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04.05.2009 - 14:53 Uhr

Steinkreis Seefeld - Treffpunkt der Menschenrechte, der Weltreligionen und Freidenker

Im Rahmen der EUREGIO wurde dieses Konzept, der "Ort der Kraft" entwickelt. Am Pfarrerbichl, an einem der stärksten mysthischen Plätze Tirols, wurde ein Steinkreis mit zwölf Stelen von Architekt Michael Prachensky erstellt.

Den Mittelpunkt des Steinkreises bildet die XIV. Station des Kreuzweges, ausgehend von der Seefelder Pfarrkirche.
Weiterentwickelt wurde diese Idee mit dem "Treffpunkt der Weltreligionen", welche der Autor Werner Winfried Linde mit Michael Prachensky entwickelt hat. Dieser Platz, dieser heilige Hain, soll zum friedlichen Dialog der Welt der Religionen und Menschen dienen. Neben Gesprächen zwischen den anerkannten Weltreligionen sollen Dialoge, die dem Frieden dienen, veranstaltet werden. Diese Idee hat eine Eigendynamik erhalten- tausende Menschen verschiedenster Religionen und sonstiger Vereinigungen und Serviceclubs, wie die der Lions, Rotary, Round Tabler, Kiwanis, Soroptimisten, Zonta, Freidenker und Freimaurer bzw. Ritterorden- Gralsritter, Rosenkreuzer, Goldkreuzer, Illuminaten, Opus-Dei, Malteser, Templer (Verteidiger des katholischen Glaubens), Druiden, Hutterer, Alchimisten, Scharmanen besuchen diesen auserwählten spirituellen Hügel für ihre Rituale. Das Ziel ist es eine weltumspannende Toleranz, einen Treffpunkt von friedlichen Vereinigungen für "Menschenrechte" bzw. von Intellektuellen zu finden.

    Link zu den Weltreligionen *

    Der Steinkreis, zur Sonnenwendfeier 2000 errichtet, wurde mit einem Kreuzweg durch den Pfarrer Egon Peifer ergänzt- die XIV Station wird von zwölf Stelen umrahmt, den Wächtern des mystischen Ortes- in Tirol interessant, dass das Christentum sich immer dieser starken Kultplätze bedient. Viele Wallfahrtskirchen weisen darauf hin. Einweihung des Kreuzweges 2007

      Ursprünglich war der Steinkreis nur als Treffpunkt anerkannter Weltreligionen vorgesehen: Christen, Islam, Juden, Budisten, Bahai, Hinduisten, Dauismus, Naturreligionen etc... es ist unlösbar .. es ist friedfertiger alle Religionen, auch die Nihilisten zuzulassen ...

        Am Fuße des Pfarrerbichls ist auf der einen Seite das Seekirchl, das seinerzeit im Ablaßsee von Kaiser Maximilian lag. Hier wurde ebenfalls ein wallfahrt des "Kreuzsee" Wunders betrieben.

          Der Ablaßsee von Kaiser Maximilian *

          Auf der anderen Seite, der Blick auf den "Lampretensee" (Wildsee) von Kaiser Maximilian.

            Der Lampretensee von Kaiser Maximilian *

            Von der Wallfahrtskirche St. Oswald im Ortszentrum führt der spiralförmige Prozessionsweg bis zum Steinkreis, der die XIV Station bildet. Am Fuße des Pfarrerbichls liegt auf der Westseite der Seefelder Wildsee (ehemals der Lampretensee). Es war eine Sumpflandschaft, wenn man diesen Bereich des Römerweges der Loba durchquerte. Auf der Ostseite lag der ehemalige Ablasssee mit dem Seekirchl, dem bildlichen Wahrzeichen des Ortes.

              Der Kreuzweg beginnt in der ursprünglichen Kapelle St.Oswald, an der eingebrochenen Stelle am Altar, über die die Sage und die Wallfahrt der hochheiligen Wunderhostie entstand. Sie Endet am Grab der XIV Station des Steinkreises, der durch die 12 Apostel umgeben ist.

