden- Arbeitsstätten und Tourismusanbindungen sind dadurch möglich geworden.

                                                                                                                                                            Die Talpino Station im berühmten St.Anton befindet sich unterhalb des neuen Grünpark des ehemaligen Bahnhofsgeländes. Der enge Talboden macht dies möglich - ich sehe und höre nicht von dieser Hochleistungsstrecke Talpino. Neben der Anbindung an den Großflugplatz München und Mailand, sind die Anbindungen an die Nachbarorte von Bedeutung:
                                                                                                                                                            - Ischgl - Galltür - der besondere Schiort"
                                                                                                                                                            - Station Scoul zum Baden in den warmen Quellen
                                                                                                                                                            - Station Müster, mit der Anbindung an das Vintschgau
                                                                                                                                                            - Station Stilfs- mit dem senkrechten High Speed Lift, ohne umzusteigen in den Talpino Tower am Stilfser Joch.
                                                                                                                                                            - Station Steeg- unberührtes Lechtal
                                                                                                                                                            - Station Oberstdorf- Besuch der WM Anlagen.

                                                                                                                                                              Ebenso liegt die Talpino Station unterirdisch mit direktem Zugang zur Seilbahnstaion. Der Ort Ischgl wird mittels einem People System Mover angebunden. Eine Erweiterung nach Galltür ist interessant, da diese People-Mover Systeme, eine Freizeitattraktion geworden sind.

                                                                                                                                                                Die People-Mover Kabine erhalten ein eigenes Design. Die Schi werden rückwärts, wie bei einer Schigondel hineingestellt. Lautlos durch die Landschaft gleiten, ist ein neues Marketingkonzept.

                                                                                                                                                                  In Mals endet heute die Vintschgaubahn - ursprünglich im 1. und 2. Weltkrieg war bereits ein Zusammenschluss über den Reschen bis nach Landeck geplant. Heute könnte die Vintschgaubahn direkt in die Talpinotrasse mit einem Zubringertunnel angebunden - und damit das Europa Tor zum Süden und Norden geöffnet werden.
                                                                                                                                                                  Im Vintschgau wird keine Auto-Schnellstraße mehr errichtet.

                                                                                                                                                                    Die Geleise für die Weiterführung der Vintschgaubahn sind schon gelegt. (Malser Bahnhof 2005) Diese Enden bereits in einem vorbereitetendem Einschnitt ! - eine Verlängerung über den Reschen wurde bereits im 1. ind 2. Weltkrieg nach Landeck angedacht. (Schmalspurbahn, Schrägaufzug etc.)

                                                                                                                                                                      Neben den seiner zeitigen Eisenbahntrassen entstanden Hotels in der sogenannten "Sommerfrischarchitektur" - Semmering, St. Moritz, Kitzbühel. Im Bild das Hotel Post Spondinig im Vintschgau neben der Vintschgaubahn. Von hier führt die Straße über das Stilfser Joch nach Bormio.

                                                                                                                                                                        Die Talpino Station liegt genau unterhalb des Dreiländerecks am Stilfser Joch - genau dort, wo sich die Landesgrenzen Lombardei, Südtirol und Engadin treffen.

                                                                                                                                                                        Der Vorteil dieses Systems ist der, dass die Personenboxen (Drohnen) aus der Hauptstrecke heraus geleitet werden und in einer gemeinsamen "Wartehalle" für beide Richtungen, mit dementsprechender Größe und Komfort stehen bleibt. Die Länge dieser Station ist auf wenige Boxenlängen ausgelegt, da es kein Zugsystem es ist.
                                                                                                                                                                        Die Talpino Hauptrasse- bleibt unberührt- die Talpino Boxen fahren mit gleich bleibender Durchschnittsgeschwindigkeit weiter. Egal ob es sich um Güter oder Personenboxen (Drohnen) handelt. (Das kann das Eisenbahnsystem nun mal nicht)

                                                                                                                                                                        In der Halle befindet sich der vertikale Lift, der auf die Aussichtsplattform der Forschungsstation Dreiländerspitze - mit Blick auf König Ortler - das Tor zur Alpenwelt führt.

                                                                                                                                                                        Es gibt "minimalste, stressfreie" Wartezeiten für die Besucher in der Aufenthaltshalle zum Lift. Da es sich nicht um Eisenbahnsystem nach Fahrplanorganisation handelt, sondern um ein Go&Up Verkehrssystem, können die Personenboxen sich sofort in die Hauptrasse (Beschleunigungs- bzw. in die Verzögerungsspur) wieder einfädeln.

                                                                                                                                                                        Es werden ein bis zwei Hochleistungslifte vorgeschlagen. Die Größe der Lifte wird dermaßen bemessen, dass kleine Normcontainers für Güter darin Platz finden könnten.

                                                                                                                                                                        Der Besuchermagnet

                                                                                                                                                                          In dieser High Tech Station wird alles geforscht, was die Alpen betrifft (Gletscher-, Schnee-, Wetter-, Lawinen-, Wasser-, Abwasser-, und Blitzforschung etc). Darüber hinaus ist die Forschung für alternative Energien in den Alpen interessant (Solar-, Photovoltaik-, Wärmeauftrieb-, Wasser-, Wasserkraftwerke-, Stromspeicherforschung, Elektrolysetanks-, Brenstoffzellen Kleinkraftwerke, Nano-Hochleistungsstromspeicher Brick-etc). Die Überlegungen gehen in den Kavernenbau über- etc. Die bestehende überalterte Stilfser Jochverbauung wird im Gegenzug behutsam als Panoramastraßen zurück gebaut.

