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13.05.2010 - 19:50 Uhr

Die Karwendelbahn - eines der imposantesten Bergbahnen von Tirol Richtung Bayern.

Die Karwendelbahn stellt eine wichtige Verbindung von Tirol nach Bayern dar. Wie bei dem Einsturz der Kufsteiner Brücke zeigte sich, wie wichtig eine zusätzliche, sichere Verbindung nach Bayern ist. Mit dem Ausbau der Karwendelbahn-Bahnhöfe für die ICE Züge wird diese Bahnlinie von Innsbruck nach München aufgewertet. Die Bahnlinie von Garmisch nach München ist bereits zweigleisig geplant.

Eine der ersten Trassenüberlegungen von Innsbruck auf das Seefelder Hochplatau zu kommen ging über Zirl in langen Bergschleifen nach Reith. Durch die Überlegungen, die Strecke elektrisch zu betreiben, konnte eine steilere Strecke über die Martinswand genommen werden. Immer waren es die Lokomotiven, die die Trasse vorgaben. Vom Dampf- in die elektrischen Antriebe.

    Die ursprünglich Planung von Herrn Riedel ging über Tirolergebiet über das Gaistal nach Ehrwald und weiter nach Reutte. Dies scheiterte am Widerstand der Leutascher Bürger. Mit einer Korridorlösung über Bayern (Garmisch) wurde das Problem gelöst. Die Weiterführung durch das Loisachtal nach Ehrwald und weiter nach Reutte konnte damit erfolgen. Heute im EU Raum wäre das selbstverständlich. Trotzdem ist das Außerfern an Innsbruck immer noch schlecht angebunden. Es gibt Alternativen.

      Dazu wurde ein eigenes Wasserkraftwerk für die Stromerzeugung benötigt, das im Ruez (Stubaital) errichtet wurde. Die erste elektrische Hochgebirgsbahn in Tirol wurde errichtet. Heute sind mit der Entwicklung der Nano-Brick-Speichertechnik keine Oberleitungen mehr notwendig. Die Bricks werden in den Hauptstationen der Bahnhöfe aufgeladen bzw ausgewechselt. Die Bremsenergie wird in die Lokomotiven aufgenommen und dann verwendet, wenn sie gebraucht wird. De ersten Hochrechnungen zeigen dass dies sich rechnet. Die Differenz von Aufwärtsfahren und Abwärtsfahren mit den direkten Stromspeichern ist nicht so viel. Der Prototyp mit der gleisschonenden 6-Achs Mammutlok für den Güterverkehr wurden mit diesem Konzept bereits entwickelt.
      Die leichten Triebwägen für den Personenverkehr (Regionalverkehr) stellen viel weniger Probleme auf- eine neue Generation des Antriebes mit Stromspeicherung beginnt. Auf die Oberleitungen kann verzichtet werden- zu viel Strom verpufft ungenützt irgendwo im "Raum". Die laufende Wartung dieser Oberleitungen ist beträchtlich.

        Die Karwendelbahn wurde 1912 Fertiggestellt- eine technische Meisterleistung: Mehrere Veranstaltungen in den verschiedenen Bahnhöfen entlang diser Strecke werden 2012 zur 100-Jahrfeier präsentiert.
        Die Karwendelbahn beginnt am Hauptbahnhof in Innsbruck und führt über Seefeld nach Garmisch. Es ist für mich die "schönste Untergrundbahn" in Österreich. Teilweise ergeben sich Ausblicke in das Inntal und in das Karwendel. Vom Knoten Garmisch fährt die Außerfernbahn über Lermoos nach Reutte und weiter bis nach Kemten.

          100 Jahre Karwendelbahn 1912-2012 *

          Die Martinswand bei Zirl: Kunst-Aktion von Michael Prachensky: mit Blattgold bepinselte Betonstruktur des interessanten Tragwerkes der Karwendelbahn

            Wenn man sich vorstellt, mit welchem menschlichem Aufwand mit Pressluft die Stollen heraus gehämmert wurden. Heute kommen Tunnelfräsen zur Anwendung, morgen werden diese mit Schmelzlanzen an den Kanten ersetzt. Die Tunnelränder bilden eine dichte Schale zum Gebirge- die aufwendigen Fertigteilschalen können entfallen. Die Abdichtung gegenüber dem Bergwasser können wesentlich effizienter durchgeführt werden.

