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22.12.2005 - 03:31 Uhr

Wirtschaftsreise nach Moskau - Petersburg 22-24 Juni 2001

Auf Grund meiner Planungstätigkeit mit dem Baukonzern KROST, in Moskau wurde ich seitens der WK Dr. Christoph Leitl eingeladen, an dieser Reise mitzufahren.
Der Empfang der österreichischen Delegation wurde von den Herren Egon Winkler (WK) und dem Botschafter Franz Cede in der österreichischen Botschaft gegeben.

Karl Schranz begleitete mich als Tiroler und Moskau Kenner.

    Offizielle Einladung in den Kreml zum Bankett- ein Erlebnis besonderer Art.

      Bundespräsident Dr.Thomas Klestil und Ministerpräsident Wladimir Putin während des Empfanges. Diverse, konkrete Wirtschaftsprojekte wurden präsentiert bzw. gegenseitige Erfahrungen wurden ausgetauscht.

        Der Kreml wurde komplett restauriert- die Größe dieser Räumlichkeiten sind beeindruckend.

          Ofizieller Parkett mit Musik im Kreml

            Anschließend Weiterflug am 23.Juni 2001 nach St. Petersburg. Staatspräsident Putin führte durch die Erimitage am Ufer der Newa. Am Abend mit dem Schiff eine Flussrundfahrt mit Abendessen.

            Am 24. Juni 2001 - Die Filiale der Raiffeisebank in St. Petersburg wurde eröffnet.

              Heimflug am 25. Juni 2001 nach Wien...

              Moskau und St. Petersburg sind eine Reise wert. Ich habe viele positive Kontakte in Moskau knüpfen können.

              Daraus wurden die Kontakte von Planungs know-how in diversen Projekten ausgetauscht.
              Es entstanden daraus mehrere Moskauer Projekte mit dem Baukonzern Krost und die Anwendung der Talpino-Öko-Trans Projekte von Moskau zum Containerhafen nach St. Petersburg, die People-Moverkonzepte, die Entwicklung der Eisenbahn-Mammutlok- alle mit den neuen Nano-Brick-Stromspeichern. Jeweils eine Weltneuheit in technischer Entwicklung!
              Russland ist ein wunderschönes Land, das enorme viel Entwicklungsmöglichkeiten hat. Eine große Chance für Europa und Russland.

                Das aktuellste Projekt ist die Erschließung der Bering-Strasse. Dieses Projekt mit der neuesten Entwicklung wird im Frühjahr 2019 dem Kabinett Putin in Moskau mit der Talpino Technik und den Nano-Stromspeichern präsentiert werden. (DI Prachensky & Falko Ducia) Es ist derzeit das realistischste Projekt für die Beringstraße- nur über die Kapazitäten rechnen sich solche Verkehrsysteme- es gibt keine bessere Alternative.

                Die Breitspurbahn Moskau - Umschlagplatz Pendorf (Wien) ist in Bearbeitung (Seidenstraße von China bis Wien) - hier möchten wir die neueste Entwicklung der Mammutlok (ESES Stromspeicher & Fotovoltaik ohne Dieselgeneratoren) einbringen - Vorgespräch mit dem österrischschen Verkehrsministerium sind im Sommer 2018 in Vorbereitung.

                  Das aktuellste Projekt ist die Erschließung der Beringstraße


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