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Rettet Venedig - Rettet das Mittel- und - Rote Meer - Arrividerci Venezia, ciao

Der weltweite Meeresspiegel steigt schneller, als bisher angedacht. Die Küsten stehen vor einer Katastrophe- die bereits jetzt errichteten Schutzwälle entlang der Westküste Europas und des Mittelmeeres nützen kaum etwas. Nur dem Mittelmeer/Schwarzen Meer, dem Roten Meer und der Ostsee kann aus topographischen Grünen an den Schmalstellen mit einem Durchströmungsdamm geholfen (Küstenlänge im Mittelmeer ca. 55.000km) Besonders die Hafenstädte Venedig, Pisa, Marseille, Barcelona etc, die landwirtschaftlichen Flächen des Nildeltas und in Spanien, Mallorca, Italien etc. bzw. die Tourismusstrände mit ihren flachen Sandstränden gibt es nicht mehr. Nicht zu vergessen: das salzhaltige Grundwasser steigt mit dem Meeresspiegel und versalzt zunehmend die Landwirtschaft.



Juli 2012: Die weltweiten Durchschnittstemperaturen steigen stetig, wodurch das Eis an den Polkappen und auf den Gletschern dieser Erde abschmilzt.
Im Detail prophezeit das Wissenschaftsteam rund um Dr. Michael Schaeffer von Climate Analytics und der Universität Wageningen, dass der globale mittlere Meeresspiegel bis 2300 um 1,4 bis vier Meter höher als heute liegen dürfte.
Als realistischsten Schätzwert bei einer Erderwärmung von zwei Grad nennen die Forscher einen Anstieg von 2,7 Metern.
Bei drei Grad Erderwärmung müssten wir hingegen mit einem Meeresspiegelanstieg zwischen zwei und fünf Metern rechnen, wobei der realistischste Schätzwert bei 3,5 Metern liegt.

Juni 2012: Prof. Stefan Rahmsdorf vom Potsdam Institut für Klimafolgeforschung in Hamburg bestätigt die Prognosen der Meersspiegelerhöhung bis zum Jahre 2300 zwischen eineinhalb und vier Meter bei 2 Grad globaler Erwärmung. Er kam zu dem Ergebnis, dass der Meeresspiegel in diesem Jahrhundert um etwa einen Meter steigen wird und dass sich die Rate des Anstiegs ohne ernsthaften Klimaschutz von derzeit drei auf 18 Zentimeter pro Jahrzehnt versechsfachen wird. Nicht auszudenken wenn die Erwärmung durch CO2 Einsparung nicht aufzuhalten ist. Laufend ergänzt er diese Aussagen durch den neusten Indexergebnissen. des japanischen JAXA Informationssystems (IJIS)

Mai 2012: Der ehrenwerte "Club of Rome" ist auch offiziell des letzten Berichtes der Meinung, dass der Meeresspiegel schneller steigt als gedacht- er stützt sich auf die neuesten Erkenntnissen namhafter Wissenschaftler.

PS: die Politik macht solange nichts, bis Ihnen das Wasser am "Kragen" steht- jedoch dann ist es zu spät- die Politik denkt nur in Wahlperioden...langfristiges, nachhaltiges Denken ist ihnen fremd. (mp)

      Die derzeit kriegerische Tragöde an der Nordküste Afrikas berührt den gesamten Mittelmeerraum. Die Länder Marokko, Tunesien, Libyen, Ägypten stehen vor einem politischem Chaos- der Flächenbrand - es kann noch weitere Nachbarstaaten wie Palästina und Israel treffen.

      Die Flüchtlingsströme nach Europa sind nicht aufzuhalten. Es ist eine menschenunwürdige Katastrophe, wie mit den Flüchtlingsströmen die über Gibraltar und Lampidusa nach Europa strömen umgegangen wird. Es wäre vernünftiger EU- Hilfsgelder und Güter in die betroffenen Gebiete zu senden, um Ihren Existenten in ihren eigenen neuen, demokratischen Ländern zu ermöglichen. Die politische Mittelmeer-Union wird an Bedeutung gewinnen. Es wäre eine politische Chance eine Rekultivierung der Sahararegion in Küstennähe zu ermöglichen. Es sind entsprechende Brauchwasser-Entsalzungsanlagen notwendig, die aus erneuerbaren Energien gewonnen wird.

      Die weltweite Meeresspiegelerhöhung steigt nach wie vor im Mittelmeer ist das Nildelta, die Kornkammer Ägyptens bereits jetzt betroffen. Die Energiefragen sind die zukünftigen Schlüsselstellen. Die fossilen Ölquellen werden langsam versiegen und werden durch die Nano-Brick-Stromspeicher für die Automobilindustrie abgelöst werden. Die Ladestationen der Bricks werden u.A. durch die Generatoren im Bereich des Gibraltar- und des Roten Meer- Wasserkraftdamm und durch die Wind- und Sonnenkraftanlagen in diesem Raum erzeugt werden.



        ARTE XENIUS - DER GRÖSSTE ÖKO DAMM DER WELT - Rettet Venedig - ergänzender Fernsehbericht mit Michael Prachensky- wurde am 3. Feber 2009 erstmals auf ARTE gesendet - es wurde in Venedig bei Aqua Alte im November 2008 gedreht. Das MOSE Projekt ist überholt - es kann dem steigenden Meeresspiegel nicht mehr standhalten - Rettung für Venedig.

          Prof. Manfred Koob TU Darmstadt zu den Atlantis Projekten *

          Es wird erstmals im Rahmen der Klimadiskussion eine breite Öffentlichkeit angesprochen - mögen die Für und Wider dem Frieden, der Forschung und letztlich dem Menschen in diesem einmaligen Kulturraum dieser Binnenmeere dienen.

          Das Ziel ist es, dieses aktuelle Projekt in einer Ausstellung zu präsentieren und es damit Öffentlich zu machen. (Bienale Venedig)

          (W) wie wissen - Fernsehfilm ARD - Dammbau am Mittelmeer von Architekt DI Michael Prachensky 8. Juni 2008. Neben diesem Beitrag wurden die Megaprojekte: Countdown am Jangtse (Dreischluchten Damm), die Welt in Zahlen (Termiten - Wohnburgen), das größte Experiment der Menschheit (Forschungszentrum CERN) und Marmaray (Der Tunnel unter dem Bosporus) gezeigt.

          Faszination Wissen - Fernsehfilm - Bayerisches Fernsehen wurde am 3. April 2008 um 21 Uhr 15 erstmals gesendet. Flutdamm in Gibraltar - Rettung für den Mittelmeerraum ! mit Architekt DI Michael Prachensky es folgten mehrere Sendungen.
          Jutta Henkel & Dorothee Stromberg

          Ich möchte mich bei all jenen bedanken, die es mir ermöglicht haben, an diesem Projekt intensiv weiter zu arbeiten. Erstmals ergibt sich mit der jetzt vorbereitenden Plattform der EU und den Anrainerstaaten um das Mittelmeer - der Mittelmeer Union die Möglichkeit, dieses Projekt in dieser Größenordnung einzubringen. Die Gründung dieser Union hat am 13. Juli 2008 stattgefunden. Nur über eine Machbarkeitsstudie lassen sich weitere genauere Aussagen erstellen.

            Klimawandel: ein Glaubenskrieg ZDF Dikussion: Peter Sloderdijk, Rüdiger Savranski, Gerd Ganteför und Frank Schätzing: Bevölkerungseplosion, Energie- und Klimawandel *

            -Biennale 2010 Venedig- Werbung mit Kunst, für die Filmfestspiele, für den goldenen Löwen, für Schneider für seine Projektionswand des Kubus, für das Projekt Nuova Atlantis - rettet Venedig, rettet das Mittelmeer.
            -2012 Bienale 2012 Venedig- Koordinator Arno Ritter - Österreich Beitrag der Architekten - in Nuova-Atlantis wird der Letztstand der Nano-Technik für visionäres Bauen der CEP Coorperation eingeplant. (Das kann bis Dato noch niemand)

              10. Februar 2012 - Die Erderwärmung setzt den Eismassen Grönlands wahrscheinlich stärker zu als bislang angenommen. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) und der Universidad Complutense de Madrid in einer neuen Studie. Sie wird im Journal "Nature Climate Change" veröffentlicht.Die Grenze für ein völliges Schmelzen der Eisdecke liegt demnach im Bereich zwischen 0,8 und 3,2 Grad Celsius globaler Erwärmung - dies ist nahezu eine Halbierung des bisherigen besten Schätzwertes. Aktuell werden laut PIK bereits 0,8 Grad globale Erwärmung beobachtet. "Wenn unsere Kohlendioxid-Emissionen weiter wachsen wie bisher, droht ein kompletter Verlust des grönländischen Eisschildes", sagte PIK-Abteilungsleiter Stefan Rahmstorf.

              Tritt das massive Schmelzen des Grönlandeises ein, könnte dies langfristig zu einem Anstieg des Meeresspiegels von mehreren Metern beitragen. "Damit würden wir das Leben vieler Generationen unwiderruflich verändern", sagte Rahmstorf, der zu den Leitautoren des 2007 veröffentlichten Vierten Sachbestandsberichtes des UN-Weltklimarates (IPCC) gehört.

              10. Jänner 2012 - und immer wieder die gleichen Aussagen: Erst wenn das Wasser bis zum Hals reicht, werden die Politiker etwas Unternehmen: Bis 2100 wird der Meeresspiegel um mindestens einen Meter steigen. Zehn Prozent der Weltpopulation– 600 Millionen Menschen – die in Küstenorten leben, werden in großer Gefahr sein, obdachlos zu werden, mahnen Ökologen. Die neuesten Satellitenaufnahmen und Forschungen auf der Erde zeigen, dass der Meeresspiegel global jährlich um drei Millimeter steigt. Ein Bericht von Aleksandra Novakovic.
              Die Ozeane werden wärmer und verbreiten sich, und auch die Gletscher tauen ab, genauso wie die Eisberge in Grönland und in der Antarktis. Das Auftauen in Grönland hat sich in den letzten zehn Jahren beschleunigt. Das Niveau des Wassers auf dem Planeten könnte bis 2100 um mehr als einen Meter steigen – mahnte Conrad Steffen, Direktor der Kooperativen Instituts für Naturforschungen (CIRES) in Colorado. Vor zwei Jahren sahen Wissenschaftler vor, dass bis Ende des Jahrhunderts der Meeresspiegel um 18 bis 59 cm steigen wird, aber die 2000 Wissenschaftler aus 80 Ländern, die sich letzte Woche in Kopenhagen versammelten, kamen zum Schluss, dass das Niveau doch um einen Meter steigen könnte. Das bedeutet, dass die Senkung des Niveaus der Gase, die den Treibhauseffekt hervorrufen, nicht schnell und effektiv genug verläuft, und die Schmelzung des Polareises und der Gletscher ist ein sehr wichtiges Element des Anstiegs des Meeresspiegels, erklären Wissenschaftler.
              Falls keine schnellen und wichtigen Schritte gemacht werden könnte das Klima während des 21. Jahrhunderts bedeutend anders werden, und der Meeresspiegel könnte um einige Meter steigen. Sogar der minimale Anstieg des Meeresspiegel wird für einen Fünftel der Bewohner des Planeten verheerend sein, und das sind 600 Millionen Menschen, die in Küstenorten leben, sagte John Church aus dem Australischen Zentrum für die Untersuchung des Wetters und des Klimas.
              Die neueste Warnung deckt sich mit den Prognosen von James Lovelock, des führenden britischen Klimaexperten. Er mahnte noch 2010, dass der Klimawandel bis Ende dieses Jahrhunderts die meisten Lebewesen töten wird. „Europa wird eine Wüste werden, und es wird zum Aussterben vieler Lebewesen kommen, wegen Mangels an Nahrung und Trinkwasser“, sagte er. Er sagte auch, dass die Weltpopulation von sieben Milliarden auf weniger als einer Milliarde fallen wird. Lovelock behauptet, dass die Durchschnittliche Sommertemperatur bis 2040 43 Grad Celsius sein wird. Er meint ebenfalls, es sei zu spät, diesen Effekt zu stoppen, und er sieht auch keine Lösung in der Senkung der Emission von Gasen und Promotion von alternativen Energiequellen, denn die Situation sei so wie bei großen Schiffen, die man nicht einfach mit dem Abschalten der Motoren stoppen kann. Anstatt von sinnlosen Bemühungen schlägt er vor, dass Grünoasen gebaut werden, in welche Menschen flüchten können, um den drastischen Folgen des Klimawandels zu entkommen.

              13. Dezember 2011 Kanada steigt aus dem Kyotavertrag gänzlich aus..... andere werden folgen?

              11. Dezember 2011 - Der Klimagipfel in Durban hat sich zu einem fragwürdigen gemeinsamen Entschluss gerungen: das Abkommen der CO2 Reduzierung soll mit den 193 Staaten bis 2015 erarbeitet werden und bis 2020 in Kraft treten. Das Kyoto Protokoll soll erst 2012 beim nächsten Klimagipfel verlängert werden. Das heißt im Zweifel für die Wirtschaft- die Großmächte- die Hauptverschmutzer China, Indien, Amerika haben sich am Meisten gewehrt..... Die Erderwärmung schreitet immer schneller voran......unaufhaltsam.....steigt der Meeresspiegel...rettet zumindest Venedig, rettet das Mittelmeer...

              !5. November: Die Mittelmeerunion könnte sich politisch verfestigen- durch die Demokratiebewegung in Marokko, Ägypten, Lybien, Tunesien, Palästina etc. werden Anbindungen an die EU verfestigt. Nur eine gemeinsame Lösung kann die Meeresspiegelerhöhung im Mittelmeer verhindern. Eine Sanierung der über 55.000 km Küstenlänge ist sicherlich teurer, als die Errichtung des Gibraltar-Durchströmungs-Dammes mit ca. 23 km Länge.....

              -Juli 2011 Prof. Hans Joachim Schellnhuber Potsdam Institut Klimaforschung -vom australischen Sender ABC zur Klimaforschung und Klimapolitik befragt. Angesprochen auf die aktuelle Klimapolitik teile er mit, dass die Globaltemperatur, wenn nichts getan wird, bis zum Jahrhundertende um 3-4°C gegenüber den vorindustriellen Niveau ansteigen könnte.

              Bis zum Jahr 2300 könnte die Globaltemperatur gar um 6-8°C gegenüber den vorindustriellen Niveau ansteigen. Eine Temperaturerhöhung von 4°C würde langfristig gesehen einen Meeresspiegelanstieg von 7-10 Metern zur Folge haben. Ein weiteres Abschmelzen des Eises würde den Meeresspiegel letztendlich um bis zu 70 Meter steigen lassen, so teilte Schellnhuber mit. Dies wäre eine komplett andere Welt. Dazu stellte er einen Vergleich auf: Verglichen mit der Körpertemperatur würde ein Anstieg von 2°C Fieber bedeuten und ein Anstieg um 4°C gar den Tod. Auch in der Klimapolitik kann ein Umdenkprozess einsetzen, ähnlich dem, der bei der deutschen Bevölkerung in Sachen Energiepolitik nach der Atomkatastrophe in Fukushima eingesetzt hat.

              Ohne erste Schritte in der Klimapolitik gelangt man auch nicht ans Ziel. Vorbildlich sei hier die deutsche Klimapolitik, die eine Vorreiterrolle einnimmt. Man habe sich zum Ziel gesetzt bis zum Jahr 2020 die CO2-Emissionen gegenüber dem Jahr 1990 um 40% senken, ohne das dieser der Wirtschaft geschadet hätte. Im Jahr 2020 müsse der Wendepunkt bei den CO2-Emissionen erreicht sein. Hierbei wären CO2-Abgaben hilfreich, so Schellnhuber.

              -Feber 2011 Der derzeitige politische Flächenbrand im Mittelmeerraum für Friedenslösungen ist eine Voraussetzung, um sich wieder den bevorstehenden Problemen zu stellen- die weltweite Meeresspiegelerhöhung ist nicht mehr aufzuhalten. Alleine 5000 km Küstenlänge sind im Mittelmeer vorhanden.

              -Jänner 2011 Seitens der Wissenschaft wird nunmehr ein Meeresspiegelanstieg zwischen 60 und 130cm, mit einer Maximalvariante bis 2 Meter bis zum Jahre 2100 angegeben. Das heißt, das die bisherigen Einschätzungen um den Faktor zwei nach oben korrigiert werden. Und das war notwendig, weil man bisher die Einträge durch die abschmelzenden Eisschilde und Gletscher unterschätzt hat. Es wird kein Gletscher in den Alpen mehr geben, die Bodenfeuchtigkeit nimmt für die Pflanzen extrem ab, die Flüsse und Bäche trocknen zum Teil aus.... Die Schigebiete verlagern sich trotz Kunstschnee auf 2000 m Seehöhe... Die Langaufloipen trotz Kunstschnee können im Bereich bis 1500m Höhe nicht mehr finanziert werden- das heißt der Wintersport im Alpenraum steht vor dem "aus" - e müssen Alternativen gesucht werden..... "Wenn die Erderwärmung gegen Ende des 21 Jahrhunderts um 2,5 Grad überschritten wird, dann ist der Prozess in Richtung eines Anstiegs des weltweiten Meeresspiegels um bis zu sieben Meter nicht mehr aufzuhalten" sagt u.A. der Geophysiker Gottfried Kirchgast, Leiter des Wegener Zentrums für Klima und Globalen Wandel der TU Graz.. es wird bereits von 5 Grad Erwärmung bis 2060 geprochen....

              - Dezember 2010 Der Klimagipfel in Cancu'n hat immer noch nicht den Durchbruch geschafft. Die Ziele der Erderwärmung sollen auf 2 bzw. 1,5 Grad im nächsten Jahr in Durban geschaffen werden. Für den weltweiten Meeresspiegelanstieg nützen diese zaghaften Ziele nichts - unaufhaltsam steigen die Meere an. 2o cm genügen bereits im Mittelmeer um das Nildelta, Venedig und viele Tourismusstrände in Gefahr zu bringen.

              -Dezember 2009 Kopenhagen war eine bittere Enttäuschung- die CO2 Klausel wird nicht eingehalten- die Klimaerwärmung kommt schneller als gedacht - wer trägt die Verantwortung?

              22. September 2009
              Zum Auftakt des Gipfeltreffens bei den Vereinten Nationen in New York rief Ban Ki Moon die internationale Gemeinschaft auf, das Treffen in Kopenhagen im Dezember dementsprechend vorzubereiten. "Die Bedrohung durch den Klimawandel sei sehr ernst und nehme zu - wir sind entschlossen zu Handeln"

              30. August 2009
              Der Generalsekretär der UNO Ban Ki Moon besuchte das Europäische Forum in Alpbach am 30. August 2009. Bei dieser Gelegenheit wurde Ihm das Projekt NUOVA ATLANTIS übergeben. Im Rahmen des Kyoto Protokolls, der Klimaerwärmung und des IPPC Berichtes, kann Ihm eine einmalige Lösung dieses geschichtsträchtigen Kulturraumes des Mittelmeeres angeboten werden. Nirgends in der Welt kann eine solche einmalige Lösung angeboten werden. Nach Aussagen der Wissenschaftler ist bis zum Ende dieses Jahrhunderts eine Meeresspiegelerhöhung auch im Mittelmeer bis zu zwei Meter zu erwarten. 20 cm genügen schon um das Nildelta zu überfluten. 55 000 km Küstenlänge kann damit geschützt und gerettet werden. Ein aktuelles UNO Projekt, das für alle Mittelmeerländer ein höchst interessanter Beitrag ist.

                Aktuell- Das Projekt MOSE entspricht nicht den Erwartungen *

                Der Meeresspiegel steigt schneller an als erwartet. Neue Erkenntnisse überholten die vorgelegten Voraussagen: Prof. Stefan Rahmstorf:

                Klimawandel und Energiewende-Darstellung 2010: Seine Aussage, dass nur die zentralen Stromnetzverteilungen Sinn machen sind überholt- diese dienen nur den Monopolen- besser wäre dezentral Stromverteilung mit eigener Stromerzeugung- Strom muss für den Bürger billiger werden.

                Aussage Juli 2011: Der Anstieg des Meeresspiegels als Folge der Erderwärmung könnte Wissenschaftlern zufolge dramatischer ausfallen, als bisher schon befürchtet: "Es zeigt sich, dass die Realität die Modelle überholt", so Klimaexperte Stefan Rahmstorf vom Potsdamer Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). Bei der Fläche des arktischen Meereises sei 2011 für den Juli ein neuer Negativrekord verzeichnet worden: Die Dicke der Eisdecke sei viermal schneller geschrumpft als im Mittel der bisherigen Prognosen angenommen. Generell liege die Eismasse "weit unter den Modellen des Weltklimarats IPCC", sagte Rahmstorf. Der Anstieg ist bereits messbar

                Der gleiche Trend sei auch beim Festlandseis Grönlands zu verzeichnen. Als Konsequenz aus der Eisschmelze dürfte der Meeresspiegel laut Rahmstorf bis 2100 weltweit je nach dem weiteren Verlauf des Klimawandels um 75 bis 190 Zentimeter ansteigen. Als mittlerer Wert sei ein Anstieg um rund einen Meter zu erwarten.

                Beitrag zum Klimagipfel in Kopenhagen im Dezember 2009: Das höchste Emissionsszenario vom mehr als vier Grad hätten in dieser Zeit einen Anstieg um mehr als 1,4 m zur Folge. Werden alle Unsicherheiten berücksichtigt, ergeben sich Werte zwischen 0,75 und 1,90 m.

                  Prof. Stefan Rahmstorf: Klimawandel und Energiewende-Darstellung 2010
                  Ein Damm in Gibraltar beeinflußt nicht den Golfstrom: Prof. Stefan Rahmstorf, Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung
                  Das Mega- MOSE Projekt steht vor dem Fall- 22.11.2009
                  MOSE Projekt - die Fundamente werden gegossen ?

                  Das Projekt:
                  Nuova Atlantis
                  von Architekt DI Michael Prachensky (copyright bzw. weitere Veröffentlichung dürfen nur nach Genehmigung des Autors), auf diesen Weg für Veröffentlicht werden.

                  Die Politik denkt jedoch in Wahljahren von maximal 6 Jahren- die Meeresspiegelerhöhung kommt - schneller als gedacht! Ein Dialog zwischen Kulturraum und Naturraum.

                  • Rettet Venedig, das Weltkulturerbe
                  • Rettet das Mittelmeer, diese einmalige Kulturlandschaft mit seinen Landschaften, Küsten, Häfen und Städten
                  • Rettet das Rote Meer, damit ein Gesamtkonzept für die Begrünung der Wüsten an den Küsten entsteht
                  • Rettet das Schwarze Meer, wo das Delta der Donau und die Russische Olympiastadt Sotscha sich befindet.
                  • Rettet das Asowsche Meer, bekannt durch die Friedensverhandlungen von Jalta - Krim

                  3.12.2010 Venedig ist wieder von Hochwasser überschwemmt. 140 cm über dem Pegel wurden gemessen- es wurde aqua-alte ausgerufen. Der Tourismusverband und die Kommune bagatellisiere dies- es wird als Attraktion verkauft.

                  27. August 2009 - Die Studie des Instituts für Meereswissenschaften in Venedig, die in der Zeitschrift Climate Dynamics veröffentlicht wurde, kommt zum Schluss, dass die Lagunenstadt am Ende des Jahrhunderts fast täglich von Überflutungen geplagt sein wird. Die Forscher um Laura Carbognin stellten Daten zum langsamen Absinken des Unterbodens der Stadt den Prognosen des Weltklimarates (IPPC) für den Anstieg des Meeresspiegelanstieg in der nördlichen Adria gegenüber, der infolge des Klima des Klimawandels zu erwarten ist. Das MOSER Projekt ist überholt.

                  März 2009 Der Meerespiegelanstieg schreitet schneller voran als erwartet Es muss neben dem CO2 Ausstoß noch andere Gründe geben- es werden derzeit die Schwankungen in den kosmischen Strahlungen untersucht. Es könnten u.A. durch die Aktivitäten der Sonne beeinflusst werden. (Wolkenbildung - Wasserdampf)

                  10. September 2008 Gefahr in Verzug
                  Die letzte Aussage des Leiters des anerkannten Potsdamm Instituts für Klimaforschung in Hamburg, Herrn Hans Joachim Schellnhuber.

                  Der Meeresspiegel soll bis Ende des Jahrhunderts um einen Meter steigen es könnte auch mehr sein. Die Prognosen hinter vorgehaltener Hand bestätigen sich laufend.

                  Das Mittelmeer, das Schwarze und Asowsche Meer könnte jedoch als einziges Binnenmeer vom Meeresspiegelanstieg mit Nuova Atlantis- dem Mittelmeerdamm gerettet werden- schon ein Anstieg von 10 bis 20 cm gefährdet das Weltkulturerbe Venedig, überflutet die Kornkammer Ägyptens- das Nildelta und gefährdet 1000ende km Tourismus- und Landwirtschaftsküsten.

                  4. November 1966 Als höchste Marke der letzten Zeit führen die Bücher der Lagunenstadt Venedig die 1,94 Marke.

                    Die Forschungsgruppe auf den Balearen IMEDIA - Leiterin der Forschungsgruppe Marta Marcos gibt bekannt: Der Meeresspiegel im Atlantik wird bzw. kann bis 61 cm ansteigen- ohne Einfluss der Eiskappen- und Gletscherabschmelzung. Die Mittelmeertemperaturen werden von bis 2,5 Grad Celsius sich erwärmen. (4.3.2009)
                    Dazu Stellung durch den Projektentwickler und Autor Architekt Michael Prachensky:

                    • Mit dem Bau des Gibraltar Durchströmungsdammes kann die Meeresspiegelerhöhung im Mittelmeer auf das jetzige Niveau angehalten werden - es werden dadurch 55 000 km Küsten geschützt. Bereits eine Meeresspiegelerhöhung um 20 cm wäre eine Katastrophe nicht nur für die küstennahe Landwirtschaft, Tourismus und Küstenorte.
                    • Mit den integrierten Luft- (Sauerstoff) brausen im Durchströmungsdamm wird die Wasserqualität in weiten Bereichen verbessert.
                    • Die eingebrachten Textilröhren sind mit leitenden Kohlenstoff Fasern ausgebildet, die über eine Elektrolyse natürliche Korallenbänke aufbauen lassen.
                    • Einige Textilröhren werden als Algenreaktoren genutzt. Biogas kann für Stromgewinnung herangezogen werden. (Sauerstoff für die Meerwasserbrausen)
                    • Die Zunahme des Salzgehaltes im Mittelmeer bleibt durch diese Maßnahme konstant. Die Verdunstungsmenge des Mittelmeeres wird auch weiterhin durch den Durchströmungsdamm erhalten bzw. kann geregelt werden. Der Rückfluss des kühleren salzhältigeren Mittelmeerwassers in den Atlantik am Dammboden bleibt mit der Durchströmungstechnik gewährleistet.
                    • Genaue Antworten können erst auf Grund einer Machbarkeitsstudie erarbeitet werden - wobei sich im Ansatz: die Technik sich der Ökologie unterordnen soll. Es gibt bis jetzt keine ähnlichen Projektansätze.

                    Gernot Langes Swarovski

                    EINER KÜHNEN IDEE ZUM GELEIT

                    Schon der Name Prachensky bürgt für ungewöhnliche Kreativität, kühne Freiheit der Gedanken, künstlerisch, architektonische Kompromisslosigkeit und in ferne Zukunft weisende Perspektiven. Verspielte Illusionen ohne Realisierungsanspruch sind es aber nicht, die Michael Prachensky's Gedanken in seinem jüngsten Projekt eines "Neuen Atlantis" beflügeln. Ausgehend von der unleugbaren Tendenz einer langfristigen Klimaerwärmung und der damit verbundenen Gefahr eines Anstiegs des Wasser-spiegels des Mittelmeeres, was den Untergang Venedigs bedeuten müsste, kreisen Michael Prachensky's Überlegungen nicht nur um die tech-nischen Herausforderungen beim Bau von Dämmen, Brücken oder Schleusen, sondern er bindet seine Vorstellungen von neuen infrastrukturellen Möglich- keiten transkontinentaler Verkehrs- und Transportachsen ebenso in sein Projekt ein wie die neu entstehenden Grundlagen gigantischer Energie-gewinnung.

                    Eindrucksvoll ist dabei schon in dieser Kurzfassung seines visionären Konzepts die redliche Ausein-andersetzung mit ähnlichen, schon bestehenden Projekten, wie beispielsweise des Projekts "Atlantropa" von Herman Sörgel aus 1928, mit möglichen Auswirkungen auf die Strömungssituation zwischen Mittelmeer und Atlantik bei Gibraltar bis zur möglichen Beeinflussung des Golfstromes, die Einbeziehung geologischer und tektonischer Gegebenheiten und die Abwägung der Vor- und Nachteile von Schüttdämmen, Pontonbrücken oder Tunnelröhren.

                    Vorerst ist Michael Prachensky's Vision eines kontrollierten Mittelmeerspiegels und der damit möglichen Rettung Venedigs in seiner Einmaligkeit als Lagunenstadt ein Traum. Ich wünsche mir aber nichts inständiger, als dass der kühne Architekt Michael Prachensky viele "Mitträumer" findet, die die Sinnhaftigkeit seiner Überlegungen begreifen, an die Machbarkeit der von ihm vorgeschlagenen technischen Innovationen glauben und helfen können, die wirtschaftliche Realisierbarkeit dieses "Neuen Atlantis" sicherzustellen.

                    Wattens, im April 2007
                     
                     
                     

                      Prof. Dr. Manfred Schlapp - Vaduz - Liechtenstein
                      Philosoph, Psychologe und Philologe

                      ENDE DER UTOPIEN? ..............NEW ATLANTIS LÄSST GRÜSSEN!

                      Als Vater der neuzeitlichen Utopien gilt der englische Philosoph und Staatsmann Thomas More (1535 enthauptet). In seiner "Utopia", einem dialogisch angelegten Reisebericht, imaginierte er eine ferne Insel, die sich der Verfassung eines "status optimus" erfreut. More's "Utopia" inspirierte in der Folgezeit viele Denker, so auch seinen Landsmann Francis Bacon, den Verfasser des utopischen Reiseromans "New Atlantis": Seefahrer, ausgerüstet mit modernstem Gerät, entdecken ein abgelegenes Eiland, auf dem sie den Garten Eden zum Blühen bringen - Platons sagenhaftes Atlantis lässt grüssen!
                      Bacon's "New Atlantis" spiegelt sich in Kants berühmter Insel-Metapher wider. Mit Hilfe eines Bildes, das jedermann verstand, rief Immanuel Kant seinen Zeitgenossen zu: Hört endlich auf, den Ozean der Metaphysik zu befahren, jene trügerische See, wo ihr nur Schiffbruch erleiden könnt, und wendet euch mit all eurer Kraft der Insel zu, auf der ihr lebt! Hier, auf der Insel der real existierenden Welt, herrschen Not und Elend; hier gibt es viel zu tun!
                      Mit seiner Insel-Metapher erteilt uns Kant auch heute noch einen klaren Auftrag: die Um- und Neugestaltung der Welt mit Hilfe der reinen Vernunft (=Wissenschaft) und mit Hilfe der praktischen Vernunft. Die Wissenschaft hat die Aufgabe, den Ist-Zustand zu analysieren und die Defizite zu erheben. Und dem Homo faber obliegt es, die Ärmel hochzukrempeln und diese Defizite zu beheben - getreu dem Motto: "Hallo, Herr Nachbar, das Paradies ist machbar!"
                      Auch Paradiese brauchen ein Fundament, das ihnen Dauer garantiert. Ein solches Fundament manifestiert sich in einem Bündnis der Völker, wie es Kant in seinem Traktat "Zum Ewigen Frieden" konzipiert hat. Die Rufe aus Königsberg, wo Kant lebte, dachte und starb, fanden im 19. Jahrhundert einen machtvollen Widerhall, am wirkmächtigsten bei Karl Marx. Das 20. Jahrhundert aber nahm Schritt für Schritt Abschied von den Utopisten. Desillusioniert von mörderischen Kriegen und belehrt von bitteren Erfahrungen wollte man von utopischen Entwürfen nichts mehr wissen. Der Kurzzeit-orientierte Pragmatiker hatte den Visionär verdrängt.
                      Kommt es mit dem Beginn des dritten Jahrtausend zu einer Wiedergeburt visionär denkender Menschen, die das entleerte Prinzip Hoffnung von neuem mit Ideen füllen, die weit in die Zukunft reichen? Es wäre an der Zeit! Wie schön wäre es etwa, wenn das Römische Reich - mutatis mutandis - als ein Kulturraum wiedergeboren würde, in dem sich die Mittelmeerländer in Frieden und Wohlstand vereint sähen. Einem solchen Projekt kann man nur aus vollem Herzen zurufen:

                      vivat! crescat! floreat!