              Tausende Arbeiter werden heute durch die Maschinen ersetzt - die Bauzeit wurde kaum verringert, wenn man an die Bahnbauten in Tirol zurückdenkt (Brenner-, Arlberg-, Mittenwaldbahn)

                Der Neue Seefelder Bahnhof zur Olympiade 1964 (Architekt Hubert Prachenbsky). Eine Ergänzung mit einer Tiefgarage für den Pendlerverkehr, fürs Casino und für den Ort (fußgängerzone) ist nach wie vor dringend notwendig .
                Zukunftsprojekte:
                Neuer Bahnhofsvorplatz, integriertes Tourismusinformationbüro, Tiefgarage etc. Die bestehenden Gleiskörper werden der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. (Spazierwege, Radwege, Grünanlagen, Pavillions etc.)

                  Ein alter Wunsch der Seefelder, die Bahngleise innerhalb des Ortes Unterflur zu verlegen. Bereits 1965 wurde dieser Vorschlag veröffentlicht (Hubert und Michael Prachensky. Das Thema wird immer bei Großveranstaltungen, wie Olympiaden und Weltmeisterschaften kommen. Der Aufwand ist wesentlich geringer, wie in St. Anton am Arlberg. Die Strecke wäre ca. 1500 m lang und könnte während des laufenden Betriebes als Unterflurtrasse vorangetrieben werden. Ein spezielles Thema ist das Grundwasser, das hier gelöst werden muß.

                  Es gab schon mehrere Überlegungen, die Bahnsteige in Seefeld Unterflur zu verlegen, das ist nicht so abwägig- ich könnte mir dieses Bauvorhaben bei der nächsten Winterolympiade 2026 ...vorstellen. Die Ortsteile werden nicht mehr durch die Gleiskörper und Bahnschranken getrennt. Eine unterirdische Tiefgarage ist dringend notwendig. In Zukunft wird der Pendlerverkehr Richtung Innsbruck auf Grund der steigenden Benzin-Dieselpreise immer wichtiger. Die Prognose von 2 Euro/Liter Sprit sind nicht mehr fern!
                  Die gewonnen Flächen können als Spazier-, Radwege und als Grünanlagen genutzt werden. Der Tourismusort kann wieder aufatmen. Die im Bild die violett gestrichelt Unterflurtrasse im Ortsbereich 1965 (Architekt Hubert und Michael Prachensky)

                    Mit dieser Vortriebstechnik (Mailänder Deckelbauweise) und neuester Pfahlschmelzgründung bleibt vorerst die bestehende oberirdische Eisenbahntrasse bis zur Fertigstellung bestehen. Der technische Innenausbau, wie Gleisbett, Schienen erfolgt nach ähnlichen bekannten Verfahren. Diese Bauweise beginnt im Bereich des Birkelstüberls und endet am Seefelder Sattel. Das gesamte Aushubmaterial wird über die Eisenbahn unterirdisch entfernt- und in sinnvollen Deponien im Inntal verwertet. Sämtliche Bahnschranken und Fußgängerunterführungen entfallen. Die ebenerdigen Eisenbahngrundstücke können einer anderen Nutzung zugeführt werden. (Wanderwege, Radwege, Grünanlagen, Sporteinrichtungen etc).

                      Das Prinzip der Mailänder Deckelbauweise im Längsschnitt, auf engstem Raum umweltfreundlichen Vortrieb zu Gewährleisten. Der schwierigste Bereich ist die Auswechslung während des Betriebes- hier wurden spezielle Lösungen und Machinen gefunden.

                        Neue Vortriebstechniken: z.B. Brückensanierung über die Loisach

                          Die bestehende, bleibende Bahntrasse wird mit modernen Maschinen saniert. Der Fortschritt des Schwellenaustausches, der Schotterung und des Gleisaustausches erfolgt im unglaublichen Schrittemo. Es besteht eine Tagesleistung von ca. 3 km.
                          Die Unterflur-Bauweise wird in rationeller Taktbauweise durchgeführt. Es gibt spezielle Anbieter, die äußerst interessiert an dieser Lösung sind. Die Vorgaben sind überall sehr ähnlich geworden. Der Anrainerschutz wird generell "groß" geschrieben.

                            Die ursprünglich Planung von Herrn Riedel ging über Tirolergebiet über das Gaistal nach Ehrwald und weiter nach Reutte. Dies scheiterte am Widerstand der Leutascher Bürger. Mit einer Korridorlösung über Bayern (Garmisch) wurde das Problem gelöst. Die Weiterführung durch das Loisachtal nach Ehrwald und weiter nach Reutte konnte damit erfolgen. Heute im EU Raum wäre das selbstverständlich. Trotzdem ist das Außerfern an Innsbruck immer noch schlecht angebunden. Es gibt Alternativen.

