Home-Leistungsbild
Projektordner
Portrait-Lebenslauf
Aktuelles-News
Presse
Kunst & Architektur
Kunst & Art
Partnerschaften
Die Künstlerfamilie
Links
Kontakt-Atelier-Karte

Atelier für Innovation,
Architektur und Kunst
Panoramaweg 560
A-6100 Seefeld
Handy: +436643084512
Skype: prachensky-tel
www.prachensky.com
email: michael@prachensky.com

Wasserkraft - die grüne Batterie der Alpen - Ökologe und Ökonomie im Wiederspruch

Eine Entwicklung der CEP Corporation- in Bearbeitung

"Wasser-leben-lassen" Neujahrswunsch des Jahres 2012 mp

6. Jänner 2011: Laut LR Toni Steixner soll der Kriterienkatalog duch ein Potenzialtudie der Tiroler Gewässer ergänzt werden. Er spricht von einm Ausbauziel von 3,4 Tetrawattstunden/Jahr -also weiterer Ausbau der Kraftwerke, weitere Zerstörung der letzten Tiroler Gewässer! Es wäre klüger die bestehnden Kraftwerke zu Optimieren und sie mit Nano-Brick-Speichern in Containergröße zu ergänzen. Strom wird nicht 24 Stunden mit dieser Kapazität konstand verwendet, sondern unterliegt großen Schwankungen im Strombedarf vom Erzeuger (Winter/Sommer) und vom Abnehmer im Tages-und Wochendablauf. Es wäre klüger laufend Strom mit den bisherigen, jedoch sanierten und optimierten Anlagen zu erzeugen, laufend zu speichern und kurzfristig in der gewünschten Größenordnung wieder abzugeben. Es können damit große Teile der bisherigen Anlagen wieder ökologisch rückgebaut werden- es ist nicht das Ziel der öffentlchen EVUs mit Stromexporte Geschäfte zu machen, sondern Strom für den "Tiroler Bürger" billiger zu machen. Die Senkung des Öokostromzuschlages an den Verbraucher weiterzugegeben, setzen wir unabhängig voraus. Dazu muß endlich das Tiroler Strom-Einspeisungsgsetz reformiert werden und monopolfrei gestellt werden. Es ist bis heute verboten, meinen selbst erzeugten Strom, über ein Kabel direkt meinem Nachbarn zu verkaufen oder umgekehrt. Bei Ökostrom ist es der EU mit dem freien Markt (Anbot und nachfrage) gelungen- nur bei Strom- bzw. Gasleitungen den TIWAG oder IKB noch nicht! Die Zwangseinspeisungen stammen noch aus der Nazizeit! - die Versorgungspflicht an das "Deutsche Volk" mit Essen, Arbeit, Strom, Gas, Kraftstoff, Essen etc war im Krieg sinnvoll- in einem freien Europa darf es so etwas nicht geben. Angebot und Nachfrage soll dem Bürger zu Gute kommen.
PS: Die Nano-Bricks dürften 2015 am Markt erhältlich sein -Auskunft über die CEP-Corporation: Michael Prachensky
Kontakt: michael@prachensky.com *

14. Dezember 2011: Landeshauptmann Günther Platter wird von mehreren Naturschutzorganisationen (wwf, Tiroler Naturfreunde, Österreichischer Naturschutzbund etc...) aufgefordert, einen Kraftwerksgipfel einzuberufen, um wieder Ordnung, in die aus den Fugen geratenen Kraftwerksvorhaben zu bringen- es gibt darüber hinaus neue Erkenntnisse:

Es gibt in Österreich 218 Wasserkraftwerke in Planung - davon 33 in Tirol- davon in Osttirol 15. Es herrscht Goldgräberstimmung! Nur über Ausnahmeregelungen können diese zum Großteil genehmigt werden. Die derzeitige, verantwortliche ÖVP Politiker Steixner stellt klar: Man muss eben den einen oder anderen Bach opfern! Eine kurzfristige Lösung, wie die derzeitige Partei selbst! Der Kriterienkatalog des Landes trage zudem bei- so der Naturschutzbeauftragte SPÖ Gschwentner - im Gegenzug der Dekan Roland Psenner der UNI Innsbruck: Mir ist ein intaktes Ökosystem mehr wert, als ein, zwei Tetrawattstunden.... es gibt technische Alternativen:

Es geht bei den derzeitigen Überlegungen um den Energieverbrauch, um Einsparung, direkte Stromspeicherung und Effizienz. Der Kriterienkatalog der Tiroler Wasserkraft muss mit diesen Überlegungen ergänzt werden. Dazu kommen die europäischen Wasserrahmenrichtlinien, die jetzt schon berücksichtigt werden sollen... Naturschonende Energienutzung mit "Durchlaufkraftwerke" mit den "Nano-Brick-Stromspeicher-Batterien" ohne Wasserentnahme in Stollenableitungen bzw. uferveränderte Staustufen - dies sind die zukünftigen Themen.

Die "direkte Stromspeicherung" überlagert die derzeitige Philosophie erneuerbarer, alternativer Energien. Die Wasserkraft-, Windkraft-, Biogas- Monopolwirtschaft steht vor einem großem Umbruch.

Graustrom aus Atom- bzw. Kohlekraftwerkstrom darf nicht mehr zugelassen werden! Auch sind die derzeitigen Stromeinspeisungsgesetze (Konzession) zu hinterfragen, stammen diese noch aus dem zweiten Weltkrieg (Nazizeit)- die Versorgungspflicht an das "Deutsche Volk" ist durch den freien Markt, wie der Ökostrom-Markt in der EU nicht mehr notwendig. Es ist heute jedoch immer noch nicht möglich, selbst erzeugten Strom seinem direkten Nachbarn, mit einer eigenen Leitung, zu verkaufen oder zu kaufen- dadurch werden bis jetzt die "dezentrale", billigere Netze verhindert. Die Verträge der TIWAG sind nicht EU-Konform und müssen raschest geändert werden. Die sogenannten Förderungs- bzw Verknebelungsverträge dürfen nicht zugelassen werden. Es steht dem EU-Bürger frei, von wem er den Ökostrom und über welche Leitung er Strom bezieht.