                      Vaduz, im Juni 2007


                        Unter Präsident Nicolas Sarkozy wurde am 13. Juli 2008 die Mittelmeer Union in Paris gegründet- einer langersehnter Wunsch eine politische Plattform der EU im Mittelmeerraum zu erreichen- wirtschaftlich, sozial und kulturell.

                        Die Mittelmeer Union ist eine Fortsetzung aus dem Barcelona Prozess und dem Euro-Med Programm 1995

                          Das Projekt NUOVA ATLNATIS der Flutdamm am Mittelmeer ist ein Projekt, das eingebracht wird. Es betrifft sämtliche Anrainerstaaten dieser Union, da neben den generellen planerischen Vorgaben ein Großteil der Flüsse in dieses Binnenmeer Asowsches-, Schwarzes- und Mittelmeer fliesen.

                          Das derzeitige Ziel ist die Machbarkeitsstudie für den Gibraltardamm NUOVA ATLANTIS zu erreichen.

                            Außer Libyen waren alle Staats- und Regierungsvertreter der Mittelmeerländer sowie alle EU- Mitglieder bei der Gründungsfeier der Mittelmeer - Union in Paris vertreten.
                            Die Mittelmeerunion belebt die 1995 gestartete Kooperation zwischen der EU und Nordafrika bzw. Nahost, den Barcelona Prozess neu beleben. Alle zwei Jahre treffen sich die Staatschef der 43 Teilnehmerstaaten, einmal im Jahr die Außenminister. Die ersten Ziele sind unter anderem:

                            • Sanierung des Mittelmeers. Bis 2020 sollen die Zuflüsse zum Mittelmeer mit Kläranlagen saniert werden.
                            • Schaffung von Meeresschutzzonen und weiteren Auflagen
                            • Ausbau von Verkehrswegen zwischen Europa und Afrika -
                            • Alternative zu den fossilen Ölquellen

                            Eines der größten Pilotprojekte ist NUOVA ATLANTIS. Dieses vereint Fortschritt, Frieden und Demokratie. Die Bautechnik und die Technologie-sprünge wurden einzeln angeführt und sind integriert. Die Kontakte zu den Regierungsstellen wurden aufgenommen.

                              Französische Kurzfassung:
                              Sauvez Venise
                              Un projet pour l' Union de la Mediterranée


                              Le changement climatique

                              A la suite du réchauffement de la planète, le niveau de la mer va monter considérablement dans les années à venir. Les prognostics des scientifiques varient. On parle d' une montée entre 9 et 88 cm et plus.

                              Cette évolution menace Venise

                              "MOSE" est un projet en cours pour protéger Venise contre la montée de la mer. Sa conception technique et écologique est discutable. Il ne sera pas suffisant pour lutter contre une montée prolongée des eaux.

                              Il est necessaire de trouver un équlibre écologique pour la région de la Mediterranée

                              La mer mediterranée et la mer noire forment une mer intérieure fermée par le détroit de Gibraltar. Une montée du niveau de la mer ne met pas seulement Venise en danger, mais toutes les régions qui entourent cette mer intérieure, comme par exemple le delta du Nil qui représente la réserve de blé de l' Egypte.
                              Afin d' enrayer ce danger, il faut un projet d' une vision globale qui a besoin d' une cooperation politique internationale. Il existe des projets pour le détroit de relier l' Europe à l' Afrique par un barrage, un pont ou un tunnel à Gibraltar. Le projet NUOVA ATLANTIS de l' architecte autrichien Michael Prachensky propose la construction d' un barrage hightech dans le détroit de Gibraltar qui pourrait régulariser les différences de niveau de la mer et stabiliser la région de la mediterranée.

                              Venise dans l' Alliance de la Mediterranée

                              L' avantage de cette solution: Un barrage de 27 km pourrait protéger 55.000 km de côte. Environ 20 états seraient concernés. La construction - comme le projet MOSE pour Venise est réalisable sur le plan technique.
                              C' est également un projet pour la paix qui transgresse les frontières. Le projet était présenté dans un film diffusé à la télévision allemande (BR 1) le 5 avril 2008. Une exposition doit le faire connaître dans les pays côtiers de la mediterranée. Des contacts avec Bruxelles et le sécrétaire générale de l' UNO Ban Ki Moon furent établis.
                              Nous avons proposé une étude sur la réalisation et les aspects techniques, écologiques et économiques du projet. Nous éspérons ouvrir avec l' Alliance de le Mediterranée un dialogue afin de coordoner nos idées avec les Etats de la mediterranée.
                              Nous éspérons que notre entreprise pourra éveiller l' interêt international afin de préserver cette région culturelle unique dans le monde.

                              Dipl.Ing. Michael Prachensky
                              architect





                                Angela Merkel
                                Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland: Ein großes Anliegen ist die Lösung des Klimawandels, eine CO2 Reduzierung zu erreichen. Bei diesem internationalen Projekt "NUOVA ATLANTIS - Rettet Venedig" sind alle EU Mitgliedsstaaten, 5 zukünftige EU Erweiterungsstaaten und 6 privilegierte Staaten der Euro Med Gruppe, zuzüglich Libyen betroffen. (27 Staaten).

                                  Massimo Caccari
                                  Bürgermeister von Venedig (von 1993 bis 2010) und Philosoph: Die Rettung des Welt-Kulturerbes Venedig ist die größte Herausforderung. Es muss einen nachhaltige, ökologische Gesamtlösung gefunden werden: Venedig das UNESCO Weltkulturerbe, muss mit nachhaltigen Konzepten gerettet werden. Tod in Venedig - nicht nur unter den Venezianern, die bereits fluchtartig die Stadt verlassen.

                                  Im November 2008 werden wieder Fernsehaufnahmen in Venedig gemacht - aqua alte wird das MOSE Projekt in den nächsten Jahren zunichte machen.
                                  Am 1. Dezermber 2008 lag Venedig wieder unter Wasser - es wurde 156 cm Hochwasser - aqua alta gemessen.

                                    Winfried Werner Linde
                                    Schriftsteller, Redakteur der österreichischen Tageszeitung Kurier:

                                    MICHAEL PRACHENSKY
                                    ARCHITEKT, MALER, VISIONÄR, VORDENKER UND ERFINDER

                                    Wir Menschen leben in der Revolution der Räume. Das ist eine Tatsache, die die Globalisierung der Kulturen möglich macht, eine Einheit, die mit der Bewirtschaftung von Kulturräumen einher gehen sollte. Architekt Michael Prachensky ist ein globaler Kultur- und Querdenker. 1944 in einem Tiroler Dorf im oberen Lechtal geboren, aus einer Architekten, Maler- und Glockengießer- Familie stammend, wurde ihm die Globalisierung der Angst, aber auch die Anmut des Lebens und die Ahnung des Aufbaues in die Wiege gelegt. In einem Land wie Tirol, in dem Freiheitswille seit Jahrhunderten die Menschen prägte, wuchs Michael Prachensky heran. Und der Satz aus Friedrich von Schillers "Wilhelm Tell": "Das Alte stürzt, es ändert sich die Zeit, und neues Leben blüht aus den Ruinen" wurde zum Leitbild seines Lebens.
                                    Michael Prachensky ist ein Revolutionär, ein Vermittler von neuem Denken, von Ganzheitlichkeit, von Toleranz, von Friedfertigkeit. Er stürmt den Himmel, manche würden sagen, er strebt zum Olymp - und ist damit Künstler mit allen Fasern des Seins.
                                    Dass er aus einer Künstlerfamilie, eben derer von Prachensky stammt, ist fast wie ein Adelstitel des Geistigen: Er studierte an der Technischen Universität Stuttgart und war dann im väterlichen Betrieb von Baurat Professor Architekt Hubert Prachensky weltweit tätig. Seit den Achtzigerjahren des 20. Jahrhunderts ist Michael Prachensky selbstständig: Kreativität als Maß der Dinge, Schöpfungen des Künstlerischen als Antwort auf die Fragen der Zeit und zuweilen erfindet er nicht nur neue Sicht-Welten, sondern auch technische Entwicklungen. Es gilt eben das Alte, diesfalls das alte Denken, zu überwinden und Neues zu schaffen. Architektur heißt dreidimensional zu denken und das ist in einer Zeit, in der die Eindimensionalität das Maß der geistigen Dinge zu werden droht, schon fast vermessen. Man merkt Michael Prachenskys die Lehrer aus der Studienzeit, den Anthroposophen Rolf Gudbrod, dem statischen Denken von Spezial-kenntnissen, wie bei Prof. Otto Frei, die Umsetzung von Ästhetik bei Prof. Max Bense, die Entwicklungsplanungen großer Universitätsbauten unter Prof. Horst Linde, die er einige Male umsetzen konnte (u.a. an der Technischen Universität in Karachi) - einige wenige, aber prägende Stationen im Leben von Michael Prachensky können hier genannt werden. Die Arbeit mit seinem Vater, im Team Hubert und Michael Prachensky, brachte Auslandsaufenthalte mit sich: Pakistan, Schweiz, Deutschland, Frankreich, Italien, Visionen und Entwürfe für Thüringen, Bulgarien, Mallorca, Moskau und Shanghai - einiges bereits dokumentiert im Prachensky- Archiv der Technischen Fakultät der Leopold- Franzens-Univer-sität in Innsbruck. William Shakespeare beschreibt in seinem "Sturm" die Kraft der Manipulation durch den "Tau von den Bermudas", den Ariel, der Luftgeist zu bringen vermag. In der Gegenwart ist diese Kraft in allen geistigen Strömungen spürbar, erfühlbar, lesbar und damit auch sichtbar. Nur: Die Erkenntnis der Kraft dieser geistigen Strömungen fehlt immer wieder. Auch in der Kunst, auch in der Technik, auch im Bauen. Durch die Gestaltung von starken Räumen auf starken Plätzen, wie jenen "Treffpunkt der Weltreligionen" am Pfarrerbichl in seiner Heimat-gemeinde Seefeld, setzt Michael Prachensky Signale wie Ariel. Manches ist heute noch utopisch, doch wie das Beste aus allen Zeiten der Menschheitsgeschichte wird es verwirklicht werden: Die Lösungen, die Michael Prachensky für den umweltfreundlichen Weltverkehr anbietet, das Schweben der Züge über die Alpen und andere Korridore, die die Sicht der Politik versperren, sind realistisch geworden. Sie bedürfen nur des (politischen und wirtschaftlichen) Willens zur Verwirklichung. Der Talpino ist so ein Beispiel. Sein Projekt zur Rettung Venedigs, die Brücke zwischen den Kontinenten Europa und Afrika im Mittelmeer, zur Beibehaltung des Wasserspiegels mittels eines Ökodammes, ist nicht aus dem Zeitgeist sondern aus dem Weltgeist geboren. Und damit ein akuter Beitrag zur Erhaltung der Schöpfung.
                                    Michael Prachensky
                                    Einer stürmt den Himmel, fühlt sich diesem verbunden, lasst mystische Schauen in technischen Bauten Wirklichkeit werden und zeigt zudem noch das Wesen des Künstler- Seins in seinen Gemälden und Skulpturen. Ein Leben mit Dreidimensionalem führt eben in die Unendlichkeit von Multi-Dimensionen. Und das ist schon einen kleinen Hymnus wert.

                                    Innsbruck, im Juni 2007

                                      Architekt DI Michael Prachensky
                                      der Autor und Entwickler dieses Projektes mit der "Arche Noah" dem Symbol dieses Gesamtprojektes. Steinskulptur vom Künstler Peter A. Bär *2007 (Osttiroler Serpentin)

                                        Ararat Deklaration von Green Peace zum GU Gipfel in Heiligendamm am 6. Juni 2007. Die Arche Noah, das Symbol des Klimawandels und der Meeresspiegelerhöhung- es kann gerettet werden.
                                        Ararat Dekleration Green Peace*

                                          INHALTSVERZEICHNIS IN BLÖCKEN ABGEFASST:

                                          01. Allgemeine Beschreibung
                                          02. Globale Klimaerwärmung- Mittelmeer- Alpen
                                          03. Die Verkehrsanbindungen -CO2 Reduzierung
                                          04. Die Situation- Aqua Alta in Venedig
                                          05. Die Schlüsselstelle - Gibraltar
                                          06. Verschiedene Gibraltar Projekte
                                          07. Nuova Atlantis- die Ökostadt der Zukunft
                                          08. Der Suezkanal.
                                          09. Das Schwarze Meer- das Asowsche Meer
                                          10. Das Tote- und das Rote-Meer
                                          11. Die Westküste Europas- die Nordsee.
                                          12. Alternative Energien- Stromspeicherung
                                          13. Alternative ökologische Agrarkultur.
                                          14. Von der Vision zur Umsetzung.
                                          15. Ökologiy- Ökonomy- Errichtungskosten.
                                          16. Gründung der Mittelmeerunion - Machbarkeit
                                          17. Links zu diversen Spezialthemen.

                                            Italienische Kurzfassung:
                                            SALVATE VENEZIA - SALVATE IL MEDITERRANEO - ARRIVIDERCI VENEZIA, CIAO

                                            I mutamenti climatici sono un pericolo mondialeOggi è generalmente noto che i mutamenti climatici in atto a livello mondiale comporteranno, nel lungo periodo, un riscaldamento globale del pianeta. Una conseguenza di questa situazione è data da un innalzamento del livello dei mari su scala mondiale. Secondo un rapporto dell'ICCP del febbraio 2007, si prevede che nei prossimi decenni tale innalzamento sarà compreso mediamente tra i 9 e gli 88 cm. Non mancano però dichiarazioni di autorevoli scienziati che pronosticano per alcune regioni, come ad esempio il Mediterraneo, un innalzamento del livello del mare di gran lunga superiore già nel prossimo futuro.

                                            Questa evoluzione è una grave minaccia per VeneziaDa oltre un millennio Venezia ha imparato a vivere con il mare. Ma proprio per questo la Città sarà particolarmente colpita dalle conseguenze del riscaldamento globale. Garantire a Venezia un'efficace protezione contro l'acqua alta è un imperativo per il futuro. Il progetto denominato MOSE, attualmente già in fase di costruzione, è controverso per quanto attiene la sua concezione tecnica e discutibile sotto un profilo ecologico. Il MOSE può risultare efficace, caso mai, nell'immediato, laddove incomba un rischio acuto di catastrofe; ma in presenza di un costante innalzamento del livello del mare non basterà a proteggere concretamente Venezia nel tempo.

                                            E' necessaria una stabilizzazione ecologica del Mediterraneo L'Adriatico, in quanto parte del Mediterraneo, forma assieme al Mar Nero e al Mare Azov un mare semichiuso interconnesso e quindi l'innalzamento delle acque interesserà tutte le regioni costiere e le isole di questi mari. Questo significa che ad essere minacciata non sarà solo Venezia, ma anche tutte le coste, con le loro zone turistiche e con le loro città e paesi ricchi di storia e di cultura. In alcune regioni la crescente salinificazione delle falde acquifere mette a repentaglio anche le basi dell'alimentazione della popolazione, come ad esempio nel delta del Nilo, il granaio dell'Egitto. Per contrastare questa minaccia servono progetti visionari, valutazioni di lungo periodo, risolutezza politica e cooperazione internazionale. Esistono già varie proposte finalizzate al collegamento dell'Europa e dell'Africa nella zona di Gibilterra attraverso una diga, un ponte o un tunnel. Il presente progetto propone la costruzione di una diga nello Stretto di Gibilterra che permetterà di regolamentare il livello del mare praticamente al livello odierno e quindi di ottenere una stabilizzazione ecologica del Mediterraneo. Il vantaggio di questa soluzione è evidente. Con una diga di 14 km si potrebbero proteggere durevolmente 55.000 km di superficie costiera. La costruzione è tecnicamente fattibile e più efficace di misure isolate, quali ad esempio il progetto MOSE. I pro e i contro vanno valutati attentamente, subordinando la concezione tecnica agli aspetti ecologici.

                                            Da Venezia nel mondoSi tratta di un progetto di pace transfrontaliero. E in fase di preparazione una mostra itinerante che, partendo da Venezia, si propone di presentare il progetto in tutti gli Stati confinanti che si affacciano sul Mediterraneo. Inoltre, è in programma uno studio di fattibilità nel quale verranno analizzati approfonditamente gli aspetti economici, tecnici ed ecologici del progetto. Si prevede che lo studio verrà finanziato dagli Stati confinanti, dall'Unione Europea e dall'ONU, unitamente a sponsor privati. Alla luce della "specialità" di Venezia, della sua unicità in quanto patrimonio culturale mondiale, ed anche della particolare minaccia che il mare rappresenta per la sua sopravvivenza, il progetto verrà presentato per la prima volta a Venezia ed è auspicabile che da qui riesca ad incontrare un interesse internazionale, perché tutto il mondo deve essere interessato alla conservazione di un irripetibile spazio culturale mediterraneo.

                                            Per informazioni dettagliate sul progetto:
                                            Architetto DI Michael Prachensky
                                            www.prachensky.com*

                                              Translatet- in Bearbeitung:
                                              Englisch- Spanisch- Französisch-Italienisch -Griechisch- Albanisch- Slowenisch- Bulgarisch- Rumänisch, Türkisch- Arabisch- Hebräisch - Kroatisch- Russisch in laufender Bearbeitung.

                                              Durch die Veränderungen der Lagunenzufahrten für den Schiffsverkehr und durch die globale Klimaerwärmung und dem Meeresspiegelanstieg, versinkt Venedig zunehmend im Wasser. Der Markusplatz stand am 4. November 1966 bereits fast zwei Meter unter Wasser. Die Prognose des "Römischen International Global Instituts" RIGI - in vierzig Jahren steht Venedig, trotz des MOSE Projektes völlig unter Wasser. Es gibt Alternativen: Salvare Venezia - Save Venice - Salvare il Mare Mediterraneo - Salvar Venicia - Salvar el Mar Mediterraneo

                                              Salvare Mare Mostrum

                                                Das gut gemeinte sechs Milliarden EURO teure MOSE Schleusenprojekt (Module Sperimentale Elettromeccanico) ist nicht die Lösung, da in den nächsten Jahrzehnten durch die Erderwärmung und dem dadurch erwartetenden Schmelzen der Nord-und Südpole mit einer Erhöhung des Meereswasserspiegels (lt. IPPC AR4 von 18-38 cm bzw. von 9 bis 88 cm- langfristig von vier bis sieben Meter) gerechnet werden muss - es genügen jedoch schon wenige Dezimeter für das Hochwasserszenario von Venedig - aqua alta. Auch der Bürgermeister von Venedig- Massimo Cacciari* steht dem MOSE Projekt sehr kritisch gegenüber.
                                                Wie Venedig retten? - sind die derzeitigen Fragen.

                                                Klima Veränderungen sind global- Europa betrifft es ebenso wie das Schwarze- und Asowsche Meer - wir müssen Lösungen finden!!! Rettet Venedig- Rettet das Mittelmeer "Acqua Alta" und "Land unter" siehe unter: zdf Videobiblothek- wissen entdecken- erde&klima. Die Angst vor der Flut in Venedig*

                                                  Der Markusplatz steht im Winter oft unter Wasser. Und oft stellt die Stadtverwaltung zu spät die hölzernen Stege auf, damit man nicht durch das Wasser waten muss. Mit "Ramses" wird man viel genauer als bisher wissen, wann der Platz oder Teile der übrigen Stadt vom Hochwasser überflutet werden."Ramses" ist ein topografisches Projekt, bei dem Detailgenau den gesamten Fußboden Venedigs datentechnisch erfasst wurde. Das sind rund eine Million Quadratmeter Fläche. Damit können bis zu drei Tagen Hochwasserprognosen abgegeben werden. Nur nützen diese kaum etwas, sieht man den weltweiten, steigenden Meeresspiegel an.

                                                  Filmaufnahmen am Markusplatz- mit Xenius- ARTE- aqua alta- November 2008. 14 Tage später am 1. Dezember 2008 sah es so aus:

                                                    1. November 2012: Aqua Alta in Venedig : 60% von Venedig stehen unter Wasser- der Notstand wurde ausgerufen: 141 cm über Normalstand. Die Medien "beschönigen" laufend diese Ereignisse. Das MOSE Projekt wird angeblich 2014 seinen Betrieb aufnehmen, nur wird es nicht funktionieren und den angrenzenden Küstenbereichen kann nicht geholfen werden - es sind ca 50.000 km ....in diesem Binnenmeer einschließlich der 100erden Inseln.

                                                      Blick vom Markusplatz auf die Bootsanlagestellen.

                                                        Aqua Alta- Krimi Fernsehfilm in Venedig von Donna Leon mit den Schauspielern Brett Lynch (Gesine Cucrovski) und Uwe Kockisch (Commissar Brunetti)- immer wieder ist das Hochwasser im Gespräch...

                                                          Die Geschäfte u.A. am Marksplatz stehen komplett unter Wasser - hier nützt auch das angedachte Projekt einer Bodenabsaugung unter dem Steinbelag des Markusplatzes nichts mehr - es wird der Gibraltar kommen - damit werden die 55 000 km Küstenlängen des Mittel- und Schwarzen Meeres generell geschützt.

                                                            Venedig, mit seinen 100erdet Kanälen ist nicht mehr zu retten.

                                                            Andere meinen, viel drohender für die Stadt im Wasser sei eine ganze andere Gefahr: die Abwanderung der Bewohner. Noch 1950 lebten immerhin 171.000 Menschen in Venedig, 1998 waren es nur noch 69.000. Dazu war jeder vierte Einwohner älter als 65 Jahre, manche nutzten das Zuhause in Wirklichkeit nur fürs Wochenende. "Venedig als Geisterstadt", im Griff von zehn Millionen Touristen im Jahr, sei ein Alptraum. Alleine die Müll- bzw. die Klärwasserentsorgung ist enorm aufwendig. Geschweige von den Sanierungsmaßnahmen an den Grundfesten der Salzwasserkanäle.

                                                              Ich kenne auch andere Gegenargumente, die sagen, Venedig ist aufzugeben- das ist einmal so, wie die Geschichte zeigt- ich würde darum Kämpfen- dieses Weltkulturerbe ist unwiederbringbar. Es darf auch kein "Potekimsches Dorf", für eine Filmkulisse werden- es muß in seinen Strukturen leben.

                                                                Bei den kleinen Kanälen fängt es an - aqua alta - die Zugänge zu den einzelnen Häusern wird zerstört!

                                                                  Mithilfe von Hydrauliksystemen sollen alle Häuser in Venedig hochgehoben werden. Die einzelnen Paläste sollen um 1,00 m angehoben werden - ein unwahrscheinliches Unterfangen für die hunderten kleinen Häuser in Venedig. Nach meiner Ansicht unfinanzierbar.

                                                                    Bereits Leonardo da Vinci beschäftigt sich in Venedig mit dem Bau von Kanälen und Hochwasserschutz. In dem Codex Atlantico (1478-1518) wurden mehrere Erfindungen im Wasserbau eingebracht.

                                                                      So wie es derzeit aussieht, werden wir es nicht schaffen, den CO2 Ausstoß so zu reduzieren, daß eine Meeresspiegelerhöhung in den nächsten Jahrzehnten nicht eintritt.

                                                                        Ebenso kann und will die europäische Politik sich nicht von den Feinstaub Dieselmotoren verabschieden. Im Zweifel für die Wirtschaft und nicht für die Gesundheit führt zu einem unausweigerlichen Bumerang. Das Inntal und die Wipptalgemeinden von Kufstein bis Bozen befinden sich bereits in einem Luftsanierungsgebiet. Der Feinstaub ist Krebserregend - da nützt ein Brennerbasistunnel nichts - der erst befahren werden kann, wenn die gesamte Strecke von Innsbruck bis Bozen ausgebaut ist - und das wird frühestens 2040 sein - bis die ersten 700 m EU Güterzüge durchrollen, das die Autobahn entlastet. Den Anrainern und Kindern kann man keine Vision Ihres zukünftigen Lebensraumes geben - die Immobilien werden entwertet - die Verantwortlichen und die falsch informierten Bürgermeister sind anzuklagen - die Kontrollstellen und die Rechnungshöfe sind sofort einzuschalten.

                                                                        Im Zweifel für die Gesundheit der Bevölkerung - es sind Forschungsgelder für alternativen Verkehr bereitzustellen - die Neuentwicklungen in elektrische Energiespeicher "Brick" und damit verbundene Elektroautos (PKW und LKW)sind zu fördern. Die Prototypen Benzin - Verbrennungsmotoren im Leistungsbereich von 100 bis 150 kW kombiniert mit den Stromspeicherkomponenten Brick werden bis 2012 präsentiert.

                                                                        Der "Brenner Eisenbahn Basistunnel" ist technisch und logistisch überholt. Es lassen sich aufgrund der zu erwartenden Verkehrs-prognosen keine Entlastungen erwarten. Ebenso sind die "eisenbahnfreundlichen" TEN (Trans Europäischen Netze) keine nachhaltigen Lösungen, sie sind ebenso überholt und gehören "sofort" überarbeitet. Wir benötigen in Europa neue umweltfreundliche Hochleistungsstrecken für Massengüter!

                                                                          Eigentlich gehören die Dieselmotoren sofort verboten - diese geben nicht nur CO2 ab sonder der Feinstaub ist Gesundheitsschädlich, krebserregend und greift bereits den Fötus der schwangeren Frauen an, wir die Studie von Lungenfachärzten in Berlin im Oktober 2008 festgestellt haben. Die Russfilter können die Nanopartikel nicht herausfiltern - es sind Übergangslösungen raschest zu finden.
                                                                          Es ist der Umstieg auf Benzin Turbo Motoren mit den Brickspeichern zu fördern.
                                                                          Nah- und Fernverkehr, Schiffsverkehr, Baumaschinen, Industrie, Hausbrand sind umgehend zu überprüfen und mit dementsprechenden Maßnahmen zu korrigieren.
                                                                          Die derzeitige Forschung geht weg von den Lithium -Ionen Technik zur NANO Brick Technik. Es können in absehbarer Zukunft die reineren Elektroantriebe, auch für den LKW, dem Bus, Den Loks und den Baumaschinen kommen.

                                                                          Die Meeresspiegelerhöhung ist nicht mehr aufzuhalten

                                                                            Der Elektro-Brick-LKW bzw. der Elektro-Brick-Car kommt schneller als gedacht. Was das für die Umwelt bedeutet, kann sich jeder selbst vorstellen. Kein Lärm, keine Emissionen (CO2) mehr. Die Verkehrslandschaft wird sich positiv verändern.

                                                                              link - zu den Elektroautos *

                                                                              Im Bild die traditionsreichen Handelsstraßen, die vom wichtigen Hafen Venedig über die Alpen geführt haben. Primär die Römerstraße, die von Venedig über das Valsoganatal nach Trient, nach Bozen Schloss Siegmundskron* nach Meran und weiter über den Reschenpass, Fernpass, Ehrenbarger Klause nach Augsburg, bzw. später vom Schloss Sigmundskron über die Brennerroute, über dem Brennerpass, nach Veldidena (Innsbruck)und weiter über den Zirlerberg zur Porta Claudia * und weiter nach Augsburg geführt haben. Venedig war das Haupttor zum Mittelmeer, mit den Anbindungen an die Karawanenstraßen nach Afrika und in den Orient.

                                                                                Die Verkehrswege haben sich bisher immer an den natürlichen Topographien der niederen Passübergänge gehalten. Durch neue Technologien können die Alpen heute direkt, im 25 Promillebereich im Rad- Schienensystem problemlos mit Tunnels, unterfahren werden- hier sollte man gänzlich von den bisherigen Trassen abkommen. In einm neuem Europa sind die Korridore von den umgebenden Container Seehäfen von Beeutung. Damit werden die Transportwege der Bahn und Lkw wesentlich verkürzt. Heute kommen die Containerschiffe nach Rotterdam un die Ware wird mit LKW-Zügen wieder nach italien quer durch die Alpen transportiert.

                                                                                Es werden nicht mehr die längsten Eisenbahntunnels der Welt, wie die des Brennerbasistunnel BBT mit den überholten Flachbahntheorien im 8 Promillebereich Untertunnelt werden müssen- hier entstehen unsinnige, unfinanzierbare Fehlent-wicklungen. Die Eisenbahn, das Rad Schienensystem hat den Technologiesprung "verschlafen". Moderne Loks können Steigungen bis 25 Promille ohne weiteres anfahren- Linearmotoren (Talpino, Transrapid etc.) können bis 10% Steigungen fahren.

                                                                                  Die See-Häfen der Adria, wie Venedig, Triest und Koper sind ideal an den Norden angebunden. Eine leistungsfähige Bahnanbindung nach Norden Richtung München und Wien Richtung Osten scheiterte bis jetzt an dem Verkehrssystemen der Eisenbahn. Wir benötigen "umweltfreundliche Hochleistungsstrecken bzw. Korridore für den Containertrans-port durch die Alpen von den Seehäfen des Mittelmeeres (Koper, Triest, Venedig, Genua, Marseille, Barcelona, Gibraltar, Algier, Tunis, Tripolis, Alexandria, Athen, Istambul etc) zu den Seehäfen de Nordens (Amsterdam, Hamburg, Berlin, Danzig, Riga, Leningrad) Es gibt Kernachsen, die neue Wirtschaftsachsen aufbauen.(Alpentrasse der Tourismushochburgen, Tauernachse, baltiche Trasse etc)
                                                                                  Den im Vergleich zum Wirtschaftswachstum überproport-ionalen Anstieg des europäischen Güterverkehrs skizzierte Stefan Rommers-kirchen, Verkehrsexperte von der Schweizer Consultingfirma PROG TRANS. Die Transportleistung werde in den nächsten 15 Jahren um weiter in geringem Umfang steigen. Gleichzeitig würden die Lkw aber in rasantem Tempo moderner und "sauberer". Wer die wachsende internationale Arbeitsteilung und die wachsende Integration Europas akzeptiere und gleichzeitig an unseren Konsummustern festhalten wolle, muss auch den Gütertransport akzeptieren, sagte Rommerskirchen.

                                                                                    Die baltische Achse von den Seehäfen der Nordse bis Koper bei Triest. Die Containerhäfen müsen eine gewisse Hafentiefe haben, die in Triest und Venedig nicht machbar sind. Der Seehafen Koper wurde dewegen ausgebaut...die Überlegung ist ob die direkte Vebinung über Laibach und Graz (ohne Koralmtunnel) sinnvoller wäre.

                                                                                    In einm starkem Europa müßte die "neue" EU-Regierung solche Infrastrukturen planen und bauen und finanzieren. Das herumgeplänkel der einzelnen Nationalstaaten muß aufhören. Der betroffene EU-Bürger hat jedoch Mitspracherecht....

                                                                                      Talpino- die umweltfreundliche Alpenquerung *

                                                                                      Diese "bit & byte" Systeme haben ca. die 12 fache Leistung einer Eisebahn- die LKW Transitflotten über die Alpen werden dadurch wesentlich reduziert und damit der CO2 Ausstoß wesentlich eingedämmt. Die Dieselmotoren werden duch die Benzin Hybridmotoren mit E-Brickspeicher abgelöst.

                                                                                      Von überregionaler Bedeutung sind neben den aufgezeigten Nord - Südverbindungen die West - Ost Verbindungen in die neuen EU- Länder und darüber hinaus, in Richtung Asien, Mittlerer Orient, Afrika, Russland, Australien, China und Nord und Südamerika. Die Talpino Trasse Afrika Lyon- Toulouse- Zaragoza- Madrid- Cordoba- nach Gibraltar über die Brückenstadt "Nuova Atlantis" auf den "Kontinent Afrika" nach Marokko- Algerien ...., wird enorm an Bedeutung gewinnen. Der Traum vom Kontinent Afrika wird Realität für Europa und für die Afrikaner - es ist ein Friedensprojekt von größter Bedeutung.

