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Wasserkraft - die grüne Batterie der Alpen - Ökologe und Ökonomie im WiederspruchEine Entwicklung der CEP Corporation- in Bearbeitung
"Wasser-leben-lassen" Neujahrswunsch des Jahres 2012 mp Das Atomreaktorunglück in Tschernobyl*
Im Bild das Atomkraftwerk in Biblis in Deutschland, von dem die TIWAG "noch" 27% importierten Graustrom (ENTSO-E-Mix) erhält. Es darf in Zukunft kein Strom aus Atom- bzw. aus Kohlekraftwerke kommen. Dieser importiere Strom erhält wiederum fast 1/3 Atomstrom. Rechnerisch werden somit 8 Prozent des gesamten Tiroler Landesverbrauches mit Kernenergie gedeckt. Es wäre besser, das Land Tirol kauft die Zertifikate für Öko-Strom in der Größenordnung auf, die von der E-Control zentral kontrolliert wird. Besonders die Pumpwasser-Speicherkraftwerke in Tirol sind davon betroffen. Es sind alternative, erneuerbare Energien zu verwenden. Voraussetzung für eine wirtschaftliche Lösung sind das Einsetzen der direkten Stromspeicherung mit den Nano-Stromspeicher-Brick.
Ein Blick aus dem All zeigt deutlich die Stromfresser Europas. Deutlich sind die Industriezentren sichtbar. Nur mit einem riesigen Aufwand lassen sich diese "zentrale Netze" mit den Hauptabnehmer verbinden- es gibt jedoch Alternativen mit den "dezentralen Netzen" das Feindbild der E-Monopolgesellschaften.
Die hochgelobten GRID-Hochspannungsleitungen führen den Windstrom aus der Sahara, aus den Berggipfeln aus der Ostsee zu den Industriehochburgen Europas.Die Trassen der Hochspannungsmasten und Leitungen pflügen sich durch unser sensibles Landschaftsbild- Auch hier gibt es Alternativen mit den dezentralen Stromverteilungsnetzen. Der Stromverlust der derzeitigen Hochspannungsleitungen beträgt ca. 18%-30%, geschweige vom Elektrosmog der in die Umgebung ausstrahlt.
Die Hochspannungsmasten sind den Naturgewalten stark ausgesetz- Winddturm-Scheechaos setzen den Leitungen stark zu.Das österreichische Verbundnetz bzw. das TIWAG Netz exportieren Spitzenstrom aus ihren Pumpspeicherkraftwerken in das Ausland. Mit billigem importierten Atomstrom werden die Speicher wieder aufgefüllt. Die "Waschmaschiene" funktioniert.
Auch die Bereiche der unteren zentralen Verteilernete sind labil dem Wetter ausgesetzt. Große Schneefälle, Lawinen und Stürme bzw. umgestürzte Büme setzen den Masten und Leitungen stark zu. Stundenweise bzw. Tagweise Stromausfälle sind die Folge. Klüger wäre es, den Strom selbst zu erzeugen- ihn über dezentrale Netze in Bodenkabel dem direkten Nachbar weiter zu leiten, weiter zu leiten usw. Damit werde ich unabhängig von den Monopolen der EVUs und die landschaft bleibt von diesen Ungetümen verschont. Die Zwangs-Stromeinspeisungsgesetze der Monopole müssen EU Konform geändert werden
Im Gegenzug wird Strom aus den Pumpspeicher-Kraftwerke aus unseren Alpen über die Hochspannungsleitungen ebenfalls in die Industriehochburgen Europas geleitet und wird mit günstigem, fossilen Strom bzw. Atomstrom wieder hoch gepumpt. Mit dem Verbot von Graustrom (mit Atomstrom) nach Österreich werden sich diese Konzepte nicht mehr so richtig rechnen.
