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Atelier für Innovation,
Architektur und Kunst
Mitglied der europäischen Wissenschaften und Künste
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A-6100 Seefeld
Prachenskyhof
Handy: +43 664 3084 512
Skype: prachensky-tel
www.prachensky.com
email: michael@prachensky.com

Architekt und Maler Wilhelm Nicolaus Prachensky *1898 +1956

2. Generation

Wilhelm Nicolaus Prachensky

    Zur Orientierung - die 1. Generaton der Künstlerfmilie

    Selbständiger Architekt und akadademischer Maler, jüngerer Bruder Theodors. (Er war der Taufpate von Michael Prachensky).
    Er wird als Maler einsamer Berghöfe in monochromen Braun- und Grautönen oft in einem Atemzug mit Albin Egger-Lienz genannt. Zudem war er ein exzellenter Graphiker, dessen formale Qualität über das tirolische Sujet hinausreicht. Als Architekt kultivierter Innenräume und als Anwalt historischer Bauten erreichte er einen außerordentlichen Ruf. Die Umgestaltung des alten Rathauses in Innsbruck ist nur ein Beispiel dafür.

    Er ist ein Pionier der Tiroler Moderne der Zwischenkriegszeit. Nach einer expressiven Frühphase entwickelte er in den zwanziger Jahren eine erfolgreiche, von der Neuen Sachlichkeit beeinflusste Typisierung der alpinen Lebenswelt in formal reduzierten Bildern und Bergdörfern und Bauernhäusern.

    1925 gründete er mit gleichgesinnten modernen Malern die Künstlergruppe "Die Waage" und engagierte sich 1926 wesentlich an einer berühmt gewordenen Ausstellungstournee der Tiroler Moderne durch mitteleuropäische Städte.

    Als Grafiker trug er Schlüsselwerke zur inzwischen legendären, vom aufsteigenden Tourismus geforderten Prospekt- und Plakatkultur Tirols bei. Gemeinsam mit Clemens Holzmeister, Lois Welzenbacher, Siegfried Mazzagg und Franz Baumann bewies er als Architekt ab 1924 mit seinen Hotelbauten und Einrichtungen, dass eine Verbindung touristischer "Markenerfordernisse" mit künstlerisch anspruchsvollen zeitgenössischen Gestaltungen möglich ist. Wilhelm Nikolaus Prachensky hat Jahrelang mit seinem Neffen Hubert Prachensky ein Architekturbüro in Innsbruck betrieben. Großonkel W.N.P ist Taufpate vom Künstler Michael Prachensky, der mis seinem Boldern im Bereich der Quanten und Fulleren-Komposite Furore erwirkte.

    Der einzige Sohn von Wilhelm Nikolaus Prachensky ist der Maler Markus Prachensky. + 15. 7.2011 in Wien - er ist am Prachensky Ansitz am Berg-Isel aufgewachsen und wurde Zeitlebens von seinem Cousin Hubert Prachensky finanziell unterstützt. Sein Genesungs-Aufenthalt im Hotel Prachenskyhof bei Michael Prachensky daten Einiges dazu bei.

      Häuser im Schnee - Öl

      Ferrarihof - 1922 - Ölleinwand

        Turm im Etschtal

        Turm im Etschtal -Öl - 1923

          Almhof 1925

          Almhof 1925 - Öl

            Sparkassenpassage Innsbruck

            Sparkassendurchgang 1933- auf Grund eines Architektenwettbewerbs mit seinem Bruder Architekt Theodor Prachensky gewonnen.

              Zentral Klno Innsbruck 1935

                Grandhotel Kitzbühel - Erweiterungsbau

                Das Grandhotel Kitzbühel wurde in verschiedenen Bereichen umgebaut.

                  Chefbüro - Wagnerische Iniversitätsdruckerei

                  Inneneinrichtung Chefbüro von Herrn Buchroithner - Wagneriesche Universitätsdruckerei 1937

                    Im Flug über die Alpen - Plakat 1930.

                    Die Drucktechnik seinerzeit benötigte Handentwürfe - die Schriften wurden alle handgemalt - bei einem geringsten Fehler musste das gesamte Plakat neu gemacht werden - wenn man die heutigen Computerechniken - mit den Standartschriften betrachten ?

                      Berglandhefte

                      Die Berglandhefte tragen die Handschrift von Wilhelm Nicolaus Prachensky. Das "weiße Österreich" - eines der ersten Österreichwerbungen Tirols.