                              Die neuen Konzepte der BI- MODALEN Transportsysteme - ergeben auf Mischstrecken bereits logistische Möglichkeiten, die sofort umgesetzt werden können: Hier sollte Steuer- und Forschungsgeld investiert werden- hier ergibt sich neben dem Containerverkehr erstmals die Möglichkeit, LKW von der Autobahn freiwillig auf die Schiene zu bekommmen. Es wird damit ein durchgehendes Netztwerk aufgebaut.

                                Es werden die Bruttogewichte wesentlich reduziert. Die Norm Anhänger können in jeder Station be- und entladen werden. Der LKW Fahrer bleibt endlich in seinem Einzugsgebiet- die Ausnutzung von Billigstfahrern aus dem Osten wird endlich Einhalt geboten.
                                Was interessant ist, daß die bestehenden Tunnelprofile, wie die der Personenzüge dem Modal Split System gleichzusetzen sind- im Gegensatz benötigt die ROLA größere Lichtraumprofile (Arlbergstrecke, Mittenwaldbahn etc)

                                  Zum besseren Verständnis - in der Ebene genügt eine 6 Achs Mammutlok um die 700 m langen 60 Stück 30 Fußcontainer im EU Netz zu ziehen.
                                  Um den teuren Megatunnels auszukommen, läßt sich mit Hilfe von schnellen Lokwechselbahnhöfen beim BBT in Baumkirchen und Bozen, zusätzlich eine 6 Achs Mammutlok und einer Vier Achs Brems bzw. Zuglok der Brenner problemlos mit demselben Güterzug über den Brennerpass befahren werden. Es wird bereits heute mit mehreren Vierachs Loks der Brenner überfahren - hier kann mit modernen Mammutloks sehr viel eingespart werden.
                                  Mit diesem Konzept kann "lange" gefahren werden, um den Ausbau des Basistunnels mit seiner Vorlaufstrecke kostenmäßig gegenüberzustellen. Er wird sich nie rechnen.

                                    Der "Gläserne Panoramazug" wurde bis in die 90er Jahre eingesetz- eine Attraktion auf einer der schönsten Panoramastrecken Österreichs-mit den neuen schlag-und schußsicheren Nano-Glasfenster der Cep-corperation läßt sich diese Sicherhetskritik lösen.

                                      Die neue Mammutlok mit integrierten Nano-Stromspeicher "Brick". Immer waren es die Entwicklungen der Loks, die die Bahntrassen verändert und weiter Entwickelt haben. Mit dieser Lok können die 500m langen Güterzüge problemlos auf steileren Strecken, gleisschonend gezogen werden.

                                      Mit diser Nano-Brick-Stromspeicher-Technologie kann auf die Oberleitungen entlng der gesamten Strecke gänzlich verzichtet werden. Ebeno die Personentriebwägen

                                        Eine neue Entwicklung im Personenverkehr sind die Niederflurwägen- mit den Nano-Brick-Stromspeicher läßt sich erstmals di Bemsenergie in dem Zug selbst speihern und wird dann verwendet, wenn sie selbst gebaucht wird. Heute verpufft zum Großteil die gewonnene Bremsenergie in den Oberleitungen....

                                          Die S-Bahnkonzepte Tirols werden grenzüberchreitend ausgebaut.Die Konstruktionen verbessert (Lärm, Klima, Komfort)- die Nano-Stromspeicher-Brick eingebaut. Zu Überlegen wäre, ob die Züge mit Nano-Panoramascheiben-Kopfüber, wie beim gläsernen Zug ausgestattet werden. Der alte historsche Karwendel-Panoramazug könnte wieder Einzug entlang der schönsten Bergtrasse Tirols erhalten.

                                            Die nicht ausgelastete Karwendelbahn (Mittenwald Bahn)- täglich fahren maximal zwei kleine Lastenzüge entlang dieser völlig unausgelasteten Strecke. Die Modal-Split Zugsysteme können mit den Mammutloks durch die bestehenden Tunnelquerschnitte fahren. Das notwenige Lichtraumprofil ist für diese Transportmittel vorhanden. Die Orte Garmisch, Mittenwald und Seefeld als Region sind hochwertige Tourismusgemeinden - der ICE Zug wird von München aus angebunden werden - die Bahnsteige in den einzelnen Orten wurden bereits auf diese Anfordeungen ausgebaut. Auch hier sind die Pendlerparkplätze dringend notwendig. Modal Split Gütersystemzüge können jedoch jetzt schon fahren.

