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Atelier für Innovation,
Architektur und Kunst
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Skype: prachensky-tel
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26.10.2017 - 19:38 Uhr

Zum jeweiligen Österreichischen Nationalfeiertag, jeweils am 26. Oktober - wie sieht Tirol in 20 Jahren aus ? .

Die Welt, Europa, die jeweiligen Nationalstaaten, Österreich und Tirol werden sich verändern- in Globalisierung, Politik, Sozialbereich, Religion, Bildung, Forschung, Gesundheit- E-Mobilität- Technik- Innovation, Kunst und Architektur etc. etc. gerade im Jahr der weltweiten und europäischen Wirtshaftskrise. Viele Gedanken berühren meine Alpenregion Tirol...
"Seiner Zeit voraus"- Visionär Michael Prachensky - Zukunftsforschung, Trendforschung- ein kleiner Ausschnitt- Atelier für Architektur Innovation und Kunst:

Tirol-Alpbach Dorf der Denker

In 20 Jahren wird sich in Tirol sehr viel verändern- denken ich an mein "kurzes" Leben zurück (1944*)- denke ich an das Leben meines Vaters (1916*) und Großvaters (1888*) zurück- welche technischen und gesellschaftspolitischen Entwicklungen bereits passiert sind. Von der Eisenbahn, zu den Benzinautos, zur Raumfaht- von der Stromgewinnung zu den Computern, vom Haustelefon zu den Handys etc, etc, was wird auf uns noch zukommen- ich bin voller Hoffnung, daß wir endlich aus der überholten Atomstromenergie ausgstiegen sind und zu völlig neuen umweltfreundliche Energien kommen. Die "freie Energie", die "Nano Technologie", die "Quantenphysik" sind die große Zukunftstehemen.

- Gedanken sind frei- es gibt keine Grenzen mehr- durch die elektronischen Medien (Internet, Facebook und Twitter etc) wird eine weltweite Vernetzung von Wissen, Lernen und sozialen Bereichen verknüpft- es wird sich eine neue, weltweite Wertegesellschaft entwickeln.

- Die Fortschreibung der weltweiten Friedenspolitk ist das Thema. Haben wir doch in Europa seit dem 2. Weltkrieg Frieden...

- Integration mit anderen Religionen und Völker werden wir annehmen müssen. Die Trennung von Staat und Religion muß weltweit, als Teil der Friedenspolitik greifen.

- Vielleicht träume ich zu viel von Europa- ich wünsche mir ein "Vereinigtes Europa" mit einer starken Regierung. Die einzelnen Regionen haben jedoch starke demokratische Entscheidungsbefugnisse des Souverens von "Unten nach Oben". Die EU-Regierung hat letztlich ihren eigenen EU-Präsidenten und ihr eigenen "Entcheidungsminister". Es kann nich sein, daß jeder Nationalstaat sein eigenen Bundespräsidenten, eigene Finanz-, Außen, Verteidigungs-, Verkehrs-, Energie-, Landwirtschafts-, Bildungs-, Innenmister etc. herumtölpeln läßt. Es muß die EU nach Außen in "einer Sprache" sprechen.

- Die EU-Krise muß und wird bewältigt werden, neue, starke EU-Strukturen müssen endlich aufgebaut werden. Sparmaßnahmen müssen den Nationalstaaten aufgezwungen werde- Wahltaktik ist abzulehnen- Mit der Korruption muß endlich aufgeräumt werden- die Politiker sollen zur Verantwortung gezogen werden- Immunität muß aufgelöst werden. Der EU-Wutbürger hat recht.

- Europa muß Eigenständig und Selbstbewußt werden. Europa darf sich nicht vom Ausland, wie von Amerika unter Druck wrtzen lassen. Europa muß eine eigene "Rating Agentur" aufstellen. Dem "Zockerwesen" muß Einhalt geboten werden.

- Es wird in Zukunft nur mehr einen EU-Pass geben, die einzelnen Nationalstaaten gibt es in einem "Vereinten Europa" nicht mehr. Die Diskussion "los von Wien" bzw. "los von "Rom" gibt es damit nicht mehr. Es wird in meinen Pass, nur mehr der Wohnort der jeweiligen Region angegeben. Damit hören die Diskussionen der historischen nationalen Zugehörigkeiten endlich auf. Ich vertrete meine Position jedoch nach wie vor zu der regionalen Eigenständigkeit. "ich bin ein Tiroler"- hier fühle ich mich wohl, obwohl meine Vorfahren aus Südböhmen aus Prachaditz kommen....

