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Atelier für Innovation,
Architektur und Kunst
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Scharnitz - Porta-Claudia - das Tor nach Tirol - das Westtor in den Alpenpark Karwendel - mit der derzeitigen Planung eines Umfahrungstunnel unter der Porta-Claudia wird dieses Juwel und die Zukunft von Scharnitz zerstört
Die Sanierung der Grenzbefestigung Porta Claudia ist eine enorme Chance, dieses vergessene Juwel zu aktivieren. Kein Grenzübergang nach Tirol hat diese einmalige Möglichkeiten.
(Siehe die Verbauung Kufstein und Brenner) - (die Grenze Achenkirch und Reschen ließen sich noch ausbauen). Stoppt diesen Unsinn des "kleinen" Umfahrungstunnels unter der Festungsanlage. Eine Alternative wird hiermit angeboten:

Im Bild ein Ausschnitt der Dartstellung des Kampfes der eindringenden Franzosen gegen die Tiroler 1805, die durch einen Verrat erobert wurde. Im Vordergrund die Befestigungsanlagen - im Hintergund Seefeld mit der Wallfahrtskirche, dem Kloster und das Seekirchl.
(Bild im Besitz der Marktgemeinde Mittenwald)

Gezogen aus den Tagebüchern des hochwürdigen P. Johann Bapt. Pachmann, des löblichen Cist. Stift Stams, Professor, damals Koperator zu Seefeld, und jenen des P. Florian Grün, ebenfalls Professor desselbigen Stiftes und dortigen Pfarrers. (Aus G. Sailer 1984)

Die Fortifikationsbauten von Chtristoph Gumpp 1668 der Festung Scharnitz.
Der italienische Einfluss der Festungsarchitektur ist bemerkbar.

Christoph Gumpp 1668- diverse Festungsstudien für Scharnitz und Leutasch

Christoph Gumpp 1668- diverse Festungsstudien für Scharnitz und Leutasch

Das gesamte Bild die Einnahme der Festung Porta Claudia 1805 in Scharnitz- mit dem Franzosensteg.
Mit der Revitalisierung hätte Scharnitz die Chance ihr Image wieder enorm aufzuwerten.
schlecht geplante Umfahrungstunnel zerstören dieses unwiederbringliche Juwel.

Die Befestigungsanlage sind zum Teil am Westhang zum Teil noch gut erhalten. In der Ebene liegen die Befestigungsanlagen unter der Erde. Es kann durch Grabungsarbeiten noch einiges frei gelegt werden- eine enorme Chance für Scharnitz, dem Seefelder Plateau und Tirol.
Dieser Festungsplan wurde aus der Veröffentlichung von Herrn Christian Scheffler übernommen.

Luftaufnahme des Befestigungsbereiches der Porta Claudia. Hie kann in Zusammenarbeit mit dem Denkmalamt noch einiges revitalisiert und zu Tage treten werden. Es gibt keine genaueren Unterlagen.

Die Befestigungsanlagen auf der Westseite sind ein attraktives Erkennungsmerkmal von Norden- von Mittenwald kommend. Die Wehrmauern sind frei zustellen und zu beleuchten.
Dieses Konzept unterstütze ich für die Gemeinde Scharnitz seit vielen Jahren. Ich habe persönlich sehr viel und ohne Entgeld eingebracht.

