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Haus der Musik in den Stadtsälen in Innsbruck - Entscheidend für den zweistufigen EU-Architektenwettberwerb 2014 sind die Formulierungen der Unterlagen und der Auswahl der Jury. Besonders ist auf die Vorgaben hochwertiger Konzertsaal-Akustik im Raumvolumen einzugehen -nachträglich lassen sich Korrekturen nicht mehr umsetzen ! Hier trägt der Autraggeber die Verantwortung !

Dieses Konzept "Haus der Musik" wurde im Zusammenhang mit der Kunststraße in Innsbruck mit mehreren Projekten seit 1995 entwickelt. Diese Anregungen werden von mir weitergereicht, da ich seit 2009 nicht mehr aktiv an der Umsetzungs-Architektur teilnehmen. Mit meinen Innovationen und Forschungen in der Fulleren-Komposit-Technologie kann ich wesentlich mehr für eine zukünftige Architektur einbringen, als sonst wo:

Über 120 Projekte des geladenen EU-Architektenwettbewerbs wurde "einstimmig" entschieden. Der Innsbrucker Architekt Erich Strolz hat gewonnen. Diese "Funktionsbox" hat sofort den Spitznamen: "Kaufhaus Karstadt am Rennweg" erhalten.
Für die Innsbrucker Bürger und für die Architekten war es beschämend, wie dies Arbeiten in einer baufälligen Tennishalle, in der Pampa, weit weg von jeglichem, öffentlichen Verkehrserreichbarkeit ausgestellt worden sind. Diese Projekte hätte wohl im Stadtsaal ihren "öffentlichen" Platz gehabt, damit die Bürger die Entscheidung der Jury, verstehen könnten. Es wurde das Gefühl verbreitet, die Ergebnisse sind möglichst zu verstecken...
Für mich war es unverständlich, wie wesentliche Jurymitglieder einen kompakten Würfel bevorzugten - sie haben sich nicht "getraut, auf diesem einmaligen Platz, ein weiteres "Wahrzeichen" zu setzen - hier hat wohl die "brave" Stadtplanung den größten Einfluss gehabt...."feige Jury-feige Politik" Es fehlt der "Dojan", der alle Einzelinteressen zusammenführt. Es war eine Demütigung von kreativen Architekten u.A.wie Heinz Tesar, Barozzi-Veiga, Dominique Peraults, UN1ON Sarl, Luca Poian, Wolfgang Tschapeller, Rainer Köberl- Daniela Kröss, Pernthaler ZT, Coop Himmelblau. Am Besten wäre es, diesen Wettbewerb nochmals mit den neuesten Erkenntnissen und politischem Mut noch freier inclusive der Vorplatzgestaltung auszuschreiben.

    Zur gleichen Zeit auf den Tag genau, am 27. Oktober wurde das Museum: Foundation Louis Vuitton von Architekt Frank Gehry in Paris eröffnet - gratuliere für dieses mutige Projekt.

      "Haus der Musik" in Innsbruck immer noch verschlafen - nur mit ein paar Änderungen in der Fassade ist das Gesamtkonzept nicht lösbar - ich empfehle eine Neuausschreibung des Architekten-Wettbewerbes und eine "komplette Auswechslung der Jury" - im Bild die neue Philharmonie in Paris - Jänner 2015

        Die Stadtsäle Innsbruck waren in der Gründerzeit das "Casino" der Intellektuellen - so wurde es genannt. Hier traf sich die Gesellschaft von Innsbruck. Neben vielen Veranstaltungen wurden hier auch große Bilderausstellungen angeboten. Hier ist der ideale Platz , die derzeitigen "Stadtsäle" in ein "Haus der Musik" ein "Mozarteum"umzuwidmen.