Strom und Gas sind in Österreich teurer als im EU-Durchschnitt- diese sind gekoppelt mit der Öl- bzw Gas-Industrie- es ist kein freier Markt vorhanden. 19,30 € zahlen die Österreicher 2011 für die Kilowattstunde (EU Schnitt 17,08 €)

    Das Atomreaktorunglück in Tschernobyl*

    Im Bild das Atomkraftwerk in Biblis in Deutschland, von dem die TIWAG "noch" 27% importierten Graustrom (ENTSO-E-Mix) erhält. Es darf in Zukunft kein Strom aus Atom- bzw. aus Kohlekraftwerke kommen. Dieser importiere Strom erhält wiederum fast 1/3 Atomstrom. Rechnerisch werden somit 8 Prozent des gesamten Tiroler Landesverbrauches mit Kernenergie gedeckt. Es wäre besser, das Land Tirol kauft die Zertifikate für Öko-Strom in der Größenordnung auf, die von der E-Control zentral kontrolliert wird. Besonders die Pumpwasser-Speicherkraftwerke in Tirol sind davon betroffen. Es sind alternative, erneuerbare Energien zu verwenden. Voraussetzung für eine wirtschaftliche Lösung sind das Einsetzen der direkten Stromspeicherung mit den Nano-Stromspeicher-Brick.
    Tirol wird sich von Graustrom bzw. von Atomstrom verabschieden. Die Stromkennzeichnung (Labeling) wird künftig entsprechend der Kundenrechnung so ausgewiesen und ist daher nachvollziehbar. Atomfreies Tirol ist ab 2012 bereits eine besondere Werbeschlager für dieses touristische Urlaubsland!

      Pressetext: Der Kriterienkatalog der Tiroler Wasserkraft muß mit zukünftigen technische Entwicklungen ergänzt werden*

      Ein Blick aus dem All zeigt deutlich die Stromfresser Europas. Deutlich sind die Industriezentren sichtbar. Nur mit einem riesigen Aufwand lassen sich diese "zentrale Netze" mit den Hauptabnehmer verbinden- es gibt jedoch Alternativen mit den "dezentralen Netzen" das Feindbild der E-Monopolgesellschaften.
      Der Stromexport der TIWAG, die Waschmaschiene mit billigem importiertem "Graustrom" die Pumpspeicher zu füllen und zu Spitzenzeiten den Strom in die Industriehochburgen zu verkaufen ist nicht Aufgabe eines öffentlichen Unternehmens. Diese sollen für den Tiroler Bürger billigen Strom ermöglichen und nicht die Budgetlöcher des Landes zu stopfen.

        Die hochgelobten GRID-Hochspannungsleitungen führen den Windstrom aus der Sahara, aus den Berggipfeln aus der Ostsee zu den Industriehochburgen Europas.Die Trassen der Hochspannungsmasten und Leitungen pflügen sich durch unser sensibles Landschaftsbild- Auch hier gibt es Alternativen mit den dezentralen Stromverteilungsnetzen. Der Stromverlust der derzeitigen Hochspannungsleitungen beträgt ca. 18%-30%, geschweige vom Elektrosmog der in die Umgebung ausstrahlt.

          Die Hochspannungsmasten sind den Naturgewalten stark ausgesetz- Winddturm-Scheechaos setzen den Leitungen stark zu.Das österreichische Verbundnetz bzw. das TIWAG Netz exportieren Spitzenstrom aus ihren Pumpspeicherkraftwerken in das Ausland. Mit billigem importierten Atomstrom werden die Speicher wieder aufgefüllt. Die "Waschmaschiene" funktioniert.

            Auch die Bereiche der unteren zentralen Verteilernete sind labil dem Wetter ausgesetzt. Große Schneefälle, Lawinen und Stürme bzw. umgestürzte Büme setzen den Masten und Leitungen stark zu. Stundenweise bzw. Tagweise Stromausfälle sind die Folge. Klüger wäre es, den Strom selbst zu erzeugen- ihn über dezentrale Netze in Bodenkabel dem direkten Nachbar weiter zu leiten, weiter zu leiten usw. Damit werde ich unabhängig von den Monopolen der EVUs und die landschaft bleibt von diesen Ungetümen verschont. Die Zwangs-Stromeinspeisungsgesetze der Monopole müssen EU Konform geändert werden

              Im Gegenzug wird Strom aus den Pumpspeicher-Kraftwerke aus unseren Alpen über die Hochspannungsleitungen ebenfalls in die Industriehochburgen Europas geleitet und wird mit günstigem, fossilen Strom bzw. Atomstrom wieder hoch gepumpt. Mit dem Verbot von Graustrom (mit Atomstrom) nach Österreich werden sich diese Konzepte nicht mehr so richtig rechnen.
              Bestehender Grundstrom muss für die eigene Bevölkerung verwendet werden. Es ist nicht Aufgabe eines öffentlichen Unternehmens, wie die der TIWAG Geschäfte mit dem Export von Strom auf Kosten der Bevölkerung und des Naturschutzes zu machen. Die leeren Pumpspeicherseen bzw. die touristischen Freizeitseen wie Achensee, Plansee, Reschenseen, Sellrain etc. ergeben über die Winterzeit bzw. über regenwasserarme Zeiten ein trauriges Landschaftsbild. Die laufenden Schwall- und Sunkbetrieb der Speicherkraftwerke in den nachfolgenden Bächen und Flüssen verändert zudem die Dynamik, die Auenlandschaft, die Fische und die Kleintierwelt.
              Im Gegenzug behauptet das EVU Unternehmen Tiwag noch immer, daß es keine Alternative zu Speicher- bzw. Pumpspeicher-Kraftwerke gibt. Die Energiewende habe derzeit zur Renaissance, zur Goldgräberstimmug der Wasserkraft geführt- jedoch nicht in diesem Ausmaße ... es gibt Alternativen für den Tiroler Bürger ... Grundsätzlich ist es nicht Aufgabe eines 100% Landesuntenehmens, wie die TIWAG, möglicht viel Dividenden für anderswertige Budgetverbesserungen des Landes zu verteilen, sondern für den Tiroler Bürger, billigeren Strom zu erzeugen....