Blick von Mittenwald auf die Porta-Claudia. Auf der linken Seite, die natürliche, abgesprengte Felsenwand - auf der rechten Seite die gemauerten Festungsmauern- in der Mitte das kontrolliert Festungstor
Bild von Michael Prachensky Acryl 100/100cm

Der einzige Hinweis zum grenzüberschreitenden Alpenpark Karwendel mit mit seinen über 1000 km2 Naturschutzgebiet, ist dieses kleine Hinweisschild - es fehlen darüber hinaus die gestaltetenden Auffangparkplätze, die zu einem solchen attraktiven Naturpark gehören.
Scharnitz ist das natürliche, westliche und größte Haupttor zu diesem Naturschutzgebiet.... das kann es wohl nicht sein, wie "kleinlich" das seitens von Scharnitz aus beworben wird- hier besteht sofortiger Handlungsbedarf. Hier ist der Bund, das Land und der Naturschutz gefordert. Die weltweiten Nationalparks sollen als Beispiele herangezogen werden.
Der Alpenpark Karwendel- ein bewältigendes Naturschutzgebiet- meine Bemühungen seit vielen Jahren im Rahmen der EUREGIO einen gemeinsamen, grenzüberschreitenden, vergrößerten Naturpark mit seinen 22 Umlandgemeinden zu schaffen scheiterten an den unzulänglichen Interessen des bayerischen, des Seefelder Plateus, der Inntalgemeinden und die des Achenseebereichs. Das Kirchturmdenken ist immer noch vorhanden.
Gewaltig sind die Karwendeltäler von Scharnitz aus aufgeteilt:
- Karwendeltal
- Hinterautal
- Gleirschtal

Das bestehende INFO CENTER in Scharnitz - hier gehört ein neues attraktives Gebäude errichtet.
Zusätzlich muss ein "Haus der Natur" errichtet (Thema Jagd, Fischerei, Vogelwelt, Pflanzenwelt, etc). Der Idealistm Pleisen Toni hat viel aufgebaut. Meine Jugend im Jahre 1960-63 habe ich viele Tage in den Ferien oben auf der alten Pleisenhütte verbracht.

Seit Jahren empfehle ich Scharnitz sich mit dem "Westtor zum Alpenpark Karwendel" neu zu positionieren- hier müsste das Land Tirol finanzielles Interesse haben.
Die Grenzfeste Scharnitz:
- Das Eintrittstor nach Tirol von Bayern kommend- Strukturvebesserungen entlang der Dorfstraße - hier kann sich die "Tiroler Dorferneuerung" profilieren.
- Das Eintrittstor in den Alpenpark Karwendel, das größte Naturschutzgebiet Tirols
- Ene "autarkes Energiedorf" aus erneuerbaren Energien ohne TIWAG aufzubauen
- Scharnitz der "Ort der Strommasten"- diese müssen mit bekannten Techniken in der Unterflurtrasse der Dorfstraße mitgeführt werden.
- Die erforderliche Ferngas-Hochdruckleitung von Mittenwald muß an das Tiroler ferngasnetz angebunden werden.

Seit Jahren wird an einer Ortsaumfahrung in Scharnitz herumgebastelt- nachhaltige Lösungen sollen es werden- keine Wahlzuckerln für 2013.
Die Schlüsselstelle ist primär die Porta-Claudia...diese darf optisch und inhaltlich nicht zerstört werden.
Die Bürgerinitiative, Bürgermeister und Land glaubten, die optimale Lösung gefunden zu haben. Es ist ein "fauler Kompromiss" geworden. Nix ist fix- es gibt Alternativen, die Untersucht werden sollten.
Heinz Zak, Bürgermeisterin Iabella Blaha, LH Stv. Toni Steixner und der Planer Sigmund Fraccaro zurück an den Start: Es werden nachaltigere Lösungen für die Zukunft gefordert.

Ortsentwicklungskonzept für Scharnitz:
- Keine langen Umfahrungstunnel für so kleine Orte wie Scharnitz- es gibt Alternativen
- Revitalisierung der bestehenden, verkehrsberuhigten Dorfstraße, Parkplatzkonzept
- Revitalisierung der Porta-Claudia, die letzte gut erhaltene Festung Nordtirol
- Ausbau des Konzeptes "Alpenpark Karwendel"
- Marketingkonzept "Alternative, erneuerbare, autarke Energie"

Das derzeitige offizielle Projekt vom Land Tirol 2011 versucht einen möglichst langen Umfahrunhstunnel der B 177 umzusetzen. Damit wäre der Ort "zu Tode beruhigt". Die Problematik dieser großen Umfahrungstunnel ist, dass bei kleinen Orten die Gefahr besteht, dass diese "ausgehungert" werden. (siehe Reith bei Seefeld, Nasserreith, Heiterwang bzw. Sölden steht jetzt vor einem ähnlichen Dilemma). Diese Denkweise entstand bis in die 90er Jahren der sogenannten Tunnelplaner....

