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email: michael@prachensky.com

13.05.2010 - 19:50 Uhr

Die Karwendelbahn - eines der imposantesten Bergbahnen von Tirol nach Bayern.

Die Karwendelbahn stellt eine wichtige Verbindung nach Bayern dar. Wie beim Eionsturz der Kufsteiner Brücke hat sich gezeigt, wie wichtig eine Alternativverbindung ist. Mit dem Ausbau der Bahnhöfe für die ICE Zü+ge wird diese bahnlinie von Innsbruck nach München aufgewertet. Für die Großveranszaltungen in garmisch zur WM 20,, und zur Olympiade 2018 wird die.Strecke von Garmisch nach München zweigleisig ausgebaut.

Die Karwendelbahn beginnt am Hauptbahnhof in Innsbruck und führt über Seefeld nach garmisch. Es ist für mich die "schönste Untergrundbahn" in Österreich. Teilweise ergeben sich Ausblicke in das Inntal und in das Karwendel.

    Die Martinswand mit der Galerie.

      Der Neue Seefelder Bahnhof zur Olympiade 1964 (Architekt Hubert Prachenbsky). Eine Ergänzung mit einer Tiefgarage wäre Sinnvoll. Neuer Bahnhofsvorplatz, integriertes Topurismusinformation etc. Die bestehenden Gleiskörper werden der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. (Spazierwege, Radwege, Grünanlagen, Pavillions etc.)

        Ein alter Wunsch der Seefelder, die Bahngleise innerhalb des Ortes Unterflur zu verlegen. Bereits 1965 wurde dieser Vorschlag veröffentlicht (Hubert und Michael Prachensky. Das Thema wird immer bei Großveranstaltungen, wie Olympiaden und Weltmeisterschaften kommen. Der Aufwand ist wesentlich geringer, wie in St. Anton am Arlberg. Die Srecke wäre ca. 1500 m lang und könnte während des laufenden Betriebes als Unterflurtrasse vorangetrieben werden. Ein spezielles Thema ist das Grundwasser, das hier gelöst werden muß.

        Es gab schon mehrere Übrlegungen, die Bahnsteige in Seefeld Unterflur zu verlegen, das ist nicht so abwägig - ich könnte mir dieses Bauvorhaben bei der nächsten Winterolympiade 2026 ...vorstellen. Die Ortsteile werden nicht mehr durch die Gleiskörper und Bahnschranken getrennt. Die gewonnen Flächen können als Spazier-, Radwege und als Grünanlagen genutzt werden. Der Tourismusort kann wieder aufatmen. Die Im Bild die schwarz gestrichelt Unterflurtrasse im Ortsbereich 1965 (Architekt Hubert und Michael Prachensky)

          Mit dieser Vortriebstechnik (Mailänder Deckelbauweise) und neuester Pfahlschmelzgründung bleibt vorerst die bestehende oberirdische Eisenbahntrasse bis zur Fertigstellung bestehen. Der technische Innenausbau, wie Gleisbett, Schienen erfolgt nach ähnlichen bekannten Verfahren. Diese Bauweise beginnt im Bereich des Birkelstüberls und endet am Seefelder Sattel. Das gesamte Aushubmaterial wird über die Eisenbahn unterirdisch entfernt- und in sinnvollen Deponien im Inntal verwertet. Sämtliche Bahnschranken und Fußgängerunterführungen entfallen. Die ebenerdigen Eisenbahngrundstücke können einer anderen Nutzung zugeführt werden. (Wanderwege, Radwege, Grünanlagen, Sporteinrichtungen etc).

            Das Prinzip der Mailänder Deckelbauweise im Längsschnitt, auf engstem Raum umweltfreundlichen Vortrieb zu Gewährleisten. Der schwierighste Bereich ist die Auswechslung während des Betriebes- hier wurden spezielle Lösungen und Machinen gefunden.

              Die bestehende, bleibende Bahntrasse wird mit modernen Maschinen saniert. Der Fortschritt des Schwellenaustausches, der Schotterung und des Gleisaustausches erfolgt im unglaublichen Schrittemo. Es besteht eine Tagesleistung von ca. 3 km.
              Die Unterflur-Bauweise wird in rationeller Taktbauweise durchgeführt. Es gibt spezielle Anbieter, die äußerst interessiert an dieser Lösung sind. Die Vorgaben sind überall sehr ähnlich geworden. Deer Anrainerschutz wird generell "groß" geschrieben.

