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Kaiser Maximilian - Ablaßsee auf dem Seefeld - Seekirchl - Raabach- Möserertal -Ursprung- 2011 erstellt

Der Ablaßsee wurde im 15 Jhd. von Erzherzog Siegmund dem Münzreichen (1427-1496) errichtet und in der Folge von Kaiser Maximilian als Fischteich betrieben.

Der Ablaß See war wesentlich Größer als der heutige Wildsee. Es wurde im Bereich des heutigen Sportzentrums (SKZ) ein Damm errichtet, der den See aufstaute, sodaß das Seekirchl von Wasser umgeben war.

    Hier sieht man deutlich die Größenverhältnisse zwischen dem-Ablass See beim und Seekirchl- und dem Lampretensee (Wildsee). Der Hagelbach vom Bereich der Roßhütte wurde in den Lampretensee umgeleitet. (Bestandsaufname Michael Prachensky 1998)

      Aus dem Jagd- und Fischereibuch von Kaiser Maximlian:
      "Derselbe Ablass See liegt hinter der Kirche in Seefeld und hat Hechte, Karpfen und Brachsen- diese Fische sind wohlschmeckend und gut in diesem See für den Gebrauch eines Landesfürsten dortselbst des Weges zieht, so kann er sich mit dem Ablassen des Sees vergnügen. Dort kann er mit den Seggen nicht fischen. Diese Fische kann man dem Landesfürsten nach Zirl oder Innsbruck bringen"

        Das Seekirchl wurde vom Barockbaumeister Gumpp im Jahr 1628 errichtet und ist heute das Wahrzeichen von Seefeld. Der Teich wurde alle drei Jahre ausgelassen und die Fische mittels Holzfässern und Karren in die Hofburg nach Innsbruck zu den "höfischen" Festen gekarrt.

        Ursprünglich stand das Seekirchl im aufgestauten Ablasssee auf einer Felseninsel, die durch eine Holzbrücke mit der Mösererstraße verbunden war.

          Die Wallfahrt des Hostienwunders in der Pfarrkirche ging zurück- es wurde eine neue Legende am "Kreuzsee" aufgebracht, das im Seekirchl als Fresko 1628 festgehalten wurde. Wallfahrten war immer ein Geschäft.

            Einer der wenigen Bilder - das Seekirchl mit dem Ablass-See.

              Ich habe im Jahre 1980 bei der Sanierung des Kirchen-Steinbodens, de Altars, der Bänke für die Reastaurierung seinerzeit aus Idealismus eingebracht.

                Der Baumeister Christoph Gumpp Bau (1628) als Stiftung von Erzherzog Leopold-V, ist wieder einmal 2015 restauriert worden- Interessant ist der ehemalieg Einbau der Schiefersteine im Sockelbereich des Seekirchls aus dem Raume Gschwandt.

                  Die ursprüngliche Größe des Ablass-Sees kann sehr genau rekonstruiert werden. Der See war etwa 30ha groß. Die Höhe des Dammes ist bekannt- wurde er im Zuge des Olympiabades 1975 abgetragen. Der Wasserspiegel konnte exakt entlang der Höhenschichten in das Möserertal eruiert werden. Mein Wunsch seit vielen Jahren ist diesen See irgendwie in dieser Form zu realisieren. Da der Ablass See nur mehr in einer verkleinerten Form möglich ist, versuche ich den Talboden nach dem Mühleck wieder aufzustauen. Immerhin ein sehr großer Badesee im Sommer, der im Winter wie der Anlass See ausgelassen wird. Tirol hat viel zu wenig Badeseen- Seefeld bzw. das Seefelder Plateau könnte sich wieder einmal positionieren:
                  Ort der Quellen, Bäche, Schluchten, Wasserfälle und Badesee......Auch die benachbarte Stadt Lienz versucht seit Jahren solche Infrastrukturen endlich einzubringen:


