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31.05.2006 - 08:11 Uhr

Neugestaltung der Kauhaus Tyrol Fassade und des Sparkassenplatzes in Innsbruck

Auf Grund des Kaufhaus Tyrol Wettbewerbes wurde meinerseits der Sparkasssenplatz mit "neu" interpretiert. Er wird zu einem funktionierenden,witterungsfreien Stadtplatz umgebaut. Die derzeitige Gestaltung mit dem klappbaren Deckel ist "kleinbürgerlicher" Zwergerlgarten geworden. Ich verweise auf die verschiedenen Galerien in Wien, Mailand und München etc.

Über dem bestehenden Sparkassenplatz wird eine Glaskuppel errichtet - Die bestehenden Fassaden des Sparkassenplatzes und der Maria Theresien Straße sind umgeben von Prachensky Planungen. Theodor, Wilhelm Nicolaus, Hubert und Michael Prachensky.

    Und wie gehe ich mit den Fassaden in der Maria Theresienstraße um ? Was steckt wohl hinter den Fassaden ? ein "Potemkinsches Dorf" darf es nicht werden - man soll schon ablesen, was hinter den Fassaden passiert - Wesentlich ist, daß der Straßenraum der Maria Theresienstraße mit seinem kleinteiligem Maßstab der Einzelhäuser und Öffnungen gewahrt wird.

      Das Fensterbild der westlichen Maria Theresien Straße - das Spiel der Öffnungen und der gegliederten Putzfassaden ergibt den Straßenraum dieses einmaligen Straßenbildes. Nach meiner Meinung hat sich ein Kaufhaus, ein Kauftempel, eine Kathedrale des Kaufes, ebenso in das Gesamtbild des Straßenraumes unterzuordnen!

        Dasa Spiel der Öffnungen, klein und groß, hell und dunkel der Fenster zieht sich über die Kaufhaus Tyrol Fassade - auch die Fassadenbeleuchtungen sind nicht auf Dominant auf das Kaufhaus gerichtet - das Band der Schaufenster entlang der gesamten Maria Theresien Sraße ist ausreichend.

          Wettbewerbsbeitrag- DI Michael Prachensky - Mut zu Neuem - Respekt vor der Maria Theresien Straße - alle drei Häuser wurden abgerissen und neu interprediert.

            Beitrag zum Innenraum des Kaufhauses Tyrol. In der Veranstaltungsebene um Untergeschoß befindet sich der Springbrunnen - wie früher im Foyer des Kaufhauses.

              Grundrisse des Kaufhauses Tyrol - Wettbewerbsbeitrag - Michael Prachensky

                Schnitt durch das Kaufhaus. Über den breiten Haupteingang der Maria Theresien Straße und des Sparkassenplatzes gelangt man zum Innenhof und blickt in die untere Verteilerebene. Hier können Aktivitäten, Modeschauen, Präsentationen und Feste abgewickelt werden.

                  Das alte Markisenband bindet die Geschäfte des Erdgeschoßes entlang der Maria Theresien Straße zusammen - Sonnen- und Regenschutz eine Vision, die wieder Gefallen findet.

                    Die Maria Theresienstraße wird Fußgängerzone - die Straßenbahn ist ebenfalls zu entfernen. Der Sparkassenplatz wird zu einer Drehscheibe der Passagen der Fußgänger. Die Fußgängerzone vom Goldenen Dachl bis zur Triumpfpforte ist als Einheit zu betrachten. Um dies zu ermöglichen wird ebenso die Straßenbahn durch die obere Maria Theresienstraße entfallen und über die Maeranerstraße geführt werden müssen.

                      Welche Stadt der Welt hat diesn Blick der Vertikale auf die Bergspitze eingerahmt vom historischem Straßenraum der verschidedensten Baustile. Keine Oberleitungen, keine Hängelampen, sondern Streiflichtbeleuchtung über den Markisen entlang den Fassaden. Das vertikale Veranstaltungsszenario von der Fußgängerebene, in die vorgesehenen Untergeschoße der Maria Theresien Straße, in die oberen Zuschauergalerien der Bürgerhäuser bis auf die Bergspitzen.

                        Das Sparkassengebäude wurde von Theodor - und Wilhelm Nicolaus Prachensky geplant und gebaut. (1933)

                          Der Entwurf (Michael Prachensky) der "Alten Post" für Herrn Payr Senior, bevor er es verkauft hat. Die Straßebfluchtline bildet den Straßenraum und ist nicht zurücersetzt. In leicht getönten, verspiegelten Fassadenglas spiegelt sich das Visavis der Servitenkirche. Heute steht das Sporthaus OK hier. (1985)

                            Und so ist es geworden - die Zeit wird dies beurteilen.

                              Die Gestaltung der Rathaus- Geschäftsfassade Maria Theresienstraße wurde seinerzeit von Theodor Prachensky im Zuge seibner Planungstätigkeit im Stadtplangsamtes errichtet. (1935)

                                das alte Rathaus in der Altstadt wurde auf Grund eines Wettbewerbes 1936 von Wilhelm Nicolaus Prachensky umgebaut und die Fassaden neu gestaltet. (Mitarbeit Hubert Prachensky als Praktikant)


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