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Nanotechnologie - Zement- Asphalt bzw. gehärtete, geschäumte Materialien- eine Revolution in der Baustoff-Zulieferindustrie - in Bearbeitung

Eine Entwicklung der CEP Corporation - in Bearbeitung ....für verschiedene Anwendungen..
Das Ziel ist Low-Budget Häuser mit hoher Qualität zu errichten.

Diese "geschäumten" Anwendungen können in folgenden Materialien mittels Nano Technik über "Aktivatoren" eingebracht werden. Minderwertige Grundmaterialien können damit wesentlich verbessert werden. Die Abbindezeiten können ebenso verkürzt werden. Im Anschluss an die Zement- bzw. anderswertigen Grundstoffmühlen werden durch den Nano-Aktivator die Atomstrukturen der Grundstoffe mittels Fullerenen verändert und verbessert. Die Materielien können damit Dünner, Leichter, Härter und Tragfähiger werden. Eine Revolution in der Bauindustrie. Aif diverse Schichtbauweisen kann verzichtet werden.

  • Beton - Schaumbeton - Leichtbeton - Graphenschaum - Fullereneschaum
  • Gips - Schaumgips
  • Keramik - Schaumziegel, Schaumkeramik
  • Tonschaum- Cool-Brick- Kühlen durch Verdunstung
  • Hochofenschlacke
  • Rotschlamm aus der Aluminium-Produktion
  • Stein- Wolle
  • Vulkangestein - Schaumgestein (Perlit)
  • Wüstensand - Quazsand - Polymerbindungen
  • Stahl-Schaum
  • Metall - Schaum,
  • Glas - Schaum
  • Spezielle Kunsstoffe

Die bisherigen Versuche waren eindeutig- die leichtesten Feststoffe de Welt haben Polymer-Chemiker der Zhejiang Universität auf Basis vom Nano-Röhrchen erstellt. Mit 0,16 Milligramm pro cm3 ist das Eigengewicht des Schwamms (Graphenschaums) nur knapp doppelt so hoch wie das von Wasserstoff, dem leichtesten aller Gase. Der Grundstoff Graphen, der aus einer Schicht Kohlenstoffatomen besteht wurde von den russischen Forschern Geim und Konstantin Novoselov erstmals hergestellt. Das Labor der CEP Corporation arbeiten mit Fullerene, die nur mit den Materialien Metall, Glas, Keramik,Beton, spezielle Kunststoffe und Cellulose umgehen können.

    Die tragenden Strukturen werden härter" und damit können in einem Gussvorgang "dünnere und leichtere" Materialien hergestellt werden. Ebenso werden die K-Werte, die Brandwerte und die Feuchtigkeitssperren wesentlich verbessert, was in Summe für die Bauindustrie eine Revolution darstellt. Die Nettonutzflächen der Gebäude können um ca. 10 % bis 15% erhöht werden. Die bisherigen geschäumten Materialien haben in Ihrer Tragfähigkeit, in ihrer Brandbelastung, in ihrer Wärmedurchleitzahl bzw. in ihrer Wasseraufnahme große Probleme. (Gasbeton bzw. Schaumbeton, Geolyth, Ytong, Ziegel etc). Zusätzlich können noch besondere Eigenschaften integriert werden (z.B. Strahlenschutz durch einbringen von Kohlenstaub- Handyschutzsperren bzw. Strahlenschutz von Reaktorunfällen (Glas, Wand und Decke) für diverse Anforderungen.

      Tragende Schaumbetonlösungen- Bionik (Biomimetik) sind die Vorbilder- tragender Schaumbeton, Kunsstoffe, Metalle kann mit Nano-Fullerene-Zusätzen gelöst werden. Eine Entwicklung der CEP Corperation. Kratzfeste, abriebfeste, schmutzabweisende, keimfreie Oberflächen können damit erstellt werden. Besonders im Bereich des Klinik-Keims kann amit geholfen werden.

        Je weniger Einzelschichten für den Wandaufbau benötigt werden, desto wirtschaftlicher kann gebaut werden. Es wäre sinnvoll, in einem Gussverfahren (Schalenbauweise), sämtliche Anforderungen einzubringen. Die "leichteren" Baumaterialien lassen darüber hinaus größere Baumodule industriell Vorfertigen, was wirtschaftlicher zu Handhaben ist. Deutlich sind die Wandstärken der Einzelschichten ersichtlich.
        Die Bauindustrie sucht verzweifelt nach Alternativen- das Einpacken von Wärmeschaum um die Häuser kann es nicht sein! Wir bieten erstmals innovative, zukunftsweisende Lösungen an.

