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Brick-Bus - der erste sinnvolle Elektro-Bus für den Stadt- und Tourismusverkehr bzw. den integrierten VVB (Verkehrsverbund)

Die Regionalbahn-Strassenbahn in Innsbruck gerät immer mehr ins Kreuzfeuer der Kritik- mit Recht - es gibt Alternativen. Die Straßenbahn ist technisch überholt- die Infrastrukturkosten der Schiene sind viel zu aufwendig.
Die Politik denkt nur in Wahlperioden von sechs Jahren? Nicht kurz-, sondern langfristig und nachhaltig Denken ist gefordert.
Seit 1990 habe ich den ersten Briefverkehr mit dem seinerzeitigen Wirtschaftsminister 1990 bezüglich der E-Mobilität in Tourismusorten begonnen- das sind bereits 24 Jahre bis heute (2014) die es gedauert haben,einen Prototypen mit meinen Partnern zu finden -ich habe immer daran geglaubt.

Eine Entwicklung der CEP Corporation- in Bearbeitung: der Fullerene-Komposit ESES Stromspeicher-Brick mit der Slot-Spur- die Prototypen sind in Fertigstellung- es wird bis 2019 dauern, bis in Serien produziert wird- die Verhandlungen mit interessanten Großkonzernen sind im Laufen. Firmen wie Contruc-Cobus-Industries und die Vorschläge vom Fraunhofer Institut werden angenommen.
Inzwischn werden viele E-Busse von Konzernen angeboten: FlixBus, MAN, Siemens, Yutong, Mercedes, MAN, Linkker, Volvo, Solaris, VDL etc.

Langsam werde ich "ernst" genommen - ohne Prototypen wird es nicht gehen - wir sind dabei.

    Die Innsbrucker Gemeindeführung spielt verrückt- Millionen des Budgets werden noch viele Jahre in den Untergrund versenkt - in wenigen Jahren sind die E-Busse am Markt erhältlich - die Geschäftsführer der IKB sollten das eigentlich wissen.

      michael prachensky

      auch die sogenannta Plug-In Tchnologie (Stromspeicher mit sauberen Dieselgenerator) ist eine schwache Zwischenlösung). Die Neuentwicklung des Brick-Busses ermöglicht den Tagesbedarf von ca. 800km mit einer Stromspeicherung für Busse und LKW abzudecken. Die bisherigen Lithium-Ionen Batterien bzw. die Hybridantriebe und Brennstoffzellen bzw. Wasserstoffentwicklungen können das nicht. Diese werden durch die leistungsfähigen "Fullerene-Komposit-Batterien" in den nächsten Jahren abgelöst. Die Entwicklung ist bereits "serienreif"
      Als weitere Innovation wird entlang von eingelassenen "Slot" Induktionsspuren im Asphalt und den integrierten GPS Lenkhilfen gefahren. Der Lenker greift nur dann ein, wenn er den Problemstellen ausweichen muss (überholen). Staubildung erkennt der Computer und er kann alternativrouten zu den einzelnen Haltedetellen auswählen oder auch bicht. Die automatischen Abstands- und Geschwindigkeitsregelungen sind bereits Stand der Technik. Die Fahrgastanzahl in den E-Bussen entspricht, die der modernen Niederflur Straßenbahn. Zudem sind keine keine aufwendigen Untergrundarbeiten, neue Brücken, Fundamente, Weihen, Schienen und Oberleitung mehr notwendig! Das bedeutet einen "Quantensprung" im öffentlichem Personenverkehr.

      Das Fraunhofer-Institut für integrierte Systeme bemüht sich schon einige Jahre den E-Bus umzusetzen. "So lang wie eine Straßenbahn, so wendig und flexibel wie ein Bus" ist ihre Vorgabe... es gibt auch kein "Hinten und Vorne"- das kann Alles ausgereizt werden. Ebenso ist der Flughafenbus Hersteller COBUS 2500e an solchen Entwicklungen interessiert. Es fehlt nur noch die neuen Hochleistungs-Batterien der CEP Corperation....diese kommen schneller als gedacht...bis 20015 sind diese Marktreif- die Prototypen sind bereits fertig gestellt.

      Die Stärke von Bombardiere (Bereich Innsbrucker Straßenbahn IKB) ist derzeit, dass mit "einem" Schaffner mehr Personen befördert werden können, als mit den derzeitigen Bussen.....der enorme Nachteil sind die hohen Kosten in der Infrastruktur der Gleise, Oberleitungen bzw. die laufenden Wartungskosten. Die sogenannten eingesessenen "Konzerne" wollen ihre überholten Produkte, solange wie möglich Verkaufen.

        Das neue Verwaltungsgebäude der IKB in Innsbruck - im Volksmund bereits "Rostlaube" genannt. Auch hier sind die technologischen Entwicklungen bereits überholt. Der Corten-Stahl ist durch die neuen Antirost Fulleren-Komposite nicht mehr notwendig- außerdem wird über die Fenstergläser Strahlungswärme mit Niedervolt Strahlungswärme nach Innen gebracht -es gibt in Zukunft keine Warmwasserheizung mehr. Die politischen Entscheidungsträger werden sich immer schwer tun, neue Entwicklungen vorherzusehen - diese denken in Wahlperioden und nicht Nachhaltig -besonders schwierig ist es in langfristigen Infrastrukturen Entscheidungen zu finden, wie zum Beispiel in ein bereits technisch überholten Straßenbahn..... Politiker lassen sich zu sehr von Industrie-Beratern beeinflussen....