              Die Restwassermengen in die Bäche sind zu gering ausgelegt- diese müssen wesentlich erhöht werden. Es wäre wesentlich besser, die bestehenden "Altanlagen" in ihrer Technik zu modernisiern, bevor neue Speicher mit ihren Wasser-Ableitungs-Stollen gebaut werden. Pumspeicherkraftwerke und Staustufen-Flußkraftwerke werden sich in Zukunft nur mehr begrenzt rechnen. UVP-Verfahen sind auf ihr Gesamtkonzept und deren Wirkungsgrad zu überprüfen. Anhand von Kriterien müssten diese in Hoch, Mittel und Sensibel für das UVP Verfahren eingeteilt werden. Mit den Durchlauf- bzw Durchfluss-Kraftwerken können völlig andere Kriterien erfüllt werden. Mit der direkten Nano-Brick-Stromspeicherung können Stromverluste über den Tages- bzw. Jahresrhythmus eingespart und jegliche Wasserableitungen vermieden werden.

              Mit der direkten Stromspeicherung werden keine Dämme und Staustufen mehr benötigt- step for step kann über das gesamte Jahr Strom gespeichert werden.

                Diese Bilder trügen- die Speicher sind nur selten voll- den ökologischen Uferbereich durch den laufend, veränderten Wasserspiegel gibt es nicht mehr- Erdrutsche in den Speicher können passieren etc....das Ausspülen der verschlammten Speicher bringt Talauswärts enorme ökologische Probleme etc...am schlimmsten, eine Katastrophe wären Wasserüberschwappungen durch massive Erdrutsch (Erdbeben, Permafrost, Gletscherbruch etc), die die unterhalb des Dammes bewohnten Täler ausspülen bzw. überschwemmen könnten. (Katastrophe von Longerone)

                  "Das versunkene Dorf" Graun am Reschensee. Die Bevölkerung wurde enteignet und gezwungen das Dorf zu verlassen. Die Faschisten haben angefangen - die heutigen E-Konzerne sind nicht besser... mit den leistungsfähigen "Nano-Brick-Kondensatoren" und den "dezentralen Netzen" sind die Staukraftwerke nicht mehr notwendig. Prachensky Projekt im Rahmen der "Euregio Reschen 2000"

                    Rückbau von Staukraftwerken in ökologische Durchlauf-Kraftwerke. Das Verbrechen von Graun am Reschensee muss wieder gut gemacht werden *

                    Auch der Achensee ist durch den Schwall- und Suntbereich eine ökologische Katastrophe. Hier kann mit modernen Stromspeichertechniken ein konstanter Seespiegel gehalten werden. Am Besten ist auch hier die Lösung eines Durchlaufkraftwerkes, nur mit dem anfallenden Überwassers die Turbinen zu speisen. Es wird kein Spitzestrom mehr erzeugt-die Mega-Container-Brick-Stromspeicher gleichen den Tages- und Jahresausgleich aus. Eine völlig neue Philosophie mit dem Umgang mit unseren Wasserresourcen und der Umwelt.

                      Achensee, Eislaufsee, Badesee - ein alternatives Projekt *

                      Bereits 1995 beschäftigte ich mich mit den Pumspeicher-Kraftwerken in Tirol- die hässlichen, zeitweise leeren Staubecken stören unser Landschaftsbild und den ökologischen Auslauf der Bäche und Flüsse. Das "stoß weise" Auslassen der Wasserspeicher ist durch die Nano-Stromspeicher dann nicht mehr notwendig- step for step wird Strom gewonnen und gespeichert, der bei Bedarf die voller Leistung abgegeben kann, wenn sie benötigt wird. Der Stromverlust in den Bricks beträgt nur 0,1 % über 10 Tage gesehen im Gegensatz zu offenen Netzen, wo nicht benötigter Strom von 15- bis zu 30 % "verpufft"
                      Umweltfreundlicher wäre es, die Wasserbecken in Kavernen in den Berge zu legen, um die offenen zu Staubecken zu vermeiden.

                        Nach diesem Prinzip sollten aufgelassenen Bergwerke bzw. neue Pumpspeicher-Kavernen-Kraftwerke untersucht werden. Eine Kombination mit Trinkwasserspeicher wäre zu überprüfen. Hier könnten unterirdische, umweltfreundliche, nicht sichtbare Wasserkraftwerke entstehen.

                        In Bleiberg in Kärnten wurde ein solches Konzept in alten Stollen erfolgreich umgesetzt. In Mulln (OÖ) werden derzeit fünf neue Speichertunnel (1,5 km lang- Durchmesser 16,00m) als Kaverne errichtet, das mit einem Speichersee als Pumpspeicher kombiniert wird. In Südtirol werden ebenfalls derzeit Pumpspeicherkraftwerke angedacht- Nur der Nano-Stromspeicher-Brick fehlt noch.... mit dem das Wasser wieder hoch gepumpt werden kann.

                        Dieses Prinzip könnte auch für die Probestollen des aufgelassenen Brenner-Basistunnels (BBT) erfolgen. Ein unterirdischer Wasserspeicher!

                        PS: Sollte der Brenner-Basistunnel BBT eingestellt werden, können die 20 km kurzen Probe- bzw. Erkundungsstollen dafür verwendet werden.

                          Spezielle Turbinen wurden für die Kleinkraftwerke für Private und Gemeinden entwickelt.....darüber hinaus gibt es unzählige neue Anwendungen für Micro-Wasser-Turbinen.

                            Power Blobb Abwasserkraftwerk - Entwurf Architekt DI Michael Prachensky.
                            Ein weiteres interessantes Projekt ist das Abwasserkraftwerk von Seefeld. Gereinigtes Abwasser aus der Kläranlage Seefeld wird zum Power-Blobb (Stromerzeiugung) in Zirl und weiter in den Großfluter in den Inn geleitet.

                              Ein interessantes Konzept ist das Pumpspeicherkonzept vom Gibraltardamm "Nuova-Atlantis".
                              it dem gewonnenen Strom als alternativen Energien wird salzärmeres Wasser aus dem Atlantik, über die Entsalzungsanlagen in die Trinkwasser bzw. Brauchwasserspeicher (Kavernen) hoch gepumpt, der bei Bedarf über Stromgewinnungsgeneratoren dann wieder für die Beregnung der Landwirtschaft bzw. für die Trinkwasserversorgung der Bevölkerung verteilt wird.