        • 1. Hochlochziegel mit Styropor geschäumt, Fasadendämmplatte verdübelt, vernetzt, beidseitig Putz - aufwendig
        • 2. Schalbeton, Fassadendämmplatte verdübelt, Fertigputz bzw. Spachtelung - die Wärmedämmung ist stärker als die tragende Betonwand
        • 3. Tragender Nano Schaumbetonwände, Fertigspachtelung - wirtschaftlich
        • 4. Nano Glas mit den diversen Eigenschaften - erhöhter U-Wert, Strahlungsheizung, eingebrannte Beschichtungen- wirtschaftlich

        Am schlimmste sind die aufgeklebten Schauplatten (z.B.Styropor, Polystrol, Polyurethan), die anschließend Vernagelt, Vernetzt und mit einer bereits eingefärbten Kunststoffmasse verputzt werden. Ganze Einfamilienhäuser und Wohnanlagen von "Sozial-Wohnbauträgern" bedienen sich dieser "geförderten" Technik. Die Architektur bestehender Einzelhäuser und Straßenzüge wird denkmalpflegerisch "verschandelt". Die Proportionen und Gesimsausbildungen stimmen nicht mehr. Wenn man anklopft, klingen diese nach "Pappendeckel-Bauweise"

          Das größte Problem ist die Brandgefahr- einmal entzünden, brennen diese die Fassaden hoch, zerbersten die Fensterscheiben und dringen ein, überspringen die zu kurzen eingelassenen Brandsperren aus Mineralwolle. Die Styropor-Masse ist Unterschlupf für gewisse Insekten, Vögeln uns sonstiges Getier.
          Durch die vielen Arbeitsschichten, sind diese gegenüber der Nano-Monolithbauweise viel zu teuer und werden in den nächsten Jahren vom Markt verschwinden.

            Das größte Problem sind diese in 30 Jahre abzunehmen und als Sondermüll zu entsorgen. diese sind in die Baukosten nicht enthalten....Das sind wirklich kein nachhaltigen Lösungen, dafür dürften keine Genehmigungen und Förderungen verteilt werden. Die Bauordnung sollte hier restriktiv eingreifen. Grundsätzlich ist das Aufkleben von brennbaren Isolierschaum keine Lösung für qualitätsbewusst Architektur.
            Es gibt Alternativen:

              Das Sanieren von historischen bzw. Nachkriegsbauten. Das Aufbringen von Wärmedämm- Materialeien auf der Außenseite der Wände zerstört Größtenteils die Proportienen bzw die Anschlüsse zu den Fenstern und Portalen. Geschweige von den Problemen der Verrottung, der Entsorgung, der Brandprobleme und der Dicke dieser Materielien.
              Das wirtschaftliche Aufbringen von dünnen, innenseitigen Nano Fulleren-Komposittechniken ist eine zukunftsweisende Lösung:

              • Die bestehnde Fassade bleibt erhalten (Denkmalschutz)
              • Der Innenseitige Putz kann erhalten beleiben.
              • Das Auibringen von dünnen glatten Nanobechichteten Oberflächplatten (Spanplatten, Rigips, Netzen) kann sehr schnell und sauber erfolgen
              • Die bestehenden Fenster können saniert bzw die Fenstergläser durch Nano-Scheiben (taransparentes Fotovoltik bzw. Strahlungswärme nach Innenn) ausgetauscht werden.

              Das Ziel ist äußerst dünne, ca 20cm tragende Nano-Schaumbeton-Fertigteile zu erstellen.

              • Erhöhter K-Wert durch tragende Nano-Schaumbeton-Fertigteilplatten
              • Leuchtende Nano-Fassade in Niedervolttechnik kombiniert mit
              • Eingeschmolzene Nano-Strahlungsheizungen auf den Oberflächen von Wänden, Glasscheiben und Keramikfußböden ersetzen die aufwendigen Warmwasserheizungen (PVC-Schlangen)
              • Der Nutzflächengewinn ist beträchtlich ca.20%)

              Eigentlich verrückt - die ägyptischen Pyramiden wurden nicht aus den Steinbrüchen herausgebrochen, somdern wurden mit Wüstensand und Geo-Polymer Zusatzmittel vor Ort gegossen. (Eine Art Beton- Fake Stones) Die Versuche unsererseits zeigen diese Möglichkeit auch auf.