          Wütende Anrainer proben unter der Sprecherin Gerda Mang, am 29.Oktober 2013 den Aufstand. Mehrheit des Gemeinderates zeigt Sympathie.
          Revolutionsstimmung: Anrainer sagen "Nein" zur Regionalbahn. Das Prestige-Projekt "Regionalbahn" bekommt immer größere Risse. Nun rebelliert sogar die Peerhofsiedlung- das geplante westliche Ende des Mega-Bauvorhabens. "Die Stadtregierung will uns die Straßenbahn mitten durch die Siedlung bauen. Die zuständige Vizebürgermeisterin Sonja Pitscheider (Grüne) zeigt indes keinerlei Entgegenkommen. "Wir haben uns bei der Info-Veranstaltung sehr bemüht, die Vorteile des Projekts aufzuzeigen. Fakt ist, dass der Ast zur Peerhofsiedlung Sinn macht und gebaut wird!", betont Pitscheider.
          Allerdings dürfte sie in diesem Zusammenhang die Rechnung ohne den Gemeinderat gemacht haben. Denn SPÖ-Klubchef Arno Grünbacher betont, dass seine Fraktion nicht für den Ausbau zur Peerhofsiedlung stimmen wird. Helmuth Buchacher (SPÖ) zweifelt mit Recht an der derzeitigen Beeinflussungen an der Unterschriftenaktion. FPÖ und Liste Rudi Federspiel lehnen das Projekt als Ganzes kategorisch ab und nun zweifelt auch die ÖVP an der Sinnhaftigkeit des Astes. "Wir haben die Peerhof-Linie immer unterstützt. Aber die Regierung hat es nicht geschafft, Einvernehmen mit den Anrainern herzustellen. Wir werden sicher nicht gegen die Bevölkerung stimmen", betont StR Franz Gruber.
          "Die Grünen", warum auch immer, haben leider den Technologiesprung wieder einmal "verschlafen" (mp).
          Da nützt auch nichts, wenn Frau Felipe von den Grünen sich selbst den Mobilitätsstern vergibt: der neue E-Bus (Tram) wäre die bessere Alternative.
          Ich verstehe hier nicht die zugeteilten Stadt- und Verkehrsplaner - keiner traut sich etwas sagen, keiner traut sich Widerstand zu leisten.....

            Der erste Trolley Bus von der Firma Siemens - 1882

              eine Weiterentwicklung mit Stromabnehmer 1890....

                Die Entwicklung der Schienen gebundenen Straßenbahn - diese liebenswerten "Raffeln" sind an das Herz der Innsbrucker gewachsen...-

                  Eine große Weiterentwicklung sind die Niederflurwaggons von der Fa. Bombardier, die den Einstieg wesentlich vereinfachen. Die moderne Straßenbahn hat dennoch immer große Nachteile. Sie ist zu unflexibel in einem dichten, städtischen Verkehr. Eigene Trassen sind nachträglich kaum zu finden. Unterflurtrassen sind für kleine Städte nicht finanzierbar- eine Weiterentwicklung ist der Peple-Mover in einem z.B. in einem unterirdischen "Kanal-Vortriebssystem" ohne offene Bauweise.
                  Grundlage für eine wirtschaftliche Betreibung sind die 55 Personen-Sitzplätze und 15 Stehplätze mit Decken-Haltegriffe. (Schlüsselzahl 70 Personen) - eine Weiterentwicklung sind 30m Busse mit 256 Sitzplätzen....

                    U-Bahn-People-Mover-Konzept im städtischem Bereich

                    Dieses Bild sagt alles aus: Die Zwangsführung der schienen-gebundenen Straßenbahn kann einfach nicht flexibel ausweichen- es kommt unverhofften Engstellen, zum Crash....

                      tram-oberelitungsfrei

                      Als Zwischenlöösung werden die oberleitungsfreien Tram-Straßenbahnen kommen. langfristig werden diese nur auf eigenen Trassen überlebenschancen haben.

                        Die Bordkanten der Haltestellen bedarf einer gewissen Höhe für Straßenbahn und Bus. Es wird ein ebener Zugang gefordert (Behindertengerecht). Ebene Zugänge, wie sie bei der Eisenbahn, bei der U-Bahn, bei People-Mover-Bahnen können bei trassenbenützten Straßen nur sehr schwer umgesetzt werden.

                          Es ist ein eigener Gleiskörper notwendig, der auf Betonplattenfundament aufliegt- Der Körperschall ist nur durch eingebettete Fugenmasse in den Schienen möglich. Der technische und finanzielle Aufwand ist hier deutlich sichtbar- Erneuerung der Kreuzung Annichstraße - Bürgerstraße in Innsbruck- im Nachhinein ist kaum etwas sichtbar- hier werden und wurden Millionen Euros vergraben.

                            Das historische Vorbild: Der Cable-Liner von San Francisco halt im Jahre 2014 Einzug in Innsbruck, um die Steigungen von der Technik auf die Peerhof-Siedlung oder vielleicht sogar die neuen Wohnsiedlungsgebiete in Grammart (Hungerburg) zu erschließen. Es handelt sich hier um eine Art Seilzugbahn, die in einem Unterflurschlitz geführt wird. Jegliche Kurven weisen wie bei Standseilbahnen (neue Hungerburgbahn) enorme Probleme auf. Diese haben alle den Technologiesprung verschlafen - in Zeiten der Linearmotoren und der Nano-Brick Speicher sind Seilantriebe nicht geeignet: siehe das Projekt: vom Stadtzentrum auf die Seegrube: die Seilbahnlobby will davon leider immer noch nichts wissen...ich würde heute Hötting und die Hungerburg mit Nano-Brick-Bussen umweltfreundlich erschließen.