                                Nuova Atlantis, der Damm in Gibraltar*

                                Wasserkraft ist eine ideale alternative Stromgewinnung in Österreich - die bestehenden Kraftwerke gehören überprüft und auf ihre ökologischen Anforderungen überprüft. Mit den Nano-Stromspeicher-Bricks, ändert sich die gesamte Wasserkraftphilosophie. Es kann und muss wesentlich mehr für die Ökologie eingegangen werden. Staubecken, Staustufen werden nicht mehr notwendig sein- langsames, aber stetiges aufnehmen von Stromenergie in die Mega-Nano-Brickspeichern und geregeltes abgeben in die dezentralen Stromnetze.
                                In Österreich gibt es ca. 3380 Kleinwasserkraftwerke unter 10 MW, die nur 7,2% der Gesamtstromerzeugung ergeben. Große Wasserkraftwerke tragen hingegen ca. 53% dazu bei. Was ist zu tun? Der östereichische Gewässerbewirtschaftungsplan, der Ökomasterplan, und der Kriterienkatalog des Landes Tirol muss mit den neuen Erkenntnissen überarbeitet werden.

                                  Der Inn-Fluss bildet den natürlichen Raumordner Tirols- dazu kommen noch die vielen Setentäler und direkte Zubringerbäche dazu. Ursprünglich war der Inn ein attraktives Transportmittel von Holzflößer, die die Baumstämme zu den Verbrennungsöfen der Salzpfannen in Hall bzw. zu den Schmelzöfen der Silber- und Kupfergewinnung in Schwaz und Brixlegg benötigt haben. Mit dem Bau der Eisenbahn um die Jahrhundertwende (!870) wurden die Transporte mit dem Floß und den Pferdekutschen von der Eisenbahn abgelöst. Die Landwirtschaft bemächtiget sich dieser Auwälder am Fluß, der Inn wurde zunehmend reguliert- besonders mit dem Bau der Autobahn wurde dieses öffentliche Gut noch weiter eingeengt. Heute wirkt der Inn teilweise einem "Kanal"- das Hochwasser tritt vermehrt über die Ufer-Retentionsflächen werden gesucht.
                                  Auch der Sink und Suntbetrieb der verschiedensten Kraftwerke haben Auswirkungen auf die Tiroler Gewässer- die Goldgräberstimmung der Karftwerksbetreiber sehen nicht den nachhaltigen Schaden, der in der Gesamtheit auftritt. Stoppt endlich diese Vorgangsweise- es gibt Alternativen....

                                    Eine Aktion von Guenther Aloys - mit Lebensmittelfarbe getränkter Innfluß erregte Aufmerksamkeit......er wurde im Gegensatz zu den Kraftwerkserbauer angezeigt.....

                                      Der Inn ist durch die Laufkraftwerke kein zusammenhängendes, ökologisches Gewässer mehr, die Seitentäler werden über die Ausleitungs- und Speicherkraftwerke zu sehr beansprucht, geschweige von den vielen privaten und Gemeindekraftwerke, die hier gar nicht eingezeichnet sind. Mit der Einführung des Stromspeichers "Brick", kann erstmals Strom gespeichert werden, und abgegeben wann er gebraucht wird. Den Bächen kann wieder wesentlich mehr Restwasser zurückgegeben werden bzw. mit den Durchlaufkraftwerken verbleiben die Bäche unberührt.

                                        Innsbruck, am 14. Dezember 2011– Mehr als 30 neue Wasserkraftwerke bedrohen teils noch unversehrte Flüsse und Bäche Tirols. Schwerpunkte der Ausbaupläne sind das hintere Ötztal, das Stubaital, der Inn sowie Osttirol. Den Kraftwerken geopfert werden sollen auch Flüsse, die noch unverbaut und ungestaut von der Quelle bis zur Mündung frei fließen, wie die Flussheiligtümer Venter Ache in Nord- und die Isel in Osttirol. wwf- Christoph Waldner

                                          Pressekonferenz: Überzogene Kraftwerkspläne -Tiroler Naturjuwele in Gefahr- wwf *

                                          Ursprünglich hat sich der Inn sein eigenes Flußbett geprägt. Mit der Zeit wurde er zugunsten der Landwirtschaft geschmälert. Mit dem Bau der Autobahn wurde der Inn noch weiter zu einem "Kanal" eingeengt. Der Hochwasserschutz wurde durch die Böschungen aufgenommen. Erst seit den letzten Hochwasserkatastrophen werden die Retentionflächen wieder angedacht. Die Innkraftwerke haben einen geringen Wirkungsgrad- die Kostenenutzen werden nicht erfüllt. Die Renaturierung "der Inn" ist ein voller ökologischer Erfolg. Die Seitenbäche und Einmündungen werden wieder eingebunden.

                                          Zudem kommt noch die Klimaveränderung: Die zu warme und zu trockenen Monate wirken sich auch auf die Bäche, Flüsse und auf das Grundwasser aus. Die Bauern müssen auf künstliche Bewässerung zurückgreifen. Die Gletscher schmelzen in sichtbare Größen jedes Jahr in sich zusammen.

                                            "Der Inn" ein Renaturierungsprojekt*

                                            Die fast ausgestorbenen Innfische, wie Huchen, Äschen, Urforellen, Lambreten etc. können sich wieder erholen durch die durchgehende Flusslandschaft ohne Staubereiche.
                                            PS: Der Huchen ist jetzt der Fisch des Jahres 2011 geworden- gefangen von Dr. Stefan Hackl im Bereich von Telfs, wo das Innkraftwerk entstehen sollte oder könnte. Es dürfte noch ein alter Huchen sein, der nicht neu eingesetzt wurde. Die Innkraftbetreiber bekommen Kopfweh. Liebe Fischer, prüft die Mageninhalte bzw. schickt Proben vom Fischfleisch in das Forschungszentrum Johaneum nach Graz - diese sind Profis

                                              Das Bach- bzw Flußneunauge war in Tirol heimisch- siehe das Fischereibuch von Kaiser Maximilian. Er war ein hervorragender Speisefische der höfischen Gesellschaft in der Hofburg zu Innsbruck bzw. wurde auch er als Fischköder für den Huchen verwendet (Lampretenzopf). Er wurde im Lampretensee (Wildsee) von Kaiser Maximilian gezüchtet. Heute gibt es Restbestände im Bereich von Kufstein. Die Stau- und Sunkbereiche von den Kraftwerken zerstören die weitere Population dieser "Fischart"
                                              "2012 wurde das Neunauge zum Fisch des Jahres ernannt". Möge er sich wieder in umseren heimischen Gewässern verbreiten...