                                                                                        Mit dem Ausbau des Containerhäfen rund um Europa und an den Anrainerstaaten des Binnenmeeres (Mittel-, Schwarzes- und Asowschen Meer) werden sich die Verkehrsströme innerhalb Europas wesentlich verändern - die TEN Pläne gehören auf diese Erkenntnisse angepasst. Die Motorways of the Sea, die Meeresautobahnen sind werden ausgebaut - dadurch entsteht eine bessere und schnellere Verteilung der Containerschiffe rund um Europa - diverse Meereshäfen werden zusätzlich ausgebaut. Eine wesentlicher Erweiterung der Hafenkette des Mittelmeers wird Gibraltar, Barcelona, Marseille, Genua, Triest und Istanbul werden.

                                                                                        Die Positionierung von Venedig als traditionsreiche Hafenstadt und Weltkulturerbe muss sorgfältig überdacht werden. Wir benötigen eine Gesamtlösung für das Mittelmeer, die die Probleme der Stadt Venedig mit ihrer Schifffahrt und ihrer Ökologie in Zusammenhang mit der Adria und der Lagune nachhaltig in den "Griff" bekommt.

                                                                                          Es müssen derzeit Sofortmaßnahmen gemacht werden, um den prognostiziertem Crashszenarios- nichts geht mehr auszu-weichen. Es gibt neue, umweltfreundliche, "leise" Hochleistungsloks, die auch die Steigungen bis 25 Promille problemlos bewältigen. Zudem können diese mit elektrischem Strom, mit Biodiesel, mit Hybridantrieb bzw. mit Alureaktoren bestellt werden. Mit den neuen Speichersystem "Brick" kann erstmals in der Lok beim Bremsen und Abwärtsfahrten Strom selbst gespeichert und wieder verwendet werden. Letztlich rechnen sich umwelt-freundliche Trassen für den Güterverkehr, nur über die Kapazität - und hier muss jetzt angesetzt werden.

                                                                                          PS: März 2008 - es ist ein weltweiter Markt vorhanden - es haben sich Investoren gefunden - die Mammutlok wird gebaut - mit einem eigenen Werk in Bayern und Zulieferfirmen aus Österreich.

                                                                                            Die Elektromobilität kommt mit den Nano-Brick-Speichern schneller als gedacht *

                                                                                            Aqua Alta-Venedig
                                                                                            Das Atmen der Lagune- Venedig versinkt zunehmend: Magistrato alle Acque:
                                                                                            Venedig darf nicht untergehen
                                                                                            >In den vergangenen Jahren wurde immer häufiger Hochwasseralarm gegeben. Während man 1925 lediglich sieben mal "Aqua Alta" registriert hat, waren es seit den 1990er Jahren dagegen 44 bis 50 mal pro Jahr.

                                                                                            • 80 cm: Acqua alta
                                                                                            • 100 cm: Nur geringe Teile der Stadt sind überschwemmt.
                                                                                            • 110 cm: Alarm wird ausgerufen, etwa 10 % der Stadt stehen unter Wasser
                                                                                            • 125 cm: Etwa die halbe Stadt ist vom Hochwasser betroffen.
                                                                                            • 140 cm: Der Notstand wird ausgerufen, 90 % der Stadt sind über schwemmt- da hilft auch das Projekt MOSE nichts- rettet das gesamte Mittelmeer muss es heißen- um dieses Problem zu lösen - das MOSE Projekt kann es nicht lösen.

                                                                                            Das Hochwasser in Venedig ist im November und Dezember am Höchsten, dann wenn die astronomischen Gezeiten, der starke Schirokkowind- der „Sessa" (die periodische Bewegung des Wassers der Adria, d.h. eine Art langer Welle, die auf die Adriatischen Küsten hin und zurück kommt), ein Tiefdruckgebiet und die Meeresspiegelerhöhung. Die Summe aller Faktoren treiben das Wasser, mehr als gewöhnlich, über die Adria in die Venezianische Lagune.

                                                                                            Die stärksten Schwankungen der Gezeiten finden in der Regel bei Neumond und Vollmond statt. Das Hochwasser in Venedig folgt dem Zyklus der Gezeiten, der in den ersten 6 Stunden steigt und in den 6 darauffolgenden Stunden abfällt: an den Tagen, an denen das Wasser hoch ist, dauert dies nur in den zentralen Stunden der wachsenden Phase. Üblicherweise hält das Hochwasser in Venedig circa 3-4 Stunden an und sobald das Wasserniveau abfällt, kann die Stadt wieder aufatmen.
                                                                                            Aber wie hoch kann heute das Hochwasser in der Stadt sein? Wenn man die Höhe der Flut abmisst, wird als Anhaltspunkt das Niveau auf der mareographischen Null benutzt, die sich in Venedig bei der Punta della Salute befindet. Die Stadt liegt fast vollständig (97 %) auf circa 100 Zentimeter auf der Null und das heißt, dass die wahre Wasserhöhe auf den Strassen immer viel geringer als die Hochwasservorhersage ist. Zum Beispiel, ein besonderes Hochwasser von +140 Zentimeter auf der mareographischen Null entspricht in Wirklichkeit 60 cm in den niedrigsten Punkten der Stadt (Markus Platzt) und überschwemmt circa 54% der Altstadt.

                                                                                            Die Meeresspiegelerhöhung steigt jedoch von Jahr zu Jahr- in 60 Jahen wird es mindestens 120cm sein. Das offizielle Venedig verharmlost diese Aussagen- negative Presse ist nicht erwünscht...das gesamte Mittelmeer ist davon betroffen...

                                                                                              Das MOSE-Projekt in Venedig, unter Silvio Berlusconi initiiert, sieht den Bau von mechanischen Sperrwerken vor. Diese Öffnungen "Bocche" (Öffnungen) sollen bei einer Sturmflut die Lagune vom Meer trennen. 76 Fluttore von bis zu 28 Meter Breite sollen auf dem Meeresboden befestigt und an den drei Eingängen der Lagune zur Adria angebracht werden. Die geschätzten Kosten belaufen sich derzeit auf sechs Milliarden EURO, die Instandhaltungskosten sind mit jährlich 18 Millionen EURO kalkuliert!

                                                                                                Der Meeresspiegel wird durch die im Bau befindlichen MOSE Barriere innerhalb der Lagunen gehalten. Nach derzeitigem Stand müssen die Sperrwerke, wenn die Flut mehr als 115 cm über Normalnull ansteigt geschlossen werden. Dies ist meist in den stürmischen Monaten November und März der Fall und wird nach den zu erwarteten Prognosen, bei Fertigstellung sehr oft im Jahr erfolgen. (Venedig retten ?- siehe Anhang). Es werden sich die 78 Fluttore derzeit bis 60 mal im Jahr schließen, meint Giovanni Cecconi vom Wasserbauamt Venedig - die Prognosen gehen jedoch weit darüber bis zur Einstellung der Anlage.

                                                                                                  Im 19. Jahrhundert war der Meeresspiegel ca. 23 cm tiefer als heute. Bewahrheiten sich die Aussagen der Wissenschaftler (IPPC), dass der Meeresspiegel in den nächsten Jahren geringfügig weiter ansteigen wird, müssten die MOSE-Sperren bereits jeden zweiten Tag hochgefahren werden. Bei diesen Vorgaben ist das MOSE-Projekt überholt, da bereits bei einer Höhe von fast eineinhalb Meter Venedig schwimmt. "Land unter" der "Notstand" wird ausgerufen - und das geht bei einer Sturmflut und Niederdruckwetter sehr schnell - siehe 1966!
                                                                                                  1986 waren es 158 cm
                                                                                                  2008 waren es 156 cm
                                                                                                  Dies zwingt bereits jetzt zu alternativen Sofortmaßnahmen für die 9 bis 88 cm Meeresspiegelerhöhung, geschweige wenn es zu den prognostizierten, unglaublichen sieben Meter kommen sollte. Die größten Probleme des MOSE Projektes wird der Wasseraustausch der Lagune mit der Adria sein - die Lagune kann zu einer größeren stinkenden Kloake werden.

                                                                                                  Rettet Venedig- Rettet das gesamte Mittelmeer *

                                                                                                    DFie zwifler, daß das MOSE Projekt nicht funktioniert kommt von mehreren Seiten. Architekt Julien de Smedt schögt einen dichten Hichausring um Venedig vor- ein Irrsinn- und wie werden di vielen anderen Küstenorte im Mttelmeer gelöst?

                                                                                                      Es sind hier die weltweiten Ozeane mit ihren differenzierten Meeresspiegelhöhen dargestellt. Diese haben Differenzen bis zu 50 m. Sie weichen vom einem Ellipsoid ab, weil die Schwerebeschleunigungen ungleichmäßig verteilt sind- es dürften verschiedene Anziehungen bzw. Magnetfelder der Weltkugel sein, die dieses Oberflächenbild ergeben. Interessant ist, daß der tropischen indische Ozean eher sinkt, während die restlichen Meere ansteigen. Offenbar verstärkt die Klimaveränderung diese Zirkulationsmuster. Die neue Satellitengeneration beobachtet diese Meeresspiegelerhöhungen mit einer unglaublichen Präzision im Millimeterbereich.

                                                                                                      Die Oberfläche der Ozeane liegt bei ca. 360.000.000 km2. Das Mittelmeer ist 2.596.000 km2, das Schwarze Meer ca. 424.000km2 und das Asowsche Meer 38.000 km2 groß. Diese Binnenmeere sind die "kleine Badewanne" im Vergleich zur Oberfläche der Weltmeere, abgesehen von den großen Tiefen bis ca. 11.000m in den Ozeanen.

                                                                                                        ESA hat dieses Sattelitenbild im März 2011 veröffentlicht - deutlich zeigt es die Erdkugel, die durch die verschiedene Schwerkraft geformt wird. Die Meeresspiegelerhöhungen weisen Differenzen bis 100 m auf.

                                                                                                          Der Treibhauseffekt wird nicht nur durch Kohlendioxid, sondern auch durch Wasserdampf, (Dickstoffoxid (NO2), Methan (CH4) und Ozon (O3)hervorgerufen. Diese Gase lassen zwar die kurzwellige Sonnenstrahlung durch die Atmosphäre weit gehend ungehindert auf die Erde absorbieren, aber die langwelligen Infrarotstrahlung, die von der Erdoberfläche emittiert wird und erhöhen damit die Temperatur der Erde ihrer Atmosphäre, natürlicherweise um 33 Grad auf eine Durchschnittstemperatur von 15 Grad.

                                                                                                            Die eisfreie Arktis wird nicht 2080, sondern bereits 2040 kommen, meinen US Forscher aufgrund Ihrer Computersimulationen. Im Monat Juli 2009 schmolzen täglich 106 000 km2 in der Antarktis (Quelle NSIDC).
                                                                                                            Prof Kromp-Kolb BOKU Wien- Als Folge der Klimaerwärmung werde damit gerechnet, dass der Meeresspiegel bis ins Jahr 2100 um vier Meter ansteigen könnte- mit entsprechenden menschlichen Wander-bewegungen. Dennoch sehe sie sich nicht als "Kassandra", sondern glaube nach wie vor, dass die Menschheit handelnd eingreifen könne.
                                                                                                            So steigt der Meeresspiegel* es wird bis 1,18m Meeresspiegel-erhöhung gerechnet - (spiegel online Beitrag)
                                                                                                            Gefahr in Verzug für die Maßnahmen des Gibtraltardammes Nuova Atlantis - es genügen bereits 20 cm für die Überflutung der Kornkammer des Nildeltas - geschweige bereits von den laufenden aqua alta Venedigs und den 1000enden Sandstränden um das Mittelmeer.


                                                                                                              Der Klimawandel kommt - Potsdam Institut - Ersan - Rastgeldi *

                                                                                                              Das Polareis schmilzt schneller - Prof. Heinz Miller vom Forschungseisbrecher Polarstern - Alfred Wegener Institut - es könnten neue Schifffahrtsrouten in der Antarktis bis 2030 erfolgen.

                                                                                                                Interview mit Prof. Heiz Miller

                                                                                                                Besonders Grönland und der Nordpol sowie die Alpen sind von der Klimaerwärmung betroffen. Das Schmelzen des Eises und die Erwärmung des Meeres lassen den Meeresspiegel ansteigen. Die Fläche des arktischen Meereises schrumpfte in den letzten 25 Jahren bereits um 8%- und die Kurve zeigt weiter nach oben.

                                                                                                                  Bis 1861 kann man die jährlichen globalen Mitteltemperaturen nachvollziehen. 145 Jahre später, 2007 ist ein Trend abzulesen, der nicht mehr als Zufall abzutun ist:
                                                                                                                  Die zehn wärmsten, jemals registrierten Jahre liegen zwischen 1995 und 2006. Die verschiedensten Hochrechnungen und Simulationen zeigen deutlich die Klimaveränderung mit der damit verbundenen Erwärmung und der daraus resultierenden Meeres-spiegelerhöhung deutlich auf.
                                                                                                                  Siehe IPPC AR4 WBGU Sondergutachten 2006- Meeresspiegel-erhöhung, Hurrikane, Gefährdung der Küsten *

                                                                                                                    Das europäische Mittelmeer ist ein Überrest des Neothetischen Meeres des Erdmittelalters. Vor sechs Millionen Jahren schloss sich die Straße von Gibraltar aufgrund der plattentektonischen Kollision Afrikas mit Europa. Teile des Mittelmeeres trockneten wiederholt aus, sodass sich am Meeresboden mächtige tertiäre Gips- und Salzlager finden. Zuletzt war das Mittelmeer während der Eiszeiten zumindest teilweise ausgetrocknet.

                                                                                                                      So ähnlich könnte das ausgetrocknete Mittelmeer ausgesehen haben- eine Salzwüste

                                                                                                                        1985 fand Henry Cosquer, ein französischer Taucher, nahe Marseille eine später nach ihm benannte Höhle mit prähistorischen Fels-zeichnungen, deren Eingang 36 Meter unter dem Meeresspiegel liegt. Das bestätigt erstmals einen niederen Wasserspiegel im Mittelmeer.

                                                                                                                          So könnte es in der letzten Eiszeit (Weichsel- Würmeiszeit) in Europa ausgesehen haben. Begrünte Laub- und Mischwälder um die Küsten-bereiche des Mittelmeeres- in der Sahara mediterrane Vegetation. Die Mittelmeerküsten mit einem nachhaltigen Konzept zu Schützen und wieder zu Begrünen ist eines meiner visionären Vorstellungen. Der Meeresspiegel des Mittelmeeres muss auf das plus- minus Null eingestellt werden.

                                                                                                                            Die Kultur der Pfahlbauten begann um 5000 v. Christus um Umfeld des Alpenvorlandes - 750 Standorte konnten nachgewiesen werden. Die Gründung von Venedig kam viel später - man sieht an diesem Beispiel, wie sich der Meeresspiegel im Laufe der Jahrtausende verändert hat.

                                                                                                                              Und immer wieder drängt der Mensch zur Küste - die Pfahlbauten waren die ersten Möglichkeiten sich zu positionieren. Heute weichen die gebauten Küstenstädte nicht mehr von ihren gefestigten Standorten ab- diese Mauern sich ein oder bauen riesige Schutzwälle - Nuova Atlantis wäre die intelligenteste Lösung für die Lösung das Mittelmeer, das Schwarze und Asowschen Meer vor einer Meeresspiegelerhöhung zu schützen. 100erte Milliarden € an Schutzbauten könnten damit eingespart werden. Es handelt sich um ca. 55 000 km Küstenlänge.

                                                                                                                                NEW ATLANTIS VON FRANCIS BACON

                                                                                                                                Sir Francis Bacon hat dieses Buch 1624 geschrieben, das in die Weltliteratur eingegangen ist. Eines der utopischsten Staats-vorstellungen der Renaissance wurden hier idealisiert.
                                                                                                                                Die Säulen des Herkules markieren die Grenzen der alten Welt - mit Beginn der Neuzeit werden sie zu Schwellen - mit dem Blick ins Offene.

                                                                                                                                  New Atlantis dürfe westlich von Gibraltar, als kleine Insel im Atlantik gelegen sein. Es gibt Vermutungen, daß der Politiker, Schriftsteller, Wissenschaftler und Philosoph Francis Bakon ein Freimaurer war. Er forderte bereits 1605 in seiner Schrift "Über die Würde und Fortgang der Wissenschaft" die Gründung einer Bruderschaft, die dann in die Vereinigung der "Royal Society" überging.

                                                                                                                                    Es gibt bereits mehrere Versuche, die Landenge in Gibraltar mittels eines Dammes, eines Tunnels bzw. einer Brücke zu verbinden. Das unwahrscheinlichste Projekt war "Atlantropa" von Herrn Herman Sörgel 1928, der einen Betondamm in Gibraltar vorsah, um eine Landgewinnung im Mittelmeer von 660.200 km2 bei einer Tieferlegung des Meeresspiegels von 200 bis 300 Meter zu erwirken.
                                                                                                                                    Aufgrund der Verdunstungen sinken das Mittelmeer und das Schwarze Meer, trotz der Zuflüsse von Nil, Rhone, Po und Donau im Jahr um ca. 1,65 m bei Schließung der Meerenge von Gibraltar ab. Das heißt, eine Tieferlegung des Mittelmeeres um 100 Meter benötigt nur eine Zeit von ca. 60 Jahre!

                                                                                                                                      So hat sich Herman Sörgel den Betondamm in Gibraltar vorgestellt. Diese Lösung kann nur mit einem zusätzlichem parallelem Schüttdamm im Atlantik erfolgen bzw. auf der Mittelmeerseite müsste mit der Verdunstung gearbeitet werden, um die Arbeitsbereiche, wie im Bild zu erlangen - trotzdem ist es aus heutiger Sicht für mich unvorstellbar- wie dieser Betondamm errichtet werden konnte, denn ein Großteil müsste unter Wasser samt den Fundamenten erstellt werden.

                                                                                                                                        Ein weiterer Schnitt von Hermann Sörgel - zwei Schüttdämme- das Kraftwerk kann erst funktionieren, wenn das Mittelmeer abgsenkt ist?

                                                                                                                                          Das kann in kurzer Zeit nicht funktionieren ?

                                                                                                                                            Die Meeresabsenkung im Mittelmeer zeigt deutlich die Landgewinnung von Architekt Herman Sörgel- besonders an der Adria. Die Inseln Korsika und Sardinien sind zusammengewachsen. Venedig wird durch einen künstlichen Wasserdamm als Lagunenrelikt, als Bühnenbild erhalten. Über die neue Meerenge von Messina führt eine Eisenbahnbrücke Richtung Afrika. Sämtliche Küstenstädte und Häfen im Mittelmeer sind als solche nicht mehr vorhanden. In den Köpfen dieser Zeit waren große Landgewinnungen mit der verbindenden Öl- und Stromgewinnung in Richtung Afrika und Ukraine die "politischen Ziele"
                                                                                                                                            Heute ist dieses Projekt aus ökologischer, touristischer und wirtschaftlicher Sicht undenkbar. Die Zielvorstellungen haben sich geändert. Der Ökologie, nicht der Landeroberung, wird der Vorzug gegeben

                                                                                                                                            Zu Hermann Sörgel möchte ich persönlich meine Hochachtung aussprechen - in dieser schwierigen Zeit, solche weitsichtigen Ideen mit dieser Konsequenz verfolgt zu haben. Es war sicherlich das politische Spiegelbild dieser Zeit. Er hatte auch die Begabung, hervorragende internationale Architekten begeistert zu haben, die zudem an diesem Projekt involviert bzw. durch Ihn angeregt waren:
                                                                                                                                            Bruno Taut, Erich Mendelsohn, Paul Ponatz, Le Corbusier, Cornelis van Eesteren, Walter Gropius, Fritz Hörger, Ludwig Mies van der Rohe, Johannes Jacobus Pieter Quid, Hans Pölzig und Fritz Schumacher.

                                                                                                                                              Das war das Projekt für die Adria:
                                                                                                                                              Nur die Lagune in Venedig wurde erhalten - ein weiteres vorgelagertes Meerbecken gab die Illusion des weiten Meeres zur Adria. Die bestehenden Flüsse des Festlandes wurden in Kanälen weitergeführt und dienten der Bewässerung des ca. 60 000 km2 neu kultivierten Adriabodens der in einem Restsee mündete. Die Flüsse Mentauro, Savio, Montone, Santerno, Reno, Po, Etsch, Brenta, Piave, Tagramento, Isonza, etc. wurden dazu verwendet. Für das heutige technische und ökologische Verständnis unvorstellbar, was hier gedanklich angerichtet wurde.

                                                                                                                                                Im Detail eine Visualisierung einer Projektarbeit IKA TU Darmstadt - des "Sörgel" Projektes- deutlich sieht man hier die Meerwasser-absenkung des Mittelmeers. Eine Eisenbahnbrücke verbindet Sizilien mit Afrika. Die Landgewinnung war enorm. Bei einer Absenkung des Mittelmeeres von 200 m wurde mit 660.200 km2 Landgewinnung gerechnet. Die bestehenden Küsten und historischen Küstenstädte wurden aufgelassen. Venedig bekam einen Festungsring aus Wasser. Viele Inselgruppen wuchsen zusammen , wie die liparischen Inseln, Sardinien und Korsika, die griechischen Kykladen, Mallorca und Menorca, Malta und Sizilien. Andere Inseln wie Djerba, Elba, Korfu und Kefelonie, Samos, Chios, Lesbos und Kos sind mit dem Festland verbunden ?!
                                                                                                                                                Geeignetes Land, das hier urbar gemacht werden kann, um realen Hunger zu stillen, wie den Landhunger nach Lebensraum, für die europäischen Völker, waren die planungspolitischen Ziele dieser Zeit. Heute wäre dieses Projekt ein ökologischer, wirtschaftlicher, touristischer und politischer Wahnsinn!

                                                                                                                                                Zum Größenvergleich Zahlen:

                                                                                                                                                • Spanien..........504.546 km2
                                                                                                                                                • Italien.............301.336 km2
                                                                                                                                                • Frankreich......543.956 km2
                                                                                                                                                • Deutschland....375.092 km2
                                                                                                                                                • Atlantropa.......660.200 km2 bei 200m Meeresspiegelabsenkung

                                                                                                                                                Übrig geblieben von den Brückenkonstruktionen im Mittelmeer ist die Straße von Messina - ein alter Wunschtraum der Konstrukteure. Die Länge der Brücke beträgt 3666 m - und der Abstand der Pfeiler ist 3300 m - die höchste Durchfahrtslichte beträgt 65 m. Es sind vier Stahlkabel mit einem Durchmesser von 1,24 m. Die Fertigstellung ist mit 2016 vorgesehen. Ministerpräsident Berlusconi gibt dieser Verbindung höchste Priorität - der Brennerbasistunnel wird zurückgestellt, da dieser mit neuen auf der bisherigen begradigten Strecken mit den gleisschonenden Flüster Mammutloks problemlos gefahren werden kann. Die grenzüberschreitende Harmonisierung des Bahnbetriebes hat mehr Bedeutung - hier sollte rationalisiert werden.

                                                                                                                                                  Zurück nach Gibraltar - Ein weiteres Projekt ist von Richard Brook Catheart 1998, der auf die Vorstellungen von Prof. Robert G. Johnson (Secrets of the Ice Ages) eingeht. Dieser behauptet, daß das Mittelmeer der Meerenge von Gibraltar einen starken Eingriff auf den Golfstrom hat und damit eine neue Eiszeit ausgelöst werden könnte. Dies wurde von Prof. Stefan Rahmstorf - Potsdam Institut für Klimafolgekosten, mit seiner wissenschaftlichen Arbeit Influence of mediterranean outflow of climate* widerlegt. Grundsätzlich kann ich mir auch keine Absenkung des Mittelmeeres, wie von R.B. Catheart um 50 Meter vorgeschlagen, vorstellen - ein ökologischer und wirtschaftlicher Wahnsinn für die gesamte Mittel- Schwarze- und Asowschen Meer Küsten.

                                                                                                                                                    Das "Prachensky" Projekt errichtet im Gegensatz zu allen anderen Mittelmeerprojekten einen "kontrollierten Öko-Schutz-Damm" in der Straße von Gibraltar (strait of gibraltar) und zusätzlich eine Schleuse am Suezkanal, um die Wasser-spiegelhöhe von Venedig und des gesamten Mittel- und Schwarzen- und Asowschen Meeres auf plus- minus Null zu halten. Diese Differenz von 9 bis 88 cm (und darüber hinaus- bis ev. prognostizierten 7,0m) wird für die Stromerzeugung, Meerwasser-entsalzungsanlagen u.a. genutzt. Die Mauteinnahmen durch diverser Trassennutzungen und Immobilien entlang dieses Dammes sind ein wesentlicher Beitrag für die Finanzierung.

                                                                                                                                                    Die finanziellen Beiträge entlang des betroffenen Küstenstreifens der Mittelmeerländer mit 50.000 km, dem Schwarzen Meer mit ca. 4.340 km und dem Asowschen Meer mit ca. 38.000 km, helfen dieses Projekt sehr rasch umzusetzen. (Die Olympiastadt Sotschi an der Schwarzmeerküste ist ebenso betroffen)

                                                                                                                                                    Es leben ca. 250 Mio Einwohner rund um das Mittelmeer. Alleine im Raum Kairo leben 17,5 Mi. Einwohner. (In diesem Mittelmeerraum befinden sich 150 Kulturdenkmäler, die in der Liste der UNESCO- Weltkulturerbe aufgeführt sind)

                                                                                                                                                    Es werden für den Bau dieses Dammes neben den Beiträgen der Anrainerstaaten noch Förderungen seitens der UNO und der EU mit Ihren Institutionen erwartet. Es ist ein Friedensprojekt zwischen Europa, Afrika und dem nahen nahem Osten geworden.

                                                                                                                                                      Die Straße von Gibraltar
                                                                                                                                                      Alleine aus der Geschichte heraus besaß diese Meerenge einen besonderen Stellenwert. Die Säulen des Herakles und Atlantis stellen heute noch ungelöste historische Fragen auf. Es ist ein besonderer Platz- es ist die "Brücke" zwischen den Kontinenten Europa und Afrika.

                                                                                                                                                        Ein weiteres Projekt ist die Hybridbrücke von T`ung Yen Lin. Die enormen Höhen der Stützen bis auf den Meeresgrund und die großen Spannweiten dieser Brücken stellen sehr hohe technische Anfor-derungen an die Konstrukteure.

                                                                                                                                                        Es wird jedoch nicht auf die Meeresspiegelerhöhung des Atlantiks und des Mittelmeeres, wie im Prachensky Projekt eingegangen. (siehe Anhang)

                                                                                                                                                          Ein weiteres Projekt ist die schwimmende Tunnelröhre von Architekt Eugen Tsui, jedoch geht es ebenso an der heutigen Aufgabenstellung, der Meeresspiegelerhöhung ausgelöst durch den Klimawandel vorbei!

                                                                                                                                                            Ein weiteres Projekt ist die "Ponton highway bridge" von Prof. Otto Frei über die Straße von Gibraltar- Tensile Structures 1967- mittels Kevlar bzw. flexiblen Ballon- Materialien wird die Trennung zwischen dem Mittel- und dem Atlantikmeer vorgenommen. Der generelle Meeresspiegelanstieg auf der Atlantikseite wird durch die schwimmenden Potoons aufgenommen an dem die Folie befestigt werden sollte. Im Mittelmeerbereich wird eine mindest Absenkung von minus 50 m vorgeschlagen! Der Strömungszufluss vom Atlantik in das Mittelmeer hat Größenordnungen 0,8 bis ca. 1,5 Mio m3/sek! Eine statische und betriebstechnische Herausforderung. (z.B. Riss der Folie) Der Strömungsrückfluss vom Mittelmeer in den Atlantik am Meeresgrund mit den Folienverbindungen ist technisch problematisch. PS: ich hatte das Glück, bei Prof. Otto Frei auf der Technischen Universität Stuttgart einige Jahre studiert und als Student gearbeitet zu haben. (Institut für leichte Flächentragwerke)
                                                                                                                                                            Das Studium unter Prof. Frei Otto TU Stuttgart, beeinflusste Teile meine Arbeiten *

                                                                                                                                                              Ein weiteres Projekt ist eine Tunnelröhre unter Gibraltar hindurch. Die "genormte" Eisenbahn kann nur Steigungen im Promillebereich bewältigen, was sich in langen Vorlaufstrecken auf dem Festland Spanien und Marokko ausdrückt. Eine Tunnel Hochleistungsstraße für Personen- und LKW Verkehr, wie von Jose`Mari`a Pliego` vorgeschlagen, verlangt dementsprechende Lüftunsanlagen mit den dazugehörigen baulichen Konsequenzen.(Zuluft und Abluftauslässe)
                                                                                                                                                              (siehe Anhang)

                                                                                                                                                                Eine andere Variante ist die aktuelle, von Ing. Giovanni Lombardi vorgeschlagene Tunnelröhre für LKW und PKW und Eisenbahn, Die Skizze zeigt die kompliziertheit dieses 40 km langen und 300 m tiefen "Straßen Schienen Tunnels" auf. Eine Tunnelröhre wird für die Straße, die andere für die Schiene verwendet. In der Mitte befindet sich der Service- und Rettungstunnel. Die Kosten sind mit 27 Mio € prognostiziert. Wenn man die aktuellen Kosten des Gotthard bzw. des Brennerbasistunnels gegenüberstellt sind diese Kosten viel zu nieder angesetzt. Stand der Technik sind heute getrennte Tunnelröhren, für jede Richtung für Straße und Eisenbahn zu errichten, abgesehen von den Entlüftungsproblemen der PKW und LKWs in einer 40 km langen Tunneltrasse mit diesem LKW aufkommen. Darüber hinaus sind die Betriebskosten sehr hoch - alleine die Lüftungsanlagen mit den notwendigen Filtern bzw. die Energiekosten der Fahrzeuge LKW, PKW, und Eisenbahn - 300 m hinunter und 300 m wieder hinauf, auf einer Gesamtlänge von 40 km Tunnellänge, sind gegenüber einer ebenen Strecke extrem aufwendig und volkswirtschaftlich nicht zu Vertreten. (CO2 Abgase Dreckschleuder). Dieses Unterwasser Tunnel Projekt ist in seinen Rahmenbedingungen bereits überholt. Es sind neue Lösungen zu entwickeln. Hier waren und sind die Regierungen Spanien und Marokko schlecht beraten.


                                                                                                                                                                  Die geologischen Grundlagen dieser Projekte sind jedoch äußerst hilfreich, für den Bau diverser alternativer Lösungen, wie die eines Gibraltar Öko- Dammes. Durch das Zusammentreffen der afrikanischen- mit der europäischen Platte ist hier eine sensible Stelle, besonders für Tunnelprojekte in dieser Tiefe.

                                                                                                                                                                    Im Bild werden die Längs- und Querschnitte der Geologie in der Straße von Gibraltar dargestellt. Im Querschnitt sieht man deutlich die Probleme einer Untertunnelung - je tiefer die Trasse gelegt wird, desto länger werden die Vorlaufstrecken für die Straße oder die Eisenbahn. Bei einer Dammlösung könnte man diversen geologischen Problembereichen leichter ausweichen. Deswegen wird ein gekrümmter Damm vorgeschlagen, was sich architektonisch wesentlich besser in das Landschaftsbild einfügt, als gerade Brückenkonstruktionen. Keines dieser Projekte geht jedoch auf das Hauptproblem der Meeresspiegelerhöhung durch die Klimaerwärmung ein - hier liegt die "Schlüsselstelle" all dieser Überlegungen.

                                                                                                                                                                    Das Ziel von Prachensky ist es den Meeresspiegel im Mittelmeer auf dem plus- minus Nullniveau einzustellen

                                                                                                                                                                    Hier entsteht der größte wirtschaftliche Vorteil um die Mittelmeer-Destinationen, in der Ökologie, im Tourismus und in der Landwirtschaft. Die Stromgewinnungen und die Infrastruktur- Energie, Entsalzungsanlagen und Verkehrsverbindungen sind nur ein vernünftiges "Abfallprodukt", das der Finanzierung entgegenkommt. Alle Anrainerstaaten im Mittelmeer und am Schwarzen Meer mit ihren Küstenstreifen sind die eigentlichen Hauptnutzer!