Die Baugebietserweiterung in Scharnitz ist mit dieser offenen Umfahrungsstrasse programmiert. Flächenwidmungspläne können dies nicht aufhalten. Wie queren die landwirtschaftlichen Wege und die Langlaufloipen die Umfahrungsstraße ?
Mit dem Ausbau der Schnellstraße Garmisch (Osttunnel) von Mittenwald, Seefeld Zirlerberg ist es "aus" mit der sogenannten Nachhaltikeit.

Die Gemeinde Sölden stand vor ähnlichen Problemen- sie möchte eine Verödung des Zentrums mit einer Komplett-Umfahrung verhindern. Sie haben eine Alternative mit zwei Tunnels gefunden, die im Zentrum einen Austritt haben. Die bestehenden Parkhäuser werden angebunden. Mit der Devise "machen Sie das Zentrum zu Ihrem Wohnzimmer" haben diese erfolgreich geworben.

Der Problembereich ist der von Norden kommend. Rücksichtslos wird mit einer "Schrägbrücke" über die Isar gefahren. Dir Reste der wertvollen Befestigungsanlage müssen abgerissen werden. Die natürliche "Vernetzung" der Porta Claudia bis zu Dorfstraße wird unterbunden.
Unter dieser Wiese befindet sich eine "Zeitbombe" ehemaliger Müllentsorgung- direkt neben der Isar- das Trinkwasserressovire von München- diese müsste auf alle Fälle entsorgt werden.

Bürgerinitiativen gegen diese klein-klein Lösung dieser Tunnellösung haben sich bereits gebildet.

Unzählige Mauerreste der Porta-Claudia liegen in diesem Bereich der neuen Umfahrungsbrücke, die zum Tunnel führen.
Auch die Wiedererrichtung der alten Holzbrücke zur alten Straße für die Revitalisierung der Festungsanlage kann nicht mehr realisiert werden. Hier müsste das Bundesdenkmalamt sofort einschreiten! Es besteht Gefahr in Verzug. Es müssen sofort die schon lange geforderten Bestandsaufnahmen getätigt werden.
Eine private Bürgerinitiative hat sich gebildet.

Hier sieht man deutlich die Problemstellen dieses Tunnelkonzeptes: Stoppt dieses Unsinnsprojekt!
- Aufwendigere Lawinen-Galerielösung
- Die Zufahrt zur Dorfstraße führt unterhalb der geschütteten Zulaufbrücke
- Die Längsbrücke über die Isar, schneidet in die Bereiche der Porta-Claudia Befestigungsanlagen ein.
- Die Zugänge von der Dorfstraß zur Porta-Claudia bilden kein Entre`mehr
- Der offene Bereich vor dem Tunnel führt über die alte Mülldeponie von Scharnitz- eine Zeitbombe neben der Isar
- Die Anrainer werden lärmäßig gestört- Lärmschutzmaßnahmen woie Schallschutzwände sind keine optische Lösung ....