                Die Sanierung von Sichtsteinmauerwerk kann erstmals ohne Auftragen von Schaumstoffplatten mit einem sogenannten abgedichtetem Plasmadrom-Hobel gelöst werden. Das Fullern-Komposit Gas bildet eine leitende Diamantschicht - diese ist abnsolut dicht und kann mit Niedervolt wirtschaftlich leicht erwärmt werden.

                  Im Design-Innenausbau (Böden., Wände, Möbel, Sanitärmöbel - Waschbecken, Wannen, Küchenboard, etc)gehen die Zementkonstruktionen bis zu 8 mm Plattenstärken wie bei der Firma Steininger- mit der Nano-Technik lassen sich diese Strukturen noch wesentlich verfeinern und verbessern. Die Vorbereitungen werden getroffen.....Nano-Technik lässt sich nicht kopieren- die Programmierung der Fullerene ist nicht einsehbar....die CEP Corporation ist spezialisiert auf diese Anwendungen.

                    Der bisherige Schichtaufbau (Ziegelbau, Ytong, Beton) mit den eingelegten Wärmeisolierplatten ist aufwendig und arbeitsintensiv
                    Es gibt neue Innovationen aus der Industrie (siehe Bild) jedoch es fehlt auf beiden Seiten der Putz.

                    Der Weg geht in tragfähigem Schaumbeton mit Hilfe der Nano-Technik, dünnere Außenwände, dadurch mehr Nutzflächen, bei gleichen K-Werten.

                    Es wird heute noch wie im "Mittelalter" gebaut:

                    • Tragende Wand (Ziegel, Beton, Ytong) - mind. 15-40 cm
                    • Wärmeisilierung mit Dübel und Kleber aufgebracht - mind 15-30 cm
                    • Vernetzung und Verspachtelung der Hartschaumplatten
                    • Eingefärbter Kunsstoffputz außen aufspachteln
                    • Eingeärbter Kunststoffputz innen aufspachteln

                    Die derzeitige Kalksandstein bzw. Ytong-Porenbauweise hat enorm Nachteile in der Wasseraufnahme, Wärmedämmung, Brandfestigkeit, Schalldämmung und Druckfestigkeit. Mit eingebrachten Nano-Fullerene-Technik können die Eigenschaften um ein Vielfaches verbessert werden. Wer diese Nano-Technik in Händen hält wird weltweiter Marktführer.

                      In der Aluminiumproduktion fällt giftiger Rotschlamm an, der heute in Absatzbecken entsorgt wird. Der Unfall in Ungarn zeigte die Problematik auf. Ein ganzes Dorf wurde zerstört und die Bäche und das Grundwasser vergiftet. Das große Problem ist, dass bisher niemand wisse, welche Substanzen der Schlamm tatsächlich enthält. Möglich sei eine Beimengung von Schwermetallen wie Blei, Quecksilber oder Arsen, aber auch toxische chemische Verbindungen. Ganz zu Schweigen von den gesundheitlichen Schädigungen die dadurch entstanden sind.
                      Mit der Nano-Technologie lässt sich dieses Material binden und für Baustoffe auch als geschäumtes Material verwenden.

                        Im traditionellen, konstruktiven Mischbau sind sehr viele Arbeitsschichten notwendig- hier müssten deutlich Einsparungen erfolgen. Mit neuen Technologien kann dies wesentlich vereinfacht werden. Es wird nur mehr die Einschichtbauweise kommen....

                          Ebenso können die Gipswände (Rigips) in ihren Eigenschaften, wie oben verbessert werden. Die Wärme-, Schall und Diffusionsisolierung können durch die Nano-Technik aufgenommen werden.

                            Alleine die Ständer-Metallkonstruktionen können schlanker, dünner und leichter gebaut werden. Die Profile sind in rostfreien Nano-Stahl hergestellt und brauchen nicht mehr verzinkt werden.

                              Die optisch sehr schönen Kolumba-Steine haben nicht die erforderlichen L-Werte. Es müssen zusätzliche Isolierungen innen aufgebracht werden. Mit den Nanotechniken werden die Ziegel durchgehend geschäumt und erhalten ein höhere Druckfestigkeit, sodass sie wesentlich dünner und in jeder Größe ausgebildet werden können. Die Oberflächen der Steine können über gasdynamische Öfen (Fullerene) behandelt werden und erhalten zusätzliche Eigenschaften. (Farbveränderungen, Selbstreinigung durch Lotuseffekt, Strahlungswärme nach Innen, Leuchtmittel, intergrierte Fotovoltaik nach Außen)

                                Mit den Nano-geschäumten-Sichtklinker Mauerwerk lassen sich die aufwendigen Schichtaufbauten vermeiden. Dünner bei gleicher Tragfähigkeit und der gefordeten Wärmedämmung lassen sich mit den Nano-Techniken die Sichtmauerwerke wirtschaftlich erstellen. Die Nettoflächen werden durch diese Einsparungen größer.