- Es wird zu einem EU Privatheer kommen - spezielle Landschaften prägen diese Ausbildung- in den Alpen. Verstärkt wird die Entwicklung in den die Hubschrauber-Einsätzen, die hochalpine Ausbildung und deren Rettungseinsätze- wie Hochwasser, Lawinen, Klettern kommen- der international EU-Einsatz soll für diese Spezialausbildung genutzt werden. Die EU-Draken-Flugabwehr wird sich irgendwo in der Mitte Europas plazieren und von allen Mitgliedstaaten finanziert werden.

- Die EU muß Atomfrei bleiben. Alternative, erneuerbare Energien werden sich durchsetzen. Mit Stromsparen, Effizienz und direkte Stromspeicherung bzw. mit den neuen Nano-Brick-Batterien läßt sich diese neue Technologie erreichen. 30-40 % läßt sich dadurch einsparen- das ist mehr als die Atom-Stromerzeugung mit dem bisherigen erreicht hat.

-Die Forschung muß jedoch freie Hand haben- auch die derzeitige Atomforschung wird sich in weiterentwickeln- Kernfussion, Nanotechnik, Quantenphysik, freie Energie ... sind aktuelle Themen etc

- Die derzeitigen Hochspannungs- bzw. die Desertec Leitungen, die sich die EU-Landschaften "pflügen" sind nicht mehr notwendig. Dezentrale Netze mit Stromspeicherung in den Container-Bricks machen dies möglich.

- Ökologische Bauweisen müssen sich gegenüber der E-Monopolwirtschaft sich durchsetzen. Mit diesen neuen Technologien können die Flußlandschaften ohne Stau- und Abwasserstollenableitungn auskommen. Offene Pumpwasserspeicherwerke sind nicht mehr notwendig- Kavernenkraftwerke im Berg sind im kommen. Windräder in sensiblen Berglandschaften sind ebenso zu unterbinden und ind nicht mehr notwendig.

- Die E-Mobilität wird kommen. Mit den Nano-Brick-Batterien lassen sich derzeit im Forschungslabor der CEP-Corperation 5000 km Fahrweite erreichen, bei einer Ladezeit von 15 Minuten. Ein völliges Umdenken in der gesamten EU-Mobolität wird kommen.

- Die Demokratisierung wird in Zukunft verfeinert und mit neuen Techniken- sofort und täglich abgefragt werden können.

- Die gewachsenen Strukturen innerhalb Europas sind zu berücksichtigen- der Internationalisierung der Gleichmacherei ist entgegen zu wirken.

- Es wird in Großtirol in Zukunft keine gewohnte Landesregierungen mehr geben- die Länder, Dörfer, Bezirke und Städte werden politisch stärker in eine europäische Großregion eingebunden. Österreich ist zu klein, dass es sich "neun" Landesregierungen mit ihren Landesgesetzen (z.B neun Bauordnungen bzw. 20 Sozialversicherungsanstaltungen), sich leisten zu können- ebenso gehört die österreichische Bundespolitik mit Ihrem Mega-Verwaltungs-Apparat in diesem Kleinstaat Österreich hinterfragt. Ist in einem "Vereinten Europa" in Östereich noch ein nationales Parlament notwendig? Es werden bzw. müssen eher Regions-Parlamente kommen.

-Die Strukturen in Europa müssen reformiert werden: eine EU Struktur- bzw. Beamtenreform ist endlich umzusetzen, die bis in dei letzten Einheiten des Bürgers reicht. Schaltet die Nationalstaaten aus. Es müssen sich eigenständige grenzüberschrietende, überschaubare Regionen in unserem Europa entwickeln. Themen wie Subvention, ÖBB, Post, Gesundheitswesen, Forschung,
Lehre, Bildung, Landwirtschaft, Militär, Kammern, Gemeindereform bis zu einrm einheitliches Pensionsalter sind endlich Aufzuarbeiten um aus der Schuldenkrise herauszukommen. Ein ganzes "Heer" von Beamten und Kämmerern werden nicht mehr notwendig sein...

