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17.06.2010 - 19:50 Uhr Aufruf - Stoppt den Brennerbasistunnel - das größte Bauvorhaben der EU - ein Milliardengrab überholter Technologie - Es gibt Alternativen
9 - 17. Juni Saragossa/ Innsbruck- die Nachdenkphase wurde eingeläutet- die Ausstiegsszenarien werden vorbereitet- keiner möchte sein Gesicht verlieren- der Ire "Pat Cox" wurde EU-Koordinator des Brenner Basistunnels: die letzeten Versuche: Tirols Landeshauptmann Platter: zuerst müssen wir Bauen, dann können wir Verlagern . . . ??? Die "neue" Erkundungsphase unter dem Brennerpass sollte jetzt erfolgen - Arbeit genug- die SCHEITELTUNNEL Variante ist die Alternative.
"Es sind ernste Zeiten, es sind schwierige Zeiten- wir können uns nicht alles das, was wir uns wünschen leisten, wenn wir die Zukunft gestatlten wollen" (Angelika Merkel) Die österreichische Regierung verschiebt ihre Aussagen bzw. Entscheidungen nach der Wien bzw. Steiermark Wahl im Herbst 2010 (der Hut brennt)
26. Mai. 2010 Der BBT steht vor dem aus! Die letzten Bemühungen, die Finanzierungen weiter zu zergliedern scheitern. (Herr GF BBT Konrad Bergmeister spricht von Einsparungen in Höhe von € 800 Mio.?). Die Bausumme erhöht sich trotzdem weiter ins unermeßliche- Generationen müssen dies zurückzahlen, was eigentlich nichts bringt. Wir benötigen SOFORTLÖSUNGENB um den geplagten Wipptalern umweltfreundliche Lösungen anzubieten: Die Unterflurtrasse mit dem Scheiteltunnel wird es von Mühlbachl bis Schloß Sprechenstein (Sterzing) in der Wipptalregion werden. Bis zum Jahre 2018 kann diese Lösung mit einem Drittel der BBT Kosten in Betrieb genommen werden. Damit verkürzt sich die derzeitige Brenner-Eisenbahnstrecke um 15 km ! Unabhängig davon werden intensiv die EU Verlagerungsmaßnahmen weiter betrieben. Mit dem schnellen ICE fährt man lieber möglichst offene Strecken, als durch den 62 km langen BBT von Baumkirchen bis Franzensfeste. Link Interview Verkehrsministerin Doiris Bures im Morgenjournal Radio Ö1 am 26. Mai 2010 *
Am 15. Mai um 15 Uhr hat Prof. Winfried Werner Linde zu einer offenen Facebookdemonstration eingeladen: „Protest gegen die Naturzerstörung durch den Bau des Brennerbasistunnels“ 24. April 2010 Die Bürgermeister der Wipptalgemeinden Rauch, Raster, Pixner, Mair, Mühlsteiger und Hauser sind verzweifelt- die Erkenntnis, daß der BBT, der Brennerbasistunnel für die Anrainer und Betriebe für die nächsten Jahre nichts bringt, treibt sie auf die Barrikaden. Nur ein bißchen Schallschutz, Park&Ride Decks, Info Points an den Bahnhöfen kann es nicht sein - der BBT wird voraussichtlich nicht mehr finanzierbar sein. Es gibt Alternativen, der den Gemeinden mehr bringt und sofort umsetzbar ist. Als erste Maßnahme wäre der Bau der Unterflurtrasse von Mühlbachl bis Steinach. Damit kann der Bevölkerung am Meisten gedient sein. Step for Step kann der weitere Ausbau erfolgen. Die Aussage vom Verkehssprecher der ÖVP, Herrn NA Ferdinand Maier bringt es auf den Punkt: "Ich halte die derzeit gültigen Investitionspläne und Rahmenpläne für nicht finanzierbar, nicht leistbar und daher höchst problematisch"
Österreichische Staatsverschuldung erreicht Rekordwerte. Laut Rechnungshofbericht vom 21.April 2010 in Wien, liegt der Schuldenstand des österreichischen Staates bei 200.320 Milliarden €uro. Der RH warnt vor explodierenden Zinsen. Zukunftsbezogene Luxus-Projekte sind nicht mehr finanzierbar. Der italienische Staat hat noch wesentlich höhere Schulden. Das heißt, der BBT, der Brennerbasistunnel beider Länder ist zu hinterfragen. Die Kostennutzenschlüssel stimmen nicht mehr. Die negativen Prognosen der Schuldenzahlen steigen von Monat zu Monat- der "Hut" brennt.
Am Fuße des neuen Andreas Hofer Museums am Berg Isel wurde der Probestollen - der "Pleite Stollens BBT", in der Sillschlucht angeschlagen. Der "Rebell von Tirol" hätte sich das seinerzeit nicht gefallen lassen.
Es war ein kleines Grüppchen von Lobbyisten, die sich bei der Barbarafeier nicht so richtig freuten - es war alles ein wenig angespannt - ist es doch ein unfinanziebares Monsterbauvorhaben.
Die Presse reagiert - Leserbrief in der Tiroler Tageszeitung vom 27.11.2009
stopp bbt, stoppt den bbt, bbtinfo, bbt-se, bbt, PRESSEAUSSENDUNG AM - am 7. Oktober 2009 - drücken Sie den Link* Ergeht an die Mitglieder des EU Parlaments und der EU Kommission, an die Minister und Abgeordneten der betroffenen Mitgliedsstaaten und der nationalen und internationalen Presse: Die Vorlaufstecken sind es - die neben dem Brennerbasistunnel als Flachbahnstrecke unfinanzierbar geworden sind:
Der BBT ist noch nicht beschlossen. Es fehlen die Gesamtkosten der Strecke von München bis Verona - der Versuch, nur stückweise Beschlüsse zu erhalten wird nicht ausreichen - Es fehlen die konkreten Zusagen der EU von Rom, Wien und Berlin! Es ist unglaublich, wie technisch überholte Prestigprojekte mit Steuergeld durchgeboxt werden. Die Frau Verkehrsministerin Doris Buris aus Wien versucht mit ihrer Lobby "buritanisch" den Baubeginn vorzuziehen. Dieser wurde bereits -zigmal verschoben. Es ist allen ein Rätsel, wie das viele Geld, neben den anderen ÖBB Mega- Bauvorhaben, aufgetrieben wird:
Die EU unter Präsident Jaso`Manuel Barosso ist gefordert. Auch Die TEN Pläne gehören auf Grund neuer technischer Entwicklungen im Bereich der Straße, Bahn, UP&Go Systemen, Schiffahrt, Luftfahrt etc. überarbeitet. Alternativen müssen zugelassen werden. Umweltfreundliche Trassen rechnen sich nur über die Kapazität. Die Kosten Nutzen Schlüssel müssen vorgelegt werden. Anrainer- und Umweltschutz (UVP) erlangen hohe Prioritäten.
Trento sabato 12 ottobre il convegno transfrontaliero
Wie sich die Bilder gleichen - seinerzeit wurde Andreas Hofer durch den "Judas" Raffl für Blutgeld verraten - heute werden die Deponien und die Wasserrechte für viel Geld verscherbelt-ohne wenn und aber- Geld geht vor Gesundheit– Agrar vor Allgemeingut– Quellen versiegen etc. die Köpfe sind austauschbar. Ich prangere sie an- diese Judas`e von Tirol- sie beurteilen sich selbst in der UVP Verhandlung- Alternativprojekte werden gar nicht zugelassen. Ein Theaterstück wird geschrieben– Kunst ist Frei- Rechts im Bild, der Verhandlungsleiter Rupert Holzerbauer mit seinen Gutachtern – Namensgleichheiten sind zufällig. Alle warten derzeit auf die Verkehrsministerin Doris Bures - mit der leeren Tasche! Am 4. Dezember 2009 um 12 Uhr wissen wir mehr. Sie will den Orden des größten "Pleitetunnels" der EU sich umhängen.
Lady Bures, die derzeitige österreichische Verkehrsministerin verbohrt sich in das ungewisse Brennerloch hinein- es wird ein finanzielles Desaster, das die nächsten Generationen ausbaden müssen- dafür erhält Sie einen Orden.
Aufruf: Kerzen Brennen - Lichter Mahnen:
TT Presse Tiroler Tageszeitung Sept. 2008
Am 28. April 2008 wurde der italienische Staatspräsident Napolitanoin in Aicha nördlich von Brixen erwartet, wo er an dem Festakt zum Beginn der Arbeiten am Probestollen für den Brennerbasistunnel teilnahm. Die Baustelle war hermetisch wie in Kriegszeiten, von der Carabinieri abgeriegelt. Hier wurden die Verantwortlichen mit Protesten der betroffenen Südtiroler Bürgerbewegung gegen den Tunnelbau konfrontiert. LH Luis Durnwalder aus Südtirol und ARV Pöchhacker (ÖBB) aus Wien waren anwesend. Der angesagte LH Van Staa von Nordirol hat sich überraschend entschuldigt. Die Südtiroler Schützen verweigerten bereits Anfang letzter Woche die Teilnahme am offiziellen Empfang des Präsidenten.
Nordtiroler und Südtiroler Bürger demonstrieren gegen den Brennerbasistunnel in Aicha. Durch die italienischen Wahlergebnisse und den Landtagswahlen am 28. Oktober 2008 wird der Bau des Brennerbaistunnels umsomehr in Frage gestellt. Der Staatspräsident Silvio Berlusconi wendet sich von dieser Umwegtrasse des Brennerverkehrs ab- er investiert lieber in die Queralpentrasse Grenoble- Turin- Mailand- Venedig- Triest- Laibach- Richtung Osten. bzw. die riesige Brücke nach Sizilien etc. Wir benötigen Sofortmaßnahmen die Nord Süd Achse "über" den Brenner rascher, billiger und effizienter auszubauen- es gibt Alternativen- wir können nicht bis 2024 bzw. 2030 ? mit der Fertiggstellung von Innsbruck bis Bozen warten.