Hie sieht man deutlich welche Vorteile eine Unterflurtrasse unter der bestehenden Dorfstraße gegenüber einem Umfahrungstunnel hat:
- Es werden keine neuen landwirtschaftlichen Flächen angerissen- der Lärmschutz bei Tunnelaustritten zu den Anrainern ist schwer lösbar. Der Längenvergleich der verschiedenen Varianten spricht für die Unterflurtrasse.
- Unterflurtrassen können trotz Verkehr fliesenden durchgeführt werden. Spezielle anerkannte Bautechniken machen dies möglich. Der Aushub findet in der Röhre statt.
- Kleine Orte, wie Scharnitz vertragen keine langen Umfahrungsstraßen- sie werden sonst "zu Tode saniert" Diese Denkweise kommt von den 80er Jahren der Tunnelplaner.
- Die bestehende Dorfstraße wird dadurch verkehrsberuhigt- diese animiert Infrastrukturen aufzubauen: Gasthäuser, Kneipen, Geschägte, Oldtimer-Auto, Handwerk, Biokost etc.
- Scharnitz - "Ort der Strommasten" Die störenden Infrastrukturleitungen gehören langfristig entfernt.TIWAG und ÖBB sollen in die Unterflurtrasse verlegt werden.
- In die Unterflurtrasse werden die Parkmöglichkeiten der verschiedenen Tiefgaragen angeboten

Gesamtkonzept in Bearbeitung:
- 1- bestehende, verkehrsberuhigte, revitalisierte Dorfstraße - die Tiroler Dorferneuerung ist gefordert.
- 2- durchgehende Unterflurtrasse bis über die Grenze- Anbindung an die Parkflächen (Tiefgaragen), Anlieferung . Mitführung der Strom, Wasser, Kanal und Erdgasleitung.
- 3- Schulungszentrum im alten Klosterbereich - Natur, Sport, alternativen Energien- Seminare
- 4- APK-Zentrum, Haus der Natur, Sporthotel, Jugenherberge mit allen einrichtungen
- 5- INFO Stand TVB und APK- ein besonderes, attraktives Gebäude
- 6- Parkplatz-Tiefgaragen, Elektroladestation...
- 7- Dorfplatz mit Gemeindehaus, Veranstaltungssaal, Pavillion
- 8- Kneipen, Gasthäuser, Shops,
- 9- Museum - Geschichte dieses GrenzbereichesRevitalisierung Porta-Claudia östlich der Bundesstraße
- 10- Revitalisierung Porta-Claudia westlich der Bundesstraße
- 11 - Revitalisierung Porta-Claudia östlich der Bundesstraße
- 12- Revitalisierung von alten, historischen Häusern
- 13- Bahnhof
- 14- Vorschlag große Tunnelumfahrung
- 15- Vorschlag derzeitige Umfahrung vom Land-aktuell
- 16-TIWAG-große Leitung -
- 17- ÖBB- Leitung - wird in Zukunft durch Nano-Brick-Speicher ersetzt
- 18- kleine TIWAG Leitung - Verkabelung im Boden.
- 19- Zufahrt bzw. Zugang ins Karwendel
- 20- 20- Vereinslokale - Musikprobelokal, Bogenschützen, Krippen, Modellbau etc.
- 21- Karwendel-Camping
- 22- Neue Micro- Wasser-Kleinkraftwerke ohne Stau und ohne Ableitung

Die relativ kurze Unterflurtrasse bindet an die Tiefgaragen und Nebenstraßen, wie die Karwendeltal-Straße an.
Entlang der Dorfstraße bieten sich Aktivitäten eines Grenzortes an....

Es wird eine "Deckelbauweise" bei laufendem Verkehr vorgeschlagen. Der Deckel wird vor-zu jeweils halbseitig betoniert. Der Aushub erfolgt unterirdisch und ohne die Bevölkerung mit dem Aushub innerörtlich zu stören. Diese Bauweise erfolgt zunehmend in innerstädtischen U-Bahnbau und ist heute Standard geworden.

Die Gemeinde Scharnitz besitzt ein ideales Grundstück für das APK-Zentrum. Hier kann sich ein Hotel, ein Jugendheim (Joung-Hostel), ein Haus der Natur mit allen Nebeneinrichtungen entwickeln.
Schule des Sehens, des Fühlens, der Wissenshaft, des Sport und der Forschung. Ausbildung im Sport, Fotografieren, Malen sind die Anfänge (Heinz Zak, Pleisen Toni, ....es gibt unzählige Persönlichkeiten ...