                              Seinerzeitige Erschliessungsvorschlag von Hungerburg - Grammart *

                              Der Umbau der Brunecker- Amraserstraße 2013- ein technisch, überholter Wahnsinnsprojekt- die Zwangsführung der Straßenbahn im Schienennetz behindert die Flexibilität des urbanen, engen Straßenverkehrs. Am schlimmsten sind die städtebaulichen "Krampflösungen" in der Amraserstraße vom Viadukt bis zum Leipziger Platz - das ist sehenswert. Die schweren LKW können nicht einmal von Westen kommend in den Frachtenbahnhof einbinden. Der Umweg über die Innenstadt ist der "letzte Ausweg" der politischen Verantwortlichen, oder hat der GF der IKB mehr zu sagen, als der einfache Bürger...

                                Der Ausbau der Kranbitter Allee- die ausgesonderten Gleiskörpertrassen können von der Straßenbahn bzw. von Öffis und Taxis genutzt werden....auch hier ein städtebaulicher Unsinn. Alleine das Entfernen der Bäume stell ich mit diesem unflexiblen Schienensystem in Frage.

                                Ich verstehe auch nicht, warum so an der Straßenbahn festgehalten wird: Im offiziellem Folder der IVB steht: "Wer gut schmiet,fahrt gut" ich hoffe es ist nicht zweideutig gemeint.

                                  Es ist unglaublich mit welchem finanziellem Aufwand die Straßenbahn wieder eingebaut wird- eigentlich schon längst ein überholtes System- wer hat hier eigentlich hier die Verantwortung- Nachhaltiges Denken, wird wohl nur in Wahlperioden angedacht. Hinter mir die Sintflut....

                                    Mit einem irren Aufwand werden die Gleisbette in die bestehenden Straßen eingebaut- technisch völlig überholt. Der bestehende Verkehr muss kompliziert umgeleitet werden- die bestehenden Geschäfte erhalten Umsatzeinbrüche, die Häuser mit ihren Wohnungen sind erschwert zugänglich, die bestehenden Bäume umgeschnitten und entfernt.. Änderungen sind nur mit hohen finanziellen Mitteln möglich- stoppt diesen Unsinn mit unseren Steuergelder.

                                      Die hohen Gehsteig-Kanten verändern völlig das städtebauliche Straßenbild - Einengungen des Autoverkehrs sind die Folgen. Besser wären die flexiblen offenen Straßenflächen mit Haltestellen für die die absenkbaren Tram-Bussen....ein städtebaulicher Wahnsinn.....

                                        Im Bild der historische Hauptbahnhofsplatz mit dem Brunnen - er fehlt heute...hier müsste die Stadtplanung und Verkehrsplanung von Innsbruck endlich "aufspringen" - nichts geschieht.....trotz dem jetzt installierten Gestaltungsbeirat ....

                                          So sieht er heute aus....das starre, unflexible Straßenbahnnetz mit seinen hässlichen Dacherln, Oberleitungen zerstört jegliche, räumliche Platzbildung. Hoffentlich wird das bald alles rückgeführt .... ich möchte gerne in der Bahnhofhalle aussteigen ....
                                          Stoppt die Erweiterung des Straßenbahnkonzeptes in Innsbruck: Defereggrstraße, Langstraße, Pempauerstraße, Kranebitter Allee etc.....in 10 bis 20 Jahren wird es die Straßenbahn nicht mehr geben...die Entscheidungsträger sind schon alle in Pension.....

                                          Ich wünsche mir wieder einen schönen Bahnhofsvorplatz, so ähnlich, wie er einmal war....

                                            Zudem kommen die Oberleitungen für Straßenbahn und O-Busse dazu. Diese zerstören das Stadtbild, mit dem Blick nach "oben".

                                              Es wird immer schlimmer- die Straßenbahn ist ein überholtes technisches Relikt - Eisenrad auf Eisenschiene- sicherlich nicht auf Zukunft orientiert.

                                                Das neue Regionalkonzept von Innsbruck von Rum über die Technik nach Völs. (derzeitige Projektkosten 392 Mio Euro, ursprünglich 372 Mio Euro) Es werden wurden und werden enorme Summen in überholte Techniken ausgegeben. Die Stadt muss bis 2018 bzw. 2020 142 Mio Euro und das Land 119 Mio Euro in die Hand nehmen. Die heutigen Prognosen 2015 lauten bereits Stadt Insbruck 250 Mio und das Land 150 Mio- die Endabrehnung wir wesentlich höher liegen.....Die Politik denkt leider nur in Wahlperioden und nicht in smart "Future". Die Kostenschätzung der verlängerten Straßenbahn im Jahre 2006 Richtung Westen von 300 Mi Euro liegen derzeit bei prognostizierten 400 Mio Euros und darüber. Alleine das Ansinnen über die Peerhof-Siedlung Richtung Karl-Innerebnerstraße zu fahren grenzt an überholter Utopie. Wir benötigen in Zukunft keine schienengebundenen Straßenbahnen mehr. Nur wenige Mitglieder der Stadtregierung und Vordenker hinterfragen dieses derzeitige Konzept. Die Straßenbahnhersteller wollen ihre fertigen Produkte noch schnell verkaufen.

