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Atelier für Innovation,
Architektur und Kunst
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Haus der Künste in den Stadtsälen Innsbruck
Dieses Konzept "Haus der Künste" wurde meinerseits im Zusammenhang mit der Kunststraße in Innsbruck 1995 entwickelt. (Musik, Architektur, Dichtung, Maler und Bildhauer)

Die Stadtsäle Innsbruck waren in der Gründerzeit das "Casino" der Intellektuellen - so wurde es genannt. Hier traf sich die Gesellschaft von Innsbruck. Neben vielen Veranstaltungen wurden hier auch große Bilderausstelluengen angeboten. Hier ist der ideale Platz , die derzeitigen "Stadtsäle" in eine lebendes "Haus der Künste" umzuwidmen.
Umgeben von den Kultureinrichtungen des Volkskunstmuseums, der Hofkirche, der silbernen Kapelle, der Hofburg, dem Kongresszentrum, dem Tiroler Landestheater hier ein Haus der Künste, der Musik, der Dichter und Bildhauer, Maler und Architekten zu errichten. Mit der Umgestaltung des "Rennplatzes" vor der Hofburg erhält dieser Bereich eine besondere städtebauliche Bedeutung. Mut der Idee Idee den "großen Burghof" in der Hofburg mit einem unterirdischem Theater alter Musik aufzuwerten ergänzt dieses Gesamtkonzept (siehe auch Überdachung des großen Burhofs) 
Altes Casineum 
Altes Casineum - Treffpunkt der Künstler und Intellektueller 
Eines der ersten modernen Bauten nach dem Krieg wurde von meinem Großonkel Architekt Franz Baumann getätigt. Dir Bombenruine wurde mit wenig Geldmittel wiederaufgebaut. Die Suche nach Identität nach der "Hitlerarchitektur" war ein Ringen in ganz Europa, nach neuer demokratischer Ausdrucksform.
Es gab bis heute zig- Umbauten und Verbesserungen in funktioneller und Hinsicht (Brandschutz, Nutzung, Akustik etc) Es ist ein Koglomerat - ein Sammelsurium veränderter Ansprüche ohne Konzept geworden.
Ich glaube, daß dieser wertvolle Standort einen völlig neues Bauvorhaben verlngt.
Haus der Künste - ein Casineum moderner Ausdrucksweise auf diesem einmaligem Platz muß es werden.
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