Von Scharnitz aus werden die "berühmten" drei Karwendeltäler erschlossen (Karwendeltal, Hinterautal, Gleirschtal) mit den Übergängen bis nach Innsbruck, Hall, Pertisau, Vorderiss etc.
Die Touren-Wanderwege im Karwendel *

Der erste Eindruck, von Mittenwald zur Grenze Scharnitz kommend ist heute die "WC Begrüßung" - eine Schande nicht nur für Scharnitz, dem Olympiaplateau, sondern für ganz Tirol. Die hohe Politik soll sich um die Attraktivierung des Alpenpark Karwendels, des INFO-Centers, dem Ausbau der Porta-Claudia und der Unterflurtrasse in Scharnitz kümmern, als um überholte lange Ortsumfahrungen, die die kleinen Orte "aushungern" lassen.

Die diversen Gebäude müssen für das Konzept Porta Claudia erhlten bleiben, sonst wird es nicht gelingen- er wird mit dem Ort sterben....

Die Grenze - Karwendelbahn und Bundesstraße war 2012 wochenlang wegen Lawinengefahr gesperrt. So ein sensibles Nadelöhr nach Tirol darf das nicht passieren- es muss nur in Kufstein nochmal ein Brückeneinsturz passieren.
Es ist auch zu Hinterfragen, warum das Bayern-Gas nicht von Mittenwald zur Grenze Tirols, nach Scharnitz und weiter nach Seefeld weitergeführt wird, um in das Landesnetz der TIGAS zu kommen. Es handelt sich von der Grenze bis zum Play-Castl Seefeld nur um 8,7km. Die Kosten pro lfm betragen ca. 250 Euro, das wären ca. 2,1 Mio Euros. Die Verbindung in das Salzburger Netz über Hochfilzen beträgt nur 18-20 km (ca. 4 Mio Euros)um in das OMV Netz zu gelangen. Die TIGAS gehört dem "Land Tirol"- also allen Bürgern Tirols- Gas und Strom ist viel zu teuer- die Monopolschlupflöcher müssen endlich geöffnet werden.
- Die Bundesstraße von Seefeld kommend bis zur Unterflurtrasse in Scharnitz Nord bleibt bestehen
- Unterflurtrasse von Scharnitz Süd bis Scharnitz Nord beträgt ca.1900m.
- Bayernanteil der Unterflurtrasse als Lawienenschutz 200m
- Im Gegensatz das bisherige Umfahrungstunnelprojekt:
- Die Zubringerstraße zum Umfahrungstunnel beträgt ca. 600m. Der Eppzirler Bach muß noch überquert werden
- Der Umfahrungstunnel beträgt ca 1300m.
- Die sensiblen Isarauen mit einem Lawinenschutz müssen noch gebaut werden mit ca. 500m

Stundenten der Architekturfakultät von Innsbruck und Neuseeland studierten die Porta-Claudia. Die derzeit offizielle vorgeschlagene Tunnellösung unter der Porta Claudia wurde bei näherer Betrachtung abgelehnt. Die Revitalisierung dieser Anlahge wird dringend gefordert.
Der interne Ort Scharnitz darf nicht "zu Tode saniert werden"

In das Marketingkonzept des Seefelder Plateaus gehört Kaiser Maximilian mit der Jagd - und Fischerei einbezogen.
(Die Jagd und Fischerei von Kaiser Maximilian sind im berühmten Buch von Kölderer aus dem Jahre 1500 dokumentiert)

