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13.05.2010 - 19:50 Uhr Die Karwendelbahn - eines der imposantesten Bergbahnen von Tirol Richtung Bayern.Die Karwendelbahn stellt eine wichtige Verbindung von Tirol nach Bayern dar. Wie bei dem Einsturz der Kufsteiner Brücke zeigte sich, wie wichtig eine zusätzliche, sichere Verbindung nach Bayern ist. Mit dem Ausbau der Karwendelbahn-Bahnhöfe für die ICE Züge wird diese Bahnlinie von Innsbruck nach München aufgewertet. Die Bahnlinie von Garmisch nach München ist bereits zweigleisig geplant.
Eine der ersten Trassenüberlegungen von Innsbruck auf das Seefelder Hochplatau zu kommen ging über Zirl in langen Bergschleifen nach Reith. Durch die Überlegungen, die Strecke elektrisch zu betreiben, konnte eine steilere Strecke über die Martinswand genommen werden. Immer waren es die Lokomotiven, die die Trasse vorgaben. Vom Dampf- in die elektrischen Antriebe.
Die ursprünglich Planung von Herrn Riedel ging über Tirolergebiet über das Gaistal nach Ehrwald und weiter nach Reutte. Dies scheiterte am Widerstand der Leutascher Bürger. Mit einer Korridorlösung über Bayern (Garmisch) wurde das Problem gelöst. Die Weiterführung durch das Loisachtal nach Ehrwald und weiter nach Reutte konnte damit erfolgen. Heute im EU Raum wäre das selbstverständlich. Trotzdem ist das Außerfern an Innsbruck immer noch schlecht angebunden. Es gibt Alternativen.
Dazu wurde ein eigenes Wasserkraftwerk für die Stromerzeugung benötigt, das im Ruez (Stubaital) errichtet wurde. Die erste elektrische Hochgebirgsbahn in Tirol wurde errichtet. Heute sind mit der Entwicklung der Nano-Brick-Speichertechnik keine Oberleitungen mehr notwendig. Die Bricks werden in den Hauptstationen der Bahnhöfe aufgeladen bzw ausgewechselt. Die Bremsenergie wird in die Lokomotiven aufgenommen und dann verwendet, wenn sie gebraucht wird. De ersten Hochrechnungen zeigen dass dies sich rechnet. Die Differenz von Aufwärtsfahren und Abwärtsfahren mit den direkten Stromspeichern ist nicht so viel. Der Prototyp mit der gleisschonenden 6-Achs Mammutlok für den Güterverkehr wurden mit diesem Konzept bereits entwickelt.
Die Karwendelbahn wurde 1912 Fertiggestellt- eine technische Meisterleistung: Mehrere Veranstaltungen in den verschiedenen Bahnhöfen entlang diser Strecke werden 2012 zur 100-Jahrfeier präsentiert. 100 Jahre Karwendelbahn 1912-2012 *
Die Martinswand bei Zirl: Kunst-Aktion von Michael Prachensky: mit Blattgold bepinselte Betonstruktur des interessanten Tragwerkes der Karwendelbahn
Wenn man sich vorstellt, mit welchem menschlichem Aufwand mit Pressluft die Stollen heraus gehämmert wurden. Heute kommen Tunnelfräsen zur Anwendung, morgen werden diese mit Schmelzlanzen an den Kanten ersetzt. Die Tunnelränder bilden eine dichte Schale zum Gebirge- die aufwendigen Fertigteilschalen können entfallen. Die Abdichtung gegenüber dem Bergwasser können wesentlich effizienter durchgeführt werden.
Tausende Arbeiter werden heute durch die Maschinen ersetzt - die Bauzeit wurde kaum verringert, wenn man an die Bahnbauten in Tirol zurückdenkt (Brenner-, Arlberg-, Mittenwaldbahn)
Der Neue Seefelder Bahnhof zur Olympiade 1964 (Architekt Hubert Prachenbsky). Eine Ergänzung mit einer Tiefgarage für den Pendlerverkehr, fürs Casino und für den Ort (fußgängerzone) ist nach wie vor dringend notwendig .