RÜCKBLICK AN DIE INTERNATIONALE PRESSE- RÜCKBLICK Die Ja Sager der Amtskappelträger - Europas größte Baustelle ohne UVP Verfahren - ein Eigentor *
Im ehemaligem historischem Pavillion, dem heutigen Resturant ... , wurde die Pressekonfernz abgehalten.
Bürgerinitiativen begleiteten unsere neuen Ideen mit Technologiesprüngen rasche, wirtschaftliche und ökologische Lösungen zu finden. Das Milliardengrab Brennerbasistunnel sreht in öffentlioher Kritik.
Wir zählen auf Ihre Teilnahme. Es gibt in diesem Sommer kein heißeres Thema!
Brenner/Brennero Eine Expertengruppe rund um den Tiroler Architekten und Querdenker Michael Prachensky präsentierte am 14. August 2007 am Brenner eine alternative Eisenbahnlösung für den Brennertransit. Zur Pressekonferenz am Brenner kamen mehr als 20 Journalisten aus Italien, Österreich, Deutschland sowie fünf Fernsehanstalten, darunter der ORF und die RAI, vor denen die Experten ihre Lösung präsentierten. Mit so genannten Flüster Mammutlokomotiven und einem Scheiteltunnel von Grieß nach Gossensass soll in sechs Jahren Bauzeit eine Transportleistung auf der bestehenden Brennerstrecke möglich werden, wie mit dem geplanten Brenner-Basistunnel von Innsbruck nach Franzensfeste. Die Errichtungskosten betragen mit rund 2,2 Milliarden Euro - nur rund ein Drittel der geschätzten 6 Milliarden für den Basistunnel.
Trotzdem fand die Fahrt auf dem Brenner statt - es erwartete uns ein großes Medienecho - primär aus dem Ausland- es wurden Lösungen präsentiert, die den Technologiesprung berücksichtigen, die das Uraltprojekt der Flachbahn aus dem Jahre 1953 in Frage stellen- unter vorgehaltener Hand wird dieser Idee zugestimmt - jedoch der Kuchen wurde bereits aufgeteilt - hier sind die Verfilzungen seitens der Medien zu untersuchen - ich persönlich brauche nur mehr zusehen, bis die Vorlaufstrecken, die Bauzeit, die Kosten, die Verkehrszunahmen, die Umweltschäden auf Mensch und Gesundheit, Wasserquellen und Deponien explodieren. Die Entscheidungsträger sind schon längst in Pension - diese Personen haften auch nicht. Wir sprechen jetzt vom Jahre 2024, wo vielleicht der Basistunnel fertiggestellt sein wird - nein ehrlicher wird er erst 2030, eher 2040 fertig oder überhaupt nicht.
Der Presseraum war bis zum äußersten überfüllt- trotzdem kam die Boschaft an- die argwöhnischen Macher und Beobachter der Brennerbasistunnel Freunde des BBT schlichen sich heimlich um und in die Veranstaltung. Keiner hatte den Mumm sich zu stellen- da stimmte doch was nicht.
Die Präsentation wurde durch das durchtrennen der Lautsprecherkabel mit einer Messerklinge behindert- das konnte die Aussage nicht verhindern- im Gegenteil, die vorbereitetee Unterlagen lagen schriftlich auf und gingen anschließend EU weit über Internet hinaus.
Ein ungeahntes Medienecho: Baustopp BBT. Es waren mehr als 60 Mrdienvertreter und vier Fernsehstationen anwesend. Im Bild ORF tirol-heute: Michael Prachensky & Reporterin Margit Schuschou. Link TV Film - Pressekonferenz am Brenner * Fernsehinterview vor Ort !
Zum Grundsätzlichen - es geht primär um den Güterverkehr, den wir von der Straße auf die Eisenbahn bringen wollen. Der Scheiteltunnel ist um 14 km kürzer als über dem Brenner. Die Längendifferenz zwischen Basis und Scheiteltunnel ist nicht mehr ausschlaggebend. Wesentlich ist jedoch, daß die Flachbahnprofile auch für die Gütertzüge immer noch zu stark geneigt sind und zusätzliche LOKS- vor und nachgespannt werden müssen- da investiere ich doch lieber in neue Tecghnologien der MAMMUT Flüsterloks. Außerdem sind die Vorlaufstrecken zu stark geneigt- es müssen flachere Kehrschleifen in das Brennernmassiv von Franzensfeste bis Bozen geschlagen werden. Wir benötigen Sofortlösungen, die machbar und finanzierbar sind, wollen wir dem Crashszenario ausweichen.
Hier sieht man die Schlüsselstelle des Brenners- es ist der Scheiteltunnels- damit werden 14 km Trassenlänge gekürzt- der Basisstunnel erfüllt nicht mehr die Entscheidungskritereien gegenüber dem Scheiteltunnel- was seitens der BBT nicht untersucht worden ist- ist die technische Entwicklung der modernen 6-Achs LOKS - hier haben sich die Fa. Siemens, die BBT AG und das Verkehrsministerium auf ein "Packerl" gehaut. Die alten, überholten TAURUS LOKS lassen noch viele Jahre ein Geschäft erwarten. Ich glaubte und glaube es immer noch, die ÖBB ist ein modernes, zeitgemäßes Transportunternehmen. (ARV Horst Pöchhacker) Güterverkehr ist ein Geschäft, das auch als PPP Modell in einem Errichter- und Betreibermodellen (ev. als intergriertes Modell)realisiert werden kann und damit unsere Steuergelder nicht belastet.
Der LKW und der Güterbahnverkehr über den Brenner ist durch die Wirtschaftskrise bzw. durch die Zunahme des Copntainerverkehrs rund um Europa stark rückläufug (20-30%) Die prognostizierte Verkehrsstatistik stimmt nicht mehr. Alleine der LKW Verkehr über die Brennerausobahn beträgt gegenüber dem Vorjahr 2008 ein Minus von € 32 Millionen - wie will da die ASFINAG eine Querfinanzierung zum BBT zusagen, wenn sie selbst für ihre dringenden Brückensanierungen dringend Geldmittel benötigt?
Die Schiene im Inntal und über den Brennerpass ist bei weitem nicht ausgelastet. Die Fahrpläne werden heute noch zum Teil mit Hand gemacht - die neuen Logistikprogramme vernetzen und optimieren die Fahrpläne europaweit (Netzleitzentralen). Wenn man überlegt, daß während des 2. Weltktieges neben dem Personenverkehr alle 10 Minuten ein schwerer Munitionszug über den Brenner organisiert wurde, gibt das schon zu denken. Der Mischverkehr ist sicherlich ein großes Hindernis. Ebenso ist der 55 km lange Brennerbasistunnel bezüglich der Sicherheitsvorgaben ein Zeitbremser, der auch keine schnellere Zugfolgen zuläßt. Es muß beim BBT Konzept auch der Brennerpaß für die Güter zusätzlich herangezogen werden.
Transitrekord am Brenner -
ca. 20 LKW Sattler füllen max. einen ROLA Zug von Wörgl bis zum Brenner- wieviel Züge werden dies wohl am Tag sein- bis zur Fertigstellung des Brennerbasistunnels ? Es müssen Sofortmaßnahmen ergriffen werden. Im Gegensatz zu den Verantwortlichen der Eisebahn ragieret die LKW Industrie sehr schnell und flexibel auf die Bedürfnisse der Kunden: Es ist der Gigaliner, der Eurocombi- mit neueste Dieselmotoren mit Filter nach dem letzten technischem Stand- 60 Tonnen Ladegewicht und eine sichere high- tech Verkehrsausrüstung. Für mich sind das "notwendige Sofortmaßnahmen", mit weniger LKW Zugmaschinen, mit weniger Emmissionsausstoß, mehr Waren zu transportieren zu können. Wir können sicherlich nicht diese Innovation mehr aufhalten, trotz negativen Argumenten der Verkehrspolitiker, den Straßenverkehr wieder zu unterstützen.
Die Elektro-LKW kommen neben den Elktro-Cars schneller als gedacht. Was dies für die Verkehrslandschaft und für den Straßenausbau bedeutet, kann sich jeder selbst vorstellen. Die ersten Elektro-Flüster LKW werden bereits 2022 mit den Nano "Brick" Hochleistungsakkus über den Brenner rollen. Die Entwicklung sind hier die Bi-Modalen Normaufleger. Die Sattler können abgekoppelt sehr rasch auf die Eisenbahn verlagert bzw. querverschoben werden. Die Elektro- Zugmaschienen übernehmen in Zukunft, die Verteilung in der Region.
Es gibt verschiedene Techniken, vom Güterzug einzelne Container zu wechseln. Die Weiterentwicklung ist TALPINO ÖKO TRANS, die vollautomatische durchgehende Transportkette von A nach B. Es wird z.B. für die Wipptalregion ein einziger Umladeplatz kommen.
Die TEN Pläne gehören sofort überprüft und den heutigen Gegebenheiten angepaßt. Es ist in den TEN Plänen nicht verlangt, ob es eine Basis- oder ein Scheiteltunnel sein muß- auch hier wird seitens der EU der Technologiesprung erwartet. Verflechtungen mit großen Konzernen, wie die der LOK Hersteller ÖBB und Siemens sind von den EU zu überprüfen.
Umfahrung bzw. Unterflurverlegung von Brixen, Bozen, Trient, Verona etc. Im Bild das Beispiel Trient:
Die Bahnen über den Apennin zwischen Bologna und Florenz:
Der TEN-Korridor 47 Achse ist von der Brennerachse nicht mehr aufzuholen. Die Containerhäfen Hamburg, Rotterdam und Amsterdam im Norden und Genua im Süden sind optomal angebunden. Zudem kommt noch der derzeitige Ausbau von Zürich nach München.
