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Atelier für Innovation,
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Renvitalisierung der Hofburg Innsbruck

Die Revitualisierung der Hofburg war ein langwieriger Weg- vorab wurde neben der Bestandsaufnahme und den wirtschaftlichen Nutzungen, ein Gesamtprojekt erarbeitet, das über das Volkskunstmuseum, über die Hofkirche, über das Damenstift, über die Hofburg, über die Empore des Doms in das Kongresshaus und dem Hofgarten verbunden wird. Dieser Museumsweg war und ist das Leitbild der gesamten Revitalisierung.

    Link - Die Einbindung des Damenstiftes in das Gesamtkonzept *

    Dieses Gesamtprojekt wurde für den Staatspreis Architektur- Tourismus im Jahre 2000 nominiert. Es waren langwierigen Verhandlungen notwendig, um diese Idde durchzubringen. Ausschlaggebend war der vergammelte Kohlenkeller der Hausparteien- dem heutigen "Gotischem Keller"

    Ebeso wurde das gesamte Museumskonzept erarbeitet- die Umlegung der Wohnunge in die obersten Geschoße und der Ausbau von K & K Geschäfte im großem Burghof und deren Überdachung sind noch nicht abgeschlossen. Zudem wärd der Ausbau des ältesten Teil der Hofburg, der romenischen Keller unter dem Sacher ein weiteres Highlight.

    Dies ist eine ungewöhnliche Vorgangsweise für eine Auftragserteilung. Heute müssen EU weite Architekten GU Ausschreibungen ausgesendet werden. Nur am Anfang stand die Idee, die vorher einem einfallen mußte.

    Die Aufarbeitung der Wohn- und Mietrechte war ungeheuerlich, wie dieser Selbsbedienungsladen funktionierte und noch heute funktioniert. Nach dem zweitem Weltkrieg wurden hier Mieter aufgenommen, die wirtschaftlichen Nutzen daraus zogen (Mieterschutz).

    Es wurden die Kelleräume von Gerümpel befreit und in neue geeordnete Abstellräume verlagert - es wurden die Wohnungen im Erdgeschoß und im ersaten Stock in die oberen Stockwerke verschoben und neu aufgeteilt. Die Erwachswenenbildung und das Landesfilmstelle wurde ausgesiedelt und das Alpenvereinsmuseum eingebracht.

    Über Fernwärme wurde eine Warmwasserheizung eingebaut und der Standard erhöht etc.

    Der Innenhof kann und soll für die verschiedensten Veranstaltungen genutzt werden, damit sie wetterunabhängig vom Regen und Schnee sind. Im Innenhof des großen Burghofes wurden passende K & K Geschäfte geplant (nicht ausgeführt). Die einzelnen Burgtore wurden geöffnet und nur mehr in den Nachtstunden geschlossen.

    Die Ausstellungskonzept und die Restaurierung im Riesensaal und in den Schauräumen wurde weiter Betrieben und im Juni 2010 eröffnet.

      Daraus entstand die weitere Überlegungen diverser Nutzungen- der große Burghof wird mit einer leichten, transparenten Glaskuppel überdeckt. Somit werden diverse Veranstaltungen wetterunabhängig. (Konzerte, Schauspiel, Musikkapellen etc)

        Es gibt bereits mehrere gelunge Hofüberdeckungen in Glas in denkmalgeschützten Bereichen- Beispiel die Glasüberdeckung im Museum der hamburgischen Geschichte- noch ohnen neue Glastechnik mit Nanotechnologie seiten der CEP Corpoation.

          Unter dem großen Burghof ist das Theatro Musico im Rahmen des Mozartdeums für ca. 600 Personen vorgesehen. (Perspektivtheater nach dem Vorbild von Architekt Andrea Palladio in Vicenza) Durch die Entrümpelung der Keller- besonders des Kohlenkellers der Hausbewohner, wurde dieser gotische Keller von Kaiser Maximiklian saniert und mit einem gefundenen- alten unterirdischem Gang mit dem neuen Museumsfoyer verbunden. (Das Thatro Musico ist für die verschiedensten Kleinveranstaltungen vorgesehen- es soll höchsten akustischen Qualitätsanforderungen entsprechen.(Theater, Konzerte, Sprache etc)
          Dies wäre eine ideale Ergänzung zum "Haus der Musik" im heutigem Stadtsaal.

            Der Gotische Keller ist heute eines der Präsentationsräume der Hofburg - er wird als Veranstaltungsraum verwendet. Es war seinerzeit die nördliche Zugangshalle zur Hofburg unter Kaiser Maximilian - später wurde er als Hofküche genutzt - und später diente er als vergammelter Kohlenkeller der Hausbewohner bis 1995 ! Es war seinerzeit sehr schwierig und langwierig, den Auftraggeber des Bundes von diesem wertvollen, historischen Raum für eine Sanierung zu überzeugen und zu gewinnen. Zuzsätzlich wurden die historischen Fundamente geöffnet, die eine neue Darstellung dees Gründungsdatums der Stadt Innsbruck darstellen. Die bildlioche Darstellung des großen Burghofes von Albrecht Dürer halfen mir bei der Auffindung der gotischen Erker und der Säulenenhalle. In diesem Zusammenhahang wurde auf Grund alter Plane die unterirdische Verbindung zum Barockkeller wieder gefunden.

              Link- Das Nordtor der gotischen Eingangshalle

              Der bestehende Riesensaal im zweiten Obergeschoß wurde (technisch)saniert- der Museumsweg mit einem Besucherlenkungskonzept neu geplant und mit der Hofburg verbunden. Mit den neuen beheizbaren Gläsern auf der Innenseite kann ich behutsam den Anforderungen des Denkmalamtes erstmals entsprechen. Derzeit wurde eine jahreszeitliche Nutzung (Winter- Sommer) vereinbart.



                Link - heizbare Nano- Enscheibengläser für denkmalgeschützte Bauten *

                Die Hofburg wird über einen neuen Museumseingang mit Foyer erschlossen - Bronzefigur von Rudi Wach.

                  Grundlage des Gesamtkonzeptes ist die Kulturstrasse vom Tiroler Landesmuseum bis zum Musikpavillon im Hofgarten. Dieses Marketingkonzept fehlt heute noch. Die Idee von der Sanierung der Stiftsäle stammt von mir - wurde leider sehr schlecht umgestzt (Die Trennung von historischem altem Bauwerk zu neuzeitlicher Nutzung ist entsetzlich - die Mühen, die ich im Bereich der Hofburg begonnen habe wurden zunichte gemacht- Schade für die Hofburg, schade für Innsbruck)

                    Der große Burghof - Rekonstruktion des Albrecht Dürer Bildes
                    Konzept des Damenstiftes - Anbindung an die Hofburg und Schwarzmanderkirche
                    Haus der Künste - Stadtsaal Innsbruck


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