                                                Der Biber war in Europa fast ausgerottet. In den letzten Jahren kam er wieder zurück (Schweiz, Bayern)An Inn ist er aufzufinden am Dirschenbach, in Telfs, Finstermünz,im Bereich Schwaz und Kufstein.(ca 41 Biberhabitate- steht mit seinem Lebensraum unter strengem EU-Schutz)

                                                  Die Renaturierung entlang des Inns sind äußerst positiv zu bewerten. Das Problem ist nach wie vor, die Sink- und Suntbetriebe der Speicherseen, die ökologisch eine Katastrophe darstellen. Diese Maximierungen müssen reduziert werden. mit den neuem Nano-Brick-Stromspeichern gibt es auch für die Speicherkraftwerke eine Möglichkeit.

                                                    Hier sieht man deutlich die Problematik- Sommer - und Winterwasserstand bzw. das tägliche aAuf und Nieder.

                                                      Das Wasser der wunderschöne Sillschlucht wird zum Großteil für ein Kraftwerk abgeleitet- mit den Nano-Stromspeicher-Bricks kann wesentlich mehr Restwasser wieder eingeleitet werden. Es ist unglaublich, wie hier mit Lebensräumen von Pflanzen und Tieren, sowie mit der Gewässerökologie umgegangen wird. Es gibt unzählige Bäche in Tirol die mit minimalen Rastwasser abgefertigt wurden- dieses muss zurück geregelt werden- Recht ist nicht Recht, wenn es um unsere Umwelt geht.
                                                      Ruetz, Ableitung Sellrain-Silz aus dem Stubaital, Fischbach, Unterbergbach, Alpeiner Bachbett, Sillschlucht, Navis, Drahnbach, Kalserbach, Ötztaler Ache bei Tumpen, Iselkraftwerk in Virgen, Laufkraftwerk Brühl Huben, Matrei, Finsingbach im Zillertal, Umbafälle, Tauernbach, Innervilgraten etc, etc, etc....die Befürworter in Virgen gründen einen "Iselrat" bzw einen "Virgentaler Weg" als Pro-Bürgerinitiaive, anstatt sich mit direkter Stromspeicherung ohne Ausleitung zu beschäftigen.
                                                      Das Pojekt Innervillgraten wurde mit 10 GW-Stunden/ Jahr eingereicht- die Überprüfung durch einen unabhängigen Gutachter ergab eine unwirtschftliches Ergebnis von 7,6. Es wäre Besser, ohne Ableitung ein ökologisches Kraftwerk, jedoch mit direkter Stromspeicherung zu errichten. In der Summe profitieren alle Betroffen.

                                                        Als Beispiel: Bürgerinitiative Kraftwerk Virgental *

                                                        Die letzten Tiroler Bäche werden für Kleinkraftwerke abgeleitet- die Baukosten können die kleinen Gemeinden nicht finanzieren- die TIWAG nimmt ihnen die letzten Pfründe weg. So werden die letzten Bäche einvernommen, wie z.B. die Melach mit den Gemeinden: Grinzens, Sellrain, Oberperfuß, Kematen und Gries. Die Gemeinden werden ihre Anteile nicht finanzieren können.... Mit den kommenden umweltfreundlichen Langsamläufer-Turbinen ohne Stau und ohne Ableitung haben die kleinen Gemeinden in Zukunft mehr davon. Diese können sie dann selbst finanzieren und in die Nano-Brick-Speicher in Containergröße selbst abspeichern und erst dann verwenden, wenn sie für den eigenen Ort, sprich für die Bürger verwendet werden. Die TIWAG nimmt zu viel und bezahlt viel zu wenig an die Gemeinden!

                                                          Die kleinen Bäche und Flüsse werden von den E-Machern überfordert- stoppt das Koppentraun Ableitungskraftwerk- es gibt Alternativen

                                                            Auch die "Schwarze Sulm" erleidet ein ähnliches Schicksal- stoppt diesen Unsinn.

                                                              Der verzweifelte Versuch, die Silleinmündung in den Inn ökologisch zu gestalten. Ein Unsinn der "Excellance". Es wäre Besser, der Sill in der Sillschlucht nicht das Wasser weg-zu-nehmen. Mit den Nano-Brick-Stromspeichern sind Wasserableitungen nicht mehr notwendig.

                                                                Überall im ganzen Land formiert sich Widerstand gegen die Monopole der Kraftwerksbetreiber, wie die der TIWAG. Die Zwangsbeglückung der Netze müssen aufgelöst werden. Dezentrale, freie Netze von Haus zu Haus müssen kommen. Mit den alternativen Energien kommt die TIWAG immer mehr in Bedrängnis. Die Philosophie der Versorgungspflicht "an das Deutsche Volk" hat ausgedient.

                                                                Die vielen Seitentäler sind ein Hauptaugenmerk der Gemeinden und der Strom Monopolgesellschaften. Mit dem Kriterienkatalog des Landes Tirols glauben alle einen Freibrief erhalten zu haben. Sie sollten sich lieber mit der Nano-Stromspeichertechnologie befassen. Damit sind Wasserableitungen über Stollenleitungen nicht mehr notwendig. Step for step wird über langsame Laufräder ohne Wehre Strom erzeugt.

                                                                  Eine sehenswerte Einmaligkeit in Tirol. Es gibt kein Restwasser ab der Entnahme des Ennemoser Kraftwerks- die total "trockene" Dirschenbachschlucht, eine der schönsten Kleinschluchten Tirols ohne Wasser. Das kann es nicht sein- Mindestrestwasser muss auch heute nach den EU-Wasserrichtlinien zugeführt werden- alter Vertrag hin, alter Vertrag her.... Es wird mit den neuen Stromspeicher-Brick-Systemen noch wesentlich mehr Restwasser möglich sein- bis 80%

                                                                    Typische Wasserabzweigungen als offener Kanal oder in Stollen: Die Isar wird bei Krün / Mittenwald zum Großteil abgezweigt und dem Kraftwerk in Walchensee-Kraftwerkes zugeführt. Nach dem Bau der Anlage 1924 litten die Isarauen unter Wassermangel. Seit 1990 musste die EON eine Mindestmenge an Wasser in den ursprünglichen Flusslauf zu rinnen lassen. Dennoch sind die 4,8 sec/l für ein Naturschutzgebiet viel zu wenig!

                                                                      Diese Narren! Und stolz sind sie auch noch. In Krün soll diese irrsinnige lange Fischtreppe gebaut werden, anstatt das Wasser in ihr ursprüngliches Bett der Isarauen zu leiten. Mit neuen Technologien braucht man keine Fischtreppen und Stauwehren mehr. Glaubt der EON nicht Alles. Renaturiert endlich diese Kraftwerksanlage......