                                                  Der derzeitige Elektrobus mit Oberleitungen wurde in fast allen Städten eingesetzt. Sie verlieren auf Grund der unwirtschaftlichen Betriebsführung immer mehr an Bedeutung. Allein in Innsbruck wurden diese O-Busse eingestellt, dann wieder aufgebaut (unter Stadtrat Willi Steidl) und jetzt wieder eingestellt. Die IKB unter Martin Baltes machte sich für die Straßenbahn wieder stark. Es scheint eher ein Kampf der Buslobby gegen die Straßenbahn-Lobby (Bombardier) zu sein. Stärken-Schwäche-Profile bzw. die neuen Entwicklungen in den Batterien der E-Bussen fehlen zur Gänze. Die neuesten Batterien wurden noch nicht in ihren Beurteilungen aufgenommen.

                                                    Ein völlig anderes Sitzplatzkonzept in den bisherigen Straßenbahnen z.B bei Bombardier:
                                                    Befragungen mit den Fahrgästen werden ein spezielles Anforderungsprofil für Innsbruck ergeben:
                                                    Die Tram-Bus wird kommen, der diese Anforderungen mit aufnimmt.

                                                      Die Höhe ist mit 3,60m und die Breite mit 2,65 begrenzt. Die Länge ist verschieden- hier muss mit speziellen Radkörpern gearbeitet werden. Das Ziel ist, mit einem Straßenbahnfahrer möglichst viel Bahnkunden zu transportieren. Behindertengerechtes Ein- und Aussteigen ist nach wie vor eine technische Herausforderung, jedoch ohne den überhöhten Bordsteinkanten.....

                                                        Je weniger Personal pro Fahrgast benötigt wird, desto wirtschaftlicher ist das Verkehrssystem. Bei annähernd gleicher Fahrgastanzahl- Straßenbahn zu Bus, wird sich der Brick-Bus durchsetzen. Die Versuche mit Lithium-Ionen, Doppelschichtkondensatoren wie Supercaps sind ebenfalls gescheitert.

                                                        Der Tagesbedarf kann mit dem neu entwickelten Fullerene-Komposit-Brick dynamisch Be- und Entladen werden. Die Ladezeit erfolgt induktiv währen der Stationsaufenthalte bzw. des Nachts in den Remisen. Die Bricks werden kaum warm, brennen und explodieren nicht. Die Kälte des Winters tut den Batterien nichts, da diese durch eigen Fullern-Komposit Technik auf Betriebstemperatur gehalten werden.

                                                        Interessant ist jedoch die Innenraum-Steh-Sitz-Einrichtungen zwischen den Bussen und den Straßenbahnen. Hier sollte nochmals auf die jeweilige psychologische Vorteile eingegangen werden und deren Ergebnisse in die Bus-Trams eingebaut werden.

                                                        Die Schlüsselzahl der Sitz und Stehplätze sollte bei 70 Personen liegen. Die Oberdeck Philosophie sollte auch überprüft werden- besonders im Sight-Seeing-Konzept.

                                                        Wesentlich ist die Akzeptanz mit der Bevölkerung zu finden. Es sind zum Teil nur rein psychologische Erkenntnisse einzubauen....

                                                        • Die Sitzplatzordnung wie in einer Straßenbahn (Quer- und Längssitze, Stehplätze)
                                                        • Die Federung wie in einer Straßenbahn - jedoch ohne Ruck-Bildung
                                                        • Die künstliche Geräuschbildung nach Außen mit Booster-Lautsprecher (Sicherheit gegenüber Fußgänger, Radfahrer und Autos)
                                                        • Der Klingelton wie in einer Straßenbahn - (keine Autohupe)
                                                        • Eingebaut Rundumkameras sind für den Chaffeur eine große Hilfe - es gibt keine toten Sichtwinkel mehr.inkel
                                                        • Wärmebildkameras lassen des Nachts Personen problemlos erkennen.
                                                        • Rückwärts Einpark Assistenz
                                                        • Geschwindigkeits Assistenz
                                                        • Behindertengerechte Einstiege durch Absenkung in den Stationen
                                                        • Sightseeing am Dach bei Schönwetter- da keine Oberleitungen mehr notwendig sind.

                                                        Da grundsätzlich die Oberleitungen entfallen, könnte sich der offene Doppelstock-Bus durchsetzen. Die geschlossenen Busse können immer genutzt werden. Die Fahrzeuglänge könnte gegenüber der Straßenbahn dadurch optimiert werden. Damit wird die Personenanzahl auf eine wirtschaftliche Sitzplatzgröße bis c. 150 Personen erreicht. Die wirtschaftliche Überprüfung zeigt deutlich, dass die Straßenbahn kein Zukunft mehr hat. Das Ziel ist es mehr Personen als mit dem herkömmlichen Bus zu transportieren.

                                                        Mit der Induktionsspur kann die Lenkung, die Geschwindigkeit, die Brems und Beschleunigung geregelt werden. Wärmebildkameras lassen des Nachts Personen problemlos erkennen.

                                                          Eine weitere Entwicklung sind die 30m langen Busse für 256 Passagiere vom Fraunhofer-Institut für Verkehrs- und und Infrastruktur-Systeme. Eine Gemeisame Forschungsplattform von BMBF, TU Dresden, den Dresdner Verkehrsbetrieben (DVB), Dekra Typengenehmigung, Dresdner MundP motion Wittur Electric Drive und den SuperCap Speichern. Der Bus wurde von Göppel Bus in Thüringen entwickelt.