                Der Steinkreis wird durch die Eintrittsäulen "J und B" des Jachin und Boa definiert (siehe aus dem alten Testament-Salomonischer Tempel 1. Könige 7)

                  Der mystischer Steinkreis -

                    wie die Nebel von Avalon - über den Lampretensee bzw. über den Ablaßsee zum Pfarrerbichl in den Steinkreis....

                      Im Mittelpunkt des Steinkreises, der die 12 Apostel symbolisiert befindet sich der Grabstein (Opferstein). Hier spielt die Hiramlegende (1. Kön. 5, 15-32) aus dem alten Testament eine große Rolle. Es ist der stärkste Platz dieses Ortes, der durch die vielen Meditationen zusätzlich noch verstärkt wird. Hier finden die Arbeiten unter "freiem Himmel" des Universums statt. Hier dürfte sich der ursprüngliche Brandopferplatz befunden haben.

                      Der Kultplatz bzw. Bronzehort, dessen Anfänge in die mittlere Bronzezeit zurückreichen, wurde bis zum Ende des römischen Reiches genutzt. Das Zentrum des Heiligtums war der Brandopferplatz, des heutigen Grabsteines der XXIV Station.

                      Vom ursprünglichen Kultablauf können drei Phasen angenommen werden:

                      • Erste Phase, in der vor allem Tiere (Blutopfer) den Göttern geopfert wurden
                      • Eine zweite Phase, in der vor allem Sachopfer dargebracht wurden
                      • Eine dritte Phase, in der vor allem Münzen (Wertopfer) deponiert wurden.

                      BLUTOPFER
                      Vom 15. Jht. v. Chr. standen über 900 Jahre lang vor allem Tieropfer im Mittelpunkt der Kulthandlungen. Es wurden vor allem Rinder, Ziegen und Schafe geopfert. Die fleischreichen Teile wurden im Rahmen der kultischen Feste verzehrt. Die weniger zum Verzehr geeigneten Teile wurden am Altar verbrannt und den Göttern geopfert. Dazu wurden wohlriechende Baumharze der Glut beigemengt. Kohle und Asche sowie die verbrannten und zerkleinerten Knochen wurden geordnet am Aschenhügel deponiert. Im 4. Jht. v. Chr. dürfte der Aschenhügel mit Steinen abgedeckt und kultisch bestattet worden sein.

                      Mit der Ausbreitung des Christentums und dem Niedergang des Römischen Reiches fanden auch die Kulthandlungen ihr Ende. Jedoch die "starken Plätze" werden weiterhin genützt (Kreuzweg)

                      Ausgrabungen wurden hier nicht durchgeführt!

                      Neben diesen heiligen Plätzen gab es noch die Hinrichtungsstätten auf den Hügeln in Tirol. (Hexenverbrennung, Zauberei, Inquisition) In Seefeld fand der letzte Hexenprozess des "heiligen Land" Tirols statt

                        m Zentrum von Seefeld befindet sich die Wallfahrtskirche, welche St.Oswald geweiht ist. Erste historische Aufzeichnungen stammen aus dem Jahre 1263. Zu einer der berühmtesten Wallfahrtsstätten Tirols wurde die Kirche durch das sogenannte "Hostienwunder" im Jahr 1384.
                        Der Legende nach forderte Oswald Milser von der Grenzfeste Schlossberg während der Messe eine größere Hostie als für die "gemeinen Leit". Als er jene bekam, färbte sich die Hostie blutrot und sowohl der Stein, auf dem er kniete, wie auch der Altarstein, an dem er sich festhalten wollte, sanken ein. Der Abdruck seiner Hand ist heute noch zu sehen. Durch den auf diese Begebenheit folgenden Zustrom von Wallfahrern wurde die Kirche 1425 im Auftrag von Herzog Friedrich mit der leeren Tasche erweitert und 1474 unter Sigmund dem Münzreichen fertig gestellt.