                                  Problematisch ist das Aufbringen auf bestehenden Fassaden. Der Maßstab der Fassade wird durch aufbringen von Wärmedämmschaum völlig verändert. besonders bei denkmalgeschützten Projekten und "guter" Architektur ist dies problematisch. Hier kann eventuell durch Aufbringen von teilweise innen liegende Wärmedämmung ein Kompromiss gefunden werden. Mit Nano-Heiztechnik auf Glas, Metall und Keramik kann Abhilfe geschaffen werden. Es werden bereits wesentlich dünnere Materialien angeboten, dennoch werden die Proportionen verändert. EPS Hartschaumdämmstoffe, XPS Extruderdämmstoffe, PUR Hartschamdämmdtoffe, VIP Vakuumisolationspanele, TWD Systeme etc.

                                  Ein weitere problem ist die Haltbarkeit dieser Schaustoffe (Styropor). Wie sehen diese in 30 Jahren aus?, wie werden diese als Sondermüll entsorgt, wie ist die Nestbildung von Tieren, wie steht es mit der Brandgefahr trotz waagrechten "Sperren"

                                    Eine schalungsarme Bauweise sind die Doppelwandsysteme mit dünnen Beton-, Kunsstoffplatten- und Holzspanbauweisen. Die Armierung und die Installation ist in den Hohlräumen vorgesehen. Als Füllung ist die leichte und tragfähige Nano-Zement Füllung vorgesehen. Damit können die Wandstärken wesentlich reduziert werden. Die Oberflächen der Wände können mit Nano-Eigenschaften versehen werden (elektrische Niedervolt-Strahlungsheizung statt aufwendiger Warmwasserheizung)

                                      Mit diesen Nano-Techniken werden Feuchtigkeits bzw. Schimmelpilz-Bildung zur Gänze vermieden. Höhere Dämmwerte mit Schaumbeton und "hautnahe" Oberflächenheizungen machen dies möglich.

                                        Warmwasser Wand- Decken und und Fußbodenheizungen sind nicht mehr notwendig. Was das Bedeutet kann sich jeder vorstellen. Bauen wird durch neue Technologien billiger und besser. Die Low-Budget Philosophie kann umgesetzt werden.

                                        Die Strahlungsheizung erfolgt über die Fenstergläser. Diese kann ebenso über die Beton-, Schaumbeton, Keramikober, über Metall bzw. über spezielle Kunststoff- Oberflächen erfolgen. (Die erste Versuchsstrecke ist eine 1000m lange Autobahnstrecke in St. Petersburg)
                                        Einlegearbeiten in der Elektro-, Sanitärinstallation in der Schalungsbauweise sind sinnvoll - vorgefertigte Elemente bzw. Zellen können rationell eingefügt werden. Nachträgliches Schremmen und Spachteln sollte vermieden werden.

                                          Ich benötige keine Wärmeisolierungen bzw. Spezialschüttungen unter der Bodenplatte mehr- es genügt tragfähiger Schaumbeton mit Hilfe der Nanotechnik.

                                            Die Grundstruktur ist Zement, Quarzsand, Gips, Ytong, Kalk, Glas, Keramik (Ton), Metall etc. der über einen Nano-Aktivator dies Eigenschaften erhält. Höherwertige bzw. minderwertige Baustoffe erhalten bessere Eigenschaften und können dadurch mit der bestehenden Konkurrenz Punkten. Durch Beigabe von Fasern können die Eigenschaften, wie z.B.) die Biegefestigkeit und Druckfestigkeit noch wesentlich verbessert werden. Diese speziellen Nanoprodukte weisen keine Strahlungen auf und können problemlos recycelt werden.

                                            Der energiesparende Nano-Schaumbeton kann mittels einschaligem, leichtem Wandaufbau errichtet werden. Die Druckfestigkeit, kein Schwinden, Salzwasserbeständigkeit, höherer Lamda-Wärmedämmwert, Feuchtigkeitsabweisung, die Brandbeständigkeit bis 1500 Grad stabil, keine toxischen Bestandteile, können die bisherigen Baustoffe in dieser Wandstärke nicht aufnehmen. (Beton, Ziegel, Ytong, Gips et). Das Einfärben der Grundstruktur über den Aktivator mit mineralische Farben bzw. eine Oberflächenveredelungen über die gasdynamischen Öfen ist möglich. Damit werden die bisherigen Produkte mit Hilfe der Nanotechnik bei Weitem überholt. Schaumbeton gilt als Bauschutt und ist ökologisch entsorgbar.