- Tirol hat die Chance im Spannungsfeld zwischen dem kulturellen Norden und Süden zu liegen- das enorme Auswirkungen auf die gesamten Region Tirol hat. Die Nationalstaaten mit ihren Grenzen werden in einem "Vereinigten Europa" fallen.

- Der Freie Beruf wird von vielen Institutionen in Frage gestellt- er ist nicht greifbar- nicht kontrolllierbar- nicht fassbar- Ideen sind frei- sie sind doch die Besten des freien Marktes- Rechtsanwälte, Ärzte, Architekten, Künstler- Maler, Bildhauer, Schriftsteller und Freidenker etc. Es kann nicht sein, daß die freien Berufe zu einem "Dienstleisterjob" degradiert werden.

- Auch die Unternehmer und die Angestellten stehen vor völlig neuen Veränderungen. Ich sehe jedoch alles sehr positiv. Die Politik, besoners die große Koalition ist für mich ein "Stillstand". Es bewegt sich nichts mehr. Ich bin auch nicht Überzeugt, ob das derzeitige Parteiensystem der ÖVP, SPÖ, FPÖ etc die richtige Lösung ist. Es gibt auch kaum mehr, wie früher, ideologische Unteschiedene. Es werden zunehmend eine "Bürgerbewegungen" mit den "besten Köpfen" kommen.

- Die Untenehmer, die Gewerbetreibenden sind neben der Großindustrie die Triebfeder der Wirtschaft in dieser kleinteiligen Tiroler Landschaft. Die Globalisierung, die EU weiten Ausschreibungen, die anonymen Gesellschaftsformen sind für die Klein- und Mittelbetriebe neu zu Überdenken. Eventuell sind koordinierte Zusammenlegungen von Kleinbetrieben zu einem Netzwerk für gemeinsame Produkte, die neuen Ansätze.

- Es werden neue umweltfreundliche Hochleistungstrassen für den Güterverkehr mit neuen Techniken kommen. Diese hat in Zukunft die EU zu finanzieren, da es keine Nationalstaaten mehr gibt. Der starke Industrieregion Lombardei drängt vom Containerhafen Genua über die Talpino Trasse Bormio nach Stuttgart und München. Die überholte Eisebahntechnologie (Rad-Schiene) mit ihrem Mischverkehr schafft die Leistung des Technologiesprungs nicht mehr.

- Der Bennerbasistunnel (65 km) wurde und wird nach wie vor von mir in Frage gestellt- es fehlt immer noch der weitere Ausbau von Franzensfeste bis Bozen (65 km) um die überholte Eisenbahn-Flachbahnphilosophie durchzusetzen. Die Harmonisierungsschiene über die jetzige Brennereisenbahntrasse über den Brenner muß raschestens ausgebaut werden. Wie benötigen Sofortmaßnahmen für die leidtragende Wipptalregieon. Die entsprechenden Schallschutzmaßnahmen, wie z.B. eine oberflächennahe Unterflurtrasse begleiten diese Gesamtmaßnahme.

- Mit der Fertigstellung des Gotthardtunnels 2016 wird sich einiges "offenlegen"- der zeitlich überholte BBT könnte noch auf leistungsfähigere Technologien umgerüstet werden.

-Die derzeitige Querfinanzierung von der Autobahnmaut auf den Brennerbasistunnel werden wir uns nicht leisten können. Die Brennerautobahn von Innsbruck bis Bozen ist baufällig und muß komplett saniert bzw. erneuert werden. Eventuell müssen sogar neue Straßenführungen (Tunnel) überlegt werden, da auf der jetzigen Trasse keine Baustellentrassen Platz haben.

- Die Regionalbahn für den Pendlerverkehr auf den bestehenden Tiroler Eisenbahnschienen wird im Halbstundentakt ausgebaut werden müssen. Die neuen umweltfreundlichen Brick-Auto und Busse werden die bestehenden Verkehrssysteme ablösen.

- Wesentlich am Tiroler Verkehrsverbund ist, daß eine schnelle Verbindung von den hintersten Tälern bequem zum Arbeitsplatz geführt werden- hier ist Nachholbedarf gegeben. (Brick-Bus)

- Das Crashszenario- nicht geht mehr auf den jetzigen Trassen der Brenner-Eisen bzw. Autobahn sind mit dem Jahr 2025 prognostiziert. Die dritte CO2 freie Autobahnspur (Brick Spur für Busse und LKW) wird bis dorthin fertiggestellt sein.