Ein alter Wunsch der Seefelder, die Bahngleise innerhalb des Ortes Unterflur zu verlegen. Bereits 1965 wurde dieser Vorschlag veröffentlicht (Hubert und Michael Prachensky. Das Thema wird immer bei Großveranstaltungen, wie Olympiaden und Weltmeisterschaften kommen. Der Aufwand ist wesentlich geringer, wie in St. Anton am Arlberg. Die Strecke wäre ca. 1500 m lang und könnte während des laufenden Betriebes als Unterflurtrasse vorangetrieben werden. Ein spezielles Thema ist das Grundwasser, das hier gelöst werden muß.
Mit dieser Vortriebstechnik (Mailänder Deckelbauweise) und neuester Pfahlschmelzgründung bleibt vorerst die bestehende oberirdische Eisenbahntrasse bis zur Fertigstellung bestehen. Der technische Innenausbau, wie Gleisbett, Schienen erfolgt nach ähnlichen bekannten Verfahren. Diese Bauweise beginnt im Bereich des Birkelstüberls und endet am Seefelder Sattel. Das gesamte Aushubmaterial wird über die Eisenbahn unterirdisch entfernt- und in sinnvollen Deponien im Inntal verwertet. Sämtliche Bahnschranken und Fußgängerunterführungen entfallen. Die ebenerdigen Eisenbahngrundstücke können einer anderen Nutzung zugeführt werden. (Wanderwege, Radwege, Grünanlagen, Sporteinrichtungen etc).
Das Prinzip der Mailänder Deckelbauweise im Längsschnitt, auf engstem Raum umweltfreundlichen Vortrieb zu Gewährleisten. Der schwierigste Bereich ist die Auswechslung während des Betriebes- hier wurden spezielle Lösungen und Machinen gefunden.
Neue Vortriebstechniken: z.B. Brückensanierung über die Loisach
Die bestehende, bleibende Bahntrasse wird mit modernen Maschinen saniert. Der Fortschritt des Schwellenaustausches, der Schotterung und des Gleisaustausches erfolgt im unglaublichen Schrittemo. Es besteht eine Tagesleistung von ca. 3 km.
Die ursprünglich Planung von Herrn Riedel ging über Tirolergebiet über das Gaistal nach Ehrwald und weiter nach Reutte. Dies scheiterte am Widerstand der Leutascher Bürger. Mit einer Korridorlösung über Bayern (Garmisch) wurde das Problem gelöst. Die Weiterführung durch das Loisachtal nach Ehrwald und weiter nach Reutte konnte damit erfolgen. Heute im EU Raum wäre das selbstverständlich. Trotzdem ist das Außerfern an Innsbruck immer noch schlecht angebunden. Es gibt Alternativen.
Die neuen Konzepte der BI- MODALEN Transportsysteme - ergeben auf Mischstrecken bereits logistische Möglichkeiten, die sofort umgesetzt werden können: Hier sollte Steuer- und Forschungsgeld investiert werden- hier ergibt sich neben dem Containerverkehr erstmals die Möglichkeit, LKW von der Autobahn freiwillig auf die Schiene zu bekommmen. Es wird damit ein durchgehendes Netztwerk aufgebaut.
Es werden die Bruttogewichte wesentlich reduziert. Die Norm Anhänger können in jeder Station be- und entladen werden. Der LKW Fahrer bleibt endlich in seinem Einzugsgebiet- die Ausnutzung von Billigstfahrern aus dem Osten wird endlich Einhalt geboten.
Zum besseren Verständnis - in der Ebene genügt eine 6 Achs Mammutlok um die 700 m langen 60 Stück 30 Fußcontainer im EU Netz zu ziehen.