                                              Eine speziell Bauweise ist die Nano-Quarzsand Bauweise. Über die Aktivatoren lässt sich minderer Zement bzw. Quarzsand zu hochfestem Zement ausbilden. Besonders in salzhältigem Grundwasser ist diese Bauweise von höchstem Interesse, da mit dieser Technik die Fundierungen salzwasseressident sind. Mit dem Nano-behandelten Baustahl lassen sich zusätzlich diese Promleme lösen.

                                                Besonders die Fundierungen von den Hochhäusern in Dubai, wie das derzeit höchste Haus der Welt, der Burj, sind davon betroffen- diese Fundierungen befinden sich im salzhältign Grundwasserbereich- durch die Meeresspiegelerhöhung von den bisher prognostizierten 50 bis 150 cm (und noch höher) weltweit steigt auch das salzhältige Grundwasser, mit dem die Techniker bis jetzt nicht gerechnet haben. Es lassen sich auch nachträgliche Sanierungen bewerkstelligen.
                                                Mit dem vom Labor entwickelten Schmelzfräsen lassen darüber hinaus die mühsamen Pfahlgründungen damit ersetzen.

                                                  Seit dem Terroranschlag auf das Trade World Center in New York am 11.11. 2001 wird neben den Sicherheitsüberlegungen auch in der Konstruktion und in den Materialien intensiv geforscht. Das Konzept des neuen Skype-Scrappers ist auf die neuen Nano-Materialien der CEP-Corporation aufgebaut (Struktur- und Oberflächenveränderungen aufgebaut)

                                                    Der Terroranschalg auf das World-Trade-Center in New York verändert die Konstruktion und die Materialien im Hochhausbau *

                                                    Ein weiterer Bereich ist der Klärschlamm bzw. die kalkhältigen Sedimentablagerungen in manchen Seen. Diese können nicht mehr in Mulden abgelagert werden, sondern das ist bereits nach dem Naturschutzgesetz Sondermüll der mit hohen Kosten "entsorgt" werden muss. Mit der Nano-Aktivatortechnik lassen sich diese Materialien zu harten Baustoffen mit kleinen Anlagen herstellen, die mit Gewinn verkauft werden können.
                                                    Im Bild der Wildsee von Seefeld, der durch die laufende Sedimentablagerung aus dem Hagelbach trotz der Ablagerungsbecken immer mehr veschlammt. Mit den fahrbaren Nano-Aktivatoren lassen sich die ausgesaugten Mengen laufen zu harten und damit ungiftigen Baustoffen (z.B.Isolierschaumkugeln in Säcken vor Ort abfüllen.

                                                      Mit wenigen Arbeitsgängen, können die erforderlichen Eigenschaften erreicht des Hochbaues werden. Neue "Architektur" wird erkennbar.

                                                      • Dünnere, tragende Nano-Schaumbetonwände machen benötigenkeinen aufgeklebten Vollwärmeschutz mehr.
                                                      • Dünnere, tragende Nano-Ziegelbauweise benötigen keinen aufgeklebten Vollwärmeschutz mehr.
                                                      • Daraus ergeben sich mehr Nettoflächen durch die dünneren Wandstärken (Außen- und Innenmauern)
                                                      • In die Schaummasse kann Kohlenstaub zur Strahlungsabweisung eingebracht werden (kein Elektrosmog, handyfreie Räume)
                                                      • Die Oberflächen können mit diversen Nano-Eigenschaften aus der CEP-Entwicklung ergänzt werden:
                                                      • 1. Nano-Niedervolt Strahlungsheizung
                                                      • 2. Nano Farbeschichtung - Selbsreinigung
                                                      • 3. Nano-Elektro- Leuchtfarben - außen bzw. Innen

                                                      Diese nanoschicht ist hauchdünn und absolut Dicht: Mit denn Messgeräten kann dher keine Feuchte festgestellt werden. Die Oberflächen können mit Niedervolt erwärmt werden- damit umgeht man den phgysikalischen Eigenschaften des Wandaufbaus - eigentlich verrückt: Auf die Wärmedämmungen kann völlig verzichtet werden: Damit können sehr dünne Wand- bzw Fassaden Aufbauten damit gelöst werden.