                                                                                                                                                                      Europäisches Mittelmeer: Die vielen Anrainerstaaten
                                                                                                                                                                      Fakten & Zahlen:

                                                                                                                                                                      • Fläche: 2 505 000 Quadratkilometer
                                                                                                                                                                      • Volumen: 3,7 Millionen km3 (geschätzt)
                                                                                                                                                                      • Küstenlänge: 50.000 km
                                                                                                                                                                      • zum Vergleich - Gibraltar: Dammlänge 14, 50 bzw. 25,70 km
                                                                                                                                                                      • Inseln: ca. 5.000
                                                                                                                                                                      • Ausdehnung: Nord- Süd ca. 1.000 km
                                                                                                                                                                      • Ausdehnung Ost- West ...ca. 4.000 km

                                                                                                                                                                      Gibraltar - Nuova Atlantis hat die Chance, der Finanzstandort zwischen den Kontinenten Afrika und Europa zu werden. Es werden sich hier Geschäftszentren und Banken ansiedeln. Mit dem neuen Containerhafen und den Anbindungen von umweltfreundlichen Verkehrssystemen, werden hier neue Impulse gesetzt. Wenn man die Weltkarte vergleicht werden sich die Standorte Nuova Atlantis, Dubai, Shanghai, Tokyo, New York und Panama herauskristallisieren. Der Standort Nuova Atlantis dürfte von seiner Lage enorme Zukunft haben - die städtebaulichen Konzepte sind weiter zu Entwickeln.

                                                                                                                                                                        Die Verdunstung des Mittelmeeres ist trotz der Zuflüsse aus dem Schwarzen Meer, dem Mittelmeer aus dem des Po, der Rhone, des Nils etc. so groß, dass der Hauptzufluss weiter über Gibraltar erfolgen muss. Das Atlantikwasser tritt mit etwa 5- 10 km/h über die Meerenge in das Mittelmeer ein. Verschiedene wissenschaftliche Aussagen rechnen mit bis 1.5 Mio m3 /sec Wasserstrom vom Atlantik durch die 14,5 km Meerenge von Gibraltar ins Mittelmeer.
                                                                                                                                                                        Bei einer Höhendifferenz der Meeresspiegel bereits ab 0,10 cm lässt sich dementsprechende Energie durch Tidenhub, Wellenschlag und Strömung erzeugen. Die Prognosen verschiedenster Wissenschaftler im IPCC AR4 Bericht sprechen bereits von Szenarien von 18- 38 cm bzw. von 9- 88 cm (bis 7,00m) Niveauanstieg. Bei Unterbrechung des Zuflusses in Gibraltar würde der Wasserspiegel pro Jahr um 165 cm sinken, mit weit reichenden Folgen für des gesamte Mittelmeer. Das heißt, die Regulierung des Gibraltardammes, im Zentimeterbereich von den derzeitigen Prognosen- 20 bis 88 cm ist eine sinnvolle Lösung. Die Dammkrone würde grundsätzlich ca. 10 m Höher liegen.

                                                                                                                                                                          Zum Vergleich - bei Hochwasser fließen über die Victoria Fälle in Afrika, dem größten Wasserfall der Welt, bei Hochwasser 10 000 m3/sec bei einer Flussbreite von 1708 m herunter.

                                                                                                                                                                            Am Anfang war eine Idee....
                                                                                                                                                                            In der Loba, in den Seefelder Fischgewässern, wurde mit den Mitgliedern des Fischereivereins "Kaiser Maximilian" eine "Öko Damm" errichtet und damit versucht, den Wasserspiegel in der Höhe so zu Verändern, dass die Fische ihrer Wege hinauf und hinunter erschwimmen können. Es funktioniert aus unseren Beobachtungen heraus, ebenso wirkt er auch als Sedimentfilter. Denke ich doch an die entsetzlich betonierten Fischtreppen an den Wasserkraftdämmen in unserer Landschaft an den Flüssen und im Hochgebirge. Es haben sich an den Technischen Universitäten in den letzten Jahren die Umweltingenieurwissenschaften daraus entwickelt. Das ist der erste Ansatz, mit dieser Philosophie einen "Öko High Tech Damm" zu entwickeln. Perfekte Bautechnik, die sich der Ökologie unterordnet. Der High Tech Damm "Nuova Atlantis" wird völlig anders aussehen, aber der Gedanke ist richtig.

                                                                                                                                                                              Kommunizierende Gefäße entstehen nicht bei einem fließenden, geregelten Strömungsdamm
                                                                                                                                                                              Ökodamm - Renaturierung des Landschaftbildes an einem Speichersee- Achensee Tirol (Projekt Michael Prachensky)

                                                                                                                                                                              Mit neuen Techniken können die Schüttvolumen von konventionellen Schüttdämmen wesentlich verringert werden. Eine Machbarkeits-studie wird die genaueren Ergebnisse bringen.

                                                                                                                                                                                Die ersten Modellversuche mit dem Hihgtech- Öko Damm. Die horizontalen Strömungen werden in den Durchlässen einzeln geregelt, an denen sich die neuen High tech Stromgeneratoren, die Fisch und Ökoschleusen etc. befinden. Im Modell wurden bereits die Mycro-Hydro Wasserturbine- Generatoren eingebaut. Die Wasser-spiegelhöhen auf der "anderen Seite" werden elektronisch geregelt. Die Textilrohre sind mit leitenden Kohlenstofffasern ausgebildet, die über eine Elektrolyse Kalksedimente aufbauen lassen - natürliche Korallenbänke entstehen - Die Versuche werden zeigen, wie sich die ökologischen Oberflächen dieser Strömungsdurchgänge bewähren.

                                                                                                                                                                                Mit diesen durchwachsenen Oberflächen werden natürliche Lebensräume an den Oberflächen umgesetzt.

                                                                                                                                                                                  Die einzelnen durchström Öffnungen können mit einfacher Pneu- Technik reguliert werden. Es bedarf keiner komplizierter, mechanischer Schleusentechnik. Die Modellversuche haben es gezeigt. (siehe auch bei Prof. Frei Otto TU Stuttgart- vertikale Wasserspeicher)
                                                                                                                                                                                  Mit Nano Fullerentechnik veredelten Oberflächen der Rohre vermindern sich dle Reibungsverluste der Wasserdurchführungen bis 50%. Durch Einbringen der Luft- Sauerstoffbrausen werden die Reibungsverluste nochmals vermindert, diese Technologie kommt von der CEP Corperation.

                                                                                                                                                                                    Bereits Leonardo da Vinci hjat sich mit den Strömungen des Wassers auseinandergesetzt. Diese Erkenntnisse sind in weiteren Studien wie bei Viktor Schauberger und Grander etc eingeflossen.

                                                                                                                                                                                      Modellversuche von Viktor Schauberger - Wasserwirbel ...

                                                                                                                                                                                        Hydrostrukturen - verschiedene die Modelluntersuchungen werden derzeit geprüft- welche Oberflächen für die Ökologieanforderung, die Besten sein werden.

                                                                                                                                                                                          Ein Beispiel von wassergefüllten Pneukonstruktionen, wo in der Mitte die notwendigen Strömungsdurchlässe durchgeführt werden. Mit diesen Konstruktionen ist die übliche "Schüttkubatur" nicht mehr notwendig, denn die notwendige Schüttmenge besteht nur mehr aus eigenem Wasser. Die Entwicklung von hochwertigen High-Tech Folien hat in den letzten Jahrzehnten enorm zugenommen - eine Großversuch wäre es auf alle Fälle wert, hier weiterforschen. Diese Überlegungen wurden sicherlich von meinem Professor Frei Otto* , in Stuttgart beeinflusst, auf deren TU ich seinerzeit studiert habe.

                                                                                                                                                                                            Versuche mit liegenden Pneus - die Länge und die Durchmesser werden durch die Materialien vorgegeben. Ich war selbst bei den ersten Modellversuchen im fließenden Kleinbächen fasziniert.

                                                                                                                                                                                              Die Oberflächen der Textilröhren sind mit Basalt Fasern verbunden - die als Armierung für die spezielle Beton - Zement Mischung mit Verzögerern ausgepresst werden. Diese nehmen die Zug - bzw. Druckbewährung auf. Faserbeton ist in den letzten Jahren in der Entwicklung und Forschung sehr weit gekommen, wie z.B. mit Basaltfasern. Das salzhaltige Meerwasser verlangt besondere Anforderungen an die Armierungsfasern. Weitere Versuche werden zeigen, wie mit den leitenden Kohlenfasern ein Wachstum von Korallen ermöglicht werden kann. Das Ziel wäre nur mit Kalksedimenten zu arbeiten.

                                                                                                                                                                                                Auf den leitenden Kohlenfasernetzen bilden sich durch die Elektrolyse diverse Kalkstrukturen, die sich bis zu großen Korallenbänken aufbauen lassen. Auch die Muschelbänke können hier aufgebaut werden. Ein riesiger ÖKO-Filter wird damit für das Mittelmeer genützt.

                                                                                                                                                                                                  Zusätzlich können einige abgeschlossene Textilröhren als Algenreaktor verwendet werden. Die waagrechten Röhren sind mit Lichtleiter durch flossen, die von den Hochbauten hinunter geführt und waagrecht verteilt werden. Die Produktion der Algen wird durch das Zuführen von Photosynthese beschleunigt. Mit der gewonnenen Biomasse kann Strom bzw. hochwertiger Dünger gewonnen werden. Das durch strömende Meerwasser wird zusätzlich über diese Biofilter gereinigt werden.
                                                                                                                                                                                                  Die Erwärmung des Mittelmeeres hat dramatische Folgen auf die Seegraswiesen, die Wald des Mittelmeeres". Sie nehmen im Wasser Kohlendiox auf und geben Wasserstoff ab. Sie schützen wie Dämme die Sandstrände und verhindern dadurch die mechanische Abtragung. Zudem leben in diesen viele Schalentiere, die an den Strand gespült werden und dort zerrieben werden. Mit der ansteigenden Wassertemperatur steigt auch der Salzgehalt des Mittelmeeres, was zur Folge hat, daß enorm viele Pflanzen absterben.

                                                                                                                                                                                                    Im Detail der Senkvorgang der Textilröhren:

                                                                                                                                                                                                      Die mit Luftdruck gepressten Textilröhren werden an der Oberfläche über den Damm gezogen und exakt positioniert. Durch langsames Auspressen der Textilröhre mit Betonit - Zement werden die Röhren durch Ihr entstehendes Eigengewicht langsam abgesenkt, wo sich diese mit Verzögerung verhärten. Die ökologischen Formen sind hier bereits eingebaut. Durch das weitere ablassen von Schüttmaterial werden die Formen eingehaust und verfestigt. Diese Bauweise ist wesentlich wirtschaftlicher als mit exakten Betonfertigteilen auf diese Länge und Tiefe zu arbeiten.

                                                                                                                                                                                                        Grundsätzlich ist die Idee des Prachensky Gibraltar Projekt "Nuova Atlantis" den Meeresspiegel im Mittelmeer auf eine ideale plus- minus Nullhöhe einzustellen. Diese alte, historische Höhe gehört im Detail noch überprüft - sie liegt bereits um 23 cm tiefer als heute (21.06. 2007) Im Gegensatz dazu, wie im Bild dargestellt, die konventionelle Schüttdammtechnik, die einwandfrei umgesetzt werden kann. Der vorgeschlagene Schütt- Hightech Damm Gibraltar ist ca. 27,3 km lang, die tiefste Stelle beträgt 300 m, die beidseitig sanft auf 0.00 m ausläuft. Die genaue Neigung des Querschnitts des Schüttdammes ist von der Materialbeschaffenheit abhängig- diese regelt sich selbst. (K-Wert)
                                                                                                                                                                                                        Die Dammkrone ist für Straßen und Bahnen befahrbar. Die derzeit angenommene Höhendifferenz zwischen dem Atlantik und dem Mittelmeer kann in Zukunft bis zu zehn Meter betragen - zusätzlich wird der (eher geringe) Tidenhub zwischen Ebbe und Flut ausgenützt, der energetisch nicht zu Vernachlässigen ist. Wesentlich dabei sind die Überlegungen der Schiffsschleusen, die technisch zu lösen sind. Wesentlich schwieriger wird durch das Projekt der ökologische Haushalt zwischen den beiden Meeren zu lösen sein - wie der der Fische und Säuger(Wale und Delfine etc.) in Form von speziellen, großen, geregelten Fischdurchgängen, die unterschiedlichen Temperaturen und der unterschiedliche Salzgehalt beider Meere.
                                                                                                                                                                                                        Hier kann nur die Wissenschaft sich herantasten und muss begleitend involviert werden. Es haben bereits Fachleute aus Technik und Forschung der verschiedensten Institute, Universitäten und Baukonzerne auf dem Gebiete des Dammbaues, der Meeresströmung Problematik, der Ökologie, der Stromgewinnung etc. auf diesem Gebiet ihr Interesse bekundet.

                                                                                                                                                                                                          Die Straße von Gibraltar mit ihren gegenseitigen Strömungen, ihrem Salzgehalt, ihrer Ökologie, den Erdbebenlinien etc. muss genau erforscht werden, bevor man präzise Aussagen trifft. Grundsätzlich ist dieses Projekt aus bautechnischen Überlegungen umsetzbar. Die statische Dammhöhe (zukünftige Meeresspiegeldifferenz) beträgt vorab ca. 12 m. Die ökologischen Vor- und Nachteile sind abzuwägen - nach meinen Überlegungen ein großes, zukunftsweisendes und nachhaltiges EU Mittelmeer Projekt. Es gibt diverse wissenschaftliche Untersuchungen von Gibraltar, auf die weiter aufgebaut werden kann.

                                                                                                                                                                                                            Die Lage des Dammes muss genau untersucht werden - diese ist abhängig von den geologischen Verhältnissen, von den gegenseitigen Strömungen und von den ökologischen Auswirkungen auf die Pflanzen- und Tierwelt etc. Diese Untersuchungen sind langwierig und wesentlich für die definitiven Aussagen einer Machbarkeitsstudie. Es muss nicht der kürzeste und tiefste Damm werden, es kann auch ein längerer, aber nicht so tiefer Damm sein. Die Meerenge von Gibraltar ist an der engsten Stelle ca. 14.6 km breit. Bautechnisch ist es ein Schütt- oder Hightech Damm, der durch die geringe Höhendifferenz von angenommenen max. sieben Meter Wasserspiegeldifferenz nicht dieselben statischen Anforderungen wie eine betonierte Staumauer mit einseitigem Wasserspiegel von 50 bis 300 m Höhendifferenz hat.

                                                                                                                                                                                                            • Geologische Untersuchungen
                                                                                                                                                                                                            • Ökologische Untersuchungen
                                                                                                                                                                                                            • Meeresbiologische Untersuchungen
                                                                                                                                                                                                            • Verdunstungs- und Wasserspiegeluntersuchungen - Tidenhub - Luftdruck und Windbeeinflussung
                                                                                                                                                                                                            • Meeresströmung Untersuchungen
                                                                                                                                                                                                            • UVP - Untersuchungen (Mensch, Flora, Fauna, Boden, Wasser, Klima, Luft, Landschaftsteile - die Wechselwirkung zwischen diesen Faktoren sowie Sachgüter und das kulturelle Erbe sind gegenüberzustellen etc.)

                                                                                                                                                                                                            Die Kubatur der "Cheopspyramide" dem neuen "Nuova Atlantis Damm" in Gibraltar gegenübergestellt ergibt erstaunliche machbare Werte:
                                                                                                                                                                                                            Ein derart gewaltiges Projekt ruft gleichermaßen nach einem Vergleich aus der Antike. Waren es einst die Pyramiden von Gizeh, die als Kunstbauten von unvor-stellbarer Dimension galten, ausgeführt von Menschenhand, so ist es nunmehr die Größe des Dammes von Gibraltar, die anscheinend unvorstellbare Ausmaße annimmt.
                                                                                                                                                                                                            Für die Errichtung des vorgeschlagenen Stein-schüttdamms gibt es zwei Möglichkeiten der Positionierung. Zum einen die kürzeste Verbindung mit einer Länge von 14.6 km, die jedoch an ihren tiefsten Stellen bis über 800m in die Tiefe reicht und andrerseits die etwas westlicher gelegene Variante mit einer Länge von 27.3 km, die jedoch maximale Tiefen von 300m aufweist. Es ergibt sich für die kürzere aber tiefere Variante ein Kubatur des Dammes von etwa 5 Mrd m³ und für die längere aber weniger tiefe Variante eine Kubatur von 1 Mrd m³. Dies entspricht im ersteren Fall circa 1900 mal dem Volumen der Cheopspyramide und im zweiteren Fall circa dem 385 fachen des Volumens der Cheopspyramide. (Quelle: Dr. Wolfram Höflinger, vbh, Innsbruck)-
                                                                                                                                                                                                            Ein anderer Vergleich ist der Steinschüttdamm des Kraftwerk Kaunertals (Gepatschspeicher) in Tirol:
                                                                                                                                                                                                            Die Dammkrone hat eine Länge vo 600 m und eine Tiefe bis zum Felsuntergrund von 153 m. Die über 7 Mio. m3 Material wurden aus dem naheliegenden Steinbruch gewonnen.

                                                                                                                                                                                                            Bei einer Anwendung von Textilröhren am Gibraltardamm, wird die Schüttmenge etwas reduziert. Die Unterlagen am Meeresgrund bzw. auf dern Schüttebenen sind dementsprechend vorzubereiten, wobei sich die Textilröhren der Oberfläche anpassen können und sollen, bevor sie sich erhärten.

                                                                                                                                                                                                              Beispiel eines Felsschüttdammes in den Alpen - Kraftwerk Kaunertal und Gepatschspeicher

                                                                                                                                                                                                              Es ist nur eine Frage der Logistik, mit welchen Methoden und Großraumgeräten (Turbo, Mega, Mammut etc.) der Schüttdamm in Gibraltar errichtet wird. (Sprengen, Fräsen, Saugen, Transportieren)- die Motoren werden in Zukunft mit emissionsfreie ALU-Reaktoren angetrieben werden.

                                                                                                                                                                                                              Die Vorgabe ist 10 Jahre - die technische Lösung ist machbar.

                                                                                                                                                                                                                Eine mögliche Variante für das notwendige Felsmaterials für den Schüttdamm ist die Entnahme von küstennahen neuen Steinbrüchen z.B. aus Marokko oder Spanien. Es entsteht ein Doppelnutzen - es können damit neue attraktive Ressorts für touristische Anlagen geschaffen werden. Hier Materialentnahme aus den Küstenbereichen und dort für das Schütten des Dammes.
                                                                                                                                                                                                                Materialtransport mit Klappschuttbooten ist wirtschaftlich und schnell. Überschlägig gerechnet wird eine Aushubkubatur von 10 km x 10 km und einer Tiefe von ca. 10 m benötigt. Diese könnten auf acht bis zehn Ressorts aufgeteilt werden (2,5 km x 2,5 km und einer Tiefe von 10 m). Hier gibt es unendlich viele kleine und größere Varianten der Oberfläche und der Tiefe. Die Größenordnung ist machbar und finanzierbar.

                                                                                                                                                                                                                  Im Nahbereich von Marokko und Spanien gibt es diverse Möglichkeiten Steinbrüche anzureißen, die nachhaltig für Tourismuseinrichtungen Verwendung finden können. Eine Landschaftsgestaltung formt letztlich die gewünschte Großform ab. Damit lassen sich wirtschaftlich mit Klappschiffen die Fels- und Schüttbrocken bis zum Gibraltardamm transportieren. Bei 1 Mrd m3 Schüttmenge kann mit ausgeklügelter Logistik mit Mammut Geräten ein m3 Preis von 12 € angenommen werden (Bandbreite 8 bis 16 €/m3)- das heißt die Schüttungskosten können mit ca. 12 Milliarden bei dieser Großbaustelle definiert werden. (Ohne Infrastruktur, Hoch- und speziellen Tiefbauten, Stromerzeugung, Bahnausbau, etc, die aus sich heraus sich selbst finanzieren sollten).
                                                                                                                                                                                                                  All diese Großgeräte werden mit wenig Arbeitskräften bedient - hier lassen sich die größten Kosten einsparen - bzw. die Arbeitskräfte der afrikanischen und europäischen Anrainerstaaten können für sich, sich an den Großbaustellen beteiligen.
                                                                                                                                                                                                                  Die betroffenen Anrainerstaaten werden mit den Schadenssummen aus der Meeresspiegelerhöhung in ihren Ländern selbst konfrontiert - die diese in den Schutzdamm Gibraltar im Gegenzug einbringen können -daraus ergibt sich neben den nationalen und internationalen Förderungen eine Gesamtfinanzierung.

                                                                                                                                                                                                                    Bei einer Annahme, daß ein Klappschuttschiff 100 Tonnen gelockertes Gestein aufnehmen kann (entspricht ca. 50 Tonnen massiver Fels aus dem Steinbruchs)
                                                                                                                                                                                                                    Ca. 1 Milliarde m3 beträgt die gesamte Dammschüttung - auf 10 Steinbrüche und 10 Jahre aufgeteilt ergibt 10 Mio/ m3 gelockerte Felsbrocken pro Jahr und pro Steinbruch.
                                                                                                                                                                                                                    Bei einer Annahme daß an 250 Tagen/ Jahr gearbeitet wird, ergeben sich bei 20 Klappschuttschiffen 40 Fuhren pro Tag/ Steinbruch. Zusätzlich kann parallel an den Randbereichen des Damms, zusätzlich Schüttung mittels der neu zu errichteten Eisenbahn- Talpino- und Straßentrasse über den NUOVA ATLANTIS Damm Material zugeführt werden. (Trasse Tarifa - Madrid, Tanger - Casablanca etc. Algerien)

                                                                                                                                                                                                                    Die Logistiker mit den neuen Mammut Großraumgeräten wird das im Detail noch erarbeiten und optimieren. (Kosten - Zeitoptimierung etc)

                                                                                                                                                                                                                      Der Leuchtturm von Alexandria, auf der vorgelagerten Insel Pharos in Ägypten, erbaut in den Jahren 299 bis 279 zählte zu den sieben Weltwundern. Seine Basis war ein Quadrat von 30 Meter, seine Höhe betrug 130 Meter und war damit seinerzeit das höchste Gebäude der Welt. Das Licht des Leuchtturms reichte 55 km weit. Landvermesser verwendeten ihn zum Messen der Schattenlängen und als Sonnenuhr bzw. als Sternwarte an seiner Spitze. Es wurde durch ein Erdbeben in den Jahren 1303 und 1323 zerstört.

                                                                                                                                                                                                                      Nuova Atlantis ordnet sich den größten Bauwerken der Welt unter: Es entspricht heute auch nicht mehr unter den "sieben Weltwundern" gereiht zu werden, sondern was man mit einem Bauwerk, positives für die Umwelt erreicht. Hier eine Auswahl von einem Staudamm bzw. Schüttdamm. Der Flutdamm bzw. Durchflutungsdamm wie NUOVA ATLANTIS gibt es bis jetzt noch nicht.

                                                                                                                                                                                                                      • Die längste Meeresbrücke der Welt in der Bucht von Shanhai zur Containerhafeninsel mit 36 km Länge - Eröffnung April 2008
                                                                                                                                                                                                                      • Höchste Talsperre der Welt ist Rogun in Tadschikistan mit 335 m (Nuova Atlantis 300m)
                                                                                                                                                                                                                      • Die längste Talsperre der Welt ist Gabeikovo in der Slovakei mit 31,5 km Länge (Nuova Atlantis 27, 30 km)
                                                                                                                                                                                                                      • Der größte Schüttdamm der Welt ist der Syncrude Taillings Damm in Kanada mit 1 Mrd m3 -
                                                                                                                                                                                                                      • Nuova Atlanta - mit seinem 27, 30 km Dammlänge und seiner Dammhöhe mit 300 m ist keine Utopie - wenn man zusätzlich die prognostizierten Schäden entlang der 55 000 km Küstenlänge gegenüberstellt, ist das sicherlich das größte Schutzprojekt im Rahmen des Klimawandels.

                                                                                                                                                                                                                      Neben der Energiegewinnung aus Meeresströmung, Meeres-spiegeldifferenz, Windkraft, Fotovoltaik, Solartechnik, Temperatur-differenz des Meerwassers (Meeresboden - Oberfläche), werden auf dem Festland (ca 800m - 900m Höhe) Wasser- (Strom) speicher vorgesehen, mit denen Spitzenstrom erzeugt werden kann. Zusätzlich werden diese für die Verteilung der Wasserpipelines genutzt. Die Meerwasser Entsalzungsanlagen werden mit diesen alternativen Stromsystemen betrieben. Stromspeicher über Wasserteiche am möglichst höchsten Hügel, ist immer noch sehr effizient.

                                                                                                                                                                                                                        Die größte Herausforderung ist die Stromspeicherung selbst - die ersten Überlegungen sind in den Steinreliefs Ägyptens zu finden, weiters in der Bundeslade des salomonischen Tempels bzw. in der Bagdad Batterie zu finden. Auch die Königskammer der Cheopspyramide könnte diesen Ort der Kraft beinhaltet haben. Das zeigt deutlich, dass dieses Problem, Energie zu Erzeugen und zu Speichern und damit Licht zu Gewinnen, eine phänomenale Nachfrage auslöst. Die Entwicklung kommt heute aus der Nano-Fullerene-Technik, die auf Silicon-Kompositmaterial bzw. auf Aluminium- Lichtbogentechnik aufgebaut sind. Eine Entwicklung von CEP Corporation.

                                                                                                                                                                                                                        .

                                                                                                                                                                                                                          Die Rekonstruktion der Bagdad Batterie kann es nicht gewesen sein - max. elektrische Leistung betragen 25 Milliwatt - die Höhe des Tongefäßes beträgt 14 cm- bei einem Gewicht von 2 kg.

                                                                                                                                                                                                                          Ein neuer Technologiesprung macht es möglich:
                                                                                                                                                                                                                          Die "Brick" Kondensator (Akku) Technologie - basierend auf Nano-Fullerene-Komposittechnik. Damit kann von einer 100 fachen Speicherung einer heutigen Lithium - Ionen Batterie ausgegangen werden. Wesentlich daran ist, das eine dynamisches Be- und Entladen erstmals möglich geworden ist. Eine Entwicklung der CEP Corporation.

                                                                                                                                                                                                                          - Dieser definierte Brick kann zu Hause aufgeladen werden oder im Kaufhof nebenan gekauft werden.
                                                                                                                                                                                                                          Eine unvorstellbare Speicherung könnte auf Nuova Atlantis damit entstehen. Die Bricktechnik ermöglicht erstmals eine Verteilung von unten nach oben - von einer zentralen auf eine dezentrale Verteilung - damit wird das erste virtuelle Kraftwerk Wirklichkeit. Die gesamte Brückenstadt NUOVA ATLANTIS versorgt sich damit selbst. Von hier aus können die Bricks verteilt werden- über Schiffe, über die Bahn- über den E-LKWs. Der gesamte Nordafrikanische und Südeuropäische Raum und darüber hinaus kann von hier aus mit den Bricks versorgt werden - weg vom Öl - zur Green Power BRICK ohne Hochspannungsleitungen. Es verändert u.A. völlig die emissionsfreien Mobilitätsantriebe - Auto, Schiff, Bahn, Talpinon, Flugzeug, Kraftantrieb der Megabaumaschinen bzw. die gesellschaftlichen Veränderungen von Wohnen, Arbeiten, Industrie, Forschung, Freizeit - etc.

                                                                                                                                                                                                                          Die Entwicklung des Bricks ist abgeschlossen und wird 2010 im Detail veröffentlicht. Sie kann damit vielfältig angewandt und errichtet werden.

                                                                                                                                                                                                                            Die Schlüsselstelle ist der Nano-Stromspeicher-Brick *

                                                                                                                                                                                                                            Beispiel einer Dammkronenausbildung - unter besserer Ausnutzung des Tidenhubes bzw. des Wellenschlages.

                                                                                                                                                                                                                              Im ersten Ansatz werden einige Schleusen als Strömungskraftwerk genützt. Zusätzlich wird der Tidenhub und der Wellenschlag genützt. Die 0.88 bis 1,5 Mio. m3/ sec Atlantikströmung kann unabhängig von der Meerspiegelerhöhung für die Stromerzeugung ausgenützt werden. Mit einem Schleusensystem wird die derzeit minimale Meeres-spiegelerhöhung im Atlantik für die Oberflächenturbinen optimiert. Vorab von 0,20 bis 0,50 m - einige wissenschaftliche Prognosen rechnen in weiterer Zukunft mit 4,0 bis 7,00 m Meter Höhendifferenz? Die Compact Kaplanturbinen werden entlang der 14 km Dammkrone aufgeteilt - die einzelnen Turbinen arbeiten möglichst viel Wasser ab - es rechnet sich wie ein (niederes) Flusskraftwerk - jede einzelne erzeugt 40 - 50 MW Strom - überschlägige P-Leistung (kW) = Q- Wasserdurchfluss (m3/sec) x H-Fallhöhe(m)x z.B. 0,5 m als erster Ansatz. (bei Fertigstellung des Dammes) Zum Vergleich: der Itaipu Staumauer in Brasilien ist ca 8 km lang und hat eine Höhe von 196 m. Die zu abarbeitende Wassermenge beträgt 0,62 Mio m3/sec. Die Leistung beträgt 14 000 MW – die durch die Ausnützung der Höhe im Regelfall von ca. 100 m entsteht. Itaipu wird in der Liste der neuen Weltwunder gereiht.

                                                                                                                                                                                                                                Im Bild - Beispiel einer Francis Turbine

                                                                                                                                                                                                                                Bei einem Turbinenabstand von 50 m kommt man auf eine Anzahl von ca. 280 Turbinen, das ergibt eine Leistung von 14 000 MW - die genauen Daten werden derzeit erarbeitet. Bei einer Erhöhung auf das Doppelte ergibt das eine Leistung von 28 000 MW. Das sind doch beträchtliche Energiegewinnungen von Hydropower Turbinenanlagen, die aber noch genauestens geprüft werden müssen. Die Untersuchung der bestehenden Meeresströmungen und deren Höhenlagen werden unter Ausnützung der Meeresströmungsanlagen (Wassermühlen), das endgültige Kraftwerkssystem definieren. Meerwasser Entsalzungsanlagen auf der Atlantikseite können mit diesem Strom betrieben werden - die Brauchwasser- und Trink-wasserpipelines von Nuevo Atlantis in die Sahara und auf das Festland Spanien zu legen, sind nahe liegend. Die Süßwasser Speicherseen können in Marokko und in Spanien auf den nahe liegenden Bergkuppen von 400 - 800 m errichtet werden. Mit diesem Konzept können diese Speicherseen ebenso für die Strom- und Wasserdruckgewinnung herangezogen werden.Die Kepler Rohrturbine ist eine Weiterentwicklung für niedere Fallhöhen - diese ist horizontal in Richtung des strömenden Wassers eingebaut. Der Generator befindet sich in einem vom Wasser umströmten wasserdichten Gebäude. Somit haben sie einen höheren Vollwirkungsgrad, sowie eine größere Schluckfähigkeit gegenüber den Vertikalsystemen.

                                                                                                                                                                                                                                  Durchströmungsdamm mit nebeneinander gereihten Turbinenstöcke.

                                                                                                                                                                                                                                    Mit der Strömungstheorie von Viktor Schauberger lasst sich der Wirkungsgrad der Stromerzeugung wesentlich erhöhen- wesentlich dazu wird der Nano-Stromspeicher-Brick angewendet.

                                                                                                                                                                                                                                      Diese wird bei Bedarf verteilt bzw. in die Nano-Brick-Containerschiffe direkt eingespeist. Tausende Container können damit geladen und in den Containerhäfen der Welt verteilt werden. Damit werden die GID Leitungen, die sich bis nach Europa "pflügen" nicht mehr benötigt. Über die einzelnen Stromtanksstellen läßt sich der Vertrieb aufbauen.

                                                                                                                                                                                                                                        Eine weitere Weiterentwicklung ist die STAFLO (strait flow) Turbine, die miet dem Generator eine Einheit bilden. Das Wasser fließt horizontal durch den Generator hindurch - für den Strömungsdamm von Nuova Atlantis eine interessante Lösung, die mit einer speziellen Weiterentwicklung hier vorgeschlagen wird.
                                                                                                                                                                                                                                        Die Oberflächen sind mit Nano Fullerenetechnik behandelt und bauen damit die Reibungsverluste der Wasserdurchführung um 50% ab.

