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Hochhauskonzept Innsbruck - Bauen entlang des lebenswerten SüdringsFür Innsbruck wurde bereits in den 70 er Jahren ein Hochhauskonzept - Prachensky Plan 2000 - hp + mp präsentiert (mit Bahnhofsüberbauung). Innsbruck ist durch den Blick von oben und durch die historische Altstadt sensibilisiert. Dennoch lassen sich hier neue Konzepte entwickeln, die dies berücksichtigen und einen positiven urbanen Beitrag einbringen können.
Innsbruck ist äußerst sensibel zur bestehenden, historischen Altstadt und den Sicht- und Flugschneisen innerhalb des Inntales bzw. von den Mittelgebirgs bzw. Bergbereichen auf die Stadt hinunter. Es gibt es solitäre Hochhauspunkte, die Überlegenswert sind, wie die Graßmayrkreuzung und der Unterführungsbereich der Viaduktbögen. Darüber hinaus sollte mehr Interdisziplinär vorgehen und auf Mischfunktionen eingehen werden: Wohnen- Handel, Dienstleistung und Freizeit entlang des gezeigten Hochhausgürtels. Neuer Link - Hochhausstudie der Stadtplanung unter anderer Voraussetzung: *
Ich kenne keine Stadt in Europa, die in so kurzen Abständen Autobahnknoten errichtet hat. (Nur der Flughafenanschluß fehlt noch). Die Anrainerforderungen erhalten Prioritäten: Lärmschutz wie die Unterflurverlegung des Südrings, die Einhausung der Autobahn bei Amras, die Einhausung der Bahn-Viaduktbögen etc.
Die Olympiastraße beim Eisstadion wird "Grünraum" - heute ist es eine unerträgliche Trennung zwischen den neuen Tivoli Wohnanlagen und den Sport- und Freizeitanlagen des Olympiastadions. Ein interessantwer Punkt ist der Bürokoplex von Georg Maloyer-Zaha Hadid) und der Hotelkomplex Tivoli (Henke-Schreieck) von ZIMA am Südringkreisel, beim Eisstadion, der einen sehr guten städtebaulichen Akzent darstellt.
Der "lebenswerte Südring" muss in die Gesamtplanung aufgenommen werden. Die Unterflurtrasse beim Eisstadien gehört weitergeführt: Tivolibereich, Sill, Eisenbahn und Graßmayerkreuzung sind die kommenden Baustufen. Step for step, werden die ausgeführt, bis der gesamte Südring sich mit dem Nordtangenten- Tunnel zu einem Stadtring schließt.
Eigentlich verrückt- der Amraser Tunnel entlang der Autobahn- er steht in keinem Verhältnis zum Schutz der Bewohner entlang des Südringes vom DEZ bis zur Kranwitter Allee - die Länge der vierspurigen Amraser-Tunnel Autobahn würde einer Unterflurtrasse entlang des Südrings vom Knoten Tivoli, unter der Sill und weiter bis zur Graßmayrstraße... reichen. Diese Anrainer würden aufatmen. Der Südring als "Bundesstraße" ist bereits heute überlastet. Dieser gehört dringend als Unterflurtrasse ausgebaut.
Mit der "leisen" Elektromobilität der PKW und LKW etc. können die Schallschutzschluchten und die Schallschutz-Tunnels entlang der Autobahnen wieder abgebaut werden. Der freie Blick in in unsere Landschaft müsste dies Wert sein. Die Aufwendigen Emissionsfilter in den Tunnels werden nicht mehr benötigt.
Die Stadtplanung sollte etwas Großzügiger und nachhaltiger Denken
Die Planung der "Graßmayrkreuzung" gehört sofort in das zukünftige Unterflurkonzept des "lebenswerten Südrings" aufgenommen. Derzeit befindet sich die alte "Glockengießerei" in den historischen Gemäuern mit dem Glockenmuseum integriert. Die Kamine führen in die Schmelzöfen des Gußerzes. Neben Glockernguß, Kunstguß und Handel wird und wurde hier auch gewohnt. Es war mein Heimathaus.
Ich kann mich noch Erinnern, wie die Eisenbahn hier vorbeigerumpelt ist, eine Schrankenanlage und eine einspurige Autounterführung haben sich hier konzentriert. Erst in den 50er Jahren wurde die "Konzertkurve" errichtet.
Die Weitwerführung des Südrings Richtung Westbahnhof bzw. zum Linserareal kann in dieser Form erfolgen. Die vielen Immobilien beidseitig des Südrings werden enorm aufgewertet. Wohnen, Arbeiten, Diestleistung- Freizeit- Mischstrukturen etc. sollen hier errichtet werden.
Die bestehenden Hochhäuser in der Stadt Innsbruck, die in den 60er und 70er Jahren entstanden sind, wurden nie in ein Gesamtkonzept integriert, sondern entstanden durch einzelne Umwidmungsstrategien. Das neue Gericht ist ein solcher "schlechter" Platz - diesem wird in Zukunft der Kopf abgetragen werden.
Der Abbruch des Hotel Hiltons wird einmal kommen - eines der größten stadtplanerischen Bausünden dieser Stadt. Diese sind ein Spiegelbild ihrer Baukultur in ihrer Zeit.
Die Aufstockung der Kopfklinik stört das Stadtbild nicht - es ist unverständlich warum dies seinerzeit seitens der Stadtplanung verhinderet worden ist - die hohen Baukosten werden dies belegen, das der Steuerzahler aufbringen muß.
Der neue Turm in Barcelona ist beeindruckend - wie kann ein solcher Torre Agbar in der historischen Altstadt, neben der Sagrada Familia Kirche von Antoni Gaudi von Architekt Norman Foster errichtet werden? Hochhausstudie der Sradt Innsbruck - unter anderen Voraussetzungen
Der Crystal Tower - Tirols nachweislich erstes ausgearbeitete Hochhausprojekt im Auftrag der gemeinnützigen Wohnbau und Siedlungs GmbH Wattens LANHEIM - unter Gernot Langes Swarovski. Der Bauplatz befindet sich in Wattens, mitten im Kerngebiet zwischen den Industriekonzernen Swarovski und Papierfabrik. Dadurch wurde die Raumplanungspolitik Tirols eingehalten - die vorgibt, daß in Kerngebieten Einklaufszentren und höher Dichten möglich sind. Außerhgalb von Kerngebieten die in den Ortszentren sich befinden, werden in Zukunft keine Einkaufszentren und mehr zugelassen, da sie die Ortskerne "vereinsamen"
Er ist ein in sich glitzerdes Gebilde, das in einer Wasserfläche steht, deren Vertikale sich darin spiegelt und die Höhe dadurch nicht abschätzbar wird. Es stellt eine solitäre Plastik dar. Die einzelnen Stockwerke und Fensterteilungen sind nicht ablesbar.
Hochhaus - Tyrol Tower in der Stadt Wörgl
Kaiser Max - Hochhaus - in der Gemeinde Zirl
TALPINO Tower |