                                              Stopft die Schlupflöcher der Mautumgeher:

                                              Mit diesen Lösungen werden die LKW Mautflüchtlingsstrassen der Vergangenheit angehören. Die Gelder des nicht notwendigen Brennerbasistunnels können sinnvoller zum Wohle des Bürgers im gesamten Tirol eingesetzt werden.

                                                Zudem kommt die Jugendolympiade 2012 nach Innsbruck und Seefeld, die Winter FIS Alpine Ski-WM 2011 kommmt nach Garmisch wo die öffentlchen Verkehrsanbindungen vorrangig ausgebaut werden. Die Strecke von München-Garmisch-Seefeld- Innsbruck ist vordringlich für den ICE und den Güterverkehr auszubauen.

                                                  Das Außerfern ist nach wie vor mit dem Zentralraum Innsbrucks abgeschnitten. Die Transit Straßenverbindung über den Fernpaß ist nachhaltig auch keine Lösung. Die Reschen Transit Schnellstraße ist in Vorbereitung- die Garmischer bauen den Umfahrungstunnel Richtung Ehrwald. Der Fernpaßtunnel und der Tschirganttunnel sind die zwangbedingten Folgen. Das Florianiprinzip greift knallhart durch. Stoppt diesen Wahnsinn!

                                                  Wir benötigen für unseren Wirtschaftsraum den Ausbau des Regionalverkehrs- von der Strasse auf die Schiene. Es bieten sich eine neue Bahntrasse von Reutte nach Lermoos und weiter mittels eines 19 km kurzen Tunnels in das Inntal zum Knoten Ötztal-Bahnhof an. (Fernpass 11km-Tschirgant 8km Eisenbahntunnel) Damit ist die Oberland Eisenbahntrasse nach Innbruck und Landeck optimal angebunden. Mit dem Anschluss von Reutte nach Füssen wird der Anschluß Richtung München gewährleistet. Die Straßenbauprojekte des Fernpass- und des Tschirganttunnels können dadurch entfallen. Von der Straße auf die Schiene kann auch hier sofort umgesetzt werden.

                                                    Die Talpino-Trasse immer noch aktuell *

                                                    Die Mittenwald- oder Karwendelbahn und die neue Außerfernbahn wird immer einspurig bleiben. Durch die vorgesehenen kurzen Tunnels, kann die Transportkapazität über das Betriebskonzept problemlos mit den zu erwarteten Zuwachsraten erfüllt werden können. Im Gegensatz zum Brennerbasistunnel ist das schon problematisch. Der Brennerscheiteltunnel, mit seiner nur 14 km Doppelröhre, bringt nochmals wesentliche Erleichterungen für den Nord-Süd Transitverkehr. Wenn man im Gegensatz die Tunnelquerschnitte beim vierspurigen Straßentunnels des Tschirganttunnels ansieht, dann versteht man langsam, um was es hier geht.

                                                    Die einröhrige Tunnelröhre wird mit einem Erkundungsstollen begleitet, der bei Fertigstellung zu einem Fluchtstollen umgewidmet wird, der ca. alle 600 m eine Verbindung zum Eisenbahntunnel erhält. Im Erkundungsstollen werden diverse Infrastrukturleitungen mitgeführt. (GIL) Die häßlichen Hochspannungsleitungen über den Fernpass entfallen. Ich kann keine Hochaspannungsleitungen mehr sehen Projektstudie 2002 mit Gernot Langes Swarovski

                                                      Die Außerfernbahn fährt heute von Innbruck über Seefeld, Mittenwald, Garmisch, Reutte, Lermoos, Reutte, Vils und weiter nach Kemten, wo sie den Anschluß nach Ulm und Lindau erhält. Eine weitere Entlastung bringt die Anbindung der Außerfernbahn von Reutte nach Füssen bzw. nach München - den Grenzland Eisenbahntunnel Füssen habe ich bereits 1997 dem "EUREGIO Zugspitz - Wetterstein - Karwendel Verkehrsausschuss" vorgetragen.