- Die Alpen werden eine eigen Architektur (Kulturlandschaft) prägen- es wird mehr auf die Klima- und Energien eingegangen- der Trend zur Internationalisierung der Gestaltung ist nicht die Lösung. Dies wünsche mir ebenso für alle anderen Kunstrichtungen. Es kann sich daraus sich etwas völlig "Neues" entwickeln.... Blut und Boden Phylosophie darf es jedoch nicht mehr geben.

- Die Verdichtung der Bauflächen muß verstärkt fortgeführt werden. Es gibt neben der EU-Niederlassungsfreiheit auch die Grundstücksfreiheit- Bauland bzw. Freiland kann jeder kaufen- diese müssen jedoch bebaut bzw. bewirtschaftet werden. Die Flächenwidmungs- und Bebauungspläne sind öffentliche Instrumente, wie mit diesem wertvollem Gut umzugehen ist. Spekulationen in der Grundstückspreispolitik darf es nicht mehr geben. Dazu sind die Überlegungen statt Freiland- angrenzende Waldflächen in Bauland umzuwidmen eine mögliche, sinnvolle Variante. Das gewidmete "Bauland horten" sollte zeitlich bergenzt werden. Die Raumordnung ist aufgefordert Industrieansiedelungen und Gewerbeparks zusammenzulegen- es muß nicht jeder "Kirchturm" alles Haben und Besitzen. Die direkten Anbindungen von Gewerbe- und Industrieflächen diverser Gemeinden an die Autobahn und Eisenbahn hat den Vorrang. Es muß nicht jede Gemeinde ihr eigens Gewerbe- und Industriegebiet haben. Dort Arbeiten, wo auch gewohnt wird, wird sich zukünftig in den alternativen Berufen durchsetzen.

- Der finanzielle Ausgleich zwischen den Gemeinden und Städten muß jedoch gewährleistet sein- hier müssen sofort neue gesetzliche Vorgaben umgesetzt werden.

- Es muß nicht jede Gemeinde ihre eigene Feuerwehrhalle, eigenen Sportplatz, eigenen Schießstand, eigenem Musikprobesaal, eigenem Musikpavillon, eigene Kläranlage etc, haben. Das Kirchturmdenken kostet zu viel. Lieber wenige, aber dafür hochquilifizierte Bauten in architektonischer und funktioneller Ausführung.

- Das industrielle Arbeiten wird sich in den verstädterten Alpenvorländern verstärken- der Erholung der Alpen wird zunehmen. Die Berge sind es, mit denen wir nach wie vor Punkten können. Mit neuen umweltfreundlichen Personentransportsystemen werden die Entfernungen zu wenigen Fahrstunden in die Alpen zusammenschrumpfen- die Alpen sind und die Meere und Seen sind der "Erholungstraum" Europas. Die Mittelmeerdestinationen werden im Sommer zu heiß "Sommerfrische" wird in den Alpen ein zunehmendes Thema werden.

- Nochmals der Tiroler Blick von oben auf die Zersiedlung der Täler ist zu hinterfragen und mit stärkeren Argumenten einem respektvollen Baukulturverständnis entgegenzuwirken.

- Gewachsene Kulturen und Strukturen sind das Fundament der touristischen Besuchermagneten und Themenparks. Für mich sind Wald Disney in einer eurpäischen Kulturlandschaaft kein Thema. Es soll immer auf Resourcen (geschichtlich, kulturell, geografisch) aufgebaut werden. Historische Ensemblen ist mit Sorfalt zu begegnen.

- Die Energielösung muss neu überdacht werden - die Kernfusion wird in den nächsten 50 Jahren nicht umgesetzt sein- die Wasserkraft- die offenen Speicherbecken in den Alpen werden nicht die Lösung sein. Die Nano-Stromspeicher-Technologie wird das Thema der nächsten Jahrzehnte. Vielleicht können wir uns dezentrale Stromverteilungen und alternative, erneuerbare Energien (unterirdische Kavernenkraftwerke bzw. Trinkwasserresovires) leisten. Sicherlich ist die Atomkraft mit ihren Sicherheitsrisiken untragbar und muß in Europa verzichtet werden.