                        St. Oswald zählt zu den spätgotischen Kirchenbauten Tirols, das Tympanonrelief entlang des Hauptportals erzählt die Geschichte des Hostienwunders, das dreischiffige Innere bietet einige Kostbarkeiten, wie die Fresken aus dem 15. Jhdt., die Kanzel mit Flachschnitzereien aus dem Jahr 1524, wertvolle Schreinfiguren, einen gotischen Taufstein und das berühmte Tafelbild von Jörg Kölderer aus dem Jahr 1502.
                        Kaiser Karl IV. passte die Renaissance-Ausstattung der "Blutskapelle", jenem Teil der Pfarrkirche, welcher zur Aufbewahrung der Wunderhostie diente, dem Kunstgeschmack der Barockzeit an, mit Stukkaturen und Deckenfresco von Josef Anton Puelacher.

                        Die Wunderhostie mit de Monstranz verschwand im Jahre 1919 während des 1. Weltkrieges- angeblich wurde sie in den Ichtyolstollen von Soldaten versteckt.

                          Der Frevler Oswald Milser versank im Boden am Altar. (Tafelbild)- Die Wallfahrt Seefeld war eine große Einnahmequellen

                            In Seefeld fand der letzte Hexenprozess im "heiligen Land" Tirol statt. Die notwendigen Aussagen wurden meistens durch Folter erpresst. Eine unrühmliche Zeit der Inqisition ....der katholischen Kirche. Im Bild die Hexenfolter (Privatbesitz Seefeld)

                              Der künstliche Ablass-See von Kaiser Maximilian wurde leider im 19 Jhd. wieder ausgelassen und der Landwirtschaft zugeführt. Heute wäre er touristisch interessant, da sich Seefeld auf schneearme Winter vorbereiten muss. Langlauf wird in baldige Zukunft durch die Klimaerwärmung nicht mehr möglich sein. Das barocke Kirchl vom Baumeister Gumpp steht auf einer Halbinsel im Ablass-See von dem sie auch den Namen "Seekirchl" erhalten hat.

                                Der Erschließungsweg von der VII bis zur XIV Station (Steinkreis) wird in einer Spirale hinauf geführt. Die Spirale ist mathematisch ein offenes System, das sich zwischen den Polen null und Unendlich bewegt, ohne sie jemals zu erreichen. Eine Architekturformel hat sich herauskristallisiert, die die Anthroposophen auf Ihre Grundsätze schrieben: Es gibt in der Natur keine gerade Linien.
                                Jede einzelne Station hat einen anderen Blick in den Freiraum der Landschaft und zieht Ihn zu sich. Der Landschaftsplaner Friedrich Ludwig Sckell hat dies vor Ort mit seinem Wanderstab in die Grasnarben gezeichnet.

                                  Der Seefelder Pfarrer Egon Pfeifer umkreist mit seinen Ministranten die Spirale des Besinnungsweges bis zum höchsten Punkt der XIV Station hinauf

                                    Die Blicke vom Steinkreis zur Landschaft wurden bewusst gewählt. Im Hintergrund der Wildsee, ehemals Lambretensee von Kaiser Maximilian. Auf der anderen Seite befindet sich das Seekirchl vom Barock-Baumeister Gumpp.

                                      Eröffnung des Kreuzweges- der Steinkreis bildet den Rahmen.

                                        Ein besonderer "Ort der Kraft" - das haben die "Mutungen"mit der Rute ergeben. Es dürften unterirdische Wasseradern bzw. Verwerfungen von Gesteinsbildungen sein. Nicht zu Vernachlässigen sind die geistigen Rituale vor Ort, die ihre Kraft auf den Genius Loci einfließen lassen. Neben dem Goldbichl, an der Römerstraße bei Patsch, ist der "Pfaffenbichl" eines der stärksten Kraftfelder Tirols, die durch die 12 Stelen noch verstärkt werden. Interessant ist, dass das Pendel um die senkrechten Stelen abwechselnd links bzw. rechts kreist. Die mystische Zahl 12 gleicht diese Reihenfolge harmonisch aus.
                                        Mittels der eingegrabenen "Räthiasteinen" aus der Umgebung, können diese Kraftfelder noch verstärkt bzw. in gewollte Richtungen umgelenkt werden. (Photonenverstärker)

                                          link zum Ort der Kraft *
                                          link zum Steinkreis Seefeld *
                                          link zur Radiästhesie *

