Home-Leistungsbild
Projektordner
Portrait-Lebenslauf
Aktuelles-News
Presse
Kunst & Architektur
Kunst & Art
Partnerschaften
Die Künstlerfamilie
Links
Kontakt-Atelier-Karte

Atelier für Innovation,
Architektur und Kunst
Panoramaweg 560
A-6100 Seefeld
Handy: +436643084512
Skype: prachensky-tel
www.prachensky.com
email: michael@prachensky.com

Portrait - Persönlicher Werdegang

1944 in den Kriegsjahren in Holzgau im Lechtal geboren.

Meine Jugend verbrachte ich in Innsbruck, wo ich in der HTL mit den Kollegen Hanno Schlögl, Dieter Mathoi, Herbert Karrer, Heinz Pedrini u.A. bei Prof. Norbert Heltschl maturierte. Nach dem Abitur studierte ich an der (TUS) Technische Universität Stuttgart bei Prof. Rolf Gutbrod (Anthroposophie), bei Prof. Max Bense- Ästhetik und Prof. Otto Frey (leichte Flächentragwerke). Meine Studienkenntnisse auf dem Gebiet der Hochschulplanung- Laborbauplanung (Vertiefungsstudium bei Prof. Horst Linde) konnte ich mehrfach umsetzen, u.A. in mehreren Wettbewerben an der Technischen Universität Karachi in Pakistan, an der Hochschule für Bildungswissenschaften in Klagenfurt und an der technischen Universität (TU) in Innsbruck.

Auf Grund der Planung des Sport- und Kongresszentrums Seefeld erhielt ich 1983 einen Lehrauftrag an der Technischen Universität Innsbruck, Fakultät für Architektur über Bäderbau. Nach dem Studium 1968 wurde ich ins väterliche Atelier zurückgeholt und war bis 1990 ständiger Mitarbeiter und Partner meines Vaters. Mein Erstlingswerk war der Prachenskyhof in Seefeld, wo ich erstmals die Philosophie der geschoßübergreifenden Durchdringungen einbringen konnte.
Auslandsbaustellen in Karachi– Pakistan, Schweiz, Deutschland, Frankreich, Italien, Bulgarien, Moskau, Shanghai, ... es wurde sehr viele Projekte, Visionen und Entwürfe gemeinsam erarbeitet- die Handschrift jedes einzelnen Prachenskys ist in den Entwürfen jedoch ablesbar - Arbeitsgemeinschaft Vater Hubert & Sohn Michael und die ARGE Prachensky & Partner mit Michael etc. sind in das Prachensky- Archiv für Baukunst der Universität Innsbruck eingeflossen und damit dokumentiert. Die Werkverzeichnisse werden derzeit ergänzt und überarbeitet. In diesem Zusammenhang wurden die Nachlässe von meinem Großvater Theodor Prachensky, von meinem Großonkel Wilhelm Nikolaus Prachensky und Franz Baumann (der Bruder meiner Großmutter) aus dem Familienbesitz ebenfalls in das Archiv für Baukunst eingebracht.

1984 Beschäftigung mit Esoterik, starken Plätzen, Muten– Planen mit Sinnen
1990 eröffnete ich ein selbstständiges Architekturbüro in der Villa Rosenhof in Innsbruck,
1992 Gründung der PGI (Planning Group International im Prachenskyhof in Seefeld)
1993 Gründung eines Architekturbüros in Sülzfeld/Thüringen.
1998 Arbeitskreis Raumplanung- Umwelt- Natur Euregio Zugspitz-Wetterstein-Karwendel
1999 Raumordnungsausschuß Gemeinde Seefeld
1999 Arbeitskreis Attraktivierung der Mittenwald- Außerfernbahn
2000 Gründung der Entwicklungsgesellschaft "Talpino Express" mit Hängebahnsystem
2000 Nomminierung für den österreichischen Staatspreis in Architektur für die Vitalisierung der Hofburg zu Innsbruck
2001 Gründung der Talpino-Planung - neues Verkehrssystem mit Linearmotorantrieb mit Bodenführung (TALPINO CARGO RAPID)
2001 Gründung der PPP GmbH (Projektmanagement Prachensky & Partner GmbH)
2002 TALPINO ÖKO TRANS eine Weiterentwicklung
2003 TALPINO BGA (Be- Gleitende-Autobahn) eine Weiterentwicklung
2004 Gründungsmitglied des Vereins WALUSO - mit Michael Dichand- Wien
2004 Gründung der Architekten ARGE mit ehemaligen Mitarbeiter Scharmer-Wurnig-Prachensky
2005 Staatspreis Consulting- Preis der Jury für TALPINO ÖKO TRANS Projekt Shanghai
2005 Neptun Wasserpreis für das Projekt POWER PLOBB in Zirl
2006 NUOVA ATLANTIS - Projektstudie Damm in Gibraltar- Filmaufnahmen mit ARTE
2007 Demo am Brennerpaß- Stoppt den Brennerbasistunnel- es gibt Alternativen- laufende Weiterbearbeitung und Veröffentlichungen.
2008 Filmaufnahmen "Messners Alpen" über alternativen Verkehr (Brenner, Stilfser Joch) mit Michael Prachensky
2008 CEP Corporation- Nanoforschung- Anwendung
2009 Forschungsanwendung Nanotechnologie- Stromspeicher "BRICK"
2009 Nano-Elektrofahrzeug ERS- Racing Car- greift die Formel 1 an.
2010 Nano-energieeffizientes Bauen, neue Bauweisen, dezentrale Stromverteilung, alternative Stromerzeugung, leistbares Wohnen. Als Querdenker wurd ich des Öfteren zu Problemlösungen mehrfach geholt. (Stuttgart21, BST, Köln, Leipzig...)
2011 Nano-Materialien ermöglichen neue Konstruktionen, damit verbundene "neue Architektur" - "Form folgt Funktion, Form folgt freier Gestaltung" - Die Auseinandersetzung Abstraktion, Einfühlung, Heimatschutz, Moderne, Landschaft, Ortsbild, Ensemble "muß neu geschrieben werden"
2012 Mit der bisherigen Architektur war und ist es nicht möglich, diese neuen Bauweisen umzusetzen. Es entsteht eine neue Ausdrucksform in der Gestaltung, die hier manifestiert wird. Die ersten Prototypen mit ausgewählten international, bekannten Architekten sind meinerseits in Vorbereitung.

Privat habe ich einige Hobbys: malen, wandern, schifahren, fischen, reisen, ein bißchen politisieren mit Bürgerbewegungen, verchiedene, für mich wichtigen Clubs.... unter Anderem seit 1990 Obmann des "Fischereivereins Kaiser Maximilian" in Seefeld. Verschiedenste Projekte begleiten mich mit diesem Thema über die Tiroler Bäche und Flüsse mit deren negativen Auswüchsen von Kraftwerksanlagen bis zu alternativen, erbeuerbaren Energien.