        Umgeben von den Kultureinrichtungen des Volkskunstmuseums, der Hofkirche, der silbernen Kapelle, der Hofburg, dem Kongresszentrum, dem Tiroler Landestheater hier ein Haus der Künste, der Musik, der Dichter und Bildhauer, Maler und Architekten zu errichten. Mit der Umgestaltung des "Rennplatzes" vor der Hofburg erhält dieser Bereich eine besondere städtebauliche Bedeutung. Mut der Idee Idee den "großen Burghof" in der Hofburg mit einem unterirdischem Theater alter Musik aufzuwerten ergänzt dieses Gesamtkonzept (siehe auch die Überdachung des großen Burghofs)

        Große Unterstützung habe ich von Herrn Josef Sulz (Mozartdeum Salzburg) für das Innsbrucker Projekt erhalten

          Anbindung an das Theater alter und neuer Musik unter dem großen Burghof "Teatro Musico Ynnsbrugg"
          Beispiele aus der Fulleren-Komposit-Technologie der CEP Corportion

          Altes Offiziers-Casineum. Ein "offenes" Haus - hier traf sich die intellektuelle Tiroler Schicht - Schauspieler, Maler, Dichter, Lebenskünstler .....Hier wurde die Zeitung gelesen, Schach und Tarock gespielt und politisiert. So etwas fehlt uns heute.....
          interessant an diesem Bild: keine "Rotbuche", kein "Leopoldsbrunnen" eine völlig andere Art der Vorplatzgestaltung:
          Das neue Projekt muss eine "Einheit" bilden zwischen dem Gesamtambiente der umliegenden Gebäude.
          PS: Die "Rotbuche" stirbt vor sich hin, der Leopoldsbrunnen kann ohne Weiteres verlegt werden - es wäre eine enorme kulturelle Leistung, wenn im Zuge des Neubaus der Musik, anerkannte Künstler sich über einen weltweiten Wettbewerb hier einbringen könnten.

            Ich würde mir einen Freiraum schaffen- der Leopoldsbrunnen kann sehr wohl vorne an der "Ecke" vom Rennweg und der Universitätstraße stehen - der gesamte Garten soll ein "Platz" werden - ein Sitzgarten der kunstinteressierten Bevölkerung...

              Altes Casineum - Treffpunkt der Künstler und Intellektueller

                Der alte Saal des Casineums- alleine die Höhe war beeindruckend - Auffallend ist, dass die Dirigenten die rechteckigen nach akustischen barocken Muster mit sparsam, altertümlichen Ornamenten ausgestalteten Säle als Ideal bezeichneten.

                  Der Musikvereinssaal in Wien gilt immer noch als der "akustisch beste Saal der Welt" hier stimmen nach wie vor die Grundmaßbedingungen der Konzert-Raum-Akustik die an einen Saal gestellt werden. Nur die technischen und künstlerischen Aspekte haben sich weiter entwickelt.

                    Einer der ersten modernen Bauten nach dem Krieg wurde von meinem Großonkel Architekt Franz Baumann getätigt. Die Bombenruine wurde mit wenig Geldmittel wiederaufgebaut. Die Suche nach Identität nach der "Hitlerarchitektur" war ein Ringen in ganz Europa, nach neuer demokratischer Ausdrucksform.
                    Es gab bis heute -zig Umbauten und Verbesserungen in funktioneller Hinsicht (Brandschutz, Nutzung, Akustik etc). Es ist ein Konglomerat - ein Sammelsurium veränderter Ansprüche ohne Konzept geworden. Auch das Architekturbüro H.Prachensky & M.Prachensky hat noch diverse kleine funktionelle Umbauten umgesetzt.

                    Ich glaube, dass dieser wertvolle Standort ein völlig neues Bauvorhaben verlangt.
                    Haus der Künste - ein Casineum moderner Ausdrucksweise auf diesem einmaligem Platz muss es werden. Mit der Altbürgermeisterin Hilde Zach habe ich über dieses Thema gesprochen- sie unterstützt mein Anliegen, keinen Rechtecksaal, keine Zigarrenkiste für den neuen Konzertsaal zu konzipieren- ich hoffe die Nachfolger werden dieses Anliegen übernehmen.

                      Der heutige Stadtsaal - hier stimmen die Raummaße nicht mehr- auch die Fresken von Max Weiler bestimmen den Saal- dies können beim besten Willen, leider auch für Ivon Weiler nicht übernommen werden- der Konzertsaal wird primär für die Konzerte gebaut- wir werden schon anderswo in Demut und Anerkennung einen ganz tollen Platz finden.