                Die ursprünglich Planung von Herrn Riedel ging über Tirolergebiet über das Gaistal nach Ehrwald und weiter nach Reutte. Dies scheiterte am Widerstand der Leutascher Bürger. Mit einer Korridorlösung über Bayern (Garmisch) wurde das Problem gelöst. Die Weiterführung durch das Loisachtal nach Ehrwald und weiter nach Reutte konnte damit erfolgen. Heute im EU Raum wäre das selbstverständlich. Trotzdem ist das Außerfern an Innsbruck immer noch schlecht angebunden. Es gibt Alternativen.

                  Die neuen Konzepte der BI- MODALEN Transportsysteme - ergeben auf Mischstrecken bereits logistische Möglichkeiten, die sofort umgesetzt werden können: Hier sollte Steuer- und Forschungsgeld investiert werden - hier ergibt sich neben dem Containerverkehr erstmals die Möglichkeit, LKW von der Autobahn freiwillig auf die Schiene zu bekommmen. Es wird damit ein durchgehendes Netztwerk aufgebaut.

                    Es werden die Bruttogewichte wesentlich reduziert. Die Norm Anhänger können in jeder Station be- und entladen werden. Der LKW Fahrer bleibt endlich in seinem Einzugsgebiet - die Ausnutzung von Billigstfahrern aus dem Osten wird endlich Einhalt geboten. Es ist der Menschenhandel der LKW Pärchen auf tiefstem Niveau seitens der Speditionen einzustellen. Was interessant ist, daß die bestehenden Tunnelprofile, wie die der Personenzüge dem Modal Split System gleichzusetzen sind- im Gegensatz benötigt die ROLA größere Lichtraumprofile (Arlbergstrecke, Mittenwaldbahn etc)

                      Zum besseren Verständnis - in der Ebene genügt eine 6 Achs Mammutlok um die 700 m langen 60 Stück 30 Fußcontainer im EU Netz zu ziehen.
                      Um den teuren Megatunnels auszukommen, läßt sich mit Hilfe von schnellen Lokwechselbahnhöfen in Baumkirchen und Bozen, zusätzlich eine 6 Achs Mammutlok und einer Vier Achs Brems bzw. Zuglok der Brenner problemlos mit demselben Güterzug überfahren werden. Es wird bereits heute mit mehreren Vierachs Loks der Brenner überfahren - hier kann mit modernen Mammutloks sehr viel eingespart werden.
                      Mit diesem Konzept kann "lange" gefahren werden, um den Ausbau des Basistunnels mit seiner Vorlaufstrecke kostenmäßig gegenüberzustellen. Er wird sich nie rechnen.

                        Die nicht ausgelastete Karwendelbahn (Mittenwald Bahn)- täglich fahren maximal zwei kleine Lastenzüge entlang dieser völlig unausgelasteten Strecke. Die Modal-Split Zugsysteme können mit den Mammutloks durch die besthenden Tunnelquerschnitte fahren. Das notwenige Lichtraumprofil ist für diese Transportmittel vorhanden. Die Orte Garmisch, Mittenwald und Seefeld als Region sind hochwertige Tourismusgemeinden - der ICE Zug wird von München aus angebunden werden - die Bahnsteige in den einzelnen Orten wurden bereits auf diese Anfordeungen ausgebaut. Modal Split Gütersystemzüge können jedoch jetzt schon fahren.

                            Stopft die Schlupflöcher der Mautumgeher:

                            Mit diesen Lösungen werden die LKW Mautflüchtlingsstrassen der Vergangenheit angehören. Die Gelder des nicht notwendigen Brennerbasistunnels können sinnvoller zum Wohle des Bürgers im gesamten Tirol eingesetzt werden.

                              Zudem kommt die Jugendolympiade 2012 nach Innsbruck und Seefeld, die Winter FIS Alpine Ski-WM 2011 kommmt nach Garmisch und wahrscheinlich sicher sogar 2018, die Winterolympiade nach Bayern (München-Garmisch-Königssee), wo die öffentlchen Verkehrsanbindungen vorrang ausgebaut werden. Die Strecke von München-Garmisch-Seefeld- Innsbruck ist vordringlich für den ICE und den Güterverkehr auszubauen.