Diese Bilder trügen- die Speicher sind nur selten voll- den ökologischen Uferbereich durch den laufend, veränderten Wasserspiegel gibt es nicht mehr- Erdrutsche in den Speicher können passieren etc....das Ausspülen der verschlammten Speicher bringt Talauswärts enorme ökologische Probleme etc...am schlimmsten, eine Katastrophe wären Wasserüberschwappungen durch massive Erdrutsch (Erdbeben, Permafrost, Gletscherbruch etc), die die unterhalb des Dammes bewohnten Täler ausspülen bzw. überschwemmen könnten. (Katastrophe von Longerone)
"Das versunkene Dorf" Graun am Reschensee. Die Bevölkerung wurde enteignet und gezwungen das Dorf zu verlassen. Die Faschisten haben angefangen - die heutigen E-Konzerne sind nicht besser... mit den leistungsfähigen "Nano-Brick-Kondensatoren" und den "dezentralen Netzen" sind die Staukraftwerke nicht mehr notwendig. Prachensky Projekt im Rahmen der "Euregio Reschen 2000"
Auch der Achensee ist durch den Schwall- und Suntbereich eine ökologische Katastrophe. Hier kann mit modernen Stromspeichertechniken ein konstanter Seespiegel gehalten werden. Am Besten ist auch hier die Lösung eines Durchlaufkraftwerkes, nur mit dem anfallenden Überwassers die Turbinen zu speisen. Es wird kein Spitzestrom mehr erzeugt-die Mega-Container-Brick-Stromspeicher gleichen den Tages- und Jahresausgleich aus. Eine völlig neue Philosophie mit dem Umgang mit unseren Wasserresourcen und der Umwelt. Achensee, Eislaufsee, Badesee - ein alternatives Projekt *
Bereits 1995 beschäftigte ich mich mit den Pumspeicher-Kraftwerken in Tirol- die hässlichen, zeitweise leeren Staubecken stören unser Landschaftsbild und den ökologischen Auslauf der Bäche und Flüsse. Das "stoß weise" Auslassen der Wasserspeicher ist durch die Nano-Stromspeicher dann nicht mehr notwendig- step for step wird Strom gewonnen und gespeichert, der bei Bedarf die voller Leistung abgegeben kann, wenn sie benötigt wird. Der Stromverlust in den Bricks beträgt nur 0,1 % über 10 Tage gesehen im Gegensatz zu offenen Netzen, wo nicht benötigter Strom von 15- bis zu 30 % "verpufft"
Nach diesem Prinzip sollten aufgelassenen Bergwerke bzw. neue Pumpspeicher-Kavernen-Kraftwerke untersucht werden. Eine Kombination mit Trinkwasserspeicher wäre zu überprüfen. Hier könnten unterirdische, umweltfreundliche, nicht sichtbare Wasserkraftwerke entstehen.
Spezielle Turbinen wurden für die Kleinkraftwerke für Private und Gemeinden entwickelt.....darüber hinaus gibt es unzählige neue Anwendungen für Micro-Wasser-Turbinen. Power Blobb Abwasserkraftwerk - Entwurf Architekt DI Michael Prachensky.
Ein interessantes Konzept ist das Pumpspeicherkonzept vom Gibraltardamm "Nuova-Atlantis". Nuova Atlantis, der Damm in Gibraltar*
Wasserkraft ist eine ideale alternative Stromgewinnung in Österreich - die bestehenden Kraftwerke gehören überprüft und auf ihre ökologischen Anforderungen überprüft. Mit den Nano-Stromspeicher-Bricks, ändert sich die gesamte Wasserkraftphilosophie. Es kann und muss wesentlich mehr für die Ökologie eingegangen werden. Staubecken, Staustufen werden nicht mehr notwendig sein- langsames, aber stetiges aufnehmen von Stromenergie in die Mega-Nano-Brickspeichern und geregeltes abgeben in die dezentralen Stromnetze.
Der Inn-Fluss bildet den natürlichen Raumordner Tirols- dazu kommen noch die vielen Setentäler und direkte Zubringerbäche dazu. Ursprünglich war der Inn ein attraktives Transportmittel von Holzflößer, die die Baumstämme zu den Verbrennungsöfen der Salzpfannen in Hall bzw. zu den Schmelzöfen der Silber- und Kupfergewinnung in Schwaz und Brixlegg benötigt haben. Mit dem Bau der Eisenbahn um die Jahrhundertwende (!870) wurden die Transporte mit dem Floß und den Pferdekutschen von der Eisenbahn abgelöst. Die Landwirtschaft bemächtiget sich dieser Auwälder am Fluß, der Inn wurde zunehmend reguliert- besonders mit dem Bau der Autobahn wurde dieses öffentliche Gut noch weiter eingeengt. Heute wirkt der Inn teilweise einem "Kanal"- das Hochwasser tritt vermehrt über die Ufer-Retentionsflächen werden gesucht.
