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Mega-Stromspeicher im ContainerschiffEine Entwicklung der CEP Corporation - Prototyp in Bearbeitung - copyright prachensky
Stromerzeugung mit Hilfe der Geothermie ist dort am Wirtschaftlichsten, wo die Hitzentwicklungen für die Dampfgeneratoren bis an die Oberfläche kommen. Tiefbohrungen sind bis jetzt zu teuer und zu riskant. Die bisherigen Versuche mit Tiefbohrungen rechnen sich nicht.
Es gibt weltweit "heiße" Stellen, wo diese sinnvoll genutzt werden können.
Im europäischen Raum ist das Italien (Neapel, Sizilien) in Griechenland (Santorin), Kanarische Inseln und in Island.
Bei den oberflächennahen Vulkanbereichen kann mit einer direkten Dampferzeugung der Stromgenerator gekoppelt werden. Das Warmwasser und der Strom kann direkt vor Ort wirtschaftlich genutzt werden.
Sinnvoller wäre, den billig hergestellten Strom in die Nano-Brick-Container zu speichern und dies mittels LKW auf den Straßen zu verfrachten. Im Nahbereich sind 380 Kv Hochspannungsleitungen bzw. Kabel noch sinnvoll.
Noch wirtschaftlicher wäre es, mittels kurzem Kabel den erzeugten in die Containerschiffe direkt zu führen und zu speichern bzw. über sinnvolle Leitungslängen dies zu bewerkstelligen. Der voll "getankte" Container, hat die Freiheit diese an den Bestimmungshafen nach Bedarf zu entladen. Entfernungen spielen bei diesen Größenordnungen keine Rolle. Angebot und Nachfrage regeln den Preis- die Monopole werden umschifft.
Diese Überlegungen der Stromspeicherung können auch für die Fotovoltaik-Anlagen in der Sahara bzw. für die Windräder in der Ost- bzw Nordsee angewendet werden.
Die Philosophie der Desertec-Gleichstromnetze von Afrika bis Europa wird damit in das "Absurdum" geführt.
Die Hochspannungskabel der Monopole, die sich quer durch Europa pflügen, dürfen nicht gebaut werden. |