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Landesrat DI Hans Lindenberger - Kopfzerbrechen - KopfrechnenEs ist ein unlösbares Problem, mit alten Technologien umzugehen. Die Straße wollen wir nicht mehr und die Eisenbahn, das ehrwürdige Rad-Schienensystem schafft es nicht. Für den Verantwortlichen ein riesen Problem - nur bei Fertigstellung im Jahre 2020 - 2030 ist keiner mehr greifbar. Es fehlt noch immer der Zulauftunnel von Franzensfeste bis Bozen der ist ebenso 56 km lang ist usw.
Täglich fahren ca. 5000 LKW über den Brenner - täglich hinken die Statistiken hinterher und werden jährlich übertroffen. Die rollende Landstraße hat ca. 25 LKW Waggons -wenn alle drei Stunden nach Fahrplan ein Zug in Wörgl abfährt, so sind das im Tage acht Züge - mit 200 LKW. In Drei Sunden Wartezeit ist der LKW schon über alle Berge - über Bozen hinaus .... Die TEN und die CIPRA Pläne sind überholt - diese gehören sofort überarbeitet. Wir benötigen in dem kleinteiligen Europa alternative, umweltfreundliche Verkehrssysteme die sich rechnen. Die Achsendeker Berlin - Rom sind althergebrachte Überlegungen - heute müssen die Containerhäfen rund um Europa angedockt werden. Die Mischsystem der Eisenbahn funktionieren nicht - entweder gleichbleibende erhöhte Geschwindigkeit wie bei TALPINO ÖKO TRANS mit derzeit angedachten 150 km/h oder getrennte Trassenführungen für Personen und Güter. Die Franzosen denken bereits in schnellen Personenstrecken- nur die fragwürdigen Investitionen des Brennerbasistunnels lasssen sich nicht mehr zurückbauen. Die Talpinostrecke von München nach Mailand ist um 200 km kürzer als über den Brenner und es lassen sich die zwölf-fachen Transportleistingen einbringen. Ebenso sind die Tunnellängen ca 20-25 km max lang und Steigungen bis 5% sind kein Problem - Talpino muß keinen Weltrekord in Tunnellängen aufstellen, sondern die Verkehrsproblematik für eine funktionierende Wirtschaft in Europa lösen. Talpino Öko Trans ist ein Europaprojekt geworden - es werden laufend Anfragen für die Strecke München - Mailand gestellt. |