Der "Gläserne Panoramazug" wurde bis in die 90er Jahre eingesetz- eine Attraktion auf einer der schönsten Panoramastrecken Österreichs-mit den neuen schlag-und schußsicheren Nano-Glasfenster der Cep-corperation läßt sich diese Sicherhetskritik lösen.
Die neue Mammutlok mit integrierten Nano-Stromspeicher "Brick". Immer waren es die Entwicklungen der Loks, die die Bahntrassen verändert und weiter Entwickelt haben. Mit dieser Lok können die 500m langen Güterzüge problemlos auf steileren Strecken, gleisschonend gezogen werden.
Eine neue Entwicklung im Personenverkehr sind die Niederflurwägen- mit den Nano-Brick-Stromspeicher läßt sich erstmals di Bemsenergie in dem Zug selbst speihern und wird dann verwendet, wenn sie selbst gebaucht wird. Heute verpufft zum Großteil die gewonnene Bremsenergie in den Oberleitungen....
Die S-Bahnkonzepte Tirols werden grenzüberchreitend ausgebaut.Die Konstruktionen verbessert (Lärm, Klima, Komfort)- die Nano-Stromspeicher-Brick eingebaut. Zu Überlegen wäre, ob die Züge mit Nano-Panoramascheiben-Kopfüber, wie beim gläsernen Zug ausgestattet werden. Der alte historsche Karwendel-Panoramazug könnte wieder Einzug entlang der schönsten Bergtrasse Tirols erhalten.
Die nicht ausgelastete Karwendelbahn (Mittenwald Bahn)- täglich fahren maximal zwei kleine Lastenzüge entlang dieser völlig unausgelasteten Strecke. Die Modal-Split Zugsysteme können mit den Mammutloks durch die bestehenden Tunnelquerschnitte fahren. Das notwenige Lichtraumprofil ist für diese Transportmittel vorhanden. Die Orte Garmisch, Mittenwald und Seefeld als Region sind hochwertige Tourismusgemeinden - der ICE Zug wird von München aus angebunden werden - die Bahnsteige in den einzelnen Orten wurden bereits auf diese Anfordeungen ausgebaut. Auch hier sind die Pendlerparkplätze dringend notwendig. Modal Split Gütersystemzüge können jedoch jetzt schon fahren.
Stopft die Schlupflöcher der Mautumgeher:
Zudem kommt die Jugendolympiade 2012 nach Innsbruck und Seefeld, die Winter FIS Alpine Ski-WM 2011 kommmt nach Garmisch wo die öffentlchen Verkehrsanbindungen vorrangig ausgebaut werden. Die Strecke von München-Garmisch-Seefeld- Innsbruck ist vordringlich für den ICE und den Güterverkehr auszubauen.
Das Außerfern ist nach wie vor mit dem Zentralraum Innsbrucks abgeschnitten. Die Transit Straßenverbindung über den Fernpaß ist nachhaltig auch keine Lösung. Die Reschen Transit Schnellstraße ist in Vorbereitung- die Garmischer bauen den Umfahrungstunnel Richtung Ehrwald. Der Fernpaßtunnel und der Tschirganttunnel sind die zwangbedingten Folgen. Das Florianiprinzip greift knallhart durch. Stoppt diesen Wahnsinn! Die Talpino-Trasse immer noch aktuell *
Die Mittenwald- oder Karwendelbahn und die neue Außerfernbahn wird immer einspurig bleiben. Durch die vorgesehenen kurzen Tunnels, kann die Transportkapazität über das Betriebskonzept problemlos mit den zu erwarteten Zuwachsraten erfüllt werden können. Im Gegensatz zum Brennerbasistunnel ist das schon problematisch. Der Brennerscheiteltunnel, mit seiner nur 14 km Doppelröhre, bringt nochmals wesentliche Erleichterungen für den Nord-Süd Transitverkehr. Wenn man im Gegensatz die Tunnelquerschnitte beim vierspurigen Straßentunnels des Tschirganttunnels ansieht, dann versteht man langsam, um was es hier geht.