                    Der Ablaßsee wurde 1808 an den Posthalter von Seefeld verkauft und 1830 (eher 1818)zugunsten der Landwirtschaft wegen mangelnden Fischertrages bzw. fehlender Abnehmer trockengelegt. Nur die Brauerei wurde weiterbetrieben. Es wurde "Hopfen" im trockengelegten Ablasssee nun angebaut, der jedoch nicht so richtig anwuchs.
                    Der Erddamm des Sees ist zum Teil im Bereich des heutigen SKZ und des Hotel Wettersteins noch erhalten. Beim Bau es SKZ wurden die alten Holzpfähle zum Teil herausgezogen.

                      Links im Bild das alte Haus Schöpf- hier wohnte seinerzeit der Fischmeister des Sees. Das Hotel Wetterstein um die Jahrhundertwende war noch nicht errichtet.
                      Es gab seit 1931 immer wieder Bestrebungen den Seekirchlsee wieder zu Errichten- die historischen Gegebenheiten und das Baudenkmal "Seekirchl" spricht dafür. Das Seekirchl ist das Wahrzeichen von Seefeld geworden.

                        Im "Bauleitplan" 1931 wurde der Seekirchlsee erstmals wieder eingetragen.

                          In den Kriegsjahren wurde im "Wirtschaftsplan" 1941 der Seekirchlsee wieder eingetragen.

                            Im Bebauungsplan von Architekt Hubert Prachensky 1959 wurde der Seekirchlsee wieder herausgenommen.

                              Flächenwidmungsplan 1995 von Architekt Michael Prachensky- es wurden im Bereich des Seekirchl die seinerzeitigen Überlegungen, bezüglich des Seekirchlsees wieder eingebracht, das vom seinerzeitigen Gemeinderat voll unterstützt wurde. Die Tischlerei Tauber wurde ebenfalls für eine Umwidmung in Tourismus vorgeschlagen. Es könnte hier etwas "Besonderes" entstehen. Seitdem laufen die diverse Gespräche....

                                Bereits 1997 hat der Fichereiverein Kaiser Maximilian unter Obmann Michael Prachensky das Naturierungskonzept beim Land Tirol eingebracht- das step for step umgesetzt wird. Die Projekte Recreation Seekirchlsee, das Aussaugen des Wildsees mit den Absatzbecken wurden neben den Renaturierungen der Bäche offiziell eingebracht.

                                  Das Hochwasser im Mai 1999 zeigte, wie der Seekirchlsee aussehen könnte. Der Wasserspiegel reichte fast bis zu den Fundamenten des Seekirchls.

                                    Ein Retentionsbecken wurde im Möserertal, damit diese Überschwemmungen im Bereich des Seekirchls und der nachfolgende, verbauten Otsgebiet von dieser Seite nicht mehr vorkommen.

                                      Tempera von Michael Prachensky 2006- der Seekirchlsee als Landschaftsteich in der Arena. (Im Besitz von Familie Siggi Öfner)

                                        Vorschlag der Gestaltung der Seekirchlarena seitens Architekt Michael Prachensky- 2006 - das Seekirchl erhält seinen Namen Seekirchlzurück. Es wurde viel unternommen diese Idee umzusetzen.
                                        Mit dem Verkauf der Immobilie "Hotel Wetterstein" wurden die Zukunftspläne "Kongress-Olympiazentrum" "begraben". Dioerse Entz´scheiudung über den damaligen Gemeinderat war kleinlich und ist nicht mehr reparierbar. Der Innsbrucker Congress hat sich über diese Entscheidung gefreut- hat sie keinen einen potenten Kongressstandort weniger.

