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Innsbruck, das Südtor zum Alpenpark KarwendelDie Erschließung der Nordkette ist für Innsbruck von großer Bedeutung - liegt die Nordkette am Rande des 1000 km2 großen, grenzüberschreitenden Naturschutzgebietes, des Alpen Park Karwendels
Seit Jahren wird für ein Haus der Alpen, für eine Megaprojekt. Im Gegensatz dazu schlage ich eine Addition von vielen kleinen Highlights entlang der Erschließungsachse vom Stadtzentrum über die Hungerburg auf Seegrube - Hafelekar vor - Die vielen kleinen, bestehenden und neuen Highlights ergeben in der Summe. "Wie an einer Pertlenschnur" gereiht, das neue "Haus der Alpen". Dem Grat entlang vom Hafelekar bis zur Seegrubenspitze sind die Flächen für universitäre Bildungseinrichtungen vorgesehen.
Wie in der Dolomitenfront zieht sich die Kaverne vonn der Seegrubenspitze zum Hafelekar. Mit Felsenfenster nach Süden (Innsbruck) und Norden (Alpenpark) wird dieser Weg mit universitären Bildungseinrichtungen begleitet. Einige Bereiche werden bewu0t hervorgehoben, wie das Planetarium und das gläserne Studio.
Die Blickfenster nach außen - Richtung Süden (Innsbruck) und Norden (Alpenpark Karwendel)
Das gläserne Studie - eine Diskussionsplattform für Rundfunk und Fernsehen - Zentrum des Alpenforum
Das Planetarium - Astronomie - weltweite Projektionen bzw. Naturfilme. Unter anderem eine Schlechtwettereinrichtung.
Die Kavernen an der Südtirol haben es mir angetan - ich sehe die Beobachtungsfenster von außen nicht. Ein Beispiel spezieller Besucherlenkung - Naturbeobachtung und Landschaftsbild.
Das Süpdtor des Alpenpark Karwendels - über die neuen Bahnen erschlossen. Die Idee vom "Stadtzentrum" ohne umzusteigen, oberirdisch und direkt auf dei Bergspitze zu kommen wurde nicht umgesetzt - eine Jahrhundertchance.
Die Besucherlenkungskonzepte sind für die Nordkette in das Schutzgebiet zu erarbeiten - Wanderwege- Klettersteige, Naturbeobachtung, Bird Watching, Wildeobachtung etc. |