                                                                        Die Isarauen im Karwendelschutzgebiet sind fast ohne Wasser- ein trostloser Blick, heute würde dies nach den EU- Wasserrahmenrichtlinien nicht mehr genehmigt werden, wie so viele Wasserkraftwerke in Bayern und Tirol. Der Tiroler Rißbach bzw. der Finzbach wird fast zur Gänze umgeleitet. Neue Technologien mit den MEGA-Brick-Stromspeichern machen Alternativen mit Durchfluss-Kraftwerken ohne Stau bzw. ohne Abzweigungen möglich.

                                                                          Seit 1990 wird am Krüner Wehr nur eine restwassermenge von 4,8m3/sec im Sommer und 3,0m3/sec im Winter zurückgegeben. Vor 1990 floss nur zwischen 5 und 80 Tagen Wasser in die Isarauen- alles andere wurde für das Kraftwerk verwendet... Der Wunsch ist, die Isarauen im Karwendel wieder in den ursprünglichen Zustand zurückzuführen. Das Problem löst sich selbst- neue Technologien machen dies möglich. Der Sylvensteinsee versandet bzw. verschlammt immer mehr ...

                                                                            Spielerisch hat es begonnen - umweltfreundliche, ökologische Stromgewinnung. Mit der Micro-Hydro-Power Entwicklung beginnt eine neue Ära ... Hier gibt es eine Anzahl von neuen Entwicklungen.

                                                                            Voraussetzung ist ein starker Stromspeicher, der erstmals mit dem Nano-Stromspeicher-Brick gefunden worden ist. Step for step wird Strom erzeugt, gespeichert und Wiederverwendet wenn er wirklich gebraucht wird.

                                                                              Typisches Einlaufbauwerk an Tiroler Bächen. (Bild Einspeisungswehr Höhenbach in Holzgau) Es wird meistens zu viel Wasser über Druckrohre abgeleitet. Mit der Nano-Brick-Stromspeicherung kann wesentlich mehr Wasser in den Bächen verbleiben. Es muss viel mehr Ausgleich zwischen Ökonomie und Ökologie erfolgen.

                                                                                Der Trend zu neuen bzw. zu Modernisierungen von Keinwasserkraftwerken nimmt zu. Die derzeitigen Restwassermengen sind viel zu wenig, um den ökologischen Haushalt zu gewähren. Die Gewinne dieser Ausleitungs-Anlagen gehen in die Gemeinden, zum Großteil jedoch in die Gewinne der sogenannten Finanzierer der Strommonopolisten wie z.B. der TIWAG. Besser wäre es, Durchlauf-Kleinkraftwerke ohne Stollenausleitungen zu errichten und den selbst erzeugten Strom "step for step" in die Nano-Container-Brick zu speichern und dann zu Verwenden, wenn er für die Gemeinde bzw. für den Gemeindebürger gebraucht wird. In Finsingbach Kraftwerk im Zillertal wird ein Investitionsvolumen von 15 Mio€ mit Hilfe der TIWAG umgesetzt. Auch in Bruckhäusl an der Brixentaler Ache wurde ein ähnliches Kraftwerk erneuert. Dies steht in keinem Verhältnis zum ökologischem Schaden in diesen Nebenbächen durch neue innovative effiziente Lösungen der direkten Stromspeicherung.

                                                                                  Viele kleine Durchlaufkraftwerke (1) sind besser, als Wasserkraftanlagen mit Ausleitungs-Gerinnen bzw. Druckrohren (2) bzw. Staubecken (2und3)in jeglicher Form. Die Ökologie bei Durchlaufkraftwerken bleibt erhalten. Die Energieausbeutung ist kurzfristig nicht mehr in alten Größenordnung vorhanden, jedoch wird der Strom step for step unmittelbar nachhaltig gespeichert und weitergeleitet, wenn er benötigt wird. In der Summe werden die dezentralen Netze mit ihren direkten Stromspeichersystemen "gewinnen"

                                                                                    Die restliche Innauen Richtung Telfs- es darf keine Flusskraftwerke mehr geben. Als Hauptkritikpunkt werden die Beeinträchtigungen der Flußuferlandschaft bezeichnet. Die Staulänge beträgt 13,10 km. Auch Alternative Innkraftwerke außerhalb von Schutzgebieten bringen nichts- neue Technologien müssen angewandt werden. (Die Stadt Innsbruck mit ihrem Energieentwicklungsplan mit ihrer IKB verrennt sich überholte Technologien.

                                                                                    Mit den Nano-Stromspeicher-Brick lassen sich Durchlaufkraftwerke (offene Schaufelräder- Langsamläufer) ohne Staustufen errichten. Step for step wird der Strom gespeichert und erst dann abgegeben, wenn er gebraucht wird. Das Renaturierungsprojekt des durchgehenden Inns und seinen Zuflüssen mit seiner Auenlandschaft und Ökologie, muss gewährleistet sein.

                                                                                      Unser Inn mit seinen Seitenbächen*
                                                                                      Genereller Gewässerschutz*

                                                                                      "Der grüne Strom des Inns ist blutiger Strom". Die Grundwasserspiegel Veränderungen im begleitenden Talboden verändern zusätzlich die Ökologie. Eine künstliche Versiegelung des Staubeckens verhindert den Austausch des Grundwassers.
                                                                                      Stoppt die Innkraftwerke! - Die Leistung von 14,9 Megawatt, wie z.B. in Telfs ist viel zu gering und steht in keinem Verhältnis zum ökologischem Schaden am geplantem Stau-Laufkraftwerk (Innkraftwerk) in Rietz- Telfs. Das gilt auch für das Aternativprojekt Regionalkraftwerk Mittlerer Inn (RMI) das derzeit verfolgt wird. Ein oberflächen bzw. unterflur Durchlaufkraftwerk mit Langsamläufer-Turbinen ist die Alternative. Die durchgehende ökologische Flusslandschaft kann ohne Fischtreppen gewährleistet werden. (Die bestehenden Laufkraftwerke Nussdorf, Oberaudorf, Langkampfen, Kirchbichl, Silz und Imst bzw. Innkraftwerk "Oberes Gricht" sind damit Auslaufmodelle- ein durchgehender ökologischer Innfluss wird gefordert. Grundsätzlich dürfen Naturschutzgebiete wie diese Auenlandschaft nicht angegriffen werden. Auch eine Lageveränderung flußabwärts in Richtung Flaurling, ändert nicht die Problematik der Wirtschaftlichkeit.
                                                                                      In den Stauräumen der rund 4000 Wasserkraftwerke! in Österreich wird das ursprüngliche Schotterbett mit meterdicken Schlamm gefüllt. Nicht nur der Grundwasseraustausch mit den Nachbarfeldern wird verhindert, sondern die Selbstreinigungskraft geht verloren.