Nach wie vor ist die Südbahn, die alte "Erzherzog Johann" Bahn überlegenswert. Mit neuen Technologien und Trassenvereinfachung lassen sich die aufwendigen Semmering- und Koralm Basistunnels vermeiden. Wesentlich ist die Anbindunge an den neuen Containerhafen Koper bei Triest. Link - der alternative Semmering Scheiteltunnel *
Die Containerhäfen rund um Europa werden die Verkehrsströme verändern - mit dem Ausbau des Suezkanals wird sich zusätzlich noch einiges verändern. Mit der "Motorways of the Sea Initiative" wuede neue Seewege eröffnet, die die Ostsee, die Barentsee, den Atlantik, das Mittelmeer, das Schwarze und Kaspische Meer einbeziehen. Die hier angesiedelten Häfen werden daher künftig einr bedeutende Rolle in der europäischen Logistik spielen. Die sogenannten Wasserschnellstraßen, Meeresautobahnen, Hochgeschwindigkeits- Seewege bzw. Sea Motorways werden immer mehr kommen. Für den Alpenraum sind die Containerhäfen im Mittelmeer Genua und Triest(Koper) wesentlich Schnittstellen.
Die Globalisierung ist nicht mehr aufzuhalten- wir müssen uns der weltweiten Konkurrenz stellen. Der Transport mit großen Containerschiffen wird immer mehr den europäischen "Hafen" andocken. Die Forderung den Ausbau dieser sinnvollen Seewege auszubauen - u.a. der Ausbau des Suezkanals beeinflußt natürlich die Verkehrsströme der Waren zu den Industrie-, zu den Handels- und Logistikzentren innerhalb Europas.
Der Siegeszug des Containers ist nicht mehr aufzuhalten. Von den Globalisierungshäfen rund um Europa werden die Handels- und die Industriezentren in Europas angedockt. Die durchgehenden Containerzüge mit ihren Verteilerzentren bilden Schlüsselstellen des neuen Warenverkehrs. Die TEN Eisebahntrasse von Palermo nach Berlin verliert ihren Stellenwert. Es werden die Anbindungen an Genua, Venedig und Triest (Koper) werden - geschweigen von den West - Ost Anbindunngen an die neuen EU Länder.
Vorab nur zum Grundsätzlichen
DIE DISKUSSION IST ERÖFFNERT !!
Wir machen es unseren Kindern zu Liebe- der neuen Hightech Öko Generation Schnelle wrtschaftliche, umweltfreundliche und nachhaltige Lösungen- von der Straße auf die Schiene bzw. in die Entwicklung von E- Mobilen
Man kann es drehen und wenden wie man will- der Brenner-Basistunnel, der BBT, wird in Frage gestellt. Birgit und Manfred in der Tracht aus Wiesen, aus dem Pflerschtal verstehen die Welt nicht mehr. Es entsteht vor ihrer Haustüre eine BBT Baustelle, die mindestens 25 bis 30 Jahre dauert. Sie haben bei der Eröffnungsfeier in Alpbach, beim traditionellen Tiroltag 2007 des internationalen Forums in Nordtirol protestiert und das mit Anstand - beim Tiroler Andreas Hoferlied und bei der östereichischen Nationalhymne haben sie die Fahnen zusammengelegt und dann wieder (verkehrt) geöffnet. Man kann es drehen und wenden wie man will - man kann es Ihnen nicht verübeln - Sie haben Recht! Die Politik war betroffen - es herrschte nachdenkliches "Schweigen" im öffentlichem Raum - Tiroler in Ihrer eigenen Tracht protestieren!!
Man kann es drehen und wenden, wie man will der Brennerbasistunnel wird in dieser Form nicht kommen - die Stabstellen, die Vorstände der BBT AG (Brenner Basis Tunnel AG) haben den Technologiesprung verschlafen ! Langsam wachen die hochbezahlten Vorstände und Verantwortlichen auf: Es weden plötzlich die Vorlaufstrecken zum Thema gemacht !!
Die historische Brennereisenbahnstrecke von Bozen bis Kufstein wurde in drei Jahren mit täglich 20 bis 25 000 Arbeitern fertig gestellt. Tunnels waren hier nur beschränkt möglich- die Kehrschleifentunnels wurden hier erstmals angewendet. Heute werden die Tunnelfräßmaschienen mit wenigen Spezialisten durchgeführt. Dennoch sind die Investitionen für den Brennerbasistunnel zu teuer, für das was er bringt. Das Kosten Nutzenverhältn ist KNV liegt lt. Recherche der FAZ Frankfurter Allgemeine Zeitung, Frau Michaela Seiser, beim Brennerbasistunnel bei 1,3 in einer von Ernst & Young erstellten Untersuchung. Die EU unternimmt und finanziert keine Projekte unter dem Wert von 3, vor allem wenn es kostengünstigere und bessere Varianten gibt. Hier kommen neue Technologien von Tunnelschmelzfräsen zum Einsatz, die die Kosten um 20% senken könnten. Es wwerden keine Radien, sondern Lichtraumprofile der Eisenbahn herausgechmolzen. Wir werden diese neuen Entwicklung in den nächsten Monaten präsentieren. Redakteurin Michaela Seiser FAZ
Je schneller umso billiger- die derzeitigen Tunnelfräsen sind Kreisrund- es wird enorm viel Ausbruchmaterial herausgefräst, die gar nicht notwenig sind- neue Tunnelbautechniken machen dies möglich- das im Bild ersichtliche Compexverfahren (Hochtief oder Echart Schneider etc. ...) ist ebenfalls technisch überholt.
Prototyp eines Schmelzkopfes - dieses Prinzip wird für die horizontale bzw. für die vertikale Bohrung verwendet. Was besonders interessante ist, daß der Treibstoff zu 100% emissionsfrei verbrennt. Diese Tunnelbautechnik ist wesentlich schneller und wirtschaftlicher, als die der herkömmlichen Tunnelfräsen.
In einem Bohrring sind die einzelnen Schmelzköpfe angeordnet. Die Oberfläche des Gesteins des Tunnelhau bildet dadurch eine dichte, selbstragende Gesteinsrinde. Die Schmelzfräse kann in den verschiedensten Durchmesser bestellt werden. Die beste, schnellste und wirtschaftlichste Lösung ist es, wenn nach den Lichtraumprofilen der Eisenbahnen herausgeschmolzen wird. Die Probleme der Sprengungen, Erschütterungen, Lärmstörungen können damit verbessert werden. Das hat besondere Vorteile bei geologisch, sensiblen Gebirgen, wie die des Brenners, wo die bis jetzt vorgegebenen Sprengmethoden die Quellen und Wassereinbrüche durch die Erschütterungen besonders in Gefahr sind. Ebenso sind die erforderlichen Dichtringe nach außen mit dieser Technik wirtschaftlich gelöst.
Die Quellen und Seen sind in Gefahr- es wird derzeit Spreng- und Frästechnik ausgeschrieben. Die Erschütterungen zerstören die wasserführenden Adern und Quellen, der Lanser See, das Lanser Moor, der Brennersee, das Brennerbad ist in Gefahr. Zusätzlich sind die vielen kleinen Erdbeben in diesen Störzonen des Brennermassivs für die Quellen nicht zu untereschätzen.
Alleine im Bereich Brixen wurden 27 Problemstellen von Quellen angeführt. Die gelbe Linie in der Karte stellt den Stollenverlauf des Eisackkraftwerkes dar. Die rot gestrichelte Linie ist der geplante Verlauf der doppelröhrigen Zulaufstrecke der BBT. Zusätzlich wird anstatt eines Probestollens gleich ein Entwässerungsstollen eingebaut - es ist mit relativ viel Wasserentzug zu rechnen. Über eine Weisung seitens der zuständigen Tiroler Landesräte Gschwentner und Steixner wurden die Einsprüche zum Naturschutz- und Wasserrechtsbescheid des Vereins "Lebenswetes Wipptal" abgeschmettert. Das Lebensmittelministerium hat ihre sechsmonats Frist jedoch "verschlafen"- (Juni 2010) der VwGH wird eingeschaltet. Die Macht der Mächtigen ....
Das Lanser Moor, der Lansersee, der Mühlsee ist aus den sogenannten "toten" Löchern entstanden. Diese liegen im Naherholungsraum von Innsbruck, direkt über den den Umfahrungstunnels der BBT - siehe in der Karte einstrichliert.
Die Brennerlinie ist Geologisch eines der schwierigsten Bereiche der Alpen, Tunnels entlang dieser Erdbebenlinie, durchzuschlagen. Es wurden anerkannte Geologen, Universitäts-Institute, Spezialisten etc. beauftragt, Studien zu erarbeiten - sämtliche Aussagen sind ähnlich - keiner traut sich, sich Öffentlich zu deklarieren: "Der Brenner ist mit seinen Störzonen äußerst problematisch - viel mehr als der Gotthardtunnel" sind die grundsätzlichen Aussagen- es geht und ging um große Einzelaufträge an die Geologen und den Universitäten- zum Teil besteht Veröffentlichungsverbot seitens der Auftraggeber der BBT- SE.
Im Längsschnitt des Brennerbasistunnels sieht man es am Deutlichsten (Schnittplan von Geoteam -2006) es ist wohl die Länge des Basistunnels, was dem Scheiteltunnel dem Vorzug geben wird. Prof. Rainer Brandner, Vorstand des Institutes für Geologie, äußerst sich vorsichtig: "Trotz genauer Untersuchungen, so wie sie derzeit durchgeführt werden, sind gewisse Unwägbarkeiten nicht auszuschließen" Das eigens bestellte Geologenteam aus dem Turiner Hydrologen Paolo Perello, dem Geotochniker Max John und dem Geologen Rainer Brander zusammengesetz, versucht, klarere Voraussagen zu treffen. Die heutigen Methoden sind sehr umfangreich und relativ genau geworden - Michael Prachensky möchte dieses Gutachten jedoch nicht unterschreiben - er lehnt es ab.