                                                        Zusätzliches Aufkleben von Wärmedämmungen, für die Passivhausnorm, sind nicht mehr notwendig. Die Außenfläche und die Innenflächen der Wand und Decke können mit Nanospachtelmasse geglättet werden. Diverse zusätzliche Eigenschaften mittels Fullerene können in den Schaumbeton oder in die Spachtelmasse beigemischt werden. Je weniger Schichten aufgebaut werden, desto wirtschaftlicher ist es.

                                                        • Mauersteine (Beton, Ziegel) L50 / B20 / H25
                                                        • Großformatige Wande Elemente L50 / B 20/ H 295
                                                        • Großformatige Deckenelemente L6000/ B 625 / H 240
                                                        • Gußtechnik Wand- mittels DOKA Wandschalung - die Armierung, die E-Leitungen etc. können mitgegossen werden.
                                                        • Gußtechnik Wand- mittels DOKA Wandschalung - die Armierung, die E-Leitungen etc. können mitgegossen werden.
                                                        • Gußtechnik Decke - mittels DOKA Deckenschalung - die Armierung, die E- Leitungen etc. können mitgegossen werden.

                                                        Die begleitenden Fotovoltaik-Bänder können selbst genutzt bzw. für den E-Autofahrer genutzt werden. Auch die nackten Betonflächen der Brückenpfeiler können damit optisch zergliedert werden.

                                                          Wesentlich innovativer wären das Integrieren des Pannenstreifens in eine befahrbare Photovoltaik-Anlage der neuesten Generation. für mich sind das die zukünftigen "Solarkraftwerke".Die vorhandenen Flächen reichen völlig aus um diverse Nutzungen zu gewährleisten. Dazu kommt der Hochleistungs-Nano-Brick in gewissen Abständen in Containergröße der die entsprechenden Leistungen aufnimmt und bei Bedarf wieder abgibt.
                                                          Damit können bei der kommenden E-Mobilität die störenden Schallschutzwände endlich wieder rückgebaut werden.

                                                            Das größte Problem auf den Straßen ist der Winter. Splitt und Salz zerstören die Konstruktionen. Eine Erwärmung des Straßenbelages dürft die Lösung sein. Die bisherigen E-Heizungen sind zu Aufwendig und im Betrieb unfinanzierbar.

                                                              Die Versuche mit den Nano-Carbon Heizgitter laufen positiv. Die CEP Corporation macht Versuche diese mit 6-24 Volt zu erwärmen. Damit können diese in die oberste Deckschicht eingebaut werden. Es wird dadurch keine Splitt- und Salzstreuung mehr notwendig sein. Die groben Masterpläne zeigten deutlich, dass sich diese Lösung rechnet. Es wird mit der ASFINAG versucht einen km Teststrecke zu Bauen. Die Vorbereitungen werden getroffen.

                                                                Ebenso kann dies bei Abdeckungen von Obst und Gemüse erfolgen. Die Frost Bildung wird damit eingedämmt.

                                                                  Mit en neuen ASFIAG Tankstellen könnte man unabhängig von den Monopolen der Tankstellen und der EVUs werden und billigen Strom zum Aufladen der E-Cars anbieten (ca. 30 Minuten mit den neuen Nano-Brick-Batterien).
                                                                  Die derzeitigen Kabelstecker werden durch induktive Parkplätze ergänzt. Abgerechnet wird über i-phon.

                                                                    Interessant sind die Aktivator-Betonmischanlagen, wo diese Eigenschaften des Betons vor Ort bzw. mit Lieferbetonautos in die Baustelle eingebracht werden. Betonfertigteilwerke profitieren genauso von diesen neuen Technologien. Diese Technik kann nur im Rahmen einer Lizenzvergabe an die Konzerne übertragen werden- eine Revolution in der Bauindustrie.

                                                                      Die Nano-Aktivatormasse Betonschaum-, Gasbeton etc. kann mit den Beton-Transporter verführt werden.

                                                                        Besonders im Autobahn- und Flugplatz Pistenbau wird hochwertiger Beton verlangt. Mit dem patentierten Nano-Zusatzmischer der Beton Gleitschalungsfertiger wird dies gewährleistet. Eine Entwicklung der CEP Corporation.

                                                                        Auch hier kann mit Nano-Oberflächenheizung die Flugpiste von Schnee- und Eis freigehalten werden.

                                                                          Auch hier können mit den Alktivtor- Mischalgen verschieden Eigenschaften wie beim Beton eingebrachte werden

                                                                            Die Asphaltmaschinen bringen in präziser Stärke die 8cm Tragschicht bzw. die oberste 3cm Verschleißschicht mit den verschiedenen Eigenschaften auf.