                                                                                                                                                                            Direkt auf der Dreiländerspitze am Fuße des König Ortlers steht der Talpino Tower - über den Forschungsstationen ist eine Aussichtsplattform für die Besucher mit dem "Blick auf den Ortler" mitten im ältesten Nationalpark der Alpen.

                                                                                                                                                                              Die ersten statischen Entwürfe der selbsttragenden Haut des "Talpino Towers"

                                                                                                                                                                              Es ist der höchste Turm der Alpen
                                                                                                                                                                              Es ist der höchste Lift der Alpen
                                                                                                                                                                              Es ist in der Summe der längste Tunnel der Alpen

                                                                                                                                                                              Es ist die erste umweltfreundliche Verkehrs- Hochleistungssystem der Alpen für Güter und Personentransport.

                                                                                                                                                                              Es gibt ein "touristisches Gesamtkonzept" der Tourismushochburgen zwischen den Städten München und Mailand mit ihren Flugplätzen.

                                                                                                                                                                              - Oberstdorf WM Ort
                                                                                                                                                                              - Steeg - das unberührte Lechtal - sanfter TM
                                                                                                                                                                              - St. Anton WM Ort
                                                                                                                                                                              - Ischgl - internationale Tourismusgemeinde
                                                                                                                                                                              - Scoul mit Anbindungen an den WM Ort St. Moritz
                                                                                                                                                                              - Münster mit Anbindung an den Vintschgau
                                                                                                                                                                              - Bormio - WM Ort

                                                                                                                                                                              All diese Orte werden in den Talböden "Unterflur" angebunden - ich sehe, höre und "spüre" nichts von dieser Hochleistungstrasse, die letztlich durch den Güterverkehr finanziert wird.

                                                                                                                                                                                Modellstudien des Talpino Towers - die Gesamthöhe bis zur Talpinostation beträgt ca. 1800 m bis zur Talpino Basis- der höchste Turm der Alpen. Mit Demut verneigt sich dieser Tower vor König Ortler.

                                                                                                                                                                                Hochspannungsleitungen, oberirdische Transitrouten, Seilbahnübererschließungen, werden mit neuen Technologien reduziert und zurück gebaut. Das Naturschutzgebiet wird mit innovativen Besucherlenkungskonzepten verstärkt beruhigt.

                                                                                                                                                                                    König Ortler - als Symbol unberührter Natur - Rückbau ist zum Größtenteils angesagt - behutsame Besucherlenkungssysteme sind sinnvoller und wirtschaftlich Erfolgreicher als die angedachten Übererschließungen.

                                                                                                                                                                                      Besuch vom Bergsteiger- dem Engländer Eric Jones - zu den Filmaufnahmen Messners Alpen- in der Denkwerkstatt Prachenskyhof in Seefeld. (März 2007)

                                                                                                                                                                                        Begehung der Talpino Trasse - Reinhold Messner & Michael Prachensky auf der Dreiländerspitze am Stilfser Joch Oktober 2006

                                                                                                                                                                                        TALPINO ÖKO TRANS ist ein Europaprojekt geworden.
                                                                                                                                                                                        Wesentliche Projekt Weiterentwicklung Talpino Öko Trans; (DI Prachensky - DI Ducia)- Linearmotorantrieb - Luftgleitfilmtechnik.
                                                                                                                                                                                        Die Weiterentwicklung der Hochleistungs "Nano Brick Batterie" mit der CEP Corperation.

                                                                                                                                                                                        Diplomarbeit: Talpino Öko Trans: Rene` Deutsch SOWI Ibk
                                                                                                                                                                                        Gutachten beauftragt seitens des bmvit (Österreichisches Bundesministerium für Verkehr, Inniovation und Technik)- Talpino Öko Trans-BGA: Be-Gleitende-Autobahn:
                                                                                                                                                                                        PROGTRANS Stefan Rommerskirchen Zürich
                                                                                                                                                                                        Prof.Dr.Werner Rhotengatter-TU Karlsruhe

                                                                                                                                                                                        Die erste Überlegung war der Alpenexpress (1997) - Michael Prachensky im Rahmen der diversen Fernpaßstudien.(Projekt im Auftrag von Gernot Langes Swarovski) Eine Verbindung München-Reutte-Namlos-Imst-Bormio-Bergamo-Mailand-Genua mittels einer Flachbahn, mit der Erkenntnis, daß das Rad Schienensystem die Lösung für den Transit nicht bringen kann.

                                                                                                                                                                                        Eines der ersten Ansätze war: Talpino Express (Prachensky, Ducia, Wietek)- Hängebahn mit LKW Fahrgestell und LKW Reifen. Antrieb mit Dieselmotoren. Auf Grund von Umweltüberlegungen -Gummiabrieb, Brandgefahr, Hängebahn im Tunnelbereich etc. wurde von diesem System abgegangen. Hier wurde der Systemwechsel, der Systembruch vollzogen.

                                                                                                                                                                                        Impressum:
                                                                                                                                                                                        TALPINO ÖKO TRANS
                                                                                                                                                                                        TALPINO BGA
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                                                                                                                                                                                        Panoramaweg 560
                                                                                                                                                                                        A-6100 Seefeld
                                                                                                                                                                                        e-mail: michael@prachensky.com
                                                                                                                                                                                        hompage: www.prachensky.com


                                                                                                                                                                                          zurück