Auf Grund der staatspolitischen Erkenntnisse, daß die Staatsgrenze der Scheitel der Wasserscheide ist und bleiben muß, ergeben sich mehrere mögliche Varianten. Die Trasse des Brennerscheiteltunnels (Variante A) ergibt nach Information von anerkannten Geologen wesentlich einfachere Lösungen, da die Steigungen ohne der Flachbahnphilosophie viel flexibler gestaltet werden können. Der ehemalige Neubau des Pflerschertunnels in den 90er Jahre wurde in Problemzonen errichtet, deren Ursachen heute bekannt sind. Der 14 km lange Scheiteltunnel wird diesen Problemzonen östlich (A) oder westlich (B oder C) ausweichen oder er schlängelt sich geschickt durch. Neuer Link - Bau der Arlbergbahn *
Der Querschnitt des Brennertunnels: Ob Basistunnel mit 55 km Länge oder als Scheiteltunnel mit 14 km drückt sich in den Baukosten und in der Bauzeit aus. Die Frage des Probestollens als Entwässerungsstollen heranzuziehen ist bedenklich. Besser wäre eine Abdichtung auf die gesamte Tunnellänge, die beim BBT unfinanzierbar ist. Die Erdwärme kann mit einbetonierten Kunsstoffleitungen als Wärmetauscher für diverse Nutzungen mitgeführt werden. Beim Scheiteltunnel BST hat die Wipptaler Bevölkerung wesentlich mehr davon, da die Nutzung der Wärme direkt ab Gries und Gossensass zur Verfügung steht.
Es werden Wassereinbrüche und Stilllegungen von Quellen befürchtet Es ist ein enormer Unterschied ob ich den Brennerbasistunnel mit ca. 55 km und die weitere Vorlaufstrecke mit ca. 65 km bis Bozen (130 km) in der jeweils erforderlichen Tiefe untertunnle - oder die Variante des 14 km kürzeren, wesentlich höher liegenden Scheiteltunnels vorbereite. Die beauftragten und bestehenden geologischen Studien des BBT sind heranzuziehen.
Die BEG (Brenner Eisenbahn Gesellschaft) macht was sie will- die Planung der Unterinntal Trasse gehört sofort überprüft- wie kann man heute in einer Röhre, Normal- und Hochgeschwindigkeitszüge für Personern und Güter mit Gegenverkehr in einer Trasse aufnehmen. Seit Jahrzehnten wissen wir, daß dies nicht mehr zulässig ist- und "lustig" wird mit Steuergelder daran weitergebaut. Alleine die Fluchtwegkonzepte sind abenteuerlich- sollte ein Chrash in dieser Grundwasserlinie erfolgen, müssen diese über Hochhaus Flucht- Treppentürme ver- und entsorgt werden- und dies ev. in einem Brandfalle bzw. bei einem durch Unfall passierenden Wassereinbuch in die Röhre- ein Hoch auf die Verantwortlichen- diese Vorgangsweise ist fahrlässig. Derzeit werden Tauchertrupps für das Betonieren unter Wasser in den überfluteten Unterflurtrassen beschäftigt- letzlich kommt das alles wegen falscher Einschätzung der Trassenführung zustande. Am 20. September wurde wieder eine Pfuschaktion im "Mehrner Tunnel" festgestellt- die Notausgänge stimmten nicht mit den Fluchtüre höhenmäßig überein - Derzeitiger Vorstand der BEG ist DI Johann Herdina.
Tunnelbrände sind extrem- Gefahrengut zu transportieren ist immer mit Risiko verbunden. Im Grundwasser liegende Tunnelröhren sind vor Wassereinbrüchen nicht zur Gänze abgesichert. Rauch und Brandgase gefährden die Fluchtmöglichkeiten. Das heißt zu lange Tunnelröhren sollten nicht mehr gebaut werden - im Unterinnntal ist sogar heute noch Gegenverkehr eingeplant. Die Brandunfälle, wie sie im September 2008 im EURO Tunnel passiert sind, machen auf Monate hinaus eine Benützung unmöglich - der Brennerbasistunnel mit seinen 56 km Länge ist einfach viel zu lange - der Aufwand mit den Multifunktionsstellen, die ein Vermögen kosten und eigentlich nichts bringen! Ich enpfehle jeden, dies im Gotthardtunnel anzusehen(die gar nicht anders könneen- haben sie nicht den niedersten Alpenübergang der Alpen vor sich)
Gefahrengut-Waggons sollten strengeren Auflagen unterliegen- was könnte im BBT Brennerbasistunnel passieren- ob die Sicherheitsvorkehrungen ausreichen?
Rücksichtlos wurden letztlich die BEG Trassen im Unterinntal "geschlagen" - viele Bereiche liegen im Grundwasser - die Grundstücksablösen spielten keine keine Rolle hier- eigentlich gehören die Rechnungshöfe und die Kontrollstellen eingeschaltet um herauszufinden, wie so etwas geschehen konnte. Es wurde alles versprochen, nichts eingehalten - die Heilquellen in Mehrn versiegten nachweislich auf Grund der Trassenführung der BEG Jawohlsager. Quellen sind heilig, die bohrt man mit Tunnels nicht an - Die Verantwortlichen gehören sofort zur Verantwortung gezogen - auch in Ihrer Pensionierung. Das ist nur ein Beispiel, wie es am Brennerbasistunnel weitergeht - rücksichtslos und bauernschlau - die Betroffenen können ja "hinten nach" mit den Mächtigen prozessieren, meinen Sie - das ist ungeheuerlich - diese Vorgangsweise macht Angst. Stoppt sofort den Brennerbasistunnel - glaubt Ihnen nicht - ich zweifle alle Gutachten an, keiner traut sich es offiziell zu sagen - es scheint wie eine "geplante Befangenheit im öffentlichem Raum"
Laßt die Kerzen entlang dieser Wahsinnstrecke am 20. September 2008 von Kufstein bis Bozen in Euren Häusern brennen.(Auskunft Bürgermeister Rudolf Puecher, Michael Prachensky, Pfarrer Wörter, Sepp Unterrainer, Anton Marx, Kurt Schwarzenberger, Brigitte Fong und unbefangene Geologen)
Im Vergleich zum Tunnelbau belastet die Leittechnik den normalen Streckenbau mit 15% der Investitionskosten und beeinflußt 85 % der Betriebskosten ! Hier müßte vor allem Investiert werden- das kommt davon, wenn die sogenannten wichtigen Vorstände nicht kommunizieren können. Die Tunnelbauer können mit den Eisenbahnern nicht, und umgekehrt, wobei die Stabstellen eigentlich die Eisenbahner sein sollten und nicht die Tunnelbauer. Systemoptimierung bedingt ganzheitliche Betrachtung- und nicht- wer mehr Geld für Fehlplanungen benötigt!
Der Stolz des seinerzeitigen Wirtschaftswunders, die Europabrücke, die Hangbrücken- baufällig, einsturzgefährdet- die Reste der Betonierergeneration - es gibt intelligentere Lösung der neuen High- Tech Ökogeneration. Ich fordere diese neue Generation auf, hierfür Lösungen zu finden. Dagegen zu sein, erscheint mir zu wenig! Ich bewundere auch Konrad Bergmeister als Techniker, der ähnlicher Ansicht ist- und von den Autobahn Verantwortlichen in Italien schwer angeriffen worden ist- seine Aussagen stimmen in diesem Fall! Die Talbrücken von Matrei, Steinach, Griess und Gossensass sind abzutragen und durch kurze Tunneltalschleifen in die Quertäler zu ersetzen.
Als Reaktion auf die Anrainerbeschwerden reagiert die Politik: Mit einem riesigen finanziellem Aufwand wird die Einghausung der Autobahn - Südumfahrung in Innsbruck, derzeit gebaut. Auch die Einhausung Schönberg ist ein solches positives Beispiel. Dennoch sind nachträgliche Lösung ein schlechter Kompromiss, der von vorneherein überlegt gehört.
Das beste Beispiel, das ich kenne ist Gossensass- eine Schande, was hier passiert ist.
Einige Beispiele dazu.
Unter dieser Brücke leben Menschen- und die Bürgermeister auch in Nordtirol stehen hinter dem Brennerbasistunnel- hier stimmt wieder etwas nicht- hier wurde und wird ein großer Kuchen verteilt.
Besonders die Lueg-Brücke ist baufällig. Die Schwierigkeit besteht darin, daß ohne Totalsperre des Fahrverkehrs nur mit riesigem Aufwand eine Sanierung möglich ist. Hier könnten Tunnelvarianten greifen- die Querfinanzierung von der Autobahn auf die Schiene kann nicht kommen- die Mauteinnahmen werden selbst benötigt.
Die verschiedenen Trassenstudien der Brennerautobahn 1958-1964. Die Talschleifen (Gschnitztal, Obernbergtal) in die Seitentäler wären heute als Unterflurtrassen willkommen. So ändern sich die Zeiten. Diese sollten nochmals angedacht werden. Es gäbe keine störenden "Talbrücken" mehr.
Im Bataillonsfest im Valsertal waren alle Schützenkompanien des Nortiroler Wipptales anwesend. Es war ein einmaliges Bild, wie die Schützen in Ihrer Tracht "Heimat" verkörpern. Schützen kommt von "schützen". Die Tiroler Schützen haben wieder eine Funktion, das Zuschütten der Täler durch den BBT Aushub zu verhindern. Die Quellen und Bäche im Valsertal, im Schmirntal im Venntal sind gefährdet- wo sind die Schützenkompasnien? Mander es ist zitt - ein berühmter Ausspruch des von mir dehr verehrten Altlandeshauptmanns Eduard Wallnöfer.
Wie eine Welle breitet sich die Solidarität unter den Tiroler Schützenn der Bergwacht, der Bergrettung, der Feuerwehr und sonstigen Vereinen unter den Tiroler Bürgern aus - losgelöst von den gefestigten politischen Vorgaben fast "aufgelöster" neuen Landesregierungen dieseits und jenseits des Brenners.