-Die Hochspannungsleitungen im Alpenraum werden durch neue Techniken (Dezentrale Stromversorgung) ersetzt. Der Alpenraum wird mit neuen, nicht sichtbaren Gleichstromtechniken versorgt. Die Strommonopole, wie TIWAG, verlieren ihre Kompetenz. Es muß für die Bevölkerung der wirtchaftlichste Strom angeboten werden. Es ist nicht Aufgabe eines Landesunternehmn, Geschäfte auf ihre Kosten zu machen.

- Die Erwärmung wird auch den Alpenraum betreffen. Es werden in Zukunft die Tourismushochburgen unter 1600 m Höhe "grüne" Weihnachten erleben. Es muss Alternativen der Erholung und Gesundheit ür die differierten Jahreszeiten geben. Dies muss sofort angedacht und vorbereitet werden. Die Erschließung der Gletscherregionen wird bereits heute in Frage gestellt. Einen Rückbau der Schigebiete und Langlauftrassen werden sich die Betroffenen Regionen überlegen müssen- was passiert "danach".

- Der Einstellung zum Naturschutz und die geordnete Bebaubarkeit in den Alpen werden verstärkt zunehmen. Das Verbotsbewußtsein wird in eine Bewußtseinskultur in unserer Landschaft in die "Köpfe" endlich eindringen. Die Alpen sind die Erholungslandschaft Europas.

- Die Vision vom grenzüberschreitenden Alpenparks wird umgesetzt. Das Alpenpark Konzept von Prachensky u.a. im Herzen des Alpenparks, in der Eng, im berühmten Ahornboden den PKW- und Busverkehr gänzlich herauszunehmen muß und wird schon in den nächsten Jahren gelingen. Im Jahre 2000 wurde bereits das Konzept Alpenpark Karwendel mit seinen grenzüberschreitenden Umlandgemeinden vorgestellt.

- Die Auseinandersetzung zwischen Naturlandschaft, Kulturlandschaft, Industrie und Baulandschaft wird fortgeschrieben- die Auseinandersetzung von Globalisierung und Regionalisierung wird ebenso zunehmen- behalten wir doch unsere Eigenständigkeit- das ist der mühsamere, bessere, aber der schwierigere und qualitätvollere Weg.

- Unsere Region ist unser unmittelbarer Lebensraum. Es ist für mich Nordtirol, Südtirol mit Trentino, das Engadin, Südbayern, Vorarlberg und Salzburg.

- Neue Techniken lassen Bildung, Unterhaltung, Kunst und Arbeit auch in den ausgelegensten Orten und hintersten Täler und Almen zu. Eine Generation der "Denker" wird sich heranbilden. Die Umsetzung ist nicht mehr Standortbezogen und kann dadurch weltweit geschehen. Ein Silikon Valley der Alpen - u.A. die NANO Region der Alpen - Arbeiten in heiler Landschaft - vollautomatische Herstellungsindustrien brauchen nicht mehr nach Billiglohnländer ausweichen.

- die digitalen hochleistungsnetze werden bis zu den hintersten Tälern, Hütten und Brgpitzen reichen- sei es über Kabel bzw. über Sateliten - der >rbeitsplatz ist dihgital geworden.

- Zum Beispiel einer merkbaren Digitalisierung sind die Uhren auf Sommer- bzw. Winterzeiten werden sich im Minutentakt an den Jahresrythmus täglich einstellen. Das ist eine Verschiebung von 16,4 Sekunden pro Tag, die kein Mensch spürt - ein bißchen noch weiter gedacht, gibt es dann das verflixte "Schaltjahr" auch nicht mehr. Mein i-Phon stellt bereits heute die digitale Zeit automatisch her - historische Kalender und mechaniches Uhren sind nur mehr Sammelobjekte.

- Mehr Forschung, mehr Bildung, mehrere Berufe, flexible und weniger Arbeitsstunden, längeres Leben wird es geben. Ebenso werden die Dienstleistungsberufe zunehmen- die Automaten nicht erfüllen können- mit Menschen individuell und persönlich umgehen.

Diese Liste wird laufend jährlich noch zum österrreichischen "Nationalfeiertag" ergänzt, korrigiert, verändert und präzisiert. Eigentlich geht es uns sehr gut- oft erwarte ich rasche positive Veränderungen- sie greifen mir nicht schnell genug- mir geht alles viel zu Langsam.

Letzte Übearbeitung: Nationalfeiertag 26 Oktober 2017

    Die EU-Grenzen fallen - Scharnitz 1995 *


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