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Stoppt den Mega-Windpark am Brenner - es gibt umweltfreundliche Alternativen - die Schlüsselstelle ist der Nano-Stromspeicher-Brick

Angsträder, stählerne Monster, rotierende Gipfelkreuze, prägen diese Bauästhetik in die grüne Landschaft der prägenden Sichtachsen dieses Naturstroms ein. In dieser Goldgräberstimmung diverser Geldanleger werden diese Anlagen beworben..."small ist beautiful" - es fehlt nämlich der menschliche Maßstab für eine dezentrale Denkweise.

16. Feber 2012 Ein Aufschrei der Empörung begleitet die Umweltschützer seitens der Presse durch unser Land. Die Technik hat sich der Natur und dem menschlichem Maßstab unterzuordnen. Es darf keine "hochalpinen Mega-Industrie-Windmühlen-Parks" geben. Die Grundlagen der Alpenkonvention kann nicht umgangen werden. Die EVUs haben den Technologiesprung in Micro-Anlagen und dezentrale Netze verschlafen.

15. Feber 2012 die grenzüberschreitende Umweltverträglichkeitsprüfung UVP- Windpark Sattelberg Brenner wurde nach italienischem Recht unter Beteiligung der Republik Österreich durchgeführt- diese liegt ab sofort bis zum 13.04.2012 zur öffentliche Einsichtaufnahme auf.

24. Oktober 2011 die Südtiroler Landesregierung hat entschieden: Es wurden von 31 nur mehr 19 Windräder genehmigt- die Frage ist, ob diese sich noch rechnen. Schützt endlich diese einmaligen Berglandschaften- noch sind diese nicht gebaut.

Besser wäre es, wenn die Hausbesitzer Tirols ihre eigenen Kraftwerke am und um das Haus selbst errichten und Selbstversorger werden. Strom kann in den neuen Nano-Brick-Batterien gespeichert werden. Speist den Strom nicht in des ENEL, WWP, TIWAG, IKB oder sonstigen Monopolgesellschften ins Netz zurück, sondern verkauft privat den Strom über dezentrale Netze dem direktem Nachbarn. Mit den Nano-Brick-Autos kann ebenso der Strom verteilt werden. Angebot und Nachfrage regelt dem Markt. (Das zwangsverpflichtende Stromeinspeisungsgesetz muss endlich EU weit novelliert werden)

1. September 2011 Jetzt wird es politisch: Landeshauptmann Luis Durnwalder spricht von einem "ja aber" - In rund einem Monat soll die Südtiroler Landesregierung darüber entscheiden.

25. August 2011 Die Südtiroler Umweltagentur unter Leitung von Luigi Minach lehnt nach eingehender Prüfung den Windpark Sattelberg und Sandjoch klar ab. Die Alpenvereine von Österreich, Deutschland, Italien (Südtirol) stehen geschlossen hinter dieser Entscheidung. Die Projektbetreiber Leitwind und WPP kämpfen weiter um eine Genehmigung, das in den nächsten Wochen die Südtiroler Landesregierung entschieden wird.

    07.03.2011 Der Tiroler Architekt DI Michael Prachensky lässt immer wieder seine Stimme hören, wenn es um die technisch innovative Bewältigung von Zukunftsfragen geht. Sei es nun im Bereich der Transporte, sei es auch im Bereich der künftigen Energieversorgung. Er hat uns einen Kommentar übermittelt, den wir auf Grund verschiedener interessanter Aspekte auf die Tiroler -Tageszeitung Blog-Ebene heben.

    Entlang der Bergkette des Brennerpass sollen überdimensionale 31 Windräder aufgestellt werden. Nicht nur die sensible Naturlandschaft wir verschandelt, sondern auch die Vogelflugschneisen der Zugvögel beeinträchtigt und das Hochwild durch das Dröhnen der überdimensionalen Angsträder vertrieben. Es nützen keine Windräder, wenn kein Wind weht, keine Fotovoltaikzellen, wenn keine Sonne scheint und keine Wasserräder, wenn kein Wasser rinnt. Die Schlüsselstelle all dieser Maßnahmen ist ein starker "Stromspeicher", an dem derzeit weltweit geforscht und gearbeitet wird. Strom kann erstmals abgerufen werden, wenn er gebraucht wird.

