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Green-Brick-Bus - der erste sinnvolle Elektrobus für den StadtverkehrEine Entwicklung der CEP Corporation
Die Neuentwicklung des Brick-Busses ermöglicht den Tagesbedarf mit einer Stromspeicherung abzudecken. Die bisherigen Lithium-Ionen Batterien bzw. die Hybridantriebe können das nicht. Als weitere Innovation wird entlang von eingelassenen "Slot" Induktionsspuren gefahren. Der Lenker greift nur dann ein, wenn er den Problemstellen ausweichen muss (überholen etc). Die Fahrgastanzahl entspricht, die der modernen Niederflur Straßenbahn. Zudem keine Schienen und keine Oberleitung mehr! Das bedeutet einen Quantensprung im Personenverkehr.
Der erste Trolley Bus von der Firma Siemens - 1882
eine Weiterentwicklung der Stromabnehmer 1890
Die Entwicklung der schienen gebundenen Straßenbahn
zu den Niederflurwaggons war für die Weiterentwicklung entscheidend. Die moderne Straßenbahn hat dennoch immer große Nachteile. Sie ist zu unflexibel in einem dichten, städtischen Verkehr. Eigene Trassen sind oft schwer zu finden.
Die Bordkanten der Haltestellen bedarf einer gewissen Höhe für Straßenbahn und Bus. Es wird ein ebener Zugang gefordert (Behindertengerecht).
Es ist ein eigener Gleiskörper notwendig, der auf Betonplattenfundament aufliegt- Der Körperschall ist nur durch einbettete Fugenmasse in den Schienen möglich. Der Aufwand ist hier deutlich sichtbar - Erneuerung der Kreuzung Annichstraße - Bürgerstraße in Innsbruck
Zudem kommen die Oberleitungen für Straßenbahn und O-Busse dazu.
Der Elektrobus wurde in fast allen Städten eingesetzt. Sie verlieren auf Grund der unwirtschaftlichen Betriebsführung immer mehr an Bedeutung.
Die ungewollten Dieselbusse verdrängen derzeit aus wirtschaftlichen Gründen den Elektro O-Bus. Die Verbrennungsmotoren mit Dieseltreibstoff, werden dieser Kritik bezüglich der Feinstaubentwicklung auf Dauer nicht standhalten. Zudem geht die Forschung zu erneuerbaren alternativen Energien.
Der Bus-Tram, der Green-Brick-Bus wird es werden. Nur mit den Nano-Brick-Kondensatoren ist diese Ausführung derzeit möglich.
Je weniger Personal pro Fahrgast benötigt wird, desto wirtschaftlicher ist das Verkehrssystem. Bei annähernd gleicher Fahrgastanzahl - Straßenbahn zu Bus, wird sich der Brick-Bus durchsetzen. Die Versuche mit Lithium-Ionen, Doppelschichtkondensatoren wie Supercaps sind ebenfalls gescheitert.
Der Brick-Bus ist als Niederflurfahrzeug ausgebildet. Lenkbare Doppelreifen helfen die Achslasten zu optimieren. Die erforderlichen Radien werden dadurch leichter ermöglicht. Der Antrieb erfolgt über 16 Räder und damit über 16 Radfellgenmotoren. Genauere Studien mit den Alu-Leichtbaukarosserien können andere Achsaufteilungen ermöglichen. An den Haltestellen kann auf die Höhe der Bordkante abgesenkt werden. Es sollte ein ebener Zugang ermöglicht werden (Behindertengerecht)
Der historische London-Bus nach wie vor eine Touristenattraktion.
Moderne Nachahmungen mit Dieselmotoren.
Da grundsätzlich die Oberleitungen entfallen, könnte sich der offene Doppelstock-Bus durchsetzen. Die geschlossenen Busse können immer genutzt werden. Die Fahrzeuglänge könnte gegenüber der Straßenbahn dadurch optimiert werden.
Der Ausbau der Regionalbahn in Innsbruck kann mit den neuen Brick-Bussen wesentlich schneller und wirtschaftlicher ausgebaut werden. Sinnvoll wäre das eingelassen "Slot" Induktionsspuren in den Asphalt. Der sogenannte Autotram - die Straßenbahn ohne Schiene. Die Schlüsselstelle all dieser Überlegungen ist der Nano Stromspeicher Brick (Tagesbedarf). Eine Revolution am Batteriemarkt. Die derzeitige Lithium-Ionen Batterie ist bereits an ihre Grenzen gestoßen. |