                                                          Als herausragendes technisches Merkmal erweist sich neben den Maßen die Kurvenführung des Auto-Tram-Busses. Die Mehrachslenkung lässt das Fahrzeug bequem wie ein normaler Bus mit 12 m vorwärts und rückwärts manövrieren. Der Hypridantrieb mit einer Reichweiten-verlängerten Range-Extender ermöglicht acht Kilometer rein elektrischem Antrieb.
                                                          Es fehlt nach wie vor der Fullerene Komposit Hochleistungsspeicher, deren Entwicklung Anfang des Jahres 2014 fertiggestellt wird. Diese ermöglichen erstmalig eine ganztägige elektrische Fahrweise. Mit dem Einbau von halbautomatischen, sicheren "Slot-Spuren", werden keine starren Gleiskörper mehr benötigen. (Eine Entwicklung der CEP Corporation)

                                                            Die Vorteile der Straßenbahn und der Busse werden in den Bus-Tram integriert. Das Sitzen in Doppel- und Querreihen und speziellen Stehplätzen.

                                                            Es wird in den nächsten Jahren sicherlich eine Kooperation der CEP-Corperation mit der Herstellerindustrie der Busse kommen. Die Schlüsselstelle ist nach wie vor der Fullerene-Komposit-Hochleistungsspeicher-Brick für die Tagesreichweiten und kurze Ladezeit. Diese Stromspeicher sind auf Fulleren Kompositmaterial aufgebaut und sind kompostierbar und daher umweltfreundlich. (keine seltene Erden, werden nicht warm, explodieren nicht- Kohlenstoff ist kompostierbar)

                                                              Das Ziel der IVB sollte sein, selbst erzeugten Strom über alternativen, erneuerbaren Energien (Solar, Microwind, Biogas, Wasserkraft...) zu erzeugen und in die Mega-Speicher in Containergrößen zu horten.
                                                              Dazu sollte das Tiroler Strom-Einspeisungsgesetz unverzüglich EU-Konform liberalisiert werden. Es kann nicht sein, dass selbst erzeugter Strom nur in das IKB bzw. TIWAG Netz und nur um 15 Cent/kw/h eingespeist werden darf. Es sind die "dezentralen Netze" zuzulassen. Die Vorbereitungen werden seitens der EU bereits jetzt zur Harmonisierung getroffen.
                                                              Autarke Privathäuser und autarke Stromgemeinden und Städte sollen und dürfen ihren Strom selbst mit ihren eigenen Netze verteilen. Das Ziel ist den Strom für den Bürger bzw. für die E-Mobilität billiger zu machen.
                                                              Die Knebelverträge gekoppelt mit den Förderungen sind einzustellen. Der Chinesische Fotovoltaik Markt erzeugt in Zukunft äußerst günstig diese Stromzellen. Seit dem Jahr 2000 bis heute reduzierten sich die Herstellungskosten um 75% es wird durch die Massenproduktion noch weiter fallen.
                                                              Die Schlüsselstelle ist jedoch der Nano-Stromspeicher-Brick, der in den nächsten Jahren (2019) am Markt erhältlich ist.
                                                              Mit diesem Konzept kann Innsbruck eine Vorreiterrolle spielen. Die Vorbereitungen sollen getroffen werden. Mit der E-Mobilität der Öffis und der Privatautos wird der Lärm (Umgebungslärmrichtlinie) und die Emissionen für eine "lebenswerte Stadt" reduziert.
                                                              Der sogenannte "Hausbrand" wird mit der Einführung der Nano-Strom-Strahlungsheizung über die Fenstergläser auf ein Minimum reduziert... die Warmwasserheizung wird es in 10 Jahren nicht mehr eben. Die Warmwasserheizung ist ein Auslaufmodell von neuen Anlagen.

                                                                Im Forschungslaber der CEP Corporation sind wir dabei, alternative Fotovoltaik herzustellen- wir versuchen erstmalig und weltweit entlang der Autobahn-, Bundes- und Landesstraßen, vorerst im Bereich des Pannenstreifens befahrbare Stromerzeugungszellen zu integrieren. Mit den Hochleistungs-Nano-Brick-Speichern in Containergöße kann dieser Strom genutzt und weiter gegeben werden, wann er wirklich genutzt wird. Damit können diese auch zum Erwärmen von Steilstrecken (Brenneautobahn) genutzt werden.

                                                                PS: Das Erwärmen von Nano-Oberflächen ist ein Spezialgebiet der CEP Coperation und bitte nicht verwechseln mit der herkömmlichen E-Heizung. Wir benötigen 24 Volt und minimale Anschlussquerschnitte m2 Millimeter in den Stromzuleitungen. Die derzeitigen Elektroexperten verstehen das nicht. Wir sind bereits im Grenzbereich der Quantenphysik. Der Prototyp ist Fertig gestellt.

                                                                  Im städtischem bzw. dörflichen Bereich werden Nano-Voltaik Versuche auf Gehsteigen bzw.in Fußgängerzonen bereits im Labor getestet. Eine hochinteressante Alternative (Aufladen an induktiven PKW und Busabstellplätze), Straßen- und Verkehrsschildbeleuchtung etc. Diese können mit den Nano-Netzen der CEP-Corporation zum Erwärmen der Oberfläche kombiniert werden, keine Eisbildung mehr, Schnee bleibt nicht liegen- daher keine Salz- und Splitt-Streuung mehr notwendig. Dadurch lassen sich Millionen Euros an Betriebskosten und Materialien auf Jahre dadurch einsparen.