    Ich bin in unserem alpinen Raum für alternative, erneuerbare Energiegewinnung durch Sonne, Wind und Wasser jedoch mit High-Tech Kleinanlagen und dezentralisierten Netzen in einem menschlichen Maßstab. Kleine Micro-Windräder am eigenem Haus, kleine Fotovoltaikanlagen der neuesten Generation am Dach, bzw. private kleine Wasserräder und Biogasanlagen aus naher Umgebung, die ihren gewonnen Niedervoltstrom selbst speichern und über private Kabelnetze von Haus zu Haus weiterleiten und gegenseitig vernetzen. Zusätzlich kann bei High-Tach-Windkraftanlagen viel leichter ein mechanischer Schutz angebracht werden (Vogelschutzgitter, Bewegungsmelder etc).

    Für die private Stromerzeugung genügen ca. 15 m2 Fotovoltaikflächen, ein High-Tech-Micro Windrad auf einem Einfamilienhaus, um den Bedarf für ein Jahr zu decken. Zusätzlich können mit den neuen Elektroautos mit dieser Stromspeichertechnik die Tagesradien von derzeit 2500 km (derzeitiger Labortest) befahren werden. In der Summe ergeben diese Elektro-Bricks einen vernetzten Megastromspeicher, der unserer Bevölkerung mit Billigstrom zugute kommt.

    Es wird einige Jahre dauern, bis die derzeitige „zentrale“ Stromverteilung in eine „dezentrale“ übergeht – sie ist jedoch nicht mehr aufzuhalten. Die seiner zeitige Monopolphilosophie des „Dritten Reiches“ als Versorgungsverpflichtung an das „Deutsche Volk“ hat heute nicht mehr diesen Stellenwert. Krampfhaft wird jedoch an diesen überholten Strukturen festgehalten - diese sind am EU- freien Markt auszuschreiben, um den Bürger die wirtschaftlichste Lösung zuzuführen. Es ist nicht Aufgabe der öffentlichen Hand, auf Kosten der Bürger Millionen Euros zu verdienen. Der freie Strom-, Öl-, Gasmarkt mit den Durchleitungsrechten wurde EU-weit bereits genehmigt – er muss in einigen Bundesländer, wie u.A. in Tirol in den Landesgesetzen bzw. bei der TIWAG noch umgesetzt werden.

    Mit dem Baustein der Stromspeicherung wird die alternative, erneuerbare Stromerzeugung und der gesamte E-Mobilmarkt revolutioniert. Die Nano-Stromspeicher Forschung ist sehr weit gediehen und hat die Lithium-Ionentechnik überholt. Auf Kohlenstoffbasis aufgebauten speziellen Nano- Strukturen ermöglichen eine -zigfache Ladekapazität der derzeitigen Entwicklung. Diese erzeugen keine Säuren, erwärmen sich kaum, explodieren nicht und sind dynamisch Be- und Entladebar. Zudem sind diese gegenüber den Bleiakkumulatoren und Lithium-Ionen Technik umweltfreundlich recycelbar. Kohlenstoff ist weltweit problemlos erhältlich - nicht wie Lithium, das primär nur in China, Argentinien und Bolivien erhältlich und daher in politischer Abhängigkeit gerät. Die neuen Nano Stromspeicher Brick werden frühestens in drei Jahren auf dem europäischen Markt für die verschiedensten Anwendungen erhältlich sein.