                                                                              Im Prinzip der Asphalt-Nano-Deckenaufbau der CEP Corperation: Mit der Entwicklung der Nano-Carbon-Heizgitter kann dies viel einfacher und wirtschaftlicher unter die Trageschicht der Asphaltdecke eingebracht werden. Diese Solarkraftwerke schmiegen sich erstmals in die Landschaften ohne Lärmschutzwände ein.
                                                                              Eine Kombination aus Stromerzeugung, Stromspeicherung und Erwärmen der Asphaltflächen bei Minustemperaturen

                                                                              • Die Deckschicht besteht aus einem Bitumen und einem Splitgemisch. Durch behandeln einer leitenden Bitumengemisches mittels Kohlenstaub und der Split mit Nano-Oberflächen- wird diese Einbringmasse mittels Niedervolt leicht erwärmt.
                                                                              • Im Bereich des Gußasphaltes für Garagenvorfahrten, Rampen ud Gehsteigen läßt sich diese 2-3cm dicke schicht wesentlich einfacheer behandeln.
                                                                              • Die derzeitigen Stromkabelheizungen sind viel zu teuer und zu aufwendig.

                                                                              Die versalzenen Schnee- Eis- und Splittmassen verunreinigen die Umwelt mit Feinstaub, die benachbarten Wiesen und dringen in die Haarrisse der Betonkonstruktionen, der Dehnfugen und der Eisenteile ein. Schmelzwasser muss auf den Straßen muss gesammelt und als Sondermüll in speziellen Kläranlagen entsorgt werden.

                                                                              Alleine auf den Tiroler Landesstraßen werden jährlich über die 15 Straßenmeistereien (ohne Autobahn) 29.500 Tonnen Streusalz benötigt. Dazu kommen noch die Kosten der Schneeräumung, der Bauschäden und der Entsorgung. Kritische Stellen können mit dieser Technik bereinigt werden.

                                                                                Die Invasionslagen in den Tiroler Täler werden unter Anderem auch auf die Splitstreuung auf den Straßen verursacht- mit der erwärmten A13 mit Hilfe der Nano-Technik der Brenner-Autobahn kann viel geholfen werden- ein positiver Beitrag zu einer gesunderen Luft in Tirol.

                                                                                  Das Ziel ist die Autobahn mit Hilfe der Slot-Spuren zu auszubauen. Mit den Nano-Brick-Hochleistungs-Batterien können in absehbarer Zukunft neben den E-PKW die E-LKW ihre Tagesradien problemlos fahren (ohne Hybrid).

                                                                                  Dir Eisenbahn schafft die erforderlichen Kapazitäten (Brennereisenbahn BBT) nachweislich nicht. Die E-Mobolität kommt schneller als gedacht, sicherlich vor Fertigstellung des Brennerbasistunnels.
                                                                                  Die hässlichen Schallschutzmauern können wieder rückgebaut werden.

                                                                                    Es kann wieder mit unserer schönen Landschaft geworben werden.

                                                                                      Stark belastete Brücken müssen sogar komplett abgerissen werden - Ausweichrouten müssen vorsorglich vorab geplant und gebaut werden.


                                                                                      Derzeit versuht mn mit diversen technischen Geräte, wie Radar, Impact-Echo und Ultraschall die Schadenserkundung beziehungsweise -bewertung schneller undgenauer zu bewiesen. Allerdings haben die einzelnen Verfahren ihre bestimmten Einsatzgrenzen beziehungsweise Randbedingungen. Zudem ist der Einsatz dieser Verfahren zur Untersuchung größerer Flächen sehr zeit- und personalintensiv und erzeugt zurzeit noch erhebliche Kosten. Aus diesem Grund hat die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung einen Baustellenscanner entwickelt, der es ermöglicht, automatisiert größere Fläche eines Bauwerks mit den oben genannten Verfahren zu untersuch. Wesentlich Besser wäre es, die sensiblen bauteile von vornherein mit Nano-Technik zu schützen. Bis jetzt ist die CEP-Corporation die Einzigen, die diese High-Tech Kennnisse haben.

                                                                                        Es ist unglaublich, welche Schäden an Brücken und Straßen wegen Salz- und Splittsttreuung entstehen. Die Brennerautobahn ist ein Musterbeispiel, wie die Spannbetonbrücken langsam "zerbröseln" und mit einm riesigen Aufwand erneuert werden müssen

                                                                                          Dehnfougen und Gleiztlager werden besonders durch Salze und Chloride angegriffen. Hierkönnen diese durch nano-Oberflächenheizug problemlos wewärmt werden. Ebenso können die Spezia-Eisenkasten-brücken mit nano behandelt und daher auf eine Besalzung verzichten.