                                                                                                                                                                                                                                          Die Lage des Dammes wird von vielen Untersuchungen und Anforderungen abhängig sein. Neben den geologischen, ökologischen und ökonomischen Vorgaben, wird es um die Abstimmung mit den betroffenen Anrainerstaaten und den internationalen Gewässern geben. Die internationalen Organisationen werden in den internationalen Gewässern, in der Mitte des Dammes liegen. Die Anrainerstaaten Spanien (Gibraltar GB)und Marokko werden Ihre Hoheitsgebiete beanspruchen. Es werden sich hier Offshore Gesellschaften, internationale Finanz- und Bankenplätze, freie Radio und Fernsehsender, saubere Schiffstankstellen, etc. ihren Sitz anmelden. Hier muss sorgfältig ausgewählt werden, um keinen "Wildwuchs" aufkommen zu lassen.

                                                                                                                                                                                                                                            Die Situation des Dammes wird an der niedersten Gibraltarschwelle festgelegt. Er ist etwas länger - jedoch benötigt er nur 1/5 des Schüttvolumens gegenüber der kürzesten Verbindung. Die Großform wird ebenso auf Grund der geologischen und strömungstechnischen Vorgaben in Modellversuchen ermittelt - Konvex bzw. Konkavformen.

                                                                                                                                                                                                                                              "Nuevo Atlantis" die Öko Brückenstadt zwischen den beiden Kontinenten Spanien und Marokko stellt sich in Form eines gebogenen Rückgrates dar, das sich aus den geologischen Optimierungen des Meeresgrundes an dieser Stelle ergibt. Daraus ergeben sich die notwendigen Kubikmeter des Schüttdammes. Die ersten Baumassenstudien - der "Ponte" am Wasser, werden einem städtebaulichem Gesamtkonzept der ZEC (Zero Emission City) untergeordnet, in denen sich diverse Nutzungen entwickeln können. Es wird die modernste und durchgrünte, beschattete Öko Stadt der Welt. Attraktiver und spanneder wie die bisherigen, die in der Energieerzeugung, Energiespeicherung und Abfallbeseitigung (Recycling) autark sein wollen. (siehe Wüstenstadtprojekt City Masdar von Scheich Khalifa bin Zayed Al Nahyan und nach den Plänen von Sir Norman Foster bzw. Nanchang in China). An diesem Rückgrat des NUOVO ATLANTIS Dammes entwickeln sich neben den notwendigen Infrastrukturen der beginnenden 80 000 Einwohner Stadt.

                                                                                                                                                                                                                                              Der Projektentwickler beabsichtigt einen internationalen geladenen Architektenwettbewerb auszuschreiben, an denen sich die Anrainerstaaten finanziell beteiligen. Es besteht hier die Chance, sich gegenüber den bisher gebauten Entwicklungen, in der Qualität der architektonischen Gestaltung, von den bisherigen „Kapitalismusbauten“ deutlich abzuheben. NUOVA ATLANTIS wird es heißen.

                                                                                                                                                                                                                                              Eine Gesamtuniversität wird dem Philosophen „Platon“ gewidmet und gegründet

                                                                                                                                                                                                                                              • Eine technische Fakultät für alternativen Energien (Wind. Wasser, Sonne, Erde und Stromspeichertechnik Brick etc.) wird gegründet. Die Sahara (u.a. Marokko, Spanien) sind die besten Forschungsbereiche für eine sinnvolle Anwendung.
                                                                                                                                                                                                                                              • Eine Fakultät der globalen Klimaerwärmung und den Weltmeerschutz wird gegründet (Schutzgebietsauslegungen, Meeresbiologie, Klimaforschung, Artenschutz etc.)
                                                                                                                                                                                                                                              • Eine Fakultät für bildende Künste, Architektur, Malerei, Bildhauer, Grafik etc. wird gegründet – diese liegt im Spannungsfeld der Kulturen zwischen den Kontinenten Afrika – Asien - Europa.
                                                                                                                                                                                                                                              • Eine Fakultät für alternative Bauweisen - Nanotechnolgie (selbstragende Glaskonstruktionen, heizbare Oberflächen, tragende Schaubetone etc.)
                                                                                                                                                                                                                                              • Eine Fakultät der Agrarforschung für Bepflanzung, Bewässerungssystemen, Meerwasserentsalzungsanlagen etc. wird gegründet – die Gebiete des Afrika Kontinentes sind vorab am meisten betroffen (IPCC Bericht)
                                                                                                                                                                                                                                              • Die gesamte Universität ist verknüpft mit der Brückenstadt Nuova Atlantis - Integration Ausbildungsstätten, Forschung und Industrieanwendung, Schulen, Bildungszentren, Sportanlagen, Studentenheime, Jugendheime, Kinderheime, SOS Kinderdorf begleiten dieses Konzept.

                                                                                                                                                                                                                                              Die ersten Baumassenstudien - die "Il Ponte" die Brückenstadt "Nuova Atlantis" zwischen den Kontinenten Europa und Afrika, kann ohne weiteres höhere Dichten, wirtschaftlich vertreten. Die Immobilien müssen sich rechnen. Es werden Schiffschleusen errichtet - Tanker, Containerschiffe, Jumbotransporter, Kreuzfahrtschiffe, Amphibische Schiffe etc. die durch den Suezkanal kommen, kommen auch durch Nuova Atlantis. Die Größennordung ist hier wesentlich flexibler ausbaubar.

                                                                                                                                                                                                                                                Pfahlgründung- Hightech Schüttdamm- Sicherheitsmaßnahmen:

                                                                                                                                                                                                                                                Mit dieser Lösung können wirtschaftlich die hohlen Fertigteilröhren vor Ort transportiert werden und mit Wasserfüllung punktgenau versenkt werden. Die äußeren Hohlkörperröhren können vor Ort ausbetoniert werden. Die Armierung der Röhren ist bereits Bestandteil des Systems. Der innere Vertikalring kann dann mit Vertikalkörben für diverse Untersuchungen und Kontrollen befahren werden. Die dementsprechende Schüttung an dieser Dichtwand erfolgt über Schiffstransporte mit Bodenklappen bzw. über das Schienentransportsystem Talpino - theoretisch im 10 Sekunden Takt ein Container mit 400 m3 Ladegut Schüttung. Mit diesem System lassen sich Erdbewegungen in dieser Größenordnung durchführen - die Talpino Trasse kann später zur Güter- und Personenstrecke als Verbindung der Kontinente weiter ausgebaut werden. Dieses System ist nicht nach Fahrplan orientiert, sondern nach Bedarf - wie ein Fließband. Talpino ist ein Wirtschaftsunternehmen- ein Geschäft- die theoretisch hohe Transportleistung wird nur für den Abbau der Spitzenzeiten nötig sein. Das kann nun mal das "Rad Schienensystem" der Eisenbahn nicht. Die Eisenbahn hat den Technologiesprung "verschlafen". Ich kenne keinen Logistiker, der dem go&up bzw. bit&byt System nicht den Vorzug gibt.

                                                                                                                                                                                                                                                  Der Öko- Hightechdamm besteht nicht nur aus Vertikalen Röhren, sonder auch aus den waagrechten Röhren, die für die Strömungstechnik Verwendung finden. Für die speziellen, ökologischen Schleusen werden die Durchmesser und die Oberflächen dieser Röhren auf Grund der Forschungsergebnisse ihre Form und ihre spezielle Lage finden. Es wird eine spezielle Faserbetontechnik von Textilröhren erstmals in dieser Größenordnung angewendet.

                                                                                                                                                                                                                                                    Schnitt durch "Nuevo Atlantis", in der 14 km bzw. 27,3 km breiten Meerenge von Gibraltar. Die Stadt bildet das Eintrittstor vom Atlantik zum Mittelmeer und die höchsten Türme symbolisieren die Sage- die "Säulen des Herkules". Die Höhe der Towers werden derzeit mit 150 m angenommen. Über Fertigteil- Ringfundamente werden die Schüttungen begleitet. Entlang des Dammes befinden sich die Turbinen der Kraftwerke, die die Architektur prägen wird. (Fluss-, Gezeiten-, Strömungs-, Mycro- Hydro, Mycro- Air Windmühlen- und Solarkraftwerke bzw. Fotovoltaik). Das Projekt "Nuevo Atlantis" mit seinem relativen kurzen Damm ist eine Gewinn bringende Verbindung des „Mehrwerts“ mit den Einnahmen aus Stromgewinnung. Primär jedoch geht es um die Einstellung der Meeresspiegelerhöhung im Mittelmeer auf plus- minus Null und damit der "Rettung der Mittelmeerküsten". Es werden damit die zwei Kontinente Europa und Afrika mit einer Straße bzw. mit einer Eisenbahn bzw. den neuen Verkehrstechnologien „Talpino“ verbunden. Zusätzlich werden Kabel für Strom und Kommunikationsleitungen, Pipelines für Erdöl, Trinkwasser, Brauch-wasser und Gas etc. verlegt. Nuevo Atlantis wäre zusätzlich ein idealer Standort für universitäre Forschungseinrichtungen (Institut für alternative Energien und Ökologie etc)

                                                                                                                                                                                                                                                      Modellstudie des Strömungsdammes Nuova Atlantis. Auf diese Ideen werden sich die weiteren Untersuchungen beschäftigen. Dies ist ein Sonderfall, der nur in der Straße von Gibraltar zu finden ist. Es können ebenso Vertikalschlitze sich auf Grund der Strömungsuntersuchungen ergeben.

                                                                                                                                                                                                                                                        High Tech Öko Konstruktionen sind die Vorgaben- die letzten Erkenntnisse von energiesparenden Bauweisen werden eingeplant. Waagrechte und Windrotationsventilatoren (mit Dauermagneten betriebene Kleingeneratoren), es können ganze Geschoße gedreht (rotating) werden.
                                                                                                                                                                                                                                                        Zudem können über die Kaminwirkung Auftrieb-Luft-Kraftwerke angetrieben werden. Mit speziellen Strömungsformen können die Wirkungsgrade (Hyperbolische Kegel) erhöht werden.
                                                                                                                                                                                                                                                        Heizen über Nanotechnik über die Glasfassaden, Kühl- Warmluftvorhänge über die Doppelfassaden und Strahlungsdecken, Glasfensterscheiben mit integrierten Nanovoltaikbeschichtung, Absorbtions- und Speicherflächen etc. Generell wird in der alternativen Haustechnik sich eine enorme Entwicklung abzeichnen. Es wird mehr zu leistungsfähigeren,kleinen- computergesteuerten Hightech- Anlagen kommen. Die Micro Hyprid Technik hat wesentlichen Einfluss auf die "Selbstversorger". Wesentlich ist die neue Entwicklung der "Brick" Stromspeichertechnik, die die auf die 12- 24 Volt Gleichstromtechnik aufgebaut ist.(z.B. 1 m3 - das sind 250 Bricksteine speichern 10 000 A/h mit 240 Volt)

                                                                                                                                                                                                                                                        Bezüglich der Sicherheit werden die massiven Aufzugsröhren mit Überdruck ausgestattet, die einzelnen massiven Decken sind absturzgesichert, die Fassaden bestehen aus elastisch, vernetzten Geweben etc. Das Ziel ist, NUOVA ATLANTIS muss sich selbst mit alternativen Energien versorgen. Eine Modellstadt des 21. Jahrtausends - Ökostad, 0- Energy Stadt - CO2 freie Stadt....wie Ove Arup in Shanghai, Norman Foster (Foster + Partners, Lava) Masdar City in Abu Dhabi, Bed Zed in England versuchen ebenso alternative "zero emmissions citys" zu konzipieren - in Nuova Atlantis kann ich alternativer Energie in großer Menge gestalten. Wesentlich ist, dass erstmals Stromspeichersysteme der "Bricks" angewendet wird. Die hohen "Leuchttürme" können zudem mit seiner Kaminwirkung, für das interne Klima genutzt werden.

                                                                                                                                                                                                                                                          Auftriebskarftwerke können vieln iedriger mit der Technik von dem Öterreicher Viktor Schauberger zur Anwendung kommen - diese können in die Hochhäuser eingebaut, die zur Stromgewinnung bzw zur klimatisierung dienen.

                                                                                                                                                                                                                                                            Nuova Atlantis wird durch eine Fußgängerzone mit durchgrünten Plätzen auf die gesamte Länge durchwoben. Unter der NANO Haut (kühlen und heizen) wird zum Teil die Oasenatmosphäre, die Wadis, mit Wasserteichen, Palmenhainen, Öko Lehmbauten und Schattenspendern errichtet.

                                                                                                                                                                                                                                                              Neue Fassadentechniken verändern die Architektur Landschaft - Nano Fullerenetechnik

                                                                                                                                                                                                                                                              Die Selbstfahrer - TALPINO Peoplemover mit BRICK Antrieb ermöglichen schnelle, offene Verbindungen entlang diesrer Brückenstadt.

                                                                                                                                                                                                                                                                Die ersten städtebaulichen Studien werden zeigen, wie breit die Dammkrone wird. Die Geschichte Odysseus- des Archi Pelagos tauchen immer wieder in meinen Europa- Gedanken wieder auf.

                                                                                                                                                                                                                                                                  Die Gitterkonstruktionen bilden die Großformen dieser Architektur-philosophie-des Tiroler Damm
                                                                                                                                                                                                                                                                  Konstrukteurs. Einige dieser Towers werden für als vertikale Treibhäuser für den Gemüseanbau genutzt.

                                                                                                                                                                                                                                                                    Städtebauliche Studien - NUOVA ATLANTIS

                                                                                                                                                                                                                                                                      Nuova Atlantis stellt das Spiegelbild der heutigen Architektur und Technik wieder. Es werden die letzten Erkenntnisse hier einfließen- ihrer Zeit voraus. Diese sind einem nachhaltigen Gesamtbild gegenüber zustellen.

                                                                                                                                                                                                                                                                      • Alternative Energien
                                                                                                                                                                                                                                                                      • Alternative Bauweisen
                                                                                                                                                                                                                                                                      • Alternative Architektur
                                                                                                                                                                                                                                                                      • Alternative ökologische Erkenntnisse

                                                                                                                                                                                                                                                                      Neben den Strömungsuntersuchungen des Dammes sind der Stand-orte und die Größenordnung der Ökoschleusen von enormer Wichtigkeit. Dies ist eines der größten Herausforderungen, die mit den neuen Techniken bewältigt werden können. (Biolog-ischer Austausch, Meerestiere etc). Das Einschleppen fremder Arten in das mediterrane Ökosystem kann hier beobachtet und kontrolliert werden. Am Beispiel des Suezkanals sind enorme tropische Fische, Quallen und Schalentiere eingewandert, wodurch es zu einer weitgehenden Tropikalisierung des östlichen Mittelmeeres gekommen ist. Diese offenen (geregelten) Schleusen sind ebenso für Forschungs U-Boot befahrbar. Wir sprechen von einem zukünftigen Friedensprojekt des Mittelmeeres!

                                                                                                                                                                                                                                                                        "Nova Atlantis" wird eines der attraktivsten Besuchermagneten des Mittelmeeres - neben den wissenschaftlichen Einrichtungen, inter-nationale Organisationen, Tourismus, Hotels, Museen, Shopping, begrünte Terrassen, Palmenhäuser, Yachthäfen, Restaurants, und Commerce (Büros, Banken), Wohntürme, Wohnanlagen, Fuß-gängerzonen, Bahnhofstationen, Sportstadion, Plätze und Markt-plätze etc. kwird hier eine Beobachtungsstation "Meereswelten Aquarium - Mediterraneo- Atlantik" errichtet. Es Hier können die Meeresbewohner im bestehenden Meer (Atlantik und Mittelmeer) beobachtet werden. Darüber hinaus werden Fisch- und Korallenzuchtfarmen betrieben. In gebauten großen abgeschotteten Naturbecken wird das Meerwasser so aufbereitet, daß sämtliche Verunreinigungen herausgefiltert werden. Die natürlichen Meerwassersauerstoffbrausen werden hier angewendet. Ziel dieser Forschung ist es, daß das stark gefährdete Mittelmeer dementsprechend kontrolliert und mit den heimische Fischarten, Säugern, Plankton, Kril und Korallen nachbesetzt wird. Die Fischbewegungen in Menge und Höhenlage im Dammbereich werden laufend augfgenommen. Nuovo Atlantis ist der ideale Platz für diese Forschungseinrichtung.

                                                                                                                                                                                                                                                                          Die Delfine lassen sich primär vom Atlantik in das Mittelmeer an der Oberfläche hineintreiben *
                                                                                                                                                                                                                                                                          Das gleiche gilt für die Wale - im Bereich von Gibraltar ist das Nahrungsangebot (Kril und Plankton) besonders groß *

                                                                                                                                                                                                                                                                          Das durch die Straße von Gibraltar an der Oberfläche einströmende Atlantikwasser gilt als Ausgleichsströmung. Das Wasser ist im Durchschnitt 15°C kühl und mit 3,62 Prozent bzw. 36,2 Promille relativ salzarm. Auf seinem Weg nach Osten wird dieses Wasser immer wärmer und insgesamt um ca. 5 Prozent konzentrierter; das Mittelmeer wird aus diesem Grund auch als Konzentrationsbecken bezeichnet.

                                                                                                                                                                                                                                                                          Ohne die Kompensation des Wasserverlustes vom Atlantik her würde es schon in etwa 2000 Jahren austrocknen. Durch den Konzentrationsvorgang müsste der Salzgehalt (die Salinität) im Mittelmeer ständig steigen. Dies wird jedoch ähnlich wie die Verdunstung durch ständiges Abfließen von Wasser in den Atlantik, und zu einem geringen Teil in das Schwarze Meer, verhindert. Unter einem oberflächlichen Einstrom von leichtem Wasser geringerer Salinität in das Mittelmeer vollzieht sich ein ständiger Ausstrom von schwerem, salzreichen Wasser (mit etwa 38,4 Promille) und einer Temperatur von ganzjährig fast 13°C in den Atlantik.

                                                                                                                                                                                                                                                                          Dieser Wasseraustausch kann nur deshalb so gut funktionieren, weil sich das Ganze in zwei Strömungen teilt. Die erste Strömung verläuft an der Oberfläche des Meeres und entspricht dem vom Atlantik einströmenden Wasser. Aufgrund seiner geringen Salzkonzentration besitzt es eine kleinere Dichte als das Mittelmeerwasser, schiebt sich deshalb an der Oberfläche von West nach Ost voran und führt somit Phytoplankton und Nährstoffe mit sich. Die zweite Strömung ist das sich am Boden Richtung Atlantik bewegende Mittelmeerwasser. Es besitzt eine höhere Dichte und ist somit schwerer. Dieses Wasser fließt dann beim Gezeitenwechsel von Ebbe zu Flut aus der Straße von Gibraltar in den Atlantik. Unterstützt wird dieser Strömungsverlauf von der Thermohalinen Konvektion.

                                                                                                                                                                                                                                                                          Im Mittelmeer verdunstet bei andauernder Sonneneinstrahlung das Oberflächenwasser und die Salzkonzentration steigt in diesem Bereich an. Dadurch ist dieses Wasser dichter und somit schwerer, als das darunterliegende. Die dichtere Schicht sinkt ab, bis sie auf einen Bereich trifft, der die gleichen Dichteverhältnisse besitzt. An der Meeresoberfläche ist somit ein Niveauunterschied zwischen Mittelmeer und Atlantik entstand.
                                                                                                                                                                                                                                                                          Verglichen mit dem Atlantik sind die Strömungen im Mittelmeer wesentlich schwächer. Das aus dem Atlantik oberflächlich einströmende Ozeanwasser fließt ostwärts entlang der afrikanischen Küste. Die entgegen dem Uhrzeigersinn gerichtete Strömung sorgt für einen Temperaturausgleich im Mittelmeer. Warme Wassermassen aus dem Süden gelangen somit sehr weit nach Norden. (Text z.T www.wasser-wissen.de)


                                                                                                                                                                                                                                                                            Verglichen mit dem Atlantik sind die Strömungen im Mittelmeer wesentlich schwächer. Das aus dem Atlantik oberflächlich einströmende Ozeanwasser fließt ostwärts entlang der afrikanischen Küste. Die entgegen dem Uhrzeigersinn gerichtete Strömung sorgt für einen Temperaturausgleich im Mittelmeer. Warme Wassermassen aus dem Süden gelangen somit sehr weit nach Norden.

                                                                                                                                                                                                                                                                            Die differenzierten Höhenschichten, die Schwellen, die Strömungen in beiden Richtungen, die ökologischen Haushalte etc. an dieser Stelle sind primär zu erforschen.

                                                                                                                                                                                                                                                                              Das Mittelmeer ist ein Binnenmeer, dessen Wasser im Zeitraum von etwa 180 Jahren durch den Zufluss vom Atlantik über die Straße von Gibraltar ausgetauscht wird. Dieses Atlantikwasser ist nährstoffarm und sauerstoffreich. Weil es auf den Boden des Mittelmeerbeckens absinkt, wird dessen Tiefenwasser mit Sauerstoff versorgt. Das in den Atlantik am Boden zurückfließende Mittelmeerwasser ist nährstoffreicher und hat eine höhere Salzkonzentration. Der Zufluss an Süßwasser ist insgesamt gering, vor allem an der nordafrikanischen Küste, wo trotz des Nils nur 10% der gesamten Süßwassermenge zufließen. Der Zufluss, besonders durch den Nil, hat sich erheblich verringert, da das Flusswasser für die Bewässerung verwendet wird. Dadurch steigen auch die Nährstoffkonzentrationen und der Salzgehalt der Flüsse an. Das Mittelmeer ist ein Binnenmeer, dessen Wasser im Zeitraum von etwa 180 Jahren durch den Zufluss vom Atlantik über die Straße von Gibraltar ausgetauscht wird. Dieses Atlantikwasser ist nährstoffarm und sauerstoffreich. Weil es auf den Boden des Mittelmeerbeckens absinkt, wird dessen Tiefenwasser mit Sauerstoff versorgt. Das in den Atlantik am Boden zurückfließende Mittelmeerwasser (ca. 10%) ist nährstoffreicher und hat eine höhere Salzkonzentration. Der Zufluss an Süßwasser ist insgesamt gering, vor allem an der nordafrikanischen Küste, wo trotz des Nils nur 10% der gesamten Süßwassermenge zufließen. Der Zufluss, besonders durch den Nil, hat sich erheblich verringert, da das Flusswasser für die Bewässerung verwendet wird. Dadurch steigen auch die Nährstoffkonzentrationen und der Salzgehalt der Flüsse an.
                                                                                                                                                                                                                                                                              Das Strömungsverhalten in der Meerenge von Gibraltar muss im Detail noch überprüft werden. Das schwerere Salzwasser des Mittelmeeres und das leichtere Atlantiksalzwasser bilden ein eigenes Strömungsverhalten. Interessant sind die Aussagen aus der Antike, daß Segelboote sich über die Oberfläöchenströmung vom Atlantik sich in das Mittelmeer treiben lassen bzw. über tief liegende Treibanker (Segelanker) sich in den Atlantik hinauziehen lassen.
                                                                                                                                                                                                                                                                              Es gibt einige Studien über das Strömungsverhalten in der Straße von Gibraltardarüber u.a. GIBEX Programm, POEM, Influence of Mediterranean on Climate Project etc. (siehe u.a. im Anhang)

                                                                                                                                                                                                                                                                                Der Golfstrom ist eine warme, rasch fließende Meeresströmung im Atlantik. Durch seinen Wärmetransport wirkt er wie eine große Heizung, dank derer große Teile West- und Nordeuropas, wie Irland, Großbritannien und Skandinavien, ein wärmeres Klima aufweisen, als aufgrund ihrer geografischen Breite zu erwarten wäre. Der Golfstrom ist Teil eines globalen maritimen Strömungssystems, des globalen Förderbands. Der Golfstrom befördert pro Sekunde bis zu 1,5 * 108 Kubikmeter Wasser (150 sv), mehr als 100-mal so viel wie alle Flüsse auf der Welt zusammen. Er transportiert etwa 1 Petawatt Leistung. Dies entspricht der Leistung von ungefähr einer Million Kernkraftwerken. "Thermohaline Zirkulationen" ist die Bezeichnung für die globale Dichte - gefahrene Zirkulation der Ozeane. Wieweit das ausfließende Mittelmeersalzwasser des Mittelmeers den Golfstrom beeinflusst muss im Detail erforscht werden. Diese Überlegungen werden u.a. in Modellversuchen bzw. Computersimulations- Modellen nachvollzogen.

                                                                                                                                                                                                                                                                                    Wasserhaushalt des Mittelmeeres *

                                                                                                                                                                                                                                                                                    Hier sieht man deutlich, wie sich die Mittelmeerbecken gefüllt haben - Die Schwelle bei Gibraltar und bei Sizilien beeinflussen auch heute noch den Strömungsverlauf des Meerwassers. Der Rückfluss des schwereren, kälteren Salzwassers in den Atlantik hinaus, muss noch genau untersucht werden - nach derzeitigen Erkenntnissen liegt es ca. bei 10% des ersten Beckens, da über die Sizilienschwelle wahrscheinlich kein Rückfluss zu erwarten ist.

                                                                                                                                                                                                                                                                                      Der größte Dammbruch der Erdgeschichte*

                                                                                                                                                                                                                                                                                      Vor 5,33 Millionen Jahren durchbrach der Atlantik die Felsbarrieren bei Gibraltar und es ergoss sich eine Sturzflut in das ausgetrocknete Mittelmeerbecken

                                                                                                                                                                                                                                                                                        Die größeren Zuflüsse von Rhone, Ebro und Arno in das erste Schwellenbecken - der Nil, der Po Axios und Büyük im zweiten Becken und die erste die Donau, der Nistro, dioe Onipro und die Don in das Schwarze bzw. Asowsche Meer können die Verdunstungmenge nicht aufholen. Der Zufluss vom Atlantik zum Mittelmeer muss gewähleistet sein. Der Rückfluss des kälteren Salzwassers in den Atlantik ist technisch möglich - muss jedoch noch genau untersucht werden.

                                                                                                                                                                                                                                                                                          Diese Untersuchungen werden die Schwierigsten sein:

                                                                                                                                                                                                                                                                                          Bautechnisch ist der Hightech Damm machbar, es ist primär ein Logistikproblem die Schüttmengen in dieser Größenordnung herzubringen. Dafür gibt es Lösungen- die Steinwüste der Sahara ist u.a. in unmittelbarer Nähe. Diese Trasse kann jedoch für die spätere Leitungsführung von Strom, für Brauchwasser- Pipelines genutzt werden.

                                                                                                                                                                                                                                                                                          • die Rückführung des schwereren, langsamen Salzwassers in den Atlantik
                                                                                                                                                                                                                                                                                          • die Ökoschleusen (Plankton, Meerestiere etc.)
                                                                                                                                                                                                                                                                                          • die salzärmeren Meeresströmungen seitens des Atlantiks in das Mittelmeer
                                                                                                                                                                                                                                                                                          • welche ökologischen Auswirkungen gibt es etc?

                                                                                                                                                                                                                                                                                          Für die Strömungsuntersuchungen werden Simulationsmodelle erstellt, welche Systeme in welcher Tiefe errichtet werden müssen. Hier werden physikalische und mathematisch - numerische Modelle angewendet.(z.B. Wasserbaulabor UNI Innsbruck). Für die Stromerzeugung kommt noch die Auswahl der verschie-densten Wasserkraft Turbinentypen hinzu.(Hydropoweranlagen). Die horizontalen Strömungsröhren könnten aus den bisherigen Untersuchungen das Ergebnis werden. Im Bereich der Öko Tower (Wolkenkratzer) werden ab dem zwölftem Obergeschoss horizontale Rotationsturbinen eingebaut, die den Wind für Stromerzeugung ausnützen. Mit dieser Turbinenform bin ich in allen Richtungen Windrichtungen offen.

                                                                                                                                                                                                                                                                                            Beispiel einer Meerwasserströmungsanlage im offenen Meer:
                                                                                                                                                                                                                                                                                            Eine Unterwassermühle erzeugt wesentlich mehr Bewegungsenergie aus der Dichte des Mediums Wasser, als Windräder in der Luft. Daher können die Rotoren wesentlich kleiner dimensioniert werden. Die Situierung der Anlage ist wesentlich - diese wird dort installiert, wo die größten Strömungen vorhanden sind - die mindeste wirtschaftliche Strömungsgeschwindigkeit sind ca. 10 km/h. Es werden 1,5 Mio m3/Sec vorab angegeben -genaue Untersuchung werden konkrete Ergebnisse bringen. Für den Gibraltardamm werden spezielle Meerströmungsrotoren für die tiefer liegenden Dammschleusen entwickelt.