Die Außerfernbahn fährt heute von Innbruck über Seefeld, Mittenwald, Garmisch, Reutte, Lermoos, Reutte, Vils und weiter nach Kemten, wo sie den Anschluß nach Ulm und Lindau erhält. Eine weitere Entlastung bringt die Anbindung der Außerfernbahn von Reutte nach Füssen bzw. nach München - den Grenzland Eisenbahntunnel Füssen habe ich bereits 1997 dem "EUREGIO Zugspitz - Wetterstein - Karwendel Verkehrsausschuss" vorgetragen. Projekt Eisenbahn-Grenzlandtunnel nach Füssen *
Stoppt den Ausbau der Fernpass - Tschirgant und Reschenroute als Schnellstraße. Ebenso wird der Schnellsraßenausbau von Garmisch nach Ehrwald bzw. Lermoos unterbunden. Von der Straße auf die Schiene ist das Thema.
Wie die Studien ergeben haben, ist es wirtschftlich Sinvoll in den Eisenbahn Tunneltrassen die 380 kV Hochspannungskabel mitzuführen. Es gibt mehrere Entwicklungen der Kabelverlegungen - GIL, Pirelli Kabel und die Entwicklung seitens die Forschungen in der NANO Keramikleitertechnik etc. Damit werden u.a. mehrere Vorteile verbunden:
Der Verbund und die Monopole der Stromlieferanten gehen dabei rücksichtslos vor: Es gibt technische Lösungen, diese Hochspannungskabel als Unterflurtrassen zu verlegeb: Die Pirelli 380- 400 kV VPE Kabeltechnik, die GIL Technik und die Forschungen in der Nano -Keramiktechnik. Generell kann dazu gesagt werden, daß in den nächsten Jahren die zentrale Stromversorgung von der dezenralen Stromversorgung verdrängt wird. Die Einspeisungen von Unten nach Oben macht sie unabhängig von den Machtmonopolen der E-Wirtschaft - dies ist auch das erklärte Ziel der EU. Es ist der freier Strommarkt in Europa anzustreben - der Netzerhalter hat für optimale Stromnetze zu sorgen - es ist nicht seine Aufgabe, die Millardengewinne für seine politischen Spielchen zu verwenden - der Bürger ist zu schützen. (Strahlungsfreier Leitungsbau und Landschaftsbild)
Endlich wird das Problem gelöst. Über den ca. 8,00 km kurzen, einröhrigen Tschirgant- Eisenbahntunnl kommt man auf den neuen Ötztal Bahnhof. Dieser modernst augebildeter Park & Ride Bahnhof bildet den Verkehrsknoten der Bahnen nach Innsbruck und Landeck - die Außerferntrasse nach Reutte - Kemten - München ist optimal angeschlossen. Im 30 Minuten Takt können und sollen die Regionalzüge in alle Richtungen geführt werden (Landeck, Innsbuck und Reutte).
Am Ötztal Knoten wird ein neues, moderner Gebäude mit allen organisatorischen Erkenntnissen errichtet. Die Tourismusregion des Ötztals benötigt das dringend - es ist unverständlich - mit dem derzeitigen Bahnhof Ötztal internationales Puplikum zu begeistern. Nasserreith wurde absichtlich angebunden und nicht mit einem Direkttunnel unterfahren. Es wurde zu Tode saniert - es gibt keine Gasthöfe mehr - die Gehsteige sind des Nachts hochgeklappt - Nassereith erhält dadurch wieder eine touristische,innerörtliche Anbindung über einen Unterflur- Bahnhof. Das ist allemal noch wesentlich billiger als einen vierspurigen Ausbau des vorgesehenen Tschirganttunnels. Nassereit muß einmal proftieren können. Am Ende des Eisenbahn Tschirganttunnels entsteht der erste moderne Regionalbahnhof Ötztal in Tirol. Hier werden die letzten Erkenntnisse für kundenfreunliche Anforderungen eingebaut. Hier entsteht ein P&R Konzept für PKW, Fahrräder, E- Omnibusse - sogenannte Brickbusse, die den VVB der Region, des gesamten Ötztales und Umgebung übernimmt. Von der Straße auf die Schiene bzw. umsteigen auf umweltfreundliche Brick-Busse sind die zukünftigen Leitthemen.