                                Das Außerfern ist nach wie vor mit dem Zentralraum Innsbrucks abgeschnitten. Die Transit Straßenverbindung über den Fernpaß ist nachhaltig auch keine Lösung. Die Reschen Transit Schnellstraße ist in Vorbereitung - die Garmischer bauen den Umfahrungstunnel Richtung Ehrwald. Der Fernpaßtunnel und der Tschirganttunnel sind die zwangbedingten Folgen. Das Florianiprinzip greift knallhart durch.
                                Wir benötigen für unseren Wirtschaftsraum den Ausbau des Regionalverkehrs- von der Strasse auf die Schiene. Es bieten sich eine neue Bahntrasse von Reutte nach Ehrwald und weiter mittels eines Tunnels nach Leermoss und durch den Tschirgant zum neuen P&R Bahnhof Ötztal an. Damit ist die Oberland Eisenbahntrasse nach Innbruck und Landeck optimal angebunden. Mit dem Anschluss von Reutte nach Füssen wird der Anschluß Richtung München gewährleistet. Die Straßenbauprojekte des Fernpass- und des Tschirganttunnels können dadurch entfallen. Von der Straße auf die Schiene kann auch hier sofort umgesetzt werden.

                                  Die Mittenwald- oder Karwendelbahn und die neue Außerfernbahn wird immer einspurig bleiben. Durch die vorgesehenen kurzen Tunnels, kann die Transportkapazität über das Betriebskonzept problemlos mit den zu erwarteten Zuwachsraten erfüllt werden können. Im Gegensatz zum Brennerbasistunnel mit seinen (ca. 108 km bis Bozen) ist das schon problematisch. Der Brennerscheiteltunnel, mit seiner nur 14 km Doppelröhre, bringt nochmals wesentliche Erleichterungen für den Nord-Süd Transitverkehr. Wenn man im Gegensatz die Tunnelquerschnitte beim vierspurigen Straßentunnels des Tschirganttunnels ansieht, dann versteht man langsam, um was es hier geht.

                                  Die einröhrige Tunnelröhre wird mit einem Erkundungsstollen begleitet, der bei Fertigstellung zu einem Fluchtstollen umgewidmet wird, der ca. alle 600 m eine Verbindung zum Eisenbahntunnel erhält. Im Erkundungsstollen werden diverse Infrastrukturleitungen mitgeführt. (GIL) Die häßlichen Hochspannungsleitungen über den Fernpass entfallen. Ich kann keine Hochaspannungsleitungen mehr sehen Projektstudie 2002 mit Gernot Langes Swarovski

                                    Die Außerfernbahn fährt heute von Innbruck über Seefeld, Mittenwald, Garmisch, Reutte, Lermoos, Reutte, Vils und weiter nach Kemten, wo sie den Anschluß nach Ulm und Lindau erhält. Eine weitere Entlastung bringt die Anbindung der Außerfernbahn von Reutte nach Füssen bzw. nach München - den Grenzland Eisenbahntunnel Füssen habe ich bereits 1997 dem "EUREGIO Zugspitz - Wetterstein - Karwendel Verkehrsausschuss" vorgetragen.

                                      Stoppt den Ausbau der Fernpass - Tschirgant und Reschenroute als Schnellstraße. Ebenso wird der Schnellsraßenausbau von Garmisch nach Ehrwald bzw. Lermoos unterbunden. Von der Straße auf die Schiene ist das Thema.
                                      Unterfahrt Tirol nicht zur Gänze, sondern positioniert auch die Anbindungsorte, daß diese nicht zu Tode saniert werden - dies ist eine neue Philosophie, die die Autobahn und die Flachbahnphilosophen der BBT Generation verschlafen haben - siehe alle Wipptalorte bzw. ein krasses Beispiel ist Nassereith. Nassereith ist zu Tode beruhigt worden
                                      Der Fernpasstunnel hat eine Länge von ca. 11 km und ist Stand der Technologie - dieser ist in max. 2 Jahren fertiggestellt. Durch den Vortrieb des Probestollens, durch den Einsatz von Tunnleschmelzfräsen können die bisherigen Probleme wesentlich besser gelöst werden, als mit den bisherigen Technologien.

                                      Wenn man die Tunnlelängen des vorgesehenen Strasseprojektes gegenüber den geplanten Tunnellängen der Eisenbahn gegenüberstellt - muß dem Schienenverkehr der Vorzug gegeben werden. Die Tunnelprojekte der Eisenbahn können schneller, wirtschaftlicher und effizienter ausgebaut werden.