                                                                                                                                                                                                                                                                                              für den Schüttdamm Gibraltardamm werden eigene horizontale, abgekapselte Turbinen entwickelt, die in die Strömungsröhren eingeführt werden.Die Strömungserkenntnisse von Viktor Schauber fliesen hier ein.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                Die Windkraftanlagen haben alle das gleiche Problem - es fehlt die Stromspeicherung - nebenbei sind diese im Maßstab beängstigend, sogenannte "Angstanlagen", sind viel zu laut und stören extrem die Vogelfluglinien - sie rechnen sich derzeit nur über die Förderungen - eher eine überholte Technologie.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                Eine Weiterentwicklung sind die Horizontalräder, die in die Stockwerke der Hochhäuser eingebaut werden bzw. die neuste Entwicklung der Mini- High- Techräder, die jeder in seimem "Garten" aufstellen kann. Voraussetzung für diese Entwicklung ist der Stromspeicher "Brick". wo die jederzeit auch geringe Ströme dynamisch Be- und Entladen werden können.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Das Öltankerunglück "Prestige" vor den spanischen Küsten im Atlantik hat gezeigt, welche Auswirkungen Schweröl für die Natur bzw. für die Tourismusküsten hat. Die größte Katastrophe im Mittelmeer war die unsinnige Bombardierung eines Ölkraftwerkes in Dschije im Südlibanon im Jahre 2006. Bis 35 000 Tonnen Schweröl sind dort in das Mittelmeer ausgeronnen. Ebenso gehören die offenen Schiffstankstellen eingestellt. Hier bietet sich der kontrollierte Gibraltardamm an. Höchst problematisch ist die unkontrollierten Müllentsorgung in das "Mittelmeer"- es werden jährlich 200 Millionen Kunststoffmüll im Mittelmeer versenkt - die Folgen sind katastrophal! Die Überdüngung der Küsten Landwirtschaften trägt ebenfalls zur Belastung bei. Darüber hinaus fließen ungereinigte Abwässer der Zuflüsse Rhone, Nil, Po, Donau in das Mittelmeer bzw. Schwarzem Meer und verändern zunehmend die Wasserqualität. Unter anderem haben die Großstädte Mailand und Istanbul, bis heute noch keine Kläranlage, geschweige von den vielen anderen unkontrollierten Zugängen der Industrie und sonstigen Institutionen in diese Meere. Der angeblich Ölunfall in Monza, am Po
                                                                                                                                                                                                                                                                                                    mit 800 000 l Schweröl im Jahre 2010 ist ein besonders krasses Beispiel. NUOVA ATLANTIS könnte eine wissenschaftliche Kontrollstelle des Mittelmeeres sein.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Der Gibraltardamm Nuova Atlantis, könnte zu einem speziellem Schmutzfilter ausgebaut werden, wo tonnenweise Plastikeile herausgefiltert werden können.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Die violetten gezeichneten Flächen sind sauerstoffarme Meeresregionen - im Bereich des Mittelmeeres könnte mit Sauerstoffbrausen (Luftpumpen) im Bereich von Gibraltar, Bosporus und Suezkanal Sauerstoff eingebracht werden.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Durch die Klimaerwärmung verändern sich die Wassertemperaturen - die auf die Biologie Einfluss nehmen - es werden bereits Luftpumpen (Sauerstoffbrausen) eingesetzt um den Sauerstoffgehalt der Gewässer anzureichern.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                            Mit den Sauerstoffbrausen von Viktor Schauberger kann effizient diese Technik umgesetzt und mit den Turbinen zur Stromerzeugung kombiniert werden.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                              Das Mittelmeer ringt nach Luft - Fischer bemerkten die Todeszonen, die durch akuten Sauerstoffmangel entstehen, erklärten Betina Riedel und Michael Stachowitsch vom Departemenr für Meeresbiologie der UNI Wien. Im Laufe des Sommers entwickelt der Wasserkörper sensible Schichten. Am Boden lebende Tiere sind vom warmen Wasser an der Oberfläche abgeschnitten und verbrauchen den meisten Sauerstoff in der Tiefe. Kommt es im Spätsommer durch Strömungen und Stürmen zu Vermischungen der Schichten, so sterben viele Lebewesen, sinken ab und werden am Grund von Mikroorganismen zersetzt. Diese Mikroorganismen verbrauchen dabei den restlichen Sauerstoff, der in tieferen Schichten gelöst ist. Nehmen sie überhand, so entziehen sie dem Wasser am Meeresgrund so viel Sauerstoff, daß alles tierische Leben plötzlich erstickt. Mit speziellen Messgeräten wird derzeit dieses Phänomen untersucht. Mit der Strömung können kleine Messroboter mitgeführt werden, die die Daten mittels einer speziellen Technik zur Zentrale transferieren. Die Wanderung durch das Mittelmeer kann 30 Jahre dauern.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                Die Temperaturen des Mittelmeeres steigen durch die Klimaerwärmung drastisch an, was den Sauerstoffgehalt dieser Binnenmeere negativ beeinflusst. Sauerstoff kann durch die Erwärmung des Wassers weniger aufgenommen werden. Die Stickstoff- und Phosphatkonzentrationen nehmen durch die Abwässer der Zuflüsse stark zu und verändern die Meeresfauna und Tierwelt.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                Mit dem NUOVA ATLANTIS Damm kann eine natürliche Zufuhr des Sauerstoffes auch in den tieferen Ebenen mittels dieser speziellen Sauerstoff- Luftpumpen oder Sauerstoffbrausen erfolgen. In der Sekunde rinnen vom Atlantik in das Mittelmeer 1,5 Mio. m3 Atlantikwasser. Mit der Oberflächenbehandlung der Durchströmungsrohe mit Nano Fullerenetechnik vermindern sich die Reibungsverluste um 50% - die Luftsprudel vermindern zusätzlich noch die Strömungsverluste. Dies wäre ein positiver ökologischer Beitrag, der für den Bau dieses Hightech - Dammes spricht.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Die Lage der Hauptströmungsöffnungen zwischen dem Atlantik und dem Mittelmeer muss im Detail noch erarbeitet werden u.a. wegen der Delphin- und Waldurchgänge (welche Größe, welche Oberflächen, welche Lage, welche Tiefe etc) Diese Übergänge werden dann in das Dammprojekt integriert. Die Austritte des schweren, langsamen Salzwassers vom Mittelmeer in den Ozean sind zu untersuchen und können ev. ebenfalls mittels tiefliegenden Strömungskraftwerken genutzt werden.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Rettet den roten Tunfisch - greenpeace 2006*

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Die Wanderung der Fische und Säuger über die Meerenge von Gibraltar ist noch nicht erforscht. Über angebrachte GPS Sender lassen sich die Wanderungen der Wale, Delfine, Roter Thun etc. genau über Satelliten erforschen - wo sind Ihre Laich- bzw. Brutgebiete, wo sind Ihre Stützpunkte im jahreszeitlichen Lebenszyklus. Mit diesen Daten kann man sich an die derzeitigen Höhenlagen und Dichten dieser Meeresbewohner herantasten, um eventuelle Lösungen für artengerechte Durchführungen am Damm zu finden.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Mit den neuen kleinen Elektro-Chips lassen sich die Fische bis 200 m Tiefe und auf eine Entfernung von 2 500 km verfolgen. Es wird dann möglich sein, welche Auswirkungen die Temperaturveränderung und der Salzgehalt auf die Lebewesen für einen Einfluss haben. Besonders für den Bereich der Meerenge von Gibraltar ist diese Lösung äußerst wichtig - der erste Schritt einer Beauftragung als Teil der Machbarkeitsstudie.(Grundlagenforschung)

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Der "Rote Thun" ist einer der gefährdeten Fischarten des Mittelmeeres. Sie wandern zum Laichen vom Atlantik über Gibraltar in das Mittelmeer. Diese könnten bis 2012 durch die Überfischung ausgerottet sein. Die Anträge der Artenschutzkommission in am 18. März 2010 wurden das Handelsverbot von den Fischereiverbänden in Washington wieder einmal abgelehnt. Auf dem Fischmarkt in Tokio werden für die "Sushi Bars" enorme Summen bezahlt. 100 - 200000 Dollar pro Fisch sind keine Seltenheit! Es muß ein Handelsverbot ausgesprochen werden, er muß auf die "Rote Liste" gestellt werden.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Auch die Buckelwahle sind im Mittelmeer äußerst gefährdet.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            Artgerechte Durchführungen werden hier untersucht. Die sinnvollsten Überleitungen werden an der 50 m hohen Dammkrone sein - hier ist wahrscheinlich die größte Bewegung der Fische und Säuger etc. Zusätzlich werden die 17 m Durchmesser Textilschläuche untersucht, die sinnvolle Oberflächen mittels Nano Fullerene Technologie und Strömungsverengungen und Strömungserweiterungen haben können.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Die grobe Felsbrockenschüttung und das Aufbringen von Kohlefasernetzen an diversen Stellen des Dammes und an den Textilröhren bilden sich sehr schnell Kalkstrukturen. Diese bilden sich zu Korallenbänke, die der Ökologie des High-Tech Dammes zugute kommen.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Ähnlich erfolgreiche Versuche hat bereits Herr Hilbertz im Mittelmeer für Korallenzuchten aufgebaut. Mit den eingebauten Luft - Sauerstoffbrausen wird das Ökosystem zudem positiv beeinflusst. Der notwendige Gleichstrom für die Elektrolyse wird aus der Strömungsenergie des Dammes gewonnen.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Die Rote Koralle des Mittelmeeres kann hier aufgebaut bzw. gezüchtet werden. Die Forschungseinrichtungen in Gibraltar werden diese Entwicklung betreuen. Das Ziel ist, erstmals einen Ökodamm zu entwickeln, wo all diese Fragen im Detail behandelt werden können.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Entlang diesen Oberflächen werden sich Plankton, Kleinkrebse, Kiril, Fische, Säuger, Schildkröten etc. Ihre zusätzlichen Lebensräume aufbauen. Die Rahmenbedingungen von sauberem Wasser müssen geschaffen werden. Die Meeresspiegelhöhe. der Salzaustausch und die Temperaturen sind laufend zu kontrollieren und technisch zu regeln.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Versuchsanlagen werden das im Detail zeigen. Nuova Atlantis - u.A. umgeben von Korallenbänken.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Durch die rasche Erwärmung des Mittelmeers (innerhalb von acht Tagen von 30 auf 34 Grad - lt. Metosat 8-2006) und Eutrophierung verstärkt sich auch zunehmend die Algen- und Quallenbildung im Meerwasser. Besonders die Küstenbereiche zwischen Ca`diz und Girona bzw. das Thyrenische Meer sind davon betroffen.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Durch Eutrophierung sind schon ca. ca. 15 Arten von Weichtieren, sowie Krebstierarten eingegangen. Die chemische Belastung stammt vor allen vom Quecksilbereintrag, der in einigen Arten zu marinen Konzenterationen geführt hat, die auch für den Menschen bedenklich sind.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Hier muss gemeinsam verstärkt vorgegangen werden. Green-Peace und der WWF haben bezüglich der Artenkontrolle und Schutz-gebietsvorstellung bereits viel Vorarbeit geleistet. Was man sicherlich jetzt bereits aussagen kann, daß der Großteil sich mit den Phytoplankton, Kryl und weiteren Nährstoffen im oberen Bereich (50m) sich in das Mittelmeer hineintreiben lässt. Der untere Bereich bis minus 300 m ist noch nicht aussagekräftig - es könnten sich einige Säuger und Fische hinaustreiben lassen. Diese Ergebnisse sind entscheidend für die technische Konstruktion des Dammes.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Zur Schwermetallbelastung zählt auch die Kontamination mit Tributylzinn, das weiterhin als Bewuchsschutz für Schiffe und Unterwasseranlagen verwendet wird und Missbildung bei Austern hervorruft. Der extensive Gebrauch von Organophosphat-Pestiziden wird ebenfalls mit Besorgnis betrachtet: steigende Konzentrationen von Abbauprodukten sind sowohl in den Fischen wie auch in Wasserproben zu finden. Ein weiteres Problem sind die Fremdarten, die das Mittelmeer durch den Suezkanal besiedeln. Etwas 350 Arten sind dadurch aus dem Roten Meer eingewandert, darunter räuberische Fischarten, die die Artenzusammensetzung im östlichen Mittelmeer verändern. Die Überfischung des Mittelmeeres verändert die bisherige Nahrungskette zugunsten diverser Exoten ....
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Exotische Algen werden vor allem durch Fischzucht, Aquarien und die Reinigung von Schiffstanks eingetragen. Die besonders dicht wachsenden Algenteppiche werden von den Fischen gemieden und vor allem Seeigel werden durch das starke Algenwachstum dezimiert.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Europas kranke Binnenmeere (Mittelmeer, Schwarzes- und Asowsche Meer)

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Das Ökoschleusensystem im Gibraltardamm kann nur auf Grund einer Machbarkeitsstudie definiert werden - technisch gibt es die verschiedensten Lösungen. Es wurden spezielle geregelte Schleusentore und Vertikalschlitze entwickelt, die in den Wasserbaulabors noch überprüft werden müssen.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Die Summe des Durchflussquerschnitts ist abhängig von der Strömungsgeschwindigkeit - abzüglich der Reibungsverluste- um die notwendigen Durchflussmengen zu erhalten.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            Hochwasser- Sperrwerkschleusen an der Themse in London. Diese werden bei Hochwasseralarm geschlossen und geregelt.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              Das Maaslant Sperrwerk in Holland schließt bei Sturmflut die je 230 m langen Fluttore. Im Ruhefaöö liegen sie auf Trockendock und lassen sich in die Maas hinein- und abschwenken.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                bildrechte

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                Die Sturmflutwehr in Oosterschelde schließt ebenfalls die Fluttore, jedoch senkrecht - ein gigantisches Bauwerk zum Schutz der dahinterliegenden Deiche.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  bildrechte- jürgen schiefer

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Die Schutzgebietsvorstellung - von Green Peace: Es sind hier die Meeresschutzgebiete des Mittelmeers eingetragen und es wurden die aktuellsten wissenschaftlichen Informationen über die Lebensräume und Artenvielfalt berücksichtigt. Der Vorschlag umfasst ebenso die Küstenregionen. Dadurch dass das Schwarze Meer mit dem Mittelmeer verbunden ist, sollte das Schutzgebiet erweitert werden.(Schwarze Meer mit dem Donaudelta, Asowsches Meer) Eines der Stützpunkte für die Schutzgebietsvorstellungen von Green- Peace und WWF wird "Nuevo Atlantis" in Gibraltar in „Konstantinopel“ am Bosporus und ev. in der "Straße von Kertsch" sein
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Es können nur mehr gemeinsame Lösungen gefunden werden. Klimaerwärmung- Live Earth- ist grenzüberschreitend.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Es spricht vieles dafür, für das Mittelmeer, das Schwarze Meer und das Asowsche Meer eigene Schutzgebiete aufzustellen. Es ist hier durch die Artenvielfalt ein besonderer Reichtum vorhanden. Ein kontrolliertes Fischfangmanagement hilft das ökologische Gleich-gewicht und die Artenvielfalt im Mittelmeer zu lenken. Laichplätzefür gefährdete Arten, wie der "Rote Thun" müssen bei der Auswahl eine besonder Rolle spielen.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Mit Talpino werden die Containerhäfen "Nuevo Atlantis" erschlossen, die für den Gibraltar Dammbau von Bedeutung sind. Für das notwendige Material und für Weiterführung der Talpino Trassen Richtung Norden und Süden kann das Schüttmaterial schnell und wirtschaftlich herantransportiert werden. In den Talpino Trassen werden diverse Infrastrukturleitungen, wie Trinkwasser, Brauchwasser, Abwasser, Strom und Kommunikations-leitungen etc. mitverlegt.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    "Nuevo Atlantis" wird eines der interessantesten, architektonischen "Brückenstädte der Welt"

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Das gesamte Mittelmeer, Spanien und Marokko sind ideale Gebiete für Solaranlagen. Besonders sind die Saharagebiete in Nordafrika hervorzuheben. Aufgrund der weltweiten Klimaerwärmung werden diese Gebiete noch "heißer". Mit dem Bau dieser Anlagen können Meerwasserentsalzungsanlagen wirtschaftlich betrieben werden - die durch Bewässerung von "intelligenten" Landwirtschaften die CO2 Werte der Luft verbessern helfen. Dies ist ein positiver Beitrag zum globalen "Klimaschutz". EU Förderungen von solchen Anlagen sind angesagt. Das "Schwarze Gold" muss durch das "Sonnen Gold" verdrängt werden. Erdöl ist zu wertvoll, um es in Zukunft zu Verheizen bzw. als Kraftstoff für den Verkehr zu verwenden.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Solare- Energiequelle *

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Zusätzlich werden die Bricktankstellen errichtet. Solarstrom wird entweder über kurze Überlandleitungen von den Solargebieten zum Nuova Atlantisdamm geleitet oder können direkt vor Ort in den Bricks aufgeladen werden. Oberflächennahe Erdwärme zur Stromerzeugung über Dampfgeneratoren ist ebenfalls wirtschaftlich uninteressant. Über den Containerhafen Nuova Atlantis können die aufgeladenen Bricks rund um Europa bzw. weltweit transportiert werden. Diese haben eine große Leistung und sind über Jahre haltber - erstmals kann in großen Mengen dynamich Strom gespeichert und wieder entladen werden. Die langen GRIP Leitungen nach Europa sind zu teuer.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Die Karte zeigt deutlich die Regionen mit Wasserknappheit- deutlich sichtbar sind die Bereiche entlang der Mittelmeerküste- drohender Wassermangel an der spanischen Küste und an der der afrikanischen Mittelmeerküste die bis zum vorderen Orient reicht. Der Bereich der Sahara wurde in dieser Darstellung ohne nur Angaben erwähnt!
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Die Ausschöpfung nur aus dem Grundwasser, in diesen Bereichen, zeigt sich problematisch. Der strategische Standort des Gibraltardammes, aus dem salzärmeren Atlantikwasser Brauch- und Trinkwasser zu gewinnen ist richtig. Ein Teil des gefährdeten Trockenbereiches entlang der beidseitigen Küstenbereiche könnte damit versorgt werden.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            Nach den letzten Informationen werden die fossilen Rohstoffe zum Verbrennen in 100 Jahre zum Großteil verbraucht sein. Es müssen alternative Energien sofort kommen, um den Übergang nahtlos zu Erfüllen. Besonders der Bereich nördliches Afrika (Sahara) und der gesamte Mittelmeerraum profitieren durch die Sonneneinstrahlung für die Solarenergien. Diese Energie kann vor Ort für die Brauchwassergewinnung und Energiespeicherung (Pumpspeicher-kraftwerke und alternative neue zukunftsweisende Brickspeicher) genutzt werden. Im Gegensatz hat sich die TREC - Trans Mediterranean Renewable Energy Cooperation sich für den Bau von langen Gleichstromleitungen nach Europa zusammengeschlossen. Nur wir erhalten wieder abhängige Monopole, die den Markt dominieren. Diese Entwicklung ist abzulehnen.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            Die bessere Lösung ist der Bau von Energietankstellen, deren Brickspeicher mit Containerschiffen verteilt werden. In den angefahrenen Häfen um Afrika, Orient und Europa, kann dieser Brickspeicher wirtschaftlich verteilt werden. Der Stromverlust in den Bricks ist äußerst gering und die Haltbarkeit wird über Jahre gewährleistet. Der Nuova Atlantis Damm ist einer der größten, umweltfreundlichsten Großtankstellen, die ohne den unfinanzierbaren GRIP Stromleitungen errichtet werden.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              Neuer Link

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                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              Entlang der Talpino Trassen werden die Pipelines errichtet. Diese leiten Brauch- und Trinkwasser für die Bevölkerung und für die Landwirtschaft in die Trockenbereiche im Nahbereich des Gibraltar Dammes. Mit der Nano Fullerenetechnik werden die Rweibungen an den Oberflächen der Leitungen um 50% vermindert, das sich in den Pumpkosten ernorm vermindfernd auswirkt. (Eine Entwicklung der CEP Corporation) Die Sahara (Marokko, Algerien) und Spanien. Tunesien, Libyen und Ägypten werden direkt Entsalzungsanlagen an der Küste bzw. an ihre Grundwasser Resovires anbinden. Dazu werden alternative Energien benötigt. Strom mit Solartechnik ist in diesen Bereichen zu bevorzugen. Es ergibt sich ein Buch der Synergien, das ich hier anwenden möchte.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                Solare Kleinkraftwerke - Stirling, ideal für den Mittelmeer- und dem Sahararaum.(siehe Anhang) Dies Erkenntnisse in diesen besonders geeigneten Bereichen, lassen eine weitere Entwicklung über den gesamten Kontinent Afrika zu.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Aufwindkraftwerk von Prof. Jörg Schlaich - Stuttgart (siehe Ideenlabor Osnabrück- radicalLANDSCAPE).
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Diese Kaminformen werden durch die Erkenntnisse aus der Strömungstheorie von Viktor Schauberger völlig neu geformet. Mit wesentlich weniger Bauhöhe und dem Nano-Stromspeicher-Brick läßt sich wesentlich effizienter arbeiten,

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Aufwindkraftwerke können mit Strömungstechniken, wie von dem Österreicher Viktor Schausberger wesentlich effizienter betrieben werden. Micro-Auftriebs-Luftanlagen lassen sich in Ökohäuser einbauen, die den Auftrieb (Kaminwirkung) nutzen. Mit den Nano-Brick-Stromspeichern lassen sich die geringen Stromgewinnungen in der Summe zu einem Jahresbedarf von Ökohäusern speichern.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Die Primärenergien von Öl, Gas und Kohle wird es in absehbarer Zukunft nicht mehr geben. Ebenso werden die zentralen Energieversorgungskonzerne zerschlagen. Der freie Strommarkt wird kommen- das ist auch das erklärtr Ziel der EU - es kommen die Alternativenergien, wobei die Solarenergie, die Thermoenergie und die Wasserströmumgsenergie primär zum Tragen kommt. Die Stromrückspeisungen sind in jegliche Netze zuzulassen.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Die große Kernfussion kommt viel zu spät. Es wird die dezentrale Energieversorgung kommen

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Die Alternativenergien von Photovoltaik und Auftriebskraftwerken etc. werden laufend verbessert - die Wirkungsgrade dieser Anlagen werden bereits für eine Wirtschaftliche und Gewinn bringende Nutzung interessant. Die Saharawüste Afrikas ist ideal für diese Zwecke der Stromgewinnung. Die zukünftigen Oberflächen werden mit Nano Fullerenetechnik veredelt, was den Wirkungsgrad um 40 % erhöht (Eine Entwicklung der CEP Corporation)

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          In den Talpino Trassen werden über unterirdische GIL (Gasisolierte Hochspannungsleitungen) bzw. über die Neuentwicklungen der Hochtemperatur Supraleitung, Stromtransport ohne den enormen Leistungsverlusten auf weite Strecken.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            Zudem entfallen die störenden Hochspannungsmasten mit den Leitungsdrähten im sensiblen Landschaftsbereichen. Diese technischen Entwicklung nennt man SMART GRID - ich persönlich kann keine Hochspannungsleitungen mehr sehen - die Alternative ist der Stromspeicher BRICK, der mit Schiffen zu den Containerhäfen zur Verteilung rund um Europa transportiert wird.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              Wasserentsalzungsanlagen - mittels Solarenergie bzw. aus neuen Entwicklungen.(u.a. OSMOSE) mittels Strom- die Zonen Südspanien und die Sahara sind ideale Solargebiete zur Stromgewinnung. Ebenso kann entlang der Talpino Trassen mittels Fotovoltaik Strom gewonnen werden.(Talpino Kraftwerk)

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                Im Bild eine "MSF" (Multi Stage Flash Evaporation) Meerwasser-Entsalzungsanlage:
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                Mit diesem Prinzip kann ebenso Strom gewonnen werden. Ein weiteres System ist das Zylinderverfahren: Ein Behälter mit 150m Durchmesser und einer Bauhöhe von 200m die fast zur Gänze bis auf 10 m im Meerwasser steht. Die Kapazität liegt bei 100 000 Tonnen Wasser/Jahr, was ca 274 Tonnen Wasser/Tag entspricht. Die Anlage wird ausschließlich mit Strom betrieben. Bei dieser Produktionsart fällt etwa 20 mal weniger Salz/l gewonnenen Wassers an, als bei den bisher eingesetzten Entsalzungsanlagen.(Eine Entwicklung der CEP Corporation) Durch die Klimaveränderung werden besonders in Europa in den Mittelmeerküsten Entsalzungs-anlagen große Zukunft haben. Entlang den Talpino Trassen werden die Wasserpipelines geführt. Diese Leitungen müssen dicht geführt werden - die derzeitigen Fertigteilbetonrohre heben große Probleme mit ihren Dichtungsringen - der Wasserverlust ist zu groß - besser sind die Stahlrohre deren Innenseite mit Nano Fullerenetechnik ausgestattet sind.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                Die Im Bereich des „Nuevo Atlantis“ Dammes wird das Oberflächenmeerwasser aus dem salzärmeren Atlantik in die Entsalzungsanlagen gepumt und am Meeresboden wieder zurückgeführt. Das Mittelmeer wird dadurch nicht belastet.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                Strom wird entlang des Dammes CO2 frei gewonnen (Wasserkraft, Windkraft, Solarkraft)- es kann damit die Technik für die Entsalzung angewendet werden, die die fast keine Umweltschäden erzeugt.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                Die Landwirtschaft benötigt dringend Brauchwasser bzw. das Trinkwasser gewinnt immer mehr an Bedeutung. (Das schwarze Gold des Öls wird langfristig vom blauen Gold des Wassers abgelöst)

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Die Sahara ist mit neun Millionen km2 die größte Trockenwüste der Erde - ca. die 26 fache Größe von Deutschland. Die Sahara ist größtenteils eine Steinwüste oder auch Kieswüste. Die Sandwüste macht nur einen geringen Teil aus. Mit der Erschließung der Hoch-leistungsbahn Talpino lässt sich das Material für den Bau des Gibraltardammes bzw. die begleitende Trassenführung von Pipelines leichter bewerkstelligen. Dies Verkehrstrasse wird dann für den weiteren Ausbau Richtung Süden weitergeführt.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Oasen in Marokko, Algerien und Libyen:
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Mit Brauchwasser aus Gibraltar lassen sich diverse geschützte Pflanzen und Baumoasen erweitern. Sie stabilisieren den Boden, wodurch Grundwasserentnahmen reduziert werden können. Mit diesen Überlegungen lässt sich der Boden mit Humusbildung erweitern, die CO2 Absortion pro Baum und Jahr beträgt 10 kg. Pro Hektar wachsen 700 Bäume, das sind in zehn Jahren ca 36 Tonnen Kohlendioxidabsorption - Ein interessanter Beitrag zum globalen Klimaschutz, wie es "new tree" in der Sahelzone bereits seit Jahren praktiziert.. wie weit diese Überlegungen in das Tschadbecken bzw. in das Kongobecken in Afrika einfließen können, ist zu überprüfen. Wasser ist die Lebensader des Friedens- Masda. die Quelle, die UNO wäre gut beraten, hier Überlegungen anzustellen.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Versuche von Rekultivierung in Libyen - aus dem Grundwasser industrielle Bewässerungen - inwieweit die Versalzungen nachhaltig an den Oberflächen eintreten ist zu untersuchen - die offenen großen radialen Verdunstungsflächen in diesen Kreisen sind enorm - das "new tree" Konzept mit Schattenspender und Erdspeicher könnte mehr Zukunft haben. Das Grundwasser sollte nicht belastet, sondern immer ausgeglichen werden.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Hier sieht man deutlich die Verdunstungsflächen, die durch das Besprühen der Kulturen mit den waagrechten Überkopf - Bewässerungsleitungen entstehen, die sich um dem Mittelpunkt des Kreises drehen. Hier müssen alternative Bewässerungstechniken gesucht werden. Die folgen der industriellen Landwirtschaft sind nicht zu übersehen.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Die derzeitigen Entwicklungen sond die "Plastikküsten" von Almerie. Foliengewächshäuser in unermesslichem Ausmaß (320 km2) zerstören das Landschaftsbild in dieser Region. Es gibt Alternativen.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            Die Bepflanzungen wird mit verschiedenen schattenspendenden Bäumen und Sträuchern in verschiedenen Höhen gesetzt. (Wieder eine Entwicklung von den Monokulturen zu den Mischkulturen) Die Bewässerung erfolgt über das wassersparende Micro Schlauch System (Tröpfchen) das vollautomatisch nach Bedarf geregelt wird. Der Boden wirkt mit den zusätzlichen Nano- Granulatbeimengungen als schwammhaltiger Speicher. Es wäre hier eine große Chance mit biologisch - ökologischer Landwirtschaft zu starten. Das anthroposophische Denken Rudolf Steiners könnte Wirklichkeit werden. Der Garten Eden in den zukünftigen Oasen der Wüste.Die Bepflanzungen wird mit verschiedenen schattenspendenden Bäumen und Sträuchern in verschiedenen Höhen gesetzt. (Wieder eine Entwicklung von den Monokulturen zu den Mischkulturen) Die Bewässerung erfolgt über das wassersparende Micro Schlauch System (Tröpfchen) das vollautomatisch nach Bedarf geregelt wird. Der Boden wirkt nachhaltig als schwammhaltiger Speicher, deren Fläche sich natürlich ausbreitet. Es wäre hier eine große Chance mit biologisch - ökologischer Landwirtschaft zu starten. Das anthroposophische Denken Rudolf Steiners könnte Wirklichkeit werden. Der Garten Eden in den zukünftigen Oasen der Wüste.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              Die Weiterentwicklung sind die "Vertikalen Farmen bzw. Glashäuser", die in das verdichtete Stadtbild integriert werden. Geschlossene Farmen benötigen einen Bruchteil der üblichen Ackerflächen. Neben den Pflanzen, werden hier auch Geflügel, Fische und Algen in dem geschlossenem Ökosystem gezüchtet. Das notwendige behandelte Brauchwasser wird komplett innerhalb der Anlage gereinigt und wiederverwendet, wobei der Wasserverbrauch in den heißen Regionen nur 1/80 des herkömmlichen Ackerlandes verbraucht wird. Die Anlage ist Energiewirtschaftlich autark und speist die überschüssige Energie in das Netz von NUOVA ATLANTIS. (Kompostierung, Solar, Fotovoltaik, Wind, Geothermie etc)

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                Aktuell 5.4.2007: Der Klimawandel bedroht die Lebensgrundlagen von Milliarden von Menschen. Treffen werde er vor allem die Ärmsten und Schwächsten, heißt es in der bislang dramatischsten Warnung der Vereinten Nationen vor den Folgen der Erderwärmung. Fachleute aus 130 Ländern hatten den alarmierenden zweiten Teil des UN-Klimaberichts am Freitag in Brüssel nach zermürbendem und zum Teil nächtelangem Ringen verabschiedet.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                Impacts, Adoption and Vulerability- diese Aussagen bestärken wieder das präsentierte Prachensky Projekt vom 4.11.2006

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                In Afrika werden wegen des Klimawandels bis 2020 zwischen 75 Millionen und 250 Millionen Menschen an Wassermangel leiden, der auch die Versorgung mit Lebensmitteln beeinträchtigt. In einigen Regionen könnten sich die auf Regen basierenden Erträge bis 2020 bis zur Hälfte verringern. Der Klimawandel verringert zudem die landwirtschaftlich nutzbare Fläche. Der Anstieg des Meeresspiegels bedroht zahlreiche Städte. Die weitere Zerstörung von Mangrovengürteln und Korallenriffen wird sowohl für die Fischerei als auch für den Fremdenverkehr negative Folgen haben.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                Stephan Singer:, Klimaexperte der Umweltstiftung WWF Europa, sagte dazu: die Auswirkungen des Klimawandels seien viel drastischer als vor einigen Jahren erwartet- Die weltweite Landkarte muss umgezeichnet werden:
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                "Eine Erwärmung um ein bis zwei Grad führe zu einem Meeres-spiegelanstieg um vier bis sechs Meter". Dann sind Städte wie New York, Amsterdam und Tokio dem Untergang geweiht. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) rechnet mit gesundheitlichen Klimawandelfolgen für Millionen Menschen weltweit

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                Klaus Töpfner: UN Mitglied:
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                "Und auch in den Öl produzierenden Ländern Arabiens wird das Interesse an Energien steigen, die nicht auf dem Öl beruhen"

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                Michael Prachensky: Das betrifft u.A. die 55 000 km langen "Küsten" um das Mittelmeer, dem Schwarzen und Asowschen Meer.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                Rettet dieses Binnenmeer, Rettet das Weltkulturerbe Venedig- es gibt unendliche kulturellen Sehenswürdigkeiten entlang dieser Küsten. Prachensky hat das vorgelegte Projekt auf die 9 bis 88cm Meeresspiegelerhöhung des IPPC Berichtes ausgelegt - eine Erhöhung von 4 bis 6 Meter, wie von einigen Wissenschaftlern prognostiziert, sind für mich unvorstellbar - technische jedoch für den Gibraltardamm "Nuova Atlantis" und dem "Roten Meer Durchströmungsdamm" kein bauliches Problem, dies zu lösen. Mit der "Grünen Mauer" kann begonnen werden, die sandwüsten zu rekultivieren. mp

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Mit den verbesserten Strömungstechniken der Piplines und den Brauchwasseranlagen aus dem Mittelmeer sollte die um ca. 137 m tiefer liegende Kattarasenke - die Salz-Sandhölle (Quattarasenke) für die Rekultivierung nochmals überdacht werden.... es gibt mehrere Projekte - 1916 der Berliner Prof. Penck, nach dem zweiten Weltkrieg 1960 der deutsche Prof. Bassier, 1975 sollte durch das Frankfurter Consultbüro Lahmeyer ein offener, breiter 280 m und 80 km langer Kanal mittels Atomsprengstoff errichtet werden. 213 Bohrlöcher sollten mit nuklearen Sprengladungen von je einer bis 1,5 Megatonnen Sprengwirkung gefüllt werden; jede dieser Ladungen hätte die fünfzigfache Sprengwirkung der Atombombe von Hiroshima gehabt. Die Erschütterungen greifen den sensiblen Untergrund des Grundwassersees an. Die BRD hat 11,3 Mrd DM für dieses Wahnsinns für die Vorstudien zur Verfügung gestellt.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Es gibt inzwischen ökologischere Varianten. Eine Versalzung der Kattarasenke und des Grundwassersees darf nicht erfolgen.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Ägypten war einmal die "Kornkammer" des römischen Reiches... Die Strom- und Brauchwassergewinnung kann mit Solaranagen, Windanlagen und den Nano-Stromspeicher-Brick Anlagen der CEP Corporation weiter Entwickelt werden. Ein weitere Überlegung ist das Auffangen des Wassers im Mündungsbereich des Nils, um weniger Energie für die Wasserentsalzungsalagen zu benötigen. Die Zuführung des Brach-Wassers für die Stromgewinnung bzw. für die Tröpfchen-Bewässerung mittels neuen Strömungstechniken ist eines unserer heutigen Vorschläge.