Eine Aktion von Guenther Aloys - mit Lebensmittelfarbe getränkter Innfluß erregte Aufmerksamkeit......er wurde im Gegensatz zu den Kraftwerkserbauer angezeigt.....
Der Inn ist durch die Laufkraftwerke kein zusammenhängendes, ökologisches Gewässer mehr, die Seitentäler werden über die Ausleitungs- und Speicherkraftwerke zu sehr beansprucht, geschweige von den vielen privaten und Gemeindekraftwerke, die hier gar nicht eingezeichnet sind. Mit der Einführung des Stromspeichers "Brick", kann erstmals Strom gespeichert werden, und abgegeben wann er gebraucht wird. Den Bächen kann wieder wesentlich mehr Restwasser zurückgegeben werden bzw. mit den Durchlaufkraftwerken verbleiben die Bäche unberührt.
Innsbruck, am 14. Dezember 2011 Mehr als 30 neue Wasserkraftwerke bedrohen teils noch unversehrte Flüsse und Bäche Tirols. Schwerpunkte der Ausbaupläne sind das hintere Ötztal, das Stubaital, der Inn sowie Osttirol. Den Kraftwerken geopfert werden sollen auch Flüsse, die noch unverbaut und ungestaut von der Quelle bis zur Mündung frei fließen, wie die Flussheiligtümer Venter Ache in Nord- und die Isel in Osttirol. wwf- Christoph Waldner Pressekonferenz: Überzogene Kraftwerkspläne -Tiroler Naturjuwele in Gefahr- wwf *
Ursprünglich hat sich der Inn sein eigenes Flußbett geprägt. Mit der Zeit wurde er zugunsten der Landwirtschaft geschmälert. Mit dem Bau der Autobahn wurde der Inn noch weiter zu einem "Kanal" eingeengt. Der Hochwasserschutz wurde durch die Böschungen aufgenommen. Erst seit den letzten Hochwasserkatastrophen werden die Retentionflächen wieder angedacht. Die Innkraftwerke haben einen geringen Wirkungsgrad- die Kostenenutzen werden nicht erfüllt. Die Renaturierung "der Inn" ist ein voller ökologischer Erfolg. Die Seitenbäche und Einmündungen werden wieder eingebunden. "Der Inn" ein Renaturierungsprojekt*
Die fast ausgestorbenen Innfische, wie Huchen, Äschen, Urforellen, Lambreten etc. können sich wieder erholen durch die durchgehende Flusslandschaft ohne Staubereiche.
Das Bach- bzw Flußneunauge war in Tirol heimisch- siehe das Fischereibuch von Kaiser Maximilian. Er war ein hervorragender Speisefische der höfischen Gesellschaft in der Hofburg zu Innsbruck bzw. wurde auch er als Fischköder für den Huchen verwendet (Lampretenzopf). Er wurde im Lampretensee (Wildsee) von Kaiser Maximilian gezüchtet. Heute gibt es Restbestände im Bereich von Kufstein. Die Stau- und Sunkbereiche von den Kraftwerken zerstören die weitere Population dieser "Fischart"
Der Biber war in Europa fast ausgerottet. In den letzten Jahren kam er wieder zurück (Schweiz, Bayern)An Inn ist er aufzufinden am Dirschenbach, in Telfs, Finstermünz,im Bereich Schwaz und Kufstein.(ca 41 Biberhabitate- steht mit seinem Lebensraum unter strengem EU-Schutz)
Die Renaturierung entlang des Inns sind äußerst positiv zu bewerten. Das Problem ist nach wie vor, die Sink- und Suntbetriebe der Speicherseen, die ökologisch eine Katastrophe darstellen. Diese Maximierungen müssen reduziert werden. mit den neuem Nano-Brick-Stromspeichern gibt es auch für die Speicherkraftwerke eine Möglichkeit.
Hier sieht man deutlich die Problematik- Sommer - und Winterwasserstand bzw. das tägliche aAuf und Nieder.