                                                                                        Das Regionalkraftwerk der IKB könnte ohne Staustufen ausgebildet werden. Mehrere schwimmende Flussturbinen können so aufgeteilt werden, dass die Pettnau, Flauerling, Polling etc. auch etwas davon haben.

                                                                                          Der Kraftwerkerschließungsplan von Tirol der TIWAG wird immer schlimmer. Stoppt diesen Unsinn der Ausleitungskraftwerk, wie das von Imst bis Haiming- ein 15 km Triebwasserstollen leitet das Innwasser ab und stört den ökologischen Haushalt des Flussbettes und des Grundwassers. Es wäre besser mehrere kleine Durchströmungskraftwerke mit den Stromspeicher-Bricks zu errichten. 30% Stromverluste können damit aufgefangen werden.....hier kann wesentlich effizienter in den Grundlaststrom mit der Stromspeicherung geregelt werden.

                                                                                            Die Imsterschlucht ist ein Raftingparadies- mit der Ausleitung in den Triebwasserstollen in Imst wird die Attraktivität des Wassers vermindert- zudem werden die Grundwasserbereiche für die Landwirtschaft abgesenkt- dies steht in keinem Verhältnis zur geringen Strom-Energienutzung dieses Konzeptes.

                                                                                              Auch dem grenzüberschreitenden Kraftwerk in Alt-Finstermünz der GKI Betreiber spreche ich die Wirtschaftlichkeit ab. Die Nachteile überwiegen. Besser wäre auch hier ein ökologisches Durchflusskraftwerk ohne Stollenableitungen und Staumauer bei Ovella mit den neuen Mega Nano-Stromspeicher-Bricks zu errichten. Es kann laufend Strom in die Container-Brick-Batterien gespeichert und abgegeben wenn er gebraucht wird. Dadurch werden Stromverluste von mindestens 30% der bisherigen Wasserkraftphilosophie gespart.

                                                                                                Unsere Bäche in den Alpen werden und wurden mit dieser Form der Staukraftwerke weiter ausgebaut. Die Staustufen ermöglichen jedoch nicht eine durchgehende ökologische Flusslandschaft. Langfristig sind diese abzubrechen.

                                                                                                  Bei geringen Stauhöhen werden die Turbinen mit kombiniertem Stromgenerator waagrecht eingebaut - das Ziel ist jedoch schwimmende Durchflussturbinen mit direkter Stromspeicher zu entwickeln.

                                                                                                    Die bestehenden Kraftwerke können in Ihrer Leistung mit Strömungstechniken und Hih-Tech Turbinen optimiert werden.(Horizontale bzw. vertikale Achsenantriebe). Auch hier fehlen die Konzepte der Nano-Stromspeicher-Bricks in Containergrößen- hier gibt es großen Nachholbedarf - besser wäre es, di bestehenden Staukraftwerke langfristig abzureisen...

                                                                                                      Die Fischtreppen jeglicher Art werden nicht mehr notwendig sein- auch die "naturnah" gebauten Staubecken können die Durchgängigkeit einer Flusslandschaft nicht ersetzen. Das zu Tode gehäckselte schwimmenden Fische durch die derzeitigen Turbinensystemen nicht verhindert werden.

                                                                                                        Auch hier sieht man deutlich, den Vorteil von nicht aufgestauten Flusskraftwerken. Die Energiegewinnung ist nicht mehr in dieser Größenordnung vorhanden, jedoch wird der Strom gespeichert, wenn er nicht gebraucht wird und bei Bedarf sofort weitergeleitet. In der Summe werden die dezentralen Netze mit ihren direkten Stromspeichersystemen auch hier "gewinnen"

                                                                                                          Eine weitere Variante ist das Abwasserkraftwerk von Seefeld. Das Klärwasser wird vom höheren gelegenen Klärwerk über eine Druckleitung in den Inn geführt. Hier befinden sich auch die Stromgeneratoren. Das Restwasser fehlt jedoch dem Drahnbach, der in die Isar Richtung Bayern rinnt.

                                                                                                            Auch keine wirkliche Lösung- zuviel Restwasser wird dem Drahnbach in Seefeld, richtung Isar entnommen *

                                                                                                            Eine der wenigen ökologischen Ansätze mit geringen Fallhöhen auszukommen ist die Archimeds Schnecke

                                                                                                              Oder das Prinzip des Wasserwirbels mit Langsamläufer-Generatoren Strom zu erzeugen. Das Prinzip funktioniert, nur es fehlt der direkte Stromspeicher. Eine Höhendifferenz von mindestens 60 cm ist trotzdem notwendig. Für die Fische sind diese Langsamläufer wesentlich besser geeignet als die schnellen Kaplan-Turbinen. Besser wäre auf jegliche Art von Wasser Staustufen zu verzichten, sondern nur Durchlauf-Kraftwerke mit den Stromspeicher-Bricks zu errichten.

                                                                                                              Je nach Wassermenge kann es zwischen 10 und 15 Kilowatt Energie erzeugt werden. Genug für 20 bis 25 Schweizer Haushalte. Die Schlüsselstelle all dieser Vorstellungen ist jedoch der Nano-Stromspeicher-Brick...

                                                                                                                Wasserwirbel-Kraftwerk *

                                                                                                                Rechts-und linksdrehende Wirbel von Außen nach innen bzw. von Innen nach Außen.Der optimale Wirkungsgrad der Strömung kann gefunden werden.