                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Der französische Ingenieur und Landvermesser François-Elie Roudaire schlug 1874 den Bau eines Kanals vom Mittelmeer zu den Schotts im Süden Tunesiens und Algeriens vor, um ein riesiges Binnenmeer zu schaffen. Als Unterstützung fand er den österreichischen Ingeneur Alois Negrelli, den Erfinder des Suezkanals.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Neben den Sahara Senken gibt es noch weitere Möglichkeiten in Afrika, die für eine Rekultivierung der Trockengebiete genutz werden können - Tschad Meer, Kongo Meer, Sambesi Meer - die alle hat bereits Herman Sörgel angedacht- mit neuen Ekenntnissen lassen sich diese ökologisch mit Bedacht aus der CEP Corperation umsetzen.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Diese Bilder sollten der Vergangenheit angehören. Nuova Atlantis, die "EU- Friedensbrücke" zwischen den Kontinenten Afrika und Europa wird in Zukunft diesen notwendigen Übergang "human" regeln. Nuova Atlantik darf nicht zur "Festung Europas" ausgebaut werden, sondern es muss vor Ort den afrikanischen Staaten Afrikas geholfen werden, um diese Völkerwanderungen zu unterbinden. Es ist unglaublich wie sich einzelne Europäische Anrainerstaaten die Flüchtlingsboote ersaufen lässt. Jahrzehntelang haben sie zugeschaut, wie die Diktatoren und Königshäuser der arabischen Staaten sich auf Kosten ihrer Völker bereichert haben. (Baschar al Assad, Muammar Gaddafi, Hosni Mubarak, Zine el-Abidine Ben Ali, etc) Die Perspektiven für das Leben in ihrer Heimat, der Traum vom neuen Kontinent, die Zuerkennung sozialer Rechte, Wohn- und Essensmöglichkeiten, der Zugang zur Bildung und Arbeit, sowie die Möglichkeit sozialer Betreuung sind die Zielvor-stellungen, die als Signal von der Friedensbrücke "Nuova Atlantis" ausgehen sollten.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Aus diesen Gründen wird die Energiegewinnung des "Solarraumes" Sahara und die des Öko Higtech Dammes für die Brauchwasser-gewinnung aus den Entsalzungsanlagen verwendet um die nahen Sandwüsten und Küstenstreifen wieder zu rekultivieren und "gesunde und sozial, abgesicherte" Arbeitsplätze zu gewinnen.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Dieser humane Symbolanstoß soll sich über den gesamten Kontinent Afrika ausbreiten.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            Durch die kriegerischen, internen Auseinandersetzungen 2011 in den Nahostländern verstärken sich die Flüchtlingsströme in das unermessliche. Die Festung Europa sollte Umdenken und Entwicklungshilfe für diese Länder erwirken, um die Bevölkerung in Ihren Ländern zu behalten. Strom, Brauch und Trinkwasser (Meerwasserentsalzungsanlagen) am Gibralatardamm und am "Roten-Meer Durchströmungsdamm" könnte diese Ländern enorm helfen. Die Ausbildungsstätten - Schulen, Hochschulen und Universitäten sind ebenfalls erforderlich.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              Die dargestellten Migrantenrouten nach Europa kommen mit dem Boot nach Europa. Die Schlüsselstellen der Überfahrt sind die Kanaren, Gibraltar, Lampedusa, Malta, Athen und Istanbul. Viele davon kommen ganz offiziell mit einem Touristen- bzw. Studentenvisa auch Europa und bleiben anschließend hier.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              Eigentlich sollte Europa in deren Heimat in Afrika investieren - man verlässt sie nicht, wenn dafür gesorgt wird. Wir sind es ihnen schuldig.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                Ähnlich wie im Mittelmeer ist es mit der Ostsee- auch hier kann durch einen Damm der derzeitige Meeresspiegel gehalten werden. Die europäischen Küstengebiete am Atlantik werden Probleme bekommen, die technisch nur durch Dämme vor Ort geschützt werden können. Das Mittelmeer und die Ostsee haben eine Sonderstellung durch die Topografie der natürlichen idealen Meer enge.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                Alleine die betroffenen Bundesländer in Deutschland an der Ostküste zum Atlantik bereiten sich schon jetzt intensiv auf die potenzielle Bedrohung vor. So will Schleswig-Holstein bis 2025 knapp 300 Millionen Euro in den Schutz seiner rund 1200 Kilometer Küsten an Nord- und Ostsee investieren, davon 142 Millionen Euro allein in den Ausbau der Deiche. Niedersachsen stellt in diesem Jahr erstmalig mehr als 73 Millionen Euro für den Schutz der rund 600 Kilometer langen Küsten zur Verfügung. Den Löwenanteil mit 50 Millionen Euro erhalten die Hauptdeichverbände. Beim Ausbau und der Erhöhung der Deiche haben beide Bundesländer einen zusätzlichen „Klimazuschlag“ von bis zu 50 Zentimetern festgelegt. Es fehlen die Küsten im Bereich von der Nordsee bis Norwegen und der Bereich von Hamburg bis Portugal.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                Wenn man bedenkt, dass die Meer enge von Gibraltar nur 14 km breit ist und damit 55 000 km Küstenlänge im Mittelmeer geschützt werden können, ist diese Idee positiv zu bewerten. Die Hauptinvestitionen wird und soll in die Lösung der Ökologie einfließen.


                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Sturmflutgefährdung an der Ostsee - UNI Kiel 1995 *

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Die Ostsee wird durch drei kleine Meerengen verbunden. Der Öresund mit 7m Tiefe, der kleine Belt mit 18 m Tiefe und der große Belt mit 26 m Tiefe. Der Gesamtquerschnitt beträgt nur 0,35 km2.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Auch hier hat es bereits Überlegungen gegeben, diese Meer enge zu schließen - das könnte auch hier nur mit einem Durchströmungsdamm möglich sein - der Zustrom vom Atlantik in die Ostsee ist wesentlich geringer als im Mittelmeer - auch hier kann dies nur über eine Machbarkeitsstudie nachgewiesen werden. Auch hier sollte sich die Technik der Ökologie möglichst unterordnen.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Sintflut des 21. Jahrhunderts - Arche Noah!
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Westeuropa ist an der Atlantikseite stark gefährdet: Mögliche Dammbrüche in Holland, die Küstenstädte Lissabon, Bordeaux, Nantes, Le Havre, London, Rotterdam, Amsterdam, die Wattenmeere, Bremen, Hamburg sind Szenarien. St. Petersburg ist von der Ostsee stark gefährdet. Die erhöhten Stürme, Springfluten, Sturmfluten und Orkane verstärken noch die Meeresspiegelerhöhungen.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Die Kraft des Orkans "Kyrill" der am 20 Jänner 2007 über Europa hinweggebraust ist - war die erste Vorwarnung (Bild aus dem Film: The Day after Tomorrow - Roland Emmerich 2004). Hamburg möchte sein 103 km Dammschutzprogramm bis 2012 für einen Wellenschlag bis 8,50 m Höhe fertig stellen.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Experten errechnen 25,7 Milliarden Euro für die Beseitigung der Folgeschäden alleine in Hamburg durch den Klimawandel. Bundesweit belaufen sich in Deutschland die volkswirtschaftlichen Folgekosten auf 800 Milliarden Euro. Das sind die Ergebnisse des 3. Extremwetter-Kongresses Ende März 2008 an der Uni Hamburg. Alleine für Deutschland wurden 500 Milliarden Euro in den nächsten 50 Jahren prognostiziert.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Auch das Mittelmeer - das Schwarze- und Asowsche Meer sind bei Extremlagen davon betroffen. Diese Kosten gehen in die Milliarden Euros - es sind 55 000 km Küstenlängen davon betroffen.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Der NUOVA ATLANTIS Damm hat ca. 1 Mrd m3 Schüttmenge - nehmen wir bei dieser Größenordnung 12 €/m3 an so ergeben sich 12 Mrd Euro für diesen Damm ohne die weiteren Infrastrukturen - es rechnet sich, stellt man die zu erwarteten Einnahmen gegenüber:
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Immobilien, Stromerzeugung, Brauchwassererzeugung, Mauteinnahmen von Straße, Bahn, Kommunikationsleitungen und die Zuschüsse der betroffenen Anrainerstaaten etc.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Über "google-flood maps" können bereits weltweit Simulationen des Meeresspiegels abgerufen werden. Ohne Wind, ohne Sturmflut, ohne Tidenhub, ohne Luftdruckveränderung - einfach nur eine Meeres-spiegelerhöhung (Einstellbar von 0 bis 7 m)
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Im Bild Holland mit einer Annahme von 5,00 m.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Venedig ist in der "flood-map" besonders deutlich sichtbar
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Öffnen Sie Über google-flood-maps - gehen sie entlang der Küste von Portugal- Spanien- Frankreich- Belgien- Holland- Deutschland- Dänemark- England- England- Irland- Norwegen bis zu den Staaten der Ostsee. Ein enorm gefährdeter europäischer Küstenstreifen. Einige betroffene Orte und Küstenregionen alleine in Frankreich sind: Le Havre, Nantes, Nort und Bordeaux auf der Atlantikseite und auf der Mittelmeerseite der Cote d Azur- Küstenstreifen von Perpignan, Mont-pellier bis Marseille. Der Stern Report- Nicholas Stern (Review on the Economies of Climate Change) spricht von Überflutungen von vier Millionen km2 Küstenfläche. Das Mittelmeer ist im Verhältnis zum Ozean ein kleines Binnenmeer- die Überlegung mit dem Gibraltardamm den Meeresspiegel im Mittelmeer auf dem plus- minus Null Niveau zu halten spricht für sich.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Google Map Meeresspiegelerhöhung bis t,oom

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          In der sogenannten Pliozän Zeit ist der Meerespiegel um 70m angestiegen ...

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            der durch die Würme-Eiszeit wieder gesunken ist. Diese Gletschereiszeit bildete sich wieder im Zeitraum von 115.000 bis 10.000 Jahre- die Temperaturen im Alpenvorland unter 3 Grad (heute 7 Grad)

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              Der berühmten Sandstrand der Algarve in Portugal sind in den nächsten Jahren gefährdet. Ein cm Meeresspiegelanstieg entspricht ungefähr 15 m Sandbreite. Dem Ozean, dem Atlantik kann nur mehr mit Reduzierung des weltweiten CO2 Ausstoßes geholfen werden - es muss dafür alles getan werden - es dürfte bereits wohl zu spät sein?

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                Wiederholte Vulkanausbrüche, wie z.B. der Ätna im Golf von Neapel könnte mit seinen Aschenwolken, das Klima nachhaltig verändern und es sogar abkühlen.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Ein weiteres Thema sind die Erdbeben im Mittelmeerbereich- durch die ev. kontinentalen Plattenverschiebungen- können die Phleg-räischen Felder bei Neapel, Ätna, Marsili, Vesuv, die Insel Santorin (Kolumbos) etc. wieder aktiv werden. Tsunami im Mittelmeer ?

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Meereserdbeben lösen Tsunami aus. Die Geschichte zeigte um diese genannten Bereiche im Mittelmeer größere Katastrophen. Der Sage der "Arche Noha" wird immer noch nachgegangen.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Wie weit Gibraltar, durch die Inseln Sardinien, Korsika, Sizilien, Mallorca von Tsunamiwellen dieser angenommenen, möglichen Standorte indirekt geschützt ist, kann durch Simulationsmodelle untersucht und angenommen werden. Erdbebensicheres Bauen und Uferschutz entlang der Küsten sind große Herausforderung an die Architekten und Planer. Es wurde und wird an diesen Konstruktionen schon weltweit geforscht und umgesetzt. Die Konstruktion des Gibraltardammes wird von diesen Überlegungen entscheidend sein- Schüttdamm bzw. Mischsysteme.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Die Meeresspiegeldifferenz wird in der angenommene Differenz von 9 bis 88 cm sein. Derzeit wird ein Bojen Warnsystem im Mittelmeer installiert, das Ende 2007 einatzfertig ist und schnelle und genaue Daten liefern kann.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Durch den Bau des Gibraltardammes kann jedoch Venedig und die gesamten 55 000 km Küstenufer mit Ihren Städten und ihren touristischen Stränden erhalten bleiben. Für den "Mehrwert" dieses Konzeptes stehen eher "geringe" Kosten gegenüber.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Das 4 - 6 Milliarden Euro MOSE Projekt und die vielen anderen Schutzbauten im Mittel- und Schwarzen Meer können eingespart werden. Es handelt sich bei NUOVA ATLANTIS primär um ein ÖKO Projekt - vorerst um eine Einhaltung des jetzigen Meeresspiegels gegenüber dem Atlantik von 9 cm- 88 cm.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Das "Prachensky Projekt" Venedig mit Talpino ist ein Friedensprojekt, ein Europaprojekt geworden. Das kontrollierte Tor nach Afrika und Kleinasien über Istanbul kann geöffnet werden.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Auf Grund der globalen Klimaveränderungen, trifft es die Anrainerstaaten über die ihre politischen Grenzen hinweg - hier kann man das Problem nur gemeinsam lösen. Erstmals können die militärischen Strategen sich diesen Überlegungen nicht verschließen. Das Mittelmeer hat eine Chance, für die Einhaltung der 9 cm - bis 88 cm (IPCC Bericht Feber 07) Meeresspiegelerhöhung eine Variante gefunden zu haben. Alle Anrainerstaaten sollen ein Bauwerk am Gibraltar Nuova Atlantis errichten - die Friedensbrücke der Kontinente. Ein uralter Traum der Geschichte, der Göttersagen des Mittelmeeres geht in Erfüllung.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          So, wie es in unseren Köpfen noch immer ist - das attraktivste Meer der Welt, das Mittelmeer, das Mediterraneum:
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          mit seinen goldenen Stränden, den Sandstränden, der Felsküsten, dem sauberen gesunden, kristallklaren, türkis gefärbten Salzwasser, dem großem Fischreichtum, dem angenehmen Sommerklima in den Monaten Juli - August.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Ich träume immer noch davon - nur es stimmt alles nicht mehr. Die Touristen der Klima-, der Sonnenanbeter, der Fischliebhaber, verlassen zunehmend diese Urlaubsdestination.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            Das europäische Mittelmeer ist die wichtigste Urlaubsregion mit ca. 25 % des weltweiten Tourismus. Ein Trend, der im 19. Jhd. begann und heute jährlich ca. 200 Mio. Erholungssuchende ans Mittelmeer bringt – das sind ebenso viele Menschen, wie in der Küstenregion leben. Schätzungen der UNO (United Nations Environment Programme) rechnen bis 2025 mit ca. 650 Millionen Besuchern/Jahr in den 21 Mittelmeerländern, davon 350 Mio. in der Küstenregion. Die langen Badestrände im Schwarzen- und Asowschen Meer (Burgas, Varna, Konstanta, Odessa, Jalta, Krim, Sotschi (Russische Riviera), Sinop sind ebenso davon betroffen. (Sandstrand - Tourismusregionen, Umsiedlung von Wohnungen und Arbeitsplätzen) Es wurden Simulationsrechnungen bei 1,44 m, bei 1,90 und 3,17 m erstellt. (Siehe unter Nildelta- Ägypten)

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              Jährlich überprüft die EU die Badestrände. Es werden Belastungen durch Fäkalbakterien, ph-Werte, Sichtiefen und Sauerstoffgehalt festgestellt. Die schwarzen Punkte auf der Karte weisen Badeverbot auf. Die roten Punkte haben schlechte Qualität. Italien ist davon besonders betroffen.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                Ein Anstieg und damit verbundene Versalzung des Grundwassers in weiten Teilen der Küstenbereiche, besonders bei Flachküsten zeigen dies besonders in der Landwirtschaft auf. Untersuchungen zeigen bereits bei 5 cm Meeresspiegelanstieg die Problematik auf.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Nur ein kleines Beispiel ist Mallorca - trotz der vielen Steilküsten verschwinden die wenigen Sandstrände mit den dementsprechenden wirtschaftlichen Auswirkungen - Tausende Sandstrände rund um das Mittelmeer wird es bald nicht mehr geben - der Schaden ist unvorstellbar – und er lässt sich auch mit Dämmen vor Ort, wie das MOSE Projekt in Venedig nicht mehr eindämmen. Es müssen alle Mittelmeerländer, Regionen und Orte zusammenhalten um das Gibraltarprojekt "Nuovo Atlantis" umzusetzen. Nur einige bekannte Beispiele:
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Cote d Azur, Adria, Costa brava, Korsika, Sardinien. Costa del Sol, Mallorca, Antalya etc. etc. PS: Italien hat 3500 km Strände, die davon betroffen sind. Griechenland hat mit seinem Festland und den vielen Inseln ca. 15 000 km Küstenstreifen

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Eines der vielen betroffenen Gebiete ist das Nildelta: Es ist die "Nahrungsgrundlage" Ägyptens. Die meisten Gebiete des 50 km gefährdeten Landstreifens entlang dieser Deltaküste liegen zwei Meter unter dem Meeresspiegel. Dieser wird durch einen schmalen Sandgürtel vor Überflutung geschützt. Durch einen bereits geringfügigen Anstieg wird das Nildelta geflutet. (hellblau - Überflutung bei Anstieg von einem Meter. Bei einem Anstieg von 0,50 m ist Alexandria und Port Said unter Wasser
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    (Das gesamte Nildelta hat eine Größe von 24 000 km2) Damit könnten 6 Millionen Ägypter heimatlos werden.(Hamdi al Husseini Khalifa)
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Es besteht Gefahr in Verzug!

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Luftaufnahme auf das Nildelta, der "Kornkammer" Ägyptens - Bereits jetzt ist die Deltaküste durch geringere Nilfluten stark Erossionsgefährdet, was bei einem Meeresspiegelanstieg zur Katastrophe werden könnte! Ägypten müsste großes Interesse für "Nuova Atlantis" haben.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Die Problematik beginnt bereits - die zaghaften Versuche um Alexandria (Ägypten Nildelta) einen Schüttdamm zu errichten werden scheitern - Letztlich aussichtslos - das salzhaltige Grundwasser dringt tief in das Nildelta hinein - entlang des Nilflusses können die Dämme selbst sich nicht abdichten - eine Katastrophe bahnt sich an. Nur Nuova Atlantis kann helfen, den Meeresspiegel im Mittelmeer auf plus - minus Null zu halten.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Im Mittelmeer sind die Oberflächentemperaturen enorm angestiegen- im Juli 2006 wurden bereits 30 Grad Wassertemperatur gemessen- die "Badewanne" Mittelmeer wird es bereits genannt, was enorme Auswirkungen auf die Ökologie hat. Die Algenbildung und die Quallenvermehrung kann auf dieses Phänomen verantwortlich zeichnen. Am schlimmsten wäre die Ausbreitung der Rotblutalgen im Nil, die schon mehrmals in der Geschichte größere Katastrophen ausgelöst hat. Die Lufttemperatur wird in manchen Bereichen von 45 bis 59 Grad erreichen können, was enormen Einfluss auf die Verdunstung des Mittelmeeres haben wird.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          • Mittelmeertiefe: ca. 1450 Meter im Durchschnitt
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          • Größte Tiefe: 5152 Meter im Ionischen Becken vor der Westküste des Peloponnes.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          • Die Temperatur am Mittelmeerboden beträgt derzeit auf Grund des Salzgehaltes 12 - 13 Grad.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          • Diese Temperaturdifferenz von theoretisch 15 Grad könnte für eine Energiegewinnung genutzt werden. Am “Nuevo Atlantis“ Damm ist eine "Versuchsanlage " vorgesehen.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Die Golfplätze im Mittelmeerraum werden bereits in den nächsten Jahren vor großen Problemen stehen. Durch die heißen Sommer-Monate und das Austrocknen des Rasens durch die enorme Verdunstung trotz des "Rasensprengens" wird es seitens der Golfer einen enormen Besucherrückgang in den Sommermonaten Juli- August geben. Die Brauchwasserbrunnen werden von den Behörden für Beregnungsanlagen für Privatgärten, für Schwimmbecken und für Golfplätze gesperrt werden. Wie sich das in den nächsten Jahrzehnten im gesamten Europa auswirken wird, ist zu hinterfragen- die Land-wirtschaft steht vor noch größeren Problemen in dieser Hinsicht.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            Die Mittelmeerländer sind besonders von Waldbränden gefährdet- die extrem heißen Sommermonate und die damit verbundene Trockenheit sind mitunter die Auslöser dieser Ereignisse - Korsika, Rhodos, Griechenland, Italien, Spanien etc. sind laufend in den Medien präsent - eine tragische Entwicklung - verstärkte länderübergreifende Maßnahmen sind aufzubauen - Hubschrauberlöschstaffel etc. einzurichten.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              In Europa kann man den Klimawandel am deutlichsten am Schwund der Gletscher in den Alpen nachvollziehen - Extrem lässt sich Jahr für Jahr beobachten, wie diese zurückgehen- in einigen Jahrzehnten werden wird ein Großteil der Alpengletscher nicht mehr existieren.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              Es werden bereits Folienabdeckungen für kleine Bereiche der Gletscher-abfahrten eingesetzt- darüber hinaus werden Kunstschnee-Kanonen für Gletscherschigebiete bereits angesprochen. (eigentlich verrückt und unfinanzierbar diese Gedankenwelt? Siehe Anhang)
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              Sommer 2011: Der Klimaforscher Mojib Lativ sagt voraus, dass bis zu 50 Grad in Deutschland möglich sind....

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                Nicht nur die Gletscher schmelzen, sondern auch der bislang dauerhaft gefrorene Permafrostboden: Die Folgen sind Steinschläge, Moränen- und Bergrutsche. Im Bild eine neue Permafrostkarte im Bereich des Großvenedigers in den Hohen Tauern in den Alpen.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Im Neujahrsprogramm 2008 des ARD wurde ein Fernsehfilm "Messners Alpen" gezeigt, wo u.A. speziell auf das umweltfreundliche Verkehrssysteme TALPINO eingegangen wird.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Reinhold Messner im Interview mit Michael Prachensky über dieses "alternative umweltfreundliche Verkehrssystem" am Stilfser Joch- Präsentation des Transalpinen Luftgleitkissen- Transport Projektes München- Stilfser Joch- Mailand- zum Containerhafen Genua. Das Projekt im Detail siehe unter portal talpino Aussendung: Drei mal 52 Minuten Fernsehfolgen im Dezember 2007 im ARD, SWR Stuttgart, France 5, Wega Film, S4C Wales, Schweizer Fernsehen-DRS, Yle- DRS, RTV Slovenija u.a.(Internationale Koproduktion: HDTV, Schwenk Film)

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    "Grüne Weihnachten" - "Irgendwas in den Bergen stimmt nicht" in den Alpen - auch Schneekanonen konnten in diesen warmen Wintermonaten kaum in Betrieb genommen werden. Skirennen in ganz Europa werden abgesagt. Einige Schi- und Langlaufrennen stehen vor dem aus: WM Aare (Schweden), Chamonix, Val d`Isere, Chamonix, (Frankreich) Wengen, St. Moritz, (Schweiz) Madonna di Campiglio (Italien) St. Anton, Bad Kleinkirchheim, Bad Gastein, Zauchensee, Kitzbühel, Seefeld (Österreich). Die Ironie im Jänner 2007- für das Hahnenkamm "Streif" Rennen von Kitzbühel wurde Schnee vom Großglockner mit LKW nach Kitzbühel gekarrt und Hubschrauber transportieren und entleerten den Schnee auf der Rennstrecke. Trotz des gewaltigen Aufwandes dieser Luftbrücke ist es nicht gelungen, die Veranstaltung, den Abfahrtslauf der "Streif" abzuwickeln. Es müssen Alternativen gesucht werden

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    "Hitzeflüchtlinge" aus dem Mittelmeerraum kommen in die kühleren Alpen, die "Sommerfrische" kann hier ein aktuelles Thema werden - aber was machen die Gäste im "Winter" ohne Schnee in den Alpen? Können wir uns die Kälteanlagen für Eis und Schnee überhaupt noch leisten- ebenso ist auch das Trinkwasser und die Wasserkraftwerke in den Alpen rückläufig.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Schihallen und Wellness kann überall gebaut und weltweit bespielt werden. Wir müssen uns neu positionieren. Die Sommersaisonen werden wesentlich verlängert werden - der Winter wird sich auf max. 2 Monate reduzieren.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Ein Thema sind z.B. die Entwicklung von neuen Erlebnisbahnen in den Alpen:Lautlos durch die Landschaft gleiten

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Keiner will es glauben - Brixen im Thale / Tirol im Feber 2011. Die Kunstschneemaschinen bewältigen bereits + Grade, jedoch wer kann das auf Dauer finanzieren? Die Wintersportdestinationen werden sich auf höhere Destinationen ab 1500 m bereits zurückziehen - die Alpengletscher schmelzen weiterhin zurück. Die Prognosen sprechen von +5 Grad bis zum Jahre 2060.... die Aternativkonzepte müssen jetzt schon vorbereitet und umgesetzt werden ....

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Der Weltcup in Seefeld Dezember 2011 startet unter Extrembedingungen- es ist zu warm für diese Zeit - mühsam werden mit Hilfe von Schneekanonen des Nachts die Loipen als schmale Schneebänder aufrecht erhalten - wie lange dies noch in den nächsten Wintersaisonen finanzierbar ist- ist äußerst fraglich....

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Seit 40 Jahren gibt es keinen so schönen, aber trockenen Herbst 2011 in Seefeld auf 1200m - die Bäche sind ausgetrocknet- im Bild der Drahnbach, der in die Isar rinnen sollte....die Fische verendeten ...verrückt wie das Wetter in den Extremen sich herumspielt - von Unwetter (Hochwasser) zu ausgetrockneten Bächen, abgesenktem Grundwassrspiegel und reduzierten Quellschüttungen...Dezember 2011

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            Allen Problembereichen ausweichen - Bäumen, Felskuppen, sensiblen Landschaftsteile etc. das die Schneisen-Planer der "Seilbahn-Errichter" einfach nicht können.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              Die Vegetationsgrenzen in den Alpen haben sich bereits verschoben. Den Apfelkulturen um den Meraner Etschtalboden ist es zu warm geworden - diese wandern in den höheren Vintschgau und in das Oberinntal in Nordtirol um den bekannten Säuregeschmack zu erhalten.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                In Seefeld, auf 1200 m Seehöhe hat Walter Seyrling Marillenbäume und resistente Traubenstöcke gesetzt. Die herben, trockenen Weißweingrenzen werden sich ebenso nach oben verlagern. Im Burgenland bei Wien wird es in einigen Jahren keine "herben" Weißweine mehr geben. Die Erwärmung in den Alpen stehen unter Klimastress Die Erderwärmung neben der Flora und Fauna - auch die Tierwelt wie Birkhühner, Auerhahn bzw. das Alpensteinhuhn, Schneefink, Schneehasen, Auwälder, Fichte, Buche, Edelweiß, Felsenhahnenfuß - dafür drängen andere Populationen herein (z.B. diverse Fischarten) ...weiter zum Suezkanal

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  enzian

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Die bekannten Alpenblumen wie Enzian und Edelweiß wandern pro Jahr um ca. 29 m nach oben- der Vegetationsgürtel wird sich bei den prognostizierten Temperaturanstiegen von mehreren Grad bis 700 m nach oben verschieben- ebenso sind die Fichtenwälder in unseren Alpen davon betroffen.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Die heißen Sommertage fördert die Ausbreitung von Insekten, wie die der Mücken, Wespen und Bienen in höheren Regionen. Andere Tiere werden verdrängt ...Murmele, Frösche etc...hier arbeitet die Wissenschaft bereits intensiv ...im FS ORF Film:
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    + 5 Grad Klimaerwärmung in den Alpen- wird das ausführlich gezeigt 15.11.2011

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Im Bereich des Suezkanals muss ab einer gewissen Meeresspiegel-Differenz eine Schleuse im Suezkanal errichtet werden. (Differenzen von 0,18 bis 0,88m und (ev. bis 7.0m) Die Meeresspiegels im Indischen Ozean, im Roten Meer und im Atlantik liegen auf gleicher Höhe. Vorab könnte mit einer Zuflussströmung ins Mittelmeer gearbeitet werden. Ab einer gewissen Meeres-spiegeldifferenz müsste eine Schleuse errichtet werden - dies könnte als "Flusskraftwerk" genützt werden. Die Strömungsenergie im Suezkanal dürfte nicht von Bedeutung sein, sondern nur die effektive Meeresspiegeldifferenz im Schleusenbereich ab einer gewissen sinnvollen Höhe. Die neuen, großen Containerschiffe von Asien kommend, sollen aus zeitlichen und wirtschaftlichen Gründen die Möglichkeit haben, auf kurzem Weg, Europa bzw. das Mittelmeer mit ihren Containerhäfen und damit die Anbindungen an die Talpino Verteilerstationen zu erreichen. (Koper, Triest, Venedig, Marseille, etc.) Die Schiffsdistanz von Marseille nach Bombay verringert sich von 16 400 km über das Kap der Guten Hoffnung (Südafrika) auf 7400 km. Die Länge des Suezkanals beträgt 162,5 km, die Gesamtlänge der durchgehenden Wasserstraße beträgt 190,25 km. Im Norden ist der Kanal 280 bis 345 m breit, die Tiefe beträgt bis 100 m. Derzeit werden die Flachstellen auf 18 Meter vertieft. Die Anforderungen an die großen Containerschiffe werden noch höher. Heute benützen jährlich 15 000 Schiffe die Suezkanal- Durchfahrt.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Ein langersehnter Wunsch seit der Antike- die Eröffnung des 160 km langen Suezkanals im Jahre 869 unter dem Projektmanagement Ferdinand Marie Viconte de Lesseps. Der österreichische Bauingenieur und Eisen-bahnpionier Arthur Negrelli (aus dem Trentino) erlebte die Eröffnung nicht mehr. Er wurde auch nicht bei der internationalen Eröffnungsfeier am 17. November 1869 namentlich erwähnt. Die eingeladene österreichische Delegation unter "Kaiser Franz Josef I" haben sich dazu nicht geäußert. Seine Tochter prozessierte jahrelang in Paris für die Anerkennung der genialen Suezkanal Trasse aus Negrellis Hand, die Lesseps zeitlebens sorgfältig verschwiegen hatte. 1856 schrieb bereits Negrelli "Die gegenwärtige Transport- und Kommunikationsmittel Ägyptens:
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Die Verbindung der beiden Meere mittelst eines maritimen Kanals ist demnach sowohl für die Entfaltung des Welthandels durch Abkürzung des Weges zwischen Europa und den am indischen Ozean gelegenen reichen Ländern der alten Welt, als auch für die Belebung der Küstenfahrt Egyptens, verbunden mit dem Aufblühen der inneren Wohlfahrt dieses gesegneten Landes, eine unbestreitbare Notwendigkeit" Am 17. November 1929 wurde auf dem Wiener Zentralfriedhof über dem Ehrengrab ein Denkmal für ihn geweiht: Hier ruht in Gott
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Alois Negrelli
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Ritter von Moldelbe
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          31.I.1799 - 1. X. 1858
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Ihm verdankt die Welt
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          die Schaffung des Suezkanals

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Bei dieser Feier war der Bundespräsident und viele Botschafter des Auslandes anwesend. Posthum- ein typische österreichisches Erfinderschicksal (siehe auch Joseph Ressel - Erfinder der Schiffsschraube)

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            Alois Negrelli von Moldelbe - Schöpfer des Suezkanals
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            Joseph Ressel - Erfinder der Schiffsschraube

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              Der Suezkanal wurde von der französischen Suezkanalgesellschaft (Company du Universelle de Suez) errichtet und im Jahre 1869 für den Schiffsverkehr freigegeben. Die Baukosten beliefen sich auf ca. 190.000.000 Pfund, von denen 12.800.000 durch Aktienzeichnungen zum Großteil aufgebracht wurden. Die Einnahmen der Gesellschaft ergaben 1872 zum ersten Mal einen Überschuss von 2.000.000 Franken, der 1878 auf 29.700.000 Franken stieg. Der Suezkanal wurde im Jahre 1956 von Ägypten verstaatlicht. Die Einnahmen beziffern sich auf 60.5000.000 Franken.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                Im Zuge der Bearbeitung wurde festgestellt, dass eine Ausweitung des Projektes bis zur 27 km schmalen und 150 tiefen Meerenge von Bab al-Mandab zwischen dem Roten Meer und dem Golf von Aden zwischen den Städten Djibuti (Äthiopien) bzw. Ta-Aden (Jemen) zu führen. Das Rote Meer ist ebenso von der weltweiten Meeresspiegelerhöhung mit seiner ca. 4 500 km Küstenlänge betroffen. Im Bereich der Meeresenge gibt es wie in Gibraltar ein Dammprojekt- jedoch von Roelof Dirk Schuiling, Viorel Badescu, Richard Cathcart, Jihan Seoud und Jaap Hanekamp der Universität Utrecht. Die Idee war den Meeresspiegel möglichst hoch für die Stromgewinnung (50 Gigawatt) abzusenken- ein ökologischer Irrsinn! Die Korallenriffe, die Tourismusküsten sind im gesamtem Rotem Meer betroffen.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                Ein weitere Projekt ist die von Tarek Bin Laden vorgeschlagene 28,5 km Brücke für Eisen- Autobahn und über die Meerenge zu führen.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                Prachensky schlägt auch hier einen Durchströmungsdamm wie in Gibraltar vor, der den bestehenden Meeresspiegel des Mittelmeers und des Roten Meeres damit halten will. Mit der Stromgewinnung können unter anderem Meerwasserentsalzungsanlagen entlang der Roten-Meer Küsten gebaut werden, die Brauchwasser für die "Grüne Mauer" gegen die Wüste rekultiviert werden. Auf der Dammkrone werden die Eisen- und Autobahnen bzw. verschiedene Infrastrukturprojekt wie in Nuova Atlantis durchgeführt.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                Die weltweite Meeresspiegelerhöhung im Atlantik und indischem Ozean ist dagegen nicht aufzuhalten.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Rote-Meer Durchströmungsdamm - mit der Brückenstadt des Lichtes*