Das Wasser der wunderschöne Sillschlucht wird zum Großteil für ein Kraftwerk abgeleitet- mit den Nano-Stromspeicher-Bricks kann wesentlich mehr Restwasser wieder eingeleitet werden. Es ist unglaublich, wie hier mit Lebensräumen von Pflanzen und Tieren, sowie mit der Gewässerökologie umgegangen wird. Es gibt unzählige Bäche in Tirol die mit minimalen Rastwasser abgefertigt wurden- dieses muss zurück geregelt werden- Recht ist nicht Recht, wenn es um unsere Umwelt geht. Als Beispiel: Bürgerinitiative Kraftwerk Virgental *
Die letzten Tiroler Bäche werden für Kleinkraftwerke abgeleitet- die Baukosten können die kleinen Gemeinden nicht finanzieren- die TIWAG nimmt ihnen die letzten Pfründe weg. So werden die letzten Bäche einvernommen, wie z.B. die Melach mit den Gemeinden: Grinzens, Sellrain, Oberperfuß, Kematen und Gries. Die Gemeinden werden ihre Anteile nicht finanzieren können.... Mit den kommenden umweltfreundlichen Langsamläufer-Turbinen ohne Stau und ohne Ableitung haben die kleinen Gemeinden in Zukunft mehr davon. Diese können sie dann selbst finanzieren und in die Nano-Brick-Speicher in Containergröße selbst abspeichern und erst dann verwenden, wenn sie für den eigenen Ort, sprich für die Bürger verwendet werden. Die TIWAG nimmt zu viel und bezahlt viel zu wenig an die Gemeinden!
Die kleinen Bäche und Flüsse werden von den E-Machern überfordert- stoppt das Koppentraun Ableitungskraftwerk- es gibt Alternativen
Auch die "Schwarze Sulm" erleidet ein ähnliches Schicksal- stoppt diesen Unsinn.
Der verzweifelte Versuch, die Silleinmündung in den Inn ökologisch zu gestalten. Ein Unsinn der "Excellance". Es wäre Besser, der Sill in der Sillschlucht nicht das Wasser weg-zu-nehmen. Mit den Nano-Brick-Stromspeichern sind Wasserableitungen nicht mehr notwendig.
Überall im ganzen Land formiert sich Widerstand gegen die Monopole der Kraftwerksbetreiber, wie die der TIWAG. Die Zwangsbeglückung der Netze müssen aufgelöst werden. Dezentrale, freie Netze von Haus zu Haus müssen kommen. Mit den alternativen Energien kommt die TIWAG immer mehr in Bedrängnis. Die Philosophie der Versorgungspflicht "an das Deutsche Volk" hat ausgedient.
Eine sehenswerte Einmaligkeit in Tirol. Es gibt kein Restwasser ab der Entnahme des Ennemoser Kraftwerks- die total "trockene" Dirschenbachschlucht, eine der schönsten Kleinschluchten Tirols ohne Wasser. Das kann es nicht sein- Mindestrestwasser muss auch heute nach den EU-Wasserrichtlinien zugeführt werden- alter Vertrag hin, alter Vertrag her.... Es wird mit den neuen Stromspeicher-Brick-Systemen noch wesentlich mehr Restwasser möglich sein- bis 80%
Typische Wasserabzweigungen als offener Kanal oder in Stollen: Die Isar wird bei Krün / Mittenwald zum Großteil abgezweigt und dem Kraftwerk in Walchensee-Kraftwerkes zugeführt. Nach dem Bau der Anlage 1924 litten die Isarauen unter Wassermangel. Seit 1990 musste die EON eine Mindestmenge an Wasser in den ursprünglichen Flusslauf zu rinnen lassen. Dennoch sind die 4,8 sec/l für ein Naturschutzgebiet viel zu wenig!
Diese Narren! Und stolz sind sie auch noch. In Krün soll diese irrsinnige lange Fischtreppe gebaut werden, anstatt das Wasser in ihr ursprüngliches Bett der Isarauen zu leiten. Mit neuen Technologien braucht man keine Fischtreppen und Stauwehren mehr. Glaubt der EON nicht Alles. Renaturiert endlich diese Kraftwerksanlage......
Die Isarauen im Karwendelschutzgebiet sind fast ohne Wasser- ein trostloser Blick, heute würde dies nach den EU- Wasserrahmenrichtlinien nicht mehr genehmigt werden, wie so viele Wasserkraftwerke in Bayern und Tirol. Der Tiroler Rißbach bzw. der Finzbach wird fast zur Gänze umgeleitet. Neue Technologien mit den MEGA-Brick-Stromspeichern machen Alternativen mit Durchfluss-Kraftwerken ohne Stau bzw. ohne Abzweigungen möglich.