                                                                    Der Iveco-Michelin ELLISUP-Bus versucht diese Überlegungen eines Batterie betriebenen auf einer Versuchsstrecke in Paris 2013 umzusetzen. Dieser Bus hat "Supercap-Speicher" auf Li-Ionen Basis mit einem Gesamtgewicht von 800kg . Binnen vier Minuten kann er Strom für die nächsten acht bis zehn Kilometer speichern - viel zu schwer und zu wenig Energie kann damit aufgenmmen werden - Die Schlüsselstelle ist der ESES Stromspeicher, den sie noch nicht haben.

                                                                      Der Bus-Tram, der Nano-Brick-Bus wird es werden. Nur mit den "ESES Nano-Brick-Akkus" ist diese Ausführung möglich. Die Nano-Bricks haben ca. die 10-fache Kapzität einer modernen Li-Ionenbatterie, sind wesentliche kleiner, leichter und haben kurze Ladezeiten. Der Prototyp wird seitens der CEP Corporation 2020 fertiggestellt.
                                                                      Die Gegenargumente der Straßenbahn müssen ausgeräumt werden:
                                                                      "So lang wie möglich und so enge Radien, wie möglich" Mindestens 72 Personen pro Tram-Bus. Im Bereich von Engstellen kann der Bus verkehrt fahren- es gibt kein hinten und vorne. Besonders in unseren Bergdörfern und städtischen Kleinstrukturen ist dies von großem Vorteil.

                                                                      Für den Tourismusort Mayrhofen wäre das z.B. eine ideale Verbindung zwischen den zwei Seilbahnstationen.
                                                                      Eine Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Istitut wäre von Interesse. Die Schlüsselstelle ist nun mal der "Nano-Brick".
                                                                      Zusätzlich kann durch die Nano-Oberflächen-Veredelung die Karosserie zum Leuchten (Werbeträger) gebracht werde (Inn-Liner z.B. in grün), die klaren Fenster können erwärmt (Strahlungswärme) werden, so dass keine Oberflächenkondensat bzw. Eisbildung entstehen kann. Grundsätzlich können die Gläser und Bleche härter und dünner hergestellt werden, was sich im Gewicht positiv ausdrückt.

                                                                      Die Strecken-Wartungskosten werden durch diese Maßnahmen stark reduziert:

                                                                      • Reduzierte Infrastrukturkosten, da keine Gleiskörper und Weichen mehr notwendig sind.
                                                                      • Besondere Laufruhe durch die E-Nabenmotoren der Antriebsräder.
                                                                      • Kurze Ladezeiten durch die Nano-Brick Hochleistungsspeicher
                                                                      • Die Stromaufnahme erfolgt über induktive Bodenplatten auf dem Busparkplatz bzw. in den Remisen.
                                                                      • Minimale Geräusch- und Vibrationsentwicklung durch die Gummiräder-Bereifung und spezieller Federung. Die Eisenbahn: Eisenrad auf Eisenschiene kann das nun mal nicht.
                                                                      • Überragender Fahrgastkomfort mit stufenlosem Ein- und Ausstieg -eine Weiterentwicklung der Niederflurtechnik.
                                                                      • Absoluter Lotuseffekt (Reinigungseffekt) durch die angebotenen Eigenschaften der CEP Corperation - das heißt die Reinigungskosten Innen und Außen des Busses sind auf ein Minimum beschränkt. (Karosserie, Glasscheiben, Böden, Decke, Sitze, Unterboden etc). Die störenden Graffiti bleiben nicht mehr hften, sondern lösen sich von selbst herunter.
                                                                      • Die Stahlbleche klönnen ohne Anstrich bzw. Verzinkungen etc. rostfrei gehalten werden.
                                                                      • Die oberflächen der Chassis und der Fensterscheiben wird mit transparentem Photovoltaik beschichtet - die Kombination mit dem Nanoo-ESES Stromspeicher Brick wäre optimal.

                                                                      AutoTram- Fraunhofer-Institut für Verkehr und Infrastruktur- Dresden *

                                                                      Es wird die elektronische, digitalisierte Stadtwache der "Smart City" in Innsbruck kommen:

                                                                      • Zig-Tausende Sensoren verteilt an Hauswänden, Laternen, Masten oder im Straßenaspahlt der Slot-Spuren messen Lichteinfall, Lärmpegel, Verkehrsaufkommen und melden automatisch Staus.
                                                                      • E-Taxis, E-Tram-Busse, E-Polizeiautos, E-Rettungswagen geben ständig ihren Standort durch und übertragen Messwerte der jeweiligen Umgebung.
                                                                      • Die E-Müllautos fahren gezielt nur jene Abfalltonnen an, die geleert werden müssen.
                                                                      • GPS fähige Smart- und I-Phon Besitzer melden über einen App Straßenschäde und Umleitungn an. Anwender und Touristen erhalten automatisch ortsbezogene Hinweise.
                                                                      • Straßen, Gärten und Parks lassen sich energiesparend Beleuchten und nach ökologischen Vorgaben bewässern.
                                                                      • Zentrale Datenserver erstellen aus allen eingehenden Informationen ein Gesamtbild der Stadt.
                                                                      • Problemstellen werden automatisch den zuständign Stellen der Stadtverwaltung gemeldet.

                                                                      Der Markt -lixBus geht elektrisch auf Fernreie:
                                                                      Yotong ICe12 schaffen 100km/h - es fehlen die ESES Stromspeicher.....

