Home-Leistungsbild
Projektordner
Portrait-Lebenslauf
Aktuelles-News
Presse
Kunst & Arch
Kunst & Art
Partnerschaften
Die Künstlerfamilie
Links
Kontakt-Atelier-Karte

Atelier für Innovation,
Architektur und Kunst
Panoramaweg 560
A-6100 Seefeld
Handy: +43 664 30 84 512
Skype: prachensky-tel
web: www.prachensky.com
email: michael@prachensky.com

Müllverbrennung Tirol

Im Jahre 1997 entstand meinerseits das Konzept der Müllverbrennung Tirol. Es wurden mehrere Konzepte an den verschiedensten Standorten untersucht. Der Zentralraum Tirols zwischen Telfs und Wattens dürfte interessant werden.
Die Landeshauptstadt Innsbruck wäre für das gesamte Einzugsgebiet Tirol am Wirtschaftlichsten.

Ebenso müßten sinnvolle Wärmeabnehmer dafür gewonnen werden. Für die Industrie in den Orten Hall, Wattens, Kundl und Hochfilzen und als andere Variante die Wärmerückgewinnung für größere Freizeitanlagen von Telfs, Zirl, Innbruck, Hall und Wattens.

Voraussetzung für diese Konzepte sind die emmisionsfreien Müllverbrennungsanlagen mit ihren Spezialfiltersystemen und die direkten Verkehrsanbindung von Autobahn und Eisenbahn.

Für die Freizeitparks wäre die Wärmenutzung für Badelandschaften, Glas- Palmenhäusern und Glashäusern angedacht.

Das Müllaufkommen lässt sich auf Grund der geringen Tiroler Mengen kaum dezentralisieren, es wird sich auf einen Punkt konzentrieren müssen. Innsbruck liegt im Zerntralraum Tirols - kurze wirtschaftliche Wege sind damit verbunden.


    Mitten in Wien steht diese Müllverbrennungsanlage, die vom Künstler Hundertwasser behübscht worden ist - heute im Wiener Stadtbild eine Selbstverständlichkeit. Die Techniken und die Filtersysteme haben sich seit dieser Zeit bereits wesentlich verbessert.

    Wenn diese angebotenen Werte stimmen, spricht nichts gegen eine Müllverbrennung in Innsbruck, da mit der Abwärme ein hoher Nutzen für öffentliche Projekte erreicht werden kann. Zusätzlich kann auch Strom gewonnen werden. Die Rückstände können ebenfalls Weiterverarbeitet werden (spezielle NANO - Bausteintechnik)

      Für mich wäre der Standort Westbahnhof in Innsbruck ein idealer Standort - mit einem Direktanschluß von Eisenbahn, Autobahn und Südring bzw. an den Wärmeabnehmer des Fernheizkraftwerk an der Freiburger Brücke.

      Der Standort Ahrntal hat keine direkte Anbindung an die Eisenbahn - wir möchten doch möglichst viel An -und Abtransport im Rahmen des Klimaschutzes auf die Schiene bringen. Dadurch macht dort auch eine mechanisch-biologische Anlage (MBA) keinen Sinn.

      Im Hangbereich des "Wiltenbergs" kann ich mir einen Freizeit- und Wellnesspark im ehemaligen Steinbruch bzw. in der Ferrariwiese vorstellen. Für ein Erlebnisbad, Palmenhäuser, Glashäuser, Fischzuchten etc. wäre die notwendige Energie vorhanden.

      Alle anderen Lösungen, die im Ahrntal bei Innsbruck vorgeschlagen werden sind "Krampflösungen", die Nachhaltig nichts bringen. Es muß alles mit dem LKW Müllwagen an- und abtransportiert werden - es fehlt der Eisenbahnanschluß.

      "Insidergeschäfte" von diversen Firmen sollten der Vergangenheit angehören - möchte man Meinen.


        zurück