Die Padster- Seaperalm im Padastertal ist eine der schönsten Hochalmen Tirols- der Zugang des Tales soll mit dem Aushubmaterial des Brennerbasistunnels auf eine Länge von fast 2 km zugeschüttet werden. Der Padasterbach wird mit den Seitenbächen unter der rieigen Deponie verrohrt. Die vielen kleinen bestehenden Kapellen und Marterln weggesprengt und zugeschüttet.
Michael und Werner Winfried Linde auf der Padasteralm am Beginn der Lesung.
Es war verdammt kalt hier- die Zuseher harrten der Dinge:
Das ist noch nicht ausreichend. Die Südtiroler Seite der BBT möchte noch das gesamte Tunnelmaterial aus Wiesen (Pfitschertal) in das Padastertal herausbringen, da sie die politische Situation der Bürgerbewegung vor der Südtirolwahl (SVP Durnwalder) am 26. Oktober 2008 noch taktisch beruhigen möchten. Wahrscheinlich ist es nur ein "Wahlversprechen" das technisch und wirtschaftlich gar nicht Sinn macht. Ich glaube Ihnen nicht mehr....
Fast 2 km des Padastertales, ein Natura 2000 Schutzgebiet, mitsamt seinen Bächen und Quellen, Blumen und Sträuchern, Kapellen und Marterl etc. werden zugeschüttet- es ist sehenswert, mit welcher Ignoranz hier vorgegeangen wird. Der Bürgermeister von Steinach Hubert Rauch hat dieses Schild im Padastertal aufstellen lassen. (Das ist kein Schildbürgerstreich)
Wem gehören diese Deponieflächen? Wie sehen dieser Pachtverträge der Grundbesitzer aus? Wem gehören die Agrargrundstücke jetzt? Den Agrarern oder der Gemeinde - die Gemeinderäte sind fast alles Agrarer- was solls. Keine EU Ausschreibung- ein langfristig vorbereiteter Selbstbedienungsladen.
In der Zwischenzeit hat der Südtiroler Landeshauptmann Luis Durnwalder den Wiesner Bürgerinitiative zugesagt, daß kein Baustellenloch im Pfitschertal aufgemacht wird - gratuliere der Bürgerbewegung Wiesen unter Silvia Bacca und Klaus Schuster- die Tunnelöffnung für den Aushub wird jetzt in in Mauls und in Steinach am Brenner (Padastertal) geöffnet. Herr LH Luis Durnwalder sagte im selben Satz, daß er eine neuerliche Ausschreibung des UVP Verfahrens auf Südtiroler Seite zuläßt. Die österrichische Seite muß jetz den Großteil des Tunnellaushubs von Südtirol übernehmen- hier wird wohl das laufende UVP Verfahren seitens des bmvit-SE aufgehoben werden müssen und neuerlich ausgechrieben werden- wiederum zwei Jahre vermurkst! Die Rechnungshöfe sind jetzt einzuschalten! Der inzwischen abgeschlossene BAWAG Prozess in Wien dürfte ein "Lärcherl" dagegen sein! Die Landesumweltschutzabteilung der TLR unter Herrn Kapeller hat Berufung eingebracht, die mit einer Weisung von LR Steixner, Hannes Gschwendtner vom 8.Juni 2009 zurückgepfiffen wurde. Der unabhängige Verwealtungssenat ortet dies als Rechtsbruch - eine im Padastertal 70 m hohe Deponie darf vorerst nicht errichtet werden.
Proteste- Widerstände etc. waren gefragt- Fritz Gurgiser hat sich seinerzeit dafür stark gemacht und seine Anhänger gefunden. Das ganze Land Tirol- er hat dafür viel gemacht und viel erreicht. Die bürokratischen Ansätze der Mauterhöhung und der Transitbörse und des sektoralen Fahrverbotes dauern zu lange. Alles muß angegangen werden, ohne wenn und aber. Transitforum Austria Tirol - Fritz Gurgiser *
Nur die Vertreter der Alternativlösung des "Scheiteltunnels" wollen diese Diskussionen nicht mehr. Es sind endlich rasche, technische Lösungen neben den restrektiven politischen Verkehrsmaßnahmen für Tirol zu finden und umzusetzen! Nur aus Popolismus gegen etwas zu sein ist falsch - es gibt realistische Alternativen.
Die Schlüsselstelle ist die Mammut - Flüsterlok, die mit mehr Power die Steigungen der Brennereisenbahn "locker" schafft und die bestehenden Gleisanlagen zudem auch noch mehr schützt, als die derzeitige Universallok TAURUS. Es ist ein weltweiter Markt vorhanden. Die ÖBB bestellt - der neue Lok Konzern kann dies sofort umsetzen. Je mehr Waggons von einer Lok gezogen werden können, desto billiger und effizienter ist der Transport. Es laufen derzeit äußerst positive Gespräche in der 700 m Langzug Philosophie von Güterzügen, die mit den Normkupplungen von 80 Tonnen ausgestattet sind. (für Flachstrecken ausreichend) Die Flüster Mammutlok ist in vier Jahren (2012) am europäischen Markt *
Für die Mammutlok ist ein weltweiter Markt vorhanden. Besonders die großen Kontinente wie Süd-und Nordamerika, Australien, Asien sind große Märkzte. Rußland setzt besonders auf den Güterverkehr auf dem Eisenbahn Trans Eurasien Corridor zwischen China und Europa. In Europa selbst sind sprzielle Nachgragen vorhanden- in Europa ist man auf die RU 700 m Zäger begrenzt - auch hier gibt es Nachfragen:
Kurzstatements über die Mammmutlok
Eines der wesentlichen Neuerunge sind die gleisschonenden, patentierten Fahrgestelle. Eisenbahntechnik auf der TU Innsbruck beschäftigt sich nicht mit Maschinenbau - sondern Primär mit diversen baulichen Infrastrukturen. Sonst könnte er nicht solche Aussagen treffen: "Man kann es mit einem Porsche vergleichen, der auf der Schneefahrbahn fährt. Die Leistung kann auf der Fahrbahn nicht umgesetzt werden" Zudem hat der Herr Professor vergessen, daß der Luftwiderstand in einem 56 km langen Brennerbasistunnel auch mit Energieaufwand zu tun hat- es fehlt immer noch die Strecke von Franzensfeste bis Bozen- die in der Energiebilanz von Ihm nie aufscheinen. (Herr Prof. Heinrich Brändli von der ETH Zürich hat sich mit diesem Thema dieser Umweltaspekten befasst)
Der zuverlässige "Integral- Gliederzug" aus der Integral Verkehrstechnik der Jenbacher Werke kann mit den neuen Antriebsystemen mit Stromspeicherung ausgestattet werden, das derzeit im Forschungslabor CEP vorbereitet wird. Diese sollten mit "Talent Regionalzug" der ÖBB verglichen werden, wo mehr Innovation dahintersteckt.
Der sogenannte "Railjet", mit einer Geschwindgkeit von 230 km/h 185m Länge, 408 Sitzplätze, die derzeit mit neuen blechverkleideteten, alten Taurusloks gebaut werden, werden gegen neue Antriebssysteme ausgetauscht werden müssen.
Auch im Bereich der "Hochgeschwindigkeitszüge", wie die der der Deutschen (ICE)oder die der Franzosen (TGV) bzw. die neuesten Generationen, werden die neuen Techniken aufgreifen müssen.
Der Strom der Bahn wird durch eigene Kraftwerke oder über die Verbundleitungen über die Trafoverteilerstionen eingeleitet. Der gewonnene Strom aus Bremsen und Abwärtsfahren wird in das Netz wieder eingeleitet. Der Stromverluist ist nach wie vor sehr groß - besser wäre es den Strom in eigen Stromspeicher auf den Loks einzuspeisen - mit eigenen Stromerzeugungen und Stromspeicher werden in Zukunft die Oberleitungen entfallen.
Immer waren es die Technologioesprünge der Lokomotiven- nur ist derzeit Stillstand bei den Siemens TAURUS Loks warum ?
Um den Neigungen auszuweichen wurden erstmals die Kehrschleifen im Tunnel angewandt- die Schleifen im Pfitscher- und im Valsertal entstanden. Im alten Gotthardtunnel waren diese dann auf kleistem Raum noch viel ausgeprägter.
Das "Krokodil" wurde als Schnellzuglokomotive für Gebirgsstrecken 1923 nach einem Schweizer Vorbild gebaut. Die Leistung der letzten Bauweise 1100.0 betrug 2.500 PS, die erst 1979 aus dem Verkehr gezogen wurden. Die Höchstgeschwindigkeit betrug 75 km/h. Dies war das Vorbild für die Entwicklung der Mammutlok.
in den 50er Jahren entstanden die ersten Flachbahnkonzepte von München nach Italien. Die Tunnellängen spielten keine Rolle. "Verkehr ist Leben" eines der typischen Sprüche von Altlandeshauptmann Wallnöfer. Keiner konnte die Verkehrsentwicklung in Europa erahnen. Die Entwicklung der Zuglokomotiven und der Zughaken wurde und wird immer besser. Die elektrischen Bremsenergien können seit Kurzem erstmals gespeichert und wieder verwendet werden. Technologiespünge haben Einfluß auf die Neigungen und Kapazitätsentwicklungen der Eisenbahntrassen.
