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Energiepark - PlöckenpassEs wurde ein toristisches Gesamtkonzept entwickelt - das von Kötschach Mauthen bis auf den Plöckenpass reicht. (Im Auftrag von Wilfried Klauss)
Die Quellen, Bäche und Schluchten werden für den Energiepark, der neuen "Wasserwelten" genützt.
Das Bearbeitungsgebiet reicht von der historische Paßstraße von Kötschach Mauthen bis auf die Militärbefestigungen des 1. Weltkrieges auf den Plöcken Paß bzw. auf den Kleinen Pal.
Es wurde ein Sommer- und Winterkonzept erstellt.
An dieser Staumauer befinden sich die unterirdischen Stollen für die Energie Austellungsräume der "Wasserwelten" Über einen parkplatz gneben der Paßstraße gelangt man in die Wasserwelten.
Die dadurch entstanden neuen Stauseen werden in das Gesamtkponzept integriert. Die Besucherlenkungssteige und Wege werden in den Rundgang eingebunden.
Die Wildromantischen Schluchten werden eingebunden - im Winter können diese für Eisklettern genützt werden.
Der Grünsee ist ein ner Stause- die Ufer werden ökologisch eingebunden. In dieses tal führen geartete Langlaufspuren bis zum Plöckenhaus.
Unter dem Plökckenhaus wird ein neuer Stausee errichtet - dieser wird neben der Stromerzeugung im Winter als Natureislaufplatz - und im Sommer als Badesee, wie der Grünsee genützt. Das Plöckenhaus ist der Treffpunkt der Wanderer- und Motorradfreunde. Hier wentdteht ein Wellnessangebot - ein Hütten Saunarium.
Am Paß befinden sich die ersten Windmühlen, die in das Energikonzept Wasser, Wind und Biomasse einfließen.
Hier befand sich die Talstation der österrichischen Dolomitenfront auf den Kleinen Pal, die wieder neu Errichtet wird. Von hier können die Stellungen besichtigt werden.
Ehemalige Stellung auf dem Kleinen Pall- die Reste der Panzerkuppel auf dem Gipfel. Eine Gipfelhütte mit Panoramaterrasse sollte hier angeboten werden. Tourenabfahrten über den Grünsee zum Plöckenhaus sind möglich.
Eines der letzten Interviews mit Walther Schaumann- auf der Hausalm mit mir (Foto Michael Prachensky) |