                        Der Ansatz zweier Diplomarbeiten seitens der UNI unter Prof. Eric Sideroff bzw. DI Clemens Plank (Diplomarbeit von Tom Hillebrand). Der Ansatz eine "offenen Hauses" ist richtig- besonders im Erdgeschossbereich. Schwierig wir es in der Summe der geforderten Nutzflächen der vielen Anforderungen diverser Institutionen: Wesentlich sind jedoch die funktionelle und akustische Funktionsfähigkeit des "Musiksaales", und der "Kammerspiele" mit den erforderlichen Raumhöhen!
                        Es kann damit nur in der Höhe und in den Untergrund entwickeln, die nur einer freien, künstlerischen Formengestaltung sich ausdrücken kann.

                          Die Hofburg verlangt einen Platz und keinen Schrebergarten - Entfall der Baumgruppen im Bereich des Volkskunstmuseums, Verlegung des Leopoldsbrunnens, entfernen des Biotopteiches sind die wesentlichen Kernaussagen in diesem Vorschlage.(Konzept Prachensky)
                          In absehbarer Zeit wird auch die "Rotbuche" einmal eingehen - hier sollten bereits schon jetzt Gedanken für eine Neupflanzung entstehen- ist dieser Standort noch optimal?....

                            Ein Beispiel meiner Faltstudien für das "Haus der Kunst" es bildet ein Gesamtkunstwerk der neuen Baukünstlergeneration. Neue Nano-Materialien ermöglichen eine völlig neue Ausdrucksweise.

                              Anthroposophisches, organisches Bauen ist eine der Hochformen in der Architektur...
                              Die Oberflächen werden mit den neuesten Nano-Fullern Oberflächen gestaltet: Glas, Keramik, Bleche Carbon etc. diese spiegelt die historische Fassade der Hofburg, Der Hofkirche bzw. des Volkskunstmuseums wieder bzw. diese kann in allen Farben zum Leuchten im innerem Rythmus eines gespielten Konzertes vibrieren. Weg von den starren Gebauten, massiven Gebilden…

                                Derzeit wird der Wettbewerb für das Haus der Musik (Haus der Kunst) vorbereitet. Ein alter Wunsch der Stadtpolitik, besonders von Hilde Zach.
                                Für das gewollte Raumprogramm ist das Grundstück auf diesem sensiblen Bauplatz zu klein. Es besteht die Chance, eine dementsprechende Bauplastik zu erstellen, die neben der m3 Gewinnung noch eine äußerst attraktive Architektur schafft. Die derzeitig rationale Billigschiene der Computerarchitektur könnte auf diesem Platz endlich durchbrochen werden. Ich bin der Meinung, dass bei einer Beurteilung durch die Bevölkerung von baukünstlerischen Projekten über einen Wettbewerb der Durchbruch für hochwertige Baukunst geholfen werden kann. Die Projekte Centre Pompidou, Guggenheim Museum Bilbao, Oper in Sydney et. können ein Beispiel sein- nicht die Bauhöhe ist Maßgebend, sondern das Gesamtkunstwerk und die Anforderungen der Akustik an einen Konzertsaal.

                                  Bereits 1974 wurde vom Architekt Heikki Siren das Brucknerhaus in Linz an der Donau eröffnet - immer noch ein beeindruckender Bau, der von Herbert Karajan und von Prof. Heinrich Keilholz, seinem akustische Berater mit der der "Siebenten" von Bruckner von den Wiener Philharmonikern eröffnet wurde.

                                    Das Linzer Musiktheater am Schlossberg ist leider aus politischen Gründen gefallen - eine der schönsten Projekt direkt an der Donau durch den Wettbewerbsbeitrag von Architekt Bernhard Schönherr aus Graz-Berlin.

                                    arch. Bernhard Schönherr und Partner
                                    LOVE architecture and urbanism - ZT GmbH

                                      Die Idee des "Weinberg" mit den trassierten Reihen wurde seit Gedenken das Vorbild für diverse Veranstaltungsbauten....

                                        Das neu Linzer Musiktheater - leider ist die Chance verpasst worden- fragliche Architektur mit einem konservativem Konzertsaal vom Architekt Terry Pawson und seiner nachträglich zugestellten Managern der ArchitekturConsult aus Graz (Eisenköck). Das einzige Lobenswert daran ist die gelungene Akustik von Prof. Bernd Quiring.
                                        Es gibt so wunderschöne Konzertsäle, angefangen von der Philharmonie Berlin von Architekt Scharoun (Akustik Prof. Fritz Winckel), Liederhalle in Stuttgart, die Concert Hall von Architekt Frank Gehry in LA und den Saal Tirol im Kongresshaus Innsbruck (Akustik Prof. Fritz Winckel Berlin mit Michael Prachensky) etc...

