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email: michael@prachensky.com

04.05.2005 - 14:53 Uhr

Steinkreis Seefeld - Treffpunkt der Weltreligionen

Im Rahmen der EUREGIO wurde dieses Konzept entwickelt. Am Pfarrerbichl, an einem der stärksten mysthischen Plätze Tirols, wurde ein Steinkreis mit 12 Stelen von Architekt Michael Prachensky erstellt.

Den Mittelpunkt des Steinkreises bildet die XIV. Station des Kreuzweges, ausgehend von der Seefelder Pfarrkirche.
Weiterentwickelt wurde diese Idee mit dem Treffpunkt der Weltreligionen, welche der Autor Werner Winfried Linde mit Michael Prachensky entwickelt hat. Dieser Platz, dieser heilige Hain, soll zum friedlichen Dialog der Welt der Religionen und Menschen dienen. Neben Gesprächen zwischen den anerkannten Weltreligionen sollen Dialoge, die dem Frieden dienen, veranstaltet werden. Diese Idee hat eine Eigendynamik erhalten - tausende Menschen verschiedenster Religionen und sonstiger Vereinigungen wie die der Lions, Rotary und Freimaurer, besuchten diesen auserwählten Hügel.

    Link zu den Weltreligionen *

    Der Steinkreis, zur Sonnenwendfeier 2000 errichtet, wurde mit einem Kreuzweg durch den Pfarrer Egon Peifer ergänzt - die XIV Station wird von zwölf Stelen umrahmt, den Wächtern des Ortes - in Tirol interessant, daß das Christentum sich immer dieser starken Kultplätze bedient. Viele Wallfahrtskirchen weisen darauf hin. Einweihung des Kreuzweges 2007

      Von der Wallfahrtskirche St. Oswald im Ortszentrum führt der spiralförmige Prozessionsweg bis zum Steinkreis, der die XIV Station bildet. Am Fuße des Pfarrerbichls liegt auf der Westseite der Seefelder Wildsee (ehemals der Lampretensee). Es war eine Sumpflandschaft, wenn man diesen Bereich des Römerweges der Loba durquerte. Auf der Ostseite lag der ehemalige Ablassee mit dem Seekirchl, dem bildlichen Wahrzeichen des Ortes.

        Ein besonderer "Ort der Kraft" - das haben die "Mutungen"mit der Rute ergeben. Neben dem Goldbichl, an der Römerstraße bei Patsch, ist der "Pfaffenbichl" eines der stärksten Kraftfelder Tirols, die durch die 12 Stelen noch verstärkt werden. Interessant ist, daß das Pendel um die senkrechten Stelen abwechselnd links bzw. rechts kreist. Die Zahl 12 gleicht diese Reihenfolge harmonisch aus.
        Mittels der eingegrabenen "Räthiasteinen" aus der Umgebung, können diese Kraftfelder noch verstärkt bzw. in gewollte Richtungen umgelenkt werden. (Photonenverstärker)

          link zum Ort der Kraft *
          link zum Steinkreis Seefeld *
          link zur Radiästhesie *

          Mit der UNI Innsbruck (Astronomie) wurde dieser Platz zur 2000 Jahr- Sonnwendfeier vermessen. Auf Grund der Sternenkostellation von Saturn, Jupiter, Mars, Venus, Sonne und Merkur kann immer rückwirkend auf dieses Eröffnungsdatum des 21. Juni der Sonnenwende rückgeschlossen werden. Wie ein Observatorium bilden die 12 Stelen den kosmischen Raum. Das Wissen was hier gespeichert wird, nennen wir die "Heilige Geometrie"

            Ursprünglich war es in unserem Kulturkreis der Geomant, der Baumeister aller Welten, der durch die heutigen Priester übernommen wird. Er ist ein Heiler, Seher und Visionär. Diese stehen mit der Welt der Götter im Einklang. Sie sind mit den kosmischen und irdischen Kräften des Himmels und der Erde vertraut. (Acryl von Michael Prachensky)

            Verstärkt wird dieser Orte der Kraft im Steinkreis durch die verschiedenen Sinne wie Glaube, Stille, Meditation, Trance, Hypnose, Instrumente, Gesang, Duft, Geschmack bzw. diverse Rituale. Damit kann die Wahrnehmungsfähigkeit gesteigert und eine "andere Realität" efühlbar gemacht werden.

              Der Pfarrerbichl von Seefeld liegt Mitten im Zentrum des Ort. In manchen Bereichen des spiralförmigen Prozessionsweges ist kein Haus weit und breit sichtbar - eine einmalige Lage. Eines von hier aus weiterführenden Ideen, ist im Rahmen des Treffpunkts für Weltreligionen, mittels eines "Friedensweges" sich mit der "Fridensglocke" in Mösern zu verbinden.

                Auf der Festspielstätte finden kulturelle Veranstaltungen statt. Bis zu 800 Peronen können in dieser Arena Platz finden.

                  Das Theaterstück "Hostie des Blutes" vom Schrifsteller Prof. Werner Winfried Linde und dem Bühnenbild von Michael Prachenskyauf wurde auf der Festspielstätte erfolgreich aufgeführt.

                  Der Pfaffenbichl war in der Frühgeschichte sicherlich ein keltischer, heidnischer Brandopferplatz, der heute noch eine besondere magische Anziehung erhält. Es wird ein Schatz des historischen Brandopferplatzes in desem Bereich vermutet. Es werden immer wieder kleine Schürflöcher vor Ort gefunden.


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