Seit 1990 wird am Krüner Wehr nur eine restwassermenge von 4,8m3/sec im Sommer und 3,0m3/sec im Winter zurückgegeben. Vor 1990 floss nur zwischen 5 und 80 Tagen Wasser in die Isarauen- alles andere wurde für das Kraftwerk verwendet... Der Wunsch ist, die Isarauen im Karwendel wieder in den ursprünglichen Zustand zurückzuführen. Das Problem löst sich selbst- neue Technologien machen dies möglich. Der Sylvensteinsee versandet bzw. verschlammt immer mehr ...
Spielerisch hat es begonnen - umweltfreundliche, ökologische Stromgewinnung. Mit der Micro-Hydro-Power Entwicklung beginnt eine neue Ära ... Hier gibt es eine Anzahl von neuen Entwicklungen.
Typisches Einlaufbauwerk an Tiroler Bächen. (Bild Einspeisungswehr Höhenbach in Holzgau) Es wird meistens zu viel Wasser über Druckrohre abgeleitet. Mit der Nano-Brick-Stromspeicherung kann wesentlich mehr Wasser in den Bächen verbleiben. Es muss viel mehr Ausgleich zwischen Ökonomie und Ökologie erfolgen.
Der Trend zu neuen bzw. zu Modernisierungen von Keinwasserkraftwerken nimmt zu. Die derzeitigen Restwassermengen sind viel zu wenig, um den ökologischen Haushalt zu gewähren. Die Gewinne dieser Ausleitungs-Anlagen gehen in die Gemeinden, zum Großteil jedoch in die Gewinne der sogenannten Finanzierer der Strommonopolisten wie z.B. der TIWAG. Besser wäre es, Durchlauf-Kleinkraftwerke ohne Stollenausleitungen zu errichten und den selbst erzeugten Strom "step for step" in die Nano-Container-Brick zu speichern und dann zu Verwenden, wenn er für die Gemeinde bzw. für den Gemeindebürger gebraucht wird. In Finsingbach Kraftwerk im Zillertal wird ein Investitionsvolumen von 15 Mio mit Hilfe der TIWAG umgesetzt. Auch in Bruckhäusl an der Brixentaler Ache wurde ein ähnliches Kraftwerk erneuert. Dies steht in keinem Verhältnis zum ökologischem Schaden in diesen Nebenbächen durch neue innovative effiziente Lösungen der direkten Stromspeicherung.
Viele kleine Durchlaufkraftwerke (1) sind besser, als Wasserkraftanlagen mit Ausleitungs-Gerinnen bzw. Druckrohren (2) bzw. Staubecken (2und3)in jeglicher Form. Die Ökologie bei Durchlaufkraftwerken bleibt erhalten. Die Energieausbeutung ist kurzfristig nicht mehr in alten Größenordnung vorhanden, jedoch wird der Strom step for step unmittelbar nachhaltig gespeichert und weitergeleitet, wenn er benötigt wird. In der Summe werden die dezentralen Netze mit ihren direkten Stromspeichersystemen "gewinnen"
Die restliche Innauen Richtung Telfs- es darf keine Flusskraftwerke mehr geben. Als Hauptkritikpunkt werden die Beeinträchtigungen der Flußuferlandschaft bezeichnet. Die Staulänge beträgt 13,10 km. Auch Alternative Innkraftwerke außerhalb von Schutzgebieten bringen nichts- neue Technologien müssen angewandt werden. (Die Stadt Innsbruck mit ihrem Energieentwicklungsplan mit ihrer IKB verrennt sich überholte Technologien. Unser Inn mit seinen Seitenbächen*
"Der grüne Strom des Inns ist blutiger Strom". Die Grundwasserspiegel Veränderungen im begleitenden Talboden verändern zusätzlich die Ökologie. Eine künstliche Versiegelung des Staubeckens verhindert den Austausch des Grundwassers.
Das Regionalkraftwerk der IKB könnte ohne Staustufen ausgebildet werden. Mehrere schwimmende Flussturbinen können so aufgeteilt werden, dass die Pettnau, Flauerling, Polling etc. auch etwas davon haben.
Der Kraftwerkerschließungsplan von Tirol der TIWAG wird immer schlimmer. Stoppt diesen Unsinn der Ausleitungskraftwerk, wie das von Imst bis Haiming- ein 15 km Triebwasserstollen leitet das Innwasser ab und stört den ökologischen Haushalt des Flussbettes und des Grundwassers. Es wäre besser mehrere kleine Durchströmungskraftwerke mit den Stromspeicher-Bricks zu errichten. 30% Stromverluste können damit aufgefangen werden.....hier kann wesentlich effizienter in den Grundlaststrom mit der Stromspeicherung geregelt werden.