                                          Kongresshaus Innsbruck *

                                          Die Philharmonie in Berlin von Architekt Scharoun war sicherlich das Pilotprojekt dieser Entwicklung- weiteres folgte die Liederhalle in Stuttgart von Prof. Rolf Gutbrod, bei dem ich seinerzeit auch meine Diplomarbeit auf der TU über Konzerthäuser machte.

                                            Grundriss der Konzerthalle- die freie Form und das Orchester in der Mitte des Raumes war erstmalig. Hier war der Akustiker Prof. Fritz Winkel daran beteiligt: Es begann eine ganz neue Etappe in der Einrichtung von Musikhallen, indem nun nicht mehr der Stilgeschmack des Architekten der Ausgangspunkt der Planung, sondern die vom Akustiker vorausberechenbare, musikalisch akustische Wirkung.
                                            Mit diesen freien Formen verband sich ein akustischer zwar belanglos, psychologischer aber durchaus bedeutsamer Effekt. Das Publikum sitzt nämlich, zumindest in Solisten-Konzerten, am liebsten auf der linken Saalseite: Die Konzertbesucher möchten das Minenspiel und die Fingerbewegungen des Solisten sehen, der als Geiger, Cellist oder Bläser stets links vom Dirigenten postiert ist oder als Pianist so vor dem Flügel sitzt, dass man die Klaviatur nur von links sehen kann.
                                            Das Urteil der Dirigenten konnten in allen Fällen von Physikern, Musikern und Akustikern nachgeprüft werden. Es zeigt sich, daß die Architekten von der Barockzeit bis zu den Gründerjahrendie akustische Klippen gewissermaßen in Blindfahrt umschifft hatten. In diesen Gebäuden kamen vor allem jene drei Faktoren zu ihrem Recht, welche die gute Akustik eines Saales bestimmen:

                                            • die Nachhallzeit, also die Zeit, während der ein Ton im Raum schwebt; in den besten Konzertsälen zwischen 1,4 und 2,2 Sekunden beträgt.
                                            • Die Schallstreuung - der Schall soll das Ohr nicht wie ein Wasserstrahl treffen, sonern auf dem Weg zu den Hörern mehrfach gebrochen, also gleichsam "zerstäubt" werden.
                                            • Die Deutlichkeit der vokalenoder instrumentalen Artikulation, also die Verstehbarkeit des gesungenen Textes und die Möglichkeit, ein bestimmtes Instrument auch aus dem vollen Orchstorklang herauszuhören.

                                            Schnitt durch die Konzerthalle - in der Mitte ist der höchste Punkt - die Philosophie von Prof. Fritz Winkel.
                                            Im Prinzip gibt es drei Saaltypen: mit technischen Hilfsmittel - E-Akustik kann heute nachgeholfen werden....die hohe Kunst ist jedoch ohne auszukommen.

                                            • Reiner Saal für Sprache (trocken)
                                            • Reiner Saal fü Musik-Konzert
                                            • Reiner Saal für Beides (Musik und Sprache) -Kongresshaus Innsbruck-Saal Tirol

                                            Die Liederhalle von Stuttgart nach dem Krieg gebaut von Architekt Rolf Gutbrod- Akustik, Prof.Lothar Cremer. Er war mein Lehrmeister in der Formengebung der anthroposophischen Baukunst von Rudolf Steiner- bei Ihm habe ich meine Diplomarbeit auf der TU Stuttgart gemacht.