                                        Durch die Klimaerwärmung lässt sich in die nächsten Jahrzehnten die Schneehaltung nicht mehr natürlich erhalten. Kunstschnee entlang den Loipen ist eine Überlegung- die Kosten werden dies jedoch auf Dauer einschränken. Aus diesem Grunde wurden Überlegungen mit ökologischen "Schneebunkern" vorbereitet, die ein wirtschaftliches Loipen-Beschneien mit alternativen Schneepulver - Staubsystemen ermöglicht.
                                        Die Trainingslager und Veranstaltungsstätten der nordischen und alpinen Destinationen werden sich ansonsten in noch höhere Gebiete ab 1500m zurückziehen. Die geplante nordische WM 2019 wird sich sicherlich den Zuschlag erhalten - daher sollen nur "nachhaltige" Investitionen für die Zukunft getätigt werden.

                                        Die Vorbereitungen einer längeren Sommersaison rücken immer näher. Das Renaturierungsprojekt des historischen Seekirchlsee wird kommen.

                                          Das gibt mehrere Varianten der Planung- der Raabach wird renaturiert- es wird ein Kompromiss zwischen den möglichen Grundstücken, den Loipen und den Spazierwegen. Den Langlaufloipen wird noch der Vorrang gegeben- wie lange noch? Das ist eine unbekannte Frage, was in den nächsten Jahren auf den Sommer- bzw. Wintertourismusort zukommt. Seefeld liegt im Problembereich der 1200m Schneegrenze- durch die Klimaerwärmung müssen sich ähnliche Tourismusorte in den Alpen unter 1200 m auf "grüne Weihnachten" rechtzeitig vorbereiten.

                                            Der zukünftige Seekirchlsee umschließt noch das Seekirchl. Wesentlich ist, dass der "Schandfleck" des unteren Schneider Parkpatzes wegkommt und die "Seekircharena" unverbaut bleibt. Ein "öffentliches Juwel in diesem Landschaftspark". Derzeit werden Gespräch mit den Grundbesitzern geführt, die hoffentlich für eine Erweiterung des Baches zu einem Landschaftsteich zu einem Ergebnis führen. Mit der geplanten Schmalwandlösung für eine Höheneinstellung des Grundwasserspiegels kann die Seekirchlsee jederzeit im Einvernehmen mit den Grundbesitzern erweitert werden - wir kommen der Gesamtidee der Recreation des Ablaßsees immer Näher.

                                              Der derzeitige Planungsstand 2017 - wenn alle mithelfen, könnte dies zur Umsetzung gelingen. Es ist eine Bachlandschaft, kein Kanal mehr- der Bachteich um das Seekirchl wird ein Grundwasserteich - das historische Seekirchl spiegelt sich an gewissen Stellen im Wasser.
                                              Das Seekirchl ist das "Wahrzeichen" von Seefeld. Primär sollte der Parkplatz visavis, die Werbeschilder und Werbe-Autos entfernt werden.

                                                immer wieder gab es kleine Änderungen - es wurde ein Kompromiss gefunden

                                                  Der neue Seekirchlsee vor Fertigstellung - Verantwortlich für die Umsetzung seitens der Gemeinde war und ist Gemeinderat Sepp Kneissl, der mit großem Einsatz und Idealismuis diese Vision verwirklicht hat. Ihm ist Dank verpflichtet - er ist der konkrete Umsetzer dieses Konzeptes. Die ökologische Bearbeitung wurde durch ITS Scheiber Zivilktechniker GmbH ausgeführt.

                                                    Vor dem Seekirchl werden die siegesfeiern abgehalten - im Bild die WM 1985 mvon den Architekten Hubert und Michael gestaltet - dies findet zur WM 2019 ebenfalls hier statt.

                                                      Die jetzigve Ausführung zur WM 2019 benötigt die Freiflächen - jedoch danach könnte die Erweiterung des Teiches kommen - mir ist er heute zu Klein - jede geringstge Erweiterung von nur wenigen Metern wäre schon ein Gewinn. Die Nachfrage nach mehr Ökologie im Sommer wird immer mehr kommen.
                                                      Die Seekirchl-Brücke könnte entfallen - die bestehenden Leitungen könnten in den Teich abgesenkt werden.Die bestehende Holzinsel könnte bleiben und über einen Holzsteeg erreichbar sein.