                                                                                            An den Sichtbetonkonstruktionen der Träger und Säulen die Betonüberdeckungen platzen die durch Rostbefall des eingedrungenen Salz- bzw. Chloridwasser ab. Die Sanierungen ist äußerts auwendig- teilweise müssen die Tragkonstruktionen abgerissen und durch neue bei laufdem Betrieb erneuert werden. Die Spezialsanierungen mit elektrolythischem Korrossionsschutz der Stahlbewehrung ist äußerst fraglich. Auch hier könnten wir mit Nano-Betonverbesserungen einen wesentlichen Beitrag leisten (härter und dichter). In Zukunft werden diese Stellen von vornherein mit nano-Oberflächenbehandelten betonstahl (nicht rostend) ausgeführt.

                                                                                              In den kritichn Bereichen der Überdeckung kann der baustahl durch mnano-behandelte Oberflächentechnik rostfrei gemacht werden. Die Betonkonstruktionen haben wesentlich längere Lebensdauer und damit enorme Kosteneinparungen.

                                                                                                Eine interessante Entwicklung ist das Beheizen der Asphalt- bzw. Betonoberflächen während des Schneefalls mit dieser Nano-Technik. Damit können die Schneeräumungen bzw. problemhaften Splitt- und Salzstreuungen entfallen. Die begleitenden Fotovoltaik-Panele mit den intergrierten Nano-Stromspeicher-Brick geben die Energie für die Nano-Oberflächenheizung für den Straßenbelage bei Schneefall bzw. bei Vereisung frei, die während des gesamten Jahres gespeichert wurde. So abwägig sind diese wirtschaftlichen Überlegungen nicht. (Enorme Schäden im Bereich der Armierungen bzw. des Spannbetons, Fugenbereiche etc) Kosten der Splittreinigung, der Salzwassrabdichtungen, der kontrollierten Oberflächenentwässerung in Filteranlagn etc. Anwendung bei offenen Parkplätzen, Autobahnen, Bundesstraßen, Ortsstraßen, Bergstraßen, stark geneigte Fahrbahnen. Alleine die Schäden an den Unterböden, Felgen und Karosserrien der Autos geht in die zig- Millionen Euros .....interessant wäre z.B. die Anwendung bei der stark belasteten Maut-Brennerautobahn von Innsbruck bis Bozen.

                                                                                                  Die Verkehrsicherheit am Tag und in der Nacht hat 0berste Priorität: Schlechtwetter, Diesig, Nebel, Regen, Hagel Schneefall etc.
                                                                                                  Die aufgebrachten weißen Linien sind äußerst stark beansprucht und können durch gehärtete Nano-Strukturen (Glasperlen) ausgestattet bzw. sogar bis zum Leuchten gebracht werden. Eine Vertiefuungstechnik mit eingefräßten Rillen kann mit diere Technik angewendet werden.

                                                                                                    Auch im dörflichen bzw. städtischen Bereich sind die Zebrastreifen äußerst beansprucht. Hier kann diese Technik ebenfalls angewendet werden.

                                                                                                      Die begleitenden Leitschienen müssen nicht mehr verzinkt werden. Mit einem Arbeitsvorgang können verschiedenen Eigenschaften kratzfest eingeschmolzen werden. Leichte Reinugung durch den Lotuseffekt, verschiedene leuchtende Farben, integrierte Fortovoltaik-Technik.

                                                                                                        Die Schneestangen, Verkehrsschilder können ist der Nanotechnik leichter gereinigt werden. mit den integrierten Fotovoltaik können die Reflektoren des Nacht's für die Wildvetreibung leuchten.

                                                                                                            Die eher kleinen Wand-Loch-Fassaden der Passivhaus-Bauweise kann durch großflächigen, heizbaren Nano-Fensterglasscheiben erstmals ergänzt werden. Es entstehen völlig neue Baumassenstrukturen. Durch die geringeren Dämmschichten wird Nutzfläche gewonnen, die die Baukosten positiv beeinflussen.

                                                                                                            Form folgt Funktion - Materialien beeinflussen neue Architektur. Beitrag von Architekt Michael Prachensky - Mai 2010

                                                                                                            Diese Produkte werden von der CEP Corporation entwickelt - schriftliche Anfragen: michael@prachensky.com *

                                                                                                            schriftliche Anfragen: michael@prachensky.com *

                                                                                                              link zur Glasarchitektur *


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