                                        Wie die Studien ergeben haben, ist es wirtschftlich Sinvoll in den Eisenbahn Tunneltrassen die 380 kV Hochspannungskabel mitzuführen. Es gibt mehrere Entwicklungen der Kabelverlegungen - GIL, Pirelli Kabel und die Entwicklung seitens die Forschungen in der NANO Keramikleitertechnik etc. Damit werden u.a. mehrere Vorteile verbunden:

                                        • Die abgeschirmten Unterflurkabel weisen keine Strahlungen auf
                                        • Der Stromverlust durch die Oberlanndleitungen wird wesentlich reduziert (Wartung und Instandhaltungskosten)
                                        • Das Landschaftsbild in dieser seniblen Gegend erhält ihren Stellenwert zurück.

                                        Der Verbund und die Monopole der Stromlieferanten gehen dabei rücksichtslos vor: Es gibt technische Lösungen, diese Hochspannungskabel als Unterflurtrassen zu verlegeb: Die Pirelli 380- 400 kV VPE Kabeltechnik, die GIL Technik und die Forschungen in der Nano -Keramiktechnik. Generell kann dazu gesagt werden, daß in den nächsten Jahren die zentrale Stromversorgung von der dezenralen Stromversorgung verdrängt wird. Die Einspeisungen von Unten nach Oben macht sie unabhängig von den Machtmonopolen der E-Wirtschaft - dies ist auch das erklärte Ziel der EU. Es ist der freier Strommarkt in Europa anzustreben - der Netzerhalter hat für optimale Stromnetze zu sorgen - es ist nicht seine Aufgabe, die Millardengewinne für seine politischen Spielchen zu verwenden - der Bürger ist zu schützen. (Strahlungsfreier Leitungsbau und Landschaftsbild)

                                        • Biberwier - Ort der Strommasten - Bürgermeister helmut Schreyer
                                        • Scharnitz - Bürgermeister helmut Schreyer
                                        • Empersdorf - Bürgermeister Alois Baumhackl
                                        • St. Peter Salzburg
                                        • Pischerdorf - Karl Zotter Bürgerinitiative
                                        • Grenzüberschreitendes Wipptal - Matrei, Steinach, Griess, Brenner, Gossensass, Sterzing etc......

                                        Endlich wird das Problem gelöst. Über den ca. 8,00 km kurzen, einröhrigen Tschirgant- Eisenbahntunnl kommt man auf den neuen Ötztal Bahnhof. Dieser modernst augebildeter Park & Ride Bahnhof bildet den Verkehrsknoten der Bahnen nach Innsbruck und Landeck - die Außerferntrasse nach Reutte - Kemten - München ist optimal angeschlossen. Im 30 Minuten Takt können und sollen die Regionalzüge in alle Richtungen geführt werden (Landeck, Innsbuck und Reutte).

                                          Am Ötztal Knoten wird ein neues, moderner Gebäude mit allen organisatorischen Erkenntnissen errichtet. Die Tourismusregion des Ötztals benötigt das dringend - es ist unverständlich - mit dem derzeitigen Bahnhof Ötztal internationales Puplikum zu begeistern. Nasserreith wurde absichtlich angebunden und nicht mit einem Direkttunnel unterfahren. Es wurde zu Tode saniert - es gibt keine Gasthöfe mehr - die Gehsteige sind des Nachts hochgeklappt - Nassereith erhält dadurch wieder eine touristische,innerörtliche Anbindung über einen Unterflur- Bahnhof. Das ist allemal noch wesentlich billiger als einen vierspurigen Ausbau des vorgesehenen Tschirganttunnels. Nassereit muß einmal proftieren können.

                                            Am Ende des Eisenbahn Tschirganttunnels entsteht der erste moderne Regionalbahnhof Ötztal in Tirol. Hier werden die letzten Erkenntnisse für kundenfreunliche Anforderungen eingebaut. Hier entsteht ein P&R Konzept für PKW, Fahrräder, E- Omnibusse - sogenannte Brickbusse, die den VVB der Region, des gesamten Ötztales und Umgebung übernimmt. Von der Straße auf die Schiene bzw. umsteigen auf umweltfreundliche Brick-Busse sind die zukünftigen Leitthemen.