Die Isarquelle - der Isarursprung im Hinterautal, eines der drei wesentlichen Karwendeltäler. Hier entspringt die Isar - eine unterirdische Quelle mit enormer Schüttung. Es ist ein mysthischer - ein sehenswerter starker Platz.
Die Isar fließt über Scharnitz - Mittenwald- über die Isarauen zum Sylvensteinersee- Richtung München. Die Isar ist das Trinkwasserresovire von Müchen. Die großen Ableitungen von Bachwasser in die Wasserkraftwerke sind bedenklich geworden.
Das Einzugsgebiet der Isar geht von Ursprung der Seefelder-, der Leutscher-, der Karwendelgewässer und des Achensees alleine von der Tiroler Seite aus. Die Überlegungen möglichst viel davon in das Inntal abzuleiten sind bedenklich.

Scharnitz ist der ideale Ort für eine autarke Stromgemeinde. Wasser-, Wind- und Sonnenkraft lässt sich über Micro-Anlagen in die Nano-Strombatterien speichern. Es sind keine Ableitungs-Wasserkraftwerke mehr notwendig. Wesentlich ist, dass diese neuen Anlagen den menschlichen Maßstab wahren.
Endlich kann die Porta-Claudia mit eigenem Strom angestrahlt werden- das Tor nach Tirol wird positioniert.

Am Ende der Karwendelschluchtklamm war ehemals 1920 ein E-Werk, das völlig verfallen ist. Heute im Naturschutzgebietz kann dies nicht mehr errichtet werden. Es gibt Alternativen.

Es sind nur mehr die Reste sichtbar - ein eingestürzter Zulaufkanal und ein Stollen. Die Staumauer ist völlig eingestürzt.
Wie kommt Scharnitz dazu, dass dieses riesige Einzugsgebiet mit seinen drei Karwendeltäler keine Wasserkraft ausnützen kann. Es gibt umweltfreundliche Alternativen ohne Ableitungen und Staus. Die Schlüsselstelle ist der Nano-Stromspeicher-Brick. Microanlagen von Wind (lautlos), Wasser, Sonne und Holz (Biogas) werden es werden. Das Naturschutzgebiet wird restrektiv behandelt!
Wesentlich ist der Auffangparkplatz in das Karwendel- Naturschutzgebiet mit dem APK-Zentrum aufgebaut wird. Dazu gehört ein Sport- Jugendhotel mit allen Einrichtungen, ein "Haus der Natur"- Museum, Schulung
Die diversen Sporteinrichtungen wie Klettern, Wandern, Langlauf, Mauntain Bike, Schneewandern, etc. werden aufgebaut.
Mit der Einführung der E-Mobilität kann der Ort einer der ersten "autarken Energie Gemeinde" werden. Micro-Wasserkraft ohne Wehre, Trinkwasser-Kraftwerke (Eppzirl), Kavernen bzw. Stollenkraftwerke, Micro-Windanlagen, Micro-Hackschnitzel, Solarthermie, Fotovoltaik der neuesten Nano-Generation sind ausbaubar, um die Nano-Hochleistungsspeicher-Bricks aufzuladen. Dafür müßte doch Geld seitens der EUREGIO, seitens der nationalen und EU Forschungen vorhanden sein.
Die Stromtankstellen für PKW, LKW, Busse, Talp-Mover, Rolla- Fahrzeuge können billiger als seitens der TIWAG aufgeladen werden. Das Stromeinleitungsgesetz für die Monopolleitungen muß endlich EU-Konform aufgelöst werden. Das Hinterland für E-Bikes im "Naturschutzgebiet" ist einmalig.
Die Vision des leisen und emissionsfreien E-Mobilverkehrs kommt schneller als gedacht.
Scharnitz, das "autarke Energiedorf" mit seinen Seminaren und Ausbildungen.

Scharnitz, das größte und natürliche Westtor zum Alpenpark Karwendel. Von hier verzweigen sich die Karwendeltäler. Von hier aus führen die meisten Wanderwege in das Karwendel. Die Isar entspringt im Karwendel (Isarursprung) und fließt über Scharnitz Richtung München. Hier wird das APK Zentrum - Alpenpark Karwendel geplant.