    Das Ziel in Zukunft ist, mit dezentralen Niedervolt –Gleichstrom Verteilungstechnik und Stromerzeugungsmodulen von Haus zu Haus ohne Zwangs-Einspeisungspflicht in ein öffentliches TIWAG Netz, wirtschaftlich und letztlich ohne Förderungen durchzuführen. Die einzelnen leichten und kompakten Stromspeicher „Bricks“ in den Wohnungen, Arbeitsstätten, in den E-Autos ergeben in der Summe einen MEGA Stromspeicher. Das Elektro- Auto, Lkw, Bus, Loks, Räder mit diesem Konzept und großen Reichweiten und kurzen Ladezeiten kommt schneller als gedacht. Die Einspeisungs-Angebote, wie die der TIWAG von derzeit 15 Cent pro Kilowattstunde sind trotz Förderungen im Konkurrenzvergleich viel zu hoch. Die Pumpspeicherkraftwerke in unseren Alpen, die Spitzenstrom in die Industriehochburg der EU über Stromautobahnen leiten, bzw. die importierten „Graustrom“ aus fossilen Kraftwerken bzw. mit Atomstrom wieder hochgefahren werden, kann es nachhaltig auch nicht sein. Mit der von der EU geforderten Gesetzesänderung des freien Strom-Einspeisungsgesetzes etc. kann 2011 in Tirol der Anfang gemacht werden. Die Landespolitik ist gefordert, Energie für den Bürger leistbarer zu machen! Die stets steigenden Kosten bei Gas und Ölimporten werden ihres dazu beitragen- wir benötigen umgehend erneuerbare, umweltfreundliche Alternativen in der Stromerzeugung, Stromeinsparung und Stromspeicherung.

    DI Michael Prachensky Seefeld 7.3. 2011

      Auf Grund der vielen Diskussionen hat jetzt das Land Tirol einen Kriterienkatalog für ein Begutachtungsverfahren erarbeitet (Landesenergiebeauftragte unter DI Stephan Oblasser und DI Daria Sprenger 6.Feber 2013) Gratuliere dazu - es ist jetzt erstmals ersichtlich, wie begrenzt auf Grund der diversen Einengungen überhaupt noch diese Mege-Windkrafträder noch möglich sind. Das werden dann die Businesspläne der Errichtergesellschaften zeigen: Die Kosten der Abtragung bei Schließen dieser Anlagen, die asphaltierten Straßen zu den Aufstellungsorten und die notwendigen Verkabelungen fehlen meistens zur Gänze.

        Völlig fehlt in dieser Potenzialstudie des Landes Tirol die Micro-Windanlage, die auf den Dächern, Fassaden, auf Bäumen z.B. im eigenen Garten aufgestellt werden können. Die Baubehörde und die Gemeinden wehren sich dagegen. Die dezentralen, privaten Stromerzeugungsanlagen sind nicht mehr aufzuhalten- die 24 Volt-Niederstrom Netze werden kommen. Das "erzwungene" Stromeinspeisungsgesetz in die EVUs muss europaweit liberalisiert werden.

        Es werden Micro-Stromgewinnungs-Anlagen kommen.
        Wenn ich Strom speichern kann, wenn der Wind weht, das Wasser rinnt, die Sonne scheint, die Biomasse vorhanden ist und dann den Strom speichern kann und dann den Strom nutzen kann, wenn er wirklich gebraucht wird, benötigen wir das 220 Volt-Wechselstromkonzept nicht mehr.

        Zudem kommen 1000ende E-Cars die über dezentrale über die Parkplätze induktiv verbunden sind. Das sind MEGA-Speicher brachliegendem Stroms, der über i-Phons verkauft bzw. gekauft werden kann.
        Dieses Konzept muss in das Windkraftpotenzial des Landes einfließen.

        Dadurch werden die DERSERTEC Netze die sich von der Sahara über die Alpen bis in die Nordsee "pflügen" nicht mehr notwendig.