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Ein weiteres wichtiges Mittelmeerprojekt ist das "Tote Meer" Es gibt hier bereits mehrere Projekte, das Tote- mit Mittelmeerwasser zu verbinden- z.B. der Bau eines 300 km langen Zufluss Stollens vom Mittelmeer, von Ing. Wendt und Kelm 1975, die das Tote Meer, mit einer Höhendifferenz von ca. 420 m für Energie-geinnung, Meerwasser-entsalzungsanlagen und die damit weitere Nutzungen für die Landwirtschaft nutzt. Ein weiteres Projekt ist der "Friedenskanal" von "Rotem Meer" zum "Totem Meer", was ein wesentlich längerer Kanal wäre. Zudem werden die Korallenriffe von Akkaba im Roten Meer dadurch gefährdet. Das "Prachensky“ Projekt wählt eine Verbindung vom Mittelmeer in das Tote Meer- er geht bereits auf die zukünftige Meeresspiegelerhöhung der Klima-erwärmung ein. Diese "Peace Line" führt vom Mittelmeerhafen Tel Aviv über- unter Jerusalem zum Toten Meer, wo über einen waagrechten Stollen, mit einer Höhendifferenz von 420 m Strom gewonnen wird.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Der Salzgehalt des Toten Meeres beträgt bis zu 33 Prozent. (Mittelmeer 3%) Durch das Austrocknen des Toten Meeres steigt der Salzgehalt und beeinträchtig den Mikro Organismus im Toten Meer.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Prachensky versucht neben der neuen Trasse, mit einem waagrechten Druckstollen eine Alternative oberhalb darüberzuführen. Mit einem dichtem oberflächennahem "Saugdruckrohr" wird das Mittelmeerwasser von Tel Aviv über Jerusalem und weiter bis zum Toten Meer geführt. Am höchsten Punkt ist ein Speichersee vorgesehen. (Brauchwasser bzw. Trinkwasser Speicher) zur Stromgewinnung. Damit wäre die Höhen-differenz um 300 m erhöht - auf ca. 1220 m, was für die Stromgewinnung eine effizienterer Ausnutzung, zu bestimmten Tages-zeiten wäre. Das ist das Konzept eines kombinierten Pumpwasserspeicher Speicher-kraftwerkes, das in den Alpen sehr erfolgreich angewendet wird. Zusätzlich werden die Oberflächenrohre mit Nano Fullerentechnik behandelt, was die Reibungsverlkuste um 50% vermindert, was sich in den Pumpkosten enorm ausdrückt - die Erkenntnisse der Viktor Schauberger Erkenntnisse fliesen hier ein-(Eine Entwicklung der CEP Corporation)

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Es besteht Gefahr in Verzug. Die Letzten zwei Jahre, ist das Tote Meer um zwei Meter gesunken. Die umliegenden Seeflächen brechen ein - da Grundwasser die salzhaltigen Böden ausschwemmt. Es müssen Lösungen gefunden werden:

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Das Tote Meer ist ein abflussloses, 600 km2 großes Verdunstungsmeer, das über den Jordan gespeist wird und derzeit ca. 420 m Tiefer, als das Mittelmeer liegt. Ziel ist es den Wasserstand des Toten Meeres auf eine sinnvolle Höhe einzupendeln. Diese Höhe sollte und muss mit ökologischer Einsicht definiert werden. Ein ähnliches Projekt wird für den See Genezareth vorgeschlagen, der um - 210 m tiefer, als das derzeitige Mittelmeer liegt.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            Die Aufzeichnungen, seit 1930 der Meeresspiegelmessungen vom Toten Meer zeigen, dass die die Verdunstungen ab 1980 besonders stark zugenommen hat. Es besteht sofortiger Handlungsbedarf. Nicht nur wegen des technischen Vorschlages, sondern wegen der Symbolik ist diese alternative Trasse von Tel Aviv über Jerusalem zum Toten Meer gelegt worden - es ist für mich ein "Friedensprojekt" zwischen Israel, Palästina, Jordanien und Syrien geworden. "Wasser ist die Ader des Lebens" - Frieden wünschen wir uns alle, ich möchte es noch erleben. (Weihnacht 2006).


                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              Die Katastrophe des Aral Sees, zum Großteil durch Menschenhand verursacht, möchte ich als Mahnmal auflegen.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              • kein See mehr
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              • kein Hafen mehr
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              • keine Schiffe mehr
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              • verarmte Bevölkerung
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              • versalzene, versteppte und verwüstete Kultur- und Naturlandschaft.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                Die Meerenge vom Bosporus und die der Dardanellen mit dem Schwarzen Meer sind ökologisch sensibel - die Zuflüsse der Donau etc. in das Schwarze Meer und die der anderen Mittelmeerzuflüsse, wie Nil, Rhone, Po, etc. können alleine die Verdunstungsdifferenz des Mittelmeeres nicht bewältigen - der Zufluss des Atlantik über die Straße von Gibraltar ist für Einhaltung der Meeresspiegelhöhe notwendig. Eine Schleuse Schwarzes Meer - Mittelmeer wird und kann nicht notwendig sein. Eine ÖKO Forschungsstelle wie in Gibraltar wird hier vorgeschlagen

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Das Schwarze Meer - ein Binnenmeer mit relativ wenig Salzgehalt an der Oberfläche. Es bezieht sein Wasser überwiegend aus den europäischen Flüssen, davon zum Großteil aus der Donau. Salzig ist das Schwarze Meer nur deshalb, weil das Wasser durch den Bosporus in zwei Richtungen fließt- an der Oberfläche leichteres Wasser Richtung Bosporus mit ca. 2% Salzgehalt und einer Strömungs-geschwindigkeit bis zu 2,50 m/sec. In der Tiefe fließt schwereres Salzwasser mit 4% Salzgehalt in das Schwarze Meer zurück. Der Wasserfluss des Schwarzen Meeres beträgt im Jahr ca. 348 km3 pro Jahr, das über den Bosporus in das Mittelmeer fließt. 245 km3 gehen im Schwarzen Meer durch Verdunstung verloren! Dies wird heute durch den Zufluss des Atlantiks über Gibraltar ausgeglichen.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Die Verschmutzung des Schwarzen Meeres muss untersucht werden und es sind Gegenmaßnahmen zu treffen:
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Hier sind Sofortmaßnahmen für die Sanierung des Schwarzen- und des Mittelmeers u.a. das Donaudelta notwendig. Die Donau fließt vom Ursprung entlang unserer Europastaaten: Deutschland, Österreich, Slowakei, Ungarn, Kroatien, Serbien, Bulgarien, Moldawien, Ukraine, Rumänien!!
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Ein EU- Projekt

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    • Es ist mit dem Hauptzufluss der Donau ein Europaproblem geworden.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    • Abfallstoffe aus 17 Ländern werden in das Schwarze Meer abgelassen.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    • Beinahe zwei Drittel des im Meerwasser enthaltenen Stickstoffs und Phosphors stammen aus dem Donaubecken.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    • Über 10 Millionen Menschen leiten die Abwässer in das Schwarzen Meeres.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    • 111 000 t Erdöl fließen jährlich bei Erdöltransporten auf der Donau ins Schwarze Meer aus.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Zum Schwarzen Meer kommt noch das Asowsche Meer dazu. Er hat eine Größe von 38 800 km3 und ist maximal 15 Tief. Es ist damit ein durchgehender Wasserspiegel vom Asowschen Meer über die "Straße von Kertsch" bis zum Mittelmeer verbunden.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Die russische Stadt Sotschi, direkt am Schwarzen Meer, hat am 5. Juli 2007 den Zuschlag für die Winterolympiade 2014 erhalten. Maßgebend für diese Entscheidung hat sich Ministerpräsident Wladimir Putin* eingesetzt. Die Auseinandersetzung zwischen der "Russischen Riviera" am Schwarzen Meer mit dem subtropischen 30 km Sand- und Kieselsteinstrand und den Schigebieten in den kaukasischen hohen Schiebergen im Hintergrund, ergeben einen besonderen Reiz für die Olympiade mit deren einzelnen Wettkampfstätten und Unterkünften. Die Schiegebiete liegen zum Teil in Naturschgutzgebieten- hier können mit umweltfreundlichen Besucherlenkungskonzepten* nachhaltige positive Lösungen gefunden werden.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Das Wahrzeichen von Sotscha- das Hafengebäude direkt an der Küste mit einer Anlegestelle für Schiffe.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Ein Olympisches Dorf ist am Sandstrand von Sotschi geplant- hier ist die ebene Küste vor Hochwasser gefährdet, wie im Mittelmeer.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Der "High Tech Damm" in Gibraltar ist eine realstische Lösung, das Schwarze Meer vor einer Meeresspiegelerhöhung zu schützen. (Siehe die diversen Prognosen IPPC Bericht mit diversen zusätzlichen Aussagen von 4 m bis 7 m und darüber hinaus)
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Ich kann mir keine technischen Schutzwände bzw. Schutz-wälle vor den Sandstränden des Schwarzen Meeres, besonders vor der Olympiastadt Sotschi vorstellen

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            Sotschi muss vor einer Meeresspiegelerhöhung geschützt werden- dieses Bild ist abwendbar- das Prachensky Projekt ist die sinnvollste und realistischste Lösung. Wenn alle betroffenen Anrainerstaaten des 55.000 km langen Küstenstreifen des Schwarzen Meeres, des Asowschen Meeres und des Mittelmeeres sich zusammenschließen, dann ist dieser ca. 26 km lange Nuova Atlantis High Tech Damm in Gibraltar finanzierbar.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                             
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                             
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                             

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              Die größtern Schäden der Meeresspiegelerhöhung werden in der Landwirtschaft und in den Küstenstätten angerichtet. Das Grundwasser in den flachen Küsten- Landwirtschaften wird Kilometerweise in das Landinnere versalzt.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                Ein ähnliches Problem hat das Naturschutzgebiet in Durankulak * am Schwarzern Meer in Bulgarien. Ebenso gibt es unzählige sensible Stellen entlang dieser Küstenlandschaften und Flussmündungen dieser Binnenmeere, wie das Donau, Desna, Dnister, Po, Rhone, Ebro und Nildelta etc.)

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Der Wettersatellit Jason-2 wurde 2008, der Jason 3 wird 2013 in den Orbit gebracht - damit können unter anderem noch genauere Daten über die Meeres-spiegelerhöhungen erfasst werden. Die Probleme des in Nähe befindlichen Kaspischen Meeres mit den steigenden Meeresspiegel zeigen deutlich die enormen Schäden in ihren Küstenbereichen auf.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                   
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                   
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                   
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                   

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Jason 2 ist erfolgreich am 20 Juni 2008 gestartet. Damit kann jetzt kontinuierlich die Meeresoberflächen Topgraphie exakt vermessen werden. Das ist ein wesentlicher Beitrag zur Klimaforschung.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Die Versicherungen (Z.B. Münchener Rückversicherung) beschäftigen sich mit den Auswirkungen des Klimawandels. Zum Lösungsvorschlag des Mittelmeeres, den Meeresspiegel auf plus - minus Null einzu-pendeln, werden sich die Anpassungsstrategien für dieses Projekt "Nuova Atlantuis" enorm positiv für die Versicherten in den Prämien auswirken müssen. Oder geht es nur um besseres Versicherungsgeschäft der 55 000 km Küsten- Versicherungslänge. Hochwasser und Sturm nehmen weltweit beträchtlich zu, der Lösungsvorschlag des Mittelmeeres wäre schon ein Teilerfolg.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Dieses Projekt müsste für die Umsetzung Ihrer "Kunden" gefördert werden. Die Länge der Mittelmeerküste beträgt ca. 55.000 km, das Schwarze Meer 3.440 km, das Marmarameer 1000 km (in der Summe ca. 54.440 km)

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Die zu erwartete Schäden, werden in die "zig Milliarden EURO" gehen



                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Infrastruktur
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Gebäude, Verkehrsinfrastruktur (Straßen, Bahnnetze, Schiffshäfen, Flughäfen) Energie Infrastruktur, Küstenschutzbauten,

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Wirtschaftliche Sektoren:
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Fischerei, Land- und Forstwirtschaft, Tourismus (Hotelanlagen, Sandstrände, Flachstrände), Transport

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Menschliches Wohlbefinden:
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Sterblichkeit, Verbreitung von Krankheiten, Flucht/ Migarion, Vedrlust von Landschaften und Kulturgüter (z.B. Weltkulturerbe Venedig)

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Ökosysteme:
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Leistungen des Küstenökosystems, biologische Vielfakt, Störung des Grundwasser, Störungen des Gleichgewichts des Süß- und Salzwassers.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Die Schlüsselstelle all dieser Überlegungen ist die Engstelle von Gibraltar- es gibt diverse wissenschaftliche Untersuchungen. (siehe Anhang) Keine einzige ist auf die Meeresspiegeleinhaltung des Mittelmeeres, des Schwarzen Meeres und des Asowschen Meeres eingegangen! Es handelt sich hier um ein sehr, sehr sensibles Öko Projekt, das genauer Untersuchungen bedarf, um konkrete Aussagen treffen zu können. Die EU- UVP sind wesentliche Grundlagen, die einzuarbeiten sind. Der Verfasser möchte jedoch auf Grund des globalen Klimawandels eine nachhaltige Abwägung der ökologischen Vor- und Nachteile im Mittelmeeres in den Vordergrund stellen. Dem technischen Aufwand und der Feinabstimmung der Ökoschleusen im Dammbereich mit den high-tech geregelten Strömungskonzepten, darf jedoch nicht nachgegeben werden. Wir sprechen von ca. 54 500 km Küstenberreichen der drei Binnenmeere, die einer Gibraltar- Dammlänge von 27.3 km gegenüberstehen.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Dafür sollte man für das Mittelmeer dementsprechende Forderungen aufstellen:

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        • Schutzgebietsfestlegungen der drei Binnenmeere
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        • Reinhaltungsausbau der Zuflüsse- Donau, Po, Nil, Rhone etc.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        • Ausbau der Kläranlagen entlang der Küstenbereiche
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        • Mittelmeermanagement - Fischen, Wasserqualität, Wasserentnahme
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        • Schwarzes - Asowsches Meer - Managementweiterführung

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                         
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                         
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                         
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                         
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                         
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                         
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                         
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                         
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                         
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                         
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                         
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                         
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                         
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                         
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                         
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                         
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Diverse Forschungsarbeiten sind hier eingeflossen u.A.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        • Prof. Joachim Schellnhuber
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        • Prof. Stefan Rahmstorf - Potsdam Institut für Klimafolgekosten,
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        • R. Johnson USA Geologe
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        • Nicholas Stern - Report Review on the Economics of Climate
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        • Prof. Hans Jürgen Brumsack, Birgit Warning, Rolf, Wehausen, ICBM Göttingen-Klima und Umwelt im Mittelmeer
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        • Jessica Giaocelli, Wasserhaushalt des Mittelmeeres
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        • Peter Brandt- Interne Wellen in den Straßen von Gibraltar
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        • Prof. Michael Kuhn- Institut für Meteorologie und Geophysik- Gletscherforschung - UNI Innsbruck
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        • BOKU Wien- Prof. Dr. Helga Kromp-Kolb
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        • Alfred Wegener-Institut für Polar und Meeresforschung Bremerhafen
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        • Burkhard Baschek 1998- Strömungsuntersuchung Gibraltar- Diplomarbeit UNI Kiel
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        • Jakob Hauser- Meeresströmung DIS UNI Kiel
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        • Alfred Goldschmid - Meeresbiologe - RSEC Forum
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        • RIGI (Römisches International Globus Instituts)
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        • IPPC (Intergovermental Panel on Climate Change) Sachstandsbericht AR4 2007)
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        • IPCC Chairmann Rajendra Pachauri
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        • Green Peace- Forschungsergebnisse
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        • WWF- Hintergrund- Forum- Information
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        • ORF Themenschwerpunkt Klimawandel
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        • Wikipedia Suchmaschine - das Finden von verschiedenen Quellenangaben- Folgen der globalen Klimaerwärmung, Klimawandel, Meeresspiegelerhöhung, Kyoto- Protokoll, IPPC Berichte 2007 etc.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        • Breakwaters, Coastal Zone Defence, Funktional Design, Structural Design, Monitoring and Maintenanca, ... etc.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        • PEC Corporation - alternative Energien - Nano Fullerenetechnik - Anfragen über michael@prachensky.com

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            Venedig- das Weltkulturerbe- darf nicht untergehen - Rettet Venedig
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            Rettet das Mittelmeer, das Schwarze- und Asowsche Meer. Öffnet kontrollierte und humane EU Tore nach Afrika! "Nuevo Atlantis" ist ein "Mittelmeer Union" Projekt geworden. Der Meeresspiegel des Mittelmeeres, des Schwarzen Meeres und des Asowschen Meeres wird auf Plus- Minus gehalten. Es geht um einen nachhaltigen "Mehrwert" unserer grenzüberschreitenden "Öko-generation" im Zuge der derzeitigen Klimaerwärmung.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              Rettet Venedig, Rettet die Küsten des MittelmeersFluchtartig wird Venedig verlassen- aqua alta 2008-156 cm

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              Die ersten Studien der Machbarkeitsstudie zeigen bereits ein positives, wirtschaftliches Ergebnis.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              Die Kalkulation der Mauteinnahmen, der Nutzungsrechte des Dammes, die Stromgewinnung etc. zeigen bereits interessante Ergebnisse. Es wird eine Aktiengesellschaft gegründet, an dem sich neben der UNO, die zu gründende Mittelmeerunion mit den betroffenen Binnenmeer Anrainerstaaten des Schwarzen- und Asowschen Meeres (Russland, Ukraine, Georgien, Türkei), die EU, der Europarat, die Regionalförderungen, die Weltbank neben den Privatinvestoren und Kleinaktionären aus allen Kontinenten beteiligen können. "Marokko" und "Spanien" sind die Brückenköpfe dieses Gibraltar "Nuevo Atlantis" Dammes, die die Konzessionsträger auf Ihren Staatsgebiet sind und die Genehmigung dafür erteilen müssen. Derzeit sind diverse Grundlagen, Gespräche, Präsentationen in Bearbeitung. Eine Wanderausstellung um das Mittelmeer und eine internationaler Fernsehproduktion ist in Vorbereitung. Eine Projektierungsgesellschaft für die AG ist in Gründung - die Machbarkeitsstudie wird vorbereitet. Es besteht seitens der Wirtschaft, seitens der Planungsbüros und der Wissenschaft großes Interesse. Ein Proponentenkomitee` unterstützt dieses Projekt.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              Am 19. Mai 2007 fand der IAES Wporkshop (International Academyof Envirinmental Scienes) Workshop in Venedig statt: Erstes Thema: Prognosen betreffend der Erhöhung des Meeresspiegels und deren möglichen Konsequenzen: "Se adottiamo il criterio della percauzione, e la precauzione ci dice cinquanta centimetri, bisogna una diga fissa, è logico - no?"

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              Massimo Cacciari" Venezia è un malato con dieci dottori che si non parlano tra di loro e und diagnosa vecchia di trent' anni." Nobelpreisträger für Physik Carlo Rubbia Nach Angaben von Paolo Canestrelli (direttore del servizio maree) hat sich der Meeresspiegel in der Adria seit 1872 zwischen 20 und 80 cm erhöht. Bei einer weiteren Erhöhung um 50 cm müsste MOSE etwa 250 Tage im Jahr hochgefahren bleiben.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              Vom 1. bis 6. Juli 2007 fand der IAHR 32 Kongress (International Association of Hydraulik Engeneering & Research in Venedig statt:
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              u.a. Ordinarius für Hydraulik der Universität Padua, Giampolo DI Silvio äußerte sich skeptisch über die Wirksamkeit des MOSE Projektes. "Dieser mobile Damm, ist angesichts der zu erwartenden Erhöhung des Meeresspiegels ineffektiv!"

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                Der Klimawandel stellt nach Einschätzung von UN-Generalsekretär Ban Ki Moon für die Menschheit inzwischen eine ebenso große Bedrohung dar wie Kriege. Die Hauptarbeit der Vereinten Nationen (UN) konzentriere sich bisher auf die Verhinderung und Beendigung von Kriegen, doch die Gefahr durch die globale Erwärmung sei mittlerweile ebenso groß, sagte Ban in New York. Er kündigte an, dass die UN sich intensiv mit dem Thema befassen würden: „Die natürliche Arena dafür sind die Vereinten Nationen.“

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Wanderausstellung Rettet Venedig - Rettet das Mittelmeer beginnt in Venedig und führt um die Küsten des gesamten Mittelmeers. Venedig- das Weltkulturerbe bleibt ohne Eingriffe erhalten- der Bürgermeister von Venedig- Massimo Cacciari hat die EU Alternative zum MOSE Projekt gefunden.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Das Schwarze Meer und das Asowsche Meer sollte in weiterer Folge ebenfalls sofort einbezogen werden. Die Problematik ist die Gleiche.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  (Ukraine, Russland, Georgien, Türkei, Bulgarien und Rumänien etc).

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Mich würde besonders freuen, wenn diese Ausstellung in Venedig zur Architektur Bienale 2012 (Arno Ritter Östereichbeitrag, bei den Vereinten Nationen in New York, in Brüssel, in Innsbruck (Tirol-Venetien Vereinbarung), in New Orleans, in der russischen Olympiastadt Sotschi, am Schwarzen Meer diese Ausstellung zusätzlich gezeigt werden könnte. Es wird für die Wanderausstellung ein großes Modell des gesamten Mittelmeeres erstellt, in dem mit Projektoren die verschiedenen Meerespiegelerhöhungen und Problembereiche simuliert werden können.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Das Wissen der Bauhütten alten Kulturen vereinen diesen kulturellen Bauauftrag - der Arche Noah. Die zwei Säulen, in der Vorhalle des "Salomonischen Tempels" in Jerusalem, der ehemalige "Turm auf Pharos" in Ägypten, die zwei Säulen des "Markusplatzes" in Venedig und die die zwei geplanten Säulen in Form hoher bewohnbarer "Leuchttürme" in der Mitte des "Nuova Atlantis" Dammes, schließen den Kreis dieser kulturellen, humanen Idee, die Kontinente Afrika und den Nahen Osten mit Europa friedlich Zusammenzuschließen.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Am Anfang war es eine Idee- eine Arbeitstafel von 1819 JB aus England, die mich sehr stark beeinflusst hat.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Am 7. Juli fand das weltweite Live Earth Konzert von Al Gore statt: Eines der größten Musikereignisse in der Geschichte der Welt: Fünf Kontinente, acht Länder, 24 Stunden, 150 Künstler, bis zu 2,5 Milliarden Zuschauer in Fernsehen, Radio und Internet- um auf den Klimawandel aufmerksam zu machen. Im Bild: Power aus Afrika: Der Soweto Gospel Choir* , Gewinner des Grammy- Awards.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Es war ein großer Erfolg- kämpft für das Mittelmeerprojekt, kämpft für diese einmalige Kulturlandschaft.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Die Oper "Aida" von Giuseppe Verdi wurde "eigentlich" für die Eröffnung des Suezkanals 1869 geschrieben. Sie wurde verspätet 1871 in Kairo und in Mailand uraufgeführt. Es war seinerzeit ein großer Wunsch, beide "Werke" des Baues und der Oper gleichzeitig zu Vollenden. "Nuevo Atlantis - Arche Noha" könnte es heißen. Im Bild- Tanz aus dem "Imigration- Maroccan" Lines Ballet von Alonzo King. Die Tänzer bewegen sich zu Liedern zwischen Vertrautheit, Intimität und Einsamkeit, zu Gesängen der Dankbarkeit, dem Schrei nach Frieden und Liedern der Zusammengehörigkeit und Gemeinschaft. (Tanzsommer Innsbruck- Josef Resch)

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Den afrikanischen Ländern (Horn um Afrika - Savannen, Wüsten, Bergen von Äthiopien, Djibouti, Somali,und Tarkana) kann nur mit humanitären und technischen Mitteln geholfen werden.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Auszug aus der (untersagten) Rede von Jean Ziegler zu den Festspielen in Salzburg 2011: "Alle fünf Sekunden verhungert ein Kind unter zehn Jahren. 37 000 Menschen verhungern jeden Tag und fast eine Milliarde sind permanent schwerstens unterernährt. Ein Kind das an Hunger stirbt, wird ermordet. Und wer ist Schuld: Laut Weltbankstatistik haben die 500 größten Privatkonzerne - alle Sektoren zusammengenommen- 52,8% des Welt Bruttosozialproduktes, als in einem Jahr auf der Welt produzierten Reichtümer, kontrolliert. Die total entfesselte, sozial völlig unkontrollierte Profitmaximierung ist ihre Strategie. Es ist gleichgültig, welcher Mensch an der Spitze des Konzerns steht. Es geht um die strukturelle Gewalt des Kapitals. Produziert er dieses nicht, wird er aus dem Vorstand der Etage gejagt" Es wäre Besser, es wird der Gibraltar- und der Rote Meer Damm gebaut, um die weltweite Meeresspiegelerhöhung zu unterbinden und ich mit dem erzeugten Strom Meerwasser-Entsalzungsanlagen für das Brauch- und Trinkwasser für die betroffenen Dürregebiete zu ermöglichen. (Architekt Michael Prachensky)

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Seit 2005 arbeite ich an diesem Konzept- zig Gespräche wurden mit Wissenschaftlern und Technikern geführt- es wurde eine Bibliothek an Unterlagen angehäuft. Ich habe seinerzeit nicht gewußt, wie weit sich dieses Projekt sich entwickeln würde und welcher enormer Aufwand damit verbunden war. Es handelt sich hier um keine bezahlte Projektstudie. Die Verwendung vom Bild und Texteilen verfolgt keinen kommerziellen Zwecken. Diverse Bilder werden soweit wie möglich rechtlich genehmigt oder im Laufe der Bearbeitung ausgetauscht, da sie nicht projektspezifisch sind. Je mehr ich mich in diese Materie einarbeitete, desto zuversichtlicher bin ich, dieses Problem für diesen, mir so lieb gewonnenen Kulturraum zu lösen.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Architekt DI Michael Prachensky
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          copyright von "Rettet Venedig"
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          im www.Netz seit 4.November 2006 -
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Datline 08.07.2007
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          update 09.06.2008
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          www.prachensky.com

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                           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                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          LINKS ZU DIVERSEN INFOS UND WISSENSCHAFTLICHEN ARBEITEN:


                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            00 Der Mittelmeerraum - Einführung
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            01 Italien fürchtet um Küsten - 3500 km Strände in Gefahr.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            02 Seperation of a midlevel density current from bottom of a continental slope - UNI Florida M.S. Stern 1998
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            03 Influence of mediterranean Outflow on Climate- Stefan Rahmstorf - Potsdam Institute for Climate 1968
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            04 Avoiding Dangerous Climate change Hanns Joachim Schellnhuber Cambridge University 2006
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            05 Das Mittelmeer - Ein Ozean in Kleinformat - RSEC Forum Vorstand - Dr. Robert Hofrichter
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            06 Strömungsuntersuchung in der Straße von Gibraltar UNI Kiel DA 1998 Burkhard Baschek 1998
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            07 Wirbelbildung im Bereich des Mittelmeerausstroms - UNI Kiel DIS 2001 Janko Hauser
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            08 Damm bei Gibraltar ist unnötig - Stefan Rahmstorf Potsdam Institut 2005
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            09 The economics of climate change- Nicholas Stern - UK 2006
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            10 Eine aktualisierte neue Eisalter Vorhersage - R.G. Johnson UNI Minnesota
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            11 Interne Wellen in den Straßen von Gibraltar...Peter Brandt -1996 - DIS UNI Hamburg
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            12 Anstieg des meeresspiegel - Dichte - Lucinda Spokes - UNI East Anglia UK
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            13 Die Klima- und Umweltgeschichte des Mittelmeeres UNI Oldenburg 2000 - Rolf Wehausen, Birgit Warning, Hans Jürgen Brumsack
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            14 Schon ein Meter Meeresspiegelerhöhung gefährden Venedig
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            15 Prognosen über 13 Meter Meeresspiegelerhöhung - Wolf von Fabelk (SFV) 21.4.2007
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            16 Auswirkungen des Klimawandels in den Alpen- Michael Kuhn UNI Innsbruck 2002
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            17 Küstenökosystem des Mittelmeers- Meeresspiegelanstieg PGM Michael Brückner
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            18 Der Wasserhaushalt des Mittelmeeres - Jessica Gianocelli
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            19 Regionales Flussmanagement Nil Delta - UNI Kiel 2003 - Anna Katharina Falke
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            20 Über Brücken- Gibraltar - Chuck Seim - zdf 2004
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            21 Gibraltar Strait Super Dam - Richard Brook Catheart 1998 - USA
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            22 Project for Europe - Africa permanent link throu the Street of Gibraltar 1999 - 2001 UN Report
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            23 The Gibraltar Strait tunnel - Jose`Mari`a Pliego DG SECEG 20005
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            24 Solare Kraftwerke- FVS Forschungs Verbund Sonnen-energie 2002
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            25 studio per salvare venezia - Ermenegildo Massimo - 1994
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            26 Lagunenökologie am Beispiel Venedig UNI Kassel
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            27 senza MOSE si puo - alternative per salvare venezia
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            28 IPCC-AR4- summary for plicemakers- 5.2.2007
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            29 IPCC-ARE4 - Erläuterungen 5.2.2007
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            30 IPCC Fourth Assessment Report 6.4.2007
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            31 Tiedeenergie- Meeresströmungsenergie- K.Graw-UNI Leipzig 2001
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            32 Auswirkungen des Klimawandels auf die Versicherungswirtschaft und Grenzen der Versicherbarkeit
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            33 Klimawandel dringt ins Bewußtsein - EU Position - zdf erde&klima
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            34 Das Marmarameer - DIS FU-Berlin
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            35 Beispiel Meeresspiegelerhöhung - Kaspisches Meer - DIS -Yaghowb Peyvastehgar - UNI Dortmund 2001
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            36 Tsunami im Mittelmeer ? Wissen - Bildung - BR 2006
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            37 Meeresspiegelanstieg - Klimafolgekosten - Potsdam Institut - Dr. Manfred Stock 2006
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            38 WBGU Sondergutachten 2006- u.a. K. Lambeck - Meeresspiegelanstieg, Hurrikane, Gefährdung der Küsten
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            39 Küsten- sensible Geo- und Ökosysteme unter zunehmenden Stress - Hemut Brückner PGM 144 /1999/2000
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            40 Einarbeiten in die UVP - EU Richtlinien
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            41 Die versinkende Lagunenstadt- Presse - der Spiegel 27.4.2007
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            42 Bürgermeister von Venedig - Msr. Dr. Massimo Cacciari - langjähriger Kritiker vom Projekt MOSE
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            43 Mein Beitrag zur EXPO 2008 ist NUOVA ATLANTIS

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            WIR SIND EIN TEIL DER ERDE - MEINE WORTE SIND WIE STERNE, SIE GEHEN NICHT UNTER - CHIEF SEATTLE

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            DAS GEHEIMNIS DER ENERGIE UND SPEICHERUNG LIEGT NOCH VOR UNS

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            4.11.2006 copyright - deadline 08.07.2007- ergänzt 13.07.2008
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            15.03. 2011 ergänzt Rotes Meer-Durchströmungsdamm


                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              zurück