                                                        Die Klimaerwärmung kommt - was macht Seefeld wenn kein Schnee mehr kommt?

                                                        Vielleicht könnte der Langlaufstart im Bereich vor der Kunsteisbahn des SKZ erfolgen. Das wäre in Zukunft vielleicht eine machbare lösung, um dem Ablasssewe von Kaiser Maximilian eiun bißchen Näher zu kommen. Das Retentionsbecken im Möserertal könnte im Sommer ein ständiger Badesee sein - im Winter wird er abgelassen um für die Loipen zur Verfügung zu stehen.

                                                          Schnitt durch das Möserertal - die verschiedenen Wasserspiegel: Die Höhe des Teiches könnten oberhalb der Schmalwand noch genauer nach Bedarf eingestellt werden. Die bestehende Schmalwand bildet jetztz die Grenze des bestehenden Grundwassersees des Möserertals.

                                                          • A: Am Gstad- am Beginn des unteren Möserertals hat der Grundbesitzer Kirchmair auf seinem Biotop ein Loch ausgebaggert- der Wasserfall-Bach versickert in den Grundwassersee- die Lehmschlicht wurde durchbrochen - der Radbach hat kaum mehr Wasser - hoffentlich verschließt sich das Loch wieder mit Lehm-Sedimente
                                                          • B. Die ursprüngliche Höhe des Ablass Sees von Kaiser Maximilian- das Seekirche stand auf der Felseninsel
                                                          • D: Schnitt durch das Wiesengelände - wo der Radbach führt
                                                          • E: Damm des heutigen Retensionsbeckens - bei Hochwasser wird dieser geschlossen und langsam abgeleitet - dadurch wird der Ort von Hochwasser geschützt
                                                          • F: Höhe des neuen Seekirchlsees
                                                          • G: Eine Schlitzwand regelt die Höhe des neuen Seekirchlsees
                                                          • H: Holzpfähle und der Schüttdamm von Kaiser Maximilian regelte die ursprüngliche Höhe des Ablass Ses - dieser wurde 1976 beim Bau des Sport- und Kongresszentrums (SKZ) herausgerissen

                                                          Der Letztstand der Planung durch Traute Scheiber und die Vertreter der Gemeinde mit dem Bürgermeister Werner Frießer und seinem Vize Sepp Kneisl - diese setzten diese Pläne um- gratuliere zu diesem Tourismusprojekt. Gratuliere auch der Familie Wendelin Tauber uind der Familie Schneider, die dieses Projekt mit Ihrem Grundtausch ermöglichten- ich habe seit vielen Jahren mit Ihnen darüber diskutiert- möge es Ihnen zum Wohle für Ihre zukünftigen Projekte, zum Wohle des Tourismus und zum Wohle der Gemeinde Seefeld dienen. Die Spazierwege führen zum Teil über Holzstege mit einzelnen Erläuterungs-Tafeln. (Tier- und Pflanzenwelt und der berühmten Kaiser Maximilian-Bachforelle)

                                                            Am 29. Dezember 2017 war es so weit. Der Fischereiverein hat mit Traute Scheiber mit ihren Mitarbeitern den Drahnbach elektrisch ausgefischt

                                                              Ab diesem Bereich wird in den nöchsten Tagen ausgebaggert - ein Grundwasser Teich enztsteht - die Urforelle aus der Zeit Kaiser Maximilian kann hier 2018/19 eingestzt werden.

                                                                Ca. 1600 Bachforellen wurden gezähglt - diese wurden im Bereich Hotel Eden wieder eingesetzt

                                                                  Durch die Klimaveränderung werden die Tümpel, Bäche und Seen wärmer, was sich in der Pflanzen und Tierwelt ausdrückt. Die Uferbereiche müssten mit entsprechenden Bepflanzungen gebaut werden - für den Biber dürfte das Gewässer zu klein sein.