Die Imsterschlucht ist ein Raftingparadies- mit der Ausleitung in den Triebwasserstollen in Imst wird die Attraktivität des Wassers vermindert- zudem werden die Grundwasserbereiche für die Landwirtschaft abgesenkt- dies steht in keinem Verhältnis zur geringen Strom-Energienutzung dieses Konzeptes.
Auch dem grenzüberschreitenden Kraftwerk in Alt-Finstermünz der GKI Betreiber spreche ich die Wirtschaftlichkeit ab. Die Nachteile überwiegen. Besser wäre auch hier ein ökologisches Durchflusskraftwerk ohne Stollenableitungen und Staumauer bei Ovella mit den neuen Mega Nano-Stromspeicher-Bricks zu errichten. Es kann laufend Strom in die Container-Brick-Batterien gespeichert und abgegeben wenn er gebraucht wird. Dadurch werden Stromverluste von mindestens 30% der bisherigen Wasserkraftphilosophie gespart.
Unsere Bäche in den Alpen werden und wurden mit dieser Form der Staukraftwerke weiter ausgebaut. Die Staustufen ermöglichen jedoch nicht eine durchgehende ökologische Flusslandschaft. Langfristig sind diese abzubrechen.
Bei geringen Stauhöhen werden die Turbinen mit kombiniertem Stromgenerator waagrecht eingebaut - das Ziel ist jedoch schwimmende Durchflussturbinen mit direkter Stromspeicher zu entwickeln.
Die bestehenden Kraftwerke können in Ihrer Leistung mit Strömungstechniken und Hih-Tech Turbinen optimiert werden.(Horizontale bzw. vertikale Achsenantriebe). Auch hier fehlen die Konzepte der Nano-Stromspeicher-Bricks in Containergrößen- hier gibt es großen Nachholbedarf - besser wäre es, di bestehenden Staukraftwerke langfristig abzureisen...
Die Fischtreppen jeglicher Art werden nicht mehr notwendig sein- auch die "naturnah" gebauten Staubecken können die Durchgängigkeit einer Flusslandschaft nicht ersetzen. Das zu Tode gehäckselte schwimmenden Fische durch die derzeitigen Turbinensystemen nicht verhindert werden.
Auch hier sieht man deutlich, den Vorteil von nicht aufgestauten Flusskraftwerken. Die Energiegewinnung ist nicht mehr in dieser Größenordnung vorhanden, jedoch wird der Strom gespeichert, wenn er nicht gebraucht wird und bei Bedarf sofort weitergeleitet. In der Summe werden die dezentralen Netze mit ihren direkten Stromspeichersystemen auch hier "gewinnen"
Eine weitere Variante ist das Abwasserkraftwerk von Seefeld. Das Klärwasser wird vom höheren gelegenen Klärwerk über eine Druckleitung in den Inn geführt. Hier befinden sich auch die Stromgeneratoren. Das Restwasser fehlt jedoch dem Drahnbach, der in die Isar Richtung Bayern rinnt.
Eine der wenigen ökologischen Ansätze mit geringen Fallhöhen auszukommen ist die Archimeds Schnecke
Oder das Prinzip des Wasserwirbels mit Langsamläufer-Generatoren Strom zu erzeugen. Das Prinzip funktioniert, nur es fehlt der direkte Stromspeicher. Eine Höhendifferenz von mindestens 60 cm ist trotzdem notwendig. Für die Fische sind diese Langsamläufer wesentlich besser geeignet als die schnellen Kaplan-Turbinen. Besser wäre auf jegliche Art von Wasser Staustufen zu verzichten, sondern nur Durchlauf-Kraftwerke mit den Stromspeicher-Bricks zu errichten.
