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Atelier für Innovation,
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A-6100 Seefeld
Handy: +43 664 30 84 512
Skype: prachensky-tel
web: www.prachensky.com
email: michael@prachensky.com

Flak- Gefechts- und Leit Türme in Wien - Prachensky 1968

Die Flaktürme in Wien haben es mir immer schon angetan - es sollte eine passend Nutzung hinzukommen, ohne den Bestand zu zerstören - Michael Prachensky

Augarten Wien - Leitturm - Bestand. Ich habe mir schon immer eine neue Nutzung für die Flaktürme für Wien angedacht. Im Rahmen eines Studentenaustauschen 1968 seitens der TU Stuttgart, kam ich in den Sommerferien an die TU Wien, wo ich mich neben Hochschulplanungen mit den Flaktürmen Wiens beschäftigte.

    Schnitt durch den Bestand des Esterhazy Leitturms. Dieser hat eine Höhe von ca. 43 m - und eine Grundrißgröße von 31 x 15 m. Diese Bunker wurden im gesamten Deutschen Reich (Berlin, Hamburg etc,) vom Stadtplaner und Architekt Friedrich Tamms geplant - die Wiener Türme entstanden in dem jahr 1944 - in meinem Geburtsjahr - das mir zu denken gibt.

        Wien - Flakturm, Gefechtsturm, Leitturm - mit den Radar Rechen und Scheinwerfereinrichtungen. In Mittelpunkt dieses strategischen Flakturmdreiecks steht der Stephansdom - wie in einer optische Stadtmauer wird hier Wien geschützt und beobachtet - die Eckpunkte liegen heute noch an besonderen interessanten Stellen. Ich kann mir hier "soltäre, hohe Punkte" vorstellen.

          Auf dem Gefechtsturm der Stiftskaserne wurde ein Turm aufgesetz - die Höhenentwicklungen liegen bei meinen Vorschlägen bei 120 - 150 m bis zum Erdboden. Die einzelnen Höhenpunkte sind im Gesamtbild noch abzustimmen.

            Der Esterhazi Leitturm ist ähnlich konzepiert. Es wurden jeweils Mischnutzungen vorgeschlagen - Hotel, Büroapartements, Aussichtsplattform und Restaurants. Im bestehnden Bunker sollen als Mahnmal seiner Zeit mit passenden Ausstellungen zu dieser Zeit passen (Dokumentationsbunkler, Zeitbunker etc)

              Verpackungskünstler Christo hat sich 1976 mit dem Esterhazy Bunker auseinandergesetzt. Die Wiener Falktürme sind als einzige in ihrer Formensprache erhalten geblieben - im Gegensatz wurden die Berliner Türme nach dem Krieg gesprengt.

                Nicht nur Wiener Architekten bedienen sich der Flaktürme .... Michael Prachensky seit 1968.
                Schreiben MA 19 durch Stadtrat Rudolf DI Schlicker veranlaßt.


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