        Im Bild: Micro-Wind Dynamos, die ein bisschen Strom machen- Tausende davon ergeben doch einiges Potenzial, besonders wenn ich den Strom speichern kann und er nicht in den Leitungen "verpufft"

          Der Mensch ist das maß aller Dinge- nicht die Megabauten, die von Oben nach Unten diktiert werden, sonder die deszentralen Anlagen, der zukünftigen autarken Häuser und autarken Gemeinden in der Stromerzeugung und Verteilung.
          Der Bürger wird mündig und demokratisch.....

            Besonders im Bereich der Vogelflugschneisen sollten keine Mega-Windräder aufgestellt werden- das Widerspricht sich- da nützen auch keine Radaranlagen nichts....

              Als abschreckendes Beispiel wäre der Ritten bei Bozen bzw. die Nordkette bei Innsbruck- Im Zweifel für die Wirtschaft- meinen die Befürworter - diese werden durch neue Entwicklungen der dezentralen Stromverteilung bzw. durch die Micro-Wind-Anlagen abgelöst.

                In manchen Küstenbereiche werden Offshore-Windparks aufgestellt, die optisch vom Land aus nicht eingesehen werden. Mittels Gleichstrom-Kabel wird der Strom zu den Verteiler-Trafostationen der Grip-Netze geführt werden, die sich dann quer durch Europa "pflügen"

                  Windparks in der Nordsee- auch hier werden weitere Windparks bereits in Frage gestellt.

                    Es gibt ebenso Landschaftsbereiche, wo Windparks in großer Dichte aufgestellt wurden (China). Diese Überlegungen können nur über einen Windraft-Kriterienkatalog mit den Betroffenen aufgestellt werden. (Raumplanung, Vogelschutzschneisen, Windgebiete, Naherholungsbereiche, Naturschutzgebiete, Erschließung, Verkabelung, Wirkungsgrad, Bevölkerung etc)

                      Die 380 KV Verbundleitungen die sich zwischen den Atom-, Wind-, Wasser-, Kohle-, Gas-Kraftwerken von der Sahara bis zur Nordsee durch Europa "pflügen".

                        Ebenso sind die "Desertec Netze" in Frage zu stellen, die mit ihren "Krakenarme" bis in die Sahara greifen wollen. Ohne Stromspeichertechniken, wie die Nano-Brick-Stromspeichertechnik sind die Offshor-Windkraftwerke zu teuer. Derzeit werden ganze Windparks stundenweise stillgelegt, weil keine Abnehmer gefunden werden.

                        Der Trend zu dezentralen Netzen und zu autarken Klein-und Micro-Kraftanlagen wird kommen.

                          Interessant sind im städtischem Raum die Klein-Aufwindkraftwerke. Mit den Wirbelstromerkenntnissen nach dem Österreicher Viktor Schauberger lassen sich mit den Hyperboloidformen (Trichterformen) wesentlich effizienter und mehr Erergie herausholen. Diese Überlegungen können in Mehrgeschoßigen Häusern integriert werden, die zudem die Lüftungen und Klimatisierung mit aufnehmen.

                            Mit High-Tech-Micro-Windräder und mit Fotovoltaik können die meisten Häuser den Strombedarf des Jahres abdecken. Zusätzliche alternative Stromerzeugungstechniken werden genutzt und mit dem Nano-Stromspeicher-Brick vernetzt.

                              Dezentrale Stromverteilung - dezentrale Stromgewinnung *

                              Auch in den Lüftungsanlagen und Kaminen der Einfamilienhäuser lassen sich kleine "Micro-Aufwind-Kraftwerke" einbauen. (Kamine, Lüftungen)

                                Micro-Windräder zur Stromerzeugung an den Balkonen und Fassaden können sich mit Kleinstwindräder am Dach ergänzen. Es handelt sich um bürstenlose Drehstrom-Asynchrone-Generatoren. Es kommen immer mehr Erzeugungen auf den Markt. Viele kleine Micro-Generatoren ergebnen in der Summe einen Mega-Stromgenerator der in die Nano-Bricks gespeichert wird.