                                            • Parkflächen für PKW, LKW, Busse, Motorroller, Mopeds, Fahrräder etc. Bei all diesen Fahrzeugen kommen die E- Antriebe mit der "Bricktechnik" von CEP Corporation.
                                            • Tankstellen für Benzin, Diesel werden von den E-Bricktankstellen abgelöst werden.
                                            • Autoverleih von umweltfreundlichen Fahrzeugen - E- Mobile werden kommen.
                                            • TVB Tourismusverband - Buchungsstelle, INFO für Schischulen, Bergwandern etc,
                                            • Einkaufsmarkt, Apotheke, Gastronomie - Öffnungszeiten den Tourismusorten angepaßt.
                                            • Internet- Räume, Aufenthaltsräume, Jugendräume etc.

                                            Vom Bahnhof Ötztal neu, wird das gesamte Ötztal und die Umgebung betreut. Der Verkehrsverbund wird in 30 Minuten Taktzeiten aufgebaut - Verläßlichkeit, Pünktlichkeit und Leistbarkeit sind die Themen. Die zukünftigen Brick-Busse weden so ähnlich aussehen. Der Antrieb besteht aus einzelnen Felgenscheibenmotoren und die Stromspeicherung erfolgt über die "Brick" Stromspeicher, die eine Kapazität eines Tagesbedarfes haben. (Keine Emissionen, fährt auf den bestehenden Asphaltstraßen, in denen Induktionsschleifen eingelassen sind, Abstanssicherungen etc. Der Fahrer kann immer in sein Lenkrad greifen und selbst reagieren - er hat immer noch die Verantwortung des Fahrens !

                                              Die umwltfreundlichen Brick-Busse bzw. Auto-Tram verändern die Verkehrslandschaft

                                              Die Umfahrungsstraßen der Gemeinden sind zu überprüfen - zu lange Umfahrungen können die Orte "verhungern" lassen - der Elektro LKE bzw. PKW kommt - dies ist in den Überlegungen einzubinden. Fußgängerzonen im Ortskern mit Parkmöglichkeiten sind daraufhin abzustimmen

                                                Das Konzept der nördlichen Anbindung sieht im Detail folgender Maßen aus:
                                                Grundsätzlich sind die Konzepte von der Strasse auf die Schienen zu bevorzugen- das kann der ASFINAG derzeit voll in Ihr Konzept hineinpassen:
                                                Der Rechnungshof montiert (August 2008), daß der Schuldenstand sich von 10 Mrd. Euro aus dem Jahre 2006 sich auf 20 Mrd. Euro im Jahre 2020 verdoppelt! Also lösen wir das Problem doch gemeinsam- es darf keine Verlierer oder Sieger geben - damit können die finanziellen Löcher beruhigt werden:

                                                All diese aufgezählten Straßentunnels sind vierspurig vorgesehen:

                                                • Stoppt den Fernpaßstraßentunnel 10,5 km
                                                • Stoppt den Umfahrungstunnel zwischen Ehrwald und Lermoos zur Anbindung an die Fernpasstrasse von Garmisch aus.
                                                • Stoppt den Tschigantstraßentunnel 4,2 km
                                                • Stoppt den Reschenpaßstraßentunnel 15 km
                                                • Stoppt den Kramerstraßentunnel beui Garmisch (Anbindung nach Ehrwald - Fernpaß) 5 km

                                                Im Gegensatz dazu den Außbau der Außerfernbahn:

                                                • Anbindung der Außerfernbahn nach Füssen neben dem bestehendem Grenzlandstraßentunnel - Richtung München) ---1,2 km - mitführender Hochspannungsleitungen.
                                                • Einröhriger Eisenbahntunnel von Lermoos nach Nasserreith --- 9,5 km - mitführen der Hochspannungsleitungen
                                                • Einröhriger Eisenbahntunnel von Nasserreith durch den Tschirgant zum Bahnhof Ötztal 4,5 km - mitführen der Hochspannungsleitungen
                                                • Einsetzen der Flüster Mammutloks
                                                • Einsetzen des Modal Split- und des Containerverkehrs auf sämtlichen Eisenbahnstrecken Tirols. Auflassen der gleiszerstörenden und unwirtschaftlichen ROLA

                                                Der weitere Straßenausbau von Garmisch nach Zirl wird konmmen - Voraussetzung ist, daß die Rahmenbedingungen der Orte Garmisch, Scharnitz, Leithen und Zirl vorab erfüllt werden:

                                                • Der Wanktunnel, die Ostumfahrung bei Garmisch 3,5 km
                                                • Die Ortsumfahrung bei Scharnitz - der Porta Claudia Tunnel 1,5 km
                                                • Die Ortsumfahrung in Zirl Richtung Telfs mit Anbindung an den Zirler Berg 4,0 km

                                                Erst wenn diese Rahmenbedingungen erfüllt werden, kann der Zirler Berg in Form einer neuen langen, flachen Tunnelschleife mit einer Länge von ca. 4 km von Leithen nach Zirl angedacht werden. Dieses politische Druckmittel ist die einzige Chance dem EU weiten Druck standzuhalten. Aufhalten können wir es wahrscheinlich nicht - deswegen sind Lösung über ein nachhaltiges Gesamtkonzept vorzubereiten.

                                                Was man heute nicht mehr machen würde - die Sensibiltät hat zugunsten der Anrainer und Bürger zugenommen - als Beispiel:

                                                • Die derzeit im Bau befindliche, offene Umfahrungsstraße von Heiterwang - der südliche Lebensraum wurde abgeschnitten. Wie konnte so etwas passieren ?
                                                • Die offene Umfahrungstrße in Mittenwald - hier wurde ebenfalls der Lebensraum zum Karwendel abgeschnittet. - heute würde diser Teil als Unterflurtrasse errichtet werden.
                                                • Die offene Trasse in Zirl nach Seefeld - auch hier wurde der Lebensraum zum Karwendel "brutalst" abgeschnitten. Hier besteht nach wie vor Handlungsbedarf !
                                                • Die Umfahrungsstrasse von Nasserreith war gut gemeint, der innerörtliche beruhigte Ortskern hat den wirtschaftlichen Anschluss verloren - er wurde zu Tode saniert

                                                Heute würde man mit Sofortmaßnahmen vor dem Bau dieser Umfahrungstunnels mit ortsinternen Aktivitäten beginnen. Zum Beispiel wie derzeit in Scharnitz angedachte Atraktivierung des Ortskerns mit:

                                                • Revitalisierung der Grenzfeste Porta Claudia, ein über 2000 alter , historischer verbindungsweg von Nord nach Süd
                                                • Aufbau des Naturmuseums Alpernpark Karwendel - Scharnitz ist das Haupttor zu diesem 1000 km2 grenzüberschreitenden Naturschutzgebietes.
                                                • Aktive Hilfestellung bei der innerörtlichen Infastruktur . Ausbau der Gasstätten und der Geschäfte etc.entlang dieser "neuen" beruhigten Dorfstrasse bzw. desd gesamten Ortes.

                                                PROLOG:
                                                Stellen Sie sich vor, in wenigen Jahren kommt ein Technologiesprung einer neue Generation eines elektrischen Antriebes und eines Elektrospeicher auf den Markt- es wird ein völliges Umdenken im Bereich des Verkehrs und darüber hinaus erfolgen.
                                                Es klingt utopisch, jedoch es wird schneller kommen als wir es erwarten- große Wirtschaftsbranchen werden sich auflösen- und Neue werden kommen- zum Wohle der Menschheit:

                                                • Emissionsfreie PKW
                                                • Emissionsfreie Busse die sogenanntan "Autotram oder Brickbusse"
                                                • Emissionsfreie LKW und Baumaschinen
                                                • Emissionsfreie Motorräder und Mopeds - Fahrhifen der Bricks für Fahräder, Segway etc.
                                                • Emissionsfreie Mammutloks
                                                • Einführen von bit & byte Systemen mit Induktionsführung
                                                • Dezentrale Stromversorgung - Aufbau der dezentralen Stromspeicher "Bricksysteme" Auflösung der Monopolwirtschaft
                                                • Es sind keine neuen Wasserkraftwerke mehr notwendig - es werden umweltfreundlichere und wirtschftlichere Energieformen kommen.

                                                Die Monopole der sogenannten zentralen Versorger der Primärstrukturen werden sich auflösen - der freie Markt ermöglicht dem Bürger dezentrale Strukturen aufzubauen. Die öffentlichen Geldflüsse der versteckten Landes- und Staatsunternehmen werden damit transparent.

                                                Im Zweifel für die Wirtschaft
                                                Im Zweifel für die Gesundheit
                                                Im Zweifel für unseren Lebensraum aller

                                                Architekt DI Michael Prachensky 25. September 2008
                                                Atelier für Architektur, Innovation und Kunst


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