Bahn 2000 - Ausstellung 3 Generationen im Kongresshaus 1986 (Hubert und Michael Prachensky) Unter Anderem wurde das Projekt BAHN 2000 in Plänen, Modellen und Broschüren präsentiert. (Auch wir waren begeisterte Flachbahnanhänger!) Die Güterverkehrsstrecke von München über Bad Tölz durch das Karwendel nach Innsbruck (neuer Zentralbahnhof Inmnsbruck/Ampaß). Von dort führt der Basistunnel direkt nach Meran und weiter als Unterflurtrasse Richtung Bozen und Trient. Die Finanzieriung und der Bau von Güterverkehr Hochleistungstrassen ist Aufgabe der EU. Im Gegensatz die Umwegtrasse der derzeitigen Planung über Kufstein und Franzensfeste. (in blau gepunkt) Nur über die Kapazität lassen sich Hochleistungstrassen finanzieren (Das System Eisenbahn kann es nicht schaffen- deshalb die Weiterentwicklung in UP&GO Systemen wie TALPINO ÖKO TRANS). Derzeit wird an den Mischverkehrstrassen der Eisenbahn weitergebaut - die Zeit ist für Technologioesprünge noch nicht reif- siehe Brennerbasistunnel. Link - Talpino-Öko-Trans von München über Mailand zum Containerhafen Genua *
Die bestehende Brennertrasse- auch hier haben die Lokomotiven die Innovation vorgegeben - erst waren es die Dampfloks- die es vorgegeben haben.
Die Strecke von Franzensfeste nach Bozen geht ohne Streckenverlängerung für die 700 m langen EU Lastenzüge entlang der bestehenden Strecke nicht - oder es kommt die Mammut Lok- für die, diese Neigungen kein Problem darstellen. Wir sprechen jetzt von einer Tunnellänge von Innsbruck bis Bozen von ca. 108 km Länge- diese ist unfinanzierbar. Es kann damit kein PPP Modell erstellt werden. Im Bild das Projekt von Ferruci Marin aus dem Jahe 1967- der italienischen Staatsbahnen, der das Problem schon seinerzeit erkannt hat.
Der Brennerscheiteltunnel war schon von Negrelli angedacht- 14 km Tunnels waren damals ein Kosten- und Zeitproblem. Heute ist er äußerst interessant geworden- da er schnell und sicher gebaut werden kann. Die Mammutlok bewältigt diese Steigungen für die 700 m langen, schweren EU Güterzüge problemlos. Interessant ist, daß sogar Fachleute sich nicht in Physik auskennen - siehe Prof. Erich Kopp- TU Innsbruck- die Energie die ich beim hinauffahren benötige- Gewinne ich zum Großteil beim hinunterfahren wieder zurück- nochmals- es ist plamabel, wie sich Wissenschaftler der TU Innsbruck dazu äußern. Für die MAMMUT LOK gibt es eine weltweite Nachfrage.
Die Flachbahnphilosophie des Brennerbasistunnels schwirrt immer noch in den verschiedensten Köpfen herum. Dazu werden 7 gigantischen Multifunktionstellen innerhalb der Unterwelt des Brennermassivs benötigt- ein Irrsinn- ich glaube- die Stabstellen haben in ihren Keller Märklineisenbahnen aufgestellt- Kindheitsträume werden wahr- aber nicht mit unseren Steuergeldern.
Die Transportverlagerung von der Straße auf die Schiene entsprechend den Schweizer Verhältnissen wird im oben dargestellem Diagramm aufgezeigt. Die Mammutlok ist bereits im Jahre 2012-15 weltweit im Einsatz- diese kann über den Brenner dann eingesetzt werden- der Scheiteltunnel würde auch einiges dazu beitragen- die Fertigstellung des Basistunnels ist frühestens 2024 möglich- eher 2025, eher 2030 oder wegen bautechnischen bzw. finanziellen Problemen überhaupt nicht, da er im Gegensatz zum Scheiteltunnel nicht als PPP Modell errichtet werden kann.
Nicht nur die Eisenbahnstrecke von Mühlbachl (Schloß Trautstein) bis über das Pfitschertal hinaus (Schloss Sprechenstein), werden vom schwerem Güterverkehr der Eisenbahn nicht mehr belästigt. (ich sehe, ich höre von diesen Ungetümen nichts mehr!) Ebenso könne sich diverse Personenzüge diese schnelleren Strecke des Scheiteltunnels bedienen- ich persönlich fahre lieber mit Panoramazügen über Tags über den Brenner.
So ähnlich wird es in Zukunft für den Personenbereich aussehen- Eisenbahntrassen in schöner Lnadschaft mit geräuscharmen Zugloks, gräuscharmen rollenden Materials, Blicke frei in die Landschaft. kurze Tunnels mit max. 15km Länge, begleitender in der Landschaft Schallschutz mittels Erdhügel und Bepflanzungen, keine Oberleitungen mehr(Alu-Reaktor und Stromspeichertechnik werden die bisherigen Systeme ablösen)
Alle Wipptalgemeinden werden mit dieser Lösung vom Güterverkehr auf der Schiene in kurzer Zeit befreit- von der Autobahn kann der LKW um 60 Prozent reduziert werden- die Wipptalgemeinden erhalten eine überschaubare Vision einer Infrastruktur.
Vor Mühlbachl (schloß Trautstein) fährt der Tunnel in die Unterflurtrasse des Brennerscheiteltunnels hinein- Matrei, Steinach, Gries, Brenner, Gossensass, Sterzing und Wiesen werden tatsächlich unterfahren- einige Bürgermeister der Wipptalgemeinden haben es immer noch nicht verstanden. Nochmals- eine Unterbrechunge der Bestandsstrecke ist nicht vorgesehen, diese kann auf wenigen Stunden an den zwei Gleisteilungen in Schloß Trautstein und Schloß Sprechenstein dementsprechend vorbereitet werden.
Anwendung von neuen Bautechniken von Unteflurtrassen ermöglichen umweltfreundliche und anrainerfreundliche Bauweisen. Mit dieser Vortriebstechnik (Mailänder Deckelbauweise) und neuester Pfahlschmelzgründung bleibt vorerst die bestehende oberirdische Eisenbahntrasse bis zur Fertigstellung bestehen. Dere technische Innenausbau, wie Gleisbett, Schienen erfolgt nach ähnlichen bekannten Verfahren. Diese Bauweise beginnt vor dem nördlichen Portal des Tunnels in Mühlbachl und und vor dem südlichen Tunnel der Burg Sprechensteinen. Das gesamte Aushubmaterial wird über die Eisenbahn unterirdisch rücktransportiert und über die Brennereisenbahn entfernt- und in sinnvollen Deponien verwertet. Es ist für diese kurze Strecke der Brennerquerung kein Zuschütten eines Padastertales notwendig. Bei Fertigstellen der zwei- bis dreigleisigen Unterflurstrecke können die oberidischen Bahngleise zur Gänze entfallen. Sämtliche Straßenunteführungen entfallen- es kann endlich wieder eben darüber gefahren und gegangen werden. Die ebenerdigen Eisenbahngrundstücke können einer anderen Nutzung zugeführt werden. (Wanderwege, Radwege, Grünanlagen, Sporteinrichtungen etc). Die Aussagen vom Planungsverbandsobmann der Wipptalregion, Herrn Alfons Rastner, Hubert Rauch und Paul Hauser stimmen einfach nicht- es stehen wahrscheinlich andere Interessen dahinter. (Grundstücksspekulationen, Thermenbäder mit warmen bzw. heißem Tunnelabwasser, Schauwasserkraftwerke, Großhotelerie mit Großgastronomie, Bundesstraßenzubringer mit Tiefgarage für 100erte PKW der Hotelkonzerne, eventuell auch noch ein Hubschrauberlandeplatz .... der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt) Nur es kommt der Basistunnel viel zu spät- wir können nicht mehr so lange warten. Wir müssen schnell handeln und können dies in kurzer Zeit und mehr Qualität erreichen. Auch die Wasserkraftwerke werden bereits durch neue Technologien (dzentralen Stromverteilung) in Frage gestellt - Technologiesprünge darf man eben nicht verschlafen!
In den Wipptaler Orten entstehen Unterflurbahnhöfe. Die bestehnden historischen Bahnhofsgebäude können erhalten bleiben. Über einen Glasgang erreicht man die Abgänge (Lift, Rolltreppe, Stiege) der einzelnen Bahnsteige.
Das Prinzip der Mailänder Deckelbauweise im Längsschnitt, auf engstem Raum umweltfreundlichen Vortrieb zu Gewährleisten. Der schwierigste Bereich ist die Auswechslung während des Betriebes. Hier wurden spezielle Lösungen und Machinen gefunden.
Im städtischem U-Bahnbau ist diese Technik anerkannt. Die Eisenbahn hat jedoch geringere Spurbreiten, daraus sich wirtschaftlichere Deckenspannweiten ergeben.
Die bestehende, bleibende Bahntrasse wird mit modernen Maschinen saniert. Der Fortschritt des Schwellenaustausches, der Schotterung und des Gleisaustausches erfolgt bei opberirdischen Strecken in unglaublichem Schrittemo. Es besteht eine Tagesleistung von ca.3 km. Die Unterflur-Bauweise wird in rationeller Taktbauweise durchgeführt. Es gibt spezielle Anbieter, die äußerst interessiert an dieser Lösung sind. Die Vorgaben sind überall sehr ähnlich geworden. Deer Anrainerschutz wird generell "groß" geschrieben.