                                          Ein interessantes Phänomen ist, dass dich die Strahlenstärke am frühen Abend generell immer abnimmt und Müdigkeit kommt. Am Steinkreis verstärken sich jedoch die natürliche Strahlung bis zu 40% gegenüber des Ortes. Es ist ein spiritueller "Ort der Kraft"

                                          Zusätzlich konnten die "Lines" zu weiteren starken Plätzen abgetastet werden: Seekirchl Seefeld, Goldbichl in Patsch, Reitherspitze, Locherboden- Kloster Stams, Maria Waldrast. Die Erdkugelumkreisung mit der Rute nach Zeitsekunden ist ebenfalls spürbar.

                                            Altes, geheimes Wissen seitens der Bauhütten, wurde seit den Ägyptern bis in die Neuzeit übertragen. Mit Rute und Pendel wurden die Standorte (heiligen Orte) wesentlicher Tempel und Kraftlinien (Leylinien) gefunden.Die Geomantik ist die alte Wissenschaft zwischen den Energien des Kosmos, der Erde und des Menschen. Der rechte Winkel, der Zirkel, die Wasserwaage, das Pendel, die Rute, der Maßstab (Druder) und die Knotenschnur.

                                              Grundlagen der menschlichen Wahrnehmung sind die klassischen 5 Sinne- weiters die Innen-, Nah- und Fernsinne, die weiteren 4 biologischen Sinne: wie Gleichgewichtssinn, Temperatursinn, Bewegungs-Sinn und Tiefensensibilität und die sogenannten 12 höheren „Hellsinne“. Der Geist ist der Urgrund aller Materie.

                                                Mit der UNI Innsbruck (Astronomie) wurde dieser Platz zur 2000 Jahr- Sonnwendfeier vermessen. Auf Grund der Sternenkostellation von Saturn, Jupiter, Mars, Venus, Sonne und Merkur kann immer rückwirkend auf dieses Eröffnungsdatum des 21. Juni der Sonnenwende rück geschlossen werden. Wie ein Observatorium bilden die 12 Stelen den kosmischen Raum. Diese wurden auf die 12 Apostel um genannt. Der Apostel Johannes ist zudem der Schutzpatron der Steinmetz-Gilden und der ihnen angeschlossenen Freimaurer Bruderschaften, deren Festtag jeweils am 24. Juni der Sonnenwende abgehalten wird. Das Wissen was hier gespeichert wird, nennen wir die "Heilige Geometrie"

                                                  Der Steinkreis transformiert die einzelnen Kräfte wie einen Resonanz-Verstärker zu einem Kraftplatz im Mittelpunkt dieser Anlage. Von dort sind die Lines zu anderen Kraftplätzen wie den Goldbichl, Wallfahrtsort Locherboden (Stollenbereich), Maria Waldrast (Matrei) bzw. die Toggenburg in Südtirol etc. spürbar.

                                                    Die drei Rosen zum Johannesfest- jedes Jahr zur Sonnenwende

                                                      An den Stelen dreht sich das Pendel jeweils in anderer Richtung. Das heißt, nur durch gerade Zahlen lässt sich diese Energie speichern. 4-,6-,8-,10-,12- Steine müssen es sein. Die Zahl zwölf ist eine besondere Zahl, die heute noch angewendet wird. Die 12 Monate, die 12 Stunden, die 12 Sternzeichen etc.

                                                        Auch in der Musik spielt die Zahl Zwölf eine wichtige Rolle- der Steinkreis als Musikinstrument.

                                                          Die oxydierten Eisen- bzw. Räthiasteine wurden zur Verstärkung des Energieraumes bei der Gründung von Stele zu Stele zum Zentrum seinerzeit im Jahr 2000 gelegt. Dieses Eisenoxyd verändert und verstärkt das kosmische Magnetfeld.