                                                        Projekt Eisenbahn-Grenzlandtunnel nach Füssen *

                                                        Stoppt den Ausbau der Fernpass - Tschirgant und Reschenroute als Schnellstraße. Ebenso wird der Schnellsraßenausbau von Garmisch nach Ehrwald bzw. Lermoos unterbunden. Von der Straße auf die Schiene ist das Thema.
                                                        Unterfahrt Tirol nicht zur Gänze, sondern positioniert auch die Anbindungsorte, daß diese nicht zu Tode saniert werden - dies ist eine neue Philosophie, die die Autobahn und die Flachbahnphilosophen der BBT Generation verschlafen haben - siehe alle Wipptalorte bzw. ein krasses Beispiel ist Nassereith. Nassereith ist zu Tode beruhigt worden
                                                        Der Fernpasstunnel hat eine Länge von ca. 11 km und ist Stand der Technologie - dieser ist in max. 2 Jahren fertiggestellt. Durch den Vortrieb des Probestollens, durch den Einsatz von Tunnleschmelzfräsen können die bisherigen Probleme wesentlich besser gelöst werden, als mit den bisherigen Technologien.

                                                        Wenn man die Tunnlelängen des vorgesehenen Strasseprojektes gegenüber den geplanten Tunnellängen der Eisenbahn gegenüberstellt - muß dem Schienenverkehr der Vorzug gegeben werden. Die Tunnelprojekte der Eisenbahn können schneller, wirtschaftlicher und effizienter ausgebaut werden.

                                                          Wie die Studien ergeben haben, ist es wirtschftlich Sinvoll in den Eisenbahn Tunneltrassen die 380 kV Hochspannungskabel mitzuführen. Es gibt mehrere Entwicklungen der Kabelverlegungen - GIL, Pirelli Kabel und die Entwicklung seitens die Forschungen in der NANO Keramikleitertechnik etc. Damit werden u.a. mehrere Vorteile verbunden:

                                                          • Die abgeschirmten Unterflurkabel weisen keine Strahlungen auf
                                                          • Der Stromverlust durch die Oberlanndleitungen wird wesentlich reduziert (Wartung und Instandhaltungskosten)
                                                          • Das Landschaftsbild in dieser seniblen Gegend erhält ihren Stellenwert zurück.

                                                          Der Verbund und die Monopole der Stromlieferanten gehen dabei rücksichtslos vor: Es gibt technische Lösungen, diese Hochspannungskabel als Unterflurtrassen zu verlegeb: Die Pirelli 380- 400 kV VPE Kabeltechnik, die GIL Technik und die Forschungen in der Nano -Keramiktechnik. Generell kann dazu gesagt werden, daß in den nächsten Jahren die zentrale Stromversorgung von der dezenralen Stromversorgung verdrängt wird. Die Einspeisungen von Unten nach Oben macht sie unabhängig von den Machtmonopolen der E-Wirtschaft - dies ist auch das erklärte Ziel der EU. Es ist der freier Strommarkt in Europa anzustreben - der Netzerhalter hat für optimale Stromnetze zu sorgen - es ist nicht seine Aufgabe, die Millardengewinne für seine politischen Spielchen zu verwenden - der Bürger ist zu schützen. (Strahlungsfreier Leitungsbau und Landschaftsbild)

                                                          • Biberwier - Ort der Strommasten - Bürgermeister helmut Schreyer
                                                          • Scharnitz - Bürgermeister helmut Schreyer
                                                          • Empersdorf - Bürgermeister Alois Baumhackl
                                                          • St. Peter Salzburg
                                                          • Pischerdorf - Karl Zotter Bürgerinitiative
                                                          • Grenzüberschreitendes Wipptal - Matrei, Steinach, Griess, Brenner, Gossensass, Sterzing etc......

                                                          Endlich wird das Problem gelöst. Über den ca. 8,00 km kurzen, einröhrigen Tschirgant- Eisenbahntunnl kommt man auf den neuen Ötztal Bahnhof. Dieser modernst augebildeter Park & Ride Bahnhof bildet den Verkehrsknoten der Bahnen nach Innsbruck und Landeck - die Außerferntrasse nach Reutte - Kemten - München ist optimal angeschlossen. Im 30 Minuten Takt können und sollen die Regionalzüge in alle Richtungen geführt werden (Landeck, Innsbuck und Reutte).