                                                                                                                  Viktor Schauberger: Freie Energie *

                                                                                                                  Ökologische oberflächennahe Laufkraftwerken können mit den Nano-Stromspeicher-Brick step for step Strom speichern. In der Summe wird durch direkte Stromspeicherung annähend die gleiche Kapazität wie von Wasserstau-Kraftwerken erreicht. Dafür wird mit unseren Gewässern wesentlich ökologisch besser und nachhaltig umgegangen. In größeren Flüssen kann mit nicht sichtbaren Unterwasserturbinen (Langsamläufer)gearbeitet werden. (Micro Hydro Power)

                                                                                                                    Hyperbolische Trichterformen nach Viktor Schauberger ermöglichen natürliche Bach- bzw. Flußbettvertiefungen und einen höheren Wirkungsgrad im Bereich der schwimmenden Turbinen. Grundvoraussetzung ist der Nano-Stromspeicher-Brick der die ständig arbeitenden Langsamläufer ihren erzeugten Strom speichern und bei Bedarf in großen Mengen weitergeben kann.

                                                                                                                      Viktor Schauberger hat sich mit Wirbel-Technik stark beschäftigt. (Formellenturbine). Diese können ebenso als Wind -Auftriebskraftwerke genutzt werden. Die Voraussetzung der freien Energie ist ebenfalls der direkte Stromspeicher....

                                                                                                                        Wirbelstromuntersuchungen in Gewässern können Energieoptimierungen ermöglichen (Viktor Schauberger)

                                                                                                                          Die Weiterführung der Versuche mit Wind und Wasser nach dem Prinzip der Schausberger-Wirbelthorie Technik durch Michael Prachensky

                                                                                                                            Ein anderer Ansatz ist der des schwimmende Wasserrades mit integriertem Strom-Generators Dieser kann noch wesentlich verbessert werden. Im Prinzip geht es darum, möglichst ökologieschonend, Stromgeneratoren ohne Stau- und Wehrbereiche zu finden.....die schwimmenden Generatoren unter der Wasseroberfläche sind die schönsten Lösungen.

                                                                                                                              Das Geschiebe der Steine, des Schotters und der Sedimente der Bäche und Flüsse wird durch die Staustufen nicht mehr aufgehalten. Die Fließgeschwindigkeit, die Temperatur des Wassers wird verändert. Die Abflussdynamik der natürlichen Jahreszeiten bleibt nicht erhalten. Die Trag- und Schleppkraft des Wassers, das im gesunden, natürlichen Zustand mit seinen Wirbeln, Wellen und Strudeln, das Geröll im Bachbett mit transportiert kann, sondern auch von seiner Selbstreinigungs- und Vermehrungskraft wird verändert. Das Wasser hat bei +4 Grad C, dem Anomaliepunkt, seine größte Dichte und damit seine größte Tragkraft. Im Schotterzwischenraum und unter den Kolken des fließenden Wassers leben Milliarden von Bakterien, Pilzen, Glocken- und Wimpertierchen. Unter natürlichen Umständen fließt ein großer Teil des Wassers unterirdisch zwischen den Schottersteinen.

                                                                                                                                Die ersten versuche eines Fluß-Sohle-Kraftwerks in Wasserlabor für einen kleinen Abschnitt in der Salzach.

                                                                                                                                  Zunehmend wird vom Hochwasserschutz in den Bächen und Flüssen geplant und gebaut. Die unnatürliche Einengung der "harten Verbauung" zur Land- und Siedlungserweiterung haben ihres dazu beigetragen. Umweltfreundliche Gegenmaßnahmen werden errichtet. Welche Kraft ein Hochwasser hat - Kappl/ Paznauntal 2005

                                                                                                                                    Retetionsflächen bzw. Ausweichflächen für das Hochwasser vor den Siedlungsgebieten ergeben einen natürlichen Ausgleich. In Seefeld wurden an einem unscheinbaren Bächlein ein solches Konzept im Rahmen des Katastrophenplans mit einem geregelten Damm umgesetzt. Nur im Katastrophenfall füllen sich diese landwirtschaftliche Flächen mit Hochwasser.

                                                                                                                                      Das erklärte Ziel ist die dezentrale Stromverteilung, um für den Bürger billigeren Strom zu erstellen bzw. zu verteilen *

                                                                                                                                      Die bestehenden Wasser-Kraftwerke sind mit diesen Überlegungen neu zu bewerten. Mit der Einführung der Nano-Stromspeicher Brick können leistungsfähiger bzw. rückgebaut werden. Die Größenordnung der Nano-Bricks kann bis zu Containergrößen von 40 Fuß gehen. Das entspricht ca. 2144 Stück Normbricks, die für einen PKW ausgelegt sind.

                                                                                                                                      Die nationalen Bewirtschaftungs- und Ökomasterpläne der EU bzw. der Kriterienkatalog des Landes Tirol muss neu geschrieben werden.

                                                                                                                                      Ein weiteres Ziel ist die effektive Stromeinsparung, die der Ökologie unserer Gewässer helfen:

                                                                                                                                      • Neue Bauweisen- neue Nano-Materialien-neue Dämmmung der Gebäude
                                                                                                                                      • Weg von den aufwendigen Warmwasserheizungen, Fußboden, Radiatorheitzungen zu den Nano-Oberflächen-Strahlungsheizungen
                                                                                                                                      • Stromsparende Geräte, Beleuchtung, Regelung, Effizienz
                                                                                                                                      • Autarke Stromerzeugung - dezentrale Stromverteilung
                                                                                                                                      • E-Auto, E-Lkw, E-Bus, E-Bike, E-Handgeräte mittels Nano-Brick-Akku.
                                                                                                                                      • Ausbau und Förderung von erneuerbarer, alternativer Stromerzeugung.

                                                                                                                                      Die Schlüsselstelle ist der Nano-Stromspeicher-Brick *

                                                                                                                                      Wasser - Leben - Lassen
                                                                                                                                      Neujahrswunsch 2012
                                                                                                                                      Original Michael Prachensky

                                                                                                                                      Die Schlüsselstelle all dieser Maßnahmen ist jedoch der Nano-Stromspeicher-Brick:
                                                                                                                                      Diese speziellen Produkte werden von der CEP Corporation entwickelt - schriftliche Anfragen: michael@prachensky.com *

                                                                                                                                        Von den Kleinwasser-Kraftwerken, über dezentrale Leitungen, zu den Nano-Brick-Stromspeichern, in den privaten Häusern *
                                                                                                                                        Der Ansatz zu den Kleinkraftwerken stimmt- dazu kommen noch die "Nano-Stromspeicher Bricks"
                                                                                                                                        Wasser-Kleinkraftwerke aus naturschutzrechtlicher Sicht *


                                                                                                                                        zurück