Moderne Lösungen verzichten auf die Schwellenbauweise. Die "Gleistragplatten" werden direkt auf die Tunnelsohle verlegt, die 120m langen Gleise aufgelegt, millimetergenau eingerichtet und verklammert. Damit sind die Schienen völlig vom der Unterflurkonstruktion getrennt und es verringert sich die Körperschallübertragung. In sensiblen Bereichen können zusätzlich noch elastische Flächenfolien miteingebunden werden. (Masse-Feder-System)
Und die Unterflurtrasse in Süden kommt nach Schloss Sprechenstein wieder heraus- die restlichen Strecken von Innsbuck bis Bozen wurden und werden sehr genau auf ihre Schallwerte untersucht- es werden vor Ort überall ähnliche Gegenmaßnahmen und sopfort umgesetzt - das Leitbild dieses Projektes- schützt den Anrainer , wird konsequent durchgezogen- die modernen wassergekühlten Mammut Flüsterloks werden dazu auch in den offenen Trassen viel positives einbringen. Wir sind für ein UVP Verfahren der Eisenbahntrassen- wir verlangen es, und das noch dazu freiwillig. Es ist doch unser eigener Lebensraum, den wir schützen wollen- wer kann da wohl etwas dagegen haben? Link - Ich kann keine Strommasten mehr sehen *
Link- ich kann keine Hochspannungsleitungen mehr sehen * Der Verbund und die Monopole der Stromlieferanten gehen dabei rücksichtslos vor: Es gibt technische Lösungen, diese Hochspannungskabel als Unterflurtrassen zu verlegeb: Die Pirelli 380- 400 kV VPE Kabeltechnik, die GIL Technik und die Forschungen in der Nano -Keramiktechnik. Generell kann dazu gesagt werden, daß in den nächsten Jahren die zentrale Stromversorgung von der dezenralen Stromversorgung verdrängt wird. Die Einspeisungen von Unten nach Oben macht sie unabhängig von den Machtmonopolen der E-Wirtschaft - dies ist auch das erklärte Ziel der EU. Es ist der freier Strommarkt in Europa anzustreben - der Netzerhalter hat für optimale Stromnetze zu sorgen - es ist nicht seine Aufgabe, die Millardengewinne für seine politischen Spielchen zu verwenden - der Bürger ist zu schützen. (Strahlungsfreier Leitungsbau und Landschaftsbild)
Und so sieht die Trasse vor Mühlbachl (Schloss Trautstein) bis nach Schloss Sprechenstein aus:
Der Streckenabschnitt von Mühlbachl bis zur Anbindung an den Südumfahrungstunnel von Innsbruck liegt zum Großteil in der Sillschlucht - auch hier werden alle Maßnahmen gesetzt, betroffene Anrainer vor Lärm zu schützen. Diese haben wir zum Teil schon erfasst, wir wollen jedoch noch besser werden wie heute. Es bleibt einfach viel zu viel Geld vom Brennerbasistunnel übrig - das wir gerne und optimal für unsere Bevölkerung verwenden sollten und nicht für durchfahrende.
Stoppt sofort den Start des Probestollens - jetzt heißt er schon Entwässerungsstollen - im Erholungsraum der Stadt Innbruck in der Sillschlucht- es ist ein Frevel, wie mit der Natur bereits ohne UVP Verhandlung umgegengaen worden ist. Der generelle Rückbau dieses technisch überholten Mosterprojektes wird gefordert - die Verantwortlichen gehören zur Rechenschaft gezogen. Es ist sehenswert- bitte sehen Sie diese Baustellenvorbereitungen an.
Die Sillschlucht, eines der wertvollsten und schönsten naherholungsgebiete von Innsbruck darf nicht zugeschüttet werden. Die Manipulations-flächen vor den Probestollenportalen haben bereit einen Großteil vernichtet.
Die Landeshauptstadt Innbruck wurde seitens der BBT AG völlig vergessen- seht euch die veröffentlichten Planungen einmal an- da Lob ich mir den seinerzeitigen Bürgermeister von Innsbruck, der vehement die Negrellitrasse ablehnte, da er den Hauptbahnhof in Hall vorsah. Er hat sich mit Carl Ritter von Ghea, ca 1855 zur berühmten Sillschluchttrasse unter dem Berg Isel zum neuem Hauptbahnhof Innbruck durchgerungen.
Es werden moderne LOK TERMINALS notwendig sein. Einer in München und einer in Verona. Zusätzlich können kleine GÜTER TERMINALS entstehen in Rosenheim, Kufstein, Baumkirchen mit Anbindung an die Südumfahrung, Innsbruck Westbahnhof, Franzensfeste und Bozen. Sicherlich nicht am Hauptbahnhof Innsbruck, da sonst alle schweren Güterzüge über die Viaduktbögen hereinrumpeln- für wen und für was wurde eigentlich die Südumfahrung in Innsbruck gebaut?
Der "Sautrog" - die Südumfahrung von Innsbruck - eine Fehlplanung. Auch hier ist die Neigung für die schweren 700 m Güterzüge für die Flachbahnphilosophen zu steil- ohne zusätzliche LOK kann er nicht benützt werden- und wo ist dieser Lokwechselbahnhof. Heute müssen die Güterzüge über die Viaduktbögen zum Hauptbahnhof Innsbruck hereinrattern- um hier den Lokwechsel zu vollbringen. Die von Ihm zu mir genannte "Schnapsidee" von LR Lindenberger entblöst sich hier von selbst. Der Tiroler Mülltransport soll von Hall aus, mit der Bahn organisieert werden- dies ist wohl der falsche Standort, den Viaduktbögen in Innsbruck auszuweichen.
Was viele nicht wisseen- der Lärm von der Autobahn und von den Eisenbahntrassen wirkt in den Alpentälern anders, als im Flachland. Besonders die Ausfallwinkel vom Verursacher des PKW, des LKW, der Lok und den Rollgeräuschen der Waggons sind in den Ansteigwinkeln zu den Bewohner verschieden.
Die Rad- Schiene hat Systemprobleme, gerade im Schallbereich. Eisen auf Eisen ist schhwer zu lösen, besonders die tiefen Frequenzen sind kaum abschottbar.
Folgende Lärmschutzmaßnahmen wurden angedacht bzw. eingeplant - es gibt betriebsreife Technologien mit denen der Güterzuglärm in kürzester Zeit halbiert wird. Der Aufwand dafür ist wesentlich geringer, als für einen Brennerbasistunnel. Zusätzlich ist eine weitere Halbierung des Lärms möglich, wenn die neuen Technologien umgesetzt werden:
Entlang dieser Strecke wird besonders sorgfältig mit den Anrainerproblemen umzugehen sein. Die Lärmschutzmaßnahmen werden punktuell gelöst. Die bereits bestehenden und geplanten Umfahrungstunnel, wie im Bereich von Bozen helfen diese Probleme zusätzlich für die Anrainer zu lösen. Es kann dem Prachensky-Vorschlag nichts besseres passieren, als diesen Bau der Sanierung der Trasse Franzensfeste bis Bozen zu begrüßen. Darüber hinaus sind sämtlichen weiterern Bestandsstrecken der Eisenbahn von München bis Verone etc... zu überprüfen. Hier git es viele Problembereiche: Diese sind zu Erfassen- die derzeitigen gesetzlichen Vorgaben sind nicht ausreichend- die tiefen, störenden Frequenzen lassen sich nur mit großem Aufwand mit Lärmschutzwänden lösen. Die Nordtiroler "Kundler Bürger" gehen schon auf die Straße, weitere werden folgen ...
Hier sieht man deutlich den Längenvergleich des Basistunnels zum Scheiteltunnel - durch den Entfall der Talschleifen in das Valser- und Pflerschertal verkürzt sich die Strecke um 14 km. Der Vergleich mit dem Basistunnel ist auf wenige Kilometer zusammengeschrumpft - der Brennerbasistunnel verliert damit sein Hauptargument.
Wenn man überlegt, was im Brennebasistunnel in Krampflösungen, investiert wird, da fragt man sich schon, ob das bereits auf die Selbstbefriedigung von Tunnelfreaks der Stabsstellen zielt. Im Gegensatz zum Scheiteltunnel kann auf dies alles verzichtet werden - ein Tunnel in der Länge von 14 km ist heute Stand der Technik und kann ohne diese verrückte Multifunktionsstellen auskommen.
Hier sieht man deutlich den Unterschied zwischen der Strecke des Basistunnels und dem des Scheiteltunnels- sollte der Basistunnel undicht werden, rinnt das Wasser, wie in einer Badewanne in Innsbruck und Franzensfeste aus - aber wie wird das Problem von Franzensfeste bis Bozen mit der Flachbahnphilosophie gelöst ? Betroffenes Schweigen der BBT Stabstelle Verantwortlichen. Dies Überlegung wurde ausgeklammert und für die Lösung der Transversale Berlin- Palermo einfach vergessen! Wir benötigen schnelle, innovative Lösungen. Es kann derzeit mit der Fertigstellung von Innsbruck bis Bozen erst im Jahre 2045 gerechnet werden, wo die ersten 700 m Güterzüge erstmals mit der Flachbagnphilosophie durchgezogen werden können.
Ich freue mich schon auf den Tag, wo die Büste von Luigi Negrelle, die am Bahnhof von Trient steht, wieder zu Ehren kommt. Er hatte seinerzeit den Brennerscheiteltunnel vorgeschlagen, der von Ing. Etzel verhindert wurde.
Der Gotthardtunnel hat keine andere Chance, als unter diesem hohem Massiv (bis 2973m) durchzufahren. Er kann auch nie als PPP Modell finanziert werden - nicht einmal die Betriebskosten der NEAT lassen sich daraus finanzieren. Das bezahlt alles der Schweizer Steuerzahler- als ein nicht EU Land.
Ich führe es auf die Amtskappelträger, auf die "Jawohl" Sager der Stabstellen zurück. Die Tunnelbauer haben sich mit den Eisenbahnern und den Sicherheitsexperten nicht abgestimmt und umgekehrt - fast in allen Flachbahnkonzepten seit dem Jahre 1952 wurde auf diese Problematik hingewiesen. Die Höhe von Franzensfeste liegt auf 747m Seehöhe und die von Bozen auf 265 m. Man kann es drehen und wenden wie man will- bei einer Auslegung der notwendigen 3- 8 Promille Flachbahnphilosophie kann man ohne mehrere Vorspann- und einer Bremslok auf der bestehenden Trasse mit den neuen, schweren 700 m langen EU Güterzügen nicht durchfahren oder baut dementsprechende, lange Tunnelschleifen im Berg. Für was also diesen Aufwand, wenn es mit einem einfachen Technologiesprung einer Mamut- Flüsterloks gelöst werden kann- schneller, billiger und effizienter.