                                                            Wie ein Verstärker (Sender, Empfänger), ein Transformer wirkt der Steinkreis am Pfarrerbichl in Seefeld. Das Kraft der Energie befindet sich im Zentrum- wie vertikale Antennen wirken die einzelne Stelen. Diese kosmische Ladung wird als "Numen"in der Radiästhesie bezeichnet. Dieses Prinzip der Kosmischen Strahlen hat der österreichische Physiker Prof. Viktor Franz Hess nachgewiesen. 1936 wurde er dafür mit dem Nobelpreis ausgezeichnet:

                                                              Ksmische Strömungswirbel verstärken sich in den Steinstelen- anchweilich mit einem Pendel nachweisbar, das die Drehrichtung von den 12 Steln verändert.

                                                                Die Erde wird fortwährend von Teichen aus dem Weltall getroffen. Dieses Phänomen wurde 1912 vom Innsbrucker Physiker Viktor Franz Hess nachgewiesen. Dafür bekam er 1936 den Nobelpreis. Die natürliche Radioaktivität war bereits bekannt- man ging davon aus, dass diese von der Erdkruste verursacht wird...... Nikolaus Tesla beschäftigte sich um um 1900 mit den "freien Energien" Er baute 1931 einen Energiekonverter, der Strom aus der Umgebung zog. Es muss möglich sein, Energie möglichst ohne Energieverluste (Verbrennungsmotoren 50- 70% Leistungsverkust) zu verstärken, wenn sie über große Entfernungen geschickt wird. Es ist eine drahtlose Informationsübermittlung möglich, die ich vor Ort versucht habe.
                                                                Ein weiterer Denker und Wegbereiter der "freien Energie" war der österreichische Naturphilosoph Viktor Schauberger (858- 1958). Die Impulsion ist das Gegenstück zur Explosion und wirkt strukturverkleinernd, verdichtend. Diese Verdichtung führt zur Abnahme des Reibungswiderstandes und einer Abkühlung. Er widerspricht damit dem 2.thermodynamischen Hauptsatz der Physik. Nicht nur die Schwere der Gewichte finden wir in der Natur, sondern auch Auftrieb und Erhebung. Am Fuß der "drei Berge" Seefelder Jöchl, Seefelder Spitze und Reither Spitze befindet sich der Steinkreis.
                                                                In der Quantenphysik, in der Welt der kleinsten Teilchen, besteht Materie letztlich nur aus Informationen. Das Bewusstsein ist ein quantenphysikalisches Informationsfeld. Der Geist empfängt diese Informationen als elektromagnetische Wellen. Stirbt der Körper, behält der Geist seine Schwingungen. Die endlose Frage: Wohin geht die Seele, wenn der Mensch stirbt? Die Quantenphysik wird uns vielleicht eine Antwort einmal geben können.

                                                                  Die Gewitter über den Pfarrerbichl zeugen von der Anziehungskraft dieses Ortes

                                                                    Ursprünglich war es in unserem Kulturkreis der Geomant, der Baumeister aller Welten, der durch die heutigen Priester übernommen wird. Er ist ein Heiler, Seher und Visionär. Diese stehen mit der Welt der Götter im Einklang. Sie sind mit den kosmischen und irdischen Kräften des Himmels und der Erde vertraut. (Acryl von Michael Prachensky)

                                                                    Verstärkt wird dieser Orte der Kraft im Steinkreis durch die verschiedenen Sinne wie Glaube, Stille, Meditation, Trance, Hypnose, Instrumente, Gesang, Duft, Geschmack bzw. diverse Rituale. Damit kann die Wahrnehmungsfähigkeit gesteigert und eine "andere Realität" erfühlbar gemacht werden. (Rituale und Orte der Kraft)

                                                                      Körper- Geist und Seele! Die sieben Chakras (Bewußtseinszenren) können in diesem Mediationdkreis besonders gut aufgenommen werden, das Wohlbefinden auslöst.

                                                                        Die Himmelsscheibe von Nebra, eines der ältesten Darstellungen des Kosmos in unserem Raum. Die Ausrichtung von Bauwerken kann jedoch immer nur ein indirekter Nachweis dafür sein, dass der Lauf der Gestirne- insbesondere der Sonne und des Mondes von wesentlicher Bedeutung ist und war. Mit der Entdeckung der 2 kg schweren "Himmelsscheibe" von Nebra wurde erstmals eine bildhafte Darstellung des Kosmos von vor 3600 Jahren überliefert- da gab es noch keine Christen! In Ehrfurcht verbeuge ich mich von dieser Erkenntnis dieser Symbolik des Mondes, der Sonne und der Gestirne um diese Zeit. In der Arbeit unter freiem Himmel beobachte ich zunehmend das Universum.