                                  Leise Micro-Windräder stören kaum die Umgebung- wesentlich ist, dass Strom gespeichert wird, wann der Wind weht bzw. die Luftströmung treibt bzw. der gespeicherte Strom genutzt wird, wann er gebraucht wird.

                                    Die "Plus Line Windtronics" Windturbine ist eine getriebelose Windturbine mit einem Durchmesser von nur 1,8 m mit einem Gewicht von nur 110kg bis zu 3.000 kWh/Jahr zu erzeugen. Sie funktioniert bereits bei geringen Windgeschwindigkeiten ab 3 km/h und ist ist fast geräuschlos (35db). Diese können auch zu eingehausten Windturbinen ausgebaut werden. Nur mit den Nano-Brick- wird diese Entwicklung äußerst interessant. Die Optik, der Lärm, der Wirkungsgrad sind die zukünftigen Parameter...
                                    Interessant ist der Fall eines innovativen Bürgers in Neustift im Stubaital, der ein solches Windrad aufstellen wollte: Trotz Vorabfrage wurde dann seine Bauanzeige abgelehnt - ein Architektengutachten im Auftrag des Bürgermeister Peter Schönherr, lehnt dieses wegen der Verschandelung des Ortsbildes zu einem möglichen Einreichverfahren von Vornherein ab - lieber sind ihnen die Architekten-Flachdach- Philosophen ..... derzeit liegt es beim Volksanwalt- ich bin sicher, dass dies alles von der mächtigen TIWAG, wegen der zu erwartenden Nachfolgebeispielen ausgeht. Es besteht meinerseits der Verdacht, dass dies wegen Konkurrenzirrung durch die neuen Stromspeicher und dezentrale Netze ohne Einspeisungspflicht dies möglichst lange hinausgeschoben wird. Die "Versorgungspflicht an das Deutsche Volk": Arbeit, Strom, Lebensmittel etc. sind heute wohl nicht mehr zeitgemäß.
                                    Diverse Architektengruppen planen immer noch in ihrer überholten "Passivhaus Theorie"- Unsummen an Geld wird hier für den Auftraggeber "Bauherr" vernichtet und ist mit den zukünftigen Entwicklungen wohl nicht mehr Ziel führend.

                                    Anfragen über: michael@prachensky.com *

                                      Bei der Entwicklung von Vertikalen Windkraftanlagen ist man unabhängig von den Windrichtungen. Ebenso sind geräuscharme Micro-Windanlagen möglich.

                                        Eine Weiterentwicklung sind die Oberflächen und die Anström-Kanten der Rotorblätter mit Nanotechnologie zu bearbeiten, um bessere Wirkungsgrade bzw. ruhigere Laufleistungen zu erreichen. Im Bereich von Meeren zerstört salzwasserhältige Luft die Metalle (Stahl, Aluminium etc)- mit den Nano-Oberflächenschutz (Einschmelztechnik) der CEP Corperation können diese Schwachstellen beseitigt werden. Zudem kann die Oberfläche der Rotorblätter mittels der Nano-Technik geheizt bzw. beleuchtet werden- damit gibt es keine Vereisungen mehr. Damit können diese von den Zugvögel nachts wahrgenommen werden.

                                          Nanotechnologie-Oberflächenschutz von Metallen *

                                          Es geht hier im das Prinzip von Micro-Kraftanlagen, der Drehstrom-Asynchronmaschinen, die auch im Umkehrprinzip für Ventilatoren zu Kühlung herangezogen werden können. Es handelt sich um bürstenlose Drehstrom-Asynchrone-Generatoren. Auch im E-Trend-Brick-Car kann mit Micro-Fahrwind-Turbinen Strom gespeichert werden.