                                              Der Wettbewerbsentwurf für das Konzerthaus Innsbruck Hubert und Stud. Arch. Michael Prachensky- der Einfluss von meinem Prof. Rolf Gutbrod ist spürbar. Die freie Form des Konzertsaales (Saal Tirol) wurde leider von den Wiener Partnern verdrängt und mühsam im Nachhinein mit Prof. Fritz Winkel korrigiert. Es war in diesem Entwurf interessant, die zu geöffnete Glaswand im Saal Tirol, mit Blick auf die Nordkette, akustisch umzugehen. Mit flexiblen Verkleidungen konnte das kurzfristig verschoben werden- leider wurde dieses Konzept nicht durchgesetzt.
                                              Es war für mich sehr schwer mit den anthroposophischem Gedankengut in Innsbruck bzw. in Österreich durchzukommen- hier gab es die Prof. Rainer-Schule in Wien und die Maschinenbau-Architektur von Architekt Schuster in Graz. Ich war seinerzeit ein Alleingänger.... jetzt können die freien Formen endlich wirtschaftlich umgesetzt werden. Lange hat es gedauert.
                                              Ich warne nur von diversen modischen Spielereien- nur mit den neuen Nano-Produkten macht es Sinn solche Konstruktionen zu errichten- ich kann z.B. wieder Glasarchitektur mit großen Flächen mit Einscheibengläsern machen- es sind für die Wärmedämmung keine Isolierscheiben mehr notwendig - diese Entwicklung wird 2016 durch die CEP Corporation am Markt sein.

                                                Neue Materialen u.A. das Nano- Glas verändert die Baukunst *

                                                Ser Konzertsaal der Walt Disney Hall in LA von Architekt Frank Gehry.

                                                  Interssant ist der gläserne Saal im Musikverein der Stadt Wien: Architekt Prof. Wilhelm Holzbauer- Akustik Prof. Bernd Quiring: ein gelungener Konzertsaal wo die Wände mit Gläsern ausgestaltet wurden- hier musste besonders auf die Umlenkung und Verteilung von Reflexionen eingegangen werden- ein gelungenes neues Projekt. Prof. Bernd Quiring hat als Akustiker sehr viele Konzertsäle geplant, u.A. das Konzerthaus in Erl, das Musikhaus in Linz etc

                                                    Das Guggenheim Museum von Architekt Frank Gehry in Bilbao - die freie Form ist überzeugend- weg von den Zigarrenkisten der Laptop-Entwerfer. Unter "google: Frank Gehry Konzerthaus" werden eine Reihe von Bildern Angeboten, die von Interesse sein könnten.

                                                      Die zwei neuen Säle in Venenzuela versuchen ebenfalls von den Rechtecksälen abzukommen. Diese Säle können rundum bespielt werden

                                                        Der neue Innenraum vom Hamburger Konzerthaus Elbphilharmonie von den Architekten Herzog & Maron aus Basel. Hier wurden die neuesten Gedanken von Konzerthaushüllen eingebaut. Die ansteigenden Sitzreihen rundherum lassen eine Vielfalt von hochwertigen Konzerten zu. 2016 soll die Eröffnung stattfinden. Die Kostenexplosionen und Terminüberschreitungen können mit einer konsequenten Vorbereitung, Planungszeit und begleitender Baukontrolle gänzlich vermieden werden. Dass Ziel sollte doch sein hochwertige Architektur mit dementsprechenden Materialien umzusetzen.
                                                        Hoffentlich beteiligen sich viele begabte Architekten am EU Wettbewerb für das "Haus der Musik" in Innsbruck. Eine große Chance dies auch umzusetzen.

                                                          Haus der Kultur - von Zaha Hadid

                                                            haus drer Kultur-Zaha Hadid

                                                            Die Höhe bzw. die Kubikmeter sind wesentlich für die Qualität eines Konzertsaales - nachträglich sind keine Korrekturen mehr möglich.

                                                              Das Wandern in den Pausen ist für Kulturveranstaltungen wesentlich....

                                                                .....sehen und gesehen werden sind die Anziehungspunkte dieser Konzertsäle.
                                                                Hoffentlich machen bedeutende Architekten an diesem EU-weit ausgeschriebenem Architektenwettbewerb mit. (ich bin leider schon im Ruhestand - mein Beitrag ist die Motivation für die Architekten dieses besondere Bauwerk voranzubringen)

                                                                Wesentlich ist die Durchsetzungskraft der internationalen bzw. überregionalen Architektenjury: Innsbruck will ihren kulturellen Standort positionieren.

                                                                Das nächste Projekt ist das "Haus der modernen Kunst" - das in dem neuem "Tiroler Landesmuseum" integriert sein wird.

                                                                  Das neue "Tiroler Landesmuseum" *


                                                                  zurück