                                                                          Ein großes Vorbild und ein Rätsel ist Stonehenge aus der Jungsteinzeit (Beginn des Baues ca. 3100 v.Chr)in der Nähe von Amesbury im Süden von England. Es besteht aus einer Grabenanlage, die eine Megalithstruktur umgibt, welche wiederum aus mehreren konzentrischen Steinkreisen gebildet wird. Wesentlich waren die Ausrichtungen nach den Gestirnen und des Sonnenaufganges, das fast sämtliche Baukulturen in ihren Tempeln, Grabstätten und Kirchen aufgenommen haben (Orientierung des Altars)

                                                                            Im Hintergrund die Reitherspitze, der höchste Berg dieser Umgebung. In diesem Bereichen befindet sich das "Dirschenblut". Steinölvorkommen, das händisch aus den vielen Stollen händisch noch geschürft wurde. ursprünglich waren Fels-Ritz-Zeichnungen auf den Findlingen von bekannten europäischen Künstlern vorgesehen. Intensive Gespräche gab es bereits mit Rudi Wach in Mailand....die leider von elektrischen Schleifsteinschneidern übernommen wurde- es wäre besser gewesen "gar nichts" zu tun.

                                                                              Der Pfarrerbichl von Seefeld liegt Mitten im Zentrum des Ort. In manchen Bereichen des spiralförmigen Prozessionsweges ist kein Haus weit und breit sichtbar- eine einmalige Lage. Eines von hier aus weiterführenden Ideen, ist im Rahmen des Treffpunkts für Weltreligionen, mittels eines "Friedensweges" sich mit der "Friedensglocke" in Mösern zu verbinden.

                                                                                Auf der Festspielstätte finden kulturelle Veranstaltungen statt. Bis zu 800 Personen können in dieser Arena Platz finden.

                                                                                  Genau in der Achse des Festplatzes ist die Turmspitze - seitlich wurde ein Steinaltar 2011 dazu gefügt. Die Kelte nannten diese Altäre "Dolmen" - Opfertische.
                                                                                  Mögen die Bergfestspiele Seefeld endlich ihre Anerkennung finden. Theater und Konzerte in einem der schönsten Anlagen imitten des Ortes.

                                                                                    Das Theaterstück "Hostie des Blutes" vom Schriftsteller Prof. Werner Winfried Linde und dem Bühnenbild von Michael Prachensky wurde auf der Festspielstätte erfolgreich aufgeführt. Die Seefelder "Bergfestspiele" werden wieder kommen.

                                                                                    Der Pfaffenbichl war in der Frühgeschichte sicherlich ein keltischer, heidnischer Brandopferplatz, der heute noch eine besondere magische Anziehung erhält. Es wird ein Schatz des historischen Brandopferplatzes in diesem Bereich vermutet. Es werden immer wieder kleine Schürflöcher vor Ort gefunden. Die Kirche nützt auch heute noch, diese starken Plätze für ihre Zwecke.
                                                                                    Brandopferplätze in naher Umgebung (Spielleitenköpfl Farchant, Gold Bichl Patsch, St.Jakob Gries, Gachen Blick, Berg Isel, Demlfeld Ampass, Pigloner Kopf, Noafer Bichl, Pfatten Hahnehütter Bödele, St. Walburg Ultental, St. Virgiliuskiche

                                                                                      Der Pfarrerbichel, ein besonderer Kraftplatz wird von tausenden Menschen besucht. Die sensible Heilerin Halfried Siess spürt besonders starke, aufgeladene Plätze. Der Dramaturg Felix Mitterer hat über die Heilerin Halfried Siess ein Drehbuch "Die Heilerin" geschrieben, in dem die bekannte Schauspielerin Ruth Drexl ihre Rolle darstellt.


                                                                                        zurück