Rechts-und linksdrehende Wirbel von Außen nach innen bzw. von Innen nach Außen.Der optimale Wirkungsgrad der Strömung kann gefunden werden. Viktor Schauberger: Freie Energie *
Ökologische oberflächennahe Laufkraftwerken können mit den Nano-Stromspeicher-Brick step for step Strom speichern. In der Summe wird durch direkte Stromspeicherung annähend die gleiche Kapazität wie von Wasserstau-Kraftwerken erreicht. Dafür wird mit unseren Gewässern wesentlich ökologisch besser und nachhaltig umgegangen. In größeren Flüssen kann mit nicht sichtbaren Unterwasserturbinen (Langsamläufer)gearbeitet werden. (Micro Hydro Power)
Hyperbolische Trichterformen nach Viktor Schauberger ermöglichen natürliche Bach- bzw. Flußbettvertiefungen und einen höheren Wirkungsgrad im Bereich der schwimmenden Turbinen. Grundvoraussetzung ist der Nano-Stromspeicher-Brick der die ständig arbeitenden Langsamläufer ihren erzeugten Strom speichern und bei Bedarf in großen Mengen weitergeben kann.
Viktor Schauberger hat sich mit Wirbel-Technik stark beschäftigt. (Formellenturbine). Diese können ebenso als Wind -Auftriebskraftwerke genutzt werden. Die Voraussetzung der freien Energie ist ebenfalls der direkte Stromspeicher....
Wirbelstromuntersuchungen in Gewässern können Energieoptimierungen ermöglichen (Viktor Schauberger)
Die Weiterführung der Versuche mit Wind und Wasser nach dem Prinzip der Schausberger-Wirbelthorie Technik durch Michael Prachensky
Ein anderer Ansatz ist der des schwimmende Wasserrades mit integriertem Strom-Generators Dieser kann noch wesentlich verbessert werden. Im Prinzip geht es darum, möglichst ökologieschonend, Stromgeneratoren ohne Stau- und Wehrbereiche zu finden.....die schwimmenden Generatoren unter der Wasseroberfläche sind die schönsten Lösungen.
Das Geschiebe der Steine, des Schotters und der Sedimente der Bäche und Flüsse wird durch die Staustufen nicht mehr aufgehalten. Die Fließgeschwindigkeit, die Temperatur des Wassers wird verändert. Die Abflussdynamik der natürlichen Jahreszeiten bleibt nicht erhalten. Die Trag- und Schleppkraft des Wassers, das im gesunden, natürlichen Zustand mit seinen Wirbeln, Wellen und Strudeln, das Geröll im Bachbett mit transportiert kann, sondern auch von seiner Selbstreinigungs- und Vermehrungskraft wird verändert. Das Wasser hat bei +4 Grad C, dem Anomaliepunkt, seine größte Dichte und damit seine größte Tragkraft. Im Schotterzwischenraum und unter den Kolken des fließenden Wassers leben Milliarden von Bakterien, Pilzen, Glocken- und Wimpertierchen. Unter natürlichen Umständen fließt ein großer Teil des Wassers unterirdisch zwischen den Schottersteinen.
Die ersten versuche eines Fluß-Sohle-Kraftwerks in Wasserlabor für einen kleinen Abschnitt in der Salzach.
Zunehmend wird vom Hochwasserschutz in den Bächen und Flüssen geplant und gebaut. Die unnatürliche Einengung der "harten Verbauung" zur Land- und Siedlungserweiterung haben ihres dazu beigetragen. Umweltfreundliche Gegenmaßnahmen werden errichtet. Welche Kraft ein Hochwasser hat - Kappl/ Paznauntal 2005
Retetionsflächen bzw. Ausweichflächen für das Hochwasser vor den Siedlungsgebieten ergeben einen natürlichen Ausgleich. In Seefeld wurden an einem unscheinbaren Bächlein ein solches Konzept im Rahmen des Katastrophenplans mit einem geregelten Damm umgesetzt. Nur im Katastrophenfall füllen sich diese landwirtschaftliche Flächen mit Hochwasser.
Die bestehenden Wasser-Kraftwerke sind mit diesen Überlegungen neu zu bewerten. Mit der Einführung der Nano-Stromspeicher Brick können leistungsfähiger bzw. rückgebaut werden. Die Größenordnung der Nano-Bricks kann bis zu Containergrößen von 40 Fuß gehen. Das entspricht ca. 2144 Stück Normbricks, die für einen PKW ausgelegt sind.
Die Schlüsselstelle ist der Nano-Stromspeicher-Brick *
Wasser - Leben - Lassen Von den Kleinwasser-Kraftwerken, über dezentrale Leitungen, zu den Nano-Brick-Stromspeichern, in den privaten Häusern * |