                                            Mit den derzeitigen Techniken verpufft der Großteil der Energie im Verteilernetz ....die neuen Nano-Stromspeicher-Brick kann Strom nachhaltig gespeichert werden. Der Ausbau der Module, von den Kleingeräten bis zum Auto-Brick bis

                                              zu Containergrößen werden diese in den nächsten Jahren angeboten. Strom kann in "starken" Windzeiten günstig erzeugt werden- in den Nano-Brick-Speichern- und verwendet werden, wenn er gebraucht wird. Das Ziel ist jedoch eine dezentrale Stromverteilung mittels unterirdischen Kabeln, um wirtschaftlich billigen Strom an uns- dem "Bürger" zu verteilen. Es ist nicht Aufgabe von halb- bzw. öffentlichen Strommonopolen Geschäft auf Kosten des "Bürgers" zu machen.

                                                Der Nano-Stromspeicher-Brick *

                                                Eine andere Entwicklung sind die Windpark Stangen, die wie ein Wald aussehen. Diese aus Kohlenfaser-Verbundstoff aus piezoelektrischem Material, das auf Druck elektrische Energie umwandeln kann ist eine echte ästhetische Alternative zu den derzeitigen Angsträdern. Diese Alternative hört man nicht und schadet auch den Vögeln nicht...durch diese beschattete Landschaft werden Spazierwege geführt... es könnten auch Mischsysteme mit natürlichen Pflanzen und Sträuchern kombiniert werden. Die ersten Anlagen sollen in Abu-Dhabi in der Stadt Masdar (Entwurf Atelier DNA New York). Ich könnte mir diese Technik auch als Unterwasserkraftwerk in den Meereströmungen vorstellen

                                                  Wieso wirken die alten Windmühlen z.B. in Holland, in Griechenland, in Spanien-Mallorca etc. so malerisch auf uns? Weil der "menschliche Maßstab" eingehalten wurde. Mit der neuen Stromspeichertechnik lassen sich Kleinanlagen "wirtschaftlich" betreiben.

                                                    Windmühlen in Holland

                                                      Windmühlen am spanischen Festland

                                                        Windmühlen auf Mallorca

                                                          Nachtrag zum Thema Ortsbild: Keiner traut sich mehr, dieser Entwicklung von Solarthermie und Fotovoltaik Einhalt zu gebieten- ganz Tirol wird an der Tiroler Dachlandschaft, der fünfte Fassade von oben, zerstört. Auch hier gibt es völlig neue Entwicklungen in integrierte, vertikale Fensterscheiben bzw. auf ebenen Gehsteigen und Pannenstreifen entlang der Autobahn, dies in die Landschaften besser einzubinden.
                                                          Das gleiche gilt für Micro Wind- und Wasserräder. Diese greifen jedoch erst dann, wenn die Nano-Bricks am Markt erhältlich sind und diese kommen schneller als gedacht. Ich bin dann gerne bereit, die Passivhaus-Architektn umzuschulen, damit diese dann "fachkundige" Gutachten über das Ortsbild erstellen können. Die derzeitigen Gefälligkeitsgutachten (Sachverständige für Hochbau) für monopolfreundliche E-Unternehmen und deren Bürgermeistern sind zu Unterlassen. Alleine die Seitentäler des Zillertales, Ötztales und Stubaitales etc. sind bereits durch Tourismus-und Gewerbebauten erheblich architektonisch zerstört- es gehören koordinierte Vorgaben.

                                                            Die Schlüsselstelle all dieser Maßnahmen ist jedoch der Nano-Stromspeicher-Brick:
                                                            Diese speziellen Produkte werden von der CEP Corporation entwickelt - schriftliche Anfragen: michael@prachensky.com *

                                                              In den Dorf- und Stadtgebieten bietet sich neben den Dächern und Wänden der Häuser sich die Gehsteige an, die neben einer leichten Erwärmung im Winter (Schnee- und Eisfrei) auch integrierte Fotovoltaik beinhalten können.

                                                                Die Schlüsselstelle all dieser Maßnahmen ist jedoch der Nano-Stromspeicher-Brick:
                                                                Diese speziellen Produkte werden von der CEP Corporation entwickelt - schriftliche Anfragen: michael@prachensky.com *


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