                                                                        Die mitgeführten Nano-Brick-Kondensatoren speisen die Linearmotoren im Fahrzeug für den Antrieb. Die in den Asphaltbelag eingelassenen "Slotspuren" werden für die automatische Lenkung und Informationsleitungen benützt. In den Stationsbereichen und in den Remisen werden die Nano-Brick-Batterien über Induktion ohne Kabel aufgeladen.
                                                                        Die Bremsenergie der Nano-Brick-Busse geht zu 100% in den mitgeführten Batterien und werden erst dann gebraucht, wenn der Bedarf für Strom vorhanden ist. (Win-Win Situation) Heute verpufft zum Großteil die Bremsenergie in den Oberleitungen der Eisen-, Straßenbahn bzw. der O-Busse.

                                                                          Der Ausbau der Regionalbahn in Innsbruck kann mit den neuen Brick-Bussen (Bus-Tram) wesentlich schneller und wirtschaftlicher ausgebaut werden. Fast alle Städte haben derzeit ähnliche Probleme- die auch in Innsbruck angewendet werden könnten.
                                                                          Spannend wird es, wenn der Tiroler Verkehrsverbund (VVB) darauf einsteigt- Tirolweit können dies E-Tram Busse neben der Eisenbahn den Indivdualvekehr übernehmen: Die Steilstrecken der Straßen z.B. auf de Hungerburg, nach Igls, Mutters, Götzens, Zirlerberg- Möserer Straße von Telfs nach Seefeld können u.A. angefahren werden- Besonders in Tourismus-Gemeinden wird dies interessant-(Seefeld, Ischgl, St.Anton, Kitzbühgel, Mayrhofen..) und Talschaften (Lechtal, Zillertal, Ötztal, Paznaun, Reschen, Fernpass... wird das interessant- die Tagesleistungen der Entfernungen sind ausreichen - die Schlüsselstelle ist der Nano-Hochleistungs-Brick-Batterie die in den nächsten Jahren (2019) auf den Markt kommen wird.
                                                                          Ebenso kann ich mir vorstellen, dass die Straßenbahn-Trassen von den Nano-Bussen übernommen werden. Damit kann das Stubaital bis Fulpmes damit befahren werden - der Bus fährt problemlos auf der Landesstraße weiter zu den Stubaier Gletscherschigebieten. Ebenso könnte die Trasse der Iglern-Straßenbahn dafür verwendet werden.

                                                                            Die Graßmayrkreuzung, ein Teil eines "lebenswerten Südrings" muss neu überdacht werden. Unterflurtrasse "ja", Achterbahn vor der Olympiabrücke "nein". Mit der kommenden E-Mobilität wird sich sehr viel ändern. Die Elektro: Auto, Fahrräder, Busse werden das Stadtbild positiv verändern. Die dezentralen Stromnetze für das eigene Haus, für die Gemeinde (Stadt) machen uns unabhängig von den Konzernen (Bund, Land)- Strom muss für den Bürger billiger werden. Die Strom-Einspeisungsgesetze des Landes gehören liberalisiert. Ich möchte meinen selbst erzeugten Strom meinem Nachbarn mit einem Gleichstrom-Niedervoltkabel direkt verkaufen...

                                                                              Die derzeitigen Planungen von Straßenbahnerweiterungen entlang des Südrings gehören sofort eingestellt. Die Verbindung dem Südring entlang mit den kommenden Bus-Trams ist in eine technische Gegenbewegung vorzubereiten. Es können nicht die Stadtteile Innenstadt bzw. Wilten mit Pradl nur über die Engstelle bzw. über das Nadelöhr Viaduktbögen- Museumsstraße mit der Straßenbahn verbunden werden. Der Hauptbahnhof Innsbruck mit dem riesigen Frachtenbahnhof- Gelände gehört neu strukturiert und städtebaulich über- bzw. verbaut.

                                                                                Stoppt die jetzige Planung der Graßmayrkreuzung mit den Achterbahnschleifen vor der Olympiabrücke- es muß vorab ein städtebauliches Gesamtkonzept mit neuen umweltfreundlichen Verkehrsinfrastrukturen erstellt werden *

                                                                                Der derzeitige Linienplan 2012 von Innsbruck zeigt die Hilflosigkeit der derzeitigen öffentlichen Verkehrs-Systeme.

                                                                                Sinnvoll wären generelle in den Asphalt eingelassen "Slot-Induktion-Spuren" kombiniert mit GPS anzuwenden, die in die (BGA) Be-Gleitenden-Autobahnspuren übergehen. (Nano-Brick-LKW-Systeme)

                                                                                Die sogenannte Auto-Tram- die Straßenbahn ohne Schiene, ohne Oberleitung und Diesel-Verbrennungsmotoren ist die Zukunft für den öffentlichen Nahverkehr. Die Straßenneigungen mit den Nano-Brick-Bussen lassen sich auf den derzeitigen Innsbrucker Straßen verwirklichen- die Straßenbahn rutscht bereits bei geringsten Neigungen.

                                                                                Die Schlüsselstelle all dieser Überlegungen ist der Nano-Stromspeicher-Brick (Tagesbedarf). Eine Revolution am Batteriemarkt. Die derzeitige Lithium-Ionen Batterie ist bereits an ihre Grenzen gestoßen und ist kaum mehr kaum Verbesserbar an.

                                                                                Im engen, engem dichtem, städtischem Raum lassen sich Verkehrsystem auf eigenen Trassen kaum mehr verwirklichen- hier gibt es die U-Bahn in Großstädten und den "People Mover" in unterirdischen Vortriebssystemen, ohne geöffnete Baustellen. Hier gelten auch die gleichen Anforderungen wie bereits erwähnt- Nano-Brick-Stromspeicher, Linear-Magnetmotoren, Induktive Stromaufnahme etc)

                                                                                  Ich bin gespannt, wann die letzte Straßenbahn wieder abtransportiert wird- das haben wir schon mehrmals gehabt mp 2013

                                                                                    Presseaussendung m 29. September 2012 zur Autobahnblockade in Vomp: Die Autobahnen können wieder ihr Image mit neuen Technologien zurückgewinnen.
                                                                                    Z.B. vom Stubaital kommend, können die E-Busse auf den Slot Spuren Richtung Innsbruck fahren.