Vom Bahnhof Ötztal neu, wird das gesamte Ötztal und die Umgebung betreut. Der Verkehrsverbund wird in 30 Minuten Taktzeiten aufgebaut - Verläßlichkeit, Pünktlichkeit und Leistbarkeit sind die Themen. Die zukünftigen Brick-Busse weden so ähnlich aussehen. Der Antrieb besteht aus einzelnen Felgenscheibenmotoren und die Stromspeicherung erfolgt über die "Brick" Stromspeicher, die eine Kapazität eines Tagesbedarfes haben. (Keine Emissionen, fährt auf den bestehenden Asphaltstraßen, in denen Induktionsschleifen eingelassen sind, Abstanssicherungen etc. Der Fahrer kann immer in sein Lenkrad greifen und selbst reagieren - er hat immer noch die Verantwortung des Fahrens ! Die umweltfreundlichen Brick-Busse bzw. Auto-Tram verändern die Verkehrslandschaft
Die Umfahrungsstraßen der Gemeinden sind zu überprüfen - zu lange Umfahrungen können die Orte "verhungern" lassen (siehe Nassereith....) Der Elektro LKE bzw. PKW kommt schneller als bisher geacht- dies ist in den Überlegungen einzubinden. Fußgängerzonen im Ortskern mit Parkmöglichkeiten sind daraufhin abzustimmen
Am 4. Mai 1912 wurde der Zusammenschluss der Karwendelbahn an der Grenze in Scharnitz gefeiert- 1914 begann der 1. Weltkrieg.
Das Konzept der nördlichen Anbindung sieht im Detail folgender Maßen aus:
Im Gegensatz dazu den Außbau der Außerfernbahn:
Der weitere Straßenausbau von Garmisch nach Zirl wird konmmen - Voraussetzung ist, daß die Rahmenbedingungen der Orte Garmisch, Scharnitz, Leithen und Zirl vorab erfüllt werden:
Seit Jahrzehnten wird die Scharnitzer Grenze durch abgehende Lawinen tagelang gesperrt. Das kann und darf es für so eine wichtige Schlüsselstelle nach Tirol nicht geben. Eine schön designte Galerie mit Hilfe von Architekten müsste etwas positives gelingen.
Ebenso ist die Bundesstraße im Grenzbereich laufend gesperrt - Die Umfahrungstunnel-Lösung unter der Porta Claudia ist nicht die Lösung, muss sie im bayerischem Gebiet durch das Naturschutzgebiet der Isar errichtet werden. Es gibt bessere Alternativen: Zu "Tode saniert" werden oft dies kleinen Orten mit langen Umfahrungsstraßen . Zuerst müssen die Rahmenbedingungen der Orte erfüllt werden: Westtor zum Alpenpark Karwendel mit Museum, Ausbau der Porta Caludia mit Museum, Geschäfte, Unterkünfte, Gasthöfe, Parkplätze etc.
Heute würde man mit Sofortmaßnahmen vor dem Bau dieser Umfahrungstunnels mit ortsinternen Aktivitäten beginnen. Das erste wäre das Entre nach Scharnitz neu zu Gestalten. WC kann nicht die erste Begrüßung dieses Ortes sein.
PROLOG:
Die Monopole der sogenannten zentralen Versorger der Primärstrukturen werden sich auflösen - der freie Markt ermöglicht dem Bürger dezentrale Strukturen aufzubauen. Die öffentlichen Geldflüsse der versteckten Landes- und Staatsunternehmen werden damit transparent. |