Die Claudia Augusta führt von Venedig über Innsbruck Richtung Augsburg. Die Orte entlang dieses geschichtsträchtigen Handelsweges weisen viele Spuren auf. Kaiser Maximilian hat die Postkutschen eingeführt. Die Orte
....liegen alle entlang des Alpenpark Karwendels.
Als besondere Attraktion ist die Karwendel Eisenbahn- 1910 errichtet- für mich eines der attraktivsten Bergbahnen Tirols. Diese müsste für die Tourismusorte noch besser genutzt werden. Es Es wird eine besondere Ausstiegsstellen in der Martinswand vorgeschlagen, die mit einem weit auskragender Glassteeg ausgebildet wird.
An der Hochzirler-Bahnstation gab ein Schrägaufzug zum Landeskrankenhaus-diese könnte mit einem vollautomatischem Talp-Mover ersetzt werden.(Eine Entwicklung von Michael Prachensky)
- Innsbruck mit seiner Hofburg und Schloss Ambras
- Martinsbühel (Martinswand)- hier könnte ein interessantes Kulturzentrum entstehen (Kaiser Maimilian)
- Burg Fragenstein mit dem Zirler Berg (wird vorsichtig saniert)
- Reith mit der Sage von Thyrsus und Haymon (Ichtyol - Steinöl) werden Kleinanlagen wieder für den Tourismus geöffnet)
- Seefeld mit der Fischzucht von Kaiser Maximilian (Lampretensee) Sanierung des stark, durch Menschenhand verursachten verschlammten Sees
- Revitalisierung des Ablass Sees- es kann nicht sein, dass diese Fläche ausschließlich für ein Sportgeschäft für seine Kunden zum Langlauf dient.
- Schlossberg- hier gibt es Anknüpfungen zu den Ichtyolstollen und zu einer touristischen Nutzung des Play-Castls
- Scharnitz mit seiner Grenzfestung Porta Claudia- die Vorbereitungen wurden getroffen. Aufarbeitung der Geschichte, seiner Wehrhaftigkeit, sein Karwendel, seine Berge, seine Hütten, seine Viecher, seine Jagd, seine Fischerei, seine Menschen, seine Energie... da muss doch etwas gelingen
- Die Jagd und die Fischerei von Kaiser Maximilian im Karwendel
- Mittenwald- Der "Handels-Markt" zwischen Venedig und Augsburg

Die vergoldete Martinswand-Galerie als Symbol für innovative Eisenbahnkunst der Gründerzeit.
Die bestehende Betongalerie der um 1912 errichteten Karwendelbahn wird mit Plattgold belegt- "Naturschutz muss uns etwas Wert sein - Auseinandersetzung zwischen Natur- und Kulturlandschaft." Michael Prachensky1990

Es wird eine besondere Ausstiegsstellen in der Martinswand vorgeschlagen, die mit einem weit auskragender Glassteg ausgebildet wird