                                                            Am Ötztal Knoten wird ein neues, moderner Gebäude mit allen organisatorischen Erkenntnissen errichtet. Die Tourismusregion des Ötztals benötigt das dringend - es ist unverständlich - mit dem derzeitigen Bahnhof Ötztal internationales Puplikum zu begeistern. Nasserreith wurde absichtlich angebunden und nicht mit einem Direkttunnel unterfahren. Es wurde zu Tode saniert - es gibt keine Gasthöfe mehr - die Gehsteige sind des Nachts hochgeklappt - Nassereith erhält dadurch wieder eine touristische,innerörtliche Anbindung über einen Unterflur- Bahnhof. Das ist allemal noch wesentlich billiger als einen vierspurigen Ausbau des vorgesehenen Tschirganttunnels. Nassereit muß einmal proftieren können.

                                                              Am Ende des Eisenbahn Tschirganttunnels entsteht der erste moderne Regionalbahnhof Ötztal in Tirol. Hier werden die letzten Erkenntnisse für kundenfreunliche Anforderungen eingebaut. Hier entsteht ein P&R Konzept für PKW, Fahrräder, E- Omnibusse - sogenannte Brickbusse, die den VVB der Region, des gesamten Ötztales und Umgebung übernimmt. Von der Straße auf die Schiene bzw. umsteigen auf umweltfreundliche Brick-Busse sind die zukünftigen Leitthemen.

                                                              • Parkflächen für PKW, LKW, Busse, Motorroller, Mopeds, Fahrräder etc. Bei all diesen Fahrzeugen kommen die E- Antriebe mit der "Bricktechnik" von CEP Corporation.
                                                              • Tankstellen für Benzin, Diesel werden von den E-Bricktankstellen abgelöst werden.
                                                              • Autoverleih von umweltfreundlichen Fahrzeugen - E- Mobile werden kommen.
                                                              • TVB Tourismusverband - Buchungsstelle, INFO für Schischulen, Bergwandern etc,
                                                              • Einkaufsmarkt, Apotheke, Gastronomie - Öffnungszeiten den Tourismusorten angepaßt.
                                                              • Internet- Räume, Aufenthaltsräume, Jugendräume etc.

                                                              Vom Bahnhof Ötztal neu, wird das gesamte Ötztal und die Umgebung betreut. Der Verkehrsverbund wird in 30 Minuten Taktzeiten aufgebaut - Verläßlichkeit, Pünktlichkeit und Leistbarkeit sind die Themen. Die zukünftigen Brick-Busse weden so ähnlich aussehen. Der Antrieb besteht aus einzelnen Felgenscheibenmotoren und die Stromspeicherung erfolgt über die "Brick" Stromspeicher, die eine Kapazität eines Tagesbedarfes haben. (Keine Emissionen, fährt auf den bestehenden Asphaltstraßen, in denen Induktionsschleifen eingelassen sind, Abstanssicherungen etc. Der Fahrer kann immer in sein Lenkrad greifen und selbst reagieren - er hat immer noch die Verantwortung des Fahrens !

                                                                Die umweltfreundlichen Brick-Busse bzw. Auto-Tram verändern die Verkehrslandschaft

                                                                Die Umfahrungsstraßen der Gemeinden sind zu überprüfen - zu lange Umfahrungen können die Orte "verhungern" lassen (siehe Nassereith....) Der Elektro LKE bzw. PKW kommt schneller als bisher geacht- dies ist in den Überlegungen einzubinden. Fußgängerzonen im Ortskern mit Parkmöglichkeiten sind daraufhin abzustimmen

                                                                  Am 4. Mai 1912 wurde der Zusammenschluss der Karwendelbahn an der Grenze in Scharnitz gefeiert- 1914 begann der 1. Weltkrieg.

                                                                  1938 wurden erstmals die Schlagbäume in auch in Scharnitz seitens des 1000jährigen Reiches entfernt- die Ostmark wurde verkündet.

                                                                  Am 1.1.1995 fielen im Rahmen der EU- auch in Scharnitz die Grenzbalken.

                                                                    Das Konzept der nördlichen Anbindung sieht im Detail folgender Maßen aus:
                                                                    Grundsätzlich sind die Konzepte von der Strasse auf die Schienen zu bevorzugen- das kann der ASFINAG derzeit voll in Ihr Konzept hineinpassen:
                                                                    Der Rechnungshof montiert (August 2008), daß der Schuldenstand sich von 10 Mrd. Euro aus dem Jahre 2006 sich auf 20 Mrd. Euro im Jahre 2020 verdoppelt! Also lösen wir das Problem doch gemeinsam- es darf keine Verlierer oder Sieger geben - damit können die finanziellen Löcher beruhigt werden:

                                                                    All diese aufgezählten Straßentunnels sind vierspurig vorgesehen:

                                                                    • Fernpaßstraßentunnel 10,5 km
                                                                    • Umfahrungstunnel zwischen Ehrwald und Lermoos zur Anbindung an die Fernpasstrasse von Garmisch aus.
                                                                    • Tschigantstraßentunnel 4,2 km- besser wäre die direkte Verbundung Richtung Ötztal
                                                                    • Reschenpaßstraßentunnel Neu 18,5 km
                                                                    • Kramerstraßentunnel bei Garmisch (Anbindung nach Ehrwald - Fernpaß) 5 km
                                                                    • Umfahrungstunnel Garmisch Richtung Seefeld

                                                                    Im Gegensatz dazu den Außbau der Außerfernbahn:

                                                                    • Anbindung der Außerfernbahn nach Füssen neben dem bestehendem Grenzlandstraßentunnel - Richtung München) ---1,2 km - mitführender Hochspannungsleitungen.
                                                                    • Einröhriger Eisenbahntunnel von Lermoos nach Nasserreith --- 9,5 km - mitführen der Hochspannungsleitungen
                                                                    • Einröhriger Eisenbahntunnel von Nasserreith durch den Tschirgant zum Bahnhof Ötztal 4,5 km - mitführen der Hochspannungsleitungen
                                                                    • Einsetzen der Flüster Mammutloks
                                                                    • Einsetzen des Modal Split- und des Containerverkehrs auf sämtlichen Eisenbahnstrecken Tirols. Auflassen der gleiszerstörenden und unwirtschaftlichen ROLA

                                                                    Der weitere Straßenausbau von Garmisch nach Zirl wird konmmen - Voraussetzung ist, daß die Rahmenbedingungen der Orte Garmisch, Scharnitz, Leithen und Zirl vorab erfüllt werden:

                                                                    • Der Wanktunnel, die Ostumfahrung bei Garmisch 3,5 km
                                                                    • Die Ortsumfahrung bei Scharnitz - der Porta Claudia Tunnel 1,5 km
                                                                    • Die Ortsumfahrung in Zirl Richtung Telfs mit Anbindung an den Zirler Berg 4,0 km

                                                                    Seit Jahrzehnten wird die Scharnitzer Grenze durch abgehende Lawinen tagelang gesperrt. Das kann und darf es für so eine wichtige Schlüsselstelle nach Tirol nicht geben. Eine schön designte Galerie mit Hilfe von Architekten müsste etwas positives gelingen.

                                                                      Ebenso ist die Bundesstraße im Grenzbereich laufend gesperrt - Die Umfahrungstunnel-Lösung unter der Porta Claudia ist nicht die Lösung, muss sie im bayerischem Gebiet durch das Naturschutzgebiet der Isar errichtet werden. Es gibt bessere Alternativen:

                                                                        Zu "Tode saniert" werden oft dies kleinen Orten mit langen Umfahrungsstraßen . Zuerst müssen die Rahmenbedingungen der Orte erfüllt werden: Westtor zum Alpenpark Karwendel mit Museum, Ausbau der Porta Caludia mit Museum, Geschäfte, Unterkünfte, Gasthöfe, Parkplätze etc.
                                                                        Eine Unterflurtrasse soll anstatt des Umfahrungstunnels gebaut werden. Wesentlich weniger Flächen werden beansprucht und kürzere Wege zum Ort von den Parkplätzen sind dadurch gegeben!


                                                                        Erst wenn diese Rahmenbedingungen erfüllt werden, kann der Zirler Berg in Form einer neuen langen, flachen Tunnelschleife mit einer Länge von ca. 4 km von Leithen nach Zirl angedacht werden. Dieses politische Druckmittel ist die einzige Chance dem EU weiten Druck standzuhalten. Aufhalten können wir es wahrscheinlich nicht - deswegen sind Lösung über ein nachhaltiges Gesamtkonzept vorzubereiten.