                                                                    Ursprünglich waren die Ufer der Wiesenbäche Richtung Mösertal (Raabach) seitens der Bauern gepflegt- heute liegen die Bretter verwahrlost herum. Keiner kümmert sich mehr darum. Eine weitere Umsetzung eines natürlichen Bachgerinnes bis zum Retentionsbeckens wäre eine große Herausforderung- ist es dich nur ein Bruchteil von dem 30 ha großem Seekirchlsee.

                                                                      Ein Kompromiss wäre ein selbst regulierbares Bachbett mit Einbringen von Steinfindlingen. Schattenspendende Laubbäume und Weiden(keine Nadelbäume wie Fichten) sollen entlang des Bachbetten in Gruppen aufgestellt werden. Das Bachbett soll bzw. kann bis zu 20 m Breite und mehr im Grundwasserbereichen ausgedehnt werden.

                                                                        Ökologische Bachführungen sind ein Thema.....die Verarchung (Bretterschalung) des Bachbettes lässt sich heute nicht mehr von den Grundbesitzern der Felder nicht mehr durchführen- es müssen natürliche Maßnahmen gefunden werden. Der Bach soll nicht wie ein Kanal aussehen, sondern er soll sich natürlich durch die Landschaft der Topograpie schlängeln.

                                                                          Ein weiteres Problem ist, dass der Raabach am Ende des Möserertales seitens des Grundbesitzers Kirchmair für sein Biotop ausgeleitet wird und das nachfolgende Bachbett nicht mehr die gewünschte Wassermenge führt. Mechanische Grabungsarbeiten, die die abgedichtete Lehmschichten verletzten, haben zu diesem Problem der Versickerung geführt. Es scheint derzeit, dass sich diese Maßnahmen wieder von selbst "versiegeln"...

                                                                            Ein vernünftiger Vorschlag wäre, das Bachbett gezielt durch das Biotop zu führen, um möglichst wenig Versickerung und Verdunstung zu erreichen. Dies wäre eine topographische Wasserführung und bedingt nicht ein künstliches Gerinne entlang des Hanges, der mit Archenbbretter geschützt werden muss. Die BH Innsbruck ist seit einigen Jahren bereits gefordert. Der Raabach ist öffentliches Gut und darf nicht beeinträchtigt werden....besonders im Hinblick mit dem Bau des Seekirchlsees ist jeder kleinste Zufluss wichtig....ein detailliertes Biodiversionsprojekt ist jedoch erforderlich- es könnte hier ein interessanter, gemeinsamer Kompromiss gefunden werden. Die Verwilderung der Sträucher und Pflanzen oberhalb des entstandenen Biotops muss jährlich vom Grundbesitzer gewartet werden- steht im Bescheid.

                                                                              November 2011- Wie die Natur sich selbst reguliert. Der Raabach hat sich durch den Kirchmayr-Grund selbst ein neues, natürliches Bachbett erarbeitet. Die Archenbretter, die jährlich in diese Sumpfwiesen eingelegt und gewartet werden, sind keine dauerhafte Lösung.

                                                                                Biotop und Loipe vertragen sich eigentlich nicht- jedoch ist in einem touristischem Gesamtkonzept, zu erstellen, wo gegenseitig Rücksicht genommen wird. Landschaftsgebundene Loipenplanungen, Unterführungenen und Überführung sind sorfältig und einfühlsam zu planen. Diese Holzabdeckungen wurden inzwischen entfernt.

                                                                                  Der Raabach mit dem Seekirchl Laich-Teiche für die Kaiser Maximilian "Urforelle" könnte hier entstehen. Ein Attraktion die auf die Historie aufgebaut ist. Dies jedoch Alles unter wissenschftlicher Begleitung. Im Bild Niki Medgyesyin der Fischzucht Thaur, wo die Urforellen nachgezüchtet werden.


                                                                                    zurück