                                                                                      Am 12. Oktober ist er dritte und vierte Satellit des europäischen "Galileo" Ortsbetimmungsprojekt in eine Umlaufbahn in 23.000km Höhe abgehoben worden. Die Inbetriebnahme von 18 der geplanten 30 Satelliten ist im Jahre 2014 vorgesehen. Damit können die automatischen, punktgenauen Lenkhilfen in Europa gestartet werden. Zudem kommen in den nächsten Jahren die aktuellen Straßenzustandsberichte (Stau, Baustellen, Geschwindigkeitsbegrenzungen, Nebel, Schnee, Regen) direkt mit den auf den Bordcomputer und dem I-phon bzw. Radio verbunden sind. (Galileo und die ASFINAG Auskunftszentrale Österreich bzw. EUROPA -Ö3, ÖAMTC, etc...

                                                                                        Die vor-zu eingebauten Slotspur auf Bundes-, Landesstraßen und Autobahnen kann beginnen.... Der Übergang von Autos mit Verbrennungsmotoren auf Elektro-angetriebenen Autos mit Slotspur-Technik kann beginnen. Der Diskussion einer neuen "dritten" Autobahnspur im Tiroler Netz kann mir mit diesen umweltfreundlichen Antrieben problemlos vorstellen.
                                                                                        Die Schlüsselstelle ist jedoch die leistungsfähige Nano-Brick-Batterie die in den nächsten Jahen auf den Markt kommen wird.

                                                                                          Im E-Pkw Verkehr werden derzeit erfolgreiche Versuche mit Lenkhilfen und automatischen Fahreigenschaften gemacht....wir stehen vor einem Quantensprung in der E-Mobilität.
                                                                                          Neben den eingelassenen "Slotspuren" gibt es auch eine Entwicklung von automatischen Lenkhilfen über Sensoren bzw. über GPS-Technik der Smart-Highway Entwicklung.
                                                                                          Die E-Mobilität mit den neuen Stromspeichern "Brick" und den "Slotspuren" kommt schneller als die Fertigstellung des ersten Abschnitts des "lebenswerten Südrings". Die Vorbereitungen sind bereits jetzt zu treffen.

                                                                                            Das verkehrspolitische Ziel, ist das bestehende Straßensystem mit Induktionsleitungen in den Fahrspuren zu versehen, die mit den i-pad bzw. i-phon verflochten sind und die Optimierung der Verkehrsflüsse regelt. Für den Kernbereich können die "People-Mover" und die U-Bahnen mit den gleichen Systemkomponenten zur Anwendung kommen. Der öffentliche Nahverkehr bekommt seitens der zentralen Verkehrsregelung den Vorrang.

                                                                                            Die Bodenmarkierungen, die Verkehrsschilder, die begleitenden Leitschienen und die Reflektoren können mit der Nano-Technik der CEP Coporation zum leichten gebracht werden.

                                                                                              Interessant wird als Konkurrenz zur Eisenbahn die Fern-E-Busstrecke. Der Bus-Linienverkehr wird ab 50 km in Deutschland 2014 freigegeben. Es wird sich herausstellen, wer schneller, billiger, bequemer und komfortabler in Zukunft von A nach B in Europa zu reisen im Angebot liegt.....

                                                                                              Für Tirol wären die E-Bus-Strecken Innsbruck-Flugplatz München, Innsbruck-Lienz Osttirol), bzw. die Tiroler Seitentäler Ötztal, Stubaital, Zillertal mit diversen Zwischenstationen von höchstem Interesse.....

                                                                                              Die Bus-Industrie plant bereits mit den Vorgaben der neuen Nano-Brick-Hochleistungs-Batterien für die Jahre 2016 - Sie baut bereits an diversen Komforteinrichtungen.

                                                                                              Die Komforteinrichtngen dieser Reise- und Fernbusse wird laufend verbessert:

                                                                                              • Service - Bordküche -gekühlte Getränke - Snacks - Spezialmenüs
                                                                                              • Sanitäranlagen - WC, Waschraum und Brause
                                                                                              • Schlafsesselbestuhlung mit komfortablem Sitzabstand -Beinfreiheit
                                                                                              • Fußstützen und Klapptische - Einige Vierkombinationen
                                                                                              • Deckenset für individuelle Lese-Beleuchtung und Belüftung
                                                                                              • regulierbare Klimaanlage für die Sitze
                                                                                              • Fahrgastinformationssystem -Fernseher - Filme - Radio - Musik
                                                                                              • Check-in mit mobilen EDV-Endgeräten
                                                                                              • Auf nationalen Linien in der Regel WLAN & Steckdosen
                                                                                              • Panoramafenster - beheizbare Nanogläser - absoluter-Lotis Reinigungseffet

                                                                                              Ofizielle Hompage der IKB- die Projektierung der Straßenbahn

                                                                                              Ich hätte gerne nur ein bisschen von dem Geld, was die Hompage der IKB gekostet hat - ich könnte es noch wesentlich Besser präsentieren.

                                                                                              Diese Produkte werden von der CEP Corporation entwickelt - schriftliche Anfragen:
                                                                                              michael@prachensky.com *


                                                                                                zurück