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Achensee- das Osttor zum Alpenpark KarwendelDer Achensee liegt am Randes des grenzüberschreitende Alpenpark Karwendels mit über 1000 km2. Von hier gelangt man über das Osttor, dem Falzthurntal in das Herz des Karwendels - in den Ahornboden, in die Eng.
Der Achensee, festgehalten im Fischerei- und Jagdbuch von Kaiser Maximilian.
Von Jenbach über den Achensee in das Falzthurntal in die Eng dem weltbeühmten "Ahornboden" und weiter bis nach Vorderiß - nach Achenkirch "Adlerhorst" bzw. nach Klais zum höchsten Eisenbahnhof Deutschlands bzw. bis zum Nordtor- dem Adlerhorst
Das Besucherlenkungskonzept "Alpenpark Karwendel" Es muß ein Umdenken erfolgen. Wanderwege, Klettersteige, Naturbeobachtung, Wildbeobachtung, Mountainbike etc.
Von Jenbach aus - mit dem Kristallzug über die Trasse der Achenseebahn zum Achensee und weiter über Pertisau in das Falzthurntal. Die bestehende alte Avchenseebahn bleibt erhalten und ergänzt das touristische Angebot. Als erste Baustufe ist die Strecke von Eben nach Pertisau unter Ing. Bernhard Marchi in Vorbereitung. Damit könnte Pertisau eines der wenigen "autofreien" Orte Tirols werden. Eine riesige "Marketingchance" im Rahmen der aktuellen Klimadiskussion.
Der Panoramzug- Kristallzug- ist ein umweltfreundliches Hybridfahrzeug, das im unteren Bereich entlang der bestehenden Trasse der alten Achenseebahn fährt. Vom Achensee aus wird die Trasse bis. Pertisau und weiter in das Falzthurntal verlegt. Die vorgelegte EURGIO Studie hat aufgezeigt, daß sich die Weiterführung über einen Tunnel von Falzthurn bis in die Eng sich rechnet. Die Weierführung bis zum Adlerhorst bzw. über die Isarauen nach Klais sind sinnvolle Ergänzungen. Ziel all dieser Überlegungen ist die Mautstraßen mit den Auffangparkplätzen in das Falzthurntal und in die Eng aufzulassen. Es werden mit diesem Erschließungskonzept wesentlich mehr Besucher erwartet. Wir liegen im "Trend"
Falzthurntal - der Kristallzug fahrt bis zur Gramai Alm - von hier führt ein kurzer Tunnel bis in die Eng. Dadurch kann im Winter die Eng mit Ihren Langlaufbereichen offen bleiben. Die Lawinwengefährdeten gebiete innerhalb des Schutzgebietes werden gesperrt - es gibt aus optischen Gründen keine Lawinenvebauten.
Nach wie vor ist die Renaturierung eines Teiles des Achen-seekraftwerkes angbracht. Es kann nicht sein, daß ein ganzes Tal darunter leidet. Es muß ein Ausgleich geschaffen werden. Die TIWAG gehört uns - allen Bürgern des Landes! siehe- Projekt Prachensky |