Burg St. Martinsberg am Martinsbühel östlich von Zirl, Tirol, zwischen Inn und Martinswand.
Der Martinsbühel ist bereits seit der Latènezeit besiedelt und war im 4./5. Jahrhundert die römische Militärstation Teriolis. Mauerzüge der spätantiken Festung sind im Gelände erhalten.
Um das Land militärisch beherrschen zu können, errichteten die Römer Militärlager und Kastelle entlang der Porta Claudia. Ein solches stand auch auf der damals noch beidseitig vom Inn umspülten Felseninsel des heutigen Martinsbühel, das sie nach der bereits bestehenden Ortschaft Teriolis nannten.
Da hier die Straße von Augsburg, vom Oberinntal und von Veldidena zusammentrafen stand hier auch die Innbrücke. Aus römischen Aufschreibungen ist bekannt, daß dieses Militärlager am Ausgang des 4. Jahrhunderts eine große Etappenstation war, in welcher der Befehlshaber eines Sonderkommandos und der Präfekt der III. italienischen Legion ihren Sitz hatten. Auch Ausgrabungen, die in Martinsbühel vorgenommen wurden, und Münzenfunde beweisen die Bedeutung dieses militärischen Standortes.
Vom Martinsbühel verlief die Straße vermutlich auf dem Berghang und führte dann vom heutigen Kalkwerk zum Weinberg, überquerte den Schloßbach, stieg zur ,"Platte" empor, gelangte nun oberhalb der jetzigen Ruine Fragenstein zum "Lattenbödele" und nahm dann ungefähr denselben Verlauf wie die heutige Zirler Bergstraße.
Im 6. Jahrhundert wahrscheinlich kurzfristig Sitz des rätischen Fluchtbischofs Martinus-Marcianus, seither kirchliche Kontinuität.
Die mittelalerliche Burg wird 1290 urkundlich erwähnt. Anfang 14. Jahrhundert in landesfürstlichem Besitz und seither als Pflege vergeben. Unter Kaiser Maximilian I. um 1500 Ausbau zu einem Jagdsitz.
Das 3geschossige Haus mit Krüppelwalmdach und unverputztem Haussteinmauerwerk stammt wohl aus der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts.
Im Vordergrund die Kapelle hl. Martin, welche auf einer Saalkirche aus dem 6. Jahrhundert beruht. Geringe Reste romanischer Wandmalerei um 1200, Zackenmäander, Himmlisches Jerusalem und hl. Bischof.
Der Besitz gehört heute den Benediktinerorden aus dem schweizerischem Melchtal. Wegen Missbrauch an den Heimkindern durch die Nonnen würde das Internat Martinsbühel in den letzten Jahren geschlossen.
Heute steht der Ansitz leer und wird für landwirtschaftliche Zwecke genutzt- eine touristische Nutzung wäre für dieses geschichtsträchtige Kleinod sinnvoll.

Heute ist der Zirlerberg die letzte steile stark befahren Bergstraße, die einer Lösung bedarf. Hier könnte eine Gesamtlösung für den Ort Zirl und Leithen entstehen. Die Durchfahrtsstraße durch Zirl muss dringend beruhigt werden. Hier könnte die bestehende Seefelder Bundesstraße vom Zirler Weinhof kommend nach dem Schlossbbach in Form eines 1500 m langen Tunnels in die Bundesstraße Richtung Telfs errichtet werden. Ebeso kann der Zirlerberg mittels eines Tunnels beginnend vor Leithen bis zum Schlossbach in einer Länge von ca. 3500m in Form von zwei Tunnelschleifen den erforderlichen Steigungen angepasst werden. Es wird damit eine anrainerfreundlcihe, verkehrsberuhigte Lösung gefunden. Die Durchzugsstraße durch den Ort Leithen und Zirl wird beruhigt und es sind Aktivitäten zu überlegen, die diesen Bereich mit Leben erfüllt. Die bestehende Zirlerbergstrasse kann für touristische Aktivitäten genutzt werden. Fußgängerzone Zirl, Kaiser Maximilian Ausstellung in Martinsbühel, Schloss Fragenstein, Motorradtreffpunkt in der Raststätte Zirler Berg (Edi Linser Denkmal), Klettergarten Martinswand, Zirler Steinbruch Wohnanlage mit internem Lift bis auf die oberste Kante, Zugang zur Kaiser Maximilian Grotte, Hochzirl mit dem Eisenbahnanschluss der "neuen" Regionalbahn, etc.

Die Besucherlenkungskonzepte in das Karwendel zu gelangen, sind ebenso für
Seefeld interessant
- Wanderwege - Mountainbike - Wasserschaupfad - Klettersteige - Wildfütterung etc.
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