Messners Alpen mit den Beiträgen über Verkehr - TALPINO Prachenskybeitrag- wurde im Feiertagsprogramm 30. und 31 Dezember 2007 und am 1. Jänner 2008 im ARD gesendet. Insgesamt haben 5,5 Mio Fernsehzuschauer sich lt. Statistik eingeschaltet. Nur die Tiroler Presse hüllte sich in Schweigen. Es gibt keine Achsen mehr, wie z.B. von Palerma nach Berlin - die Containerhäfen rund um Europa sind mit Hochleistungsstrecken für Güter anzudocken.
Der Film ist mehrmals über diverse Sender erfolgreich gelaufen. Die Frage stellt sich in einem vereintem Europa. Auf lange Sicht haben Mischverkehrsstrecken keine Zukunft mehr. Diese müßten EU-weit koordiniert und finanziert werden:
Fernsehaufnahmen Messner - Prachensky *
Welche Ausmaße hat das Projekt, welche Verkehrspolitik liegt dem Brennerbasistunnel zugrunde? Ist diese Infrastruktur finanzierbar? Gelingt es mit dem Basistunnel, den Brennerpass vom LKW-Transitverkehr zu befreien? Können sich Anrainer auf bessere Luft und auf eine lärmgeschützte Umwelt freuen?
Tiefstes Mittelalter:
Der Fahrgestell- Friedhof der ROLA am Westbahnhof in Innbruck. Tiefstes Mittelalter - die ROLA gehört baldigst eingestellt. Die ROLA zerstört die Gleisanlagen mit den Weichen- sie erhält dafür noch öffentliche Zuschüsse- es wäre besser dies in neue Technologien zu investieren.
Die neuen Konzepte der BI- MODALEN Transportsysteme - ergeben auf Mischstrecken bereits logistische Möglichkeiten, die sofort umgesetzt werden können: Hier sollte Steuer- und Forschungsgeld investiert werden - hier ergibt sich neben dem Containerverkehr erstmals die Möglichkeit, LKW von der Autobahn freiwillig auf die Schiene zu bekommmen. Es wird damit ein durchgehendes Netztwerk aufgebaut. Mit der Entwicklung der E-LKWs wird der Straßenverkehr von den derzeitigen Lärm und Abgasen befreit.
Es werden die Bruttogewichte wesentlich reduziert. Die Norm Sattler können in jeder Station be- und entladen werden. Der LKW Fahrer bleibt endlich in seinem Einzugsgebiet- die Ausnutzung von Billigstfahrern aus dem Osten wird endlich Einhalt geboten. Es ist der Menschenhandel der LKW Pärchen auf tiefstem Niveau seitens der Speditionen einzustellen. Was interessant ist, daß die bestehenden Tunnelprofile, wie die der Personenzüge dem Modal Split System gleichzusetzen sind- im Gegensatz benötigt die ROLA größere Lichtraumprofile (Arlbergstrecke, Mittenwaldbahn etc)
Zum besseren Verständnis - in der Ebene genügt eine 6 Achs Mammutlok um die 700 m langen 60 Stück 30 Fußcontainer im EU Netz zu ziehen.
Die ersten 700 m langen EU Containerzüge rollen bereits 2011 mit den Mehrfachloks über den Brenner - bei Fertigstellung des Brennerscheiteltunnels 2018 können die ersten Containerzüge durch diesen Tunnel fahren. Der Scheiteltunnel könnte auch als PPP Modell errichtet werden. Er rechnet sich im Bau und Betrieb- Die Schlüsselzahlen stimmen- Güterverkehr ist ein Geschäf- damit können 60% der Güter von der Autobahn heruntergeholt werden- die Schweiz, als nicht EU Land wird Probleme bekommen, da er nur aus Steuergeld errichtet wird- er rechnet sich nicht.
München und Verona sind die Hauptumschlagplätze dieser Systemtrasse- dazwischen können zusätzliche Trailerstationen errichtet werden. Pünktlichkeit und Verläßlichkeit ist die Voraussetzung dieses Logistiksystems.
Die Personen- bzw. Güterbahnhöfe entlang der Brennerroute müssen umgebaut werden. Kufstein, Wörgl, Hall, Innsbruck, Brenner, Brixen, Bozen, Trient etc. sind Durchfahrtsbahnhöfe, die auf die neuen Anforderungen als Unterflurtrasse umgebaut werden müssen. Als Beispiel wird hier Trient gezeigt, das entweder mit einem Umfahrungstunnel bzw. mit einer Unterflurtrasse zu erschließen ist. Genaue Studien werden es zeigen, welche Lösungen für die Stadt Trient richtig sind. Es kann nicht sein, daß die BEG SE bzw. die EU selbstherrlich bestimmt, welche Lösungen zu kommen haben. Es ist unglauublich, wie hier seitens der Gesellschaften vorgegeangen wird. Nur wer bezahlt diesen rieige Umbauten der Bahnhöfe? Es wäre besser, den teuren Brennerbasistunnel einzustellen und den 2/3 billigeren Scheiteltunnel auszubauen, sodaß für den Streckenausbau und für die Bahnhöfe zwischen Kufstein und Verona etwas "überbleibt"
Hier sieht man deutlich, die Entlastung der Brennerroute durch den Ausbau der Gotthardlinie, Der Brennerbasistunnel mit den Zulaufstrecken von Kufstein nach Bozen wird frühestens 2045 fertiggestellt - der Gotthardtunnel geht mit der Vorlaufstrecke nach Münchenbereits 2016 in Betrieb, das heißt die Schweiz erreicht einen Marktvorteil von 29 Jahren, der über den Brenner nicht mehr aufzuholen ist - es besteht Gefahr in Verzug - daher fordere ich der Ausbau des Scheiteltunnels mit neuer Technologie der Mammutloks bis zum Jahre 2014 - es ist möglich. Außerdem entlasten diese zwei Alpentransversalen wesentlich den Güterverkehr und damit die Brennerautobahn.
Freier Warenverkehr - jedoch nicht auf Kosten der Gefährdung von Gesundheit (Lärm und Emissionen) entlang dieser Zubringerstraßen. Der Ziel- und Quellverkehr ist neu bzw. präziser zu Definieren und soll der heimischen Wirtschaft zugute kommen und nicht den Mautflüchtlingen mit den Umgehungs- Briefkastenadressen. Derzeit werden weitere Stützpunkte der LKW Lobby in Südbayern errichtet- unter anderen Namen. Der Kernbereich der Ausnahmeregelung muß EU weit präzisiert werden.
Mit diesen Lösungen werden die Mautflüchtlingsstrassen der Vergangenheit angehören. Die Gelder des nicht notwendigen Brennerbasistunnels können sinnvoller zum Wohle des Bürgers im gesamten Tirol eingesetzt werden.
Wenn diese Kinder neben der BEG und der BBT Baustelle des Inntales und des Wipptales aufwachsen, sind diese 2022 bereits ca. 20 Jahre- sie verlassen das Elternhaus- schöne Aussichten für diese Jugendlichen- sie haben es sich sicherlich anders vorgestellt.
Bis jetzt waren Forscher davon ausgegengen, dass Luftverschmutzung Kinderlungen erst im Schulalter zu schaffen macht. Sie sehen Ihre Ergebnisse als Beweis dafür, dass sie Grenzwerte für Luftverschmutzung gesenkt werden müssen "Wenn unsere Hypothesen stimmen, führen frühe Einflüsse auf die Atemwege zu einem Anstieg der Lungenkrankheiten und zu einer kürzeren Lebenserwartung"
Kein Tiroler kann sich vorstellen, daß der Brennerbasistunnel frühestens 2022 eher 2025 wahrscheinlich erst 2030 / 40 fertiggestellt wird - oder überhaupt nicht - so hoffe ich. Bis dahin werden die Straßen bis zum Crashszenarium vollgeproft. Ein Wahnsinn was die Verantwortlichen uns da alles Schönreden. Ich klage sie alle an: Es git Alternativen- es ist zur Tiroler Landesregierungspolitik (Nord-Süd) ein Wahlthema 2008 geworden. bmvit - Stellungsnahme - siehe Prachenskyprojekt Seite 20 - 23 kein Eingehen auf einen Technologiesprung - daher kein UVP Verfahren
Ökobilanz der Verkehrsmittel:
So ähnlich sehen die Ivasionslagen entlang der Inntalfurche des Wipptales bis Bozen aus. Die Alpentäler sind davon besonders betroffen.
Sofortmaßnahmen: Jede kleinste Maßnahme hilft-
Nochmals- mit der bestehenden Bahnstrecke über den Brenner und mit dem Scheiteltunnel läßt sich das Problem am schnellsten lösen- außerdem ist hier ein PPP Modell als Errichter- und Betreibermodell äußerste attraktiv.
Selbsterkenntnis- ist der beste Weg der Besserung. Die Einladung erfolgt seitens der BEG, der BBT und der Wirtschaftskammer Schwaz (Franz Hörl). Dem Vorstand des BEG Herrn Herdin wurde sofort Redeverbot seitens des Aufsichtsrates der ÖBB gegeben. Es brodelt bereits in den innersten Entscheidungskreisen. Der Brennerbasistunnel ist als PPP Modell nicht finanzierbar- nicht einmal aus Steuergelder - die EU zahlt sicher nur in die Verbesserungen der Trasse - jedoch nicht in unsinnige Phantasieprojekten. Die Millionen versickerten bereits in die "Jawohlsager" bekannter Planungsbüros. Es wird eine vorläufige Schlußrechnung sämtlicher Ausgaben gefordert, was bis jetz ausgegeben worden ist- neben den Honoraren und Gehälter auch die "versteckten" z.B. die Reisen, die Mieten für die eigenen Verwaltungsbüros- Land auf Land ab. Selbstbedienungsladen Brennerbasistunnel *
PROLOG:
Die Monopole der sogenannten zentralen Versorger der Primärstrukturen werden sich auflösen - der freie Markt ermöglicht dem Bürger dezentrale Strukturen aufzubauen. Die öffentlichen Geldflüsse der versteckten Landes- und Staatsunternehmen werden damit transparent. |