                                                                        Was man heute nicht mehr machen würde- die Sensibiltät hat zugunsten der Anrainer und Bürger zugenommen - Die Orte müssen Lebenswert beleiben und dürfen nicht durch offene Straßenschneisen mit den Naherholungsräumen abgeblockt werden - lieber kurze Unterflurtrassen- als Beispiel:

                                                                        • Die derzeit im Bau befindliche, offene Umfahrungsstraße von Heiterwang - der südliche Lebensraum wurde abgeschnitten. 30 Mio€ kostet dieses Wahlversprechen Eberle`s Wie konnte so etwas passieren ?
                                                                        • Die offene Umfahrungstrße in Mittenwald - hier wurde ebenfalls der Lebensraum zum Karwendel abgeschnittet - heute würde diser Teil als Unterflurtrasse errichtet werden.
                                                                        • Die offene Trasse in Zirl nach Seefeld - auch hier wurde der Lebensraum zum Karwendel "brutalst" abgeschnitten. Hier besteht nach wie vor Handlungsbedarf !
                                                                        • Die Umfahrungsstrasse von Nasserreith war gut gemeint, der innerörtliche beruhigte Ortskern hat den wirtschaftlichen Anschluss verloren - er wurde zu Tode saniert
                                                                        • Der Umfahrungstunnel von Biberwier: Der Ort verhungert- wurde zu Tode saniert: die vielen Prokte von Gernot Langes wurden leider nicht umgesetzt.
                                                                        • Die Umfahrungsstraße von Elbigenalp: ein Drama falscher Raumplanung: viel zu nahe wurde die neue Umfahrungsstraße an den historischen Ort herangebaut: heute ist die neue Umfahrungsstraße wieder von beiden Seiten hässlichst verbaut.

                                                                        Heute würde man mit Sofortmaßnahmen vor dem Bau dieser Umfahrungstunnels mit ortsinternen Aktivitäten beginnen. Das erste wäre das Entre nach Scharnitz neu zu Gestalten. WC kann nicht die erste Begrüßung dieses Ortes sein.

                                                                        zu Zum Beispiel wie derzeit in Scharnitz angedachte Attraktivierung des Ortskerns mit: Diese Lösungen kosten etwas mehr- sind jedoch für die nächsten Generationen "Nachhaltiger"

                                                                        • Revitalisierung der Grenzfeste Porta Claudia, ein über 2000 alter , historischer Römerstation zwischen Nord und Süd
                                                                        • Die Unterflurtrasse muß so gestaltet werden, daß die Anrainer beruhigt und die Naherholungsräume nicht unterbrochen werden.
                                                                        • Aufbau des Naturmuseums Alpernpark Karwendel - Scharnitz ist das Haupttor zu diesem 1000 km2 grenzüberschreitenden Naturschutzgebietes.
                                                                        • Die Anschlüsse der Unterflurtrasse zu den Häusern und zu den Garagenplätzen muß ausgewogen sein
                                                                        • Aktive Hilfestellung bei der innerörtlichen Infastruktur : Ausbau der Gasstätten und der Geschäfte etc.entlang dieser "neuen" beruhigten oberirdischen Dorfstrasse bzw. des gesamten Ortes.

                                                                        PROLOG:
                                                                        Stellen Sie sich vor, in wenigen Jahren kommt ein Technologiesprung einer neue Generation eines elektrischen Antriebes und eines Elektrospeicher auf den Markt- es wird ein völliges Umdenken im Bereich des Verkehrs und darüber hinaus erfolgen.
                                                                        Es klingt utopisch, jedoch es wird schneller kommen als wir es erwarten- große Wirtschaftsbranchen werden sich auflösen- und Neue werden kommen- zum Wohle der Menschheit:

                                                                        • Emissionsfreie PKW
                                                                        • Emissionsfreie Busse die sogenanntan "Autotram oder Brickbusse"
                                                                        • Emissionsfreie LKW und Baumaschinen
                                                                        • Emissionsfreie Motorräder und Mopeds - Fahrhifen der Bricks für Fahräder, Segway etc.
                                                                        • Emissionsfreie Mammutloks
                                                                        • Einführen von bit & byte Systemen mit Induktionsführung
                                                                        • Dezentrale Stromversorgung - Aufbau der dezentralen Stromspeicher "Bricksysteme" Auflösung der Monopolwirtschaft
                                                                        • Es sind keine neuen Wasserkraftwerke mehr notwendig - es werden umweltfreundlichere und wirtschftlichere Energieformen kommen.

                                                                        Die Monopole der sogenannten zentralen Versorger der Primärstrukturen werden sich auflösen - der freie Markt ermöglicht dem Bürger dezentrale Strukturen aufzubauen. Die öffentlichen Geldflüsse der versteckten Landes- und Staatsunternehmen werden damit transparent.

                                                                        Im Zweifel für die Wirtschaft
                                                                        Im Zweifel für die Gesundheit
                                                                        Im Zweifel für unseren Lebensraum aller

                                                                        Architekt DI Michael Prachensky 25. September 2008
                                                                        Atelier für Architektur, Innovation und Kunst


                                                                          zurück